DE19955573A1 - Positionsmeßvorrichtung zur Erfassung absoluter und relativer Winkel und Wege - Google Patents
Positionsmeßvorrichtung zur Erfassung absoluter und relativer Winkel und WegeInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Positionsmeßvorrichtung für absolute und relative Winkel- oder Wegmessungen mit wenigstens einem exzentrisch plazierten Magneten zur Erzeugung eines besonders homogenen magnetischen Flusses sowie einem Sensor, der die Richtung des magnetischen Flusses detektieren kann.
Description
Die Erfindung betrifft eine Positionsmeßvorrichtung für abso
lute und relative Winkel- oder Wegmessungen mit wenigstens ei
nem exzentrisch plazierten Magneten zur Erzeugung eines beson
ders homogenen magnetischen Flusses sowie einem Sensor, der
die Richtung des magnetischen Flusses detektieren kann. Eine
solche Positionsmeßvorrichtung kann für die Bestimmung einer
Drosselklappenposition an Verbrennungsmotoren angewendet wer
den.
Derartige Meßvorrichtungen sind beispielsweise aus DE 196 53 047 A1,
der DE 41 41 000 A1 sowie aus der US 5,889,400 be
kannt. Problematisch sind bei diesen Verfahren jedoch die äu
ßeren Störeinflüsse, die das Meßsignal durch elektrische bzw.
magnetische Felder verfälschen können. Auch Fertigungstoleran
zen, die einen Einfluß auf den sich ergebenden magnetischen
Fluß haben, bewirken eine Verfälschung des Sensorausgangs
signals.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Positi
onsmeßvorrichtung für absolute und relative Positionsmessungen
zu schaffen, deren Empfindlichkeit gegenüber äußeren Einflüs
sen sowie Toleranzen und Verschleiß unempfindlich ist.
Dieses Problem wird gelöst, indem wenigstens ein exzentrisch
plazierter Magnet einen magnetischen Fluß erzeugt, dessen Aus
richtung mit einem relativ zu dem Magneten beweglichen Sensor
detektiert werden kann, wobei das Ausgangssignal des Sensors
im wesentlichen nur von der Richtung und nicht abhängig von
der Höhe des magnetischen Flusses ist und durch die Anordnung
des bzw. der Magneten ein besonders homogenes Feld erzeugt
wird.
Der Vorteil der Erfindung beruht dabei auf der Unabhängigkeit
des Ausgangssignal des Sensors von der Höhe des Magnetfeldes
sowie der Homogenität des Magnetfeldes im Bereich des Sensors.
Fertigungstoleranzen und Toleranzen in den magnetischen Eigen
schaften des Magnetwerkstoffes wirken sich somit nicht auf das
Ausgangssignal des Sensors aus. Die exzentrische Anordnung des
Magneten ermöglicht außerdem einen Aufbau, der die Überlage
rung von äußeren Magnetfeldern weitgehend reduziert.
Die diversen Ausgestaltungen der Erfindung beziehen sich
hauptsächlich auf die Anordnung des bzw. der Magneten. Dabei
ist je nach Anwendungsfall und verfügbarem Bauraum die ent
sprechend geeignete Variante auszuwählen.
Einige Ausführungsbeispiele sind in den Zeichnungen darge
stellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 die Ausgestaltung der Erfindung mit zwei gegenüberlie
gend angeordneten Magneten,
Fig. 2 eine Variante mit zwei parallelen Magneten,
Fig. 3 den schematischen Aufbau eines Sensorelementes beste
hend aus einer Brückenschaltung von 4 GMR-Sensoren,
Fig. 4 die relative Widerstandsänderung sowie den Verlauf der
Spannung über dem Drehwinkel α,
Fig. 5 eine Variante zur Erhöhung der Sensitivität,
Fig. 6 Ausführungsvarianten mit nur einem Magneten,
Fig. 7 eine Ausführungsform mit feststehendem Magneten.
Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt eine Po
sitionsmeßvorrichtung mit einem magnetfeldrichtungssensitiven
Sensorelement 1, zwei in Reihe angeordneten Magneten 2a und
2b, die auf einem Drehteil 3 befestigt sind. Durch die gegen
überliegenden Gegenpole der Magnete ergibt sich in dem Zwi
schenraum ein besonders homogenes Magnetfeld, das auf das Sen
sorelement 1 einwirkt. Ein Versatz der Magneten in horizonta
ler oder vertikaler Richtung oder auch senkrecht zur Zeichene
bene hat dabei bei kleinen Auslenkungen keinerlei Einfluß auf
die Richtung des Magnetfeldes. Genau die Richtung des Magnet
feldes wird vom Sensorelement 1 ausgewertet und in Form eines
entsprechenden Signals zur Verfügung gestellt. Derartige Sen
sorelemente sind kommerziell erhältlich. Sie sind beispiels
weise in Form von Brückenschaltungen sogenannter GMR-Sensoren
(Giant Magnetic Resistance) fertig integriert verfügbar.
