DE19958734B4 - Sturzsicherungssystem und Trolley zur Anwendung in einem solchen System - Google Patents
Sturzsicherungssystem und Trolley zur Anwendung in einem solchen System Download PDFInfo
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Abstract
Sturzsicherungssystem,
das im Wesentlichen waagerechte Verankerungsseile (2-1, 2-2) und wenigstens
einen entlang den Verankerungsseilen (2-1, 2-2) verstellbaren, mit
einem zu sichernden Objekt mitbewegenden Trolley (3) umfasst, wobei
die Verankerungsseile (2-1, 2-2) parallel und im gegenseitigen Abstand
zueinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Trolley
(3) mit einem mehrfach mit jedem der Verankerungsseile Kontakt herstellenden
Laufwerk versehen ist, daß das
Laufwerk wenigstens zwei Rollen (5) für die Verankerungsseile (2-1,
2-2) aufweist und daß der
Trolley (3) mit einer Sicherung (12) versehen ist, die verhindert,
daß das Verankerungsseil
(2-1, 2-2) aus dem Trolley (3) herausschießen kann, und die einen lösbaren Sicherungsstift
(12) aufweist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Sturzsicherungssystem, das im Wesentlichen waagerechte Verankerungsseile und wenigstens einen entlang den Verankerungsseilen verstellbaren, mit einem zu sichernden Objekt mitbewegenden Trolley umfasst, wobei die Verankerungsseile parallel und im gegenseitigem Abstand zueinander angeordnet sind. Die vorliegende Erfindung betrifft weiter einen Trolley zur Anwendung in einem solchen Sturzsicherungssystem.
- Aus der
US 5,297,651 ist ein solches Sturzsicherungssystem bekannt. - Sturzsicherungssysteme werden bei der Arbeit in Höhen eingesetzt, wie an oder auf Gebäuden, Dächern, Brücken und dergleichen, um einen angemessenen Schutz vor dem Herunterstürzen zu bieten.
-
EP 0 273 673 A offenbart ein Sturzsicherungssystem, das mit einem über ein Verankerungsseil oder Kabel verschiebbaren Trolley versehen ist, der eine um das Verankerungsseil drehbare rohrförmige Koppelung hat, die mit einem schraubenlinienförmigen Schlitz versehen ist, in der eine das Verankerungsseil haltende Zwischenbefestigung oder Stütze angreift. Beim Passieren der Stütze verdreht sich die Koppelung, wobei ein Teil der Fortbewegungsenergie des Trolleys in eine Drehbewegung der rohrförmigen Koppelung umgewandelt wird. Die Koppelung bewegt danach nach oben über eine um das Verankerungsseil angebrachte Verdickung, die in dem Schlitz angreift und somit die Koppelung während des Passierens der Stütze fest hält. Danach bewegt die sich weiter verdrehende Koppelung an der anderen Seite der Verdickung nach unten, um nach dem Passieren der Stütze weiter an dem Verankerungsseil entlang zu schieben. - Nachteil des bekannten Verankerungsseils ist es, daß beim Passieren der Stütze des Verankerungsseils relativ viel Fortbewegungsenergie, auf Kosten der unbehinderten Bewegungs- und Arbeitsfreiheit, verloren geht sowohl für das Verdrehen der Koppelung – insbesondere wenn sich Schmutz auf den Verankerungsseilen abgelagert hat – als auch dafür, daß der Trolley zunächst an der Stütze mit Verdickung entlang nach oben und danach wieder nach unten bewegt wird.
- Ein weiteres Sturzsicherungssystem wird in der WO 97/38756 A1 beschrieben.
- Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein geräuscharmes und beim Passieren einer Verankerungsseilstütze unbehinderte Arbeitsfreiheit und Manövrierfähigkeit gewährendes sicheres Sicherungssystem mit Verankerungsseilen zu schaffen.
- Zur Lösung dieses Problems ist das Sturzsicherungssystem nach der vorliegenden Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Trolley mit einem mehrfach mit jedem der Verankerungsseile Kontakt herstellenden Laufwerk versehen ist, daß das Laufwerk wenigstens zwei Rollen für die Verankerungsseile aufweist, und daß der Trolley mit einer Sicherung versehen ist, die verhindert, daß das Verankerungsseil aus dem Trolley herausschießen kann, und die einen lösbaren Sicherungsstift aufweist.
- Der Vorteil des Sturzsicherungssystems nach der vorliegenden Erfindung ist der, daß die mehrfache Ausführung des Laufwerks des Trolleys, das häufig über zwei parallele Verankerungsseile bewegt wird, es ermöglicht, ohne jegliche Behinderung, Schwingung oder Geräusch eine zwischen dem mehrfachen Trolley verlaufende Verankerungsseilstütze zu passieren. Die Bewegung, die der Trolley beim Passieren der Stütze macht, ist eine Bewegung, die sauber parallel zu dem Verankerungsseil verläuft, ohne hinderliche Schwingungen und Geräusche verursachende Quer- oder Höhenbewegung des Trolleys und ohne daß eine solche Passage der durch das Sturzsicherungssystem gesicherten Person zusätzliche Anstrengung oder Aufmerksamkeit abverlangt. Der Vorteil des Sturzsicherungssystems nach der Erfindung ist weiters, daß das Ausmaß der gebotenen Sicherheit und dauerhaften Zuverlässigkeit verbessert worden ist, da stürzende Objekte weniger schnell in der Lage sind, die mehrfache Ausführung der Verankerungsseile – insbesondere in der Nähe der Stützen – zu beschädigen oder knicken zu lassen. Außerdem stellt sich heraus, daß ein gewisses Maß an Durchhängen bei schwereren Objekten oder Lasten oder aber bei größeren freien Überspannungen zwischen nebeneinander stehenden Stützen der Verankerungsseile für das vorliegende mehrfache System weniger schnell zu einer hinderlichen Bewegungsbehinderung Anlaß bietet, da der mehrfache Trolley die Kräfte besser verteilt und geschmeidiger über die Seile bewegt.
- Eine Ausgestaltung des Sturzsicherungssystems nach der vorliegenden Erfindung hat das Kennzeichen, daß das Laufwerk wenigstens zwei Rollen für die Verankerungsseile aufweist. Vorteilhaft ist, daß das Rollen entlang den Verankerungsseilen verhältnismäßig wenig Energie erfordert und reibungsarm erfolgen kann und darüber hinaus erheblich weniger Behinderung von Schmutzablagerung auf den Verankerungsseilen erfährt.
- Nach einer Weiterbildung der vorliegenden Erfindung ist das mehrfache Laufwerk zweifach ausgeführt und über ein paar Verankerungsseile bewegbar. Der Vorteil dieser Ausführungsform ist der symmetrische und einfache Aufbau des Trolleys, in dem die auftretenden Kräfte gleichmäßig auf beide Verankerungsseile verteilt werden.
- Eine äußerst stabile Lösung wird durch ein Sturzsicherungssystem nach der vorliegenden Erfindung geschaffen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß sowohl der eine Teil als auch der andere Teil des zweifachen Laufwerks zwei hintereinander angeordnete Rollen hat, welche Rollen über das gleiche Verankerungsseil rollen. Der Vorteil dieser Weiterbildung ist, daß wenn das Sturzsicherungssystem in der Praxis aktiviert wird, eine etwaige Schwächung oder Beschädigung der Verankerungsseile minimal sein wird, da das zweiteilige, jeweils mit zwei Rollen versehene Laufwerk die beim Fallbrechen auftretenden Kräfte auf den Trolley und auf die Verankerungsseile verteilt, welche Verankerungsseile dann nicht knicken können.
