DE19959038A1 - Verfahren zur Dekodierung von digitalen Audiodaten - Google Patents
Verfahren zur Dekodierung von digitalen AudiodatenInfo
- Publication number
- DE19959038A1 DE19959038A1 DE19959038A DE19959038A DE19959038A1 DE 19959038 A1 DE19959038 A1 DE 19959038A1 DE 19959038 A DE19959038 A DE 19959038A DE 19959038 A DE19959038 A DE 19959038A DE 19959038 A1 DE19959038 A1 DE 19959038A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- audio data
- reference values
- digital audio
- frame
- frequency range
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 47
- 238000001514 detection method Methods 0.000 claims description 29
- 238000012935 Averaging Methods 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000011664 signaling Effects 0.000 claims description 2
- 238000012937 correction Methods 0.000 description 12
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 6
- 238000013139 quantization Methods 0.000 description 5
- 230000005236 sound signal Effects 0.000 description 4
- 230000002950 deficient Effects 0.000 description 3
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 3
- 238000004364 calculation method Methods 0.000 description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 238000001228 spectrum Methods 0.000 description 2
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 2
- 101000969688 Homo sapiens Macrophage-expressed gene 1 protein Proteins 0.000 description 1
- 102100021285 Macrophage-expressed gene 1 protein Human genes 0.000 description 1
- 230000003044 adaptive effect Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 125000004122 cyclic group Chemical group 0.000 description 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 1
- 230000002123 temporal effect Effects 0.000 description 1
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10L—SPEECH ANALYSIS TECHNIQUES OR SPEECH SYNTHESIS; SPEECH RECOGNITION; SPEECH OR VOICE PROCESSING TECHNIQUES; SPEECH OR AUDIO CODING OR DECODING
- G10L19/00—Speech or audio signals analysis-synthesis techniques for redundancy reduction, e.g. in vocoders; Coding or decoding of speech or audio signals, using source filter models or psychoacoustic analysis
- G10L19/005—Correction of errors induced by the transmission channel, if related to the coding algorithm
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04H—BROADCAST COMMUNICATION
- H04H2201/00—Aspects of broadcast communication
- H04H2201/10—Aspects of broadcast communication characterised by the type of broadcast system
- H04H2201/20—Aspects of broadcast communication characterised by the type of broadcast system digital audio broadcasting [DAB]
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Audiology, Speech & Language Pathology (AREA)
- Human Computer Interaction (AREA)
- Computational Linguistics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Detection And Prevention Of Errors In Transmission (AREA)
- Circuits Of Receivers In General (AREA)
- Compression, Expansion, Code Conversion, And Decoders (AREA)
- Transmission Systems Not Characterized By The Medium Used For Transmission (AREA)
Abstract
Es wird ein Verfahren zur Dekodierung von digitalen Audiodaten vorgeschlagen, das dazu dient, eine Fehlererkennung in Abhängigkeit von übertragenen Referenzwerten, vorzugsweise Skalenfaktoren, durchzuführen. Das erfindungsgemäße Verfahren umfaßt den Vergleich von Referenzwerten eines Frequenzbereichs mit vorhergehenden Referenzwerten des gleichen Frequenzbereichs, um ein Merkmal zu erzeugen, das mit einem Schwellwert verglichen wird, und das, wenn das Merkmal über dem vorgegebenen Schwellwert liegt, dies mittels einer Signalisierung angezeigt wird. In einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß in Frequenzbereichen, in denen keine Audiodaten übertragen werden, ein Ersatzwert eingetragen wird, der dazu führt, daß für diesen Frequenzbereich kein Merkmal erzeugt wird.
Description
Die Erfindung geht aus von einem Verfahren zur Dekodierung
von digitalen Audiodaten nach der Gattung des unabhängigen
Patentanspruchs.
Es ist bereits bekannt, daß bei DAB (Digital Audio
Broadcasting) sendeseitig das gesamte Frequenzspektrum der
zu übertragenden digitalen Audiosignale in Frequenzbereiche
aufgeteilt wird. Diese Frequenzbereiche werden im englischen
mit Subbands bezeichnet. Pro Frequenzbereich werden maximal
drei Skalenfaktoren als Referenzwerte festgelegt. In jedem
Frequenzbereich werden pro Kanal bei Stereoübertragungen 36
Abtastwerte zeitlich hintereinander erzeugt. Die 36
Abtastwerte werden in zeitlich voneinander getrennte Gruppen
zu je 12 Abtastwerten aufgeteilt. Pro Gruppe wird maximal
ein Skalenfaktor definiert. Sind zwei oder alle drei
Skalenfaktoren eines Frequenzbereichs gleich oder zumindest
mit sehr ähnlichen Werten, dann wird für diese
Skalenfaktoren nur ein Skalenfaktor übertragen. Innerhalb
eines DAB-Rahmens, in dem die Abtastwerte und ihre
Skalenfaktoren übertragen werden, wird daher signalisiert,
für welche Gruppe oder Gruppen von Abtastwerten für einen
Frequenzbereich ein jeweiliger Skalenfaktor zu verwenden
ist. Diese Skalenfaktoren weisen in einer jeweiligen Gruppe
oder Gruppen von Abtastwerten den größten
Signalleistungswert auf. Die übrigen Signalwerte in dieser
Gruppe oder in diesen Gruppen werden auf diesen Skalenfaktor
normiert.
Im Empfänger werden dann Fehlererkennung und
-korrekturverfahren bei der Quellendekodierung durchgeführt,
nachdem solche Verfahren bei einer vorhergehenden
Kanaldekodierung durchgeführt wurden. Diese Fehlererkennung
und -korrekturverfahren während der Quellendekodierung
betreffen sowohl den DAB-Rahmen als auch die Skalenfaktoren.
Dann werden die digitalen Audiodaten mittels der
Skalenfaktoren denormiert, und eine Dekodierung der
Audiodaten findet statt.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Dekodierung von digitalen
Audiodaten mit den Merkmalen des unabhängigen
Patentanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß mittels
einer Plausibilitätsuntersuchung ein Fehler erkannt wird, um
dann Fehlerkorrektur- oder -verschleierungsverfahren
einzuleiten. Das Verfahren ist einfach und nutzt die
Eigenschaft von Audiodaten, daß in ihrem zeitlichen Verlauf
keine großen Sprünge auftreten. Daher führt
vorteilhafterweise eine Vergleichsbildung von zeitlich
aufeinanderfolgenden Referenzwerten, die von den Audiodaten
abhängen, zu einem aussagekräftigen Ergebnis, ob ein Fehler
vorliegt oder nicht.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist vorteilhafterweise
einfach und kann in jedem Audiodekoder implementiert werden.
Darüber hinaus ist das erfindungsgemäße Verfahren auf
weitere Audiodekodierungsverfahren (Standards) anwendbar. Zu
diesen Standards gehören MPEG-1, MPEG-2 und MPEG-4. Die
Standards können eine eigene Fehlerberechnung aufweisen oder
nicht.
Durch die in den abhängigen Ansprüchen aufgeführten
Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und
Verbesserungen des im unabhängigen Patentanspruch
angegebenen Verfahrens möglich.
Darüber hinaus ist es von Vorteil, daß eine mehrstufige
Fehlererkennung durchgeführt wird, denn zu den oben
genannten Fehlererkennungs- und -korrekturverfahren, zum
Beispiel bei DAB, wird ein weiteres Verfahren hinzugenommen,
um weitere Fehler aufzuspüren.
Vorteilhafterweise wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren
eine enge Korrelation zwischen den Referenzwerten, die bei
DAB Skalenfaktoren sind, ausgenutzt, um festzustellen, ob
ein Fehler vorliegt. Audiodaten bringen es mit sich, daß
zeitlich benachbarte Daten miteinander in einer engen
Korrelation stehen. Dies ist eine Eigenschaft der Sprache
und Musik.
Besonders vorteilhaft ist, daß das Merkmal mittels einer
Differenz- oder Mittelwertbildung ermittelt wird, wodurch
eine aussagekräftige, überschaubare und einfache
Entscheidung getroffen wird, ob ein Fehler vorliegt oder
nicht. Außerdem ist damit das erfindungsgemäße Verfahren
unabhängig von einer Signalart, denn es kann die
Berechnungsmethode verwendet werden, die für ein jeweiliges
Signal optimal ist.
Darüber hinaus ist es von Vorteil, daß die Signalisierung
der Entscheidung, ob ein Fehler vorliegt, mittels einer
Bitfolge, vorzugsweise eines Flags, erfolgt, wodurch eine
einfache Auswertung dieser Entscheidung möglich ist.
Weiterhin ist es von Vorteil, daß durch eine Verknüpfung der
Auswertung des Merkmals und der Fehlererkennung der
Referenzwerte eine Gesamtaussage getroffen wird, wobei der
Auswertung des Merkmals ein Übergewicht gegeben wird, da
hier eine sachliche Beziehung zwischen zeitlich
aufeinanderfolgenden Referenzwerten, nämlich eine enge
Korrelation zwischen den Audiodaten, ausgenutzt wird.
Des weiteren ist es von Vorteil, daß neben den
Referenzwerten, vorzugsweise den Skalenfaktoren, auch
Rahmen, die zur Übertragung der digitalen Audiodaten genutzt
werden, eine Fehlererkennung aufweisen. Dadurch wird in
einfacher Weise ein doppelter Fehlerschutz realisiert.
