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DE19959695A1 - Zwillingsschlauch-Radbereifung - Google Patents

Zwillingsschlauch-Radbereifung

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DE19959695A1
DE19959695A1 DE1999159695 DE19959695A DE19959695A1 DE 19959695 A1 DE19959695 A1 DE 19959695A1 DE 1999159695 DE1999159695 DE 1999159695 DE 19959695 A DE19959695 A DE 19959695A DE 19959695 A1 DE19959695 A1 DE 19959695A1
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bicycle
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bike
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DE1999159695
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C25/00Alighting gear
    • B64C25/32Alighting gear characterised by elements which contact the ground or similar surface 
    • B64C25/34Alighting gear characterised by elements which contact the ground or similar surface  wheeled type, e.g. multi-wheeled bogies
    • B64C25/36Arrangements or adaptations of wheels, tyres or axles in general
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C5/00Inflatable pneumatic tyres or inner tubes
    • B60C5/20Inflatable pneumatic tyres or inner tubes having multiple separate inflatable chambers
    • B60C5/22Inflatable pneumatic tyres or inner tubes having multiple separate inflatable chambers the chambers being annular

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Abstract

Seit dieser Zeit mehr oder weniger - NONSTOP - gefahren mindestens achtzig Kilometer in freiem Geländegebiet Schwerin Stadt bzw. Landumgebung und auch Streckentour angrenzenden Mecklenburger Wald natürlich mit Seenlandschaft gefahren und konnte Aufgabeneinsatz-Aufträge insofern durchgängig erledigen bzw. abarbeiten. Diese Zwillingsschlauch-Niederdruckbereifung ist als Tourenstrecken - verwendete Ausführung fahrpraktisch - gebrauchsfähig - und kann für einen Erfinder sowie Gebrauchsmuster * Patentanmeldung als auch Verbesserungsvorschlag den prinzipiellen Gebrauch in der Zwillingsschlauch-Fahrradreifen Radbenutzung ** Personenkraftfahrzeuge ** mit Radreifen-Felgenstahlspeichen können mit den einmontierten - Zwillings Radschläuchen - in der nachfolgenden weiteren Fahrweise auf öffentlichen Wegen bzw. im Straßenverkehr, gegebenenfalls auf Fernverkehrsstraßen sowie - Autobahnen, sicherheitstechnisch verbessert fahrend, fortbewegen sich. Vorweg Streckentouren Abschnittsbewältigung und die Zieltour abfahren. Die in den Radgummireifen einmontierten Zwillingsschläuche touren Laufrollen ruhiger. Die mit "Zwillingsschlauch-Radreifen" um bzw. ausgerüsteten Gabelstapler oder auch Ladebaufahrzeuge Luftdruckbereifung ist die nachfolgende Aufgabenbewältigung mitunter sicherer gestellt. Weiterhin ist auch ein Verwendungsbereich Landmaschinentechnik denkbar; ebenso auch eine in das Flugzeug-Fahrwerk bzw. in die Radbereifung einmontierte Zwillingsschläuche-Niederdruck Bereifung zur ...

