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DE19956157A1 - Abgassteuereinrichtung für einen Zweitaktmotor - Google Patents

Abgassteuereinrichtung für einen Zweitaktmotor

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Publication number
DE19956157A1
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DE
Germany
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control device
housing chamber
valve
exhaust
valve member
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Ceased
Application number
DE19956157A
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English (en)
Inventor
Werner Geyer
Axel Klimmek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Andreas Stihl AG and Co KG
Original Assignee
Andreas Stihl AG and Co KG
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Publication date
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Publication of DE19956157A1 publication Critical patent/DE19956157A1/de
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    • F02B25/20Means for reducing the mixing of charge and combustion residues or for preventing escape of fresh charge through outlet ports not provided for in, or of interest apart from, subgroups F02B25/02 - F02B25/18
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Abgassteuereinrichtung für einen Zweitaktmotor. Die Abgassteuereinrichtung besteht aus einer mit dem Auslaßfenster (5) des Zylinders (2) des Zweitaktmotors verbundenen ersten Gehäusekammer (7) sowie einer zweiten Gehäusekammer (8), die von den in einen Abgasauslaß (50) abströmenden Abgasen (49) durchströmt sind. Es ist ein Ventil (30) zur gesteuerten Zuführung der Abgase (49) in eine der Gehäusekammern (8) vorgesehen, derart, daß das bei öffnendem Auslaßfenster (5) zunächst offene Ventil (30) nach einer Teilöffnung des Auslaßfensters (5) schließt und nach einem vorgebbaren Zeitraum wieder öffnet. Um die Spülverluste gering zu halten, ist vorgesehen, die Gehäusekammern (7, 8) in Strömungsrichtung der Abgase (49) über eine Strömungsverbindung (6) in Reihe hintereinander zu schalten, wobei die in der Reihe zweite Gehäusekammer (8) mit dem Abgasauslaß (50) verbunden ist. Die Strömungsverbindung (6) zwischen den Gehäusekammern (7, 8) wird von dem Ventil (30) gesteuert.

Description

Die Erfindung betrifft eine Abgassteuereinrichtung für einen Zweitaktmotor nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE-C 464 508 ist eine Abgassteuereinrichtung für einen Zweitaktmotor bekannt, bei dem der Abgasschalldämpfer in zwei Kammern aufgeteilt ist. Die erste Kammer ist über einen großen Querschnitt und die zweite Kammer über einen kleinen Querschnitt mit dem Abgasauslaß verbunden. Der Ein­ tritt des Abgases in die zweite Kammer ist durch ein Ventil gesteuert, welches bei sich öffnendem Auslaßfenster offen ist, dann bei sich aufbauendem Gegendruck in der zweiten Gehäusekammer schließt und schließlich - nach Druckabbau in der zweiten Gehäusekammer - wieder öffnet. Damit soll er­ reicht werden, daß das Betriebsgeräusch des Zweitaktmotors gesenkt wird.
Da das Auslaßfenster zum Zeitpunkt der geöffneten Über­ strömfenster des Zweitaktmotors in die erste Gehäusekammer geöffnet ist, welche mit einem großen Auslaßquerschnitt an den Abgasauslaß anschließt, kann nicht vermieden werden, daß die zur Spülung eintretenden Frischgase über das Aus­ laßfenster abströmen. Im Abgas können so erhebliche Anteile unverbrannten Kraftstoff/Luft-Gemisches festgestellt wer­ den, was im Hinblick auf die Umweltbelastung bedenklich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abgassteuer­ einrichtung für einen Zweitaktmotor derart auszubilden, daß die aufgrund der Betriebsweise hinzunehmenden Spülverluste auf ein Minimum gesenkt werden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß nach den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Öffnet das Auslaßfenster am Ende eines Arbeitstaktes, wird das unter hohem Druck stehende Abgas über die erste Ge­ häusekammer und das Ventil in die zweite Gehäusekammer strömen, wodurch ein erheblicher Abgasanteil bestimmungs­ gemäß abgeführt werden kann. Nach einer Teilöffnung des Auslaßfensters schließt das Ventil und trennt die in Reihe hintereinander geschalteten Gehäusekammern voneinander, so daß nunmehr für das Abströmen der Abgase nur noch ein kleineres Volumen zur Verfügung steht, welches darüber hinaus nicht mit dem Abgasauslaß verbunden ist. Daher wird sich in der ersten Gehäusekammer ein Abgasgegendruck auf­ bauen, der etwa zum Zeitpunkt der Öffnung der Überström­ fenster des Zweitaktmotors so ausgeprägt ist, daß nur noch geringe Anteile des einströmenden Frischgases über das Aus- laßfenster in den Abgaskanal übertreten können. Der in der ersten Gehäusekammer aufgebaute Abgasgegendruck wirkt somit den Spülverlusten entgegen.
Das Ventil wird die Verbindung zwischen den Gehäusekammern nach einem vorgebbaren Zeitraum wieder öffnen, so daß sich der Abgasdruck in der ersten Gehäusekammer über das Ventil, die zweite Gehäusekammer und den Abgasauslaß abbauen kann.
Dieses erfolgt zweckmäßig nach dem Einströmen des Frisch­ gases in den Brennraum, vorteilhaft in einem Zeitraum, in dem der Kolben das Auslaßfenster erneut verschließt. Es kann zweckmäßig sein, die Strömungsverbindung zwischen den Kammern erst dann zu öffnen, wenn der Kolben das Auslaß­ fenster im Zylinder vollständig geschlossen hat.
In Weiterbildung der Erfindung ist das Volumen der ersten Gehäusekammer kleiner, vorzugsweise deutlich kleiner, als das Volumen der zweiten Gehäusekammer ausgebildet. So ist in einem Ausführungsbeispiel das Volumen der ersten Ge­ häusekammer etwa in der Größe eines Fünftels bis ein Zehn­ tels des Volumens der zweiten Gehäusekammer ausgebildet.
Vorteilhaft sind die Gehäusekammern in einem gemeinsamen Abgasschalldämpfer angeordnet, so daß für die Abgassteuer­ einrichtung kein weiterer Bauraum notwendig wird. Ist der Antrieb des Ventils ebenfalls innerhalb des Abgasschall­ dämpfers angeordnet und vom Abgasdruck angetrieben, können derart gestaltete Abgasschalldämpfer auch im Austausch bei ausgelieferten Zweitaktmotoren nachträglich angeordnet wer­ den.
Um einen möglichst geringen Strömungswiderstand beim Über­ strömen der Abgase von der ersten Gehäusekammer in die zweite Gehäusekammer zu haben, ist vorgesehen, die Strö­ mungsverbindung aus mehreren einzelnen Strömungsöffnungen zusammenzusetzen, die im Deckungsbereich des Ventilgliedes in dessen Umfangsrichtung mit seitlichem Abstand zueinander liegen. Entsprechend weist das Ventilglied mehrere über den Umfang verteilte Durchströmöffnungen auf, die in Draufsicht auf das Ventilglied jeweils im Abstandsbereich zwischen den Strömungsöffnungen liegen, so daß beim Anlegen des Ventil­ gliedes auf den Ventilsitz die Strömungsöffnungen durch Wandbereiche des Ventilgliedes geschlossen sind und die Durchströmöffnungen im Ventilglied durch Wandbereiche des Ventilsitzes geschlossen werden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den wei­ teren Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung, in der nachfolgend im einzelnen beschriebene Ausführungs­ beispiele der Erfindung dargestellt sind. Es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung einen Schnitt durch den Zylinder eines Zweitaktmotors mit ange­ flanschtem Abgasschalldämpfer,
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein zwischen zwei Gehäuse­ kammern des Abgasschalldämpfers angeordnetes Ventil,
Fig. 3 in schematischer Darstellung einen Schnitt durch den Zylinder und einen angeflanschten Abgasschall­ dämpfer mit einer Abgassteuereinrichtung in einer weiteren Ausführungsform.
In der schematischen Darstellung in Fig. 1 ist der Zylinder 2 eines schlitzgesteuerten Zweitaktmotors dargestellt, der - zusammen mit einem Kolben 3 - einen im Zylinder vorge­ sehenen Brennraum 1 begrenzt. Der Kolben 3 fährt in Pfeil­ richtung 9 auf und ab und steuert dabei sowohl ein Auslaß­ fenster 5 zum Abströmen der Abgase als auch ein Überström­ fenster 26, über welches dem Brennraum 1 Frischgas zuge­ führt wird. Das Überströmfenster 26 ist über einen strichliert dargestellten Überströmkanal 36 mit dem Kur­ belgehäuse des Zweitaktmotors verbunden, in welches über einen Einlaßkanal 25 das zum Betrieb des Verbrennungsmotors notwendige Frischgas sowie das Kraftstoff/Luft-Gemisch angesaugt wird. Der Einlaßkanal 25 ist ebenfalls vom Kolben 3 gesteuert.
Das Auslaßfenster 5 mündet in einen Abgaskanal 40, welcher in der Wandung des Zylinders 2 ausgebildet ist und in einem Flansch 41 endet, an dem im Ausführungsbeispiel ein Abgas­ schalldämpfer 4 befestigt ist.
Der Abgasschalldämpfer 4 besteht aus zwei Gehäusehälften 42 und 43, die an einer Trennebene 44 mittels Befestigungs­ schrauben 45 abgasdicht zusammengefügt sind.
Im Gehäuse 46 des Abgasschalldämpfers ist eine Trennwand 28 montiert, welche in der dem Zylinder 2 zugewandten Gehäuse­ hälfte 42 befestigt ist. Die Trennwand 28 teilt den Innen­ raum des Gehäuses 46 in eine erste Gehäusekammer 7 und eine zweite Gehäusekammer 8. Das Volumen der ersten, an den Ab­ gaskanal 40 anschließenden Gehäusekammer 7 ist kleiner, insbesondere deutlich kleiner als das Volumen der zweiten Gehäusekammer 8. So kann das Volumen der ersten Gehäuse­ kammer etwa ein Fünftel bis ein Zehntel des Volumens der zweiten Gehäusekammer 8 sein; im gezeigten Ausführungsbei­ spiel ist die zweite Gehäusekammer 8 etwa zehnmal größer als die erste Gehäusekammer 7.
In der Trennwand 28 ist zumindest eine Strömungsöffnung 10 angeordnet, welche eine Strömungsverbindung 6 zwischen der ersten Kammer 7 und der zweiten Kammer 8 bildet.
Die Strömungsverbindung 6 liegt innerhalb eines Ventil­ sitzes 31 eines Ventils 30, welches ein Ventilglied 11 um­ faßt, das im gezeigten Ausführungsbeispiel durch eine Ventilplatte gebildet ist. Die Ventilplatte 11 liegt inner­ halb der ersten Kammer 7 etwa parallel zur Trennwand 28 mit einem Abstand B zu dieser und ist in der ersten Gehäuse­ kammer 7 durch Führungselemente 12 zentriert. Die Führungs­ elemente 12 liegen über den Umfang des Ventilgliedes 11 mit Abstand verteilt; im gezeigten Ausführungsbeispiel sind je­ weils mit 90° Umfangswinkel beabstandet vier faltenbalg­ ähnliche Führungselemente 12 vorgesehen.
Das als Ventilplatte ausgeführte Ventilglied 11 ist im Zentrum 33 an dem Ende einer Stößelstange 29 befestigt, welche auf der Längsmittelachse Y des Abgasschalldämpfers 4 angeordnet ist und die Trennwand 28 durchragt. Die Stößel­ stange 29 erstreckt sich durch die zweite Gehäusekammer 8 und ist mit einer verschiebbaren Wand 39 verbunden, welche als versteifter Membranteller einer Membran 13 das Volumen der zweiten Gehäusekammer 8 begrenzt. In dem zwischen dem Boden 27 der Gehäusehälfte 43 und der als Membran ausge­ führten verschiebbaren Wand 39 ist ein vorzugsweise zur Atmosphäre belüfteter Raum 38 abgetrennt, in dem eine Fe­ der, vorzugsweise eine Schraubenfeder 15, angeordnet ist. Die Schraubenfeder 15 beaufschlagt das Ventilglied 11 in Pfeilrichtung 14 mit einer Öffnungskraft, welche das ventilgliedseitige Ende der Stößelstange 29 an einem An­ schlag 38 hält, der durch eine den Abgaseinlaß 37 über­ spannende, abgasdurchlässige Haube gebildet ist.
Wie Fig. 2 zeigt, sind in der Trennwand 28 mehrere Strö­ mungsöffnungen 10 vorgesehen, welche gemeinsam die Strö­ mungsverbindung 6 zwischen den Kammern 7 und 8 bildet. Die Strömungsöffnungen 10 liegen im Deckungsbereich des kreis­ förmigen Ventilgliedes 11 bzw. der Ventilplatte in deren Umfangsrichtung mit seitlichem Abstand 35 voneinander.
In dem als Ventilplatte ausgeführten Ventilglied 11 sind über den Umfang verteilt mehrere Durchströmöffnungen 34 vorgesehen, die in Draufsicht auf den Ventilteller 11 je­ weils im Abstandsbereich 32 zwischen je zwei Strömungs­ öffnungen 10 in der Trennwand 28 liegen. Die Anordnung von mehreren Durchströmöffnungen 34 gewährleistet trotz Anord­ nung des Ventils 30 einen geringen Strömungswiderstand, so daß das mit hohem Druck in die erste Gehäusekammer kleinen Volumens eintretende Abgas über die Durchströmöffnungen 34 und die Strömungsöffnungen 10 weitgehend ungehindert in die im Volumen größer ausgebildete Gehäusekammer 8 übertreten kann. Zu diesem Zweck ist auch ein konstruktiv vorge­ gebener, geeigneter Abstand B des Ventilgliedes 11 vor der Trennwand 28 vorgesehen.
Fährt der Kolben aus seiner in Fig. 1 strichliert darge­ stellten oberen Totpunktlage nach unten, so wird er zu­ nächst die obere Kante des Auslaßfensters 5 überfahren, weshalb unter hohem Druck stehendes Abgas 49 durch das Aus­ laßfenster 5 und den Abgaskanal 40 in die erste Gehäuse­ kammer 7 und über das offene Ventil 30 in die zweite Ge­ häusekammer 8 abströmt. Da der das Abgas aus der zweiten Gehäusekammer 8 abführende Abgaskanal 50 im Durchtritts­ querschnitt kleiner ausgeführt ist als der Durchtrittsquer­ schnitt der Strömungsverbindung 6 zwischen den Gehäuse­ kammern 7 und 8, wird sich in der zweiten Gehäusekammer 8 ein anwachsender Abgasdruck aufbauen, bis dieser so groß ist, daß er die Wand 39 bzw. den Membranteller entgegen Pfeilrichtung 14 gegen die Kraft der Feder 15 verschiebt, bis das als Ventilplatte 11 ausgebildete Ventilglied unter Überwindung des Abstandes B in Anlage an den Ventilsitz 31 auf der Trennwand 28 tritt. Dabei werden - aufgrund der versetzten Anordnung der Durchströmöffnungen 34 zu den Strömungsöffnungen 10 - diese jeweils geschlossen, wodurch die erste Gehäusekammer 7 abgasdicht von der zweiten Ge­ häusekammer 8 getrennt ist. Das Ventil 30 verschließt die Strömungsverbindung 6 etwa in einem Zeitbereich, wo der in Richtung auf den unteren Totpunkt fahrende Kolben 3 die Überströmfenster 26 der Überströmkanäle 36 freigibt. Die einströmenden Frischgase spülen den Brennraum 1, können aber aufgrund des sich in der kleinvolumigen ersten Ge­ häusekammer 7 aufbauenden Abgasgegendruckes nicht über das Auslaßfenster 5 entweichen. Zwar werden mit dem Abgasrest auch Teile des Frischgases in die kleinvolumige erste Ge­ häusekammer 7 übertreten; der Großteil der Frischgase wird aber im Brennraum 1 verbleiben. Der auftretende Spülgas­ verlust ist dabei umso geringer, je kleiner das Volumen der ersten, unmittelbar an den Abgaskanal 40 anschließenden Gehäusekammer 7 ist.
Während der weiteren Abwärtsbewegung des Kolbens baut sich der Abgasdruck über den Abgasauslaß 50 ab, wobei in Ab­ hängigkeit von der Auslegung der Feder 15 bei Unterschrei­ ten eines Grenzdruckes die Stößelstange 29 in Pfeilrichtung 14 zurückgedrängt und das Ventil 30 wieder geöffnet wird. Der in der ersten Gehäusekammer 7 aufgebaute Abgasgegendruck kann sich über das Ventil 30 und die Strö­ mungsverbindung 6 entspannen, wobei etwa zum Zeitpunkt des erneuten Öffnens des Ventils 30 der Kolben 3 infolge seiner Aufwärtsbewegung die Überströmfenster 26 und das Auslaß­ fenster 5 weitgehend vollständig geschlossen hat, um das in den Brennraum 1 übergeströmte Frischgas für einen erneuten Arbeitstakt zu verdichten. Im Bereich der oberen Tot­ punktstellung - vgl. strichlierte Darstellung in Fig. 1 - erfolgt die Zündung des verdichteten Gemisches mittels der Zündkerze 51, und der Kolben fährt erneut in Richtung unterer Totpunkt.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 entspricht im Grund­ aufbau dem nach Fig. 1, weshalb für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen verwendet sind. In Abweichung von dem Ausfüh­ rungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 ist der Abgaskanal 40 durch einen im wesentlichen zylindrischen Gehäusestutzen 16 in das Gehäuse 46 des Abgasschalldämpfers 4 verlängert. Der zylindrische Gehäusestutzen 16 bildet zusammen mit dem Ab­ gaskanal 40 im Zylinder 2 einen gemeinsamen Abgaskanal 17, der von dem Auslaßfenster 5 zur zweiten Gehäusekammer 8 führt. Der gemeinsame Abgaskanal 17 bildet somit die im Vo­ lumen kleiner ausgebildete erste Abgaskammer 7, wobei durch Verringerung der Größe des gemeinsamen Abgaskanals 17 ein minimales Volumen der ersten Gehäusekammer 7 geschaffen werden kann.
Die Mündung 19 des gemeinsamen Abgaskanals 17 in die zweite Gehäusekammer 8 bildet die Strömungsverbindung 6 zwischen der ersten Gehäusekammer 7 und der zweiten Gehäusekammer 8. Die Mündung 19 des in die zweite Gehäusekammer 8 einragen­ den gemeinsamen Abgaskanals 17 ist von dem Ventilglied 11 verschlossen, wobei der Rand der Mündung 19 den Ventilsitz 31 bildet. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist das Ventilglied 11 wiederum als Ventilplatte, insbesondere als um eine Drehachse 18 schwenkbare Ventilplatte, ausgebildet, die im Randbereich über den Ventilsitz 31 übersteht. Das als Ventilplatte oder Ventildeckel ausgebildete Ventilglied 11 ist durch eine Feder 22, insbesondere eine Schrauben­ feder, in der in Fig. 3 dargestellten Schließstellung kraftbeaufschlagt, in der die Mündung 19 des gemeinsamen Abgaskanals 17 in die zweite Gehäusekammer 8 verschlossen ist.
Wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 muß im Betrieb der Brennkraftmaschine bei sich öffnendem Auslaßfenster 5 das Ventil 30 zunächst offen sein, um das unter hohem Druck stehende Abgas in die im Volumen größer ausgebildete zweite Gehäusekammer 8 abzuleiten. Etwa in dem Zeitraum, in dem der Kolben das Überströmfenster 26 zum Eintritt von Frisch­ gas öffnet, ist das Ventil 30 zu schließen und über einen vorgebbaren Zeitraum so lange geschlossen zu halten, bis es bei aufwärts fahrendem Kolben und sich schließendem Auslaß­ fenster 5 wieder geöffnet wird.
Zur Betätigung des Ventils 30 gemäß Fig. 3 ist ein Stößel­ trieb vorgesehen, bei dem die Stößelstange 29 mit ihrem in die zweite Gehäusekammer 8 einragenden Ende an dem über­ stehenden Rand 20 des Ventilgliedes 11 angreift, um dieses gegen die Kraft der Feder 22 zwecks Verbindung der ersten Gehäusekammer 7 mit der zweiten Gehäusekammer 8 zu öffnen. Die Stößelstange 29 ist durch einen Nockentrieb 23 be­ tätigt, der aus einem zum Beispiel auf der Kurbelwelle 24 angeordneten Nocken bestehen kann. Die Kontur des Nockens 21 wird derart gewählt, daß bei sich öffnendem Auslaß­ fenster 5 die Strömungsverbindung 6 geöffnet, also das Ventil 30 offen ist, und zumindest kurz nach Öffnung des Überströmfensters 26 das Ventil bei zurückfahrender Stößel­ stange 29 durch die Kraft der Feder 22 geschlossen wird. Es kann zweckmäßig sein, das Ventil 30 bereits bei noch offenem Auslaßfenster 5 langsam wieder zu öffnen, was durch eine entsprechende Steigung der Nockenbahn bewirkt werden kann. Zweckmäßig ist das Ventil 30 offen, wenn der Kolben in Richtung auf den oberen Totpunkt fährt und das Auslaß­ fenster im wesentlichen oder vollständig geschlossen hat. Der Nockentrieb 23 liegt außerhalb des Gehäuses 46 des Ab­ gasschalldämpfers 4; die Stößelstange 29 ragt in die zweite Gehäusekammer 8 ein.

Claims (18)

1. Abgassteuereinrichtung für einen Zweitaktmotor, be­ stehend aus einer mit dem Auslaßfenster (5) des Zy­ linders (2) verbundenen ersten Gehäusekammer (7) sowie einer zweiten Gehäusekammer (8), die von den in einen Abgasauslaß (50) abströmenden Abgasen (49) durchströmt sind, und mit einem Ventil (30) zur gesteuerten Zu­ führung der Abgase (49) in eine der Gehäusekammern (8), derart, daß das zunächst offene Ventil (30) nach einer Teilöffnung des Auslaßfensters (5) schließt und nach einem vorgebbaren Zeitraum wieder öffnet, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusekammern (7, 8) in Strömungsrichtung der Abgase (49) über eine Strö­ mungsverbindung (6) in Reihe hintereinander geschaltet sind, daß die in der Reihe zweite Gehäusekammer (8) mit dem Abgasauslaß (50) verbunden ist, und daß die Strö­ mungsverbindung (6) zwischen den Gehäusekammern (7, 8) von dem Ventil (30) gesteuert ist.
2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Volumen der ersten Ge­ häusekammer (7) kleiner, vorzugsweise um ein Mehrfaches kleiner, als das Volumen der zweiten Gehäusekammer (8) ist.
3. Steuereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Volumen der ersten Ge­ häusekammer (7) etwa ein Fünftel bis ein Zehntel des Volumens der zweiten Gehäusekammer (8) ist.
4. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusekammern (7, 8) in einem gemeinsamen Abgasschalldämpfer (4) angeordnet sind.
5. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilglied (11) als Ventilplatte, insbesondere als Membranteller, ausgebil­ det ist und das Ventilglied einem die Strömungsverbin­ dung (6) umgebenden Ventilsitz (31) zugeordnet ist.
6. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsverbindung (6) aus mehreren einzelnen Strömungsöffnungen (10) zusam­ mengesetzt ist, die im Deckungsbereich des Ventil­ gliedes (11) in dessen Umfangsrichtung mit seitlichem Abstand (35) zueinander liegen.
7. Steuereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilglied (11) mehrere über den Umfang verteilte Durchströmöffnungen (34) aufweist, die in Draufsicht auf das Ventilglied (11) jeweils im Abstandsbereich zwischen den Strömungs­ öffnungen (10) liegen.
8. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilglied (11) des Ventils (30) von einer Stößelstange (29) betätigt ist.
9. Steuereinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stößelstange (29) aus der zweiten Gehäusekammer (8) heraus an dem Ventilglied (11) angreift.
10. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Volumen der ersten Ge­ häusekammer (7) durch einen von dem Ventilglied (1) verschließbaren Abgaskanal (17) zwischen dem Auslaß­ fenster (5) und der zweiten Gehäusekammer (8) gebildet ist.
11. Steuereinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Abgaskanal (17) in die zweite Gehäusekammer (8) einragt.
12. Steuereinrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilglied (11) von einer Feder (22) in seiner Schließstellung kraftbeauf­ schlagt ist.
13. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Stößelstange (29) von einem mit dem Abgasdruck in der zweiten Gehäusekammer (8) beaufschlagten Antrieb betätigt ist.
14. Steuereinrichtung nach Anspruch 13, ' dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb von einer druckverschieblichen Wand (39), insbesondere einer Membran, gebildet ist, die mit der Stößelstange (29) verbunden ist und die zweite Gehäusekammer (8) be­ grenzt.
15. Steuereinrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilglied (11) in der ersten Gehäusekammer (7) liegt und die Stößelstange (29) eine Trennwand (28) zwischen den Gehäusekammern (7, 8) durchragt.
16. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Stößelstange (29) von einem von der Kurbelwelle (24) des Zweitaktmotors ange­ triebenen Nockentrieb (23) betätigt ist.
17. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilglied (11) um eine Drehachse (18) schwenkbar gehalten ist.
18. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb innerhalb der zweiten Gehäusekammer (8) liegt.
DE19956157A 1999-11-23 1999-11-23 Abgassteuereinrichtung für einen Zweitaktmotor Ceased DE19956157A1 (de)

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