Weiterhin ist es von Vorteil, daß wenn in einem
Frequenzbereich keine Daten übertragen werden, sogenannte
Ersatzwerte, im Englischen als Default bekannt, als
Referenzwerte eingetragen werden und daß dann diese
Ersatzwerte als solche identifiziert werden, so daß die
erfindungsgemäße Fehlererkennung hier nicht durchgeführt
wird, da ansonsten irrtümlicherweise ein Fehler angenommen
werden würde.
Darüber hinaus können geeignete Ersatzwerte bestimmt werden,
so daß die Fehlererkennung für alle Frequenzwerte
durchgeführt werden kann. Dabei werden vorteilhafterweise
solche Ersatzwerte bestimmt, die zu einem Merkmal führen,
das keinen Fehler indiziert, also eine adaptive Bestimmung
der Ersatzwerte. Das vereinfacht das Verfahren, da der
Sonderfall des Ersatzwerts nicht abgefangen werden muß.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen Fig. 1 einen MPEG1 Layer II Rahmen und
Fig. 2 ein Blockschaltbild des erfindungsgemäßen
Verfahrens.
Bei den digitalen Übertragungsverfahren, wie zum Beispiel
DAB (Digital Audio Broadcasting), werden sendeseitig
sogenannte Skalenfaktoren verwendet, die hier im folgenden
als Referenzwerte bezeichnet werden. Weiter unten wird
jedoch gezeigt, daß auch andere charakteristische Daten, die
von den Audiodaten abhängen, als Referenzwerte verwendet
werden können.
Diese Referenzwerte repräsentieren in aufeinanderfolgenden
Frequenzbereichen die stärksten Signalwerte, auf die die
übrigen Signalwerte in diesen Frequenzbereichen normiert
werden. Damit wird die maximale Differenz zwischen den
Amplituden der Audiosignalwerte reduziert. Im Empfänger
werden dann die Signalwerte mittels der ebenso übertragenen
Referenzwerte denormiert.
Neben DAB, das insbesondere für den mobilen Empfang von
Hörfunkprogrammen und anderen Multimediadaten geeignet ist,
gilt das hier Dargestellte auch für andere digitale
Rundfunkübertragungsverfahren, wie DVB (Digital Video
Broadcasting) und DRM (Digital Radio Mondial) oder weitere
Verfahren.
Bei digitalen Übertragungsverfahren wie DAB werden durch die
Quellenkodierung im Sender eine Irrelevanz aus den digitalen
Rohdaten, z. B. Sprachdaten als PCM (Pulscodemodulation)-
Daten, entnommen. Um die zu übertragenen Daten vor
Übertragungsfehlern zu schützen, wird nach der
Quellenkodierung Redundanz in einer Kanalkodierung wieder
hinzugefügt. Diese Redundanz wird empfängerseitig verwendet,
um eine Fehlererkennung und -korrektur während der
Kanaldekodierung durchzuführen. Darüber hinaus weist eine
Quellendekodierung, die nach der Kanaldekodierung folgt,
hier auch eine Fehlererkennung und -korrektur zusätzlich
auf. Die Fehlererkennung und gegebenenfalls -korrektur
während der Quellendekodierung wird an den durch die
Kanaldekodierung bereits dekodierten Daten durchgeführt.
Treten jedoch viele Fehler auf, versagt diese
Fehlererkennung und -korrektur während der
Quellendekodierung, und es kommt zu einer schlechten
Audioqualität. Unter Fehlerkorrektur ist bei der
Quellendekodierung auch eine Fehlerverschleierung zu
verstehen.
Bei digital kodierten Audiodaten kann ein nicht
korrigierbarer Fehler zu einem deutlich bemerkbaren und
damit hörbaren Fehler führen, der für einen Hörer weit
unangenehmer ist, als es bei analogen, fehlerbehafteten
Audiosignalen der Fall ist. Hier liegt nämlich ein
gleitender Übergang von sehr guter Audioqualität bis zur
sehr schlechten Audioqualität vor, wobei selbst bei
schlechter Qualität immer noch ein Nutzsignal hörbar ist.
Dies ist bei digitalen Audiodaten eben nicht der Fall: Kann
die Kanaldekodierung nicht mehr alle auftretenden Fehler
empfangsseitig korrigieren, dann werden bei DAB zunächst die
Abtastwerte betroffen, und es kommt zu einem gurgelnden
Störgeräusch. Treten immer mehr Fehler auf, werden auch die
Skalenfaktoren als Referenzwerte betroffen, so daß dann
krachende Störgeräusche auftreten. Werden auch noch ganze
Rahmen wiederholt fehlerhaft übertragen, tritt eine
Stummschaltung ein.
Daher ist hier auf eine sichere Fehlererkennung und
-korrektur größten Wert zu legen, um ein hörbares Auftreten
von Fehlern auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.
Erfindungsgemäß wird daher ein Merkmal generiert, das für
einen zusätzlichen Fehlerschutz bei der Quellendekodierung
geeignet ist, um in einer weiteren Stufe festzustellen, ob
ein Fehler vorliegt. Das erfindungsgemäße Verfahren setzt
also hier auf die bereits vorhandenen Verfahren auf. Dies
betrifft hier die Fehlererkennung und -korrektur von
Referenzwerten bei der Quellendekodierung. Liegen hier nun
Fehler vor, werden die als fehlerhaft erkannten
Referenzwerte durch vorhergehende Referenzwerte, die
abgespeichert wurden, ersetzt. Die Referenzwerte werden
damit durch zwei Verfahren auf Fehler hin überwacht.
Alternativ kann das erfindungsgemäße Verfahren auch als
alleinige Fehlererkennung bei der Dekodierung der digitalen
Audiodaten wirken, weil es von anderen
Fehlererkennungsverfahren und von dem Rahmenaufbau
unabhängig ist.
In Fig. 1 ist ein MPEG-1-Layer-II-Rahmen dargestellt. Der
MPEG-1-Layer-II-Rahmen beginnt mit einem Rahmenkopf 1, auf
den ein Feld 2 für eine Rahmenfehlererkennung folgt. Dabei
wird hier eine Prüfsumme, im Englischen als Cyclic
Redundancy Check bezeichnet, eingesetzt. Ist ein
fehlerhafter Rahmen anhand der Prüfsumme erkannt worden,
dann wird ein geeigneter Rahmen den fehlerhaften Rahmen
ersetzen, zum Beispiel kann der vorhergehende Rahmen dazu
verwendet werden, oder es erfolgt eine Stummschaltung für
den fehlerhaften Rahmen. Alternativ kann auch eine
Prädiktion vorgenommen werden. Dabei wird aus korrekt
empfangenen oder korrigierten Rahmen ein nicht zu
korrigierender und damit fehlerhafter Rahmen berechnet.
Mittels geeigneten Modellen kann dies abgeschätzt und damit
vorhergesagt werden.
Die Prüfsumme ist derart gestaltet, daß sie aus
Übertragungseffizienzgründen nicht alle möglicherweise
auftretenden Fehler erkennen kann. In einem solchem Fall
versagt die Prüfsumme. Bei einer Prüfsumme können sich
allerdings auch mehrere überlagernde Fehler gegenseitig
korrigieren, so daß in einem solchen Fall irrtümlicherweise
kein Fehler mittels der Prüfsumme erkannt wird.
Charakteristisch für die Prüfsumme ist der Test einer
Bitsumme, wobei eine inhaltliche Betrachtung der Audiodaten,
wie es beim erfindungsgemäßen Verfahren der Fall ist,
unterbleibt.
Dann folgt ein Feld für eine Bitzuweisung 3. Bei DAB, wie
auch bei anderen digitalen Übertragungs- und
Aufzeichnungsverfahren, werden die Audiosignale quantisiert.
Dabei wird eine nichtlineare Quantisierung durchgeführt,
wobei eine psychoakustische Quantisierungskurve zugrunde
gelegt wird. Es werden Geräusche, die sich in der Nähe in
Bezug auf die Frequenz zu einem aus dem Klangspektrum
herausragenden Ton befinden, durch das Ohr nicht mehr
wahrgenommen. Dies bezeichnet man als die Mithörschwelle.
Dadurch ist es möglich, die Datenrate zu reduzieren, indem
solche Geräusche, die unter der Mithörschwelle liegen, aus
den Daten entfernt werden. Es werden dabei auch die
verschiedenen Frequenzbereiche unterschiedlich fein
quantisiert, wobei die Feinheit der Quantisierung dadurch
bestimmt ist, daß das Quantisierungsrauschen noch unterhalb
der Mithörschwelle liegt. Aus dieser unterschiedlichen
Quantisierung pro Frequenzbereich ergibt sich, daß
unterschiedlich viele Bits pro Frequenzbereich zuzuweisen
sind. Z. B. schwankt die Bitzuweisung pro Frequenzbereich
zwischen 3 und 16 Bit.
