DE19956911A1 - Garnitur für eine textile Maschine - Google Patents
Garnitur für eine textile MaschineInfo
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Abstract
Bei einer Garnitur für eine textile Maschine, umfassend eine Mehrzahl von in Reihen nebeneinander, mit Abstand zueinander angeordneter Nadeln oder Sägezahnstanzteile, wobei die Nadeln oder Sägezahnstanzteile geprägt sind und dementsprechend eine nicht rechteckige Querschnittgeometrie aufweisen, wobei zwischen den voneinander beabstandeten Nadeln bzw. Sägezahnstanzteilen ein freier Durchgangsbereich für die zu kämmenden Fasern gebildet wird, ist vorgesehen, daß sich der freie Durchgangsbereich (A) in Bewegungsrichtung des Faserbandes gesehen stetig erweitert.
Description
Die Erfindung richtet sich auf eine Garnitur für eine textile Maschine um
fassend eine Mehrzahl von in Reihen nebeneinander, mit Abstand zueinan
der angeordneter Nadeln oder Sägezahnstanzteile, wobei die Nadeln oder
Sägezahnstanzteile geprägt sind und dementsprechend eine nicht rechtecki
ge Querschnittsgeometrie aufweisen, wobei zwischen den voneinander be
abstandeten Nadeln bzw. Sägezahnstanzteilen ein freier Durchgangsbereich
für die zu kämmenden Fasern gebildet wird.
Derartige Garnituren werden für unterschiedliche Arten von textilen Ma
schinen, z. B. Kreiskämme, Fixkämme, Karden usw. eingesetzt. Es ist in
diesem Zusammenhang auch schon bekannt, durch Prägen, also durch
Kaltverformung, die Nadeln bzw. die Spitzen von Sägezahnstanzteilen we
nigstens teilweise zu Verformen, um so die ursprünglich runde bzw. recht
eckige Querschnittskonfiguration zu verändern.
So ist es beispielsweise bei Nadeln schon bekannt, diesen eine rautenför
mige Querschnittskonfiguration zu geben, so daß gesehen in Richtung der
Relativbewegung zwischen Faserband und Nadeln der freie Durchgang be
nachbarter Nadeln sich zunächst verengt, um sich dann ausgehend von der
schmalsten Stelle wieder aufzuweiten.
Diese Ausgestaltung weist jedoch den Nachteil auf, daß sich in dem sich
verengenden Bereich Verunreinigungen festsetzen und verkeilen bzw. ver
klemmen können, so daß sie auch durch Reinigungsmaßnahmen, also z. B.
durch eine Druckluftreinigung, nicht mehr entfernbar sind.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Garni
tur der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß die Reinigungswir
kung bzw. Kämmwirkung verbessert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich der freie
Durchgangsbereich in Bewegungsrichtung des Faserbandes gesehen stetig
erweitert. Dies bedeutet mit anderen Worten, daß die schmalste Stelle des
Durchgangsbereiches sich mehr oder weniger in Richtung der Relativbe
wegung gesehen Inn äußersten Anfang des Durchganges befindet, so daß
ein Verklemmen und Festsetzen vermieden wird, da auszukämmende Parti
kel entweder so klein sind, daß sie den Durchgang passieren können oder
aber dann, wenn sie auch nur einen geringfügig größeren Durchmesser
aufweisen, ohne Verklemmung herabfallen bzw. spätestens beim Reini
gungsprozeß entfernt werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der freie
Durchgangsbereich eine trapezförmige Grundform aufweist, und daß die
Nadeln bzw. die Spitzen der Sägezahnstanzteile derart geprägt sind, daß sie
im Querschnitt eine dreieckige bzw. trapezförmige Grundform aufweisen.
Die Dreiecks-Ecken bzw. Trapez-Ecken sind günstigerweise abgerundet.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird es ermöglicht, daß Verun
reinigungen wie Schalenteile und Sandkörner, die sich bei herkömmlichen
Garnituren festsetzen können, durch den weiter werdenden Querschnitt nur
kurzzeitig festgehalten werden, indem sie am Anfang des Durchganges nur
punkt- oder linienförmig anliegen.
Es wird also erreicht, daß die Garnitur sauber bleibt und konstante Arbeits
ergebnisse erzielt werden und die Fasern sich leichter durch die Barriere
durchziehen lassen, d. h. insgesamt ein besseres Kämmergebnis. Der Lang
faseranteil im Kämmling nimmt ab und die Maschine kann optimal einge
stellt werden, so daß eine Verbesserung des wirtschaftlichen Aspekts ein
tritt. Hierzu ist auch eine erhöhte Lebensdauer aufgrund einer geringeren
Beanspruchung der Garnitur zu zählen. Letztlich werden Schalenteile, Nis
sen und Kurzfasern, die nicht abgezogen werden, zurückgehalten und eine
Verklemmung der Schalenteile wird vermieden, so daß insgesamt ein bes
seres Kämmergebnis erzielt wird.
Weiterhin kann günstigerweise vorgesehen sein, daß die Nadeln bzw. Spit
zen im Querschnitt so geformt sind, daß sie nach außen konvex vorge
wölbte Seitenflächen aufweisen, eine abgerundete vordere Stirnfläche ge
sehen in Richtung der Relativbewegung zum Faserband und eine relativ
spitz zulaufende hintere Stirnfläche.
Mit anderen Worten können die Nadeln im Querschnitt das Profil einer
symmetrischen oder asymmetrischen Flugzeugtragfläche aufweisen.
Hierdurch entsteht längs der Nadeln eine Strömung ähnlich der bei der
Flugzeugtragfläche, so daß die Fasern des Faserbandes Druckschwankun
gen ausgesetzt sind, wodurch sich Verunreinigungen lösen, die sich sonst
absetzen würden. Durch den Unterdruck werden Nissen, Staub und leichte
Teile zurückgehalten.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungs
beispiels in Verbindung der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine teilweise Seitenansicht einer Reihe von Nadeln einer Garnitur
für eine Maschine,
Fig. 2 bis 6 verschiedene Querschnittskonfigurationen von Nadeln und
Konfigurationen des daraus resultierenden freien Durchgangs zwi
schen zwei Nadeln,
Fig. 7 eine Seitenansicht eines Sägezahnstanzteils einer Garnitur,
Fig. 8 einen Schritt längs der Linie VIII-VIII in Fig. 7, und
Fig. 9 und 10 Schnittdarstellungen durch einen mit Nadeln besetzten Fix
kamm, wobei die Nadeln im Querschnitt wie ein symmetrisches
bzw. asymmetrisches Flugzeug-Tragflächenprofil ausgebildet sind.
In Fig. 1 ist eine Reihe von Nadeln 1 dargestellt, welche zwischen zwei
Deckblechen 2 unter Ausbildung eines Nadelstreifens gehalten sind.
Die Nadeln 1 sind zwischen den Deckblechen 2 parallel und im Abstand
voneinander angeordnet, wobei zwischen je zwei Nadeln 1 ein freier
Durchgangsbereich A verbleibt, durch den das zu kämmende Faserband in
Richtung des oberhalb der Fig. 2 bis 6 eingezeichneten Pfeils 3 durch be
wegt wird.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 weisen die Nadeln 1 einen exakt tra
pezförmigen Querschnitt derart auf, so daß sich der freie Durchgangsbe
reich A zwischen den Nadeln 1 in Bewegungsrichtung (Pfeil 3) des Faser
bandes stetig mit einem Winkel α öffnet.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 besitzen die Nadeln ebenfalls eine
trapezförmige Grundform, sind jedoch an den Stirnseiten abgerundet und
verjüngen sich dementsprechend in Bewegungsrichtung (Pfeil 3) um einen
Winkel β.
Gemäß der Ausführungsform nach Fig. 4 ist der Querschnitt der Nadeln 1
im wesentlichen dreieckförmig mit einem Verjüngungswinkel β der Nadel,
der deutlich größer ist als bei der Ausführungsform nach Fig. 3, wobei die
Ecken mit einem Radius R abgerundet sind.
Die Fig. 5 und 6 zeigen schließlich Ausführungsformen mit einer annä
hernd tropfenförmigen Konfiguration, wo die in Bewegungsrichtung (Pfeil
3) vordere Stirnseite stark abgerundet ausgebildet ist und auch die gegen
überliegende Stirnseite eine ausgeprägte Abrundung aufweist. Bei der Aus
führungsform nach Fig. 6 ist der Verjüngungswinkel β größer als bei der
Ausführungsform nach Fig. 5.
Fig. 7 zeigt ein Sägezahnstanzteil 4, wobei in einer Garnitur, z. B. auf dem
Rundkamm einer Maschine, eine Mehrzahl solcher Sägezahnstanzteile 4
derart nebeneinander angeordnet ist, daß die Spitzen 5 nebeneinanderlie
gender Sägezahnstanzteile 4 zueinander einen Abstand aufweisen und
dementsprechend ein freier Durchgang A für das zu kämmende Faserband
geschaffen wird, wobei eine Relativbewegung zwischen Faserband und
Spitzen 5 entsteht, so daß sich eine Bewegungsrichtung entsprechend dem
Pfeil 3 in Fig. 8 ergibt.
Die Spitzen 5 der Sägezahnstanzteile 4 sind, wie aus Fig. 8 erkennbar, ein
seitig derart geprägt, daß sie an der geprägten Seite eine Abschrägung in
einem Winkel β aufweisen und sich dementsprechend insgesamt eine
asymmetrische trapezförmige Grundform ergibt.
Hieraus resultiert, daß der freie Durchgang A zwischen zwei benachbarten
Spitzen 5 sich asymmetrisch trapezförmig mit einem Winkel α stetig er
weitert.
In Fig. 9 und in Fig. 10 ist jeweils ausschnittsweise ein Schnitt durch einen
Fixkamm 6 dargestellt, wobei die Nadeln 1 zwischen Deckbleche 2 gehal
ten sind.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 weisen die Nadeln im Quer
schnitt ein symmetrisches Tragflächenprofil auf, d. h. ausgehend von einer
abgerundeten vorderen Stirnseite 7 sind die Nadeln im Querschnitt konvex
nach außen gewölbt und enden mit einer relativ spitzen hinteren Stirnseite
8. Hierdurch wird erreicht, daß der Durchgangsbereich A der Nadeln im
Bereich des freien Nadelvorstandes und außerhalb der Deckbleche 2 in
Richtung der Relativbewegung zwischen Nadeln 1 und Faserband (Pfeil 3)
abgesehen von einem kurzen Bereich am Anfang stetig erweitert, wobei bei
der Bewegung Strömungsverhältnisse wie an einer Flugzeugtragfläche ent
stehen, wodurch die Reinigungswirkung verbessert wird.
Die Ausführungsform nach Fig. 10 unterscheidet sich von derjenigen nach
Fig. 9 lediglich dadurch, daß das Querschnittsprofil asymmetrisch ist, d. h.
die Nadeln weisen eine weitgehend ebene oder nur schwach gebogene Sei
tenflanke und eine konvex vorgewölbte Seitenflanke auf.
Grundsätzlich wäre es im Rahmen der Erfindung auch denkbar, nur eine
Seitenfläche konvex vorspringend und die andere Seitenfläche konkav zu
rückspringend auszubilden.
Claims (8)
1. Garnitur für eine textile Maschine umfassend eine Mehrzahl von in Rei
hen nebeneinander, mit Abstand zueinander angeordneter Nadeln oder Sä
gezahnstanzteile, wobei die Nadeln oder Sägezahnstanzteile geprägt sind
und dementsprechend eine nicht rechteckige Querschnittgeometrie aufwei
sen, wobei zwischen den voneinander beabstandeten Nadeln bzw. Säge
zahnstanzteilen ein freier Durchgangsbereich für die zu kämmenden Fasern
gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß sich der freie Durchgangsbe
reich (A) in Bewegungsrichtung des Faserbandes gesehen stetig erweitert.
2. Garnitur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der freie
Durchgangsbereich (A) eine trapezförmige Grundform aufweist.
3. Garnitur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln
(1) bzw. die Spitzen (5) der Sägezahnstanzteile (4) derart geprägt sind, daß
sie im Querschnitt eine dreieckige bzw. trapezförmige Grundform aufwei
sen.
4. Garnitur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreiecks-
Ecken bzw. Trapez-Ecken abgerundet ausgebildet sind.
5. Garnitur, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Nadeln (1) im Querschnitt eine relativ stumpf abgerundete vordere
Stirnfläche (7), wenigstens eine konvex vorgewölbte Seitenfläche und eine
relativ spitz zulaufende hintere Stirnfläche (8) aufweisen.
6. Garnitur nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Quer
schnittfläche nach Art eines Flugzeug-Tragflächenprofils ausgebildet ist.
7. Garnitur nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Quer
schnittsfläche ein symmetrisches oder asymmetrisches Tragflächenprofil
aufweist.
8. Garnitur nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seiten
fläche konvex vorgewölbt und die andere Seitenfläche konkav nach innen
gewölbt ist.
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