DE19960128A1 - Wasserablauf für versiegelte Flächen - Google Patents
Wasserablauf für versiegelte FlächenInfo
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Abstract
Bei einem Wasserablauf für versiegelte Flächen mit einer mit einer Ablauföffnung (6, 6') und einem an die Ablauföffnung (6, 6') angeschlossenen Ablaufrohr (11) ausgebildeten Ablaufeinrichtung, die so dimensioniert ist, dass für eine größere Ablaufleistung das Ablaufrohr (11) zur Ausbildung eines saugenden Unterdrucks gefüllt ist, lässt sich die Größe des saugenden Unterdrucks definiert dadurch einstellen, dass das Ablaufrohr (11) nach einer vorgegebenen Höhe unterhalb seines oberen Endes Öffnungen (13) aufweist, die einen Lufteintritt, aber keinen Wasseraustritt ermöglichen.
Description
Die Erfindung betrifft einen Wasserablauf für versiegelte Flä
chen mit einer mit einer Ablauföffnung und einem an die Ablauf
öffnung angeschlossenen Ablaufrohr ausgebildeten Ablaufeinrich
tung, die so dimensioniert ist, dass für eine größere Ablauflei
stung das Ablaufrohr zur Ausbildung eines saugenden Unterdrucks
gefüllt ist.
Es ist bekannt, Ablaufeinrichtungen so zu dimensionieren, dass
bei der Ausbildung einer gewissen Anstauhöhe im Bereich der Ab
lauföffnung eine solche Füllung des Ablaufrohres entsteht, dass
die in dem Ablaufrohr fallende Wassersäule das Ablaufrohr im
Wesentlichen luftdicht abschließt und so eine Unterdruckwirkung
erzeugt, die das an der Ablauföffnung anstehende Wasser ansaugt
und so die durch das Ablaufrohr geförderte Durchflussmenge er
höht. Derartige Wasserabläufe sind als Dachabläufe mit einer
vertikal liegenden Ablauföffnung und einer horizontalen Sammel
leitung zu einem vertikal liegenden Ablaufrohr oder als Attika
ablauf am Rande einer im Wesentlichen ebenen Dachfläche bekannt.
Im letzteren Fall wird das Wasser über eine am Dachrand angeord
nete Ablauföffnung durch den Dachrandabschluss (Attika) hindurch
geführt und in ein vertikales Ablaufrohr außerhalb des Dachrand
abschlusses geleitet.
Die Erhöhung der Ablaufleistung ist an sich positiv, bringt aber
eine erhebliche Geräuschentwicklung mit sich. Diese Geräuschent
wicklung ist als unvermeidliche Begleiterscheinung der Unter
druckentwässerung angesehen worden und steht einer größeren Ver
breitung der Anwendung einer Unterdruckentwässerung entgegen. So
ist es beispielsweise ohne größeren zusätzlichen Aufwand für
Wohnhäuser nicht tragbar, die bei der Saugentwässerung auftre
tenden Geräusche entstehen zu lassen, da hierdurch die Wohnqua
lität erheblich beeinträchtigt werden würde. Die Anwendung der
Saugentwässerung ist daher im Wesentlichen auf industrielle Bau
ten beschränkt worden, für die die starke Geräuschentwicklung
toleriert werden kann.
Ausführliche Untersuchungen des Erfinders haben ergeben, dass
die Hauptursache für die Geräuschentwicklung Kavitationen sind,
die im Bereich der Einlauföffnung aufgrund des Saugefektes ent
stehen. Bei diesen Untersuchen hat sich gezeigt, dass die Ge
räuschentwicklung proportional zu dem erzeugten Unterdruck ist.
Der erzeugte Unterdruck ist aber von dem Durchmesser und der
Länge des vertikalen Ablaufrohres bestimmt.
Ausgehend von dieser Erkenntnis des Erfinders ist der Wasserab
ablauf der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch ge
kennzeichnet, dass das Ablaufrohr nach einer vorgegebenen Höhe
unterhalb seines oberen Endes Öffnungen aufweist, die einen
Lufteintritt in das Ablaufrohr, aber keinen Wasseraustritt aus
dem Ablaufrohr ermöglichen.
Gestützt auf die oben beschriebenen Erkenntnisse des Erfinders
ist der Wasserablauf erfindungsgemäß so ausgebildet, dass ein
definierter Unterdruck entsteht, der sich dadurch ergibt, dass
in die Wassersäule nach einer bestimmten Fallhöhe des Wassers in
dem Ablaufrohr Luft eingeleitet wird, wodurch unterhalb des
Lufteintritts eine weitere Unterdruckwirkung ausgeschlossen ist,
sodass sich die erzielte Unterdruckwirkung durch die Höhe des
Lufteintritts in die Wassersäule des Ablaufrohres bestimmt. Auf
diese Weise ist es möglich, für jeden Wasserablauf eine optimale
Einstellung des Saugdruckes vorzunehmen, bei dem noch keine stö
rende Geräuschentwicklung eintritt und dennoch eine erhöhte Ab
laufleistung durch einen definierten Unterdruck erreicht wird.
Dabei ist konstruktiv sichergestellt, dass zwar ein Lufteintritt
in einer definierten Höhe der Wassersäule möglich ist, ein Was
seraustritt aus dem Ablaufrohr aber nicht stattfindet.
Hierzu kann das Ablaufrohr im Bereich der Öffnungen doppelwandig
mit einem Innenrohr ohne Öffnungen ausgebildet sein, sodass der
Lufteintritt durch einen Zwischenraum zwischen Außenrohr und
Innenrohr mit einem stromabwärts gerichteten Luftstrom erfolgt.
Das Außenrohr kann dabei Eintrittsschlitze aufweisen, die ober
halb des unteren Endes des Innenrohres liegen, um so den strom
abwärts gerichteten Luftstrom in dem Zwischenraum zwischen In
nenrohr und Außenrohr zu ermöglichen.
Für eine optisch ansprechende Ansicht des Außenrohres kann es
zweckmäßig sein, dass Innenrohr als eingezogenen Abschnitt des
Ablaufrohres auszubilden und mit dem Außenrohr den Außendurch
messer des Ablaufrohres im Wesentlichen fortzusetzen. Selbstver
ständlich ist auch möglich, das Ablaufrohr in definierter Höhe
enden zu lassen und das Außenrohr durch eine aufgeweitet Muffe
eines Anschlussrohrstückes auszubilden.
Bei sehr großen Höhen des Ablaufrohres ist es zweckmäßig, über
die Höhe des Ablaufrohres mehrere voneinander beabstandete Öff
nungen für einen Lufteintritt vorzusehen.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform des erfindungs
gemäßen Wasserablaufs ist auf die Ablauföffnung eine oben ge
schlossener Behälter aufgesetzt, dessen Seitenwandung mit über
seinen Umfang verteilten Einlauföffnungen versehen ist, der Höhe
kleiner als die Höhe der Seitenwandung ist, wobei der Behälter
oberhalb der Einlauföffnungen luftdicht ausgebildet ist. Ein
derartiger Behälter sorgt für ein definiertes "Anspringen" der
Saugwirkung bei einer definierten, durch die Höhe der Einlauf
öffnungen vorgegebenen Anstauhöhe des Wassers im Bereich der
Ablauföffnung. Einer derartige Ablaufeinrichtung mit einem ein
definiertes Anspringen der Saugwirkung bewirkenden Behälters ist
detailliert in der DE U 29 82 3303.7 erläutert.
Die Erfindung soll im Folgenden anhand von in der Zeichnung dar
gestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Es zei
gen:
Fig. 1 einen vertikalen Schnitt durch eine Ablaufein
richtung zur Entwässerung im mittleren Bereich
einer Dachfläche
Fig. 2 einen vertikalen Schnitt durch eine Ablaufein
richtung zur Entwässerung einer Dachfläche durch
einen Dachrandabschluss hindurch
Fig. 3 einen vertikalen Schnitt durch eine erste Ausfüh
rungsform eine erfindungsgemäß ausgebildeten Ab
laufrohres
Fig. 4 eine Seitenansicht des Ablaufrohres gemäß Fig. 3
Fig. 5 einen vertikalen Schnitt durch eine zweite Aus
führungsform eines erfindungsgemäßen Ablaufrohres
Fig. 6 eine Seitenansicht der Ausführungsform gemäß
Fig. 5
Fig. 7 einen vertikalen Schnitt durch eine dritte Aus
führungsform eines erfindungsgemäßen Ablaufrohres
Fig. 8 einen horizontalen Schnitt durch das Ablaufrohr
gemäß Fig. 7
Fig. 9 einen vertikalen Schnitt durch eine vierte Aus
führungsform eines erfindungsgemäßen Ablaufrohres
Fig. 10 einen vertikalen Schnitt durch eine fünfte Aus
führungsform eines erfindungsgemäßen Ablaufrohres
Fig. 11 einen um 90° gegenüber der Ebene des Schnitts der
Fig. 10 gedrehten vertikalen Schnitt durch die
Ausführungsform gemäß Fig. 10
Fig. 12 einen horizontalen Schnitt durch die Ausführungs
form gemäß Fig. 10
Fig. 13 eine vertikale Schnittdarstellung eines Ablauf
rohres mit mehren Lufteintrittstellen
Fig. 14 eine um 90° gedrehte Schnittdarstellung der Aus
führungsform gemäß Fig. 13
Fig. 15 einen horizontalen Schnitt durch die Ausführungs
form gemäß Fig. 13.
Fig. 1 zeigt eine tragende Dachschicht 1, auf der eine Dicht
folie 2 verlegt ist, die zur Auflage einer Isolierschicht 3 be
stimmt ist. Auf der Isolierschicht 3 ist eine Dachabdichtungs
schicht 4 verlegt.
Fig. 1 läßt einen Dachrandabschluss 5 erkennen, der in gleicher
Weise aufgebaut ist.
Die Dachentwässerung erfolgt über einen in die Dachabdichtungs
schicht 4 eingebrachte Ablauföffnung 6, die durch eine Mündungs
öffnung eines um 90° abgewinkelten Ableitungsrohres 7 ausgebil
det ist. Das Ableitungsrohr 7 ist in einem Isolierkörper 8 ver
legt, der im Bereich des Ableitungsrohres 7 an die Stelle der
Isolierschicht 3 tritt. Das Ableitungsrohr 7 ist im dargestell
ten Ausführungsbeispiel mehrteilig ausgeführt und durch den
Dachrandabschluss 5 horizontal hindurchgeführt. Über ein Krüm
mungsstück 9 geht das Ableitungsrohr 7 in ein vertikales Innen
rohr 10 eines vertikalen Ablaufrohres 11 über. Das vertikale
Ablaufrohr 11 bildet in diesem Ausführungsbeispiel ein das In
nenrohr 10 umgebendes Außenrohr 12, das etwas oberhalb des frei
en Endes des Innenrohres 10 mit schlitzförmigen Öffnungen 13
versehen ist, durch die ein Lufteintritt in das vertikale Ab
laufrohr erfolgt. Die eintretende Luft wird von dem strömenden
Wasserstrahl, der aus dem Innenrohr 10 austritt, mitgerissen,
sodass sich zwischen Innenrohr 10 und Außenrohr 12 eine strom
abwärtsgerichtete Luftströmung bis zum Ende des Innenrohres 10
ergibt. Durch die durch die Öffnungen 13 am Ende des Innenrohres
10 in die Wassersäule eintretende Luft wird unterhalb des Innen
rohres 10 die Ausbildung einer geschlossenen saugenden Wasser
säule mit einer Saugwirkung bis zur Ablauföffnung 6 hin unter
brochen. Die durch die hydrostatische Höhe der Wassersäule defi
nierte Unterdruckwirkung wird daher durch die Länge des Innen
rohres 10 eingestellt und aufgrund des Lufteintrittes durch die
Öffnungen 13 begrenzt. Auf diese Weise läßt sich eine zu starke
Unterdruckwirkung, die zu Kavitationen im Bereich der Ansaugöff
nung 6 führt und eine erhebliche Geräuschentwicklung verursacht,
gezielt und definiert unterbinden.
Über der Ansaugöffnung 6 befindet sich in diesem Ausführungsbei
spiel ein im Querschnitt runder Behälter 14, der eine zylindri
sche Seitenwandung 15 und einen abgedichtet darauf aufgesetzten
Deckel 16 aufweist. In der Seitenwandung befinden sich bis etwa
zur Höhe der Seitenwandung 15 Einlauföffnungen 17 in Form von
nach unten offenen Schlitzen. Alle Öffnungen 17 weisen eine
gleiche Höhe auf und definieren eine Anstauhöhe für das Wasser
im Bereich der Ablauföffnung 6, oberhalb derer eine Unterdruck
entwässerung "anspringt", da der angestaute Wasserspiegel die
Öffnungen 17 verschließt und der Luftraum in dem Behälter 14
oberhalb der Einlauföffnungen 17 luftdicht abgeschlossen ist. Da
durch den luftdichten Abschluss keine Luft nachströmen kann,
füllt sich die Ablaufleitung 7 und das Innenrohr 10 luftfrei,
wodurch sofort die saugende Unterdruckausbildung entsteht, die
im dargestellten Ausführungsbeispiel in der Stärke durch die
Länge des Innenrohres 10 begrenzt ist.
Das in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt einen Was
serablauf durch den Dachrandabschluss 5 hindurch, der in diesem
Fall an seiner Außenseite mit einer weiteren Isolierschicht 3'
versehen ist. Der Behälter 16' ist dabei als im Querschnitt
halbkreisförmiger Behälter ausgebildet und erfüllt die gleiche
Funktion wie der Behälter 16 in dem Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 1. Die Ablauföffnung 6' ist die Mündungsöffnung eines im
Wesentlichen horizontal mit einem geringen Neigungswinkel ver
legten Abführungsrohres 7', das in ein vertikales Ablaufrohr 11
einmündet. Das Innenrohr 10 ist in diesem Ausführungsbeispiel in
das Ablaufrohr 11 eingesetzt, das sich als Außenrohr 12 nach
unten fortsetzt und oberhalb des Endes des Innenrohres 10 die
Öffnungen 13 für den Lufteintritt aufweist.
Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel
ist das Innenrohr 10 als eingezogener Endabschnitt des vertika
len Ablaufrohres 11 ausgebildet. Das Außenrohr 12 ist ein den
Außendurchmesser des vertikalen Ablaufrohres 11 fortsetzendes
Anschlussrohrstück, das oberhalb des unteren Endes des Innenroh
res 10 die Öffnungen 13 für den Lufteintritt aufweist. Das ver
tikale Ablaufrohr 11 kann in üblicher Weise aus mehreren Teil
stücken in an sich bekannter Weise zusammengesetzt sein, wie der
untere Teil der Fig. 3 und 4 andeutet.
Bei dem in den Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispiel
ist das Innenrohr 10 des vertikalen Ablaufrohrs 11 nur geringfü
gig eingezogen und wird von einem als aufgeweitete Langmuffe
eines Anschlussrohrstücks gebildeten Außenrohr 12 mit den Öff
nungen 13 umgeben.
Bei der in den Fig. 7 und 8 dargestellten Ausführungsform
weist das das durch ein eingezogenes Ende des vertikalen Ablauf
rohres 11 gebildete Innenrohr umgebende Außenrohr 12 eine seit
liche, im Querschnitt trapezförmige Auswölbung 18 auf, deren
Oberseite die Öffnung 13 zum Eintritt einer Luftströmung bildet.
Die Auswölbung 18 kann zugleich zur Befestigung des vertikalen
Ablaufrohres 11 an einer Mauerwand über eine in einen Dübel 19
eingeschraubte Befestigungsschraube 20 dienen.