In dem nächsten Feld 4 wird eine Referenzwerteauswahl
getroffen. Es kommt durchaus vor, daß zeitlich
aufeinanderfolgende Referenzwerte für einen Frequenzbereich
die gleiche oder zumindest sehr ähnliche Größe haben, da die
Leistung in etwa übereinstimmt. Daher ist es nicht
notwendig, für den Frequenzbereich mehrere Referenzwerte zu
übertragen, wenn ein Referenzwert mehrere zeitlich
voneinander getrennte Gruppen von Abtastwerten
repräsentiert. In diesem Feld 4 ist nun beschrieben, welche
Referenzwerte für welche Gruppen von Abtastwerten zur
Denormierung zu verwenden sind.
Im Feld 5 sind dann die Referenzwerte selbst abgespeichert.
Im Feld 6 sind die eigentlichen Audiodaten, die mit den
Referenzwerten denormiert werden, abgelegt. Im Feld 7
befinden sich Zusatzdaten, die programmbegleitende
Informationen umfassen und vor allem die Prüfsumme für die
Referenzwerte des folgenden Rahmens.
In Fig. 2 ist ein Blockschaltbild des erfindungsgemäßen
Verfahrens dargestellt. An einem Eingang 8 liegen die
Audiodaten vor. In Block 9 wird eine Fehlererkennung der
Referenzwerte des vergangenen Rahmens durchgeführt. In Block
10 wird aus dem aktuellen Rahmen ein Merkmal extrahiert, in
dem die Referenzwerte des vergangenen Rahmens und des
aktuellen Rahmens voneinander abgezogen werden. Liegt die
Summe über einem vorgegebenen Schwellwert, dann ist der
Unterschied so groß, daß keine Korrelation zwischen den
beiden Referenzwerten vorliegt, was bei Audiodaten
eigentlich nicht vorkommen kann. Daher wird dieser Fall als
Fehler erkannt.
Alternativ kann anstatt einer bloßen Differenzbildung auch
eine Mittelwertbildung verwendet werden, um beispielsweise
eine Standardabweichung zu berechnen. Liegt die
Standardabweichung über einem vorgegebenen Schwellwert, wird
dies als Fehler erkannt.
Im Block 11 ist ein Entscheider vorhanden, der die Differenz
der aufeinanderfolgenden Referenzwerte mit dem vorgegebenen
Schwellwert vergleicht und eine entsprechende Ausgabe macht,
d. h. liegt ein Fehler vor, wird ein Bit auf 1 gesetzt, liegt
kein Fehler vor, bleibt dieses Bit auf 0. Dieses Bit wird
auch mit Flag bezeichnet.
Im Block 12 wird die Fehlererkennung vom Block 9 für die
Referenzwerte und die Fehlererkennung mittels der
Merkmalsanalyse vom Block 11 miteinander verknüpft, wobei
das Verfahren so ausgebildet ist, daß vom Block 11 das
Ergebnis des vorhergehenden Rahmens verwendet wird, daher
wird auch im Block 9 die Fehlererkennung für den
Referenzwert des vergangenen Rahmens durchgeführt. Die
Verknüpfung 12 ist so ausgebildet, daß mittels einer
logischen Oderverknüpfung die Entscheidung, ob ein Fehler
vorliegt, festgestellt wird, d. h. Fehler werden hier durch
eine 1 signalisiert, kein Fehler durch eine 0, so daß beide,
die Fehlererkennung mittels Prüfsumme und die
Merkmalsanalyse, keinen Fehler anzeigen dürfen, wenn kein
Fehler erkannt werden soll.
Sind Fehler erkannt worden, setzen nun Fehlerkorrektur- oder
-verschleierungsverfahren ein. Dazu gehören
Rahmenwiederholungen und eine Prädiktion.
In manchen Frequenzbereichen wird zum Teil keine
Audioinformation übertragen. Statt dessen wird dann ein
Ersatzwert, ein Default, eingetragen. Die Differenzbildung
eines Defaults mit einem anderen Referenzwert kann zu einer
Indikation eines Fehlers führen. Dieser Ersatzwert muß
charakteristisch sein, wobei er üblicherweise bei den
Audiodaten nicht vorkommt, so daß in diesem Falle die
Differenzbildung unterbleibt und hier allein die
Fehlererkennung für die Referenzwerte mittels Prüfsumme
durchgeführt wird. D. h. das Flag für die Fehlererkennung der
Referenzwerte bleibt hier auf 0. Alternativ kann der
Ersatzwert auch so ausgebildet sein, daß das mit dem
Ersatzwert gebildete Merkmal immer unter dem Schwellwert für
die Fehlererkennung liegt. Damit wird der Ersatzwert an die
Referenzwerte angeglichen. Im Prinzip kann dann auch einfach
der entsprechende Referenzwert genommen werden, so daß eine
Differenzbild Null ergeben wird.
Im Block 13 wird die Entscheidung signalisiert, ob ein
Fehler vorliegt oder nicht. Liegt ein Fehler vor, werden
abgespeicherte Referenzwerte aus einem vergangenen Rahmen,
der korrekt übertragen wurde, anstatt des fehlerhaften
Referenzwerts genommen, liegt kein Fehler vor, werden alle
Referenzwerte aus diesem Rahmen verwendet.
Neben den hier genannten Skalenfaktoren als Referenzwerte
sind auch andere Daten dafür verwendbar. Zu diesen Daten
gehören Gewinnfaktoren, die pro Frequenzbereich für die
Ermittlung eines optimalen Aussteuerungsbereichs notwendig
sind und die von den Audiodaten abhängen. Aber auch andere
Daten können für das erfindungsgemäße Verfahren verwendet
werden. Die einzige Voraussetzung ist die enge Korrelation
mit den Audiodaten.
Claims (11)
1. Verfahren zur Dekodierung von digitalen Audiodaten, wobei
die digitalen Audiodaten in Rahmen empfangen werden, wobei
die digitalen Audiodaten dekodiert werden, dadurch
gekennzeichnet, daß bei der Dekodierung aus den Rahmen
Referenzwerte entnommen werden, die abhängig von den
digitalen Audiodaten sind, um mittels der Referenzwerte ein
Merkmal zu erzeugen, daß das Merkmal mit einem vorgegebenen
Schwellwert verglichen wird und daß, wenn das Merkmal über
dem vorgegebenen Schwellwert liegt, dies mittels einer
Signalisierung angezeigt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die digitalen Audiodaten in aufeinanderfolgende
Frequenzbereiche aufgeteilt werden, wobei die digitalen
Audiodaten für einen jeweiligen Frequenzbereich mittels
mindestens eines Referenzwertes, vorzugsweise eines
Skalenfaktors, für den jeweiligen Frequenzbereich denormiert
werden, und daß der mindestens eine Referenzwert für den
jeweiligen Frequenzbereich mit vorhergehenden Referenzwerten
für diesen jeweiligen Frequenzbereich verglichen wird, um
das Merkmal zu erzeugen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Merkmal mittels einer Differenzbildung oder einer
Mittelwertbildung von dem Referenzwert mit mindestens einem
vorhergehenden Referenzwert erzeugt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Signalisierung mittels einer Bitfolge, vorzugsweise
eines Flags, angezeigt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bitfolge mit einer Anzeige für die Fehlerkennung
verglichen wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
für jeden Rahmen eine Fehlerkennung durchgeführt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Rahmen einen Rahmenkopf (1), ein Feld für die
Fehlererkennung des Rahmens (2), ein Feld für eine
Bitzuweisung (3), ein Feld für eine Auswahl der
Referenzwerte (4), ein Feld für die Referenzwerte (5), ein
Feld für die digitalen Audiodaten (6) und ein
Zusatzdatenfeld (7) aufweist.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das Zusatzdatenfeld (7) Daten für die Fehlererkennung für
die Referenzwerte aufweist.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
als Rahmen ein MPEG-1-Layer-II Rahmen verwendet wird.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß, wenn in einem Frequenzbereich
ein Ersatzwert als Referenzwert eingetragen ist, der
Ersatzwert keinem Vergleich mit einem vorhergehenden
Referenzwert unterworfen wird.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ersatzwert so ausgebildet
wird, daß der Vergleich mit einem vorhergehenden
Referenzwert zu einem Merkmal führt, das unter dem
vorgegebenen Schwellwert führt.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19959038A DE19959038A1 (de) | 1999-12-08 | 1999-12-08 | Verfahren zur Dekodierung von digitalen Audiodaten |
| PCT/DE2000/003896 WO2001043320A2 (de) | 1999-12-08 | 2000-11-07 | Verfahren zur dekodierung von digitalen audiodaten |
| US10/149,317 US7080006B1 (en) | 1999-12-08 | 2000-11-07 | Method for decoding digital audio with error recognition |
| JP2001543884A JP2004500599A (ja) | 1999-12-08 | 2000-11-07 | ディジタルオーディオデータの復号方法 |
| EP00981165A EP1238481B1 (de) | 1999-12-08 | 2000-11-07 | Verfahren zur dekodierung von digitalen audiodaten |
