DE19960144A1 - Wasserfangleiste - Google Patents
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Abstract
Eine Wasserfangleiste (1) einer Windschutzscheibe (2) weist einen Schenkel (6) mit einem freien Endabschnitt (7) auf. An den Schenkel (6) schließt sich unterseitig eine Kammer (25) an, die bei Beaufschlagung mit Unterdruck ein Einknicken des Schenkels (6) im Bereich seiner flexiblen Kammerwandung (26) bewirkt, wodurch der freie Endabschnitt (7) des Schenkels (6) von der Windschutzscheibe (2) abgehoben und ein Kanal (5) zur Aufnahme des von der Windschutzscheibe (2) abströmenden Wassers geöffnet wird.
Description
Die Erfindung betrifft eine Wasserfangleiste nach dem Oberbegriff der Ansprüche 1
bis 6, wie sie beispielsweise aus der DE 31 19 358 A1 bekannt ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannte Wasserfangleiste weiterzubilden.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der Ansprüche 1 bis 6 gelöst. In den An
sprüchen ist jeweils nur die Funktion "Abheben des Schenkels von der Windschutz
scheibe" beschrieben. Die Rückführung des Schenkels in seine Ruhelage erfolgt
analog durch Aufheben des zuvor aufgebrachten Unter- bzw. Überdrucks, indem
entsprechend Über- bzw. Unterdruck aufgebracht wird.
Mögliche Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und
werden nachfolgend näher erläutert. Die Fig. 1 bis 8 zeigen hierbei verschie
dene Ausführungsformen der Erfindung in einer Schnittdarstellung senkrecht zur
Ebene der Windschutzscheibe.
In den Fig. 1 bis 8 ist jeweils eine Wasserfangleiste 1 dargestellt, die zwischen
dem seitlichen Rand einer Windschutzscheibe 2 und einer A-Säule 3 dichtend
eingesetzt ist. Die Wasserfangleiste 1 weist an ihrer Außenseite einen als Staulippe
ausgebildeten Schenkel 6 auf, der in seiner Wirkstellung W von der Windschutz
scheibe 2 abgehoben ist und einen zur Windschutzscheibe 2 offenen Kanal 5 bildet,
der seitlich von der Windschutzscheibe 2 abströmendes Wasser aufnimmt und die
ses senkrecht zur Zeichenebene ableitet. In seiner Ruhelage R hingegen liegt der
Schenkel 6 mit seinem freien Endabschnitt 7 an der Windschutzscheibe 2 an, wo
durch der Kanal 5 geschlossen und ein spaltfreier Übergang zwischen der Wind
schutzscheibe 2 und der A-Säule 3 erreicht wird. Durch die verbesserte Umströ
mung der A-Säule 3 verringert sich der Luftwiderstand. Außerdem wird der Entste
hung störender Windgeräusche bei höheren Fahrzeuggeschwindigkeiten entge
gengewirkt.
Die Fig. 1 bis 4 sowie 6 und 7 zeigen im oberen Teil ihrer Darstellung jeweils die
Ruhelage R der Staulippe 6, während im unteren Teil der betreffenden Figuren je
weils die Wirkstellung W dargestellt ist. In den Fig. 5 und 8 ist jeweils nur die
Ruhelage R der Wasserfangleiste 1 dargestellt.
Die Wasserfangleiste 1 gemäß Fig. 1 weist eine Kammer 8 auf, die von einen fle
xiblen Steg 9 sowie einem starren Steg 10 begrenzt wird. Die Stege 9 und 10 ver
laufen etwa senkrecht zum Schenkel 6. Der von der Windschutzscheibe 2 entfern
tere Steg 10 liegt an der A-Säule 3 an und mündet in einen dem der A-Säule 3 zu
gewandten Endabschnitt 11 des Schenkels 6. Fahrzeuginnenseitig wird die Kammer
8 durch eine etwa parallel zum Schenkel 6 verlaufende Wandung 12 zu einem etwa
rechteckförmigen Gebilde ergänzt. Der Steg 9 setzt im Bereich zwischen den
Endabschnitten 7 und 11 des Schenkels 6 an und verläuft bis zur Wandung 12.
