DE19957969C1 - Vorrichtung zum automatischen Tränken von Vieh - Google Patents
Vorrichtung zum automatischen Tränken von ViehInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatischen Tränken von Jungvieh, insbesondere von Kälbern, mit einem Saugnuckel. Nachteilig an der Verwendung solcher Vorrichtungen bei der Aufzucht von Jungtieren ist, daß auf dem Saugnuckel sich Krankheitserreger und Keime sammeln, die zur Übertragung von Krankheiten führen. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß ein Verteilkopf zum Verteilen von Reinigungsflüssigkeit auf dem Saugnuckel vorgesehen ist, wobei der Verteilkopf eine Ausnehmung zur mindestens teilweisen Aufnahme des Saugnuckels während eines Reinigungsvorgangs aufweist. Mit Hilfe des Verteilkopfes kann ein auf den Saugnuckel aufgebrachtes Reinigungsmittel besonders vorteilhaft und gleichmäßig verteilt werden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatischen Tränken von Vieh, insbe
sondere von Kälbern, mit einem Saugnuckel, der über eine Versorgungsleitung mit
einem Anmischbehälter für Flüssigfutter verbunden ist.
Aus der DE 196 04 199 C1 ist eine Vorrichtung zum automatischen Füttern von Kälbern
bekannt. Die Vorrichtung weist einen Futterstand auf, an dem über einen Saugnuckel
Flüssigfutter für die Aufzucht von Kälbern bereitgestellt wird. Bei dieser Vorrichtung
wird in den Mischbehälter Warmwasser eingetragen. Mit Hilfe eines Mischrotors wird
die Flüssigkeit in dem Mischbehälter gerührt und anschließend durch Betätigung eines
Ventils über eine Abgabeöffnung abgelassen. Auf diese Weise wird eine Anlagerung
von Flüssignahrung in dem Anmischbehälter vermieden.
Solche Kälbertränken haben sich in der Praxis bewährt, jedoch spielen gesundheit
liche Probleme bei großen Kälbergruppen von ungefähr 30 Tieren eine erhebliche
Rolle. Teilweise werden Krankheiten von einem Tier auf das andere durch die
gemeinsame Benutzung eines Saugnuckels übertragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum automatischen
Tränken von Vieh, insbesondere von Kälbern, bereitzustellen, die mit einfachen Mit
teln eine Benutzung durch eine größere Tiergruppe ermöglicht, ohne daß eine große
Gefahr einer Ansteckung besteht.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Vorrichtung nach Anspruch 1, 22 und
26 gelöst.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist einen Verteilkopf zum Verteilen von Reini
gungsflüssigkeit auf dem Saugnuckel auf. Fließt über den Saugnuckel eine Reini
gungsflüssigkeit, so stellt der Verteilkopf sicher, daß diese sich gleichmäßig auf dem
Saugnuckel verteilt. Der Verteilkopf weist eine Ausnehmung auf, um den zu reinigen
den Saugnuckel während des Reinigungsvorgangs mindestens teilweise aufzunehmen.
Die Ausnehmung dient dazu, Reinigungsflüssigkeit gleichmäßig auf der Außenseite
des Saugnuckels zu verteilen. Hierbei sind Saugnuckel und/oder Verteilkopf beweg
lich gelagert. Eine Bewegung für den Reinigungsvorgang des Saugnuckels erfolgt
über eine Antriebsvorrichtung, deren Betätigung durch eine Steuereinrichtung ausge
löst wird. Die Verwendung des Verteilkopfs bringt den Vorteil mit sich, daß mit ein
fachen Mitteln ein Saugnuckel nach einem Besuch durch ein Kalb gereinigt und/oder
desinfiziert wird. Nachfolgend wird der Begriff der Reinigung so verwendet, daß stets
eine Desinfektion des Saugnuckels mit umfaßt ist.
Bei einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung besitzt die Ausnehmung des Verteil
kopfes die Form einer Haube. Der Saugnuckel wird zur Reinigung in die hauben
förmige Ausnehmung des Verteilkopfes aufgenommen.
In einer vorteilhaften Weiterführung tritt die Reinigungsflüssigkeit während des Rei
nigungsvorgangs aus dem Saugnuckel aus. Hierbei wird die Reinigungsflüssigkeit wie
auch das Flüssigfutter zu dem Saugnuckel gepumpt, wo es an der Nuckelaustritts
öffnung austritt und durch den Verteilkopf auf der Oberfläche des Saugnuckels ver
teilt wird.
In einer besonders bevorzugten Weiterführung der erfindungsgemäßen Tränkvorrich
tung ist eine Pumpe vorgesehen, die über eine Abzweigungsleitung mit der Versor
gungsleitung verbunden ist. Die Versorgungsleitung verbindet den Anmischbehälter
mit dem Saugnuckel. Vorzugsweise in der Nähe des Saugnuckels mündet die
Abzweigungsleitung in die Versorgungsleitung. Zwischen Abzweigungsleitung und
Anmischbehälter ist ein den Rückfluß zu dem Anmischbehälter sperrendes Ventil
angeordnet. Mithin kann eine durch die Pumpe über die Abzweigungsleitung in die
Versorgungsleitung gepumpte Flüssigkeit nicht zu dem Anmischbehälter zurück
strömen, sondern muß durch den Saugnuckel austreten. Weiterhin ist die Pumpe mit
einem Speicher für Reinigungsflüssigkeit verbunden, um über die Abzweigungs
leitung Reinigungsflüssigkeit durch den Saugnuckel in die Ausnehmung des Verteil
kopfes zu pumpen. Ein besonderer Vorteil an diesem Reinigungsvorgang besteht
darin, daß auf einfache Art und Weise sich so Reinigungsflüssigkeit durch die vor
handene Versorgungsleitung für den Saugnuckel pumpen läßt. Mit der Anordnung des
Saugnuckels in der haubenförmigen Ausnehmung des Verteilkopfes wird die aus dem
Saugnuckel austretende Reinigungsflüssigkeit gleichmäßig auf dessen Oberfläche
verteilt.
In einer vorteilhaften Weiterführung der Erfindung ist zwischen der Abzweigung und
dem Saugnuckel ein steuerbares Ventil derart angeordnet, daß in seinem geschlosse
nen Zustand eine Verbindung von Anmischbehälter zur Pumpe und in seinem geöff
neten Zustand eine Verbindung von Pumpe zu Saugnuckel besteht. Im geschlossenen
Zustand ist die Verbindung zu dem Saugnuckel gesperrt, so daß eine direkte Verbin
dung von Anmischbehälter zu Pumpe besteht. Im geöffneten Zustand bestehen eine
Verbindung zwischen Pumpe und Saugnuckel und eine Verbindung von Anmisch
behälter zu Saugnuckel, wobei letztere nur in der genannten Richtung durchlässig ist.
Die Verwendung des steuerbaren Ventils ermöglicht es, ausgewählt die beschriebenen
Verbindungen zu öffnen und so die Abgabe von Flüssigfutter oder von Reinigungs
flüssigkeit durch den Saugnuckel zu steuern.
In einer zweckmäßigen Weiterführung der Erfindung bildet die Abzweigungsleitung
den Speicher, um aus der Versorgungsleitung gepumpte Reinigungsflüssigkeit in die
sem für ein späteres Pumpen durch den Saugnuckel zu sammeln. Bei diesem Reini
gungsvorgang wird in einem ersten Schritt das steuerbare Ventil zum Saugnuckel
geschlossen und Reinigungsflüssigkeit beispielsweise über die Versorgungsleitung
aus dem Anmischbehälter in den Speicher für die Reinigungsflüssigkeit gepumpt. Ist
eine ausreichende Menge von Reinigungsflüssigkeit in den Behälter gepumpt, so wird
die Pumprichtung der Pumpe umgedreht und das steuerbare Ventil geöffnet. Nun wird
die Reinigungsflüssigkeit aus dem Speicher über die Abzweigungsleitung gegen das
Rückschlagventil in den Saugnuckel gepumpt, um dort auszutreten und mit Hilfe des
Verteilkopfes den Saugnuckel von außen zu reinigen. Dieser Vorgang kann mehrfach
wiederholt werden. Vorteilhaft an diesem Reinigungsvorgang ist, daß gleichzeitig eine
Reinigung der Versorgungsleitung erfolgt.
In einer besonders bevorzugten Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist
der Saugnuckel auf einer schwenkbar gelagerten Halteplatte angeordnet, die in
geschwenkter Position den Saugnuckel in eine Reinigungsposition verstellt. Bei dieser
Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird für den Reinigungsvorgang
sowohl der Verteilkopf als auch der Saugnuckel verstellt.