Description

Die Erfindung: das Neue an der integrierten Bereifung für das Zweirad (Fahrrad, Kleinkraftrad, Motorrad) Abgren­ zungskriterien ist, dass man mit der Zwillingsschlauch Radbereifung die Fahrradfahrende Tour - NONSTOP - fortsetzen kann. Der in der Gebrauchsmuster-Rolle be­ zeichnete Gegenstand - Integrierter Zwillingsschlauch Radbereifung ein gleichwertiger mit Gebrauchsfunktion Luft gefüllt. Einen als solchen genannten Reserve- Luftschlauch gibt es nicht in der als die Gebrauchsmuster- Rollennummer G 9203481.0 der Reserverluftschlauch befindet sich zwischen dem ersten aufgepumpten Luft­ schlauch und der inneren die jeweiligen Fahrradschläuche parallel zueinander anliegen, die gleichen Anteilen ge­ brauchsfähig fahrbereit sich finden. Für den entsprechenden Gebrauch nehme man bzw. benutzt die betreffende Person ein Sportfahrrad der Markenausführung Manhattan. Die­ ses Fahrrad ist jeweils mit zwei Stahlfelgen-Rädern vom Radius 26 (der Durchmesser beträgt also 52 cm) versehen. Durch Montieren an den Stahlfelgen und an der gegen­ überliegenden Seite der schon befindlichen Fahrrad­ schlauch-Ventil-Durchbohrung (Abmessung dieser beträgt acht Millimeter) wurde vorerst angekörnt und weiter dort mit einer elektrischen Handbohrmaschine vier Millimeter- Vorbohrung und anschließend dann einem Spiralbohrer eine weitere acht Millimeter Durchbohrung durchbohrt. Der infolge entstehende scharfkantige Metallgrad an der neuen Durchbohrung ist an der Stahlfelge mit einer mit­ telgroßen Handflachfeile zu begradigen. Durch diese Durchbohrung hat das zweite Fahrradschlauch-Ventil ohne Probleme durchzupassen, wie bereits in den Stahl­ felgen vorhanden. Weiterhin ist ebenfalls an dieser Durchbohrung das "Zwillingsschläuche- Fahrradfelgenband" auch mit einer acht Millimeter- Durchlochung zu versehen und danach auf die Innenflä­ che der Fahrradstahlfelge aufzuziehen. In diese Rad­ felgendurchlochung kommt danach das einzumontierende Fahrradschlauch-Ventil; die zu montierenden Fahrrad­ schläuche genaugenommen die Fahrradventile, werden jeweils mit Ventilradmuttern an der Radstahlfelge ange­ schraubt bzw. verbunden. Die Zwillingsfahrrad-Schläuche werden unter anderen vorab mit - Gummitalkum - sozu­ sagen leicht eingepulvert und dann passgerecht jeweils parallel zueinander anliegend die Zwillingsschläuche eingelegt und die Ventile mit den Fahrradschlauch-Ventil- Muttern festgeschraubt.
Der nächste Arbeitsschritt ist, montierten parallel zueinander liegenden und eingebauten Zwillingsfahr­ rad-Schläuche mit der dazugehörigen neuwertigen Fahrraddecke zusammen in die Fahrrad- Stahlfelgenfuge einzuarbeiten. Die auf solche Art und Weise einmontierten bzw. nun anliegenden Zwil­ lingsschläuche in die brauchbaren Fahrraddecken werden danach wechselseitig mittels einer Fahrrad­ hand-Luftpumpe dann die Zwillingsschläuche ein paar nach Bedarf Aufpumpschlägen mit atmosphäri­ schem Pressluftdruck nach- bzw. aufgefüllt. Ebenfalls Kontrolle der Zwillingsschläuche durch Ummange­ lung richtiger Reifenmantelsitz in der Fahrrad- Stahlfelge und einmontierten Zwillingsfahrrad- Schläuche. Mit der Vergewisserung einer ordnungs­ gemäßen parallelen Montage werden dann die Zwil­ lings-Schwalbe-Fahrradschläuche mit wechselhafter Druckluft aufgefüllt, vorab jeweils nur nach Bedarf- Einbaumontage des Rades an den Radachsen in die Fahrrad-Rahmen-Einführungen zu legen ist mit den passenden Radmuttern, wird danach das Zwillings­ schlauch-Rad mit Fahrradwerkzeug Sechskant- Schrauben-Muttemschlüssel spurgerade einmontiert, festzuschrauben sein. Nachdem die - Zwillings­ schlauch-Fahrräder - sicher an den Fahrradrahmen angeschraubt sind, werden weitere mit im Wechsel zehn Aufpump-Druckluftschlägen mittels der Fahr­ radhand-Luftpumpe vorab dann erst einer der Fahr­ radzwillingsschläuche und weiterer atmosphärischer Pressluftdruck nachgefüllt, durch Drehung des in der Radachse befindlichen Rades mit dem der zweite Fahrradschlauch am Ventil ebenfalls auch zehn Auf­ pump-Pressluftdruck nachgefüllt, daß auf diese Art und Weise in relativ gleichmäßiger Einpressluftdruck in den Zwillingsfahrrad-Schläuchen gewährleistet ist; jeder Fahrradschlauch in etwa sechzig Auf­ pumpschläge bzw. entsprechend Personenkörperge­ wicht - gegebenenfalls sowie Gepäckgewicht Bela­ stung. Bei einem technisch messbaren gummierten Reifenluftdruck von jeweils minimal Pressluft von 0,9 bar (12 psi), maximaler Fahrradschlauch- Reifendruck von 1,1 bar (14 psi) aufgefüllt - ent­ spricht normaler Personen-Körpergewichtsmasse -, Fahrradbelastung bis zu 70 Kilogramm für die Zwil­ lingsschlauch-Raderfindung und in der weiteren Folge das Fahrrad als möglicherweise in Frage kom­ mendes Verkehrs- bzw. Gebrauchsgegenstand tragbar möglich. Ein Nachpumpen mit einer Fahrrad- Handluftpumpe nach bedingt - weil erforderlich - höherer Gewichtsbelastung wieder wechselseitig mit weiteren falls benötigt zehn Aufpump- Druckluftschlägen bis der erforderliche und ge­ brauchte Reifeninnendruck-Bedarfsstand erreicht ist, läßt sich ohne weiteres nachpumpen in die Fahrrad­ schläuche.
Diese in der Fahrrad-Decke einmontierten sogenannte auch Zweikammern Fahrradschlauch Bereifung habe demzufolge eine als solches Niederdruck- Pressluftfüllung. Das verwendete Material-Gummi der eingebauten Schläuche in dem Rad wird bei deren anschließenden Tourenbenutzung weniger auf me­ chanischer Belastungsausdehnung strapaziert und die Fahrrad-Zwillingsschlauch-Erfindung ermöglicht dadurch, dass diese - Gummischläuche - für längere Zeit verwendungs- bzw. und auch gebrauchsfähig bleiben. Weiterhin ist das Wirken von möglicherwei­ se Reibungskräften auf die Fahrradbereifung auf die Zwillingsschläuche jeweils auf das halbe Maß - gleicher - aufgeteilt Technisch ist vorab durch fal­ sche Einbauweise - verklemmte Zwillingsschläuche - in der Folge entstehen von Druckstellen im mon­ tierten Vorder- oder Hinterrad des Fahrrades, es können sich Luftlöcher und dadurch ein entweichen der Reifeninnen-Pressluft möglich werden. Beim Fahren mit dann nur einem Fahrradschlauch im mon­ tierten Rad. Richtiges einmontieren ermöglicht mit dem Zwillingsschläuche-Fahrrad-Rad, dass als sol­ ches die Fahr- bzw. auch die Verkehrssicherheit des Radfahrens für den Gebrauch transport-technischer Angelegenheiten und die Benutzung im öffentlichen Straßenverkehr als Radfahrender Verkehrsteilnehmer sicherer auch das - NONSTOP - weiterfahren zum Arbeits- bzw. Berufsweg ebenfalls Fahrweg für die individuelle, möglicherweise auch von mehreren gestellten Fahrradtourenteilnehmern gestaltete Frei­ zeitfahrt, wie auch dem sportlichen Gebrauch - Fahr­ radrennen fahren - oder dem Kunstradfahren, weiter­ hin als Behindertenfahrhilfe - ist die Benutzung und die Weiterfahrt der Zwillingsschlauch- Niederluftdruckrad-Erfindung von Vorteil bzw. an­ gebrachter. Bei einer Fahrstreckentour nicht voraus­ sehbaren technisch-atmosphärischen Luftentwei­ chung-Defekt eines der eingebauten Zwillingsschläu­ che begründet durch Straßenglassplitter, mitunter Eisenpartikel befahren, über eine scharfe Straßen­ bord-Steinkante oder ähnliches führt dieses zu dem natürlichen Bestreben, der entweichenden Pressluft des defekten Fahrradschlauches aus dem Inneren desselben Gummischlauches wieder in den atmosphä­ rischen Umweltluftdruck. Der einmontierte zweite Fahrrad-Gummischlauch der Erfindung füllt den freigewordenen Fahrraddeckeninnenraum durch sich ausdehnenden mehr räumlichen Platzvolumen und stattfindenden physikalischen Druckausgleich so aus, das eine Weiterfahrt - NONSTOP - in normaler Geschwindigkeit ohne die Fahrraddecke zu ruinieren, fahrend möglich macht.
Weiterhin auch nicht die Fahrradtour bzw. den Weg von A nach B unterbrechen zu müssen - auch nicht an den Fahrbahnrand, auch nicht wenn vorhanden Radweg erforderlichenfalls steht anzuhalten braucht und diesen gleichwohl auch nicht mehr erforderlich ist. Der auf Streckentour befindliche Fahrradfahrer kann also ohne weiteres in weiterfahrender Fahrweise zu dem von der Person festgelegten bzw. getroffenen Zielgebiet oder zu einem Bestimmungsort fährt auch den Fahrweg und die Streckenzeit dieses demzufolge kann fortgesetzt werden - lediglich geringfügig diffe­ renziert sollte vorerst der sich nach wie vor - NON- STOP - in Fahrt befindliche Radfahrer dennoch den entsprechenden Straßenverhältnissen (Fahrgeschwin­ digkeit) anpassen und anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber mit Vorsicht und gegenseitiger Rücksicht­ nahme entgegenkommen, so kann die Radtour wei­ tergehen - NONSTOP - mit der Erfindung der Zwil­ lingsfahrrad-Schläuche in einer einmontierten Fahr­ raddecke des Vorder- bzw. auch im Hinterrad - selbstverständlich kann der Radfahrer natürlich zu einer nach seiner Ansicht geeigneten Zeit bzw. dem Straßenverkehr entsprechend am Fahrbahnrand an­ halten und den einzelnen in der Fahrraddecke nach wie vor mit Pressluftdruck gefüllten Fahrradersatz­ schlauch auf das erforderliche Personenkörperge­ wicht bzw. mitgelieferten Transportgut Bestands­ masse Normalgewichtsmaß der Fahrrad fahrende Verkehrsteilnehmer in Kilogramm dann der erforder­ liche Radreifeninnendruck mit der entsprechenden Fahrradhand-Luftpumpe oder mittels Fahrradventil- Adapter an der naheliegendsten Kraftfahrzeug- Tankstelle mit dem Service des automatischen Luft­ kompressors wieder mittels atmosphärischen Druck­ luftpressung bestimmten Reifeninnendruck- Normalmaß minimaler Reifendruck eines dieser Fahrrad-Einsatzschlauches jeweils auch schon mit Luftdruck gefüllt beträgt 1,5 bar (20 psi), maximaler Radreifeninnendruck 2,0 bar (30 psi) nachgefüllt werden. Natürlich der entsprechenden Körpergewicht Kilogramm mitgeführtem Transportgut - Gewichts­ masse - der Fahrrad fahrenden Person angepaßt. Die atmosphärische Druckluftpressung kann an der Kraft­ fahrzeug-Tankstelle ebenfalls mit dem Fahrradventil- Adapter der Gummischlauch Luftdrucknachfüllung erfolgen. Diese geht relativ sekundenschnell und sollte demzufolge mit der erforderlichen Vorsicht- Pressfüll-Luft-Überdruck im Fahrradschlauch wie beschrieben mit maximalem Radreifen Innendruck Zwillingsschlauch 2,0 bar (30 psi), sorgfältig durch­ geführt werden. Mit dem sozusagen schon eingebau­ ten bzw. montierten integrierten in Gebrauchsfunkti­ on-Ersatzschlauch kann die Fahrradtour bis zum Ankunftsgebiet gegebenenfalls Zielort fortgesetzt werden. Eine kritische Betrachtung hinsichtlich der auch Stabilitätsfestigkeit der Radstahlfelgen an der Zweitdurchbohrung kein Mangel feststellbar ist.
Nachfolgende Radreifenreparatur - bedingte Fahrrad­ schlauch-Auswechslung wie abgefaßt vorab Beschrei­ bung in schriftlicher Form - Zwillingsfahrradschlauches in dem fahrbaren Verkehrsmittel einem Sportfahrrad der Marke Manhattan genutzte pneumatisch Technikneue­ rung findet in bisher praktischen Fahrradstreckenrouten Datumsvermerk ab dem 01. September 1999 Verwen­ dung und ist weiter in dieser Erfinder-Radbereifung- Zwillingsschlauch Ausführung bis zur Gegenwart.
Die vorab Darstellung - Erfindung nähere erläuterte Abfassung zur Zeichnung.
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Reifen mit einer erfindungsgemäßen An­ ordnung.
Fig. 2 eine Vergrößerung eines Teils von Fig. 1 derjenigen gezeigten Positio­ nen.
Fig. 3 montierte Darstellung Seitenansicht für einen jeweiligen Radreifenbau­ ung.
Positionsanordnung Fig. 1 Darstellungsposition 7 angeschraubte 2 Ventilrad­ muttern: das Element 6 eine Fahrraddecke; weiteres Element 5 das Felgenband; das Element 4a und 4b Ventile mit Einsätze; die Elemente-Darstellung 3 die Radfelge; die Positionsanordnung 2 zeigt den Anordnungs-Einlegeaufbau der parallel einmontierten Zwillingsschläuche; die Anordnungsposition 1 zeigt die Innenwand der Fahrrad Manteldecke. Die bezeichnende Erklärung zu der be­ schriebenen Einbaumontage und Anleitung die Funktionsweise der technischen Erneuerung zugeordneter erforderliche Materialbedarf bzw. nachfolgende Ein­ satzerläuterung für den funktionellen Gebrauch der Niederdruck- Zwillingsschlauch; gegebenenfalls auch Bezeichnung Zweikammern Radreifen Erfindung.

Claims (1)

  1. Zugeordnet vorab Erfindung gegebenen Verbesserungs­ vorschlag vorgesehenen begründeten dieser klarschriftli­ chen Abfassung für die Einbaumontage der technischen Erfindung als freie Erfinderneuheit. "Zwillingsschlauch- Radbereifung" im Fahrrad, sowie die Abfassungsbe­ handlung Patenterfindung Anmerkungen. Zugeordnet ebenfalls nachfolgendes regelmäßiger besonders auch rechtzeitiger Kontrollmessdruck zwischen zeitlich ent­ weichter Pressfüllluft mit neuem atmosphärischem Luft­ druck mittels Handluftpumpe nachfüllen, um ein NONSTOP-fahren mit der Fahrradzwillingsschläuche- Radbereifung sicherzustellen bzw. gewährleistet ist, der Vollständigkeit halber ist die technische Ausführung die vorab beschriebene chronologische Patenterfindung an der jeweiligen Radanzahl zu erledigen.
DE1999159695 1999-12-06 1999-12-06 Zwillingsschlauch-Radbereifung Withdrawn DE19959695A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2522038A (en) * 2014-01-10 2015-07-15 Caterpillar Inc Tyre apparatus
CN105480021A (zh) * 2015-12-07 2016-04-13 北汽福田汽车股份有限公司 车辆及其轮胎

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