In der Ruhetage R der Wasserfangleiste 1 ist der Steg 9 in Richtung der Kammer 8
eingeknickt, wodurch der freie Endabschnitt 7 des Schenkels 6 auf der Windschutz
scheibe 2 zu liegen kommt. Wird die Kammer 8 mit Überdruck beaufschlagt, so geht
der Steg 9 in eine gestreckte Lage über, in der er parallel zum Steg 10 verläuft.
Hierdurch hebt der freie Endabschnitt 7 des Schenkels 6 von der Windschutz
scheibe 2 ab und wird in seine etwa parallel zur Windschutzscheibe 2 verlaufende
Wirkstellung W verlagert. Durch Anlegen eines Unterdruckes in der Kammer 8 wird
der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt, indem der Steg 9 erneut einknickt und
hierdurch der Kanal 5 verschlossen wird.
Die beiden Darstellungen der Fig. 2 zeigen ein der Fig. 1 vergleichbares Ausfüh
rungsbeispiel, bei dem der Steg 10 flexibel ausgeführt ist und unter der Wirkung von
Über- bzw. Unterdruck in einer Kammer 8 zwischen einer gestreckten Lage und
einer eingeknickten Lage bewegbar ist, wodurch die Ruhelage R bzw. die Wirklage
W der Wasserfangleiste 1 eingestellt werden kann.
Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit drei Stegen 13, 14 und 15,
die parallel zueinander angeordnet sind und etwa senkrecht zum Schenkel 6 ver
laufen. Der Steg 15 bildet eine Anlagefläche zur A-Säule 3. Am fahrzeuginnenseiti
gen Ende der Stege 13 bis 15 ist eine Kammer 16 angeordnet, deren untere Wan
dung 17 ebenfalls eine Anlagefläche zur A-Säule 3 bildet. Die Stege 13 und 15 sind
ortsfest, während der mittlere Steg 14, der etwa mittig oberhalb der Kammer 16
angreift, bei Veränderung des Volumens in der Kammer 16 in einer Richtung etwa
senkrecht zur Windschutzscheibe 2 verlagert wird. Bei Überdruck in der Kammer 16
liegt der freie Endabschnitt 7 des Schenkels 6 an der Windschutzscheibe 2 an,
während bei Beaufschlagung der Kammer 16 mit Unterdruck deren Volumen ver
kleinert wird und hierdurch der mittlere Steg 14 in Richtung des Fahrzeuginneren
gezogen wird, wodurch der freie Endabschnitt 7 des Schenkels 6 von der Wind
schutzscheibe 2 abhebt und den Kanal 5 zur Aufnahme von seitlich von der Wind
schutzscheibe 2 abströmendem Wasser freigibt.
Die Wasserfangleiste 1 gemäß Fig. 4 weist zwei Stege 16 und 17 auf, wobei der
vom windschutzscheibenabgewandten Endabschnitt 11 des Schenkels 6 ausge
hende Steg 17 als ortsfeste Anlagefläche zur A-Säule 3 ausgebildet ist. Der ver
schiebbare Steg 16, der etwa mittig zwischen den beiden Endabschnitten 7 und 11
vom Schenkel 6 absteht, stützt sich mit seinem freien Endabschnitt 18 an der Ober
seite einer Kammer 19 ab, deren Volumen veränderlich ist. Im zusammengefalteten
Zustand der Kammer 19 (oberer Teil der Fig. 4) liegt der Schenkel 6 an der
Windschutzscheibe 2 an, während durch Überdruck die Kammer 19 expandiert und
den Steg 16 in einer Richtung etwa senkrecht zur Windschutzscheibe 2 verschiebt.
Hierdurch hebt der freie Endabschnitt 7 des Schenkels 6 von der Windschutz
scheibe 2 ab und gibt den Kanal 5 zur Ableitung von Wasser frei.
Abweichend von der Darstellung der Fig. 4 kann der Steg 16 an seinem freien
Endabschnitt 18 auch in Form eines Kolbens ausgebildet sein, der bei entspre
chender Abdichtung gegenüber einer als Zylinder ausgebildeten Kammer 19 durch
Beaufschlagung mit Über- bzw. Unterdruck innerhalb der Kammer 19 verschoben
werden kann.
In Fig. 5 ist eine Wasserfangleiste 1 dargestellt, deren formsteifer Schenkel 6 die
A-Säule 3 überdeckt und beispielsweise mit einem Filmscharnier 27 an der A-Säule
3 befestigt ist. Zur Überführung des Schenkels 6 in seine Wirklage (nur Ruhelage R
dargestellt) wird eine Kammer 28 unterhalb des Schenkels 6 mit Überdruck beauf
schlagt. Da die Kammer 28 von der A-Säule 3 und einer starren windschutzschei
benseitigen Einlage 29 eingefasst ist, expandiert sie unter der Wirkung des Über
drucks in Richtung des Schenkels 6 und hebt hierbei den freien Endabschnitt 7 des
Schenkels 6 von der Windschutzscheibe 2 ab. Zum Schließen des hierdurch ent
stehenden Kanals 5 ist ein leichter Unterdruck in der Kammer 28 erforderlich.
Fig. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Wasserfangleiste 1, die eine
Kammer 25 aufweist, die an ihrer Außenseite von dem Schenkel 6 begrenzt wird.
Durch Aufbringen von Unterdruck in der Kammer 25 knickt der Schenkel 6 in seinem
flexiblen Bereich 26 ein, wodurch der freie Endabschnitt 7 von der Wind
schutzscheibe 2 abhebt. Um den hierdurch entstehenden Kanal 5 wieder zu
schließen, muß in der Kammer 25 ein Überdruck aufgebracht werden, der den Be
reich 26 wieder in seiner Ruhelage R zu überführen.
Fig. 7 zeigt eine Wasserfangleiste 1, deren Schenkel 6 über einen einzelnen Steg
20 T-förmig mit einer unteren Wandung 21 der Wasserfangleiste 1 verbunden ist.
Weitere Stege 22 und 23 übernehmen die Fixierung der Wasserfangleiste 1 zwi
schen Windschutzscheibe 2 und A-Säule 3. Zwischen dem Steg 20 und einem
weiteren Steg 22a ist eine schlauchförmige Kammer 24 angeordnet. Durch eine auf
die Windschutzscheibe 2 hin gerichtete Vorspannung des Steges 20 wird die Ru
helage R des Schenkels 6 sichergestellt, in der sein freier Endabschnitt 7 an der
Windschutzscheibe 2 anliegt. Wird die Kammer 24 mit Überdruck beaufschlagt, so
drückt die Kammer 24 den Steg 20 von der Windschutzscheibe 2 weg und bewirkt
hierdurch ein Abheben des freien Endabschnittes 7 und damit ein Öffnen des Ka
nals 5 zur Ableitung von Wasser.
Die vergrößerte Darstellung der Fig. 8 zeigt ein der Fig. 6 vergleichbares Ausfüh
rungsbeispiel der Erfindung, bei dem unterhalb eines verformbaren Bereiches 32
des Schenkels 6 der Wasserfangleiste 1 eine Kammer 33 angeordnet ist. Ausge
hend von seinem freien Endabschnitt 7 weist der Schenkel 6 eine innenliegende
Verstärkungseinlage 30 auf, die geringfügig über einen als Stützbalken ausgebil
deten formsteifen Steg 34 der Wasserfangleiste 1 hinausreicht. Bei Beaufschlagung
der Kammer 33 mit Unterdruck wird der verformbare Bereich 32 des Schenkels 6 in
Richtung der Kammer 33 bewegt und hierdurch der freie Endabschnitt 7 des
Schenkels 6 von der Windschutzscheibe 2 abgehoben, so dass sich der Kanal 5
öffnet. Das Filmscharnier 31 erleichtert die Schwenkbewegung des Schenkels 6.
Bei allen beschriebenen Ausführungsbeispielen kann die Verformbarkeit der Stege
9, 10 und 20, der Kammern 8, 16, 19, 24, 25 und 28 bzw. des Schenkels 6 durch
bereichsweise unterschiedliche Elastizitäten des verwendeten Materials und/oder
durch unterschiedliche Materialstärken gezielt beeinflußt werden. Durch entspre
chende Formgebung ist es möglich, definierte und stabile Lagen der verformbaren
Abschnitte zu erzeugen, so dass für den Übergang von der Ruhelage R in die
Wirklage W (und umgekehrt) lediglich ein kurzzeitiges Aufbringen von Über- bzw.
Unterdruck erforderlich ist, mit Vorteilen hinsichtlich des Energiebedarfes. Alternativ
ist es ebenso möglich, die Ruhelage R bzw. die Wirklage W durch dauerhaftes An
legen von Über- bzw. Unterdruck einzunehmen.
Claims (6)
1. Wasserfangleiste mit einer Staulippe für seitlich von einer Windschutzscheibe
eines Kraftfahrzeuges abströmendes Wasser, wobei die Staulippe an der
Wasserfangleiste in Form eines Schenkels mit einem freien Endabschnitt
ausgebildet ist und die Wasserfangleiste eine Kammer aufweist, die mit einem
Medium beaufschlagbar ist und hierdurch der Schenkel zwischen einer an die
Windschutzscheibe angelegten Ruhestellung und einer von der Wind
schutzscheibe abgehobenen Wirkstellung verlagerbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer (8) in der Wirkstellung (W) der
Wasserfangleiste (1) zwei etwa parallel zueinander verlaufende Stege (9, 10)
aufweist, die etwa senkrecht zum Schenkel (6) verlaufen, wobei der Schenkel
(6) eine weitere Wandung der Kammer (8) bildet und durch Anlegen von Un
terdruck in der Kammer (8) einer der Stege (9, 10) in Richtung des Inneren der
Kammer (8) verlagert wird und hierdurch der Schenkel (6) von der Wind
schutzscheibe (2) abhebt.
2. Wasserfangleiste mit einer Staulippe für seitlich von einer Windschutzscheibe
eines Kraftfahrzeuges abströmendes Wasser, wobei die Staulippe an der
Wasserfangleiste in Form eines Schenkels mit einem freien Endabschnitt
ausgebildet ist und die Wasserfangleiste eine Kammer aufweist, die mit einem
Medium beaufschlagbar ist und hierdurch der Schenkel zwischen einer an die
Windschutzscheibe angelegten Ruhestellung und einer von der Wind
schutzscheibe abgehobenen Wirkstellung verlagerbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserfangleiste (1) drei etwa parallel
zueinander verlaufende Stege (13 bis 15) aufweist, die etwa senkrecht zum
Schenkel (6) verlaufen, wobei sich unterhalb der Stege (13 bis 15) eine Kam
mer (16) befindet und wenigstens der mittlere der drei Stege (14) durch Anle
gen von Unterdruck in der Kammer (16) in Richtung des Inneren der Kammer
(16) verlagert wird und hierdurch der Schenkel (6) von der Windschutzscheibe
(2) abhebt.
3. Wasserfangleiste mit einer Staulippe für seitlich von einer Windschutzscheibe
eines Kraftfahrzeuges abströmendes Wasser, wobei die Staulippe an der
Wasserfangleiste in Form eines Schenkels mit einem freien Endabschnitt
ausgebildet ist und die Wasserfangleiste eine Kammer aufweist, die mit einem
Medium beaufschlagbar ist und hierdurch der Schenkel zwischen einer an die
Windschutzscheibe angelegten Ruhestellung und einer von der Wind
schutzscheibe abgehobenen Wirkstellung verlagerbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass vom Schenkel (6) ein Steg (16) etwa senkrecht
(6) absteht, wobei der dem Schenkel (6) abgewandte freie Endabschnitt (18)
des Steges (16) an der Kammer (19) anliegt, die bei Beaufschlagung mit
Überdruck den Steg (16) in einer Richtung etwa senkrecht zum Schenkel (6)
bewegt und hierdurch den Schenkel (6) von der Windschutzscheibe (2) ab
hebt.
4. Wasserfangleiste mit einer Staulippe für seitlich von einer Windschutzscheibe
eines Kraftfahrzeuges abströmendes Wasser, wobei die Staulippe an der
Wasserfangleiste in Form eines Schenkels mit einem freien Endabschnitt
ausgebildet ist und die Wasserfangleiste eine Kammer aufweist, die mit einem
Medium beaufschlagbar ist und hierdurch der Schenkel zwischen einer an die
Windschutzscheibe angelegten Ruhestellung und einer von der Wind
schutzscheibe abgehobenen Wirkstellung verlagerbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer (28) an der Unterseite des form
steif ausgebildeten Schenkels (6) zwischen dem freien Endabschnitt (7) und
einem Schwenkscharnier (27) des Schenkels (6) angeordnet ist, wobei bei
Anlegen von Überdruck in der Kammer (28) diese in einer Richtung etwa
senkrecht zum Schenkel (6) expandiert und hierdurch der Schenkel (6) von
der Windschutzscheibe (2) abhebt.
5. Wasserfangleiste mit einer Staulippe für seitlich von einer Windschutzscheibe
eines Kraftfahrzeuges abströmendes Wasser, wobei die Staulippe an der
Wasserfangleiste in Form eines Schenkels mit einem freien Endabschnitt
ausgebildet ist und die Wasserfangleiste eine Kammer aufweist, die mit einem
Medium beaufschlagbar ist und hierdurch der Schenkel zwischen einer an die
Windschutzscheibe angelegten Ruhestellung und einer von der Wind
schutzscheibe abgehobenen Wirkstellung verlagerbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (6) einen flexiblen Abschnitt (26;
32) aufweist, der als Wandung der Kammer (25; 33) ausgebildet ist, wobei
durch Anlegen von Unterdruck in der Kammer (25; 33) der flexible Abschnitt
(26; 32) in Richtung des Inneren der Kammer (25; 33) verlagert wird und hier
durch der Schenkel (6) von der Windschutzscheibe (2) abhebt.
6. Wasserfangleiste mit einer Staulippe für seitlich von einer Windschutzscheibe
eines Kraftfahrzeuges abströmendes Wasser, wobei die Staulippe an der
Wasserfangleiste in Form eines Schenkels mit einem freien Endabschnitt
ausgebildet ist und die Wasserfangleiste eine Kammer aufweist, die mit einem
Medium beaufschlagbar ist und hierdurch der Schenkel zwischen einer an die
Windschutzscheibe angelegten Ruhestellung und einer von der Wind
schutzscheibe abgehobenen Wirkstellung verlagerbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass vom Schenkel (6) etwa senkrecht ein Steg (20)
absteht, an dem eine Kammer (24) seitlich anliegt, wobei der Steg (20) durch
Anlegen von Überdruck in der Kammer (24) in einer Richtung etwa parallel
zum Schenkel (6) verlagert wird und hierdurch der Schenkel (6) von der
Windschutzscheibe (2) abhebt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19960144A DE19960144A1 (de) | 1999-12-14 | 1999-12-14 | Wasserfangleiste |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19960144A DE19960144A1 (de) | 1999-12-14 | 1999-12-14 | Wasserfangleiste |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19960144A1 true DE19960144A1 (de) | 2001-06-21 |
Family
ID=7932540
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19960144A Ceased DE19960144A1 (de) | 1999-12-14 | 1999-12-14 | Wasserfangleiste |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19960144A1 (de) |
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- 1999-12-14 DE DE19960144A patent/DE19960144A1/de not_active Ceased
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