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DE19955338A1 - Bilderzeugungsapparat und Verfahren zum Entwickeln von Tonerfeldern - Google Patents

Bilderzeugungsapparat und Verfahren zum Entwickeln von Tonerfeldern

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DE19955338A1
DE19955338A1 DE19955338A DE19955338A DE19955338A1 DE 19955338 A1 DE19955338 A1 DE 19955338A1 DE 19955338 A DE19955338 A DE 19955338A DE 19955338 A DE19955338 A DE 19955338A DE 19955338 A1 DE19955338 A1 DE 19955338A1
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toner
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color toner
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DE19955338A
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Kouta Fujimori
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Ricoh Co Ltd
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Ricoh Co Ltd
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Abstract

Ein Mehrfarben-Bilderzeugungsapparat, Verfahren und Computerprogrammprodukt, das Computerbefehle speichert, bei welchem Farbinformations-Latentbilder entsprechend den jeweiligen Farben und Farbfeldlatentbilder entsprechend den jeweiligen Farben auf einem ersten Bildtrageglied ausgebildet werden, wird bereitgestellt wobei die Farbinformation und die Feld-Latentbilder, die auf dem ersten Bildtrageglied ausgebildet werden, mit jeweilig farbigen Tonern entwickelt werden, um so jeweilige Farbtonerbilder und Farbtonerfelder auszubilden, und die Farbtonerbilder und die Farbtonerfelder werden von dem ersten Bildtrageglied auf ein zweites Bildtrageglied übertragen. Die Dichte des Toners, der bei der Entwicklung der Farbinformation und Feld-Latentbilder verwendet wird, wird im Verhältnis zu den Farbtonerfeldern bzw. in Abhängigkeit davon gesteuert. Die Latentbildererzeugung, -entwicklung und -übertragung werden derartig gesteuert, dass Farbtonerbilder unterschiedlicher Tonerfarben überlagert auf das zweite Bildtrageglied übertragen werden und die Farbtonerfelder werden nicht überlagert auf das zweite Bildtrageglied übertragen. Nach der Vollendung der Ausbildung der überlagerten Farbtonbilder eines Mehrfarben-Originalbilds, werden die überlagerten Farbtonerbilder von dem zweiten Bildtrageglied auf einen Bildträger übertragen und das zweite Bildtrageglied von dem verbliebenen Toner gereinigt. Bei einer Ausführungsform wird die Nichtüberlagerung der Farbtonerfelder erzielt, indem ...

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Bilderzeugungsapparat, der eine Entwicklungsvor­ richtung enthält, die eine Vielzahl von Entwicklungseinheiten aufweist, und die eine Über­ tragungsvorrichtung enthält, die ein entwickeltes Tonerbild auf ein Bildtrageglied überträgt, und sie betrifft insbesondere einen Bilderzeugungsapparat, bei dem entwickelte Tonerfelder ("patches") verwendet werden, um die Tonerdichte zu steuern.
Eine Entwicklungsvorrichtung eines Bilderzeugungsapparats, der eine elektrofotografische Bilderzeugung und ein elektrostatisches Latentbildschreiben verwendet, verwendet einen Zweikomponentenentwickler aus einer Mischung von Toner und Träger. Insbesondere ver­ wendet im Allgemeinen bei einem Farbbilderzeugungsapparat, der vollfarbige und mehrfar­ bige Bilder fotografisch ausbildet, die Entwicklungsvorrichtung einen Entwickler mit zwei Komponenten, um ein Farbbild zu erzeugen. Bei dem Entwickler mit zwei Komponenten ist eine Tonerdichtesteuerung (d. h. ein Gewichtsverhältnis zwischen Toner und Träger) ein sehr wichtiger Faktor, um eine gewünschte Bildqualität zu erzielen. Wenn z. B. Toner ver­ wendet wird, um ein latentes Bild auf einem Bildtrageglied, wie z. B. einem fotoleitenden Glied zu entwickeln, nimmt die Menge und die Dichte des Toners in dem Zweikomponen­ ten-Entwickler ab.
Um eine gewünschte Bildqualität aufrechtzuerhalten, ist es notwendig, die Tonerdichte in dem Entwickler präzise zu detektieren, um Toner gemäß der verbrauchten Menge zuzufüh­ ren und die Tonerdichte bei einem gewissen Wert zu steuern.
Bei einem Verfahren nach dem Stand der Technik, bei dem Tonerdichte in einem Entwick­ ler gemessen wird, wird ein latentes Bild eines Tonerfelds, das ein erzeugtes Tonermuster aufweist, ausgebildet, und zwar z. B. in einem 20 mm × 20 mm-Quadrat, und zwar während eines jeden Bilderzeugungsprozesses auf einem Bildtrageglied (d. h. einem vorbereitendem Glied) in einem Nichtbildbereich des Bildtrageglieds, d. h. in einem Bereich zwischen Bil­ derzeugungsbereichen. Das latente Bild des Tonerfelds wird mit Toner entwickelt und dann wird die Tonermenge auf dem Tonerfeld mit einem optischen Sensor vom Reflexionstyp gemessen. Die Tonerdichte wird gesteuert, indem ein Standardwert der Tonerdichte auf­ recht erhalten wird.
Die oben beschriebenen Tonerdichte-Messverfahren wurden zunehmend bei einem Vollfar­ benkopierer ebenfalls verwendet. Der Vollfarbenkopierer weist eine Vielzahl von Ent­ wicklungseinheiten auf und die Dichte des Toners in einer jeden Farbentwicklungseinheit wird benötigt, damit sie passend für eine gewünschte Bildqualität gehalten wird. Bei einem Farbbilderzeugungsprozess wird jedes Tonerbild, das durch einen jeden Farbtoner auf ei­ nem ersten Bildtrageglied entwickelt wurde (d. h. ein fotoleitendes Glied) zu einem zweiten Bildtrageglied übertragen (d. h. ein Übertragungsband), und zwar jedesmal, wenn eine Farbbilderzeugung durchgeführt wird, und ein jedes Tonerbild wird auf der Oberfläche des Bildtrageglieds überlagert, wobei die Vorderkante eines jeden Tonerbilds ausgerichtet ist. Die oben beschriebenen Tonerfelder, die durch einen jeden Farbtoner in einem Nichtbildbe­ reich auf dem ersten Bildtrageglied entwickelt wurden, werden ebenso auf das zweite Bild­ trageglied übertragen und auf dessen Oberfläche überlagert.
Unmittelbar nachdem ein Tonerbild übertragen wurde und ein Tonerfeld auf das zweite Bildtrageglied übertragen wurde, wird ein übriggebliebener Toner bzw. restlicher Toner auf dem ersten Bildtrageglied durch eine erste Reinigungsvorrichtung für die Bilderzeugung gereinigt und ein nächstes Tonerbild entwickelt. Auf dem zweiten Bildtrageglied werden Vollfarben-Tonerbilder und Tonerfelder überlagert und nur Vollfarben-Tonerbilder werden zu einem Übertragungsblatt übertragen. Überlagerte Tonerfelder verbleiben auf dem zwei­ ten Trageglied. Dann reinigt eine zweite Reinigungsvorrichtung, die eine Reinigungsklinge enthält, restlichen Toner und die überlagerten Tonerfelder auf dem zweiten Bildtrageglied. Weil die Reinigungsklinge die überlagerten Tonerfelder stark bzw. kräftig abschaben muss, nimmt die Last auf die zweite Reinigungsvorrichtung zu. Infolgedessen tritt eine Vibration der Reinigungsklinge auf und der restliche Toner und die Tonerfelder verbleiben auf dem zweiten Bildtrageglied, ohne geeignet gereinigt zu werden. Der Toner, der auf dem zweiten Bildtrageglied verbleibt, verschmutzt das nächste Farbtonerbild, das von dem ersten Bild­ trageglied übertragen wird.
Die japanische, offengelegte Patentveröffentlichung Nr. 10-19409 beschreibt einen Bilder­ zeugungsapparat, bei dem Tonerfelder zum Messen und Steuern der Dichte des Toners in einer Linie entlang der Längsrichtung einer fotoleitenden Trommel ausgebildet werden. Bei diesem Bilderzeugungsapparat, detektieren eine Vielzahl von Fotosensoren einer Toner­ dichte-Detektionsvorrichtung jedes Tonerfeld. Jedoch erhöht ein derartiger Mechanismus für die Tonerdichte-Detektionsvorrichtung die Kosten des Bilderzeugungsapparats.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es einen neuen Bilderzeugungsapparat bereitzustel­ len, bei dem ein restlicher Toner und Tonerfelder auf einem Bildtrageglied gereinigt wer­ den, ohne eine Reinigungsvorrichtung zu belasten. Weiter soll ein entsprechendes Verfahren bereitgestellt werden.
Vorstehende Aufgabe wird durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Vorteilhaft wird ein Mehrfarben-Bilderzeugungsapparat, ein Verfahren und ein Computer­ programmprodukt, das die Computerbefehle speichert, sowie ein entsprechendes Computer­ programm bereitgestellt, bei dem Farbinformation-Latentbilder, die jeweiligen Farben ent­ sprechen und Farbfeld-Latentbilder, die jeweiligen Farben entsprechen, auf einem ersten Bildtrageglied ausgebildet werden, die Farbinformation und die Feld-Latentbilder, die auf dem ersten Bildtrageglied ausgebildet wurden, mit jeweiligen Farbtonern entwickelt werden, um so jeweilige Farbtonerbilder und Farbtonerfelder auszubilden, und die Farbtonerbilder und die Farbtonerfelder von dem ersten Bildtrageglied auf ein zweites Bildtrageglied über­ tragen werden. Die Dichte des Toners, der beim Entwickeln der Farbinformation und der Feld-Latentbilder verwendet wird, wird in der Beziehung zu den Farbtonerfeldern gesteuert. Die Erzeugung, Entwicklung und Übertragung des Latentbilds werden derartig gesteuert, dass Farbtonerbilder unterschiedlicher Farbtoner überlagert auf das zweite Bildtrageglied übertragen werden und Farbtonerfelder nicht überlagert auf das zweite Bildtrageglied über­ tragen werden. Nach der Vollendung der Ausbildung der überlagerten Farbtonerbilder eines Mehrfarben-Origialbilds werden die überlagerten Farbtonerbilder von dem zweiten Bildtra­ geglied zu einem Bildträger übertragen und das zweite Bildtrageglied wird von dem verblie­ benen Toner gereinigt. Bei einer Ausführungsform wird das Nichtüberlagern der Farbtoner­ felder erreicht, indem nur ein einziges Farbtonerfeld für jedes Mehrfarben-Originalbild aus­ gebildet wird und indem die Farbe des Farbtonerfelds in einer Reihenfolge bzw. gemäß ei­ ner Ordnung beim Kopieren aufeinanderfolgender Mehrfarben-Originalbilder geändert wird. Alternativ werden Farbtonerfelder räumlich getrennt voneinander auf dem zweiten Bildtra­ geglied ausgebildet.
Bei der folgenden Beschreibung von Ausführungsformen werden weitere erfindungswesent­ liche Merkmale offenbart. Verschiedene Merkmale unterschiedlicher Ausführungsformen können miteinander kombiniert werden.
Fig. 1 zeigt schematisch einen Bilderzeugungsapparat eines Mehrfach-Übertra­ gungsprozesses gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
Fig. 2 ist ein Flussdiagramm von Entwicklungsprozessschritten, wenn eine Kopie eines Vierfarben-Tonerbilds gemäß einer ersten Ausführungsform der vorlie­ genden Erfindung ausgebildet wird
Fig. 3A zeigt schwarze und gelbe Tonerfelder bzw. Tonerflecken auf einem Zwi­ schenübertragungsband
Fig. 3B zeigt schwarze, gelbe, magentafarbene und cyanfarbene Tonerfelder auf dem Zwischenübertragungsband und
Fig. 3C zeigt schwarze, gelbe, magentafarbene und cyanfarbene Tonerfelder in einem Bilderzeugungsapparat gemäß einem Tonerfeldverfahren nach dem Stand der Technik
Fig. 4 ist ein Zeitablaufdiagramm eines Entwicklungsprozesses gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
Fig. 5 und 6 sind Flussdiagramme von Entwicklungsprozessschritten, wenn vier Kopien desselben Vierfarben-Tonerbilds gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung entwickelt werden
Fig. 7A bis 7D sind Zeitablaufdiagramme eines Entwicklunsprozesses gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
Fig. 8 ist ein Flussdiagramm von Entwicklungsprozessschritten, wenn zwei Kopien desselben Vierfarben-Tonerbilds gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ausgebildet werden
Fig. 9A und 9B sind Zeitablaufdiagramme eines Entwicklungsprozesses gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
Fig. 10 ist ein Flussdiagramm von Tonerfeld- und von Bilderzeugungs-Operations­ schritten, wenn eine Einfarbenkopie oder eine Vierfarbenkopie gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung durchgeführt wird, und zeigt insbesondere die Steuerung einer Farbauswahl von Farbfeldern in den folgenden Mehrfarbenreproduktionen
Fig. 11 ist ein Flussdiagramm eines Tonerfelds und von Bilderzeugungs-Operations­ schritten, wenn eine Einfarbenkopie oder eine Vierfarbenkopie gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung durchgeführt wird.
Nimmt man nun Bezug auf die Zeichnungen, in denen gleiche Bezugszeichen identische oder entsprechende Teile für die gesamten Ansichten zeigen, so ist Fig. 1 eine schematische Ansicht eines Farbbild-Erzeugungsapparats für einen Mehrfach-Übertragungsprozess gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der Farbbild-Erzeugungsapparat der vorliegenden Erfindung beinhaltet eine Bildeingabevorrichtung 2, eine Bildverarbeitungs­ vorrichtung 3 und eine Bilddruckvorrichtung 1.
Die Bildeingabevorrichtung 2 beleuchtet ein Originaldokument (nicht gezeigt) mit einer Halogenlampe 51, um ein Bild des Originaldokuments auf einen Farbsensor 53 durch ein Abbildungssystem abzubilden, das einen Spiegel 50a, 50b und 50c und eine Linse 52 ent­ hält. Der Farbsensor 53 beinhaltet eine Farbtrennvorrichtung, um Farben des Lichts in Rot (R), Grün (G) und Blau (B) aufzutrennen, und eine fotoelektrische Wandlervorrichtung, wie z. B. eine ladungsgekoppelte Vorrichtung (CCD), um jede der getrennten Farben in elektri­ sche Signale zu konvertieren.
Die Bildverarbeitungsvorrichtung 3 konvertiert die R-, G- und B-Farbsignale in einen Satz von Farbbilddaten, die Schwarz- (Bk), Gelb- (Y), Magenta- (M) und Cyan- (C) Bilddaten enthalten, und sendet die Farbbilddaten zu der Bilddruckvorrichtung 1.
Die Bilddruckvorrichtung 1 bildet ein entsprechendes, sichtbares Farbtonerbild synchron damit aus, dass entweder die Bk-, Y-, M- oder C-Bilddaten von der Bildverarbeitungsvor­ richtung 3 empfangen werden, und wiederholt die Bildverarbeitungsoperation viermal und überlagert jedes Farbtonerbild, um ein Vierfarben-Tonerbild auszubilden. Eine Hauptkonfi­ guration der Bilddruckvorrichtung 1 wird im Folgenden beschrieben. Eine Laserschreibvor­ richtung 11 wandelt Farbbilddaten von der Bildverarbeitungsvorrichtung 3 in optische Si­ gnale und belichtet eine fotoleitfähige Trommel 14 mit den optischen Signalen um ein la­ tentes Bild auszubilden, das dem Signal eines Originaldokuments entspricht. Die Laser­ schreibvorrichtung 11 beinhaltet eine Laserdiode (nicht gezeigt), eine Lasertreiber-Steuer­ einrichtung (nicht gezeigt), einen Polygonspiegel (nicht gezeigt), einen Motor (nicht ge­ zeigt), um den Polygonspiegel zu treiben, eine F-Theta-Linse 12, einen Reflexionsspiegel 13 usw. Ein Laserstrahl, der von der Laserschreibvorrichtung 11 zu der Oberfläche der fotoleitenden Trommel 14 emittiert wird, wird durch einen Pfeil L in Fig. 1 angezeigt.
Die fotoleitende Trommel 14 dreht sich in der Richtung, die durch einen Pfeil A in Fig. 1 angezeigt ist. Um die fotoleitende Trommel 14 herum sind eine Entladevorrichtung 22, eine Reinigungsvorrichtung 40, ein Lader 23, eine Schwarz-Entwicklungseinheit 30Bk, eine Gelb-Ent­ wicklungseinheit 30Y, eine Magenta-Entwicklungseinheit 30M, eine Cyan-Entwick­ lungseinheit 30C und ein Zwischenübertragungsband 15 angeordnet. Die Entwicklungsein­ heiten 30Bk, 30Y, 30M und 30C (im Folgenden können sie insgesamt als Entwicklungsein­ heiten 30 bezeichnet werden) beinhalten jeweilig Entwicklungsträger 31Bk, 31Y, 31M und 31C (im Folgenden können sie insgesamt als Entwicklungsträger 31 bezeichnet werden), die eine Oberfläche der fotoleitende Trommel 14 berühren und die sich drehen, um latente Bil­ der auf der fotoleitende Trommel 14 mit Entwickler zu entwickeln. Wenn der Bilderzeu­ gungsapparat in einem Standby-Zustand bzw. Wartezustand ist, berührt jeder der Entwick­ lungsträger 31 der Entwicklungseinheit 30 nicht die Oberfläche der fotoleitenden Trommel 14. Bei dieser Ausführungsform entwickeln die Entwicklungseinheiten 30 latente Bilder durch jeden Farbtoner in der Reihenfolge schwarz, gelb, magenta und cyan. Jedoch wird die Reihenfolge zur Farbbildausbildung nicht auf die oben beschriebene Reihenfolge be­ schränkt, sondern jede Reihenfolge ist möglich.
Unterhalb der fotoleitenden Trommel 14 ist ein Zwischenübertragungsband 15 zum Über­ tragen eines jeden Farbtonerbilds darauf, das auf der fotoleitenden Trommel 14 entwickelt wurde, und zum Überlagern eines jeden Farbtonerbilds darauf vorgesehen.
Als Übertragungsvorrichtung gibt es zwei Typen: "Corona-Entladungstyp" und "Kontakt­ typ". Bei der Ladevorrichtung des "Corona-Entladungstyps" wird ein Tonerbild auf dem Bildtrageglied (z. B. ein fotoleitendes Glied) auf ein Übertragungsmaterial übertragen, in­ dem eine elektrische Ladung an die Rückseite des Übertragungsmaterials durch einen Coro­ nalader angelegt wird. Der Coronalader kontaktiert nicht das Übertragungsmaterial.
Bei der Übertragungsvorrichtung des Kontakttyps kontaktiert eine Übertragungsrolle das Übertragungsmaterial und die Vorspannung wird an die Übertragungsrolle angelegt, um ein Tonerbild von dem Bildtrageglied zu dem Übertragungsmaterial zu übertragen. Die Über­ tragungsvorrichtung des Farbbild-Erzeugungsapparats in Fig. 1 ist vom Kontakttyp. Die Kontakttyp-Übertragungsvorrichtung weist einen Vorteil auf, weil die Übertragungsspan­ nung reduziert wird und die Übertragungsvorrichtung kompakt sein kann und niedrige Ko­ sten aufweist. Das Farbtonerbild auf der fotoleitenden Trommel 14 wird auf das Zwischen­ übertragungsband 15 übertragen, indem eine Vorspannung von einer Übertragungs-Strom­ versorgung 46 an eine Übertragungsrolle 44 angelegt wird. Das Zwischenübertragungsband 15 wird angetrieben, um sich um die Rollen 47a, 47b und 47c zu drehen. Es wird vorgezo­ gen, dass das Zwischenübertragungsband 15 aus einem Material ausgebildet wird, dessen elektrischer Widerstand sich weniger durch Umweltbedingungen, wie z. B. Feuchtigkeit, ändert. Ein elastisches Material wie z. B. Chloroprengummi, Ethylen-Propylen-Dien-Me­ thylen-(EPDM)-Gummi, ein Silikongummi oder dergleichen kann für diesen Zweck nützlich sein. Weiter kann zur Steuerung des elektrischen Widerstands Ruß, Zinkoxyd, usw. zu den oben beschriebenen elastischen Materialien zugefügt werden. Weiter kann das elastische Material mit Fluorharz oder dergleichen beschichtet sein.
Nachdem ein Vierfarben-Tonerbild zu dem Zwischenübertragungsband 15 übertragen wur­ de, wird der restliche Toner auf der fotoleitenden Trommel 14 durch eine Gummiklinge 41 der Reinigungsvorrichtung 40 entfernt und dann wird die fotoleitenden Trommel 14 gleich­ mäßig durch die Entladevorrichtung 22 entladen, die für einen nächsten Bilderzeu­ gungsbetrieb vorbereitet werden soll.
Ein Paar von Übertragungsrollen 18 ist normalerweise von dem Zwischenübertragungsband 15 beabstandet. Wenn jedoch ein Vierfarben-Tonerbild, das auf dem Zwischenübertra­ gungsband 15 überlagert wird, zu einem Übertragungsblatt 19 zu übertragen ist, stößt die Übertragungsrolle 18 an das Zwischenübertragungsband 15 gemäß einer geeigneten Zeitsteuerung. Eine vorbestimmte Vorspannung wird an die Übertragungsrolle 18 von einer Übertragungs-Stromversorgung bzw. Leistungsversorgung 48 angelegt und das Vierfar­ ben-Tonerbild wird auf das Übertragungsblatt 19 übertragen.
Nachdem das Vierfarben-Tonerbild von dem Zwischenübertragungsband 15 auf das Über­ tragungsblatt 19 übertragen wird, reinigt eine Bandreinigungsvorrichtung 45 die Oberfläche des Zwischenübertragungsbands 15. Urethangummi oder dergleichen ist ein vorzugsweises Material, das für eine Reinigungsklinge (nicht gezeigt) der Bandreinigungsvorrichtung 45 zu verwenden ist.
Bei einer Blattzuführvorrichtung 16 wird das Übertragungsblatt 19 auf eine Blattzuführrolle 17 von einer Blattzuführkassette 16a zugeführt und dann dreht sich die Blattzuführrolle 17, um das Übertragungsblatt 19 gemäß einer Zeitsteuerung, so dass eine Vorderkante des Vier­ farben-Tonerbilds auf dem Zwischenübertragungsband 15 mit einer Vorderkante des Über­ tragungsblatts 19 ausgerichtet ist. Das Übertragungsblatt 19 mit dem Vierfarben-Tonerbild, das darauf übertragen wurde, wird weiter zu einer Fixiervorrichtung 20 durch eine Blattzu­ führeinrichtung 20 (nicht gezeigt) übertragen. Dann wird das übertragene Vierfarben-To­ nerbild geschmolzen und an das Übertragungsblatt 19 fixiert, das zwischen einer Fixierrolle 20a und einer Druckrolle 20b hindurchgelangt, die bei einer vorbestimmten Temperatur gehalten werden. Schließlich wird das Übertragungsblatt 19 von dem Bilderzeugungsapparat als ein Vollfarben-Kopierblatt entladen.
Ein optischer Sensor 24, der den Umfang des Toners misst, der an der fotoleitenden Trom­ mel 14 haftet, wird stromabwärts der Entwicklungseinheiten 30 vorgesehen, um so die Dichte des Toners in den Entwicklungseinheiten 30 zu steuern. Der optische Sensor 24 ent­ hält eine Nicht-Emissions-Diodenvorrichtung (im folgenden LED-Vorrichtung genannt) und eine Fotodiode. Der Umfang des haftenden Toners wird wie folgt gemessen: wenn die LED-Vorrichtung ein Licht zu dem Toner emittiert, der auf der fotoleitenden Trommel 14 entwickelt wird, empfängt die Fotodiode reflektiertes Licht von dem Toner, die auf der fo­ toleitenden Trommel 14 entwickelt wird. Ein analog/digital-Wandler bzw. A/D-Wandler (nicht gezeigt) konvertiert die Stärke bzw. Intensität des empfangenen Lichts in digitale Lichtintensitätssignale. Dann misst eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU, nicht gezeigt) die Tonermenge basierend auf den Lichtintensitätssignalen einer jeden Farbe und berechnet die Tonerdichte einer jeden Farbe in dem Entwickler gemäß einer Berechnungsvorschrift, die für jede Tonerfarbe voreingestellt ist. Wenn der berechnete Wert der Tonerdichte klei­ ner als der vorbestimmte Wert ist, gibt die CPU ein Tonerzuführsignal aus und eine Toner­ zuführeinheit (nicht gezeigt) führt jedem Toner zu den Entwicklungseinheiten 30 zu, um so die Tonerdichte des Entwicklers bei dem vorbestimmten Wert zu halten.
Eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 4 beschrieben. Fig. 2 ist ein Flussdiagramm der Entwicklungsprozessschritte, wenn eine Kopie eines Vierfarben-Tonerbilds ausgebildet wird.
Um eine Kopieroperation zu beginnen, wird eine fotoleitenden Trommel 14 gedreht und gleichförmig durch den Lader 23 geladen. Dann beginnt die Bildeingabevorrichtung 2 mit der Beleuchtung eines Originaldokuments gemäß einer vorbestimmten Zeitsteuerung und erhält elektrische Signale eines schwarzen Bildes. Weiter konvertiert die Bildverarbeitungs­ vorrichtung 3 die elektrischen Signale eines schwarzen Bilds in schwarze Bilddaten und sendet die schwarzen Bilddaten zu der Laserschreibvorrichtung 11. Die Laserschreibvor­ richtung 11 konvertiert die schwarzen Bilddaten in optische Signale und belichtet die foto­ leitenden Trommel 14 mit den optischen Signalen, um ein latentes Bild auszubilden. Das latente Bild entsprechend den schwarzen Bilddaten wird im Folgenden als "Bk-Latentbild" bezeichnet, und in ähnlicher Weise wird ein gelbes Latentbild entsprechend den gelben Bilddaten als "Y-Latentbild" bezeichnet, ein magenta Latentbild entsprechend den magenta Bilddaten als "M-Latentbild" bezeichnet und ein Cyan-Latentbild gemäß dem Cyan Bildda­ ten als "C-Latentbild" bezeichnet.
Die Schwarz-Entwicklungseinheit 30Bk bewegt sich in einem Wartezustand näher an die fotoleitenden Trommel 14, um den Schwarz-Entwicklerträger 31Bk zu veranlassen, die fo­ toleitenden Trommel 14 zu berühren, bevor die Vorderkante des Schwarz-Latentbildbe­ reichs eine Entwicklungsposition erreicht. Nachdem die fotoleitenden Trommel 14 kontak­ tiert wurde, beginnt der Schwarz-Entwicklerträger 31Bk sich zu drehen, um das Bk-Latent­ bild mit schwarzem Toner im Schritt S1 zu entwickeln. Dann vollendet der Schwarz-Ent­ wicklerträger 31Bk die Entwicklung, nachdem die Hinterkante des Bk-Latentbilds mit schwarzem Toner im Schritt S2 entwickelt wurde. Die CPU beurteilt, ob die 30 ms abgelau­ fen sind, nachdem der Schwarz-Entwicklerträger 31Bk die Entwicklung des Bk-Latentbilds vollendet hat, und zwar im Schritt S3. Falls die Antwort im Schritt S3 JA ist, beginnt der Schwarz-Entwicklerträger 31Bk mit der Entwicklung einer Tonerfelds mit schwarzem Toner in einem Nichtbildbereich auf der fotoleitenden Trommel 14 im Schritt S4. Falls die Ant­ wort im Schritt S3 NEIN ist, kehrt der Entwicklungsprozess zurück, um den Schritt S3 er­ neut auszuführen. Dann beurteilt die CPU, ob 100 ms abgelaufen sind, nachdem der Schwarz-Entwicklerträger 31Bk mit der Entwicklung eines Tonerfelds mit schwarzem To­ ner begonnen hat, und zwar im Schritt S5. Falls die Antwort im Schritt S5 JA ist, vollendet der Schwarz-Entwicklerträger 31Bk die Entwicklungen für das Tonerfeld mit schwarzem Toner im Schritt S6. Falls die Antwort im Schritt S5 NEIN ist, kehrt der Entwicklungspro­ zess zurück, um den Schritt S5 erneut auszuführen. Der oben beschriebene Schwarz-Ent­ wicklungsprozess und das Reinigen und Neuladen der fotoleitenden Trommel 14 werden vor der Ausbildung des Y-Latentbilds vollendet. Während die Schwarz-Entwicklungseinheit 30Bk entwickelt, sind die Gelb-Entwicklungseinheit 30Y, Magenta-Entwicklungseinheit 30M und Cyan-Entwicklungseinheit 30C nicht mit der fotoleitenden Trommel 14 in Kontakt und sie sind im Wartezustand. Falls das Tonerfeld mit schwarzem Toner im Schritt S6 ent­ wickelt wird, misst der optische Sensor 24 die Menge des schwarzen Toners auf dem To­ nerfeld.
Das schwarze Tonerbild und das schwarze Tonerfeld, die auf der fotoleitenden Trommel 14 entwickelt wurden, werden auf das Zwischenübertragungsband 15 übertragen, das durch einen Bandtreibermotor (nicht gezeigt) mit im Wesentlichen derselben Oberflächenge­ schwindigkeit wie jene in der fotoleitenden Trommel 14 gedreht wird, indem eine Vorspan­ nung an die Übertragungsrolle 44 von der Übertragungs-Stromversorgung 46 angelegt wird und indem ein Elektrodenpotential auf der Oberfläche des Zwischenübertragungsbands 15 erzeugt wird. Nachdem das Schwarz-Tonerbild und das Schwarz-Tonerfeld auf das Zwi­ schenübertragungsband 15 übertragen wurde, wird die fotoleitenden Trommel 14 durch die Reinigungsvorrichtung 40 gereinigt und durch die Entladevorrichtung 22 entladen und dann wird sie von dem Lader 23 gleichförmig geladen.
Nach der Schwarzbild-Ausbildungsoperation beginnt die Gelbbild-Ausbildungsoperation bei dem Bilderzeugungsapparat. Die Bildeingabevorrichtung 2 beginnt mit der Beleuchtung des Originaldokuments gemäß einer vorbestimmten Zeitsteuerung und erhält elektrische Signale eines gelben Bilds. Dann konvertiert die Bildverarbeitungsvorrichtung 3 die elektrischen Signale eines gelben Bilds in gelbe Bilddaten und sendet die gelben Bilddaten zu der Laser­ schreibvorrichtung 11. Die Laserschreibvorrichtung 11 konvertiert die gelben Bilddaten in optische Signale und belichtet die fotoleitenden Trommel 14 mit den optischen Signalen, um ein Y-Latentbild auszubilden.
Bevor die Vorderkante des Y-Latentbilds die Entwicklungsposition erreicht hat, bewegt sich die Gelb-Entwicklungseinheit 30Y, die sich in einem Wartezustand befindet, näher an die fotoleitenden Trommel 14, um den Gelb-Entwicklerträger 31Y zu veranlassen, die fotolei­ tende Trommel 14 zu berühren. Nachdem die fotoleitende Trommel 14 berührt worden ist, beginnt der Gelb-Entwicklerträger 31Y damit, sich zu drehen, um das Y-Latentbild mit dem gelben Toner im Schritt S7 zu entwickeln. Dann vollendet der Gelb-Entwicklerträger 31Y die Entwicklung, nachdem die Hinterkante des Y-Latentbilds mit dem gelben Toner im Schritt S8 entwickelt wurde. Die CPU beurteilt, ob 130 ms abgelaufen sind, nachdem der Gelb-Entwicklerträger 31Y die Entwicklung für das Y-Latentbild vollendet hat, und zwar im Schritt S9. Falls die Antwort im Schritt S9 JA ist, beginnt der Gelb-Entwicklerträger 31Y damit, mit dem gelben Toner im Schritt S10 ein Tonerfeld in einem Nichtbildbereich auf der fotoleitenden Trommel 14 zu entwickeln. Dann beurteilt im Schritt S11 die CPU, ob 100 ms abgelaufen sind, nachdem der gelbe Entwicklerträger 31Y begonnen hat, ein Toner­ feld mit gelben Toner zu entwickeln. Falls die Antwort im Schritt S11 JA ist, vollendet der Gelb-Entwicklerträger 31Y die Entwicklung des Tonerfelds mit gelbem Toner im Schritt S12. Der oben beschriebene Gelb-Entwicklungsprozess und das Reinigen und Neuladen der fotoleitenden Trommel 14 werden vollendet, bevor eine M-Latentbilderzeugung vollendet wird. Während die Gelb-Entwicklungseinheit 30Y das Y-Latentbild entwickelt, sind die anderen Einheiten, die Schwarz-Entwicklungseinheit 30Bk, die Magenta-Entwicklungsein­ heit 30M, die Cyan-Entwicklungseinheit 30C nicht in Kontakt mit der fotoleitenden Trom­ mel 14 und sie sind in einem Wartezustand. Nachdem das Tonerfeld mit dem gelben Toner im Schritt S12 entwickelt worden ist, misst der optische Sensor 24 die Menge des gelben Toners auf dem gelben Tonerfeld.
Das gelbe Tonerbild und das gelbe Tonerfeld, die auf der fotoleitenden Trommel 14 entwic­ kelt worden sind, werden auf der Oberfläche des Zwischenübertragungsbands 15 durch Anlegen einer Vorspannung an die Übertragungsrolle 44 übertragen, wie zuvor beschrieben wurde. Wie in Fig. 3A gezeigt ist, werden das schwarze Tonerfeld und das gelbe Tonerfeld nicht auf das Zwischenübertragungsband 15 übertragen, indem die Startzeit zum Entwickeln eines jeden Tonerfelds geändert wird, nachdem die Entwicklung des Bk-Latentbilds und Y-Latentbilds in den Schritten S2 und S8 vollendet worden ist.
Nachfolgend zu dem Schwarz- und Gelb-Entwicklungsprozess wird ein ähnlicher Entwick­ lungsprozess für magenta und cyan wiederholt. Der Magenta-Entwicklerträger 31M beginnt mit der Entwicklung eines M-Latentbilds mit Magenta-Toner im Schritt S13. Dann vollen­ det der Magenta-Entwicklerträger 31M die Entwicklung, nachdem das Hinterende des M-Latentbilds mit Magenta-Toner im Schritt S14 entwickelt wurde. Die CPU beurteilt, ob 230 ms abgelaufen sind, nachdem der Magenta-Entwicklerträger 31M die Entwicklung für das M-Latentbild im Schritt S15 vollendet hat. Falls die Antwort im Schritt S15 JA ist, beginnt der Magenta-Entwicklerträger 31M mit der Entwicklung eines Tonerfelds auf der fotolei­ tenden Trommel 14 mit Magenta-Toner im Schritt S16. Dann beurteilt die CPU, ob 100 ms abgelaufen sind, nachdem der Magenta-Entwicklerträger 31M mit der Entwicklung eines Tonerfelds mit Magenta-Toner begonnen hat, und zwar im Schritt S17. Falls die Antwort im Schritt S17 JA ist, vollendet der Magenta-Entwicklerträger 31M die Entwicklung für das Tonerfeld mit Magenta-Toner im Schritt S18. Nachdem das Tonerfeld mit Magenta-Toner im Schritt S18 entwickelt worden ist, misst der optische Sensor 24 die Menge des Magenta-To­ ners auf dem Tonerfeld. Das magenta-Tonerbild und das Magenta-Tonerfeld, die auf der fotoleitenden Trommel 14 entwickelt worden sind, werden auf das Zwischenübertragungs­ band 15 in ähnlicher Weise, wie bei den Schwarz- und Gelb-Bilderzeugungsoperationen übertragen.
Nach dem Magenta-Entwicklungsprozess beginnt der Cyan-Entwicklerträger 31C mit der Entwicklung eines C-Latentbilds mit Cyan-Toner im Schritt S19. Dann vollendet der Cyan-Entwicklerträger 31C die Entwicklung, nachdem die Hinterkante des C-Latentbilds mit Cy­ an-Toner entwickelt worden ist, und zwar im Schritt S20. Die CPU beurteilt, ob 330 ms abgelaufen sind, nachdem der Cyan-Entwicklerträger 31C die Entwicklung für das C-Latentbild im Schritt S21 vollendet hat. Falls die Antwort im Schritt S21 JA ist, beginnt der Cyan-Entwicklerträger 31C mit der Entwicklung eines Tonerfelds auf der fotoleitenden Trommel 14 mit dem Cyan-Toner im Schritt S22. Dann beurteilt die CPU, ob 100 ms ab­ gelaufen sind, nachdem der Cyan-Entwicklerträger 31C begonnen hat, ein Tonerfeld mit Cyan-Toner zu entwickeln, und zwar im Schritt S23. Falls die Antwort im Schritt S23 JA ist, vollendet der Cyan-Entwicklerträger 31C die Entwicklung für das Tonerfeld mit Cyan-Toner im Schritt S24. Nachdem das Tonerfeld mit Cyan-Toner im Schritt S24 entwickelt worden ist, misst der optische Sensor 24 die Menge des Cyan-Toners auf dem Tonerfeld. Das Cyan-Tonerbild und das Cyan-Tonerfeld, die auf der fotoleitenden Trommel 14 entwic­ kelt worden sind, werden auf das Zwischenübertragungsband 15 in ähnlicher Weise, wie bei den Schwarz-, Gelb- und Magenta Bilderzeugungsoperationen übertragen. Dadurch werden Tonerbilder für Schwarz, Gelb, Magenta und Cyan aufeinanderfolgend auf dieselbe Ober­ fläche des Zwischenübertragungsbands 15 übertragen, wobei die Vorderkante eines jeden Farbtonerbilds ausgerichtet ist, und sie werden darauf überlagert. Danach werden die vier überlagerten Farbtonerbilder auf das Übertragungsblatt 19 gleichzeitig übertragen. Wie in Fig. 3B und Fig. 4 gezeigt ist, werden die Tonerfelder einer jeden Farbe auf das Zwischen­ übertragungsband 15 aufeinanderfolgend übertragen, ohne dass sie überlagert werden. Ob­ wohl die Entwicklungszeit für jedes Tonerfeld auf 100 ms bei der ersten Ausführungsform festgelegt ist, kann die Entwicklungszeit (d. h. die Größe eines Tonerfelds) in Abhängigkeit von der Zeilengeschwindigkeit der fotoleitenden Trommel 14 und der Empfindlichkeit des optischen Sensors 24 geändert werden. Wenn z. B. die Zeilengeschwindigkeit der fotolei­ tenden Trommel 14 langsamer ist, kann die Größe des Tonerfelds kleiner werden. Selbst wenn die Größe des Tonerfelds verkleinert wird und die Zeilengeschwindigkeit der fotolei­ tenden Trommel 14 mit normaler Geschwindigkeit oder hoher Geschwindigkeit aufrechter­ halten wird, kann der optische Sensor 24 die Tonerdichte des Entwicklers detektieren, falls ein optischer Sensor 24 mit hoher Empfindlichkeit verwendet wird.
Wenn Kopien der vierfarbigen Tonerbilder in den Bilderzeugungsapparat gemäß der ersten Ausführungsform durchgeführt werden, treten ein Reinigungsfehler und eine Vibration der Reinigungsklinge der Bandreinigungsvorrichtung 45 nicht nach dem aufeinanderfolgenden Drucken von 10 000 Blättern von Vierfarbenbildern auf.
Auf der anderen Seite werden bei dem Bilderzeugungsapparat nach dem Stand der Technik und gemäß dem Verfahren nach dem Stand der Technik beim Entwickeln eines Tonerfelds z. B. vierfarbige Tonerbilder ausgebildet und jedes Tonerfeld mit Schwarz, Gelb, Magenta und Cyan wird übertragen und auf demselben Platz des Zwischenübertragungsbands 15 überlagert, wie in Fig. 3C gezeigt ist. Dann erscheinen Tonerstreifen über einem Bild, die sich in der Bewegungsrichtung des Zwischenübertragungsbands 15 aufgrund von Reini­ gungsfehlern erstrecken, und Tonerstreifen erscheinen über einem Bild, die sich orthogonal zur Bewegung des Zwischenübertragungsbands 15 aufgrund der Vibration der Reinigungs­ klinge erstrecken, nachdem 10 000 Blätter von Vierfarbentonerbildern aufeinanderfolgend gedruckt wurden.
Eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Fig. 5 bis 7 beschrieben. Die Fig. 5 und 6 sind Flussdiagramme für Entwicklungsprozess­ schritte, wenn mehrere Kopien, in diesem Beispiel vier Kopien desselben Vierfarben-To­ nerbilds ausgebildet werden.
Nachdem eine Kopieroperation startet, beginnt der Entwicklerträger 31Bk mit der Ent­ wicklung eines Bk-Latentbilds mit schwarzem Toner im Schritt S101 und vollendet die Entwicklung im Schritt S102. Dann beurteilt die CPU im Schritt S103, ob 30 ms abgelau­ fen sind, nachdem der Schwarz-Entwicklerträger 31Bk die Entwicklung vollendet hat, und zwar im Schritt S102. Falls die Antwort im Schritt S103 JA ist, beginnt der Schwarz-Ent­ wicklerträger 31Bk mit der Entwicklung eines Tonerfelds auf der fotoleitenden Trommel 14 mit schwarzem Toner im Schritt S104. Dann beurteilt im Schritt S105 die CPU, ob 100 ms abgelaufen sind, nachdem der Schwarz-Entwicklerträger 31Bk mit der Entwicklung des Tonerfelds mit schwarzem Toner begonnen hat. Falls die Antwort im Schritt 5105 JA ist, vollendet der Schwarz-Entwicklerträger 31Bk die Entwicklung des Tonerfelds mit schwar­ zem Toner im Schritt S106. Nach der Entwicklung des Tonerfelds mit schwarzen Toner im Schritt S106, misst der optische Sensor 24 die Menge des schwarzen Toners auf dem Toner­ feld. Nach dem Schritt S106 werden die Entwicklungsoperationen erfolgreich für jedes der Y-, M- und C-Latentbilder in den Schritten S107 bis S112 durchgeführt. Die oben beschrie­ benen entwickelten Bilder für jede Farbe und das Schwarz-Tonerfeld werden auf das Zwi­ schenübertragungsband 15 nach jeder Entwicklung übertragen. Infolgedessen werden Vier­ farben-Tonerbilder überlagert und das Schwarz-Tonerfeld wird auf dem Zwischenübertra­ gungsband 15 ausgebildet, wie in Fig. 7A gezeigt ist. Danach werden die überlagerten Vier­ farben-Tonerbilder auf das Übertragungsblatt 19 durch die Übertragungsrollen 18 übertra­ gen. Der restliche Toner und das Schwarz-Tonerfeld auf dem Zwischenübertragungsband 15 werden durch die Bandreinigungsvorrichtung 45 gereinigt.
Als nächstes wird der Entwicklungsprozess für die zweite Kopie von dem Schritt S113 bis zum Schritt S124 fortgesetzt. Der Schwarz-Entwicklerträger 31Bk beginnt mit der Ent­ wicklung eines Bk-Latentbilds mit schwarzem Toner im Schritt 113 und vollendet die Ent­ wicklung im Schritt 114. Dann beginnt der Gelb-Entwicklerträger 31Y mit der Entwicklung eines Y-Latentbilds mit gelbem Toner im Schritt S115 und vollendet die Entwicklung im Schritt S116. Nach dem Schritt S116 beurteilt die CPU im Schritt S117, ob 30 ms abgelau­ fen sind, nachdem der Gelb-Entwicklerträger 31Y die Entwicklung vollendet hat. Falls die Antwort im Schritt S117 JA ist, beginnt der Gelb-Entwicklerträger 31Y mit der Entwick­ lung eines Tonerfelds auf der fotoleitenden Trommel 14 mit gelbem Toner im Schritt S118. Dann beurteilt im Schritt S119 die CPU, ob 100 ms abgelaufen sind, nachdem der Gelb-Ent­ wicklerträger 31Y mit der Entwicklung des Tonerfelds mit gelben Toner begonnen hat. Falls die Antwort im Schritt S119 JA ist, vollends der Gelb-Entwicklerträger 31Y die Ent­ wicklung des Tonerfelds mit gelben Toner im Schritt S120. Nach dem Schritt S120 misst der optische Sensor 24 die Menge des gelben Toners auf dem Tonerfeld. Dann werden die Entwicklungsoperationen für jedes M- und C-Latentbild aufeinanderfolgend in den Schritten S121 bis S124 durchgeführt. Nach der Übertragung werden vier überlagerte Farbtonerbilder und das gelbe Tonerfeld auf dem Zwischenübertragungsband 15 ausgebildet, wie in Fig. 7B gezeigt ist. Danach werden die vier überlagerten Farbtonerbilder auf das Übertragungsblatt 19 durch die Übertragungsrollen 18 übertragen. Restlicher Toner und das gelbe Tonerfeld auf dem Zwischenübertragungsband 15 werden durch die Bandreinigungsvorrichtung 45 gereinigt.
Nimmt man Bezug auf Fig. 6, so schreitet der Entwicklungsprozess für die dritte Kopie von dem Schritt S125 bis zum Schritt S136 fort. Die Entwicklungsoperationen werden für jedes Bk-, Y-, M- Latentbild aufeinanderfolgenden Schritten S125 bis S130 durchgeführt. Nach dem Schritt S130 beurteilt die CPU, ob 30 ms abgelaufen sind, nachdem der Magenta-Ent­ wicklerträger 31M die Entwicklung im Schritt S131 vollendet hat. Falls die Antwort im Schritt S131 JA ist, beginnt der Magenta-Entwicklerträger 31M mit der Entwicklung eines Tonerfelds auf der fotoleitenden Trommel 14 mit magenta-Toner im Schritt S132. Dann beurteilt die CPU, ob 100 ms abgelaufen sind, nachdem der Magenta-Entwicklerträger 31M mit der Entwicklung des Tonerfelds mit magenta-Toner im Schritt S133 begonnen hat. Falls die Antwort im Schritt S133 JA ist, vollendet der Magenta-Entwicklerträger 31M die Ent­ wicklung für das Tonerfeld mit magenta-Toner im Schritt S134. Nach dem Schritt S134 misst der optische Sensor 24 die Menge des magenta-Toners auf dem Tonerfeld. Dann wer­ den die Entwicklungsoperationen für ein C-Latentbild in den Schritten S135 und S136 durchgeführt. In ähnlicher Weise werden die vier Farbtonerbilder überlagert und ein ma­ genta-Tonerfeld wird auf dem Zwischenübertragungsband 15 ausgebildet, wie in Fig. 7C gezeigt ist. Nach der Übertragung der vier überlagerten Farbtonerbilder auf das Übertra­ gungsblatt 19 durch die Übertragungsrollen 18, werden der restliche Toner und das Ma­ genta-Tonerfeld auf dem Zwischenübertragungsband 15 durch die Bandreinigungsvorrich­ tung 45 gereinigt.
Schließlich schreitet der Entwicklungsprozess für die vierte Kopie vom Schritt S137 bis zum Schritt S148 fort. Die Entwicklungsoperationen werden für jedes Bk-, Y-, M- und C-La­ tentbild aufeinanderfolgend in den Schritten S137 bis S148 durchgeführt. Nach dem Schritt S144 beurteilt die CPU, ob 30 ms abgelaufen sind, nachdem der Cyan-Entwicklerträger 31C die Entwicklung im Schritt S145 vollendet hat. Falls die Antwort im Schritt S144 JA ist, beginnt im Schritt S146 der Cyan-Entwicklerträger 31C mit der Entwicklung eines To­ nerfelds auf der fotoleitenden Trommel 14 mit Cyan-Toner. Dann beurteilt in einem Schritt S147 CPU, ob 100 ms abgelaufen sind, nachdem der Cyan-Entwicklerträger 31C mit der Entwicklung eines Tonerfelds mit Cyan-Toner beginnt. Falls die Antwort im Schritt S147 JA ist, beendet der Cyan-Entwicklerträger 31C die Entwicklung für das Tonerfeld mit Cy­ an-Toner im Schritt S148. Nach dem Schritt S148 misst der optische Sensor 24 die Menge des Cyan-Toners auf dem Tonerfeld. In ähnlicher Weise werden vier überlagerte Farbtoner­ bilder und das Cyan-Tonerfeld auf dem Zwischenübertragungsband 15 ausgebildet, wie in Fig. 7D gezeigt. Nach der Übertragung der vier überlagerten Farbbilder auf das Übertra­ gungsblatt 19 durch die Übertragungsrollen 18, werden der restliche Toner und das Cyan-To­ nerfeld auf dem Zwischenübertragungsband 15 durch die Bandreinigungsvorrichtung 45 gereinigt.
Dadurch werden vier Kopien desselben Vierfarben-Tonerbilds erhalten, wie in Fig. 7A bis 7D gezeigt ist, wird ein einziges Tonerfeld während der Bilderzeugungsoperation für eine Vierfarben-Reproduktion ausgebildet. Infolgedessen werden Tonerfelder einer jeden Farbe nicht auf dem Zwischenübertragungsband 15 überlagert, so daß der Reinigungsfehler und die Vibration der Reinigungsklinge der Bandreinigungsvorrichtung 45 auf dem Zwischen­ übertragungsband 15 nicht auftritt.
Eine dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Fig. 8 und 9 beschrieben. Fig. 8 ist ein Flussdiagramm von Entwicklungsprozessschritten, bei dem mehrere Farbfelder ausgebildet werden, in denen eine Mehrfarbenkopie erzeugt wird, und insbesondere werden, wie gezeigt, zwei Farbfelder jedesmal dann ausgebildet, wenn ein Vierfarben-Tonerfeld ausgebildet wird.
Bei der dritten Ausführungsform werden, nachdem eine Kopieroperation begonnen hat, Entwicklungsoperationen für ein Bk-Latentbild in den Schritten S201 und S202 durchge­ führt. Dann beurteilt die CPU im Schritt S203, ob 30 ms abgelaufen sind, nachdem der Schwarz-Entwicklerträger 31Bk die Entwicklungen im Schritt S202 vollendet hat. Falls die Antwort im Schritt S202 JA ist, beginnt der Schwarz-Entwicklerträger 31Bk mit der Ent­ wicklung eines Tonerfelds auf der fotoleitenden Trommel 14 mit schwarzem Toner im Schritt S204. Dann beurteilt im Schritt S205 die CPU, ob 100 ms abgelaufen sind, nachdem der Schwarz-Entwicklerträger 31Bk mit der Entwicklung eines Tonerfelds mit schwarzem Toner begonnen hat. Falls die Antwort im Schritt S205 JA ist, vollendet der Schwarz-Ent­ wicklerträger 31Bk die Entwicklung für das Tonerfeld mit schwarzem Toner im Schritt S206. Nach dem Schritt S206 misst der optische Sensor die Menge des schwarzen Toners auf dem Tonerfeld. Als nächstes werden Entwicklungsoperationen für ein Y-Latentbild in den Schritten S207 und S208 durchgeführt. Nach dem Schritt S208 beurteilt in einem Schritt S209 die CPU, ob 130 ms abgelaufen sind, nachdem der Gelb-Entwicklerträger 31Y die Entwicklung vollendet hat. Falls die Antwort im Schritt S209 JA ist, beginnt der Gelb-Ent­ wicklerträger 31Y damit, ein Tonerfeld auf der fotoleitenden Trommel 14 mit gelbem Toner im Schritt S210 zu entwickeln. Dann beurteilt im Schritt S211 die CPU, ob 100 ms abgelau­ fen sind, nachdem der Gelb-Entwicklerträger 31Y mit der Entwicklung eines Tonerfelds mit gelben Toner begonnen hat. Falls die Antwort im Schritt S211 JA ist, vollendet der Gelb-Ent­ wicklerträger 31Y die Entwicklung für das Tonerfeld mit gelbem Toner im Schritt S212. Nach dem Schritt S212 misst der optische Sensor 24 die Menge an gelben Toner auf dem Tonerfeld. Dann werden Entwicklungsoperationen für M- und C-Latentbilder aufeinander­ folgend in den Schritten S213 bis S216 durchgeführt. Magenta- und Cyan-Tonerfelder wer­ den in den Entwicklungsoperationen für M- und C-Latentbilder nicht ausgebildet. Nach der Übertragung von der fotoleitenden Trommel 14 bis zum Zwischenübertragungsband 15, werden vier überlagerte Farbtonerbilder und schwarze und gelbe Tonerfelder auf dem Zwi­ schenübertragungsband 15 ausgebildet, wie in Fig. 9A gezeigt ist. Danach werden die überlagerten Vierfarben-Tonerbilder auf das Übertragungsblatt 19 durch die Übertragungs­ rollen 18 übertragen. Der restliche Toner und das schwarze und gelbe Tonerfeld auf dem Zwischenübertragungsband 15 werden durch die Bandreinigungsvorrichtung 45 gereinigt bzw. entfernt.
Als nächstes schreitet der Entwicklungsprozess für die zweite Kopie vom Schritt S217 zum Schritt S232 fort. Entwicklungsoperationen werden für Bk-, Y- und C-Latentbilder aufein­ anderfolgend in den Schritten S217 bis S222 durchgeführt. Nach dem Schritt S222 beurteilt die CPU im Schritt S223, ob 30 ms abgelaufen sind, nachdem der Magenta-Entwicklerträ­ ger 31M die Entwicklung im Schritt S222 vollendet hat. Falls die Antwort im Schritt S223 JA ist, beginnt der Magenta-Entwicklerträger 31M mit der Entwicklung eines Tonerfelds auf der fotoleitenden Trommel 14 mit Magenta-Toner im Schritt S224. Dann beurteilt im Schritt S225 die CPU, ob 100 ms nach dem Schritt S224 abgelaufen sind. Falls die Antwort im Schritt S225 JA ist, vollendet der Magenta-Enwicklerträger 31M die Entwicklung für das Tonerfeld mit Magenta-Toner im Schritt S225. Nach dem Schritt S226 misst der opti­ sche Sensor 24 die Menge des Magenta-Toners auf dem Tonerfeld. Dann werden die Ent­ wicklungsoperationen für ein C-Tonerbild in den Schritten S227 und S228 durchgeführt. Nach dem Schritt S228 beurteilt im Schritt S229 die CPU, ob 130 ms abgelaufen sind, nachdem der Cyan-Entwicklerträger 31C die Entwicklung vollendet hat. Falls die Antwort im Schritt S229 JA ist, beginnt der Cyan-Entwicklerträger 31C mit der Entwicklung eines Tonerfelds auf der fotoleitenden Trommel 14 mit Cyan-Toner im Schritt S230. Dann beur­ teilt die CPU im Schritt S231, ob 100 ms nach dem Schritt S230 abgelaufen sind. Falls die Antwort im Schritt S231 JA ist, vollendet der Cyan-Entwicklerträger 31 C die Entwicklung für das Tonerfeld mit Cyan-Toner im Schritt S232. Nach dem Schritt S232 misst der opti­ sche Sensor 24 die Menge des Cyan-Toners auf dem Tonerfeld. Dadurch werden vier über­ lagerte Farbtonerbilder und Magenta- und Cyan-Tonerfelder auf dem Zwischenübertra­ gungsband 15 ausgebildet, wie in Fig. 9B gezeigt wird. Die vier überlagerten Farbtonerbil­ der werden auf das Übertragungsblatt 19 durch die Übertragungsrollen 18 übertragen und der restliche Toner und die Magenta- und Cyan-Tonerfelder werden auf dem Zwischen­ übertragungsband 15 durch die Bandreinigungsvorrichtung 45 gereinigt bzw. davon ent­ fernt.
Wie in Fig. 9A und 9B gezeigt ist, wird ein Paar von Tonerfeldern der zwei Farben von den vier Farben während einer Kopieroperation ausgebildet und wird in Linie auf dem Zwi­ schenübertragungsband 15 gelegt bzw. ausgerichtet darauf aufgebracht. Jedes Farbenpaar kann für die Tonerfelder bei der dritten Ausführungsform verwendet werden.
Weil die Tonerfelder einer jeden Farbe nicht auf dem Zwischenübertragungsband 15 über­ lagert werden, wird die Last auf der Bandreinigungsvorrichtung 45 vermieden.
Weiter kann bei der zweiten und dritten Ausführungsform, weil die Länge des Tonerfelds, das auf das Zwischenübertragungsband 15 übertragen wird, in der Richtung der Bewegung des Zwischenübertragungsbands 15 kleiner ist als jene bei der ersten Ausführungsform, die Länge des Zwischenübertragungsband 15 verringert werden und der Bilderzeugungsapparat kann entsprechend gebaut werden.
Fig. 10 ist ein Flussdiagramm eines Tonerfelds und von Bilderzeugungsschritten, wenn eine Einzelfarbenkopie oder eine Vierfarbenkopie durchgeführt wird. Fig. 10 zeigt insbesondere, wie die Auswahl einer Farbe für Farbfelder während aufeinanderfolgender Reproduktionen von mehrfarbigen Originalbildern gesteuert wird. Bei jedem Vierfarben-Kopiermodus wird ein einziges Farbtonerfeld während der Bilderzeugungsoperation für eine Vierfarben-Repro­ duktion durchgeführt, wie in Fig. 5 bis 7 bei der zweiten Ausführungsform der vorliegen­ den Erfindung beschrieben ist. Die Farbe des Farbfelds wird in einer Reihenfolge während aufeinanderfolgender Vierfarben-Reproduktionen geändert. Weiter werden bei den Vierfar­ ben-Kopiermodus Daten für eine Anzahl bzw. Nummer, die der Reihenfolge der Farben von Tonerfeldern, die auf der fotoleitenden Trommel 14 entwickelt wurden, entsprechen (die oben erwähnte Anzahl bzw. Nummer wird im Folgenden als N bezeichnet) in einem nichtflüchtigen Speicher gespeichert.
Nachdem ein Kopierbetrieb startet, beurteilt die CPU, ob ein Kopiermodus ein Einzelfar­ ben-Kopiermodus ist oder nicht, und zwar im Schritt S301. Falls die Antwort im Schritt S301 JA ist, wird ein Tonerfeld ausgebildet und eine Bilderzeugungsoperation wird im Schritt S302 durchgeführt. Nach dem Schritt S302 endet ein Einzelfarben-Kopieroperati­ onsmodus. Bei einem Einzelfarben-Kopiermodus kann ein Tonerfeld jedesmal dann ausge­ bildet werden, wenn eine Bilderzeugungsoperation für eine Kopie durchgeführt wurde oder bei einer von zwei Bilderzeugungsoperationen für zwei Kopien. Falls die Antwort im Schritt S301 NEIN ist, beurteilt die CPU, ob N = 1 oder nicht, und zwar im Schritt S303. Falls die Antwort S303 JA ist, wird das erste Farbtonerfeld (d. h. das Schwarz-Tonerfeld bei der zweiten Ausführungsform) ausgebildet und Bilderzeugungsoperationen für eine Vierfarben-Re­ produktion werden im Schritt S304 ausgeführt. Nach dem Schritt S304 beurteilt die CPU, ob N gleich der Anzahl der Farbtoner ist (d. h. vier) oder nicht, und zwar im Schritt S310. Falls die Antwort im Schritt S310 NEIN ist (N ist bei dem gezeigten Beispiel gegenwärtig 1), ändert die CPU N, indem 1 im Schritt S312 addiert wird (d. h. N wird 2). Dann beur­ teilt im Schritt S313 die CPU, ob eine bezeichnete Anzahl von Kopien vollendet ist oder nicht. Falls die Antwort im Schritt S313 NEIN ist, kehren das Tonerfeld und Bil­ derzeugungsoperationen zurück, um den Schritt S303 neu auszuführen.
Weil N gegenwärtig 2 ist, schreiten das Tonerfeld und die Bilderzeugungsoperationen zum Schritt S305 fort. Im Schritt S305 beurteilt die CPU, ob N = 2 oder nicht. Falls die Ant­ wort im Schritt S305 JA ist, wird das zweite Farbtonerfeld (d. h. gelbes Tonerfeld) ausge­ bildet und Bilderzeugungsoperationen für eine Vierfarben-Reproduktion werden im Schritt S306 ausgebildet. Nach dem Schritt S306 beurteilt im Schritt S310 die CPU, ob N gleich der Anzahl der Farbtoner (d. h. vier) ist oder nicht. Falls die Antwort im Schritt S310 NEIN ist (N ist dann gegenwärtig 2) ändert die CPU N, indem im Schritt S312 1 addiert wird (d. h. N wird dann 3). Dann beurteilt die CPU, ob die bezeichnete Anzahl der Kopien vollendet ist oder nicht, und zwar im Schritt S313. Falls die Antwort im Schritt S313 NEIN ist, kehren die Tonerfeld- und Bilderzeugungsoperationen zurück, um den Schritt S303 er­ neut auszuführen.
Weil N dann gegenwärtig 3 ist, schreiten die Tonerfeld- und Bilderzeugungsoperationen zum Schritt S307 fort. Im Schritt S307 beurteilt die CPU, ob N = 3 oder nicht. Falls die Antwort im Schritt S307 JA ist, wird das dritte Farbtonerfeld (d. h. Magenta-Tonerfeld) ausgebildet und Farberzeugungsoperationen für eine Vierfarben-Reproduktion werden im Schritt S308 durchgeführt. Nach dem Schritt S308 beurteilt die CPU, ob N gleich der An­ zahl der Farbtoner (d. h. vier) ist oder nicht, und zwar im Schritt S310. Falls die Antwort im Schritt S310 NEIN ist (N ist dann 3), ändert die CPU N, indem im Schritt S312 1 ad­ diert wird (d. h. N wird dann 4). Dann beurteilt die CPU, ob eine bezeichnete Anzahl von Kopien vollendet ist oder nicht, und zwar im Schritt S313. Falls die Antwort im Schritt S313 NEIN ist, kehren die Tonerfeld- und Bilderzeugungsoperationen zurück, um den Schritt S303 erneut auszuführen.
Weil N gegenwärtig 4 ist, schreiten die Tonerfeld- und Bilderzeugungsoperationen zum Schritt S309 fort. Im Schritt S309 wird das vierte Farbtonerfeld (d. h. Cyan-Tonerfeld) aus­ gebildet und Bilderzeugungsoperationen für eine Vierfarben-Reproduktion werden im Schritt S309 durchgeführt. Nach dem Schritt S309 beurteilt die CPU, ob N gleich der An­ zahl der Farbtoner (d. h. vier) ist oder nicht, und zwar im Schritt S310. Falls die Antwort im Schritt S310 JA ist (N ist dann 4), setzt die CPU N im Schritt S311 zurück. Nach dem Schritt S311 beurteilt die CPU, ob die bezeichnete Anzahl der Kopien vollendet ist oder nicht, und zwar im Schritt S313. Falls die Antwort im Schritt S313 JA ist, speichert die CPU die Daten von N in einem nichtflüchtigen Speicher. Wenn z. B. die bezeichnete An­ zahl der Kopien im Schritt S313 vollendet ist, nachdem N im Schritt S312 auf 3 geändert wurde, werden die Daten von N (d. h. 3) in den nichtflüchtigen Speicher gespeichert und eine nächste Kopie wird derartig beginnen, dass das dritte Farbtonerfeld (d. h. magenta To­ nerfeld) ausgebildet wird und Bilderzeugungsoperationen für eine Vierfarben-Reproduktion werden durchgeführt. Gemäß der oben beschriebenen Ausführungsform wird das Farbtoner­ feld in einer Reihenfolge ausgebildet, und zwar während aufeinanderfolgender Mehrfarben-Re­ produktionen, und zwar ungeachtet der Anzahl der erzeugten Kopien.
Weiter wird, selbst wenn ein Zweifarben-Kopiermodus oder ein Dreifarben-Kopiermodus zwischen einer Vierfarben-Kopiermodusoperation durchgeführt wird, ein Farbtonerfeld in einer Reihenfolge ausgebildet werden, indem der folgende Schritt nach dem Beginn der Ko­ pieroperation hinzugefügt wird. D. h. die CPU beurteilt, ob der Kopiermodus sich geändert hat oder nicht. Falls die Antwort JA ist, werden die Daten von N in den nichtflüchtigen Speicher auf 1 zurückgesetzt und das erste Farbtonerfeld, dessen Farbe gemäß dem Ko­ piermodus voreingestellt wird, wird ausgebildet, und latente Bilderzeugungsoperationen für jedes Mehrfarben-Originalbild werden für eine Anzahl von Malen entsprechend der Anzahl der zu erzeugenden Farben durchgeführt. Die Farbfelder können entsprechend jedem Farb-La­ tentbild erzeugt werden, wie bei der ersten Ausführungsform, oder eine geringe Anzahl von Farbfeldern als die Anzahl von Latent-Farbbildern, wie bei der zweiten Ausführungs­ form, können ausgebildet werden, und die Farbe des Farbfelds kann gemäß einer Reihen­ folge geändert werden, und zwar während aufeinanderfolgender Mehrfarben-Kopieroperationen.
Nimmt man Bezug auf Fig. 11, so wird eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
Fig. 11 ist ein Flussdiagramm von Tonerfeld- und Bilderzeugungs-Operationsschritten, wenn eine einfarbige Kopie oder eine Vierfarben-Kopie durchgeführt wird. Bei dieser Aus­ führungsform wird bei einem Vierfarben-Kopiermodus ein Paar von Farbtonerfeldern wäh­ rend Bilderzeugungsoperationen für eine Vierfarben-Reproduktion ausgebildet, wie in Fig. 8 und 9 bei der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben ist. Bei der Ausführungsform der Fig. 11 werden Daten für eine Anzahl, die einem Paar von Toner­ feldern von zwei Farben entspricht (die oben beschriebene Anzahl wird im Folgenden als N' bezeichnet) in einem nichtflüchtigen Speicher gespeichert.
Nachdem ein Kopierbetrieb begonnen hat, beurteilt die CPU, ob ein Kopiermodus ein Ein­ zelfarben-Kopiermodus ist oder nicht, und zwar im Schritt S401. Falls die Antwort im Schritt S401 JA wird ein Tonerfeld ausgebildet, und eine Bilderzeugungsoparation wird im Schritt S402 durchgeführt. Nach dem Schritt S402 endet ein Einzelfarben-Kopieroperati­ onsmodus. Falls die Antwort im Schritt S401 NEIN ist, beurteilt die CPU, ob das N' = 1 ist oder nicht, und zwar im Schritt S403. Falls die Antwort im Schritt S403 JA ist, werden das erste und zweite Farbtonerfeld (d. h. das schwarze und gelbe Tonerfeld bei der dritten Ausführungsform) während Bilderzeugungsoperationen für eine Vierfarben-Reproduktion im Schritt S404 ausgebildet. Nach dem Schritt S404 beurteilt im Schritt S406 die CPU, ob N' gleich der Anzahl der Paare der Farbtonerfelder (d. h. 2) ist oder nicht. Falls die Ant­ wort im Schritt S406 NEIN ist (N' ist dann 1), ändert die CPU N', indem im Schritt S408 1 hinzugefügt wird. Dann beurteilt die CPU, ob eine bezeichnete Anzahl von Kopien vollen­ det ist oder nicht, und zwar im Schritt S409. Falls die Antwort im Schritt 5409 NEIN ist, kehren die Tonerfeld- und Bilderzeugungsoperationen zurück, um den Schritt 5403 erneut auszuführen.
Weil N' gegenwärtig 2 ist, schreiten die Tonerfeld- und Bilderzeugungsoperationen zum Schritt S405 fort. Im Schritt S405 werden das dritte und vierte Farbtonerfeld (d. h. magenta- und Cyan-Tonerfelder bei der dritten Ausführungsform) während Bilderzeugungsope­ rationen für eine Vierfarben-Reproduktion ausgebildet. Nach dem Schritt S405 beurteilt die CPU, ob N' gleich der Anzahl der Paare der Farbtonerfelder (d. h. 2) ist oder nicht, und zwar im Schritt S406.
Falls die Antwort im Schritt S406 JA ist (N' ist dann 2), setzt die CPU N' auf 1 zurück, und zwar im Schritt S407. Nach dem Schritt S407 beurteilt die CPU, ob eine bezeichnete Anzahl der Kopien vollendet ist oder nicht, und zwar im Schritt S409. Falls die Antwort im Schritt S409 JA ist, speichert die CPU die Daten von N' in den nichtflüchtigen Speicher. Bei dieser Ausführungsform ist jedes Paar von Farben für Tonerfelder anwendbar.
Wie oben beschrieben wurde, werden die Tonerfelder, die mit Vierfarben-Tonern entwic­ kelt wurden, nicht auf das Zwischenübertragungsband 15 bei den verschiedenen Ausfüh­ rungsformen der vorliegenden Erfindung überlagert. Infolgedessen entfernt die Bandreini­ gungsvorrichtung 45 die Tonerfelder angemessen, ohne einen Reinigungsfehler und Vibra­ tion der Reinigungsklinge zu verursachen. Weiter wird, weil die Bandreinigungsvorrichtung 45 nicht einer übermäßigen Belastung aufgrund der Tonerfelder ausgesetzt ist, die Lebens­ dauer der Bandreinigungsvorrichtung 45 erhöht.
Weiter kann, weil die Tonerfelder in einer Linie in der Drehrichtung der fotoleitenden Trommel 14 ausgebildet werden, die Tonerdichte der Tonerfelder nur durch einen optischen Sensor 24 gemessen werden. Deshalb kann die Tonerdichte-Detektionsvorrichtung einfach und mit niedrigen Kosten realisiert werden.
Die vorgehende Erfindung beinhaltet weiter ein computerlesbares Medium, das Program­ minstruktionen speichert, durch die das Verfahren der Erfindung durchgeführt werden kann, wenn die gespeicherten Programminstruktionen in geeigneter Weise in einem Com­ puter geladen werden, und beinhaltet weiter ein System zur Implementierung des Verfah­ rens der Erfindung.
Insbesondere können die Mechanismen und Prozesse, die bei der vorliegenden Beschrei­ bung dargelegt wurden, durch eine Steuereinrichtung 60 realisiert werden, wie schematisch in Fig. 1 gezeigt ist. Bei der Steuereinrichtung 60 kann es sich um einen herkömmlichen Allzweck-Mikroprozessor oder Computer handeln, der gemäß den Lehren der vorliegenden Beschreibung programmiert wurde. Geeignete Softwarekodierung kann basierend auf den Lehren der vorliegenden Offenbarung erstellt werden. Ebenso kann die vorliegende Erfin­ dung durch die Herstellung von anwendungsspezifischen, integrierten Schaltungen oder durch Verbindung eines geeigneten Netzwerks herkömmlicher Schaltungen bzw. Bauele­ mente realisiert werden.
Die vorliegende Erfindung beinhaltet ebenso ein Computerprogramm und ein Computerpro­ grammprodukt 65, wie ebenfalls schematisch in Fig. 1 gezeigt ist. Dieses Computerpro­ grammprodukt kann auf einem Speichermedium untergebracht sein und Befehle enthalten, die verwendet werden können, um die Steuereinrichtung 60 zu veranlassen, die Prozesse in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung durchzuführen. Das Computerpro­ grammprodukt 65 kann jede Art von Diskette, optische Disk, CD-ROM, magnetoptische Disk, ROMs, RAMs, EPROMs, EEPROMs,- Flash-Speicher, magnetische oder optische Karten oder jegliches anderes Medium enthalten, das zum Speichern elektronischer Medien geeignet ist.
Die vorliegende Anmeldung basiert auf der japanischen Patentanmeldung Nr. 10-342317, die am 17. November 1998 beim Japanischen Patentamt eingereicht wurde. Diese japani­ sche Anmeldung wird hiermit durch Bezugnahme in die Offenbarung mit aufgenommen.
Ein Mehrfarben-Bilderzeugungsapparat, Verfahren und Computerprogrammprodukt, das Computerbefehle speichert, bei welchem Farbinformation-Latentbilder entsprechend den jeweiligen Farben und Farbfeldlatentbilder entsprechend den jeweiligen Farben auf einem ersten Bildtrageglied ausgebildet werden wird bereitgestellt, wobei die Farbinformation und die Feld-Latentbilder, die auf dem ersten Bildtrageglied ausgebildet werden, mit jeweilig farbigen Tonern entwickelt werden, um so jeweilige Farbtonerbilder und Farbtonerfelder auszubilden, und die Farbtonerbilder und die Farbtonerfelder werden von dem ersten Bild­ trageglied auf ein zweites Bildtrageglied übertragen. Die Dichte des Toners, der bei der Entwicklung der Farbinformation und Feld-Latentbilder verwendet wird, wird im Verhältnis zu den Farbtonerfeldern bzw. in Abhängigkeit davon gesteuert. Die Latentbildererzeu­ gung, -entwicklung und -übertragung werden derartig gesteuert, dass Farbtonerbilder unter­ schiedlicher Tonerfarben überlagert auf das zweite Bildtrageglied übertragen werden und die Farbtonerfelder werden nicht überlagert auf das zweite Bildtrageglied übertragen. Nach der Vollendung der Ausbildung der überlagerten Farbtonbilder eines Mehrfarben-Original­ bilds, werden die überlagerten Farbtonerbilder von dem zweiten Bildtrageglied auf einen Bildträger übertragen und das zweite Bildtrageglied von dem verbliebenen Toner gereinigt. Bei einer Ausführungsform wird die Nichtüberlagerung der Farbtonerfelder erzielt, indem nur ein einziges Farbtonerfeld für jedes Mehrfarben-Originalbild ausgebildet wird und in­ dem die Farbe des Farbtonerfelds gemäß einer Reihenfolge beim Kopieren aufeinanderfol­ gender Mehrfarben-Originalbilder geändert wird. Alternativ werden Farbtonerfelder räum­ lich voneinander getrennt auf dem zweiten Bildtrageglied ausgebildet.
Bezugszeichenliste Fig. 1
60
Steuereinrichtung
65
Computerprogrammprodukt
Fig. 2
S1 Entwickle Bk-Latentbild mit schwarzem Toner
S2 Vollende Entwicklungen eines Bk-Latentbilds
S4 Entwickle Tonerfeld mit schwarzem Toner
S6 Vollende Entwicklungen eines Tonerfelds
S7 Entwickle Y-Latentbild mit gelbem Toner
S8 Vollende Entwicklungen eines Y-Latentbilds
S10 Entwickle Tonerfeld mit gelbem Tonerfeld
S12 Vollende Entwicklungen eines Tonerfelds
S13 Entwickle M-Latentbilds mit Magenta-Toner
S14 Vollende Entwicklungen eines M-Latentbilds
S16 Entwickle Tonerfeld mit Magenta-Toner
S18 Vollende Entwicklungen eines Tonerfelds
S19 Entwickle C-Latentbild mit Cyan-Toner
S20 Vollende Entwicklung eines C-Latentbilds
S22 Entwickle Tonerfeld mit Cyan-Toner
S24 Vollende Entwicklungen eines Tonerfelds
Fig. 5
S101 Entwickle Bk-Latentbild mit schwarzem Toner
S102 Vollende Entwicklungen eines Bk-Latentbilds
S104 Entwickle Tonerfeld mit schwarzem Toner
S106 Vollende Entwicklungen eines Tonerfelds
S107 Entwickle Y-Latentbild mit gelben Toner
S108 Vollende Entwicklungen eines Y-Latentbilds
S109 Entwickle M-Latentbild mit Magenta-Toner
S110 Vollende Entwicklungen eines M-Latentbilds
S111 Entwickle C-Latentbild mit Cyan-Toner
S112 Vollende Entwicklungen eines C-Latentbilds
S113 Entwickle Bk-Latentbild mit schwarzem Toner
S114 Vollende Entwicklungen eines Bk-Latentbilds
S115 Entwickle Y-Latentbild mit gelben Toner
S116 Vollende Entwicklungen eines Y-Latentbilds
S118 Entwickle Tonerfeld mit gelben Toner
S120 Vollende Entwicklungen eines Tonerfelds
S121 Entwickle M-Latentbild mit Magenta-Toner
S122 Vollende Entwicklungen eines M-Latentbilds
S123 Entwickle C-Latentbild mit Cyan-Toner
S124 Vollende Entwicklungen eines C-Latentbilds
Fig. 6
S125 Entwickle Bk-Latentbild mit schwarzem Toner
S126 Vollende Entwicklungen eines Bk-Latentbilds
S127 Entwickle Y-Latentbild mit gelben Toner
S128 Vollende Entwicklungen eines Y-Latentbilds
S129 Entwickle M-Latentbild mit Magenta-Toner
S130 Vollende Entwicklungen eines M-Latentbilds
S132 Entwickle Tonerfeld mit Magenta-Toner
S134 Vollende Entwicklungen eines Tonerfelds
S135 Entwickle C-Latentbild mit Cyan-Toner
S136 Vollende Entwicklungen eines C-Latentbilds
S137 Entwickle Bk-Latentbild mit schwarzem Toner
S138 Vollende Entwicklungen eines Bk-Latentbilds
S139 Entwickle Y-Latentbild mit gelbem Toner
S140 Vollende Entwicklungen eines Y-Latentbilds
S141 Entwickle M-Latentbild mit Magenta-Toner
S142 Vollende Entwicklungen eines M-Latentbilds
S143 Entwickle C-Latentbild mit Cyan-Toner
S144 Vollende Entwicklungen eines C-Latentbilds
S146 Entwickle Tonerfeld mit Cyan-Toner
S148 Vollende Entwicklungen eines Tonerfelds
Fig. 8
S201 Entwickle Bk-Latentbild mit schwarzem Toner
S202 Vollende Entwicklungen eines Bk-Latentbilds
S204 Entwickle Tonerfeld mit schwarzem Toner
S206 Vollende Entwicklungen eines Tonerfelds
S207 Entwickle Y-Latentbild mit gelben Toner
S208 Vollende Entwicklungen eines Y-Latentbilds
S210 Entwickle Tonerfeld mit gelbem Toner
S212 Vollende Entwicklungen eines Tonerfelds
S213 Entwickle M-Latentbild mit Magenta-Toner
S214 Vollende Entwicklungen eines M-Latentbilds
S215 Entwickle C-Latentbild mit Cyan-Toner
S216 Vollende Entwicklungen eines C-Latentbilds
S217 Entwickle Bk-Latentbild mit schwarzem Toner
S218 Vollende Entwicklungen eines Bk-Latentbilds
S219 Entwickle Y-Latentbild mit gelbem Toner
S220 Vollende Entwicklungen eines Y-Latentbilds
S221 Entwickle M-Latentbild mit Magenta-Toner
S222 Vollende Entwicklungen eines M-Latentbilds
S224 Entwickle Tonerfeld mit magenta Toner
S226 Vollende Entwicklungen eines Tonerfelds
S227 Entwickle C-Latentbild mit Cyan-Toner
S228 Vollende Entwicklungen eines C-Latentbilds
S230 Entwickle Tonerfeld mit Cyan-Toner
S232 Vollende Entwicklungen eines Tonerfelds
Fig. 10
S301 Einfarben-Kopiermodus
S304 Bilde erstes Farbtonerfeld aus und führe Bilderzeugungsoperation durch
S306 Bilde zweites Farbtonerfeld aus und führe Bilderzeugungsoperation durch
S308 Bilde drittes Farbtonerfeld aus und führe Bilderzeugungsoperation durch
S309 Bilde viertes Farbtonerfeld aus und führe Bilderzeugungsoperation durch
S310 Ist N gleich der Anzahl der Farbtoner?
S312 Bilde Tonerfeld aus und führe Bilderzeugungsoperation durch
S313 Ist die bezeichnete Anzahl der Kopien vollendet?
S314 Speichere Daten von N im Speicher
Fig. 11
S401 Einfarben-Kopiermodus?
S404 Bilde erstes und zweites Farbtonerfeld aus und führe Bilderzeugungsoperation durch
S405 Bilde drittes und viertes Farbtonerfeld aus und führe Bilderzeugungsoperation durch
S402 Bilde Tonerfeld aus und führe Bilderzeugungsoperation durch
S406 Ist N' gleich der Anzahl, die Tonerfeldpaaren mit zwei Farben entspricht?
S409 Ist die bezeichnende Anzahl der Kopien beendet?
S410 Speichere Daten von N' im Speicher

Claims (22)

1. Mehrfarben-Bilderzeugungsapparat, der folgendes umfasst:
ein erstes Bildtrageglied;
eine Latentbild-Erzeugungsvorrichtung, die aufgebaut ist, um Farb-Originallatentbilder, die einen mehrfarbigen Originalbild entsprechen, und Farbfeld-Latentbilder auf dem er­ sten Bildtrageglied auszubilden;
eine Anzahl von Farbentwicklungseinheiten, die jeweilig die Farboriginal-Latentbilder und Farbfeld-Latentbilder entwickeln, die auf dem ersten Bildtrageglied ausgebildet sind, um so jeweilig Farbtonerbilder und Farbtonerfelder auszubilden;
ein zweites Bildtrageglied, das derartig aufgebaut ist, dass darauf von dem ersten Bild­ trageglied die Farbtonerbilder und die Farbtonerfelder übertragen werden;
eine Tonerdichte-Steuervorrichtung, die so aufgebaut ist, um eine Tonerdichte des To­ ners in den Farbentwicklungseinheiten im Verhältnis zu den Farbtonerfeldern zu steu­ ern;
eine Übertragungsvorrichtung, die aufgebaut ist, um die Farbtonerbilder von dem zweiten Bildtrageglied zu einem Bildträger zu übertragen;
eine Reinigungsvorrichtung, die aufgebaut ist, um die zweite Bildtragevorrichtung des Toners nach Vollendung des Kopierens eines jeden Mehrfarben-Originalbilds zu reini­ gen;
eine Steuereinrichtung, die aufgebaut ist, um die Latentbild-Erzeugungsvorrichtung und die Farbentwicklungseinheiten derartig zu steuern, dass die Farbtonerbilder auf dem zweiten Bildtrageglied überlagert werden und die Farbtonerfelder nicht auf dem zweiten Bildtrageglied überlagert werden.
2. Apparat nach Anspruch 1, bei welchem die Steuereinrichtung aufgebaut ist, um die Latentbild-Erzeugungsvorrichtung und die Entwicklungseinheiten derartig zu steuern, dass jeweilige Farbtonerfelder entsprechend einem jeden Farbtonerbild auf dem ersten Bildtrageglied ausgebildet werden und wobei die Tonerfelder räumlich getrennt auf das zweite Bildtrageglied übertragen werden.
3. Apparat nach Anspruch 1, bei welchem die Steuereinrichtung aufgebaut ist, um die Latentbild-Erzeugungsvorrichtung und die Entwicklungseinheiten derartig zu steuern, dass eine Anzahl von Farbtonerfeldern, die auf dem ersten Bildtrageglied während des Kopierens des mehrfarbigen Originalbilds ausgebildet werden, kleiner ist, als eine An­ zahl von Farbtonerbildern für das Mehrfarben-Originalbild bzw. des Mehrfar­ ben-Originalbildes, und wobei die Tonerfelder räumlich getrennt auf das zweite Bildtrage­ glied übertragen werden.
4. Apparat nach Anspruch 1, bei welchem die Steuereinrichtung derartig aufgebaut ist, um die Latentbild-Erzeugungsvorrichtung und die Entwicklungseinheiten derartig zu steu­ ern, dass für jede Kopie eines Mehrfarben-Originalbilds wenigstens ein Farbtonerfeld ausgebildet wird, und wobei beim Erzeugen mehrerer Kopien von Mehrfarben-Origi­ nalbildern die Farbe des Farbtonerfelds gemäß einer Reihenfolge geändert wird.
5. Apparat nach Anspruch 1, bei welchem die Steuereinrichtung aufgebaut ist, um die Latentbilder-Erzeugungsvorrichtung und die Entwicklungseinheiten derartig zu steuern, dass für jede Kopie eines Mehrfarben-Originals mehrere Farbtonerfelder unterschiedli­ cher Farben ausgebildet werden und räumlich getrennt auf das zweite Bildtrageglied übertragen werden, und wobei beim Ausbilden mehrerer Kopien des Mehrfarben-Origi­ nalbilds die Farben der mehreren Tonerfelder gemäß einer Reihenfolge geändert wer­ den.
6. Apparat nach Anspruch 1, bei welchem die Steuereinrichtung aufgebaut ist, um die Latentbilder-Erzeugungsvorrichtung und die Entwicklungseinheiten derartig zu steuern, dass beim Kopieren des Mehrfarben-Originalbilds mehrere Farbtonerbilder ausgebildet werden, die auf dem zweiten Bildtrageglied überlagert werden, wobei ein einziges Farbtonerfeld auf dem zweiten Bildtrageglied ausgebildet wird und wobei die Farbe des einzigen Farbtonerfelds in einer Reihenfolge während des Kopierens aufeinanderfolgen­ der Mehrfarben-Originalbilder geändert wird.
7. Apparat nach einem der Ansprüche 3, 4, 5 oder 6, bei welchem die Steuereinrichtung folgendes umfasst:
einen Speicher, der aufgebaut ist, um Daten entsprechend einer Farbe eines Tonerfelds zu speichern, das letztendlich ausgebildet ist, und um eine Farbe eines nächsten Farbto­ nerfelds zu bestimmen, das bei einer nächsten Kopieroperation erzeugt wird.
8. Mehrfarben-Bilderzeugungsverfahren, das folgendes umfasst:
  • (a) Original-Latentbilder, die den jeweiligen Farben eines Mehrfarben-Originalbilds entsprechen, und Feld-Latentbilder werden auf einem ersten Bildtrageglied ausgebildet;
  • (b) die Original- und Feld-Latentbilder, die auf dem ersten Bildtrageglied ausgebildet wurden, werden mit jeweiligen farbigen Tonern so entwickelt, um jeweilige Farbtoner­ bilder und Farbtonerfelder auszubilden;
  • (c) die Farbtonerbilder und die Farbtonerfelder werden von dem ersten Bildtrageglied auf das zweite Bildtrageglied übertragen;
  • (d) Tonerdichte des Toners, der beim Entwickeln des Originals und von Feld-Latentbil­ dern verwendet wird, wird in Beziehung zu bzw. in Abhängigkeit von den Farbtoner­ feldern gesteuert;
  • (e) die Schritte (a), (b) und (c) werden derartig gesteuert, dass Farbtonerbilder unter­ schiedlicher Tonerfarben überlagert und Farbtonerfelder nicht überlagert auf das zweite Bildtrageglied übertragen werden;
  • (f) die überlagerten Farbtonerbilder werden von dem zweiten Bildtrageglied auf einen Bildträger übertragen; und
  • (g) das zweite Bildtrageglied des Toners wird nach Vollenden des Kopierens eines jeden Mehrfach-Originalbilds gereinigt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, bei welchem der Schritt (e) folgendes umfasst:
die Schritte (a), (b) und (c) werden beim Kopieren des Mehrfarben-Originalbilds derar­ tig gesteuert, dass die jeweiligen Farbtonerfelder entsprechend jedem Farbtonerbild auf dem ersten Bildtrageglied ausgebildet werden und die Farbtonerfelder räumlich getrennt auf dem zweiten Bildtrageglied übertragen werden.
10. Verfahren nach Anspruch 8, bei welchem der Schritt (e) folgendes umfasst:
die Schritte (a), (b) und (c) werden derartig gesteuert, dass beim Kopieren eines Mehr­ farben-Originalbilds eine Anzahl von Farbtonerfeldern, die auf dem ersten Bildtrage­ glied ausgebildet werden, kleiner ist, als eine Anzahl von Farbtonerbildern.
11. Verfahren nach Anspruch 8, bei welchem der Schritt (e) folgendes umfasst:
die Schritte (a), (b) und (c) werden derartig gesteuert, dass für jede Kopie eines Mehr­ farben-Originalbilds wenigstens ein Farbtonerfeld ausgebildet wird und dass beim auf­ einanderfolgenden Reproduzieren von Mehrfarben-Originalbildern die Farbe von we­ nigstens einem Farbtonerfeld gemäß einer Reihenfolge geändert wird.
12. Verfahren nach Anspruch 8, bei welchem der Schritt (e) folgendes umfasst:
die Schritte (a), (b) und (c) werden derartig gesteuert, dass für jede Kopie eines Mehr­ farben-Originalbilds mehrere Farbtonerfelder ausgebildet werden und beim Reproduzie­ ren mehrerer Mehrfarben-Originalbilder die Farben der mehreren Farbtonerfelder in einer Reihenfolge geändert werden.
13. Verfahren nach Anspruch 8, bei welchem der Schritt (e) folgendes umfasst:
die Schritte (a), (b) und (c) werden beim Kopieren des Mehrfarben-Originalbilds derar­ tig gesteuert, dass mehrere Farbtonerbilder überlagert auf dem zweiten Bildtrageglied ausgebildet werden, wobei ein einziges bzw. einfarbiges Farbtonerfeld auf dem zweiten Bildtrageglied ausgebildet wird, und die Farbe des einzigen bzw. einfarbigen Farbtoner­ felds wird in einer Reihenfolge während der Reproduktion aufeinanderfolgender Mehr­ farben-Originalbilder geändert.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 10, 11, 12 oder 13 bei welchen der Schritt (e) folgendes umfasst:
in einem Speicher werden Daten entsprechend einer Farbe eines Tonerfelds gespeichert, das letztendlich ausgebildet wird, und
eine Farbe eines nächsten Farbtonerfelds wird bestimmt, das bei einer nächsten Ko­ pieroperation basierend auf den Daten erzeugt wird, die in dem Speicher gespeichert sind.
15. Computerprogrammprodukt, das Computerprogrammbefehle speichert, oder Compu­ terprogramm, die bzw. das dann, wenn sie bzw. es von einem Computer ausgeführt werden bzw. wird, zu einer Mehrfarben-Bilderzeugungsoperation führen, die folgendes umfasst:
  • (a) Original-Latentbilder, die jeweiligen Farben eines Mehrfarben-Originalbilds ent­ sprechen, und Feld-Latentbilder werden auf einem ersten Bildtrageglied ausgebildet;
  • (b) die Original- und Feld-Latentbilder, die auf dem ersten Bildtrageglied entwickelt wurden, werden mit jeweiligen Farbtonern entwickelt, um so jeweilige Farbtonerbilder und Farbtonerfelder auszubilden;
  • (c) die Farbtonerbilder und die Farbtonerfelder werden von dem ersten Bildtrageglied auf ein zweites Bildtrageglied übertragen;
  • (d) die Tonerdichte des Toners, der beim Entwickeln der Original- und Feld-Latentbil­ der verwendet wird, werden in Abhängigkeit von den Farbtonerfeldern bzw. in Bezie­ hung zu diesen Farbtonerfeldern gesteuert;
  • (e) die Schritte (a), (b) und (c) werden derartig gesteuert, dass auf das zweite Bildtrage­ glied Farbtonerbilder unterschiedlicher Tonerfarben überlagert übertragen werden und Farbtonerfelder nicht überlagert übertragen werden;
  • (f) die überlagerten Farbtonerbilder werden von dem zweiten Bildtrageglied zu einem Bildträger übertragen; und
  • (g) das zweite Bildtrageglied des Toners wird nach Vollendung des Kopierens eines je­ den Mehrfarben-Originalbilds gereinigt.
16. Computerprogrammprodukt nach Anspruch 15, bei welchem der Schritt (e) folgendes umfasst:
die Schritte (a), (b) und (c) werden beim Kopieren des Mehrfarben-Originalbilds derar­ tig gesteuert, dass jeweilige Farbtonerfelder entsprechend einem jeden Farbtonbild auf dem ersten Bildtrageglied ausgebildet werden und die Farbtonerfelder räumlich getrennt auf das zweite Bildtrageglied übertragen werden.
17. Computerprogrammprodukt nach Anspruch 15, bei welchem der Schritt (e) folgendes umfasst:
die Schritte (a), (b) und (c) werden derartig gesteuert, dass beim Kopieren eines Mehr­ farben-Originalbilds eine Anzahl von Farbtonerfeldern, die auf dem ersten Bildtrage­ glied ausgebildet werden, geringer ist, als eine Anzahl von Farbtonerbildern.
18. Computerprogrammprodukt nach Anspruch 15, bei welchem der Schritt (e) folgendes umfasst:
die Schritte (a), (b) und (c) werden derartig gesteuert, dass für jedes Kopieren eines Mehrfarben-Originalbilds wenigstens ein Farbtonerfeld ausgebildet wird und bei der darauffolgenden Reproduktion von Mehrfarben-Originalbildern die Farbe des wenig­ stens einen Farbtonerfelds in einer Reihenfolge geändert wird.
19. Computerprogrammprodukt nach Anspruch 15, bei welchem der Schritt (e) folgendes umfasst:
die Schritte (a), (b) und (c) werden derartig gesteuert, dass für jede Kopie eines Mehr­ farben-Originalbilds mehrere Farbtonerfelder ausgebildet werden und beim Reproduzie­ ren mehrerer Mehrfarben-Originalbilder die Farbe der mehreren Farbtonerfelder in ei­ ner Reihenfolge geändert werden.
20. Computerprogrammprodukt nach Anspruch 15, bei welchem der Schritt (e) folgendes umfasst:
die Schritte (a), (b) und (c) werden beim Kopieren des Mehrfarben-Originalbilds derar­ tig gesteuert, dass mehrere Farbtonerbilder überlagert auf dem zweiten Bildtrageglied ausgebildet werden, ein einziges Farbtonerfeld bzw. ein Einfarbentonerfeld auf dem zweiten Bildtrageglied ausgebildet wird und die Farbe des einzigen Farbtonerfelds bzw. Einfarbentonerfelds in einer Reihenfolge während der Reproduktion aufeinanderfolgen­ der Mehrfarben-Originalbilder geändert wird.
21. Computerprogrammprodukt nach einem der Ansprüche 17, 18, 19 oder 20, bei wel­ chem der Schritt (e) folgendes umfasst:
in einem Speicher werden Daten, die einer Farbe eines Tonerfelds entsprechen, das
zuletzt ausgebildet wurde, gespeichert, und
eine Farbe eines nächsten Farbtonerfelds wird bestimmt, das bei einer nächsten Ko­ pieroperation basierend auf den Daten erzeugt wird, die in dem Speicher gespeichert sind.
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