DE19957766A1 - Verfahren zur Differenzierung von an einer ISDN-Telefonanlage eingehenden Telefonanrufen und hierfür geeignete Vorrichtung - Google Patents
Verfahren zur Differenzierung von an einer ISDN-Telefonanlage eingehenden Telefonanrufen und hierfür geeignete VorrichtungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Differenzierung von Telefonanrufen, die an einer ISDN-Telefonanlage für mit analogen Ports der Anlage verbundene Endgeräte eingehen und eine zur Durchführung des Verfahrens geeignete Vorrichtung. DOLLAR A Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben und eine Vorrichtung zu schaffen, welche es ermöglichen, die eingehenden Anrufe nach der angerufenen Mehrfachnummer zu unterscheiden. DOLLAR A Die Aufgabe wird durch ein Verfahren gelöst, bei dem die Differenzierung in der Weise erfolgt, dass die angerufene Mehrfachrufnummer in der Telefonanlage identifiziert, ihr eine zuvor in der Telefonanlage hinterlegte Ruftonsequenz zugeordnet und die speziell dieser Rufnummer zugeordnete Ruftonsequenz den der Mehrfachrufnummer zugeordneten analogen Ports der Telefonanlage zugeleitet wird, so dass die daran angeschlossenen Endgeräte ein von der angewählten Mehrfachrufnummer abhängiges Ruftonsignal abgeben. Bei der hierfür geeigneten ISDN-Telefonanlage ist der Ruftongenerator hinsichtlich der Dauer und der Anzahl der von ihm abgegebenen Ruftonimpulse sowie der Dauer der Ruftonpausen zwischen den Ruftonimpulsen steuerbar.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Differenzierung von Telefonanrufen, die an einer
ISDN-Telefonanlage für mit analogen Ports der Anlage verbundene Endgeräte eingehen.
Weiterhin betrifft die Erfindung eine zur Durchführung des Verfahrens geeignete
Vorrichtung.
Es ist bekannt, bei ISDN-Anlagen durch Variation des Rufsignals zwischen
unterschiedlichen Verbindungsarten (insbesondere zwischen Intern- und
Externverbindung) zu unterscheiden.
Allerdings ermöglicht dies nicht, eingehende Telefonanrufe, nach der angerufenen
Mehrfachrufnummer eines ISDN-Anschlusses zu unterscheiden, sofern die
Mehrfachrufnummern Endgeräten an analogen Ports der ISDN-Telefonanlage zugeordnet
sind. Damit ist der Nachteil verbunden, dass bei eingehenden Telefonanrufen alle an eine
solche Telefonanlage angeschlossenen analogen Endgeräte einen Rufton abgeben, da bei
der dargestellten Konfiguration eine direkte Durchwahl auf eines der Endgeräte nicht
möglich ist. Es ist jedoch wünschenswert, eine Möglichkeit vorzusehen, welche die
Differenzierung nach der Rufnummer des eingehenden Anrufes gestattet, damit die
jeweils über eine solche Anlage erreichbaren Teilnehmer sofort erkennen können, ob ein
Anruf für sie bestimmt ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Verfahren anzugeben, welches es
ermöglicht, die an einer ISDN-Telefonanlage für die mit den analogen Ports der Anlage
verbundenen Endgeräte eingehenden Anrufe nach der angerufenen Mehrfachnummer zu
unterscheiden. Weiterhin besteht die Aufgabe darin, eine zur Durchführung des
Verfahrens geeignete Vorrichtung zu schaffen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Verfahren mit den Merkmalen des
Hauptanspruchs gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen bzw. Weiterbildungen des
Verfahrens sind durch die Unteransprüche angegeben. Eine zur Durchführung des
Verfahrens geeignete Vorrichtung ist durch die Merkmale des Patentanspruchs 5
charakterisiert.
Das vorgeschlagene Verfahren zur Differenzierung der an einer ISDN-Anlage
eingehenden Telefonanrufe nach der angerufenen Mehrfachrufnummer nimmt die
Unterscheidung in folgender Weise vor. Zunächst wird die angerufene
Mehrfachrufnummer (MSN) in der Telefonanlage identifiziert. Anschließend wird der
identifizierten MSN eine zuvor in der Telefonanlage hinterlegte Ruftonsequenz
zugeordnet. Diese, ausschließlich der gerade identifizierten MSN zugeordnete
Ruftonsequenz, wird den analogen Ports der Telefonanlage zugeleitet. Schließlich geben
die an den der Mehrfachrufnummer zugeordneten Ports angeschlossenen analogen
Endgeräte ein von der angewählten MSN abhängiges Ruftonsignal ab.
Entsprechend einer möglichen Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens weisen
der Ruftonimpuls und die Ruftonpause der einer angewählten MSN jeweils zugeordneten
Ruftonsequenz eine unterschiedliche Dauer und/oder Anzahl auf. Es ist aber auch
möglich, nicht nur die Dauer von Ruftonimpuls und Ruftonpause für sich betrachtet zu
variieren, sondern auch das Verhältnis zwischen Dauer von Ruftonimpuls und
Ruftonpause in Abhängigkeit von der angewählten MSN zu verändern. Eine weitere
Möglichkeit besteht schließlich darin, die Dauer des Ruftonimpulses und/oder der
Ruftonpause innerhalb einer zur Unterscheidung der angerufenen Mehrfachrufnummer
dienenden Ruftonsequenz zu variieren.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des dargestellten Verfahrens ist in
bekannter Weise als eine ISDN-TK-Anlage ausgebildet und verfügt mindestens über eine
S0-Schnittstelle, einen Microcontroller, mehrere Speicherschaltkreise, einen
Analog-/Digital- und Digital-/Analogwandler (Codec), ein Koppelfeld, ein Anschlußfeld
mit analogen Ports zum Anschluß analoger Endgeräte und einen Ruftongenerator. Der
Ruftongenerator ist in erfindungswesentlicher Weise als ein steuerbarer Generator
ausgebildet. Die Steuerung erfolgt durch den Microcontroller entsprechend einer im
Speicher der Telefonanlage hinterlegten Zuordnungstabelle zwischen den auf die
Telefonanlage geschalteten anrufbaren Mehrfachrufnummern und unterschiedlichen
Ruftonsequenzen.
Die der Zuordnung einer bestimmten Ruftonsequenz zu einer angewählten
Mehrfachrufnummer dienende Zuordnungstabelle kann entsprechend einer möglichen
Ausgestaltung nach der Fertigung bzw. bei der Installation der ISDN-Telefonanlage in
einem nichtflüchtigen Speicher hinterlegt und fest vorgegeben werden. Sie kann dann
vom Benutzer nicht verändert werden. Insoweit ist es vorteilhafter, wenn die
Zuordnungstabelle in einem wiederbeschreibbaren Speicher, vorzugsweise einem
EEPROM gehalten wird. Bei dieser alternativen Möglichkeit der Ausgestaltung der
erfindungsgemäßen Vorrichtung kann dann die Zuordnung einer bestimmten
Ruftonsequenz zu einer Mehrfachrufnummer durch den Benutzer oder Bediener der
ISDN-Telefonanlage vorgegeben und flexibel jederzeit geändert werden.
Die Erfindung soll an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. In den
dafür verwendeten Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein prinzipielles Blockschaltbild einer ISDN-TK-Anlage
Fig. 2 beispielhafte Darstellungen verschiedener Ruftonsequenzen
In bekannter Weise weist die Anlage, wie in der Fig. 1 ersichtlich, eine S0-Schnittstelle 1
mehrere Speicherbausteine 3, 4, 5, einen Microcontroller 2, einen Analog-/Digital- bzw.
Digital-/Analogwandler (Codec) 6, ein Koppelfeld 7, ein Anschlußfeld 8 mit analogen
Ports zum Anschluß analoger Endgeräte sowie einen Ruftongenerator 9 auf. Die digitalen
Komponenten der Anlage sind durch einen geräteinternen Bus 15 miteinander verbunden.
Ein für eine Mehrfachrufnummer der Anlage eingehender Anruf wird in der Anlage
identifiziert und hierauf durch den Microcontroller 2 eine für diese Rufnummer in der
Speichereinheit hinterlegte Ruftonsequenz ausgelesen. Entsprechend dieser
Ruftonsequenz leitet der Microcontroller 2 Steuersignale ab und führt diese über den
Bus 15 dem steuerbaren Ruftongenerator 9 zu. In dem Ruftongenerator 9 werden
entsprechend den Steuersignalen hinsichtlich der Dauer des Ruftonimpulses und der
Ruftonpause variable Ruftonsignale erzeugt und dem Anschlußfeld 8 mit den analogen
Ports zugeleitet. Zwar geben dann bei einem eingehenden Telefonanruf alle an den
analogen Ports angeschlossenen Endgeräte, die der Mehrfachrufnummer zugeordnet sind,
einen Rufton ab, jedoch kann durch die Benutzer der Anlage sofort an der Art des
Rufzeichens unterschieden werden, welcher Mehrfachrufnummer der Anruf gilt und
damit für welchen Teilnehmer er bestimmt ist.
Die dargestellte ISDN-TK-Anlage weist gemäß dem gewählten Ausführungsbeispiel noch
einen Anschluß für eine Türfreisprecheinrichtung 10 sowie eine RS232-Schnittstelle 11
für einen PC auf. Durch die Schnittstelle 11 ist es möglich, die Anlage mittels eines PCs
zu konfigurieren und in diesem Zusammenhang auch die Zuordnung zwischen den
anwählbaren Mehrfachrufnummern und den möglichen Ruftonsequenzen zu bestimmen.
Dabei werden die unterschiedlichen Ruftonsequenzen in Form digitaler, die Dauer von
Ruftonimpuls und Ruftonpause verschlüsselnder Daten übergeben. Die einzelnen
Programmsequenzen zur Ablaufsteuerung für die Gewährleistung der
Anlagenfunktionalität werden in einem EEPROM 5 hinterlegt. In diesem Speicher
werden, sofern die Zuordnung zwischen den Mehrfachrufnummern und den
Ruftonsequenzen vom Benutzer bestimmt werden kann, auch die hierfür erforderlichen
Daten in Form einer Zuordnungstabelle gespeichert. Die weiteren Speicherbausteine
ROM 3 und RAM 4 dienen der Speicherung von Basisparametern für den Betrieb der
Anlage bzw. von veränderbaren Parametern, während des Betriebes der Anlage. Die
dargestellte Anlage wird durch eine Music-on-hold-Einheit 12 vervollständigt.
Durch die Fig. 2 sind unterschiedliche Variationsmöglichkeiten für Ruftonsequenzen
dargestellt. Wie zu erkennen ist, kann beispielsweise zur Unterscheidung der MSN die
Dauer des Ruftonimpulses und der Ruftonpause und die Anzahl von Ruftonimpulsen
verändert oder aber das Verhältnis zwischen Ruftonimpuls und Ruftonpause variiert
werden. Die wiedergegebenen und durch Balken symbolisierten Zeitangaben beziehen
sich auf Angaben im Millisekundenbereich. So wird also gemäß dem ersten Beispiel
(Ruftonsequenz für MSN1) eine Ruftonsequenz mit einem 1 Sekunde dauernden
Ruftonimpuls und einer sich daran anschließenden, 4 Sekunden dauernden Pause
ausgegeben. Wie die Tonsequenz für die MSN2 gemäß dem Beispiel zeigt, kann diese
auch so gestaltet sein, dass sich die Anzahl von Ruftonimpulsen und damit auch der
Ruftonpausen des Ruftonsignales verändert. In dem gezeigten Beispiel dauern der
Ruftonimpuls und die Ruftonpause zunächst 1 Sekunde. Nach einem weiteren
Ruftonimpuls folgt eine Ruftonpause von 4 Sekunden. Während in diesem Beispiel
jeweils von der gleichen Dauer für den Ruftonimpuls und die Ruftonpause ausgegangen
wurde, weisen Impuls und Pause gemäß der für die MSN3 vorgesehenen Ruftonsequenz
eine unterschiedliche Dauer auf. Selbstverständlich ist eine Vielzahl anderer
Ruftonsequenzen denkbar.
1
S0
-Schnittstelle
2
Microcontroller
3
Speicher, ROM
4
Speicher, RAM
5
Speicher, EEPROM
6
Codec
7
Koppelfeld
8
Anschlußfeld
9
steuerbarer Ruftongenerator
10
Türfreisprecheinrichtung
11
RS232C-Schnittstelle
12
Music-on-hold
13
Generator und Demodulator für Mehrfrequenzwahlsignale
14
Netzteil
15
Bus
Claims (7)
1. Verfahren zur Differenzierung von Telefonanrufen, die an einer ISDN-Telefonanlage
für mit analogen Ports der Telefonanlage verbundene Endgeräte eingehen, nach der
jeweils angerufenen Mehrfachrufnummer, wobei die Differenzierung in der Weise
erfolgt, dass die angerufene Mehrfachrufnummer in der Telefonanlage identifiziert,
ihr eine zuvor in der Telefonanlage hinterlegte Ruftonsequenz zugeordnet und die
speziell dieser Rufnummer zugeordnete Ruftonsequenz den der Mehrfachrufnummer
zugeordneten analogen Ports der Telefonanlage zugeleitet wird, so dass die daran
angeschlossenen Endgeräte ein von der angewählten Mehrfachrufnummer abhängiges
Ruftonsignal abgeben.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den der Unterscheidung
der Mehrfachrufnummern dienenden Ruftonsequenzen der Ruftonimpuls und die
Ruftonpause eine von der angewählten und in der ISDN-Telefonanlage identifizierten
Mehrfachrufnummer abhängige Dauer und/oder Anzahl aufweisen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in den der
Unterscheidung der Mehrfachrufnummern dienenden Ruftonsequenzen das Verhältnis
zwischen der Dauer von Ruftonimpuls und Ruftonpause in Abhängigkeit von der
angewählten und in der ISDN-Telefonanlage identifizierten Mehrfachrufnummer
variiert.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
die Dauer des Ruftonimpulses und/oder der Ruftonpause innerhalb einer zur
Unterscheidung der angerufenen Mehrfachrufnummer dienenden Ruftonsequenz
variieren.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
welche als eine ISDN-TK-Anlage ausgebildet ist, die mindestens eine S0-
Schnittstelle (1), einen Microcontroller (2), Speicherschaltkreise (3; 4; 5), einen
Analog-/Digital- sowie Digital-/Analogwandler (Codec) (6), ein Koppelfeld (7), ein
Anschlußfeld (8) mit analogen Ports zum Anschluß analoger Endgeräte und einen
Ruftongenerator (9) umfaßt, dadurch gekennzeichnet, dass der Ruftongenerator
hinsichtlich der Dauer und der Anzahl der von ihm abgegebenen Ruftonimpulse sowie
der Dauer der Ruftonpausen zwischen den Ruftonimpulsen steuerbar ist, wobei die
Steuerung durch den Microcontroller entsprechend einer im Speicher der
Telefonanlage hinterlegten Zuordnungstabelle zwischen den auf die Telefonanlage
geschalteten anrufbaren Mehrfachrufnummern und unterschiedlichen
Ruftonsequenzen erfolgt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die der Zuordnung einer
bestimmten Ruftonsequenz zu einer Mehrfachrufnummer dienende Zuordnungstabelle
nach der Fertigung bzw. bei der Installation der ISDN-Telefonanlage in einem
nichtflüchtigen Speicher hinterlegt und fest vorgegeben ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuordnung einer
bestimmten Ruftonsequenz zu einer Mehrfachrufnummer durch den Benutzer oder
Bediener der ISDN-Telefonanlage vorgegeben werden kann, wobei die
Zuordnungstabelle in einem wiederbeschreibbaren Speicher, vorzugsweise einem
EEPROM gehalten wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999157766 DE19957766A1 (de) | 1999-12-01 | 1999-12-01 | Verfahren zur Differenzierung von an einer ISDN-Telefonanlage eingehenden Telefonanrufen und hierfür geeignete Vorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999157766 DE19957766A1 (de) | 1999-12-01 | 1999-12-01 | Verfahren zur Differenzierung von an einer ISDN-Telefonanlage eingehenden Telefonanrufen und hierfür geeignete Vorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19957766A1 true DE19957766A1 (de) | 2001-06-07 |
Family
ID=7930962
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999157766 Withdrawn DE19957766A1 (de) | 1999-12-01 | 1999-12-01 | Verfahren zur Differenzierung von an einer ISDN-Telefonanlage eingehenden Telefonanrufen und hierfür geeignete Vorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19957766A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10218454A1 (de) * | 2002-04-25 | 2003-11-06 | Deutsche Telekom Ag | Telekommunikationsanlage und Verfahren zum Betreiben einer Türfreisprecheinrichtung an einer Telekommunikationsanlage |
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- 1999-12-01 DE DE1999157766 patent/DE19957766A1/de not_active Withdrawn
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