DE19959145A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Scherfestigkeit von Schmierstoffen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Scherfestigkeit von SchmierstoffenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Bestimmung der Scherfestigkeit bzw. der Viskosität von Schmierstoffen, wobei diese durch eine Schmiermittelleitung gefördert werden, welcher Sensoren (13, 14) zur Erfassung von Zustandsgrößen (6, 10) des Schmierstoffes zugeordnet sind. In der Schmiermittelleitung (1) sind zwei geometrisch verschiedene Scherspalte (5) bzw. (9) vorgesehen, an denen Zustandsgrößen (6) bzw. (10), wie Druck und/oder Temperatur, durch die Sensoren (13, 14) erfaßt und Änderungen der Zustandsgrößen (6, 10) ermittelt werden.
Description
In Brennkraftmaschinen werden umlaufende Schmiermittel, wie synthetisches
Motoröl oder auf Mineralölbasis hergestelltes Motoröl eingesetzt, die je nach Be
anspruchung der Brennkraftmaschine vorzeitig altern können. Dadurch können
sich je nach Beanspruchung des verwendeten Schmiermittels individuelle Öl
wechselzeitpunkte ergeben, zu dem der in der Brennkraftmaschine oder einer an
deren Arbeitsmaschine enthaltene Schmiermittelvorrat auszutauschen ist.
Aus EP 0 598 301 B1 ist ein Verfahren zum Messen von Scherkräften und Nor
malkräften bekannt, mit welchem mittels eines elastomeren Gegenstandes unter
Verwendung eines einzelnen Sensors Spannungsveränderungen an einem Sub
stratmaterial sensiert werden. Dafür wird eine Lage eines piezoelektrischen Mate
rials mit zwei leitfähigen Flächen so ausgerichtet, daß die die erzeugte piezoelek
trische Spannung sensierende Fläche in einer empfindlichen Achse einer
Scherebene liegt. Das piezoelektrische Material wird mit einem elastomeren Kis
sen bedeckt, so daß das piezoelektrische Material, das Substrat sowie das elastomere
Kissen den Sensor bilden. Es werden Zug- und Kompression durch die Bil
dung von Spannung mit entgegengesetzter Polarität gemessen. Zug- und Kom
pression werden unter Heranziehung von Spannungskonstanten quantifiziert,
Normalkräfte werden durch Anregungen des piezoelektrischen Materials und dazu
konrrespondierenden Ultraschallsignalen ermittelt.
Auftretende Scherkräfte werden anhand einer Kombination von Ultraschallausga
be und piezoelektrischer Ausgabe ermittelt, um in einem nachfolgenden Verfah
rensschritt den Schervektor mittels der Polarität der erzeugten Spannung aufzulö
sen.
Dieses Verfahren ist relativ aufwendig und bedarf zur Ermittlung aussagekräftiger
Meßergebnisse einer Ultraschallperipherie und ist daher eher der Kategorie der
Laborverfahren zuzurechnen. Alternative Vorgehensweisen liegen darin, durch
die Bestimmung der Piezoelektrizität oder durch die Hochrechnung der Betriebs
stunden, in Abhängigkeit von der Temperatur der Brennkraftmaschine den Ver
schleiß des Schmierstoffes sowie die Viskosität bzw. die Scherfestigkeit des Mo
toröles abzuschätzen, wobei die solcherart geschätzten Ergebnisse immer mit ei
ner Unsicherheit behaftet bleiben.
Mit der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Verfahrensweise lassen sich zur Be
stimmung der Ölwechselintervalle an Arbeits- oder Brennkraftmaschinen, die die
Alterung des Schmierstoffes bestimmenden Informationen ohne aufwendige
Meßperipherie bereitstellen. Der Zeitpunkt, an dem ein Ölwechsel erforderlich ist,
kann exakt definiert werden und somit ist die Gefahr für Motorschäden gebannt.
Es lassen sich aufwendige Meßverfahren - wie im vorstehenden skizzierten Stand
der Technik erläutert - vermeiden; die die auszuwertenden Zustandsgrößen des
Schmierstoffes enthaltenden Größen lassen sich auf einfache Weise erfassen, in
dem Druck- bzw. Temperatursensoren an den den Schmierstoff fördernden Leitungen
vorgesehen werden. Die Bestimmung der Viskosität sowie der Scherfe
stigkeit des Schmierstoffes kann in Echtzeit vorgenommen werden; die erhaltenen
Resultate lassen sich einfach in Selbstdiagnosesysteme einspielen und dem Be
dienungspersonal von stationären Arbeitsmaschinen, beispielsweise anzeigen oder
dem Fahrer eines Kraftfahrzeuges anzeigen, daß der Zeitpunkt Ölwechsel ge
kommen ist. Die Ermittlung des Schmiermittelzustandes mittels des erfindungs
gemäß vorgeschlagenen Verfahrens sowie der erfindungsgemäß vorgeschlagenen
Vorrichtung erfolgt unter tatsächlichen Betriebsbedingungen, so daß die erhalte
nen Meßwerte durch Labor- oder andere Umgebungseinflüsse weitestgehend un
verfälscht vorliegen.
