DE19956621A1 - Elektrooptische Abtastsonde und Messverfahren unter Verwendung derselben - Google Patents
Elektrooptische Abtastsonde und Messverfahren unter Verwendung derselbenInfo
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Abstract
Eine elektrooptische Abtastsonde wird offenbart, durch die beide Seiten eines IC-Wafers ohne Bewegen des IC-Wafers gemessen werden können. Bei der Sonde ist ein optisches Anregungssystem (6b) auf der Rückseite eines IC-Wafers (1) mit Rückseitenanregung vorgesehen. Die Rückseite des IC-Wafers (1) wird mit einem aus dem optischen Anregungssystem (6b) ausgesandten Licht bestrahlt, und gleichzeitig wird das über die Verdrahtung auf dem IC-Wafer (1) übertragene elektrische Signal unter Verwendung von Licht, das aus einem auf der Vorderseite des IC-Wafers vorgesehenen, elektrooptischen Abtastsystem (6a) ausgesandt wird, gemessen. Wenn das optische Anregungssystem (6b) gegen ein elektrooptisches Abtastsystem ausgetauscht wird, kann ein IC-Wafer (1) mit einer Verdrahtung auf beiden Seiten ebenfalls gemessen werden.
Description
Die Erfindung betrifft eine elektrooptische Abtastsonde
(oder Sonde), bei der ein aufgrund eines zu messenden
Zielsignals erzeugtes elektrisches Feld an einen
elektrooptischen Kristall angelegt wird, und ein auf der
Basis eines Taktsignals erzeugtes optisches Impulssignal
auf den elektrooptischen Kristall einfällt, und die
Wellenform des Zielsignals gemäß dem Polarisationszustand
des einfallenden optischen Impulssignals beobachtet wird.
Insbesondere betrifft die Erfindung eine elektrooptische
Abtastsonde, deren optisches System überarbeitet und
verbessert ist.
Diese Anmeldung beruht auf der in Japan eingereichten
Patentanmeldung Nr. Hei 10-340824, deren Inhalt durch die
Bezugnahme hierin aufgenommen wird.
Bei einem herkömmlichen Verfahren kann die Wellenform eines
(zu messenden) Zielsignals durch Anlegen eines aufgrund des
Zielsignals erzeugten elektrischen Feldes an einen
elektrooptischen Kristall, Einspeisen eines Laserstrahls in
den elektrooptischen Kristall und Beobachten der Wellenform
des Zielsignals gemäß dem Polarisationszustand des
Laserstrahls beobachtet werden. Wenn ein in eine Impulsform
umgeformter Laserstrahl zum Abtasten des Zielsignals
verwendet wird, kann die Messung mit einer sehr hohen
zeitlichen Auflösung durchgeführt werden. Die
elektrooptische Abtastsonde (nachstehend als "EOS-Sonde"
abgekürzt) verwendet eine elektrooptische Sonde mit der
obigen Funktion.
Im Vergleich zu den herkömmlichen Sonden, die bekannte
elektrische Sonden verwenden, besitzt die obige EOS-Sonde
die folgenden Eigenschaften und hat folglich eine
weitverbreitete Aufmerksamkeit erlangt:
- 1. Zum Messen des Signals ist kein Masseleiter nötig.
- 2. Die Spitze der elektrooptischen Sonde ist von der Schaltung isoliert; somit kann eine hohe Eingangsimpedanz erhalten werden und der (Zustand von dem) Punkt, der gemessen werden soll, wird kaum gestört.
- 3. Ein optisches Impulssignal wird verwendet; somit kann eine Breitbandmessung in der GHz-Größenordnung durchgeführt werden.
- 4. Ein elektrooptischer Kristall kann mit einem Wafer einer IC (oder dergleichen) in Kontakt gebracht werden und ein Laserstrahl wird auf die auf den IC-Wafer kopierte Verdrahtung gebündelt, wodurch die Messung einer dünnen Verdrahtung, die ein Metallstift nicht physisch berühren kann, ermöglicht wird.
Der Aufbau einer herkömmlichen EOS-Sonde wird mit Bezug auf
Fig. 4 erläutert. In Fig. 4 kennzeichnet die Bezugsziffer 1
einen IC-Wafer, der über eine Stromversorgungsleitung und
eine Signalleitung mit einer externen Vorrichtung verbunden
ist. Die Bezugsziffer 2 kennzeichnet ein elektrooptisches
Element, das einen elektrooptischen Kristall verwendet. Die
Bezugsziffer 31 kennzeichnet ein Objektiv, das zum Bündeln
des auf das elektrooptische Element 2 einfallenden Strahls
verwendet wird. Die Bezugsziffer 41 kennzeichnet den
(Haupt-) Körper der Sonde, welcher einen dichroitischen
Spiegel 41a und einen Halbspiegel 41b enthält. Die
Bezugsziffer 6a kennzeichnet ein EOS-Modul mit einem
optischen System (nachstehend "optisches EOS-System"
genannt), an dessen einem Ende ein Faserkollimator 69
befestigt ist. Das optische EOS-System 6a umfaßt eine
Photodiode, einen Polarisationsstrahlenteiler, ein
Wellenplättchen und so weiter.
Die Bezugsziffer 7 kennzeichnet eine Halogenlampe zum
Bestrahlen des zu messenden IC-Wafers 1. Die Bezugsziffer 8
kennzeichnet eine Infrarotkamera (nachstehend als "IR-
Kamera" abgekürzt) zum Feststellen der Positionierung zum
Bündeln eines Strahls auf eine auf dem IC-Wafer 1
vorgesehene Zielverdrahtung. Die Bezugsziffer 9
kennzeichnet eine Saugstufe zum Festhalten des IC-Wafers 1,
die in den x-, y- und z-Richtungen fein bewegt werden kann.
Die Bezugsziffer 10 kennzeichnet eine Oberflächenplatte
(hier ist nur ein Teil gezeigt), an der die Saugstufe 9
befestigt ist. Die Bezugsziffer 11 kennzeichnet eine
optische Faser zum Übertragen eines von einer externen
Vorrichtung emittierten Laserstrahls.
Nachstehend wird mit Bezug auf Fig. 4 der Strahlengang des
Laserstrahls von einer externen Vorrichtung erläutert. In
der Figur ist der Strahlengang des Laserstrahls innerhalb
des Sondenkörpers 41 mit dem Bezugszeichen A
gekennzeichnet.
Der über die optische Faser 11 auf das optische EOS-System
6a einfallende Laserstrahl wird durch den Faserkollimator
69 kollimiert und schreitet in dem optischen EOS-System 6a
geradlinig fort und wird in den Sondenkörper 41
eingespeist. Der Eingangsstrahl schreitet innerhalb des
Sondenkörpers 41 weiter gerade fort und wird dann durch den
dichroitischen Spiegel 41a um 90 Grad umgelenkt und dann
durch das Objektiv 31 auf das elektrooptische Element 2,
das auf der Verdrahtung auf dem IC-Wafer 1 angeordnet ist,
gebündelt. Hier wird der Strahl auf die Fläche (des
elektrooptischen Elements 2), die dem IC-Wafer 1 zugewandt
ist, gebündelt.
Die Wellenlänge des über die optische Faser 11 auf das
optische EOS-System einfallenden Laserstrahls beträgt 1550 nm.
Andererseits besitzt der dichroitische Spiegel 41a die
Eigenschaft, daß er 5% des Strahls mit einer Wellenlänge
von 1550 nm durchläßt (und 95% reflektiert). Daher werden
95% des von der Laserquelle emittierten Strahls reflektiert
und um 90 Grad umgelenkt.
Ein dielektrischer Spiegel ist auf der Fläche des
elektrooptischen Elements 2, die dem IC-Wafer 1 zugewandt
ist, abgeschieden. Der durch diese Fläche reflektierte
Laserstrahl wird durch das Objektiv 31 wieder kollimiert
und kehrt über denselben Weg zum optischen EOS-System 6a
zurück und fällt auf eine Photodiode (nicht dargestellt) im
optischen EOS-System 6a ein.
Nachstehend wird der Vorgang der Positionierung des IC-
Wafers 1 unter Verwendung der Halogenlampe 7 und der IR-
Kamera 8 erläutert. Hier wird der Strahlengang des von der
Halogenlampe 7 emittierten Strahls und der
Positioniervorgang erläutert. In Fig. 4 ist der
Strahlengang des von der Halogenlampe 7 emittierten Strahls
mit dem Bezugszeichen B gekennzeichnet.
Die hier verwendete Halogenlampe 7 emittiert einen
Lichtstrahl mit einem Wellenlängenbereich von 400 nm bis
1650 nm. Der von der Halogenlampe 7 emittierte Lichtstrahl
wird durch den Halbspiegel 41b um 90 Grad umgelenkt und
schreitet gerade durch den dichroitischen Spiegel 41a fort,
so daß der IC-Wafer 1 mit dem Lichtstrahl bestrahlt wird.
Im hier verwendeten Halbspiegel 41b sind die
Lichtintensitäten des reflektierten und des durchgelassenen
Strahls gleich.
Das Bild eines Teils des durch die Halogenlampe 7
bestrahlten IC-Wafers 1, das im Blickfeld des Objektivs 31
beobachtet wird, wird von der IR-Kamera 8 aufgenommen.
Dieses IR-Bild wird dann im Monitor 8a angezeigt. Die
Bedienungsperson bewegt die Saugstufe 9 fein und stellt sie
fein ein, während sie das im Monitor 8a angezeigte Bild
beobachtet, um einen Zielverdrahtungsteil (auf dem zu
messenden IC-Wafer 1) innerhalb des Blickfeldes zu
positionieren.
Der über die optische Faser 11 auf das optische EOS-System
6a einfallende Laserstrahl wird an der Fläche des auf der
Verdrahtung des IC-Wafers 1 angeordneten elektrooptischen
Elements 2 reflektiert und wird durch den dichroitischen
Spiegel 41a weiter durchgelassen. Dieser durchgelassene
Strahl wird von der Bedienungsperson durch Betrachten des
Bildes der IR-Kamera 8 festgestellt, und dadurch wird die
Saugstufe 9 oder der Sondenkörper 41 so eingestellt, daß
der Laserstrahl auf einen Punkt auf der Fläche des
elektrooptischen Elements 2, das auf dem zu messenden
Zielverdrahtungsteil angeordnet ist, gebündelt wird. Hier
weist der dichroitische Spiegel 41a die Eigenschaft auf,
daß er 5% des (Wellenlängenbereichs des) Laserstrahls
durchläßt; somit kann dieser Laserstrahl unter Verwendung
der IR-Kamera 8 festgestellt werden.
Nachstehend wird der Vorgang der Messung eines (zu
messenden) Zielsignals unter Verwendung der (in Fig. 4
gezeigten) EOS-Sonde erläutert.
Wenn an die Zielverdrahtung auf dem IC-Wafer 1 eine
Spannung angelegt wird, wird das entsprechende elektrische
Feld an das elektrooptische Element 2 angelegt und dessen
Brechungsindex ändert sich dann aufgrund des Pockels-
Effekts. Wie vorstehend erläutert, fällt der Laserstrahl
auf das elektrooptische Element 2 ein und wird durch die
Fläche, die dem IC-Wafer 1 zugewandt ist, reflektiert und
über denselben Strahlengang zurückgeführt. Gemäß dem obigen
Effekt ändert sich der Polarisationszustand des aus dem
elektrooptischen Element 2 ausgesandten Strahls. Dieser
Laserstrahl mit einem geänderten Polarisationszustand fällt
wieder auf das optische EOS-System 6a ein.
In dem optischen EOS-System 6a wird die Änderung des
Polarisationszustandes dieses einfallenden Laserstrahls in
eine Änderung der Lichtintensität umgewandelt, die von
einer Photodiode erfaßt wird und weiter in ein elektrisches
Signal umgewandelt wird. Dieses elektrische Signal wird
durch einen Signalverarbeitungsabschnitt (nicht
dargestellt) verarbeitet, wodurch das an die
Zielverdtahtung auf dem IC-Wafer 1 angelegte elektrische
Signal gemessen wird.
Hier werden einige zu messende ICs durch Zuführen von Licht
zur Anregung von der Vorder- oder Rückseite des Substrats
als optischer Schalter betätigt. Die herkömmliche EOS-Sonde
kann jedoch nicht gleichzeitig (1) die Aussendung eines
solchen Lichts zur Anregung von der Vorder- oder Rückseite
des zu messenden IC-Wafers und (ii) die Messung des
elektrischen Zielsignals durchführen.
In Anbetracht der obigen Umstände besteht die Aufgabe der
vorliegenden Erfindung in der Bereitstellung einer EOS-
Sonde, bei der Licht zur Anregung zugeführt und von beiden
Seiten eines IC-Zielwafers ausgesandt werden kann, und das
elektrische Zielsignal auch durch Aussenden von Licht (für
eine Abtastoperation) von beiden Seiten des IC-Wafers
gemessen werden kann, ohne den IC-Wafer zu bewegen.
Daher stellt die vorliegende Erfindung eine elektrooptische
Abtastsonde bereit, welche folgendes umfaßt:
ein elektrooptisches Element in Kontakt mit einer Zielverdrahtung, die auf der Vorderseite eines zu messenden IC-Wafers vorgesehen ist, wobei ein elektrisches Feld über die Verdrahtung an das elektrooptische Element angelegt wird, so daß die optischen Eigenschaften des elektrooptischen Elements verändert werden;
ein elektrooptisches Abtastmodul mit einem optischen System aus einem Polarisationsstrahlenteiler, einem Wellenplättchen und einer Photodiode zum:
Isolieren eines Teils eines Laserstrahls, der von einer externen Vorrichtung emittiert wird, durch das elektrooptische Element durchgelassen wird und von einer Fläche des elektrooptischen Elements reflektiert wird, wobei die Fläche der Verdrahtung zugewandt ist, und
Umwandeln des isolierten Teils in ein elektrisches Signal;
einen ersten Sondenkörper, an dem eine Halterung zum lösbaren Befestigen es elektrooptischen Abtastmoduls mit dem optischen System angebracht ist, zum Abdecken eines Strahlengangs eines Lichts, das aus dem elektrooptischen Abtastmodul mit dem optischen System ausgesandt wird;
ein Anregungsmodul mit einem optischen System zum Aussenden von Licht zur Anregung in Richtung des IC-Wafers; und
einen zweiten Sondenkörper, an dem eine Halterung zum lösbaren Befestigen des Anregungsmoduls mit dem optischen System angebracht ist, zum Abdecken eines Strahlengangs eines Lichts, das aus dem Anregungsmodul mit dem optischen System ausgesandt wird, und
wobei das Anregungsmodul mit dem optischen System und der zweite Sondenkörper auf der Rückseite des IC-Wafers vorgesehen sind.
ein elektrooptisches Element in Kontakt mit einer Zielverdrahtung, die auf der Vorderseite eines zu messenden IC-Wafers vorgesehen ist, wobei ein elektrisches Feld über die Verdrahtung an das elektrooptische Element angelegt wird, so daß die optischen Eigenschaften des elektrooptischen Elements verändert werden;
ein elektrooptisches Abtastmodul mit einem optischen System aus einem Polarisationsstrahlenteiler, einem Wellenplättchen und einer Photodiode zum:
Isolieren eines Teils eines Laserstrahls, der von einer externen Vorrichtung emittiert wird, durch das elektrooptische Element durchgelassen wird und von einer Fläche des elektrooptischen Elements reflektiert wird, wobei die Fläche der Verdrahtung zugewandt ist, und
Umwandeln des isolierten Teils in ein elektrisches Signal;
einen ersten Sondenkörper, an dem eine Halterung zum lösbaren Befestigen es elektrooptischen Abtastmoduls mit dem optischen System angebracht ist, zum Abdecken eines Strahlengangs eines Lichts, das aus dem elektrooptischen Abtastmodul mit dem optischen System ausgesandt wird;
ein Anregungsmodul mit einem optischen System zum Aussenden von Licht zur Anregung in Richtung des IC-Wafers; und
einen zweiten Sondenkörper, an dem eine Halterung zum lösbaren Befestigen des Anregungsmoduls mit dem optischen System angebracht ist, zum Abdecken eines Strahlengangs eines Lichts, das aus dem Anregungsmodul mit dem optischen System ausgesandt wird, und
wobei das Anregungsmodul mit dem optischen System und der zweite Sondenkörper auf der Rückseite des IC-Wafers vorgesehen sind.
Folglich ist es möglich, das über die Verdrahtung auf dem
Wafer einer IC mit Rückseitenbestrahlung übertragene
elektrische Signal zu messen.
Bei dem obigen Aufbau kann das Anregungsmodul mit dem
optischen System ein Halbwellenlängenplättchen, ein
Viertelwellenlängenplättchen und einen Polarisationsfilter
umfassen.
Vorzugsweise weisen die Halterungen zur lösbaren
Befestigung des elektrooptischen Abtastmoduls mit dem
optischen System und des Anregungsmoduls mit dem optischen
System dieselbe Form auf. In diesem Fall kann das
Anregungsmodul mit dem optischen System auf der Vorderseite
des IC-Wafers vorgesehen sein, während das elektrooptische
Abtastmodul mit dem optischen System auf der Rückseite des
IC-Wafers vorgesehen sein kann. Daher kann die Meßrichtung
gemäß der Festlegung des zu messenden IC-Wafers gewählt
werden.
Bei der elektrooptischen Abtastsonde kann das aus dem
elektrooptischen Abtastmodul mit dem optischen System
ausgesandte Licht zur Anregungsverwendung verwendet werden.
Wenn sowohl die Vorder- als auch die Rückseite des IC-
Wafers die Verdrahtung aufweisen, ist es daher möglich,
durch Austauschen des Anregungsmoduls mit dem optischen
System gegen ein weiteres elektrooptisches Abtastmodul mit
einem optischen System die Messungen beider Seiten
gleichzeitig durchzuführen.
Vorzugsweise ist die Richtung der optischen Achse des aus
dem elektrooptischen Abtastmodul mit dem optischen System
ausgesandten Lichts unter Verwendung der Halterung, die an
dem elektrooptischen Abtastmodul mit dem optischen System
angebracht ist, einstellbar.
Ebenfalls ist vorzugsweise die Richtung der optischen Achse
des aus dem Anregungsmodul mit dem optischen System
ausgesandten Lichts unter Verwendung der Halterung, die am
Anregungsmodul mit dem optischen System angebracht ist,
einstellbar.
Typischerweise ist an jeder Halterung eine
Feineinstellungsstufe vorgesehen. Selbst wenn die optische
Achse verschoben oder abgelenkt wird, wenn das betreffende
optische System befestigt wird, kann die optische Achse
folglich wieder eingestellt werden, wodurch die Messung
zuverlässig durchgeführt wird.
Die vorliegende Erfindung stellt auch ein Meßverfahren
unter Verwendung einer elektrooptischen Abtastsonde, wie
vorstehend beschrieben, bereit, wobei das Substrat des IC-
Wafers ein elektrooptischer Kristall ist. Das Verfahren
umfaßt den Schritt der direkten Bestrahlung der Zielfläche
des Substrats, ohne diese über das elektrooptische Element
zu bestrahlen, um ein über die Verdrahtung auf der Fläche
übertragenes elektrisches Signal zu messen.
Außerdem stellt die vorliegende Erfindung ein Meßverfahren
bereit, das ebenfalls eine elektrooptische Abtastsonde, wie
vorstehend beschrieben, verwendet, welches die folgenden
Schritte umfaßt:
Einstrahlen von Licht zur Anregung unter Verwendung des Anregungsmoduls mit dem optischen System in Richtung von einer der Seiten des zu messenden IC-Wafers; und
Messen eines über die Verdrahtung auf der anderen Seite des IC-Wafers übertragenen elektrischen Signals unter Verwendung des elektrooptischen Abtastmoduls mit dem optischen System.
Einstrahlen von Licht zur Anregung unter Verwendung des Anregungsmoduls mit dem optischen System in Richtung von einer der Seiten des zu messenden IC-Wafers; und
Messen eines über die Verdrahtung auf der anderen Seite des IC-Wafers übertragenen elektrischen Signals unter Verwendung des elektrooptischen Abtastmoduls mit dem optischen System.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Diagramm, das den Aufbau der elektrooptischen
Abtast- (EOS-) Sonde als erfindungsgemäße
Ausführungsform zeigt.
Fig. 2 ein Diagramm, das den Aufbau des in Fig. 1
dargestellten optischen EOS-Systems 6a zeigt.
Fig. 3 ein Diagramm, das den Aufbau des in Fig. 1
dargestellten optischen Anregungssystems 6b
zeigt.
Fig. 4 ein Diagramm, das den Aufbau einer herkömmlichen
elektrooptischen Abtastsonde zeigt.
Fig. 1 ist ein Diagramm, das den Aufbau der vorliegenden
Ausführungsform zeigt. In Fig. 1 sind den Teilen, die zu
jenen in Fig. 4 identisch sind, identische Bezugsziffern
zugewiesen, wobei auf deren Erläuterung wird verzichtet.
Die Unterschiede zwischen der in Fig. 1 gezeigten Sonde und
dem herkömmlichen Aufbau sind (i) die Bereitstellung eines
optischen Systemmoduls zur Anregung (nachstehend "optisches
Anregungssystem" genannt) 6b unter der Oberflächenplatte
10, (ii) ferner das Vorliegen des Sondenkörpers 42, und
(iii) die Befestigung des optischen EOS-Systems 6a und des
optischen Anregungssystems 6b an den Sondenkörpern 41 und
42 unter Verwendung von Halterungen 5a und 5b.
Das optische EOS-System 6a und das optische Anregungssystem
6b werden über Halterungen 5a und 5b, die an den
Sondenkörpern 41 und 42 vorgesehen sind, lösbar an den
Sondenkörpern 41 und 42 befestigt.
Diese zwei Halterungen 5a und 5b weisen dieselbe Form auf;
somit kann das optische EOS-System 6a auch an der Halterung
5b befestigt werden und das optische Anregungssystem 6b
kann auch an der Halterung 5a befestigt werden.
Außerdem kann zwischen der Halterung 5a und dem
Sondenkörper 41 eine Feineinstellungsstufe vorgesehen sein,
um die optische Achse des Lichtstrahls, der aus dem an der
Halterung 5a befestigten optischen EOS-System 6a ausgesandt
wird, einzustellen. Ebenso kann eine Feineinstellungsstufe
zwischen der Halterung 5b und dem Sondenkörper 42
vorgesehen sein, um die optische Achse des Lichtstrahls,
der aus dem an der Halterung 5b befestigten optischen
Anregungssystem 6b ausgesandt wird, einzustellen. Die
Feineinstellungsstufe, die hier verwendet werden kann,
weist zwei miteinander kombinierte Arten von
Feineinstellungsstufen auf, eine zum Einstellen des Winkels
durch Einstellen der optischen Achse in der horizontalen
und vertikalen Richtung, und die andere zur
Parallelverschiebung der optischen Achse in der
horizontalen und vertikalen Richtung.
Fig. 2 ist ein Diagramm, das den Aufbau des optischen EOS-
Systems 6a im einzelnen zeigt.
In Fig. 2 kennzeichnen die Bezugsziffern 61 und 64
Halbwellenlängenplättchen und die Bezugsziffer 62
kennzeichnet ein Viertelwellenlängenplättchen. Die
Bezugsziffern 63 und 66 kennzeichnen
Polarisationsstrahlenteiler und die Bezugsziffer 65
kennzeichnet ein Faraday-Element. Das optische System, das
aus den Halbwellenlängenplättchen 61 und 64, dem
Viertelwellenlängenplättchen 62, den
Polarisationsstrahlenteilern 63 und 66 und dem Faraday-
Element 65 besteht, wird optischer Isolator 60 genannt. Die
Bezugsziffern 67 und 68 kennzeichnen Photodioden.
Fig. 3 ist ein Diagramm, das die Struktur des optischen
Anregungssystems 6b in Fig. 1 zeigt. Dieses optische
Anregungssystem 6b weist dieselbe Form auf wie das optische
EOS-System 6a, enthält aber nur ein
Halbwellenlängenplättchen 64, ein
Viertelwellenlängenplättchen 65 und einen
Polarisationsstrahlenteiler 63 als interne optische
Komponenten. Der Polarisationsstrahlenteiler 63, der in dem
optischen Anregungssystem 6b vorgesehen ist, kann gegen
einen Polarisationsfilter ausgetauscht werden.
Nachstehend wird der Vorgang zum Messen eines zu messenden
Zielsignals bezüglich der Verdrahtung auf dem IC-Wafer 1
mit Bezug auf Fig. 1 bis 3 erläutert. Hier wird ein
Lichtstrahl zur Anregung von der Rückseite des IC-Wafers 1
ausgesandt und das elektrische Signal in der Vorderseite
wird gemessen.
Zuerst wird der Vorgang zum Aussenden eines Lichtstrahls
zur Anregung in Richtung der Rückseite des IC-Wafers 1
unter Verwendung des optischen Anregungssystems 6b
erläutert.
Zuerst wird ein Laserstrahl von einer externen Vorrichtung
über die optische Faser 11 zum optischen Anregungssystem 6b
geliefert. Dieser Laserstrahl wird durch den
Faserkollimator 69 kollimiert.
Dieser kollimierte Strahl wird durch den dichroitischen
Spiegel 42a im Sondenkörper 42 um 90 Grad umgelenkt und
dann durch das Objektiv 32 auf die Rückseite des IC-Wafers
1 gebündelt. Auf diese Weise ist es möglich, eine (zu
messende) Ziel-IC, die eine Lichtzufuhr (zur Anregung) von
der Rückseite aus benötigt, zu betreiben oder anzusteuern.
Hier kann der dichroitische Spiegel 42a im Sondenkörper 42
gegen einen Totalreflexionsspiegel ausgetauscht werden.
Die Menge an vom optischen Anregungssystem 6b einfallendem
Licht kann durch Drehen des Halbwellenlängenplättchens 64
und des Viertelwellenlängenplättchens 65 eingestellt
werden.
Als nächstes wird der Vorgang zum Messen des elektrischen
Signals der Zielverdrahtung auf dem IC-Wafer 1 erläutert.
Ein Laserstrahl wird über die optische Faser 11 zum
optischen EOS-System 6a geliefert. Dieser Laserstrahl wird
durch den Faserkollimator 69 kollimiert.
Dieser kollimierte Strahl wird durch den dichroitischen
Spiegel 41a im Sondenkörper 41 um 90 Grad umgelenkt und
dann durch das Objektiv 31 gebündelt. Der gebündelte
Laserstrahl wird durch das elektrooptische Element 2 in
Richtung der Zielfläche (die der Verdrahtung des IC-Wafers
1 zugewandt ist) des elektrooptischen Elements 2
durchgelassen.
Bei dem obigen Prozeß wird ein elektrisches Feld, das durch
die an die Verdrahtung angelegte Spannung erzeugt wird, an
das elektrooptische Element 2 angelegt, so daß sich in dem
elektrooptischen Element 2 der Brechungsindex aufgrund des
Pockels-Effekts ändert. Wenn der Laserstrahl, der auf das
elektrooptische Element 2 einfällt, durch das
elektrooptische Element 2 durchgelassen wird, ändert sich
folglich der Polarisationszustand des Strahls. Dieser
Laserstrahl mit dem geänderten Polarisationszustand wird
dann durch die Spiegelfläche des elektrooptischen Elements
2 auf der Verdrahtung des IC-Wafers 1 reflektiert und über
denselben Strahlengang wie jenen des Einspeiseprozesses
zurückgeführt und fällt auf das optische EOS-System 6a ein.
Einige Teile dieses Laserstrahls werden vom Isolator 60,
wie in Fig. 2 gezeigt, isoliert und sie fallen auf
Photodioden 67 und 68 ein und werden in elektrische Signale
umgewandelt.
Die Änderung des Polarisationszustandes aufgrund des
elektrooptischen Elements 2 gemäß der Änderung der Spannung
des zu messenden Zielbereichs (d. h. der Zielverdrahtung auf
dem IC-Wafer 1) entspricht der Differenz zwischen den
Ausgangssignalen aus den Photodioden 67 und 68. Das über
die Verdrahtung auf dem IC-Wafer 1 übertragene elektrische
Signal kann durch Erfassen dieser Ausgangsdifferenz
gemessen werden.
Wie vorstehend erläutert, kann das Licht zur Anregung von
der Rückseite der IC ausgesandt werden und gleichzeitig
kann das elektrische Signal der Verdrahtung auf der
Vorderseite der IC gemessen werden, das heißt, selbst eine
IC mit Rückseitenbestrahlung kann gemessen werden.
Anstelle des optischen Anregungssystems 6b kann das
optische EOS-System 6a auch zur Aussendung von Licht zur
Anregung verwendet werden. In diesem Fall wird ein
Laserstrahl aus dem optischen EOS-System 6a (wie bei der
Messung des elektrischen Signals) ausgesandt und dieser
Laserstrahl wird auf die Rückseite des IC-Wafers 1
gebündelt. Bei diesem Prozeß werden die Ausgangssignale aus
den Photodioden 67 und 68 nicht verarbeitet.
Wenn das Substrat des IC-Wafers 1 ein elektrooptischer
Kristall ist, wie z. B. GaAsInP, kann die Messung mit der
folgenden Anordnung durchgeführt werden: das heißt, das
optische EOS-System 6a wird am Sondenkörper 42 befestigt,
welcher auf der Rückseite des IC-Wafers 1 angeordnet ist,
und ein Laserstrahl wird direkt auf die Rückseite des IC-
Wafers 1 gebündelt. Auf diese Weise ist die Messung
bezüglich der Rückseite des IC-Wafers 1 ebenfalls möglich.
Selbst wenn sowohl die Vorder- als auch die Rückseite des
IC-Zielwafers Verdrahtungsstrukturen aufweisen, können
folglich die elektrischen Signale von jeder Verdrahtung
simultan gemessen werden.
Claims (11)
1. Elektrooptische Abtastsonde, welche folgendes umfaßt:
ein elektrooptisches Element in Kontakt mit einer Zielverdrahtung, die auf der Vorderseite eines zu messenden IC-Wafers vorgesehen ist, wobei ein elektrisches Feld über die Verdrahtung an das elektrooptische Element angelegt wird, so daß die optischen Eigenschaften des elektrooptischen Elements verändert werden;
ein elektrooptisches Abtastmodul mit einem optischen System aus einem Polarisationsstrahlenteiler, einem Wellenplättchen und einer Photodiode zum:
Isolieren eines Teils eines Laserstrahls, der von einer externen Vorrichtung emittiert wird, durch das elektrooptische Element durchgelassen wird und von einer Fläche des elektrooptischen Elements reflektiert wird, wobei die Fläche der Verdrahtung zugewandt ist, und
Umwandeln des isolierten Teils in ein elektrisches Signal;
einen ersten Sondenkörper, an dem eine Halterung zum lösbaren Befestigen des elektrooptischen Abtastmoduls mit dem optischen System angebracht ist, zum Abdecken eines Strahlengangs eines Lichts, das aus dem elektrooptischen Abtastmodul mit dem optischen System ausgesandt wird;
ein Anregungsmodul mit einem optischen System zum Aussenden von Licht zur Anregung in Richtung des IC-Wafers; und
einen zweiten Sondenkörper, an dem eine Halterung zum lösbaren Befestigen des Anregungsmoduls mit dem optischen System angebracht ist, zum Abdecken eines Strahlengangs eines Lichts, das aus dem Anregungsmodul mit dem optischen System ausgesandt wird, und
wobei das Anregungsmodul mit dem optischen System und der zweite Sondenkörper auf der Rückseite des IC-Wafers vorgesehen sind.
ein elektrooptisches Element in Kontakt mit einer Zielverdrahtung, die auf der Vorderseite eines zu messenden IC-Wafers vorgesehen ist, wobei ein elektrisches Feld über die Verdrahtung an das elektrooptische Element angelegt wird, so daß die optischen Eigenschaften des elektrooptischen Elements verändert werden;
ein elektrooptisches Abtastmodul mit einem optischen System aus einem Polarisationsstrahlenteiler, einem Wellenplättchen und einer Photodiode zum:
Isolieren eines Teils eines Laserstrahls, der von einer externen Vorrichtung emittiert wird, durch das elektrooptische Element durchgelassen wird und von einer Fläche des elektrooptischen Elements reflektiert wird, wobei die Fläche der Verdrahtung zugewandt ist, und
Umwandeln des isolierten Teils in ein elektrisches Signal;
einen ersten Sondenkörper, an dem eine Halterung zum lösbaren Befestigen des elektrooptischen Abtastmoduls mit dem optischen System angebracht ist, zum Abdecken eines Strahlengangs eines Lichts, das aus dem elektrooptischen Abtastmodul mit dem optischen System ausgesandt wird;
ein Anregungsmodul mit einem optischen System zum Aussenden von Licht zur Anregung in Richtung des IC-Wafers; und
einen zweiten Sondenkörper, an dem eine Halterung zum lösbaren Befestigen des Anregungsmoduls mit dem optischen System angebracht ist, zum Abdecken eines Strahlengangs eines Lichts, das aus dem Anregungsmodul mit dem optischen System ausgesandt wird, und
wobei das Anregungsmodul mit dem optischen System und der zweite Sondenkörper auf der Rückseite des IC-Wafers vorgesehen sind.
2. Elektrooptische Abtastsonde nach Anspruch 1, wobei das
Anregungsmodul mit dem optischen System ein
Halbwellenlängenplättchen, ein Viertelwellenlängenplättchen
und einen Polarisationsfilter umfaßt.
3. Elektrooptische Abtastsonde nach Anspruch 1, wobei die
Halterungen zur lösbaren Befestigung des elektrooptischen
Abtastmoduls mit dem optischen System und des
Anregungsmoduls mit dem optischen System dieselbe Form
aufweisen.
4. Elektrooptische Abtastsonde nach Anspruch 2, wobei die
Halterungen zur lösbaren Befestigung des elektrooptischen
Abtastmoduls mit dem optischen System und des
Anregungsmoduls mit dem optischen System dieselbe Form
aufweisen.
5. Elektrooptische Abtastsonde nach Anspruch 1, die das
aus dem elektrooptischen Abtastmodul mit dem optischen
System ausgesandte Licht zur Anregungsverwendung verwendet.
6. Elektrooptische Abtastsonde nach Anspruch 1, wobei die
Richtung der optischen Achse des aus dem elektrooptischen
Abtastmodul mit dem optischen System ausgesandten Lichts
unter Verwendung der Halterung, die an dem elektrooptischen
Abtastmodul mit dem optischen System angebracht ist,
einstellbar ist.
7. Elektrooptische Abtastsonde nach Anspruch 1, wobei die
Richtung der optischen Achse des aus dem Anregungsmodul mit
dem optischen System ausgesandten Lichts unter Verwendung
der Halterung, die am Anregungsmodul mit dem optischen
System angebracht ist, einstellbar ist.
8. Elektrooptische Abtastsonde nach Anspruch 4, wobei die
Richtung der optischen Achse des aus dem elektrooptischen
Abtastmodul mit dem optischen System ausgesandten Lichts
unter Verwendung der Halterung, die an dem elektrooptischen
Abtastmodul mit dem optischen System angebracht ist,
einstellbar ist.
9. Elektrooptische Abtastsonde nach Anspruch 4, wobei die
Richtung der optischen Achse des aus dem Anregungsmodul mit
dem optischen System ausgesandten Lichts unter Verwendung
der Halterung, die am Anregungsmodul mit dem optischen
System angebracht ist, einstellbar ist.
10. Meßverfahren unter Verwendung einer elektrooptischen
Abtastsonde nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei das
Substrat des IC-Wafers ein elektrooptischer Kristall ist
und
das Verfahren den Schritt der direkten Bestrahlung der Zielfläche des Substrats umfaßt, ohne diese über das elektrooptische Element zu bestrahlen, um ein über die Verdrahtung auf der Fläche übertragenes elektrisches Signal zu messen.
das Verfahren den Schritt der direkten Bestrahlung der Zielfläche des Substrats umfaßt, ohne diese über das elektrooptische Element zu bestrahlen, um ein über die Verdrahtung auf der Fläche übertragenes elektrisches Signal zu messen.
11. Meßverfahren unter Verwendung einer elektrooptischen
Abtastsonde nach einem der Ansprüche 1 bis 9, welches die
folgenden Schritte umfaßt:
Einstrahlen von Licht zur Anregung unter Verwendung des Anregungsmoduls mit dem optischen System in Richtung von einer der Seiten des zu messenden IC-Wafers; und
Messen eines über die Verdrahtung auf der anderen Seite des IC-Wafers übertragenen elektrischen Signals unter Verwendung des elektrooptischen Abtastmoduls mit dem optischen System.
Einstrahlen von Licht zur Anregung unter Verwendung des Anregungsmoduls mit dem optischen System in Richtung von einer der Seiten des zu messenden IC-Wafers; und
Messen eines über die Verdrahtung auf der anderen Seite des IC-Wafers übertragenen elektrischen Signals unter Verwendung des elektrooptischen Abtastmoduls mit dem optischen System.
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