Bevorzugt ist der Saugnuckel in seiner Reinigungsposition um ungefähr 90° aus seiner
Saugposition in eine vertikale, mit der Saugnuckelaustrittsöffnung nach oben wei
sende Position geschwenkt. Eine solche aufgerichtete Position des Saugnuckels besitzt
den Vorteil, daß aus dem Saugnuckel austretende Reinigungsflüssigkeit unter Einwir
kung der Schwerkraft nach unten läuft. Hierbei wird sie durch die Innenwandung der
vorzugsweise haubenförmigen Ausnehmung des Verteilkopfes gleichmäßig auf der
Oberfläche des Saugnuckels verteilt.
Vorteilhafterweise werden Saugnuckel und Verteilkopf über eine gemeinsame Ver
stelleinrichtung in die Reinigungsposition gestellt, wobei der Saugnuckel aufgestellt
und der Verteilkopf auf diesen abgesenkt wird. Der Saugnuckel besitzt in seiner
Saugposition eine im wesentlichen horizontale Ausrichtung. Zum Reinigen wird er in
eine senkrechte Position gestellt, wobei der Verteilkopf mit seiner Ausnehmung auf
den Saugnuckel abgesenkt wird. An dieser Anordnung ist besonders vorteilhaft, daß
ein Verspritzen der aus dem Saugnuckel austretenden Reinigungsflüssigkeit vermie
den und zugleich ein Ablaufen, verbunden mit einer gleichmäßigen Verteilung der
Reinigungsflüssigkeit durch den Verteilkopf, gewährleistet wird.
Zweckmäßigerweise besitzt die Halteplatte für den Nuckel Abflußlöcher für die aus
getretene Reinigungsflüssigkeit. Die Reinigungsflüssigkeit kann beispielsweise direkt
entsorgt werden oder für eine spätere Entsorgung gesammelt werden.
In einer zweckmäßigen Weiterführung der Erfindung weist die Verstelleinrichtung ein
Drehgestänge zum Verschwenken der Halteplatte und eine damit gekoppelte
Absenkeinrichtung zum Absenken des Verteilkopfes in die Reinigungsposition auf.
Zweckmäßig an der Verstelleinrichtung ist, daß das Drehgestänge sich mit einfachsten
Mitteln realisieren läßt. Auch die Absenkvorrichtung kann beispielsweise aus ein
fachen Stangen bestehen, so daß durch eine Verstelleinrichtung mit einfachen Hilfs
mitteln ein Aufrichten des Saugnuckels und ein Absenken des Verteilkopfes erzielt
werden kann.
Eine zweckmäßige Fortführung der Verstelleinrichtung besitzt ein motorbetätigtes
erstes Verstellelement, daß durch eine Drehung ein zweites Verstellelement betätigt,
an dem das Drehgestänge und die Absenkeinrichtung zum Verstellen von Halteplatte
und Verteilkopf angelenkt sind. Ein solcher Aufbau ist leicht herstellbar und kann in
bestehende Tränkstände mit geringem Aufwand nachgerüstet werden.
Zweckmäßigerweise steuert die Steuereinrichtung auf vorbestimmte Tiere
ansprechend die Verstelleinrichtung, um den Saugnuckel aus der Reinigungsposition
zum Tränken des Tieres zu schwenken. Bei dieser Ausgestaltung der erfindungs
gemäßen Vorrichtung kann der Saugnuckel als Ausgangsposition sich in seiner Reini
gungsposition befinden. Für einen wirkungsvollen Einsatz der automatischen Tränke
können die einzelnen Tiere gekennzeichnet und eine mit der Steuerung verbundene
Tiererkennungsvorrichtung vorgesehen sein. Eine so ausgebaute Tränke gibt die
Möglichkeit, für jedes Tier individuell einen Futterplan mit geeigneten Rationen
zusammenzustellen. Im Stand der Technik ist bekannt, den Saugnuckel zu verbergen,
damit er nicht durch das Tier blockiert wird.
Bei einer ebenfalls sehr vorteilhaften Weiterführung der erfindungsgemäßen Vorrich
tung sind der Saugnuckel feststehend und der Verteilkopf beweglich gelagert. Hierbei
ist eine Pumpe zum Pumpen der Reinigungsflüssigkeit in den Verteilkopf vorgesehen.