Mittels der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Vorrichtung und einer Auslegung
der Scherspalte mit variabler Geometrie, kann die Genauigkeit der mit dem erfin
dungsgemäßen Verfahren erhaltenen Meßwerte erheblich gesteigert werden. Die
Auslegung der Spaltgeometrie läßt sich hinsichtlich der Querschnittsfläche, der
Spaltlänge sowie der Spaltgeometrie variabel halten. Damit kann unterschiedli
chen Einsatzzwecken der erfindungsgemäßen Vorrichtung Rechnung getragen
werden; auch lassen sich somit erfindungsgemäß gestaltete Schmiermittelleitun
gen eines Typs für die verschiedensten Einsatzzwecke individuell anpassen.
Das erfindungsgemäß vorgeschlagene Verfahren besitzt zudem noch den weiteren
Vorteil, daß bei der Bestimmung der Temperaturänderungen die Absoluttempe
ratur Berücksichtigung finden kann.
Anhand der Zeichnung, die eine Schmiermittelleitung in vergrößerter Darstellung
wiedergibt, wird die Erfindung nachstehend näher erläutert:
Die erfindungsgemäß vorgeschlagene Schmiermittelleitung 1 ist in einer Wand
stärke 2 ausgeführt und umfaßt eine Eintrittsöffnung 3 in die Schmiermittelleitung
1 sowie eine Austrittsöffnung 4, durch welche der Schmierstoff die Schmiermit
telleitung 1 verläßt. Der nach der Antrittsöffnung 3 angeordnete erste Scherspalt 5
dient der Erfassung der Zustandsgrößen 6, hier Druck p1, sowie Temperatur T1
des Schmiermittels vor dem ersten Schmierspalt 5. Die Spaltgeometrie 8 des er
sten Scherspaltes 5 kann variabel hinsichtlich der Spaltlänge 7 gehalten werden.
Durch den Eintritt 5.1 tritt der Schmierstoff in den ersten Scherspalt 5 ein, durch
den Austritt 5.2 verläßt der Schmierstoff den ersten Scherspalt 5 wieder.
Dem ersten Scherspalt 5 sind sowohl ein Drucksensor, als auch ein Temperatur
sensor 14 zugeordnet, mit deren Kombination sich die Zustandsgrößen 6 vor dem
ersten Scherspalt 5 ermitteln lassen. Die sich nach der Passage des ersten Scher
spaltes 5 einstellenden Zustandsgrößen 10 im Schmierstoff, lassen sich durch eine
Sensoranordnung 13, 14, die einem zweiten Scherspalt 9 zugeordnet ist, bestim
men; die zweite Spaltgeometrie 12 unterscheidet sich von der Spaltgeometrie 8
des ersten Scherspaltes 5. Auch im zweiten Scherspalt 9 sind jeweils mindestens
ein Drucksensor 13 sowie ein Temperatursensor 14 aufgenommen, mit denen die
Zustandsgrößen 10, nämlich Druck p2 und Temperatur t2 sensiert werden.
Durch die erfindungsgemäß vorgeschlagene Kombination der Druck- und Tempe
ratursensoren 13 bzw. 14 können lassen sich die zur Ermittlung der Scherfestig
keit bzw. der Viskosität des Schmiermittels notwendigen Zustandsgrößen 6 bzw.
10 ermitteln, so daß aus deren Bestimmung die Viskosität bzw. die Scherfestigkeit
des Schmierstoffes hergeleitet werden kann. Die Messung und Ermittlung erfolgt
zuverlässig, selbst unter extremen Bedingungen. Der erste Scherspalt 5 bzw. der
zweite Scherspalt 9 lassen sich in der Schmiermittelleitung 1 durch entsprechende
Durchmesserverjüngungen realisieren. Es können sowohl scheibenförmige, mit
der Sensorik 13, 14 versehene Einsätze, angepaßt an den Innendurchmesser der
Schmiermittelleitung in diese eingefügt werden oder auch Scherrspalte 5, 9 unter
schiedlicher Geometrien direkt in der Schmiermittelleitung 1 angeordnet werden.
Mit dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Verfahren können über die Drucksen
soren 13 und die Temperatursensoren 14, jeweils angeordnet im ersten bzw.
zweiten Scherspalt 5, 9, die Zustandsgrößen 6 bzw. 10 gemessen werden. Durch
eine sich an die Messung der jeweiligen Zustandsgrößen 6 bzw. 10 anschließen
den Vergleich von Drücken und Temperaturen vor und nach dem Scherspalt, las
sen sich unter Berücksichtigung der Temperaturänderungen die jeweilige Visko
sität/Scherfestigkeit des Schmierstoffes problemlos bestimmen. Durch eine sich
an die genannte Messung anschließende Auswertung der gemessenen Druck- bzw.
Temperaturänderung über den Scherspalt, kann die geleistete mechanische Arbeit
über die Scherspalte 5, 9 bestimmt werden, aus der sich wiederum die Viskosi
tät/Scherfestigkeit des Schmierstoffes ableiten läßt.
Eine Verfeinerung der Vorrichtung zur Messung der Scherfestigkeit bzw. der
Viskosität läßt sich dadurch erzielen, daß die Scherspalte 5, 9 jeweils mit varia
blen Geometrien 8, 12 ausgestattet sein können. Dadurch läßt sich in besonders
vorteilhafterweise der Scherschnitt sowie die Spaltlänge der jeweiligen Scher
spalte 5 bzw. 9 beeinflussen, so daß eine solcherart gestaltete Schmiermittellei
tung 1 samt Sensorik 13, 14 am ersten bzw. am zweiten Scherspalt 5 bzw. 9 opti
mal an jeweilige Einsatzverhältnisse anpassen läßt.
Da die Temperaturänderung sowie die Absoluttemperatur in die Messung und
Bestimmung der Zustandsgrößen sowie die sich daran anschließende Auswertung
eingeht, sind die erhaltenen Ergebnisse mittels des erfindungsgemäß vorgeschla
genen Verfahrens zur Ermittlung der Scherfestigkeit bzw. der Viskosität ausrei
chend aussagekräftig. Schätzwerten zwangsläufig innewohnende Ungenauigkeiten
können bei Anwendung des erfindungsgemäß vorgeschlagenen Verfahrens defi
nitiv ausgeschlossen werden.
Neben der Verwendung an Verbrennungsmotoren lassen sich die erfindungsge
mäße Vorrichtung sowie das erfindungsgemäße Verfahren an Arbeitsmaschinen
und anderen angetriebenen, mit einem Schmierstoffkreislauf ausgestatteten Ma
schinen einsetzen, um die Ölwechselintervalle den Einsatzbedingungen dieser
Maschinen anzupassen und unter Verzicht auf Schätzwerte zuverlässig zu be
stimmen.
1
Schmiermittelleitung
2
Wandstärke
3
Eintrittsleitung
4
Austrittsleitung
5
erster Scherspalt
5.1
Eintritt erster Scherspalt
5.2
Austritt erster Scherspalt
6
Zustandsgrößen vor dem ersten Scherspalt
7
Spaltlänge
8
Spaltgeometrie
9
zweiter Scherspalt
9.1
Eintritt zweiter Scherspalt
9.2
Austritt zweiter Scherspalt
10
Zustandsgrößen vor dem zweiten Scherspalt
11
Spaltlänge
12
Spaltgeometrie
13
Drucksensor
14
Temperatursensor
Claims (9)
1. Verfahren zur Bestimmung der Scherfestigkeit von Schmierstoffen, wobei
diese durch eine Schmiermittelleitung (1) gefördert werden, der Sensoren
(13, 14) zur Erfassung von Zustandsgrößen (6, 10) des Schmierstoffes zu
geordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei geometrisch verschie
denen Scherspalten (5, 9) in der Schmiermittelleitung (1) Zustandsgrößen
(6, 10) des Schmierstoffes durch die Sensoren (13, 14) erfaßt und Ände
rungen der Zustandsgrößen (6, 10) ermittelt werden.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gemesse
nen Zustandsgrößen (6, 10) Druck und Temperatur sind.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus den ge
messenen Zustandsgrößen (6) am ersten Scherspalt (5) und den am zwei
ten Scherspalt (9) gemessenen Zustandsgrößen (10) Änderungen der Zu
standsgrößen Druck und Temperatur ermittelt werden.
4. Verfahren gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch Ver
gleich der Zustandsgrößen (6, 10) vor und nach den Scherspalten (5, 9) die
dort verrichtete mechanische Arbeit ermittelt wird.
5. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Er
mittlung der Änderungen von Zustandsgrößen (6, 10) die Absoluttempe
ratur Berücksichtigung findet.
6. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spaltgeo
metrie (8, 12) der Scherspalte (5, 9) variabel ist.
7. Vorrichtung zur Bestimmung der Scherfestigkeit an Schmierstoffen, die
durch eine Schmierstoffleitung (1) gefördert werden, der Sensoren (13, 14)
zugeordnet sind, die Zustandsgrößen (6, 10) des Schmierstoffes erfassen,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Schmiermittelleitung (1) geometrisch
verschiedene Scherspalte (5, 9) vorgesehen sind, die hinsichtlich der
Spaltgeometrie (8, 12) variabel ausgelegt und welchen Sensoren (13, 14)
zugeordnet sind.
8. Vorrichtung gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spalt
geometrie (8, 12) hinsichtlich der Spaltlänge (7, 11) variabel ist.
9. Vorrichtung gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spalt
geometrie (8, 12) hinsichtlich des Spaltscherschnittes variabel ist.
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| DE19529722A1 (de) * | 1994-08-13 | 1996-03-28 | Udo Reinsch | Vorrichtung zum Messen der Viskosität von Motorenöl für Verbrennungsmotoren zum Antrieb von Schiffen |
| DE19644572A1 (de) * | 1996-10-26 | 1998-05-20 | Volkswagen Ag | Ölqualitätssensor |
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1999
- 1999-12-08 DE DE1999159145 patent/DE19959145C2/de not_active Expired - Fee Related
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