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DE19960989A1 - Verfahren zum Betreiben eines Inkubators - Google Patents

Verfahren zum Betreiben eines Inkubators

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DE19960989A1
DE19960989A1 DE19960989A DE19960989A DE19960989A1 DE 19960989 A1 DE19960989 A1 DE 19960989A1 DE 19960989 A DE19960989 A DE 19960989A DE 19960989 A DE19960989 A DE 19960989A DE 19960989 A1 DE19960989 A1 DE 19960989A1
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Draeger Medical GmbH
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Inkubators, das insbesondere für eine bestimmte Pflegeart ("Kangaroo Care") besonders geeignet ist und durch folgende Merkmale gekennzeichnet ist: DOLLAR A a) Das Verfahren wird mittels eines Eingabeelementes (8) zu einem Zeitpunkt t¶0¶ aktiviert, DOLLAR A b) die Mess- und Steuereinheit (7) regelt die Heizeinrichtung (6, 9) in Abhängigkeit von der mittels des mindestens ersten Temperatursensors (12) im Innenraum des Inkubators (4) gemessenen Temperatur so, dass die in einem vorhergehenden Zeitabschnitt t¶0¶-t¶1¶ im Innenraum des Inkubators (4) gemessene Temperatur als Sollwert für die Temperatur im Innenraum des Inkubators (4) dient, DOLLAR A c) die mittels des oder der zweiten Temperatursensoren (10, 11) erfasste Hauttemperatur des Patienten (1) wird in der Mess- und Steuereinheit (7) mit oberen und/oder unteren voreingestellten Temperaturgrenzwerten für die Hauttemperatur verglichen, und bei deren Über- und/oder Unterschreitung wird von der Mess- und Steuereinheit (7) ein Alarm ausgelöst, DOLLAR A d) eine Alarmschaltung, die in Abhängigkeit vom Öffnen des Inkubators (4) und der damit verbundenen Temperaturänderung im Inkubator (4) einen Alarm auslöst, wird für einen auf t¶0¶ nachfolgenden Zeitabschnitt t¶2¶-t¶0¶ deaktiviert, und DOLLAR A e) zum Zeitpunkt t¶3¶ wird das Verfahren mittels des Eingabeelementes (8) deaktiviert.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Inkubators mit den Merkmalen von Anspruch 1.
Ein derartiges Verfahren wird beispielsweise in der DE 198 18 170 A1 beschrieben, wonach aus der Verknüpfung der mittels zweier, an unterschiedlich temperierten Hautabschnitten eines Patienten gemessenen Temperaturen und der im Innenraum des Inkubators gemessenen Lufttemperatur Betriebsgrößen für die Steuerung des Inkubators ermittelt werden.
Aus der US 3,920,000 geht eine Vorrichtung hervor, in der mehrere Temperatursensoren über eine Mess- und Steuereinheit mit einer nachgeschal­ teten Heizeinrichtung so verknüpft sind, dass die Heizeinrichtung bei Über­ schreiten eines aus den Temperaturmesswerten ermittelten Temperaturgrenz­ wertes ausgeschaltet wird.
In der Praxis haben sich bisher zwei unterschiedliche Betriebsarten für Inkubatoren durchgesetzt: Gemäß der Lufttemperatur-Regelung wird der Sollwert einer voreingestellten Lufttemperatur im Innenraum des Inkubators mit den Messwerten eines Temperatursensors im Innenraum des Inkubators verglichen und in Abhängigkeit des Vergleichs wird die Lufttemperatur mittels einer Heizeinrichtung eingestellt. Im Falle einer einen bestimmten Temperatur­ grenzwert überschreitenden Lufttemperatur im Innenraum des Inkubators wird das medizinische Betreuungspersonal akustisch beziehungsweise optisch alarmiert.
Bei der Hauttemperatur-Regelung wird der Sollwert einer voreingestellten Haut­ temperatur des Patienten im Inkubator mit den Messwerten mindestens eines Temperatursensors auf der Haut des Patienten verglichen und die Heizein­ richtung entsprechend eingestellt, um die Temperaturabweichung des Patienten vom Sollwert mittelbar zu kompensieren. Im Falle einer Abweichung der ge­ messenen Hauttemperatur von einem vorgegebenen Temperaturgrenzwert wird ein akustischer oder optischer Alarm ausgelöst.
Ein wesentlicher Nachteil der vorbekannten Verfahren ergibt sich, wenn der kleine Patient aus dem Inkubator herausgenommen wird, um bei dem Vater oder der Mutter im direkten Hautkontakt auf dem Körper zu liegen. Diese Pflegeart wird als "Kangaroo Care" bezeichnet.
In diesem Fall führt die Hauttemperatur-Regelung zu sinnlosen oder sogar gefährlichen Ergebnissen, weil der Inkubator durch die sich außerhalb befin­ denden Hauttemperatursensoren auf falsche Temperaturwerte eingestellt wird, die jedenfalls nicht durch die Temperatur im Innenraum des Inkubators verursacht sind. Als Ergebnis wird der Patient entweder zu stark erwärmt oder abgekühlt, wenn er in den Inkubator zurückgebracht wird. Wird stattdessen der Inkubator vor Beginn der "Kangaroo Care" in die Lufttemperatur-Regelung geschaltet, gibt es keine Überwachung der Hauttemperatur, weil der Hauttemperatur-Alarm nur dann aktiv ist, wenn der Inkubator mittels der Hauttemperatur-Regelung betrieben wird. Gleichzeitig wird häufig ein Lufttemperatur-Alarm ausgelöst, weil der Inkubator zur Entnahme des Patienten geöffnet wird, so dass kalte Luft aus der Umgebung in den Inkubator gelangt. Dieser Lufttemperatur-Alarm ist jedoch überflüssig, weil der Patient sich bereits außerhalb des Inkubators befindet, so dass der Alarm manuell durch Drücken einer entsprechenden Bedienungstaste ausgeschaltet werden muss.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zum Betreiben eines Inkubators vorzuschlagen, das die Nachteile der bekannten Verfahren überwindet und einen sicheren Betrieb des Inkubators ermöglicht.
Die Lösung der Aufgabe erhält man mit den Merkmalen von Anspruch 1.
Die Unteransprüche geben bevorzugte Ausbildungen des Verfahrens nach Anspruch 1 an.
Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens ergibt sich dadurch, dass mit einer an sich bekannten Vorrichtung der Betrieb eines Inkubators unter den geschilderten speziellen Bedingungen der zeitweisen Entnahme des Patienten aus dem Inkubator möglich wird und Fehlalarme vermieden werden.
Zur Erklärung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird nachfolgend ein Ausführungsbeispiel mit Hilfe der einzigen Figur erläutert.
Die Figur zeigt schematisch eine Anordnung mit an sich bekannten Bauelementen für ein Verfahren zum Betreiben eines Inkubators 4 für früh- oder neugeborene Patienten 1. Der Patient 1 befindet sich im normalen Betriebszustand auf einer Liegefläche 3. Im Innenraum des Inkubators 4 ist ein erster Temperatursensor 12 angeordnet, der die Temperatur T1 der Luft erfasst und an die insbesondere zentrale Mess- und Steuereinheit 7 weiterleitet. Im Falle der bekannten Lufttemperatur-Regelung wird die einen Lüfter 9 und eine elektrische Heizung 6 aufweisende Heizeinrichtung als Stellelement verwendet und die Temperatur in Abhängigkeit von einem voreingestellten Sollwert für die Lufttemperatur eingestellt. Die Hauttemperatur T2 des Patienten 1 wird mittels eines zweiten Temperatursensors 10, gegebenenfalls auch mittels zweier zweiter Temperatursensoren 10, 11 erfasst und entsprechende Messsignale werden an die Mess- und Steuereinheit 7 gesendet. Im Falle von mindestens zwei zweiten Temperatursensoren 10, 11 werden diese vorzugsweise auf unterschiedlichen Hautbereichen mit unterschiedlichen Temperaturen positioniert. Die Messsignale werden mittels geeigneter Auswertealgorithmen in der Mess- und Regeleinheit 7 zu Stellsignalen für die Heizeinrichtung 6, 9 verarbeitet. Die gemessenen oder voreingestellten Temperaturwerte werden mittels einer Anzeigeeinheit 5 angezeigt.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird besonders vorteilhaft in den Fällen eingesetzt, in denen wie dargestellt der Patient 1 aus dem Inkubator 4 mittels einer zu öffnenden, nicht eingezeichneten Öffnungsklappe herausgenommen wird, um beim Vater oder der Mutter 2 in direktem Hautkontakt auf dem Körper zu liegen ("Kangaroo Care"). Zunächst wird das Verfahren mittels des Eingabe­ elementes 8 über die Mess- und Steuereinheit 7 zu einem Zeitpunkt t0 aktiviert.
Die Mess- und Steuereinheit 7 regelt die Heizeinrichtung 6, 9 in Abhängigkeit von der mittels des ersten Temperatursensors 12 im Innenraum des Inkubators 4 gemessenen Temperatur T1. Dazu wird insbesondere der Mittelwert oder ein anderer rechnerisch ermittelter Wert wie beispielsweise der Median aus den in einem vorhergehenden Zeitabschnitt t0-t1 im Innenraum des Inkubators 4 gemessenen Lufttemperaturen als Sollwert für die Temperatur T1 der Luft im Innenraum des Inkubators 4 verwendet. Der Zeitabschnitt t0-t1 umfasst etwa eine bis 15 Minuten, insbesondere fünf bis zehn Minuten. Die mittels des oder der insbesondere zwei zweiten Temperatursensoren 10, 11 erfasste Hauttemperatur T2 des Patienten 1 wird in der Mess- und Steuereinheit 7 mit oberen und/oder unteren voreingestellten Temperaturgrenzwerten für die Hauttemperatur T2 verglichen, und bei deren Über- und/oder Unterschreitung wird von der Mess- und Steuereinheit 7 ein akustischer beziehungsweise visuell erfassbarer Alarm ausgelöst. Zusätzlich wird eine Alarmschaltung, die in Abhängigkeit vom Öffnen des Inkubators mittels der Öffnungsklappe und der damit verbundenen Temperaturänderung im Innenraum des Inkubators 4 einen Alarm auslöst, für einen auf to nachfolgenden Zeitabschnitt t2-t0 von etwa einer bis 15 Minuten deaktiviert. Diese an sich bekannte Alarmschaltung ist im allgemeinen so ausgelegt, dass auch bei gemessenen starken Änderungen der Luftfeuchte und der Sauerstoffkonzentration und nach Vergleich mit voreingestellten Sollwerten ein Alarm ausgelöst wird. Schließlich wird zu einem Zeitpunkt t3 das erfindungsgemäße Verfahren mittels des Eingabeelementes 8 deaktiviert und je nach Wunsch der Bedienperson die bekannte Hauttemperatur- oder Lufttemperatur-Regelung aktiviert, weil der Patient 1 auf die Liegefläche 3 im Inkubator 4 zurückgelegt wird. Das erfindungsgemäße Verfahren wird im allgemeinen für Zeitabschnitte t3-t0 von typischerweise 10 bis 40 Minuten angewendet, je nach Behandlungssituation, so dass t3-t0 kleiner, gleich oder größer als t2-t0 sein kann. Das erfindungsgemäße Verfahren ist in einer bevorzugten Ausführung dadurch gekennzeichnet, dass in einem Zeit­ abschnitt t2-t0 von maximal fünf bis 15 Minuten nach dem Start des Verfahrens zum Zeitpunkt to die Hauttemperatur-Alarme deaktiviert sind. Dies ist sinnvoll, weil in dieser Zeit aufgrund des Verlagerns des kleinen Patienten 1 die Temperaturgrenzwerte für die Hauttemperatur T2 aus physiologischen Gründen kurzfristig unter- oder überschritten werden können, ohne dass ein problematischer Zustand vorliegt, der einen Alarm notwendig macht.

Claims (5)

1. Verfahren zum Betreiben eines Inkubators mit mindestens einem ersten Temperatursensor für die Erfassung der Temperatur T1 im Innenraum des Inkubators, mindestens einem zweiten Temperatursensor für die Erfassung der Hauttemperatur T2 des Patienten, einer Heizeinrichtung für den Inkubator und einer Mess- und Steuereinheit mit folgenden Merkmalen:
  • a) Das Verfahren wird mittels eines Eingabeelementes (8) zu einem Zeitpunkt t0 aktiviert,
  • b) die Mess- und Steuereinheit (7) regelt die Heizeinrichtung (6, 9) in Abhängigkeit von der mittels des mindestens ersten Temperatursensors (12) im Innenraum des Inkubators (4) gemessenen Temperatur so, dass die in einem vorhergehenden Zeitabschnitt t0-t1 im Innenraum des Inkubators (4) gemessene Temperatur als Sollwert für die Temperatur im Innenraum des Inkubators (4) dient,
  • c) die mittels des oder der zweiten Temperatursensoren (10, 11) erfasste Hauttemperatur des Patienten (1) wird in der Mess- und Steuereinheit (7) mit oberen und/oder unteren voreingestellten Temperaturgrenzwerten für die Hauttemperatur verglichen, und bei deren Über- und/oder Unterschreitung wird von der Mess- und Steuereinheit (7) ein Alarm ausgelöst,
  • d) eine Alarmschaltung, die in Abhängigkeit vom Öffnen des Inkubators (4) und der damit verbundenen Temperaturänderung im Inkubator (4) einen Alarm auslöst, wird für einen auf t0 nachfolgenden Zeitabschnitt t2-t0 deaktiviert, und
  • e) zum Zeitpunkt t3 wird das Verfahren mittels des Eingabeelemen­ tes (8) deaktiviert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder zwei zweite Temperatursensoren (10, 11) für die Erfassung der Hauttemperatur des Patienten (1) verwendet werden und bei Überschreitung der oberen voreingestellten Temperaturgrenzwerte ein Alarm ausgelöst wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Falle des Vorhandenseins von mindestens zwei zweiten Temperatursensoren (10, 11) in Abhängigkeit vom Vergleich der Differenz der damit gemessenen Hauttemperaturen mit voreingestellten Sollwerten für die Temperaturdifferenz bei deren Überschreitung ein Alarm ausgelöst wird.
4. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Zeitabschnitt von maximal fünf bis 15 Minuten nach dem Zeitpunkt t0 die Alarme deaktiviert sind.
5. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitabschnitte t0-t1 und t2-t0 eine bis 15 Minuten umfassen.
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