| DE50014248T DE50014248D1 (de) | 1999-12-08 | 2000-11-07 | Verfahren zur dekodierung von digitalen audiodaten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19959038A DE19959038A1 (de) | 1999-12-08 | 1999-12-08 | Verfahren zur Dekodierung von digitalen Audiodaten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19959038A1 true DE19959038A1 (de) | 2001-06-28 |
Family
ID=7931774
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19959038A Ceased DE19959038A1 (de) | 1999-12-08 | 1999-12-08 | Verfahren zur Dekodierung von digitalen Audiodaten |
| DE50014248T Expired - Lifetime DE50014248D1 (de) | 1999-12-08 | 2000-11-07 | Verfahren zur dekodierung von digitalen audiodaten |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE50014248T Expired - Lifetime DE50014248D1 (de) | 1999-12-08 | 2000-11-07 | Verfahren zur dekodierung von digitalen audiodaten |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US7080006B1 (de) |
| EP (1) | EP1238481B1 (de) |
| JP (1) | JP2004500599A (de) |
| DE (2) | DE19959038A1 (de) |
| WO (1) | WO2001043320A2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003094358A1 (de) * | 2002-04-29 | 2003-11-13 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Vorrichtung und verfahren zum verschleiern eines fehlers |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE60209888T2 (de) * | 2001-05-08 | 2006-11-23 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | Kodieren eines audiosignals |
| US7428684B2 (en) | 2002-04-29 | 2008-09-23 | Fraunhofer-Gesellschaft Zur Forderung Der Angewandten Forschung E.V. | Device and method for concealing an error |
| US7580476B2 (en) * | 2003-06-26 | 2009-08-25 | Northrop Grumman Corporation | Communication system and method for improving efficiency and linearity |
| JP4539180B2 (ja) * | 2004-06-07 | 2010-09-08 | ソニー株式会社 | 音響復号装置及び音響復号方法 |
| JP4698688B2 (ja) * | 2007-02-27 | 2011-06-08 | シャープ株式会社 | 送受信方法、送受信装置及びプログラム |
| CN100524462C (zh) | 2007-09-15 | 2009-08-05 | 华为技术有限公司 | 对高带信号进行帧错误隐藏的方法及装置 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4442426A1 (de) * | 1993-11-29 | 1995-06-01 | Kokusai Electric Co Ltd | Verfahren und Vorrichtung zum Übertragen von Bilddaten |
| DE4409960A1 (de) * | 1994-03-23 | 1995-09-28 | Inst Rundfunktechnik Gmbh | Verfahren zur Verminderung der subjektiven Störempfindung bei störungsbehaftetem Empfang bei Verwendung von digital übertragenen Tonsignalen |
| DE19735675A1 (de) * | 1997-04-23 | 1998-12-03 | Fraunhofer Ges Forschung | Verfahren zum Verschleiern von Fehlern in einem Audiodatenstrom |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4831624A (en) | 1987-06-04 | 1989-05-16 | Motorola, Inc. | Error detection method for sub-band coding |
| US5091945A (en) * | 1989-09-28 | 1992-02-25 | At&T Bell Laboratories | Source dependent channel coding with error protection |
| DE4202140A1 (de) * | 1992-01-27 | 1993-07-29 | Thomson Brandt Gmbh | Verfahren zur uebertragung digitaler audio-signale |
| JP3046213B2 (ja) * | 1995-02-02 | 2000-05-29 | 三菱電機株式会社 | サブバンド・オーディオ信号合成装置 |
| JP2757818B2 (ja) * | 1995-04-20 | 1998-05-25 | 日本電気株式会社 | 補助データ処理回路 |
| CN1158807C (zh) * | 1997-02-27 | 2004-07-21 | 西门子公司 | 尤其在gsm传输中的用于错误掩蔽的帧错误检测的方法和设备 |
| US6208959B1 (en) * | 1997-12-15 | 2001-03-27 | Telefonaktibolaget Lm Ericsson (Publ) | Mapping of digital data symbols onto one or more formant frequencies for transmission over a coded voice channel |
| DE19921122C1 (de) * | 1999-05-07 | 2001-01-25 | Fraunhofer Ges Forschung | Verfahren und Vorrichtung zum Verschleiern eines Fehlers in einem codierten Audiosignal und Verfahren und Vorrichtung zum Decodieren eines codierten Audiosignals |
| US6208699B1 (en) * | 1999-09-01 | 2001-03-27 | Qualcomm Incorporated | Method and apparatus for detecting zero rate frames in a communications system |
| US6728323B1 (en) * | 2000-07-10 | 2004-04-27 | Ericsson Inc. | Baseband processors, mobile terminals, base stations and methods and systems for decoding a punctured coded received signal using estimates of punctured bits |
-
1999
- 1999-12-08 DE DE19959038A patent/DE19959038A1/de not_active Ceased
-
2000
- 2000-11-07 JP JP2001543884A patent/JP2004500599A/ja not_active Withdrawn
- 2000-11-07 US US10/149,317 patent/US7080006B1/en not_active Expired - Fee Related
- 2000-11-07 EP EP00981165A patent/EP1238481B1/de not_active Expired - Lifetime