Bei der in Fig. 9 dargestellten Ausführungsform ist das Innen
rohr 10 durch eine Durchmesser unverändertes Rohrstück gebildet,
das in ein durch eine aufgeweitete Muffe gebildetes Außenrohr 12
hineinragt. Das Außenrohr 12 ist auf der Innenseite mit vier
Haltern 21 versehen, auf denen die untere Kante des Innenrohres
10 aufliegt. Ein radialer Abstand zwischen dem Ende des Außen
rohres 12 und der Mantelfläche des Innenrohres 10 bildet die
Öffnung 13 für den Eintritt der Luftströmung.
Bei dem in den Fig. 10 bis 12 dargestellten Ausführungsbei
spiel ist das Innenrohr 10 durch ein eingezogenes Ende eines
Abschnitts des vertikalen Ablaufrohres 11 gebildet und darüber
hinaus mit einer nach radial innen gerichteten V-förmigen Kerb
nut 22 versehen. Das so gebildete Innenrohr 10 ragt in ein den
Außendurchmesser des vertikalen Ablaufrohres 11 fortsetzendes
Außenrohr 12 hinein. Die von dem Außenrohr 12 umgebenen Kerbnu
ten 22, die einander diametral gegenüberliegen, bilden die Öff
nungen 13 für das Einströmen der Luft.
Die Fig. 13 bis 15 zeigen ein Ausführungsbeispiel, das den
Fig. 10 bis 12 entspricht und verdeutlichen, dass über die
Länge des vertikalen Ablaufrohres 11 eine Mehrzahl von Öffnungen
13 zum Lufteintritt vorgesehen sein können.
In allen dargestellten Ausführungsformen gelingt eine definierte
Begrenzung der Saugwirkung durch die definierte Länge des Innen
rohres 10 des vertikalen Ablaufrohres 11.
Claims (7)
1. Wasserablauf für versiegelte Flächen mit einer mit einer Ab
lauföffnung (6, 6') und einem an die Ablauföffnung (6, 6')
angeschlossenen Ablaufrohr (11) ausgebildeten Ablaufeinrich
tung, die so dimensioniert ist, dass für eine größere Ablauf
leistung das Ablaufrohr (11) zur Ausbildung eines saugenden
Unterdrucks gefüllt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Ab
laufrohr (11) nach einer vorgegebenen Höhe unterhalb seines
oberen Endes Öffnungen (13) aufweist, die einen Lufteintritt,
aber keinen Wasseraustritt ermöglichen.
2. Wasserablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
das Ablaufrohr (11) im Bereich der Öffnungen (13) doppelwan
dig mit einem Innenrohr (10) ohne Öffnungen ausgebildet ist
und dass der Lufteintritt durch einen Zwischenraum zwischen
Außenrohr (12) und Innenrohr (10) mit einem stromabwärts ge
richteten Luftstrom erfolgt.
3. Wasserablauf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
das Außenrohr (12) Öffnungen (13) oberhalb des unteren Endes
des Innenrohres (10) aufweist.
4. Wasserablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, dass das Innenrohr (10) als eingezogener Ab
schnitt des Ablaufrohres (11) ausgebildet ist und dass das
Außenrohr (12) den Außendurchmesser des Ablaufrohres (11) im
Wesentlichen fortsetzt.
5. Wasserablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, dass das Außenrohr (12) durch eine aufgeweitete
Muffe eines Anschlussrohrstücks gebildet ist.
6. Wasserablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, dass über die Höhe des Ablaufrohres (11) mehre
re voneinander beabstandete Öffnungen (13) für einen Luftein
tritt vorgesehen sind.
7. Wasserablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, dass auf die Ablauföffnung (6, 6') ein oben
geschlossener Behälter aufgesetzt ist, dessen Seitenwandung
(15) mit über seinen Umfang verteilten Einlauföffnungen (17)
versehen ist, deren Höhe kleiner als die Höhe der Seitenwan
dung (15) ist und dass der Behälter 16, 16' oberhalb der Ein
lauföffnungen (17) luftdicht ausgebildet ist.
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