Ferner sind in dem Verteilkopf Düsen zum Sprühen der Reinigungsflüssigkeit auf
dem Saugnuckel angeordnet. Im Unterschied zu den vorbeschriebenen Ausführungs
formen erfolgt bei dieser Ausführungsform die Reinigung, indem Reinigungsflüssig
keit von dem Verteilkopf auf den Saugnuckel gesprüht wird.
In einer zweckmäßigen Weiterführung besitzt der Verteilkopf ein nadelförmiges
Element, das zur Reinigung des Saugnuckels in die Nuckelaustrittsöffnung eingeführt
wird. Mit Hilfe der Nadel erfolgt eine Reinigung des Saugnuckels von innen in dem
Leitungsabschnitt, der vor der Nuckelaustrittsöffnung liegt. Vorzugsweise besitzt die
Nadel mindestens eine mit der Leitung für die Reinigungsflüssigkeit verbundene
Austrittsöffnung, um Reinigungsflüssigkeit in die Nuckelaustrittsöffnung einzu
bringen. Die so eingebrachte Reinigungsflüssigkeit reinigt die Leitung des Saug
nuckels in seinem Endabschnitt vor der Nuckelaustrittsöffnung.
In einer vorteilhaften Weiterbildung weist der Verteilkopf ein Verbindungselement
zur Verbindung mit dem Saugnuckel auf, wobei das Verbindungselement mit einer
Zuleitung auf Seiten des Verteilkopfs und mit einer Leitung auf Seiten des Saug
nuckels verbunden ist, um Reinigungsflüssigkeit von dem Verteilkopf über das Ver
bindungselement in den Saugnuckel zu pumpen. Ein solches Verbindungselement
gewährt die Möglichkeit, in den Verteilkopf gepumpte Reinigungsflüssigkeit ganz
oder teilweise über das Verbindungselement in den Saugnuckel zu pumpen, von wo es
über den Saugnuckel austreten kann. Das Verbindungselement kann auf der Seite des
Saugnuckels durch ein Ventil verschlossen sein, um ein Austreten von Futter während
des herkömmlichen Betriebs zu verhindern.
In einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung ist die Steuereinrichtung vorgesehen,
die nach jedem Besuch durch ein Tier eine Reinigung des Saugnuckels auslöst. Die
Reinigung des Saugnuckels nach jedem Besuch durch ein Tier stellt sicher, daß
Krankheitserreger nicht durch die gemeinsame Benutzung des Saugnuckels übertragen
werden. So wird das Risiko einer Erkrankung innerhalb einer Gruppe von Tieren
deutlich reduziert.
Vorteilhafterweise kann die Steuereinrichtung auch auf tierspezifische Parameter
ansprechend eine Reinigung des Saugnuckels veranlassen. Solche tierspezifischen
Parameter können beispielsweise die Temperatur eines Tieres, sein Gewicht, sein
Alter und ähnliche Parameter sein.
Ebenfalls kann die Steuereinrichtung eine Heißwasserzufuhr zu dem Anmischbehälter
auslösen, um für ein Aufwärmen des Saugnuckels Heißwasser über die Versorgungs
leitung in den Saugnuckel zu pumpen. So wird der Saugnuckel von außen vorge
wärmt. Hierbei kann der Pumpvorgang ähnlich wie der Reinigungsvorgang erfolgen,
wobei statt der Reinigungsflüssigkeit Heißwasser auf der Oberfläche des Saugnuckels
verteilt wird.
Eine weitere Vorrichtung, welche die erfindungsgemäße Aufgabe löst, besitzt die
Merkmale aus Anspruch 22.
Erfindungsgemäß besitzt die Vorrichtung mindestens einen feststehenden Verteilkopf
zum Verteilen von Reinigungsflüssigkeit auf dem Saugnuckel. Der Verteilkopf kann
hierbei beispielsweise aus mehreren Elementen bestehen, die beabstandet von dem
Saugnuckel angeordnet sind, um Reinigungsflüssigkeit auf diesen zu spritzen. Erfin
dungsgemäß ist der Verteilkopf über eine Abzweigungsleitung mit der Versorgungs
leitung für den Saugnuckel verbunden. Dieses bedeutet, daß Reinigungsflüssigkeit aus
der Versorgungsleitung über die Abzweigungsleitung zu dem Verteilkopf gelangt.
Zusätzlich ist bei der erfindungsgemäßen Lösung eine Pumpe in der Versorgungs
leitung angeordnet, die die Reinigungsflüssigkeit über die Versorgungsleitung und die
Abzweigungsleitung zu dem Verteilkopf pumpt. Im Unterschied zu der ersten erfin
dungsgemäßen Lösung kann die Pumpe zur Reinigung des Saugnuckels kontinuierlich
in eine Richtung von der Versorgungsleitung zu dem Verteilkopf pumpen. An der
vorgestellten Ausführungsform sind verschiedene Merkmale vorteilhaft. Zum einen
ermöglicht der feststehende Verteilkopf einen einfachen Aufbau der Tränke. Weiter
hin kann ein Umschalten der Pumprichtung für den Reinigungsbetrieb unterbleiben,
wodurch deren Steuerung vereinfacht wird.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Vorrichtung wird die Reinigungsflüssigkeit
in dem Anmischbehälter in die Versorgungsleitung eingebracht. Die Pumpe saugt die
eingebrachte Reinigungsflüssigkeit über die Versorgungsleitung in die Abzweigungs
leitung. Hierdurch wird zugleich eine Reinigung der Versorgungsleitung mit Reini
gungsflüssigkeit erreicht.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Vorrichtung sieht vor, daß die Richtung der
Pumpe umkehrbar ist und daß zwischen Abzweigungsleitung und Anmischbehälter
ein den Rückfluß zu dem Anmischbehälter sperrendes Ventil angeordnet ist. Mit der
Verwendung einer in der Pumprichtung umkehrbaren Pumpe und beispielsweise
einem Rückschlagventil ist es möglich, weiterhin Flüssigfutter anzusaugen und in der
Abzweigungsleitung zu speichern, um es zur Stimulierung des Tieres bei umgekehrter
Pumprichtung durch den Nuckel zu pumpen.
Zweckmäßigerweise ist zwischen Saugnuckel und Abzweigung ein steuerbares Ventil
vorgesehen. Das steuerbare Ventil dient dazu, während des Reinigungsvorgangs die
Versorgungsleitung zu sperren, damit keine Reinigungsflüssigkeit über den Saug
nuckel austreten kann.
Gelöst wird die erfindungsgemäße Aufgabe ebenfalls durch eine Vorrichtung zum
automatischen Tränken von Vieh, insbesondere von Kälbern, mit einem Saugnuckel
und mit einem Tauchbad für Reinigungsflüssigkeit, wobei der Saugnuckel beweglich
gelagert und mit einer eine Steuereinrichtung aufweisenden Antriebsvorrichtung der
art gekoppelt ist, daß die Antriebsvorrichtung den Saugnuckel auf ein Steuersignal der
Steuereinrichtung ansprechend in das Tauchbad taucht. Der verstellte Saugnuckel
befindet sich in einem Tauchbad mit Reinigungsflüssigkeit, so daß Reste und Rück
stände an der Außenseite des Saugnuckels abgespült und desinfiziert werden können.
Zwei vorteilhafte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden
anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 einen Tränkestand mit beweglichem Saugnuckel und beweglichem Verteilkopf
in einer schematischen Ansicht.
Fig. 2 einen Tränkestand mit feststehendem Saugnuckel und feststehendem Verteil
kopf in einer schematischen Ansicht.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Vorrichtung zum automatischen Tränken von Vieh mit
einem Saugnuckel 1. Der Saugnuckel 1 ist in seiner horizontalen Position zum Saugen
angeordnet. Der Saugnuckel 1 ist über eine Versorgungsleitung 2 mit einem
Anmischbehälter 3 verbunden. Der nur schematisch dargestellte Anmischbehälter 3
dient für ein Anmischen des Flüssigfutters, beispielsweise aus Milchpulver und Was
ser. Auch kann in den Anmischbehälter 3 die Reinigungsflüssigkeit gegeben werden,
so daß diese ebenfalls über die Versorgungsleitung 2 zum Saugnuckel 1 transportiert
wird.
Oberhalb - bei der in der Figur gezeigten Orientierung - des Saugnuckels 1 ist ein
Verteilkopf 4 angeordnet. Der Verteilkopf 4 besitzt in seinem zentralen Bereich eine
haubenförmige Ausnehmung 5 zur Aufnahme des Saugnuckels 1, wie gestrichelt dar
gestellt. Der Verteilkopf 4 ist über ein Gestänge 6, das mit einer Stange 7 eine
Absenkeinrichtung bildet, verbunden.
Von der Versorgungsleitung 2 zweigt in Punkt 8 die Abzweigungsleitung 9 ab. Die
Abzweigungsleitung 9 führt zu einer Fluidpumpe 10, die beispielsweise als eine Ver
dränger- oder Schlauchpumpe ausgebildet sein kann. Von der Pumpe 10 geht ein
Schlauch 11 ab, der als Vorratsbehälter für Flüssigkeit dient. Der Schlauch 11 ist an
seinem von der Pumpe fortweisenden Ende offen und mit der Umgebungsluft verbun
den, wobei die Schlauchöffnung nach oben weist.
Zwischen Anmischbehälter 3 und Abzweigung 8 ist ein Rückschlagventil 12 angeord
net. Das Rückschlagventil 12 ist vorzugsweise nahe zu der Abzweigung 8 angeordnet
und verhindert ein Zurückströmen von Flüssigkeit durch die Versorgungsleitung 2 in
den Anmischbehälter 3. Zwischen Abzweigung 8 und Saugnuckel 1 ist ein steuerbares
Ventil 13 angeordnet. Das Ventil 13 wird durch eine Steuerung (nicht dargestellt)
betätigt und verhindert in seinem geschlossenen Zustand ein Durchströmen der Ver
sorgungsleitung 2.
Der Saugnuckel 1 ist auf einer Halteplatte 14 angeordnet. Die Halteplatte 14 ist in
Punkt 15 an die Tränke angelenkt und wird über einen Hebel 16 in die gestrichelte
Reinigungsposition gestellt. Der Hebel 16 wird durch eine Stange 17 betätigt, wobei
die Bewegung des Hebels 16 im wesentlichen vertikal erfolgt. Die Stange 17 ist
gemeinsam mit der Stange 7 der Absenkeinrichtung für den Verteilkopf mit einem
Verstellelement 18 verbunden. Das Verstellelement 18 wird in Richtung der Pfeile
durch einen Motor in Drehbewegung versetzt, der mit einem kreissektorförmigen Ver
stellelement 19 verbunden ist. Hierbei können Positionsschalter für ein positions
abhängiges Einstellen vorgesehen sein. Das Verstellelement 18 weist zwei Anlage
flächen auf. Je nach Richtung der Betätigung liegt das Verstellelement 19 an der einen
oder anderen Anlagefläche an.
Zur Reinigung des Saugnuckels 1 wird Reinigungsflüssigkeit in den Anmischbehälter
3 gegeben. Über die Pumpe 10 wird die Reinigungsflüssigkeit in die Abzweigungs
leitung 9 und in das Rohr 11 gesaugt, das als Speicher dient. Hierbei ist das Ventil 13
geschlossen, um ein Ansaugen der Reinigungsflüssigkeit durch ein Kalb zu vermeiden
bzw. keine Luft in den Saugnuckel anzusaugen. Nach einer vorbestimmten Zeitdauer
oder Anzahl von Umdrehungen der Pumpe 10 wird die Pumpe ausgeschaltet, das
Ventil 13 geöffnet und der Saugnuckel 1 über die Verstellelemente 18, 19 gemeinsam
mit dem Verteilkopf 4 in die Reinigungsposition gebracht. Diese Schritte können in
beliebiger Reihenfolge durchgeführt werden. Befindet sich der Saugnuckel 1 in der
Reinigungsposition, so wird die Pumprichtung der Pumpe 10 umgedreht und die in
dem Rohr 11 gespeicherte Reinigungsflüssigkeit über die Abzweigleitung 9 und durch
das Ventil 13 in den Saugnuckel 1 gepumpt. An der Nuckelaustrittsöffnung 20 tritt die
Reinigungsflüssigkeit aus und verteilt sich zwischen dem Saugnuckel 1 und der
Innenwandung der haubenförmigen Ausnehmung 5 des Verteilkopfes 4. Hierbei wird
ein Verspritzen der Reinigungsflüssigkeit vermieden. Ferner verteilt sich die
Reinigungsflüssigkeit unter Einwirkung der Schwerkraft gleichmäßig auf der Ober
fläche des Saugnuckels 1.
Die gebrauchte Reinigungsflüssigkeit kann in der aufgestellten Halteplatte gesammelt
werden und über eine Auslaßöffnung (nicht dargestellt) abgeleitet werden. In der
gestrichelten Reinigungsposition ermöglicht der Verteilkopf ein gleichmäßiges Ver
teilen der Reinigungsflüssigkeit auf dem Saugnuckel. Als Schutz vor einem unge
wollten Trinken durch das Tier ist die Halteplatte an ihrem freien Ende in dem
Abschnitt 21 umgebogen. So wird eine Stimulation der Tiere durch einen frei zugäng
lichen Saugnuckel vermieden.
Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Tränke. Hierbei
sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
In der Abzweigungsleitung 9 ist eine Pumpe 10 vorgesehen. Die Pumpe 10 ist mit
dem Anmischbehälter 3 über die Versorgungsleitung 2 und über die Abzweigungs
leitung 9 verbunden. Das Rückschlagventil 12 ist in der genannten Verbindungsrich
tung durchlässig. Die Reinigungsflüssigkeit wird über die Abzweigungsleitung 9, die
sich hinter der Pumpe 10 fortsetzt, zu den feststehenden Verteilköpfen 22 gepumpt.
Vor dort tritt sie über Düsen 23 aus und trifft auf den Saugnuckel 1. Während dieses
Vorgangs ist das steuerbare Ventil 13 gesperrt, um ein Saugen von Reinigungsflüssig
keit an dem Nuckel zu verhindern.
Claims (26)
1. Vorrichtung zum automatischen Tränken von Vieh, insbesondere von Kälbern, mit
einem Saugnuckel (1), der über eine Versorgungsleitung (2) mit einem Anmisch
behälter (3) für Flüssigfutter verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ver
teilkopf (4) zum Verteilen von Reinigungsflüssigkeit auf dem Saugnuckel vorge
sehen ist, wobei der Verteilkopf eine Ausnehmung (5) zur mindestens teilweisen
Aufnahme des Saugnuckels während eines Reinigungsvorgangs aufweist, und
Saugnuckel und/oder Verteilkopf beweglich gelagert und mit einer eine Steuerein
richtung aufweisenden Antriebsvorrichtung gekoppelt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung des
Verteilkopfes die Form einer Haube aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß während des
Reinigungsvorgangs die Reinigungsflüssigkeit aus der Nuckelaustrittsöffnung
austritt und der Saugnuckel derart in der Ausnehmung des Verteilkopfes angeord
net ist, daß die Reinigungsflüssigkeit sich auf der Oberfläche des Saugnuckels
verteilt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
- - eine Pumpe (10) vorgesehen ist, die über eine Abzweigungsleitung (9) mit der Versorgungsleitung (2) verbunden ist,
- - zwischen Abzweigungsleitung (9) und Anmischbehälter (3) ein den Rückfluß zu dem Anmischbehälter sperrendes Ventil (12) angeordnet ist und
- - die Pumpe (10) mit einem Speicher (11) verbunden ist, um aus diesem über die Abzweigungsleitung (9) Reinigungsflüssigkeit durch den Saugnuckel (1) zu pumpen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Abzwei
gung und Saugnuckel ein steuerbares Ventil (13) derart angeordnet ist, daß in sei
nem geschlossenen Zustand eine Verbindung von Anmischbehälter (3) zur Pumpe
(10) und in seinem geöffneten Zustand eine Verbindung von Pumpe (10) zu Saug
nuckel (1) besteht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzweigungs
leitung (9) den Speicher (11) bildet.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Saugnuckel (1) auf einer schwenkbar gelagerten Halteplatte (14) angeordnet ist,
die in geschwenkter Position den Saugnuckel in eine Reinigungsposition verstellt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugnuckel (1) in
seiner Reinigungsposition um ungefähr 90° nach oben aus seiner Saugposition
geschwenkt wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte
Abflußlöcher für die Reinigungsflüssigkeit aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilkopf
(4) über eine Verstelleinrichtung auf den Saugnuckel absenkbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilkopf (4)
und der Saugnuckel (1) über eine gemeinsame Verstelleinrichtung verstellbar sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellein
richtung ein Drehgestänge (17) zum Verschwenken der Halteplatte (14) und eine
damit gekoppelte Absenkeinrichtung (6, 7) zum Absenken des Verteilkopfes (5) in
die Reinigungsposition aufweist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellein
richtung ein motorbetätigtes erstes Verstellelement (19) aufweist, das durch eine
Drehung ein zweites Verstellelement (18) betätigt, an dem das Drehgestänge (17)
und die Absenkeinrichtung (7) zum Verstellen von Halteplatte (14) und Verteil
kopf (4) angelenkt sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuereinrichtung auf vorbestimmte Tiere ansprechend die Verstelleinrichtung
ansteuert, um den Saugnuckel aus der Reinigungsposition in eine Saugposition für
das Tier zu schwenken.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
- - der Saugnuckel feststehend und der Verteilkopf beweglich ist,
- - eine Pumpe zum Pumpen von Reinigungsflüssigkeit in den Verteilkopf vorge sehen ist und
- - in dem Verteilkopf Öffnungen zum Aufbringen der Reinigungsflüssigkeit auf den Saugnuckel angeordnet sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilkopf ein
nadelförmiges Element aufweist, das während des Reinigungsvorgangs in die
Nuckelaustrittsöffnung eingeführt ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das nadelförmige
Element mindestens eine mit der Leitung für die Reinigungsflüssigkeit verbun
dene Austrittsöffnung zum Einbringen von Reinigungsflüssigkeit in die
Nuckelaustrittsöffnung aufweist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß
der Verteilkopf ein Verbindungselement zur Verbindung mit dem Saugnuckel
aufweist, das mit einer Zuleitung auf Seite des Verteilkopfs und mit einer Leitung
auf Seite des Saugnuckels verbunden ist, um Reinigungsflüssigkeit von dem Ver
teilkopf über das Verbindungselement in den Saugnuckel zu pumpen.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuereinrichtung nach jedem Besuch durch ein Tier eine Reinigung des Saug
nuckels auslöst.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuereinrichtung auf tierspezifische Parameter ansprechend eine Reinigung des
Saugnuckels auslöst.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuereinrichtung eine Heißwasserzufuhr zu dem Anmischbehälter (3) betätigt,
um für ein Anwärmen des Saugnuckels Heißwasser über die Versorgungsleitung
(2) in den Saugnuckel zu pumpen.
22. Vorrichtung zum automatischen Tränken von Vieh, insbesondere von Kälbern, mit
einem Saugnuckel, der über eine Versorgungsleitung mit einem Anmischbehälter
für Flüssigfutter verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß
- - mindestens ein feststehender Verteilkopf (22) zum Verteilen von Reinigungs flüssigkeit auf dem Saugnuckel (1) vorgesehen ist,
- - wobei der Verteilkopf (22) über eine Abzweigungsleitung (9) mit der Versor gungsleitung (2) für den Saugnuckel verbunden ist und
- - in der Versorgungsleitung (2) eine Pumpe angeordnet ist, die Reinigungsflüs sigkeit über die Versorgungsleitung und die Abzweigungsleitung zu dem Verteilkopf pumpt.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsflüs
sigkeit für den Verteilkopf über den Anmischbehälter (3) in die Versorgungs
leitung (2) einbringbar ist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtung der
Pumpe umkehrbar ist und
daß zwischen Abzweigungsleitung und Anmischbehälter ein den Rückfluß zu dem
Anmischbehälter sperrendes Ventil (12) angeordnet ist.
25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Saug
nuckel und Abzweigung ein steuerbares Ventil vorgesehen ist.
26. Vorrichtung zum automatischen Tränken von Vieh, insbesondere von Kälbern, mit
einem Saugnuckel, dadurch gekennzeichnet, daß ein Tauchbad für Reinigungs
flüssigkeit vorgesehen ist und daß der Saugnuckel beweglich gelagert und mit
einer eine Steuereinrichtung aufweisenden Antriebsvorrichtung derart gekoppelt
ist, daß die Antriebsvorrichtung den Saugnuckel auf ein Steuersignal ansprechend
in das Tauchbad taucht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19957969A DE19957969C1 (de) | 1999-12-02 | 1999-12-02 | Vorrichtung zum automatischen Tränken von Vieh |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19957969A DE19957969C1 (de) | 1999-12-02 | 1999-12-02 | Vorrichtung zum automatischen Tränken von Vieh |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19957969C1 true DE19957969C1 (de) | 2001-05-17 |
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ID=7931089
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19957969A Expired - Fee Related DE19957969C1 (de) | 1999-12-02 | 1999-12-02 | Vorrichtung zum automatischen Tränken von Vieh |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19957969C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3014988A1 (de) * | 2014-11-03 | 2016-05-04 | Holm, Hans-Joachim | Saugnuckelanordnung für einen Tränkeautomaten |
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-
1999
- 1999-12-02 DE DE19957969A patent/DE19957969C1/de not_active Expired - Fee Related
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