- 2000-11-07 WO PCT/DE2000/003896 patent/WO2001043320A2/de not_active Ceased
- 2000-11-07 DE DE50014248T patent/DE50014248D1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4442426A1 (de) * | 1993-11-29 | 1995-06-01 | Kokusai Electric Co Ltd | Verfahren und Vorrichtung zum Übertragen von Bilddaten |
| DE4409960A1 (de) * | 1994-03-23 | 1995-09-28 | Inst Rundfunktechnik Gmbh | Verfahren zur Verminderung der subjektiven Störempfindung bei störungsbehaftetem Empfang bei Verwendung von digital übertragenen Tonsignalen |
| DE19735675A1 (de) * | 1997-04-23 | 1998-12-03 | Fraunhofer Ges Forschung | Verfahren zum Verschleiern von Fehlern in einem Audiodatenstrom |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003094358A1 (de) * | 2002-04-29 | 2003-11-13 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Vorrichtung und verfahren zum verschleiern eines fehlers |
| DE10219133A1 (de) * | 2002-04-29 | 2003-11-13 | Fraunhofer Ges Forschung | Vorrichtung und Verfahren zum Verschleiern eines Fehlers |
| DE10219133B4 (de) * | 2002-04-29 | 2007-02-22 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Vorrichtung und Verfahren zum Verschleiern eines Fehlers |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US7080006B1 (en) | 2006-07-18 |
| WO2001043320A3 (de) | 2002-02-14 |
| EP1238481B1 (de) | 2007-04-11 |
| DE50014248D1 (de) | 2007-05-24 |
| JP2004500599A (ja) | 2004-01-08 |
| WO2001043320A2 (de) | 2001-06-14 |
| EP1238481A2 (de) | 2002-09-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3689162T2 (de) | Fehlernachweis und fehlerverdeckung mittels signalvorhersage. | |
| DE69738401T2 (de) | Fehlerverdeckung in einem digitalen audioempfänger | |
| DE4111131C2 (de) | Verfahren zum Übertragen digitalisierter Tonsignale | |
| DE60217522T2 (de) | Verbessertes verfahren zur verschleierung von bitfehlern bei der sprachcodierung | |
| DE19840835C2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Entropiecodieren von Informationswörtern und Vorrichtung und Verfahren zum Decodieren von Entropie-codierten Informationswörtern | |
| EP0609300B1 (de) | Verfahren zum übertragen oder speichern eines aus einer folge von informationsblöcken bestehenden digitalisierten, encodierten tonsignals über störbehaftete kanäle | |
| EP0624291B1 (de) | Fehlerschutz in einem subbandkodierer | |
| EP0659002B1 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Übertragung von Sprachsignalen | |
| DE602004003862T2 (de) | Audiodekoder und Verfahren zur Audiodekodierung | |
| EP0251028B1 (de) | Verfahren zur Übertragung eines Audiosignales | |
| WO1998048531A1 (de) | Verfahren zum verschleiern von fehlern in einem audiodatenstrom | |
| DE19721487A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Fehlerverschleierung bei Mehrkanaltonsignalen | |
| EP1238481B1 (de) | Verfahren zur dekodierung von digitalen audiodaten | |
| DE4430864C2 (de) | Verfahren zum unbemerktem Übertragen und/oder Speichern von Zusatzinformationen innerhalb eines quellencodierten, datenreduzierten Audiosignals | |
| DE19959037B4 (de) | Verfahren zur Dekodierung von digitalen Audiodaten | |
| WO1993026099A1 (de) | Verfahren für die fehlererkennung digitalisierter, datenreduzierter ton- und datensignale | |
| EP1303856B1 (de) | Verfahren zur fehlerverschleierung von übertragungsfehlern in digitalen audiodaten | |
| DE3645150C2 (en) | Broadcasting digital stereophonic audio signals | |
| EP0542065B2 (de) | Verfahren zum Decodieren von Binärsignalen | |
| EP1287630B1 (de) | Verfahren zur korrektur von taktabweichungen bei audiodaten | |
| DE19956933A1 (de) | Empfänger für analog und digital übertragene Rundfunkprogramme | |
| DE19638546A1 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Kodierung oder Dekodierung von Audiosignalen | |
| DE19735675C2 (de) | Verfahren zum Verschleiern von Fehlern in einem Audiodatenstrom | |
| DE112017007504B4 (de) | Audiodecodiervorrichtung für digitalen Rundfunk | |
| WO1995032562A1 (de) | Verfahren zur übertragung von digitalen audio-signalen und vorrichtung zur übertragung digitaler audio-signale |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |