DE19957823A1 - Vorrichtung zum automatisierten Umschlag von Lasten - Google Patents
Vorrichtung zum automatisierten Umschlag von LastenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatisierten Umschlag von an Lastaufnahmemitteln eines Umschlaggerätes angeschlagenen Lasten, insbesondere von ISO-Containern, mittels eines Spreaders, dessen Ecken über vier axial verschiebbare Pendelstützen mit dem sich im wesentlichen horizontal erstreckenden Traggerüst einer Hubtraverse verbunden sind, die ihrerseits im Bereich ihrer Eckpunkte an vier Seilen eines Hubwerkes aufgehängt ist. Das Hubwerk ist Teil einer starren Lastführung (4), zwischen der und der Hubtraverse (5) ein sowohl als Momentenstütze als auch der Verschiebung und Verschwenkung der Hubtraverse gegenüber der Lastführung dienendes Zylinderpaar (7.1; 7.2) angelenkt ist und es sind Sensoren vorgesehen, mit denen die relative Ausrichtung der Hubtraverse (5) zum Spreader (2) und/oder zur Lastführung (4) in jeder Position erfaßbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatisierten Umschlag von an
Lastaufnahmemitteln eines Umschlaggerätes angeschlagenen Lasten, insbesondere
von ISO-Containern, mittels eines Spreaders, dessen Ecken über vier axial
verschiebbare Pendelstützen mit dem sich im wesentlichen horizontal erstreckenden
Traggerüst einer Hubtraverse verbunden sind, die ihrerseits im Bereich ihrer
Eckpunkte an vier Seilen eines Hubwerkes aufgehängt ist.
Aus der deutschen Offenlegungsschrift 1 556 324 ist ein Spreader für den Umschlag
von Containern bekannt geworden, der die gattungsbildenden Merkmale der
vorliegenden Erfindung enthält. Ziel der bekannten Lösung war es, eine Einrichtung
zum Aufnehmen der Container zu schaffen, die auch dann in die korrespondierenden
Verriegelungsteile des Containers eingreift, wenn dieser auf unebenem Untergrund
steht oder in sich verwunden ist. Dazu werden verschiedene Maßnahmen
vorgeschlagen, unter anderem ist vorgesehen, den Spreader durch Pendelstützen mit
der Hubtraverse zu verbinden und diese gegenüber der Hubtraverse axial
verschiebbar zu gestalten. Nach den Ausführungen in der gattungsbildenden Schrift
wird damit eine flexible Verbindung erreicht, die sicherstellt, daß sich der Spreader
besser dem Container anpassen kann.
Ausgehend von dem geschilderten Stand der Technik besteht die Aufgabe der
vorliegenden Erfindung darin, eine neuartige Vorrichtung zum Einsatz in
Umschlaggeräten, insbesondere zum Aufnehmen und Absetzen von ISO-Containern
zu schaffen, die es möglich macht, das Handling der Last zu automatisieren. Dies ist
die Vorraussetzung für den automatischen Einsatz eines Container-Stapelkrans.
Automatisierte Container-Terminals sind an sich bekannt, dort kommen verschiedene
Lastaufnahmemittel zum Einsatz, die für die jeweils bei diesen Terminals gegebenen
speziellen Bedingungen konstruiert wurden und nicht auf andere Terminals
übertragbar sind. Die ebenfalls mit Hubtraversen ausgerüsteten Spreader haben
entweder den Nachteil des hohen Eigengewichts oder der großen Bauhöhe. Bei
normalen Container-Terminals mit Stapelhöhen von drei oder vier hoch verursacht
jeder zusätzliche Meter Höhe einer Kranbahnstütze überproportionale Kosten für das
Terminal. Hinzu kommen aufwendige Konstruktions- und Herstellungskosten für
bekannte Hubtraversen, die es zu reduzieren gilt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zum
automatisierten Umschlag von insbesondere ISO-Containern zu schaffen, die unter
Verwendung einer dem Spreader zugeordneten Hubtraverse der gattungsgemäßen
Art einen sicheren automatischen Einsatz des Spreaders gewährleistet und dabei
einfach und funktionssicher konstruiert ist und somit kostensparend eingesetzt
werden kann.
Zur Lösung der Aufgabe wird die gattungsgemäße Einrichtung dadurch verbessert,
daß das Hubwerk Teil einer starren Lastführung ist, zwischen der und der
Hubtraverse ein sowohl als Momentenstütze als auch der Verschiebung und
Verschwenkung der Hubtraverse gegenüber der Lastführung dienendes Zylinderpaar
angelenkt ist und daß Sensoren vorgesehen sind, mit denen die relative Ausrichtung
der Hubtraverse zum Spreader und/oder zur Lastführung in jeder Position erfaßbar
ist.
Kern der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist die Verwendung eines Umschlaggerätes
mit starrer Lastführung, welche die Horizontalkräfte, die beim Lastumschlag
entstehen, aufnehmen kann. Starre Lastführungen kommen beispielsweise in Form
von Seilfeldern einer Krankatze, von Vierfachrahmenführungen von Straddle Carriers
oder als Vertikalführung eines Beams in einem Containerstapelkran vor. Die zwischen
Lastführung und Hubtraverse angeordneten Zylinderpaare ermöglichen eine Längs-
und Winkelverstellung der Hubtraverse relativ zur Lastführung und erlauben eine
Horizontalbewegung und eine Kippbewegung der Hubtraverse in Quer- und
Längsrichtung. Alle Bewegungen der Hubtraverse werden durch eine Sensorik erfaßt
und angezeigt bzw. verarbeitet.
Günstigerweise ist das Zylinderpaar derartig angeordnet, daß die beiden Kolben-
Zylinder-Einheiten mindestens im eingefahrenen Zustand die Seiten eines
gleichschenkligen Dreiecks beschreiben, im Bereich dessen Spitze beide Zylinder an
der Hubtraverse angelenkt sind, während die entgegengesetzten Enden der Kolben-
Zylinder-Einheiten beidseitig der Lastführung in einer gemeinsamen horizontalen
Ebene gelenkig angeschlagen sind. Auf diese Weise können die Zylinderpaare auch
als Momentenstütze wirken, deren Festpunkte aus zwei Gelenklagern an der
Lastführung und einem Gelenklagerpaar an der Hubtraverse bestehen. Die
Zylinderpaare werden vorzugsweise über eine Zentralhydraulik betätigt, wodurch die
Korrektur der Dreh- und Längsachse für die Feinpositionierung des Spreaders zum
Container bzw. des Containers zum Zielpunkt (z. B. LKW-Laderahmen) möglich ist.
Die Feinpositionierung der Hubtraverse in Querrichtung erfolgt vorzugsweise mit der
Krankatzenfahrt des Umschlaggerätes.
Nach einem günstigen Merkmal der Erfindung besteht das Zylinderpaar aus doppelt
wirkenden Einzelzylindern, die an ihren Fußflanschen fest miteinander verbunden
sind. Dies macht eine günstige Steuerung der einzelnen Zylinder möglich.
Besonders günstig ist es, wenn erfindungsgemäß die Lastführung durch die vertikal
geführte Führungssäule eines entsprechenden Umschlaggerätes ausgebildet ist, an
der sich die Hubtraverse in Querrichtung mittels eines in ihrer Längsrichtung
verlaufenden Führung abstützt. Dadurch wird die Hubtraverse relativ zur
Führungssäule in Querrichtung, d. h. in Fahrtrichtung der Katze fixiert, während in
Längsrichtung eine Verschiebung möglich ist. Die Führung kann nach einem weiteren
Merkmal der Erfindung günstigerweise als Führungsschiene für eine stirnseitig der
Führungsrolle angeordnete, um eine horizontale Achse drehbare Laufrolle
ausgebildet sein, der an den Flanken der Führungsschiene abrollbare seitliche
Stützrollen zugeordnet sind, wobei die Laufflächen der Laufrolle und der Stützrollen
ballig ausgebildet sind. Somit bildet die im Zentrum der Hubtraverse verlaufende
Laufschiene und die Stützrolleneinheit, mit der horizontal wirkenden Laufrolle und den
zwei kleineren, symmetrisch angeordneten Führungsrollen den Lagerpunkt der
Führungssäule. Die ballige Ausbildung der Laufflächen dient dazu, ein relatives
Drehen der Hubtraverse gegenüber der Führungssäule zu ermöglichen. In
Längsrichtung der Hubtraverse, d. h. in Fahrtrichtung der Brücke, ist eine
Verschiebung der Hubtraverse gegenüber der Führungssäule um ca. ± 500 mm
möglich. Um die Drehachse der Führungssäule, d. h. um deren Längsachse, erlaubt
die erfindungsgemäße Vorrichtung ein Schwenken von ca. ± 5°.
Die Zylinderpaare sind beidseitig der Führungssäule angeschlagen und erlauben
nach dem Anheben des Spreaders die erfindungsgemäße Vorrichtung in eine
definierte Nullage zu bringen.
Wie beim Stand der Technik ist der Spreader über vier Pendelstützen mit der
Hubtraverse verbunden. Zwischen Hubtraverse und Spreader befinden sich nach
einem weiteren Merkmal der Erfindung quer und längs zum Spreader ausgerichtete,
als Dämpfer einsetzbare Kolben-Zylinder-Einheiten, die im wesentlichen horizontal
angeordnet sind und deren Zylinderräume beim Aufsetzen des Spreaders auf den
Container drucklos schaltbar sind. Diese Kolben-Zylinder-Einheiten wirken als Fixier-
und Dämpferelemente, das eine Ende der jeweiligen Zylinderpaare ist durch
Gelenklager mit der Hubtraverse verbunden, während das andere Ende am Spreader
gelagert ist. Vorzugsweise sind zwei Zylinderpaare in Fahrtrichtung der Katze in der
Nähe der Aufhängepunkte der Pendelstützen angeordnet, während ein Zylinderpaar
in Fahrtrichtung der Brücke sich mittig in der Spreader-Längsachsrichtung befindet.
Abhängig von der auf die Last wirkenden Windbelastung kann durch gezielten
hydraulischen Druck in den Zylinderpaaren die Bewegung gedämpft werden. Die
Relativbewegung zwischen der Hubtraverse und dem Spreader als Reaktion auf das
Aufsetzen des Spreaders auf den Container bzw. des Containers auf den Zielpunkt
wird durch die Freischaltung der Zylinderpaare ermöglicht. Der horizontale
Verstellweg der Spreader Achsen in Längs- und Querrichtung beträgt für jede Achse
± 200 mm, dies wird sichergestellt durch die mechanischen Endlagen der Kolben- und
Kolbenstangen der jeweiligen Zylinderpaare.
Zusätzlich ist erfindungsgemäß zwischen Hubtraverse und Spreader ein
mechanischer Anschlag vorgesehen, mit dem der vertikale Freiraum zwischen den
Bauteilen begrenzbar ist. Dieser sollte vorzugsweise zwischen Hubtraverse und
Spreader ca. 200 mm betragen. Nach etwa 210 mm Vertikalhub erfolgt der
mechanische Anschlag, der so bemessen ist, daß das Gewicht von Hubtraverse und
Führungssäule statisch sicher abgeleitet wird. Der Anschlag dient auch als Ablage der
Hubtraverse auf dem Spreader beim gemeinsamen Transport der beiden Teile.
Erfindungsgemäß ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die komplette
Hydraulikanlage, die elektrische Steuerung sowie die Datenkommunikation des
Spreaders und der Hubtraverse auf dem Spreader angeordnet. Alle Hydraulikzylinder
werden vom Power Pack des Spreaders versorgt. Schnellverschlußkupplungen für die
Hydraulikschläuche und Stecker für die Kabelverbindungen bilden eine klare
Schnittstelle und gewährleisten einen schnellen und einfachen Austausch des
Spreaders, selbst bei unterschiedlichen Fabrikaten.
Sämtliche Ausrichtungen des Spreaders gegenüber der Hubtraverse sind elektronisch
erfaßbar und auswertbar. Dazu ist der Spreader mit allen für den automatischen
Betrieb notwendigen Sensoren ausgerüstet, die sämtliche Positionen des Spreaders
elektronisch erfassen, melden und der Auswertung zuführen, so auch das Neigen und
Kippen des Spreaders in Brücken- und Katzfahrtrichtung während des Abgebens und
Aufnehmens des Containers.
Vorzugsweise wird die Ausrichtung des Spreaders in Brücken- und Katzfahrtrichtung
über die elektronisch ermittelte Relativbewegung der Pendelstützen gegenüber der
Aufhängung der Hubtraverse erfaßt. Am Spreader ist dazu unterhalb der
Pendelstützenlagerung ein elastischer Anschlag vorgesehen, so daß die
Pendelstange im unbelasteten Zustand nicht durchrutschen kann. Dadurch entsteht
zwischen dem oberen Ende der Pendelstütze und der Hubtraverse eine
Relativbewegung, wenn sich der Spreader relativ zur Hubtraverse bewegt. Diese
vertikale Relativbewegung wird als Signal erfaßt und ausgewertet.
Außerdem sind zur Verdrehsicherung der mit der Hubtraverse im Bereich ihrer
Eckpunkte verbundenen Seile die Seilenden in quaderartigen Seilverbindungen
aufgenommen, wobei an jedem Seil eine Verstellvorrichtung in der Form von
Zwischenbeilagescheiben für die Ausgleichung der Hubseillänge vorgesehen ist.
Die neuartige Vorrichtung kann marktübliche Spreader derartig ergänzen, daß sie
automatisierbar einsetzbar sind. Die Herstellkosten der neuartigen Vorrichtung sind
relativ niedrig, der Konstruktionsaufwand für die Vorrichtung und die Lagerpunkte am
Spreader ist gering.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird in der Zeichnung dargestellt und
nachfolgend beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung in der Vorderansicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 3 eine Detailansicht aus Fig. 2,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung,
Fig. 5 die Darstellung nach Fig. 4 in drei Phasen A, B, C,
Fig. 6 die Vorrichtung nach Fig. 5 in verschiedenen Schwenkstellungen,
Fig. 7 den Umschlagvorgang in der Vorderansicht,
Fig. 8 den Umschlagvorgang in der Seitenansicht,
Fig. 9 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung in zwei
Schwenkstellungen,
Fig. 10 Vorder- und Seitenansicht eines fehlgeschlagenen
Umschlagvorganges und
Fig. 11 die erfindungsgemäße Vorrichtung in der Service-Stellung.
In Fig. 1 ist eine Vorderansicht der neuartigen Vorrichtung 1 mit dem Spreader 2
dargestellt. Vier Hubseile 3 sind an der Oberseite der Hubtraverse 5 angeschlagen,
während zur starren Lastführung in der Mitte der Hubtraverse 5 eine Führungssäule 4
wirkt. Die eigentliche erfindungsgemäße Vorrichtung 1 besteht aus der Hubtraverse 5,
den Pendelstützen 6, der oberen Schub- und Schwenkebene 7, der unteren längs
wirkenden Schubebene 8 mit dem Zylinderpaar 8.1 und der unteren, quer wirkenden
Schubebene 9 mit den Zylinderpaaren 9.1 und 9.2. Des weiteren erkennt man in Fig. 1
den Spreader 2, die Eckeinweiser 2.1, die Konsolen 2.2, das Powerpack 2.4, die
Hubseile 3 und die Führungssäule 4. Die beiden Konsolen 2.2 auf der Oberseite des
Spreaders 2 sind als Endanschlag zur Aufnahme der Hubtraverse gedacht.
In Fig. 2 sind in der Seitenansicht der neuartigen Vorrichtung 1 gleiche Teile gleich
bezeichnet. Die zur Hubtraversen-Längsseite offenen röhrenartigen Eckpunkte 5.1
nehmen die Hubseile 3 und die Pendelstützen 6 jeweils in speziellen Lagern auf. Die
Seilfestpunkte 10 am oberen Ende der Eckpunkte 5.1 bilden die Aufnahme für die
Hubseile 3. Die Kugelköpfe 6.1 der Zugstangen 6 am unteren Ende der Eckpunkte
5.1 und am Basisstahlbau des Spreaders 2.3 sind in geteilten Kalotten 11 gelagert.
Der Anschlag 12 unterhalb der Pendelstütze 6 verhindert ein Durchrutschen
derselben.
In Fig. 3 sind in einer vergrößerten Detaildarstellung die Bauteile besser zu
erkennen. Der Seilfestpunkt 10 besteht aus einer quaderförmigen vergossenen
Seilverbindung 13 mit trichterförmiger geteilter Seilhülse 14, den geschlitzten
Ausgleichsscheiben 15 und der geteilten Endscheibe 16. Die quaderförmige
Seilverbindung liegt mit einer Seitenfläche an einer Verdrehsicherung 5.2 an. Im
Zentrum der Hubtraverse 5 bildet eine Laufschiene 5.3 und eine Stützrolleneinheit,
bestehend aus einer Laufrolle 17 und zwei Stützrollen 18 den Lagerpunkt der
Führungssäule 4. Das Abheben der Führungssäule 4 von der Hubtraverse 5
verhindert der Sicherheitsbügel 19.
In Fig. 4 ist die neuartige Vorrichtung 1 in ihrer Ausgangsposition, d. h. in der
Nullstellung dargestellt: Erkennbar ist der Spreader 2, die Führungssäule 4, die
Hubtraverse 5 und die obere Schub- und Schwenkebene 7. Die Zylinderpaare 7.1 und
7.2 der Schub- und Schwenkebene sind am Zylinderfestpunkt 4.1 der Führungssäule
und am Zylinderfestpunkt 5.4 der Hubtraverse gelagert. Die zur Hubtraversen-
Längsseite offenen röhrenartigen Eckpunkte 5.1 nehmen die Hubseile 3 und die
Pendelstützen 6 auf. Die (nicht dargestellte) Sensorik für die vertikale Lageerfassung
der Pendelstützen 6 befindet sich ebenfalls in dem röhrenartigen Eckpunkt der
Hubtraverse 5. Im Zentrum der Hubtraverse 5 bildet die Laufschiene 5.3 und die
Stützrolleneinheit den Lagerpunkt der Führungssäule 4.
Die Darstellung in Fig. 5 zeigt in der Ausgangsposition A die Nullstellung der
Vorrichtung. Von den Zylinderpaaren 7.1 und 7.2 sind jeweils die zur Mitte liegenden
Zylinder bis auf Block ausgefahren. Die Stellung B mit dem relativen Horizontalversatz
zwischen Führungssäule 4 und Hubtraverse 5 von +x wird erreicht, wenn alle Zylinder
bis auf Block ausgefahren sind. Die Stellung C mit dem relativen Horizontalversatz
zwischen Führungssäule 4 und Hubtraverse 5 von -x wird erreicht, wenn alle Zylinder
bis auf Block eingefahren sind. Beim horizontalen Verschiebevorgang rollt die
Laufrolle 17, seitlich gehalten durch die beiden Stützrollen 18 auf der Laufschiene 5.3
ab.
In Fig. 6 ist ebenfalls die neuartige Vorrichtung 1 in ihrer Nullstellung, d. h. in ihrer
Ausgangsposition A dargestellt. Von den Zylinderpaaren 7.1 und 7.2 sind jeweils die
zur Mitte liegenden Zylinder bis auf Block ausgefahren. Die Stellung D mit der
relativen Schwenkbewegung zwischen der Führungssäule 4 und der Hubtraverse 5
von +y wird erreicht, wenn der obere, zur Mitte liegende Zylinder bis auf Block und der
untere, zur Mitte liegende Zylinder begrenzt ausgefahren ist. Die Stellung E mit der
relativen Schwenkbewegung zwischen Führungssäule 4 und Hubtraverse 5 von -y
wird erreicht, wenn der untere, zur Mitte liegende Zylinder bis auf Block und der
obere, zur Mitte liegende Zylinder begrenzt ausgefahren ist. Bei diesen
Schwenkbewegungen gleicht die Laufrolle 17, seitlich gehalten durch die beiden
Stützrollen 18, die Relativbewegung zur Laufschiene 5.3 aus. Gegebenenfalls können
die Stützrollen 18 federnd abgestützt gegen die Laufschiene 5.3 gedrückt sein. Eine
Überlagerung der Bewegungen aus Fig. 5 und 6 ist möglich.
In Fig. 7 ist in einer Vorderansicht der Umschlagvorgang dargestellt. Die Skizze zeigt
die neuartige Vorrichtung 1 in ihrer Nullstellung, d. h. in der Ausgangsposition A. Von
dem Zylinderpaar 8.1 und der unteren längs wirkenden Schubebene 8 ist der zur Mitte
liegende Zylinder bis auf Block ausgefahren. Die Stellung F mit dem relativen
Horizontalversatz zwischen Spreader 2 und Hubtraverse 5 ist erreicht, wenn beide
Zylinder bis auf Block ausgefahren sind. Die Stellung G mit dem relativen
Horizontalversatz zwischen Spreader 2 und der Hubtraverse 5 ist erreicht, wenn beide
Zylinder bis auf Block eingefahren sind. Der mögliche relative Horizontalversatz
zwischen Nullstellung und den Positionen F und G kann durch gezielten
hydraulischen Druck in den Zylinderpaaren gedämpft werden, abhängig von der
Windkraft, die auf die Vorrichtung 1 den Spreader 2 und den Container 20 wirkt.
In Fig. 8 ist der Umschlagvorgang in der Seitenansicht dargestellt. Von den
Zylinderpaaren 9.1 und 9.2 der unteren, quer wirkenden Schubebene 9 ist jeweils ein
Zylinder bis auf Block ausgefahren. Die Stellung H mit dem relativen Horizontalversatz
zwischen Spreader 2 und Hubtraverse 5 ist erreicht, wenn beide Zylinder bis auf Block
eingefahren sind. Die Stellung J mit dem relativen Horizontalversatz zwischen
Spreader 2 und Hubtraverse 5 ist erreicht, wenn beide Zylinder bis auf Block
ausgefahren sind. Der mögliche relative Horizontalversatz zwischen Nullstellung und
den Positionen H und J kann durch gezielten hydraulischen Druck in den
Zylinderpaaren gedämpft werden, abhängig von der Windkraft, die auf die Vorrichtung
wirkt. Eine Überlagerung der Bewegungen aus den Fig. 7 und 8 ist möglich. Eine
Überlagerung der Bewegungen aus den Fig. 5/6 und 7/8 ist ebenfalls möglich
(Kippbewegung der Hubtraverse in Quer- und Längsrichtung).
Fig. 9 zeigt eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung, und zwar in
Stellung K mit einer relativen Schwenkbewegung zwischen Spreader 2 und
Hubtraverse 5 von +z. Sie entsteht, wenn alle Zylinder der Zylinderpaare 9.1 und 9.2
der unteren, quer wirkenden Schubebene 9 bis auf Block ausgefahren sind. Die
Skizze zeigt die Stellung L mit einer relativen Schwenkbewegung zwischen Spreader
2 und Hubtraverse 5 von -z. Sie entsteht, wenn alle Zyinder der Zylinderpaare 9.1 und
9.2 der unteren, quer wirkenden Schubebene 9 bis auf Block eingefahren sind.
Fig. 10 zeigt die Vorder- und Seitenansicht eines Umschlagvorganges, insbesondere
die Funktion der sensorischen Überwachung des Umschlagvorganges. Bei dem
Versuch, einen nicht korrekt plazierten Container 20 aufzunehmen, meldete ein
Sensor, aktiviert durch die vertikal verschobene Pendelstütze 6 im röhrenartigen
Eckpunkt 5.1 eine Fehlfunktion. Die Eckeinweiser 2.1 des Spreaders 2 waren nicht in
der Lage, den zu großen Versatz auszugleichen. Der Umschlagvorgang wurde
abgebrochen. Die entlastete Pendelstütze 6 stützt sich bei diesem Vorgang auf den
Anschlag 12 des Spreaders 2 ab.
Fig. 11 zeigt die neuartige Vorrichtung 1 und den Spreader 2 in einer Service-
Stellung. Der Spreader 2 steht auf seinen Eckeinweisern 2.1. Führungssäule 4 und
Hubtraverse 5 der Vorrichtung stützen sich auf insgesamt 4 Konsolen 2.2 ab, die sich
auf der Oberseite des Spreaders befinden. Die Hydraulik der Zylinderpaare 8.1, 9.1
und 9.2 ist in dieser Situation auf Schwimmstellung geschaltet. Die entlasteten
Pendelstützen 6 lagern auf den Anschlägen 12 des Spreaders. In dieser Stellung
kann bei Bedarf die Vorrichtung 1 von der Führungssäule 4 und den Hubseilen 3
gelöst werden. Vorrichtung und Spreader bilden danach eine gut handlebare
Transporteinheit.
Claims (11)
1. Vorrichtung zum automatisierten Umschlag von an Lastaufnahmemitteln
eines Umschlaggerätes angeschlagenen Lasten, insbesondere von ISO-
Containern, mittels eines Spreaders, dessen Ecken über vier axial
verschiebbare Pendelstützen mit dem sich im wesentlichen horizontal
erstreckenden Traggerüst einer Hubtraverse verbunden sind, die ihrerseits im
Bereich ihrer Eckpunkte an vier Seilen eines Hubwerkes aufgehängt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Hubwerk Teil einer starren Lastführung (4) ist, zwischen der und der
Hubtraverse (5) ein sowohl als Momentenstütze als auch der Verschiebung
und Verschwenkung der Hubtraverse gegenüber der Lastführung dienendes
Zylinderpaar (7.1; 7.2) angelenkt ist und daß Sensoren vorgesehen sind, mit
denen die relative Ausrichtung der Hubtraverse (5) zum Spreader (2)
und/oder zur Lastführung (4) in jeder Position erfaßbar ist.
2. Vorrichtung zum automatischen Umschlag nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zylinderpaar (7.1; 7.2) derartig angeordnet ist, daß die beiden
Kolben-Zylinder-Einheiten mindestens im eingefahrenen Zustand die Seiten
eines gleichschenkliges Dreieck beschreiben, im Bereich dessen Spitze (5.4)
beide Zylinder (7.1; 7.2) an der Hubtraverse (5) angelenkt sind, während die
entgegengesetzten Enden der Kolben-Zylinder-Einheiten (7.1; 7.2) beidseitig
der Lastführung (4) iri einer gemeinsamen horizontalen Ebene (7) gelenkig
angeschlagen sind.
3. Vorrichtung zum automatischen Umschlag nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zylinderpaar (7.1; 7.2) aus doppelt wirkenden Einzelzylindern
besteht, die an ihren Fußflanschen fest miteinander verbunden sind.
4. Vorrichtung zum automatischen Umschlag nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lastführung (4) durch die vertikal geführte Führungssäule (Beam)
eines entsprechenden Umschlaggerätes ausgebildet ist, an der sich die
Hubtraverse (5) in ihrer Querrichtung mittels einer in ihrer Längsrichtung
verlaufenden Führung abgestützt.
5. Vorrichtung zum automatischen Umschlag nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führung als Führungsschiene (5.3) für eine stirnseitig der
Führungssäule (4) angeordnete, um eine horizontale Achse drehbare
Laufrolle (17) ausgebildet ist, der an den Flanken der Führungsschiene (5.3)
abrollbare seitliche Stützrollen (18) zugeordnet sind, wobei die Laufflächen
der Laufrolle (17) und der Stützrollen (18) ballig ausgebildet sind.
6. Vorrichtung zum automatischen Umschlag nach Anspruch 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Hubtraverse (5) und Spreader (2) quer und längs zum
Spreader (2) ausgerichtete, als Dämpfer einsetzbare Kolben-Zylinder-
Einheiten (9.1; 9.2) im wesentliche horizontal angeordnet sind, deren
Zylinderräume beim Aufsetzen des Spreaders (2) auf den Container (20)
drucklos schaltbar sind.
7. Vorrichtung zum automatischen Umschlag nach Anspruch 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Hubtraverse (5) und Spreader (2) ein mechanischer Anschlag
(2.2) vorgesehen ist, mit dem der vertikale Freiraum zwischen den Bauteilen
begrenzbar ist.
8. Vorrichtung zum automatischen Umschlag nach Anspruch 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die komplette Hydraulikanlagen (Powerpack 2.4), die elektrische
Steuerung sowie die Datenkommunikation des Spreaders (2) und der
Hubtraverse (5) auf dem Spreader (2) angeordnet sind.
9. Vorrichtung zum automatischen Umschlag nach Anspruch 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß sämtliche Ausrichtungen des Spreaders (2) gegenüber der Hubtraverse
(5) elektronisch erfaßbar und auswertbar sind.
10. Vorrichtung zum automatischen Umschlag nach Anspruch 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausrichtung des Spreaders (2) in Brücken- und Katzfahrrichtung über
die elektronisch ermittelte Relativbewegung der Pendelstützen (6) gegenüber
der Aufhängung in der Hubtraverse (5) erfaßbar ist.
11. Vorrichtung zum automatischen Umschlag nach Anspruch 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Verdrehsicherung der mit der Hubtraverse im Bereich ihrer
Eckpunkte verbundenen Seile die Seilenden in quaderartigen
Seilverbindungen aufgenommen sind und daß an jedem Seil eine
Verstellvorrichtung in der Form von Zwischenbeilagescheiben für die
Ausgleichung der Hubseillänge vorgesehen ist.
Priority Applications (8)
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|---|---|---|---|
| DE19957823A DE19957823C2 (de) | 1999-11-19 | 1999-11-19 | Vorrichtung zum automatisierten Umschlag von Lasten |
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| EP00250370A EP1101725B1 (de) | 1999-11-19 | 2000-11-08 | Vorrichtung zum automatisierten umschlag von Lasten |
| US09/716,347 US6431379B1 (en) | 1999-11-19 | 2000-11-20 | Apparatus for the automated handling of loads |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19957823A DE19957823C2 (de) | 1999-11-19 | 1999-11-19 | Vorrichtung zum automatisierten Umschlag von Lasten |
Publications (2)
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| DE19957823A1 true DE19957823A1 (de) | 2001-05-31 |
| DE19957823C2 DE19957823C2 (de) | 2001-10-25 |
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ID=7930996
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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