- Vorzugsweise läuft die Sicherung durch die Querfläche des Trolleys, was dazu führt, daß das Sichern und Freigeben der Sicherung einfach erfolgen kann, so daß das An- oder Loskoppeln des Trolley an bzw. von den Verankerungsseilen ebenfalls einfach geschehen kann.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Sturzsicherungssystems nach der vorliegenden Erfindung und des Trolleys zur Anwendung in dem Sturzsicherungssystem sind in den weiteren Unteransprüchen dargelegt.
- Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung, zusammen mit den weiteren Vorteilen, an Hand der beiliegenden Zeichnung, in der entsprechende in verschiedenen Figuren angedeutete Teile mit denselben Bezugszeichen vorgesehen sind, im Einzelnen erläutert werden. Es zeigen:
-
1 einen Querschnitt des Sturzsicherungssystems nach der vorliegenden Erfindung; und -
2 eine Frontansicht eines Trolleys zur Anwendung in dem Sturzsicherungssystem der1 . - Die
1 zeigt einen Teilquerschnitt eines Sturzsicherungssystems1 , das aus in der Längsrichtung nebeneinander, parallel angebrachten Verankerungsseilen, Kabeln, Gurten oder Schienen2-1 und2-2 aufgebaut ist, worüber ein Trolley3 in der Längsrichtung bewegbar ist. - Die
2 zeigt eine rechte Seitenansicht des Trolleys3 . Die Verankerungsseile2-1 und2-2 sind häufig waagerecht über einem zu sichernden Objekt, in Form von beispielsweise einer Person, angebracht. Das nicht dargestellte Objekt wird mittels zum Beispiel aus der industriellen Sicherheit bekannten, Koppelungsmitteln an einer in dem Trolley3 angebrachten Öse4 festgekoppelt. Mittels eines in dem Trolley3 angebrachten Laufwerks, das in dieser Ausführungsform mit wenig Reibung über die Verankerungsseile2 verursachenden Rollen5 ausgeführt ist, ist der Trolley3 entlang den Seilen2 bewegbar, indem die Rollen5 über die Seile2 rollen. In der dargestellten Ausführungsform sind in Hohlräumen6 und7 des Trolleys3 jeweils zwei Rollen5 hintereinander angeordnet. Die Rollen5 sind vorzugsweise aus einem Kunststoff, wie Nylon, oder aber einem anderen Material, wie zum Beispiel Metall (Bronze) hergestellt, so daß diese auch in Umgebungen mit hohen Temperaturen, wie in Öfen, angewandt werden können. Die Rollen5 sind auf Achsen8 und9 drehbar in den Hohlräumen6 und7 . In der Längsrichtung gesehen, werden die Verankerungsseile2 in regelmäßigen Abständen miteinander verbunden und mittels Zwischenbefestigungen oder Stützen10 an einer nicht dargestellten Konstruktion befestigt. Die1 zeigt die Situation, in der der Trolley3 gerade die Stütze10 passiert. Dargestellt ist, daß der Trolley3 symmetrisch aufgebaut ist und aus einem linken Teil und rechten Teil besteht, welche Teile von einem Zwischenraum11 getrennt werden, durch den ein senkrechter Teil der Stütze10 unbehindert passiert. - Der Trolley
3 ist mit einer Sicherung versehen, die mit einem Sicherungsstift12 versehen ist, der in der dargestellten Ausführungsform gerade durch die Querfläche zwischen nachfolgenden Rollen5 verläuft, wie dies insbesondere in der2 dargestellt ist. Am linken Ende in der1 ist der Sicherungsstift12 mit einer in der Querrichtung zu der Längsrichtung des Sicherungsstifts12 beweglichen Quersperrklinke13 versehen, die in den Sicherungsstift12 hineingezogen werden kann, wenn ein sich an dem rechten Ende des Sicherungsstifts12 befindender federbelasteter Freigabeknopf14 gedrückt wird. - Erst nach dem Drücken des Freigabeknopfs