Wird nun das Drehteil 3 in seiner Ausrichtung um das Senso
relement 1 verändert, so ändert sich der Winkel zwischen den
magnetischen Feldlinien und dem Sensorelement. Dies ist in
Fig. 1c und Fig. 1d verdeutlicht. Die magnetischen Feldlinien
5 sind im Bereich des Sensorelementes 1 jeweils in der Magne
tisierungsrichtung des Magneten ausgerichtet und durchsetzen
das Sensorelement 1 in besonders homogener Weise. Bei Verdre
hung des Drehteils 3 gegenüber der Achse des Sensorelementes 1
durchsetzen die Magnetfeldlinien den Sensor in einem Winkel α
bezogen auf die Orientierung des Sensorelementes 1. Somit än
dert sich das Ausgangssignal des Sensorelementes entsprechend
der Verdrehung α des Drehteils.
Fig. 1b zeigt eine Variante, bei der der Fluß durch ein ring
förmiges Flußleitstück 4 geführt wird. Bei dieser Anordnung
können zum einen Magnete mit geringeren Koerzitivfeldstärken
eingesetzt werden, zum anderen ergibt sich hierdurch eine be
sonders gute Störunempfindlichkeit gegenüber dem Einfluß äuße
rer Felder.
In Fig. 2a ist eine weitere bevorzugte Ausführungsform darge
stellt, bei der zwei Magnete parallel zueinander angeordnet
sind. Der sich einstellende Verlauf der magnetischen Feldlini
en 5 ist in Fig. 2b gezeigt.
Auch hier wird der Verdrehwinkel α zwischen dem Drehteil 3 und
dem Sensorelement 1 bestimmt. Dabei kann naturgemäß entweder
das Drehteil 3 um das Sensorelement gedreht werden oder in an
deren Anwendungsfällen das Sensorelement 1 um seine Achse
(senkrecht zur Zeichnungsebene) gedreht werden. In beiden Fäl
len ist eine absolute Winkelmessung möglich. Wenn beide Teile,
also Sensorelement 1 und Drehteil 3 inklusive der Magneten 2
drehbar sind, kann mit der Anordnung der relative Winkel zu
einander bestimmt werden.
Bei einer Anordnung nach Fig. 2 bietet sich besonders als Mon
tagemöglichkeit das Einbetten der Magnete zum Beispiel durch
Eingießen bzw. Umspritzen der Magnete mit Kunststoff oder an
deren unmagnetischen Materialien an. Jedoch kann dies auch bei
den anderen gezeigten Ausführungsformen vorteilhaft angewendet
werden.
In Fig. 3 sind mögliche Verschaltungen der GMR-Sensoren 10 zu
einem Sensorelement 1 gezeigt. Zunächst soll jedoch kurz der
vorbekannte GMR-Effekt erläutert werden. Bei den GMR-Senso
ren sind wechselweise dünne Kobalt- und Kupferschichten zwi
schen Deckschichten aus Eisen angeordnet. Der sich ergebende
elektrische Widerstand ist unabhängig von der Stromrichtung.
Nur der Winkel zwischen den Magnetisierungsrichtungen der
hart- und weichmagnetischen Schichten bestimmt den Gesamtwi
derstand. Solange die Magnetisierung ausreicht, die weichma
gnetischen Schichten entsprechend zu magnetisieren, anderer
seits aber die hartmagnetischen Schichten noch nicht ummagne
tisiert werden, hängt der Widerstand nur von der Richtung des
äußeren Magnetfeldes ab. Hierzu sind Feldstärken von ca. 5 bis
15 kA/m erforderlich.
Die Änderung des magnetischen Widerstandes über dem Drehwinkel
ist für einen kommerziell erhältlichen Sensor in Fig. 4a dar
gestellt.
Bei einer Zusammenschaltung zu einer Brücke gemäß Fig. 3a, bei
der 4 GMR-Sensoren 10a bis 10d in der jeweils durch den Pfeil
angezeigten Magnetisierungsrichtung zusammengeschaltet sind,
ergibt sich eine Ausgangsspannung vout in Abhängigkeit des Win
kels α des äußeren Feldes gemäß Fig. 4b. Die Zusammenschaltung
ergibt neben einer Erhöhung des gewünschten Spannungshubes
auch eine Kompensation bezüglich Störgrößen, wie bei Brücken
schaltungen üblich. Um zusätzlich eine Kompensation der Tempe
raturabhängigkeit des GMR-Effektes zu realisieren, können
entsprechende Maßnahmen bei der Stromeinspeisung vorgenommen
werden. Hierzu finden sich in den Applikationsschriften der
Hersteller nähere Hinweise.
Eine alternative Anordnung der Sensoren ist in Fig. 3b darge
stellt. Aufgrund des jeweiligen Winkelversatzes der Sensoren
10e und 10f gegenüber den Sensoren 10a und 10b ergibt sich ein
um 90° phasenverschobener Ausgangsspannungsverlauf der jewei
ligen Halbbrückenspannungen v1 und v2 wie in Fig. 4c darge
stellt. Dies kann zur eindeutigen Zuordnung eines bestimmten
Winkels zu den Ausgangssignalen über den vollen Bereich von
360° genutzt werden.
Soll hingegen nur ein relativ kleiner Winkelbereich genutzt
werden, so kann eine Verschaltung von 8 Sensoren gemäß Fig. 5a
erfolgen. Das Ausgangssignal der ersten Brückenschaltung 1a
wird nach Aufbereitung durch einen Differenzverstärker 11 ei
ner zweiten Brücke 1b zugeführt. An deren Ausgang steht nun
ein Spannungssignal vout zur Verfügung, das aufgrund des dop
pelten Durchlaufens einer Brückenanordnung einen bezüglich ei
ner Einzelbrücke quadrierten Verlauf aufweist. Während das
Ausgangssignal bei einer Brücke inetwa sinusförmig ist, ent
spricht das Ausgangssignal vout der Gesamtschaltung mit zwei
derart kaskadierten Vollbrücken eher einem quadrierten Si
nussignal, das gemäß mathematischem Additionstheorem auch als
Sinusfunktion doppelter Frequenz aufgefaßt werden kann. Somit
erklärt sich auch der sich gemäß Fig. 5b ergebende Ausgangs
spannungsverlauf. Im Bereich von 90° überstreicht das Signal
bereits den gesamten Signalhub, so daß sich hierdurch ein ge
genüber einem Einzelsensor weiter vergrößerter Effekt ergibt.
Die Sensoren können jeweils alle auf einem Chip untergebracht
werden, so daß die einzelnen Brückenbestandteile sich sehr ge
nau gleichen, sowohl in ihren magnetischen und elektrischen
Eigenschaften, ihrem Temperaturverhalten und auch in der Vor
zugsrichtung. Hierdurch werden Vorteile hinsichtlich der Re
produzierbarkeit und Genauigkeit erzielt.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen der Magnetanordnungen
sind in Fig. 6a und 6b dargestellt. Hierbei wird lediglich ein
einziger Magnet verwendet. Um dennoch einen möglichst homoge
nen Fluß zu erzielen, wird ein Schließen des magnetischen
Kreises über magnetisch leitfähige Flußleitstücke 4 und 4a be
wirkt. Dabei reicht auch die Nutzung einer unsymmetrischen An
ordnung gemäß Fig. 6b.
Durch den weitgehend geschlossenen Weg des magnetischen Flus
ses ergibt sich eine geringe Störempfindlichkeit gegen äußere
Felder. In kritischen Fällen kann durch zusätzliche magneti
sche Abschirmungen, vorzugsweise aus Metallen mit hoher magne
tischer Leitfähigkeit, die Störfestigkeit weiter verbessert
werden. Naturgemäß gilt dies für alle Ausführungsformen, so
wohl die hier beispielhaft gezeigten als auch alle anderen er
findungsgemäßen Ausführungsformen, die aufgrund der Vielzahl
der Möglichkeiten nicht dargestellt sind.
Fig. 7 zeigt ein Beispiel für eine Ausführungsform mit fest
stehendem Magneten. Dabei werden die drehbaren Scheiben 6a und
6b zumindest teilweise aus magnetisch leitfähigem Material
hergestellt und mit Flußleitstücken 7a und 7b versehen. Der
Magnet 2 wird in diesem Fall nicht mitgedreht sondern kann
vielmehr an seiner Position verbleiben. Durch die drehbaren
Scheiben 6a und 6b sowie die Flußleitstücke 7a wird das Ma
gnetfeld des Magneten an das feststehende Sensorelement 1 her
angeführt. In dem linken Teil der Zeichnung ist aus Gründen
der Übersichtlichkeit lediglich eine der Scheiben darge
stellt. Die Scheibe 6a ist mit der Scheibe 6b über magnetisch
nicht leitende oder zumindest schlecht leitende Mittel verbun
den, die hier ebenfalls aus Gründen der Übersichtlichkeit
nicht dargestellt sind.
Bei der in Fig. 7 gezeigten Anordnung kann besonders einfach
anstelle eines Permanentmagneten ein Elektromagnet verwendet
werden. Hierdurch ist es möglich, die Magnetisierungsrichtung
umzukehren. Ein ansonsten ggf. vorhandener Hystereseffekt (Un
terschied in der Zuordnung Spannung zu Winkel in entgegenge
setzten Drehrichtungen) kann damit kompensiert werden. Zum ei
nen wird das Sensorelement hierdurch mit einer jeweils um 180°
versetzten Magnetisierung beaufschlagt und zum anderen können
die Signale jeweils in beiden Richtungen ausgewertet werden
und hierdurch die Genauigkeit verbessert werden.
Neben der Anwendung für Winkelermittlung bei Klappenstellungen
etc. sind eine Vielzahl andere Anwendungsfälle denkbar. So
kann beispielsweise in Umgebungen, in denen Fremdmagnetfelder
nicht zu vermeiden sind, die beschriebene Positionserfassungs
einrichtung hervorragend eingesetzt werden. Bei der Ermittlung
von Winkelsstellungen bei Elektromotoren kann das Prinzip ver
wendet werden sowohl um eine elektronische Kommutierung durch
zuführen (beispielsweise bei den neuartigen "bürstenlosen
Gleichstrommotoren") als auch zur Erfassung der Drehzahl und
der Winkelstellung bei Servomotoren. Die Winkelstellung kann
weiterhin ausgewertet werden um somit Wege zu erfassen, da mit
Servomotoren häufig Linearverstellungen angetrieben werden und
hierbei die Zuordnung von Winkelposition zu Weg bekannt ist.
Claims (13)
1. Positionsmeßvorrichtung zur Erfassung absoluter und/oder
relativer Winkel und/oder Wege, dadurch gekennzeichnet,
daß ein magnetfeldrichtungsabhängiges Sensorelement durch
ein Magnetfeld beaufschlagt wird, das durch mindestens ei
nen exzentrisch angeordneten Magneten erzeugt wird.
2. Positionsmeßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Sensorelement aus einem GMR-Sensor be
steht.
3. Positionsmeßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Sensorelement aus einer Brückenschaltung
mehrerer GMR-Sensoren besteht.
4. Positionsmeßvorrichtung nach einem oder mehreren oben ge
nannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Magne
te in Reihe zueinander angeordnet sind.
5. Positionsmeßvorrichtung nach einem oder mehreren oben ge
nannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Magne
te parallel zueinander angeordnet sind.
6. Positionsmeßvorrichtung nach einem oder mehreren oben ge
nannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der oder
die Magnete in ein umgebendes Material eingebettet werden.
7. Positionsmeßvorrichtung nach einem oder mehreren oben ge
nannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Brüc
kenschaltungen kaskadiert werden.
8. Positionsmeßvorrichtung nach einem oder mehreren oben ge
nannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch die
Verwendung von Flußleitstücken der Weg des magnetischen
Flusses weitgehend nur durch den Sensor, den Magneten und
durch magnetisch leitfähiges Material führt.
9. Positionsmeßvorrichtung nach einem oder mehreren oben ge
nannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche
magnetische Abschirmungen angebracht werden.
10. Positionsmeßvorrichtung nach einem oder mehreren oben ge
nannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet
bzw. die Magnete nicht mit dem drehbaren Teil verbunden
sind.
11. Positionsmeßvorrichtung nach einem oder mehreren oben ge
nannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Magnet
jeweils ein Elektromagnet Verwendung findet.
12. Positionsmeßvorrichtung nach einem oder mehreren oben ge
nannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rich
tung des Magnetfeldes in kurzen Zeitabständen umgekehrt
wird.
13. Positionsmeßvorrichtung nach einem oder mehreren oben ge
nannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein vorhan
dener Hystereseeffekt durch die Umkehrung des Magnetfeldes
und entsprechende Berücksichtigung bei der Auswertung ver
mindert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999155573 DE19955573A1 (de) | 1999-11-18 | 1999-11-18 | Positionsmeßvorrichtung zur Erfassung absoluter und relativer Winkel und Wege |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999155573 DE19955573A1 (de) | 1999-11-18 | 1999-11-18 | Positionsmeßvorrichtung zur Erfassung absoluter und relativer Winkel und Wege |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19955573A1 true DE19955573A1 (de) | 2001-05-23 |
Family
ID=7929528
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999155573 Withdrawn DE19955573A1 (de) | 1999-11-18 | 1999-11-18 | Positionsmeßvorrichtung zur Erfassung absoluter und relativer Winkel und Wege |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19955573A1 (de) |
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1999
- 1999-11-18 DE DE1999155573 patent/DE19955573A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |