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DE19960144A1 - Wasserfangleiste - Google Patents

Wasserfangleiste

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Publication number
DE19960144A1
DE19960144A1 DE19960144A DE19960144A DE19960144A1 DE 19960144 A1 DE19960144 A1 DE 19960144A1 DE 19960144 A DE19960144 A DE 19960144A DE 19960144 A DE19960144 A DE 19960144A DE 19960144 A1 DE19960144 A1 DE 19960144A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
leg
windshield
chamber
water
strip
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19960144A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Pritz
Harald Sibinger
Juergen Fallert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE19960144A priority Critical patent/DE19960144A1/de
Publication of DE19960144A1 publication Critical patent/DE19960144A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/07Water drainage or guide means not integral with roof structure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/20Sealing arrangements characterised by the shape
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    • B60J10/70Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Abstract

Eine Wasserfangleiste (1) einer Windschutzscheibe (2) weist einen Schenkel (6) mit einem freien Endabschnitt (7) auf. An den Schenkel (6) schließt sich unterseitig eine Kammer (25) an, die bei Beaufschlagung mit Unterdruck ein Einknicken des Schenkels (6) im Bereich seiner flexiblen Kammerwandung (26) bewirkt, wodurch der freie Endabschnitt (7) des Schenkels (6) von der Windschutzscheibe (2) abgehoben und ein Kanal (5) zur Aufnahme des von der Windschutzscheibe (2) abströmenden Wassers geöffnet wird.

Description

Die Erfindung betrifft eine Wasserfangleiste nach dem Oberbegriff der Ansprüche 1 bis 6, wie sie beispielsweise aus der DE 31 19 358 A1 bekannt ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannte Wasserfangleiste weiterzubilden.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der Ansprüche 1 bis 6 gelöst. In den An­ sprüchen ist jeweils nur die Funktion "Abheben des Schenkels von der Windschutz­ scheibe" beschrieben. Die Rückführung des Schenkels in seine Ruhelage erfolgt analog durch Aufheben des zuvor aufgebrachten Unter- bzw. Überdrucks, indem entsprechend Über- bzw. Unterdruck aufgebracht wird.
Mögliche Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend näher erläutert. Die Fig. 1 bis 8 zeigen hierbei verschie­ dene Ausführungsformen der Erfindung in einer Schnittdarstellung senkrecht zur Ebene der Windschutzscheibe.
In den Fig. 1 bis 8 ist jeweils eine Wasserfangleiste 1 dargestellt, die zwischen dem seitlichen Rand einer Windschutzscheibe 2 und einer A-Säule 3 dichtend eingesetzt ist. Die Wasserfangleiste 1 weist an ihrer Außenseite einen als Staulippe ausgebildeten Schenkel 6 auf, der in seiner Wirkstellung W von der Windschutz­ scheibe 2 abgehoben ist und einen zur Windschutzscheibe 2 offenen Kanal 5 bildet, der seitlich von der Windschutzscheibe 2 abströmendes Wasser aufnimmt und die­ ses senkrecht zur Zeichenebene ableitet. In seiner Ruhelage R hingegen liegt der Schenkel 6 mit seinem freien Endabschnitt 7 an der Windschutzscheibe 2 an, wo­ durch der Kanal 5 geschlossen und ein spaltfreier Übergang zwischen der Wind­ schutzscheibe 2 und der A-Säule 3 erreicht wird. Durch die verbesserte Umströ­ mung der A-Säule 3 verringert sich der Luftwiderstand. Außerdem wird der Entste­ hung störender Windgeräusche bei höheren Fahrzeuggeschwindigkeiten entge­ gengewirkt.
Die Fig. 1 bis 4 sowie 6 und 7 zeigen im oberen Teil ihrer Darstellung jeweils die Ruhelage R der Staulippe 6, während im unteren Teil der betreffenden Figuren je­ weils die Wirkstellung W dargestellt ist. In den Fig. 5 und 8 ist jeweils nur die Ruhelage R der Wasserfangleiste 1 dargestellt.
Die Wasserfangleiste 1 gemäß Fig. 1 weist eine Kammer 8 auf, die von einen fle­ xiblen Steg 9 sowie einem starren Steg 10 begrenzt wird. Die Stege 9 und 10 ver­ laufen etwa senkrecht zum Schenkel 6. Der von der Windschutzscheibe 2 entfern­ tere Steg 10 liegt an der A-Säule 3 an und mündet in einen dem der A-Säule 3 zu­ gewandten Endabschnitt 11 des Schenkels 6. Fahrzeuginnenseitig wird die Kammer 8 durch eine etwa parallel zum Schenkel 6 verlaufende Wandung 12 zu einem etwa rechteckförmigen Gebilde ergänzt. Der Steg 9 setzt im Bereich zwischen den Endabschnitten 7 und 11 des Schenkels 6 an und verläuft bis zur Wandung 12.
In der Ruhetage R der Wasserfangleiste 1 ist der Steg 9 in Richtung der Kammer 8 eingeknickt, wodurch der freie Endabschnitt 7 des Schenkels 6 auf der Windschutz­ scheibe 2 zu liegen kommt. Wird die Kammer 8 mit Überdruck beaufschlagt, so geht der Steg 9 in eine gestreckte Lage über, in der er parallel zum Steg 10 verläuft. Hierdurch hebt der freie Endabschnitt 7 des Schenkels 6 von der Windschutz­ scheibe 2 ab und wird in seine etwa parallel zur Windschutzscheibe 2 verlaufende Wirkstellung W verlagert. Durch Anlegen eines Unterdruckes in der Kammer 8 wird der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt, indem der Steg 9 erneut einknickt und hierdurch der Kanal 5 verschlossen wird.
Die beiden Darstellungen der Fig. 2 zeigen ein der Fig. 1 vergleichbares Ausfüh­ rungsbeispiel, bei dem der Steg 10 flexibel ausgeführt ist und unter der Wirkung von Über- bzw. Unterdruck in einer Kammer 8 zwischen einer gestreckten Lage und einer eingeknickten Lage bewegbar ist, wodurch die Ruhelage R bzw. die Wirklage W der Wasserfangleiste 1 eingestellt werden kann.
Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit drei Stegen 13, 14 und 15, die parallel zueinander angeordnet sind und etwa senkrecht zum Schenkel 6 ver­ laufen. Der Steg 15 bildet eine Anlagefläche zur A-Säule 3. Am fahrzeuginnenseiti­ gen Ende der Stege 13 bis 15 ist eine Kammer 16 angeordnet, deren untere Wan­ dung 17 ebenfalls eine Anlagefläche zur A-Säule 3 bildet. Die Stege 13 und 15 sind ortsfest, während der mittlere Steg 14, der etwa mittig oberhalb der Kammer 16 angreift, bei Veränderung des Volumens in der Kammer 16 in einer Richtung etwa senkrecht zur Windschutzscheibe 2 verlagert wird. Bei Überdruck in der Kammer 16 liegt der freie Endabschnitt 7 des Schenkels 6 an der Windschutzscheibe 2 an, während bei Beaufschlagung der Kammer 16 mit Unterdruck deren Volumen ver­ kleinert wird und hierdurch der mittlere Steg 14 in Richtung des Fahrzeuginneren gezogen wird, wodurch der freie Endabschnitt 7 des Schenkels 6 von der Wind­ schutzscheibe 2 abhebt und den Kanal 5 zur Aufnahme von seitlich von der Wind­ schutzscheibe 2 abströmendem Wasser freigibt.
Die Wasserfangleiste 1 gemäß Fig. 4 weist zwei Stege 16 und 17 auf, wobei der vom windschutzscheibenabgewandten Endabschnitt 11 des Schenkels 6 ausge­ hende Steg 17 als ortsfeste Anlagefläche zur A-Säule 3 ausgebildet ist. Der ver­ schiebbare Steg 16, der etwa mittig zwischen den beiden Endabschnitten 7 und 11 vom Schenkel 6 absteht, stützt sich mit seinem freien Endabschnitt 18 an der Ober­ seite einer Kammer 19 ab, deren Volumen veränderlich ist. Im zusammengefalteten Zustand der Kammer 19 (oberer Teil der Fig. 4) liegt der Schenkel 6 an der Windschutzscheibe 2 an, während durch Überdruck die Kammer 19 expandiert und den Steg 16 in einer Richtung etwa senkrecht zur Windschutzscheibe 2 verschiebt. Hierdurch hebt der freie Endabschnitt 7 des Schenkels 6 von der Windschutz­ scheibe 2 ab und gibt den Kanal 5 zur Ableitung von Wasser frei.
Abweichend von der Darstellung der Fig. 4 kann der Steg 16 an seinem freien Endabschnitt 18 auch in Form eines Kolbens ausgebildet sein, der bei entspre­ chender Abdichtung gegenüber einer als Zylinder ausgebildeten Kammer 19 durch Beaufschlagung mit Über- bzw. Unterdruck innerhalb der Kammer 19 verschoben werden kann.
In Fig. 5 ist eine Wasserfangleiste 1 dargestellt, deren formsteifer Schenkel 6 die A-Säule 3 überdeckt und beispielsweise mit einem Filmscharnier 27 an der A-Säule 3 befestigt ist. Zur Überführung des Schenkels 6 in seine Wirklage (nur Ruhelage R dargestellt) wird eine Kammer 28 unterhalb des Schenkels 6 mit Überdruck beauf­ schlagt. Da die Kammer 28 von der A-Säule 3 und einer starren windschutzschei­ benseitigen Einlage 29 eingefasst ist, expandiert sie unter der Wirkung des Über­ drucks in Richtung des Schenkels 6 und hebt hierbei den freien Endabschnitt 7 des Schenkels 6 von der Windschutzscheibe 2 ab. Zum Schließen des hierdurch ent­ stehenden Kanals 5 ist ein leichter Unterdruck in der Kammer 28 erforderlich.
Fig. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Wasserfangleiste 1, die eine Kammer 25 aufweist, die an ihrer Außenseite von dem Schenkel 6 begrenzt wird. Durch Aufbringen von Unterdruck in der Kammer 25 knickt der Schenkel 6 in seinem flexiblen Bereich 26 ein, wodurch der freie Endabschnitt 7 von der Wind­ schutzscheibe 2 abhebt. Um den hierdurch entstehenden Kanal 5 wieder zu schließen, muß in der Kammer 25 ein Überdruck aufgebracht werden, der den Be­ reich 26 wieder in seiner Ruhelage R zu überführen.
Fig. 7 zeigt eine Wasserfangleiste 1, deren Schenkel 6 über einen einzelnen Steg 20 T-förmig mit einer unteren Wandung 21 der Wasserfangleiste 1 verbunden ist. Weitere Stege 22 und 23 übernehmen die Fixierung der Wasserfangleiste 1 zwi­ schen Windschutzscheibe 2 und A-Säule 3. Zwischen dem Steg 20 und einem weiteren Steg 22a ist eine schlauchförmige Kammer 24 angeordnet. Durch eine auf die Windschutzscheibe 2 hin gerichtete Vorspannung des Steges 20 wird die Ru­ helage R des Schenkels 6 sichergestellt, in der sein freier Endabschnitt 7 an der Windschutzscheibe 2 anliegt. Wird die Kammer 24 mit Überdruck beaufschlagt, so drückt die Kammer 24 den Steg 20 von der Windschutzscheibe 2 weg und bewirkt hierdurch ein Abheben des freien Endabschnittes 7 und damit ein Öffnen des Ka­ nals 5 zur Ableitung von Wasser.
Die vergrößerte Darstellung der Fig. 8 zeigt ein der Fig. 6 vergleichbares Ausfüh­ rungsbeispiel der Erfindung, bei dem unterhalb eines verformbaren Bereiches 32 des Schenkels 6 der Wasserfangleiste 1 eine Kammer 33 angeordnet ist. Ausge­ hend von seinem freien Endabschnitt 7 weist der Schenkel 6 eine innenliegende Verstärkungseinlage 30 auf, die geringfügig über einen als Stützbalken ausgebil­ deten formsteifen Steg 34 der Wasserfangleiste 1 hinausreicht. Bei Beaufschlagung der Kammer 33 mit Unterdruck wird der verformbare Bereich 32 des Schenkels 6 in Richtung der Kammer 33 bewegt und hierdurch der freie Endabschnitt 7 des Schenkels 6 von der Windschutzscheibe 2 abgehoben, so dass sich der Kanal 5 öffnet. Das Filmscharnier 31 erleichtert die Schwenkbewegung des Schenkels 6.
Bei allen beschriebenen Ausführungsbeispielen kann die Verformbarkeit der Stege 9, 10 und 20, der Kammern 8, 16, 19, 24, 25 und 28 bzw. des Schenkels 6 durch bereichsweise unterschiedliche Elastizitäten des verwendeten Materials und/oder durch unterschiedliche Materialstärken gezielt beeinflußt werden. Durch entspre­ chende Formgebung ist es möglich, definierte und stabile Lagen der verformbaren Abschnitte zu erzeugen, so dass für den Übergang von der Ruhelage R in die Wirklage W (und umgekehrt) lediglich ein kurzzeitiges Aufbringen von Über- bzw. Unterdruck erforderlich ist, mit Vorteilen hinsichtlich des Energiebedarfes. Alternativ ist es ebenso möglich, die Ruhelage R bzw. die Wirklage W durch dauerhaftes An­ legen von Über- bzw. Unterdruck einzunehmen.

Claims (6)

1. Wasserfangleiste mit einer Staulippe für seitlich von einer Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeuges abströmendes Wasser, wobei die Staulippe an der Wasserfangleiste in Form eines Schenkels mit einem freien Endabschnitt ausgebildet ist und die Wasserfangleiste eine Kammer aufweist, die mit einem Medium beaufschlagbar ist und hierdurch der Schenkel zwischen einer an die Windschutzscheibe angelegten Ruhestellung und einer von der Wind­ schutzscheibe abgehobenen Wirkstellung verlagerbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer (8) in der Wirkstellung (W) der Wasserfangleiste (1) zwei etwa parallel zueinander verlaufende Stege (9, 10) aufweist, die etwa senkrecht zum Schenkel (6) verlaufen, wobei der Schenkel (6) eine weitere Wandung der Kammer (8) bildet und durch Anlegen von Un­ terdruck in der Kammer (8) einer der Stege (9, 10) in Richtung des Inneren der Kammer (8) verlagert wird und hierdurch der Schenkel (6) von der Wind­ schutzscheibe (2) abhebt.
2. Wasserfangleiste mit einer Staulippe für seitlich von einer Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeuges abströmendes Wasser, wobei die Staulippe an der Wasserfangleiste in Form eines Schenkels mit einem freien Endabschnitt ausgebildet ist und die Wasserfangleiste eine Kammer aufweist, die mit einem Medium beaufschlagbar ist und hierdurch der Schenkel zwischen einer an die Windschutzscheibe angelegten Ruhestellung und einer von der Wind­ schutzscheibe abgehobenen Wirkstellung verlagerbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserfangleiste (1) drei etwa parallel zueinander verlaufende Stege (13 bis 15) aufweist, die etwa senkrecht zum Schenkel (6) verlaufen, wobei sich unterhalb der Stege (13 bis 15) eine Kam­ mer (16) befindet und wenigstens der mittlere der drei Stege (14) durch Anle­ gen von Unterdruck in der Kammer (16) in Richtung des Inneren der Kammer (16) verlagert wird und hierdurch der Schenkel (6) von der Windschutzscheibe (2) abhebt.
3. Wasserfangleiste mit einer Staulippe für seitlich von einer Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeuges abströmendes Wasser, wobei die Staulippe an der Wasserfangleiste in Form eines Schenkels mit einem freien Endabschnitt ausgebildet ist und die Wasserfangleiste eine Kammer aufweist, die mit einem Medium beaufschlagbar ist und hierdurch der Schenkel zwischen einer an die Windschutzscheibe angelegten Ruhestellung und einer von der Wind­ schutzscheibe abgehobenen Wirkstellung verlagerbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass vom Schenkel (6) ein Steg (16) etwa senkrecht (6) absteht, wobei der dem Schenkel (6) abgewandte freie Endabschnitt (18) des Steges (16) an der Kammer (19) anliegt, die bei Beaufschlagung mit Überdruck den Steg (16) in einer Richtung etwa senkrecht zum Schenkel (6) bewegt und hierdurch den Schenkel (6) von der Windschutzscheibe (2) ab­ hebt.
4. Wasserfangleiste mit einer Staulippe für seitlich von einer Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeuges abströmendes Wasser, wobei die Staulippe an der Wasserfangleiste in Form eines Schenkels mit einem freien Endabschnitt ausgebildet ist und die Wasserfangleiste eine Kammer aufweist, die mit einem Medium beaufschlagbar ist und hierdurch der Schenkel zwischen einer an die Windschutzscheibe angelegten Ruhestellung und einer von der Wind­ schutzscheibe abgehobenen Wirkstellung verlagerbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer (28) an der Unterseite des form­ steif ausgebildeten Schenkels (6) zwischen dem freien Endabschnitt (7) und einem Schwenkscharnier (27) des Schenkels (6) angeordnet ist, wobei bei Anlegen von Überdruck in der Kammer (28) diese in einer Richtung etwa senkrecht zum Schenkel (6) expandiert und hierdurch der Schenkel (6) von der Windschutzscheibe (2) abhebt.
5. Wasserfangleiste mit einer Staulippe für seitlich von einer Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeuges abströmendes Wasser, wobei die Staulippe an der Wasserfangleiste in Form eines Schenkels mit einem freien Endabschnitt ausgebildet ist und die Wasserfangleiste eine Kammer aufweist, die mit einem Medium beaufschlagbar ist und hierdurch der Schenkel zwischen einer an die Windschutzscheibe angelegten Ruhestellung und einer von der Wind­ schutzscheibe abgehobenen Wirkstellung verlagerbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (6) einen flexiblen Abschnitt (26; 32) aufweist, der als Wandung der Kammer (25; 33) ausgebildet ist, wobei durch Anlegen von Unterdruck in der Kammer (25; 33) der flexible Abschnitt (26; 32) in Richtung des Inneren der Kammer (25; 33) verlagert wird und hier­ durch der Schenkel (6) von der Windschutzscheibe (2) abhebt.
6. Wasserfangleiste mit einer Staulippe für seitlich von einer Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeuges abströmendes Wasser, wobei die Staulippe an der Wasserfangleiste in Form eines Schenkels mit einem freien Endabschnitt ausgebildet ist und die Wasserfangleiste eine Kammer aufweist, die mit einem Medium beaufschlagbar ist und hierdurch der Schenkel zwischen einer an die Windschutzscheibe angelegten Ruhestellung und einer von der Wind­ schutzscheibe abgehobenen Wirkstellung verlagerbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass vom Schenkel (6) etwa senkrecht ein Steg (20) absteht, an dem eine Kammer (24) seitlich anliegt, wobei der Steg (20) durch Anlegen von Überdruck in der Kammer (24) in einer Richtung etwa parallel zum Schenkel (6) verlagert wird und hierdurch der Schenkel (6) von der Windschutzscheibe (2) abhebt.
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