14 kann, gleichsam durch eine Zweifachaktion, der Sicherungsstift12 aus dem Trolley3 gezogen werden und kann erwünschtenfalls der Trolley3 einfach von den Verankerungsseilen2 genommen werden, indem die einzelnen Verankerungsseile2-1 und2-2 durch den Zwischenraum bewegt werden. Ein mit dem Sicherungsstift12 verbundener, an dem Trolley3 befestigter Sicherungsdraht15 oder eine solche Sicherungskette sorgt dafür, daß beim Herausnehmen des Sicherungsstifts12 dieser in der Nähe des Trolleys3 bleibt, damit er nach einer gewissen Zeit wieder dort hineingesteckt werden kann, in welcher Position der Trolley3 nicht von den Verankerungsseilen2 gelöst werden kann. Der Sicherungsstift12 , der erwünschtenfalls auch an einer anderen Stelle durch den Trolley3 hindurchstecken kann, ist vorzugsweise aus Hartstahl und der Trolley3 vorzugsweise aus Leichtmetall hergestellt. -
- 1
- Sturzsicherungssystem
- 2
- Verankerungsseil
- 3
- Trolley
- 4
- Öse
- 5
- Rolle
- 6
- Hohlraum
- 7
- Hohlraum
- 8
- Achse
- 9
- Achse
- 10
- Stütze
- 11
- Zwischenrad
- 12
- Sicherungsstift
- 13
- Quersperrklinke
- 14
- Freigabeknopf
- 15
- Sicherungsdraht
Claims (8)
- Sturzsicherungssystem, das im Wesentlichen waagerechte Verankerungsseile (
2-1 ,2-2 ) und wenigstens einen entlang den Verankerungsseilen (2-1 ,2-2 ) verstellbaren, mit einem zu sichernden Objekt mitbewegenden Trolley (3 ) umfasst, wobei die Verankerungsseile (2-1 ,2-2 ) parallel und im gegenseitigen Abstand zueinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Trolley (3 ) mit einem mehrfach mit jedem der Verankerungsseile Kontakt herstellenden Laufwerk versehen ist, daß das Laufwerk wenigstens zwei Rollen (5 ) für die Verankerungsseile (2-1 ,2-2 ) aufweist und daß der Trolley (3 ) mit einer Sicherung (12 ) versehen ist, die verhindert, daß das Verankerungsseil (2-1 ,2-2 ) aus dem Trolley (3 ) herausschießen kann, und die einen lösbaren Sicherungsstift (12 ) aufweist. - Sturzsicherungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mehrfache Laufwerk zweifach ausgeführt ist und über ein paar Verankerungsseile (
2-1 ,2-2 ) bewegbar ist. - Sturzsicherungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der eine Teil als auch der andere Teil des zweifachen Laufwerks zwei hintereinander angeordnete Rollen (
5 ) hat, welche Rollen (5 ) über das gleiche Verankerungsseil (2-1 ,2-2 ) rollen. - Sturzsicherungssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung (
12 ) durch die Querfläche des Trolleys (3 ) läuft. - Sturzsicherungssystem nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung (
12 ) in der Querfläche angeordnet ist, die zwischen hintereinander angeordneten Rollen (5 ) verläuft. - Sturzsicherungssystem nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung mit einem Sicherungsstift (
12 ) ausgeführt ist, der an einem Ende mit einem federbelasteten Freigabeknopf (14 ) versehen ist, und in der Weise eingerichtet ist, daß beim Eindrücken des Freigabeknopfs (14 ) eine sich am anderen Ende des Sicherungsstifts (12 ) befindende Quersperrklinke (13 ) eingezogen wird, woraufhin der Sicherungsstift (12 ) aus dem Trolley (3 ) herausgenommen werden kann. - Trolley (
3 ) zur Anwendung in dem Sturzsicherungssystem (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Trolley (3 ) mit einem mehrfachen Laufwerk versehen ist, das dazu eingerichtet ist, entlang zwei parallelen Verankerungsseilen (2-1 ,2-2 ) bewegt zu werden. - Trolley (
3 ) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Trolley (3 ) aus Leichtmetall hergestellt ist.
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