DE19954257A1 - Mischer für mehrere Bänder für lokalen Oszillator - Google Patents
Mischer für mehrere Bänder für lokalen OszillatorInfo
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Abstract
Ein Mischer (100) enthält zwei Transistorelemente (313, 324), von denen jeweils eines für ein jeweiliges Frequenzband vorgesehen ist. Ein einzelner lokaler Oszillator liefert ein Signal an einen Anschluß jedes Transistorelementes. Die Kommunikationssignale für jedes Frequenzband werden in ein entsprechendes der Transistorelemente an einem anderen Anschluß eingegeben. Ein dritter Anschluß jedes der Transistorelemente ist mit dem Ausgang verbunden.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Mischer für
Mehrband-Kommunikationsvorrichtungen.
Von einigen Kommunikationsvorrichtungen wird gefordert, daß
sie die Signale in mehreren Frequenzbändern verarbeiten. Zum
Beispiel müssen zellulare Radiotelefone (Mobiltelefone), die
zum Betrieb in sowohl den Netzwerken des globalen Systems für
mobile Kommunikation (GSM) als auch den Netzwerken des digi
talen zellularen Systems (DCS) in der Lage sind, sowohl in
dem 900 MHz-Band des GSM-Netzwerkes als auch dem 1800 MHz-
Band des DCS-Netzwerkes arbeiten. Das Frequenzband, das für
die spezifische Kommunikation verwendet wird, wird basierend
auf dem System, das während der Kommunikation verfügbar ist,
ebenso wie aufgrund anderer Auswahlkriterien ausgewählt. Da
eines der Frequenzbänder erforderlich sein könnte, muß ein
Empfänger in einer solchen Kommunikationsvorrichtung zum De
modulieren von Signalen in beiden Frequenzbändern in der Lage
sein.
Bekannte Dual-Band-Radiotelefon-Kommunikationsvorrichtungen
arbeiten mit zwei lokalen Oszillatoreingangssignalen, von de
nen jeweils eines jeweils einem der beiden Frequenzbändern
zugeordnet ist. Die demodulierten Signale für jedes der Fre
quenzbänder werden in ein einzelnes Signal geduplext, das
weiter in Mischern und Filtern verarbeitet wird.
Mit dem Kleinerwerden der Kommunikationsvorrichtungen ist es
wünschenswert, die Schaltungsanordnung zur Reduzierung der
Gesamtzahl von Teilen zu konsolidieren, was einer Dual-Band-
Sende-Empfangs-Einheit ermöglichen würde, in dasselbe Volumen
wie eine Einzel-Band-Sende-Empfangs-Einheit zu passen.
Dementsprechend ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfin
dung, einen Mehrband-Mischer, bevorzugterweise einen Dual-
Band-Mischer, der weniger Teile und weniger Volumen als be
kannte Dual-Band-Mischersysteme verwendet bzw. belegt, anzu
geben.
Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Mischer nach Anspruch 1
bzw. 10.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen an
gegeben.
Weitere Merkmale, Aufgaben und Vorteile ergehen sich aus der
Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf
die Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schaltung in Blockdarstellung, die
einen Teil einer Empfängerschaltung illustriert;
Fig. 2 eine schematische Schaltung in Blockdarstellung, die
einen Teil einer verbesserten Empfängerschaltung illustriert;
Fig. 3 eine schematische Schaltung, die einen Mischer in der
Schaltung nach Fig. 2 illustriert; und
Fig. 4 eine schematische Schaltung, die einen Mischer ent
sprechend einer alternativen Ausführungsform illustriert.
Die vorliegende Erfindung verwendet einen einzelnen lokalen
Oszillator zum Erzeugen von Signalen für zwei Frequenzbänder.
Der Mischer enthält mindestens ein Transistorelement. Das lo
kale Oszillatorsignal wird in einen Anschluß des mindestens
einen Transistorelementes eingegeben. Die Kommunikations
signale für jedes Übertragungsband werden dem anderen An
schluß des mindestens einen Transistorelementes eingegeben.
Ein dritter Anschluß des mindestens einen Transistorelementes
ist mit dem Mehrband-Oszillatorausgang verbunden.
Eine Kommunikationsvorrichtung 100 (Fig. 1) des Standes der
Technik enthält eine Antenne 102. Die Empfängervorrichtung
100 enthält Filter 106 und 108 zum Trennen der Signale in je
dem der Frequenzbänder. Bei dem illustrierten Dual-Band-
Radiotelefon für GSM- und DCS-Betrieb läßt der Filter 106 Si
gnale in dem 1800 MHz Band und der Filter 108 Signale in dem
900 MHz Frequenzband durch. Die Ausgaben der Filter 106 und
108 werden in Verstärkern 110 bzw. 112 verstärkt. Ein Eingang
136 des Verstärkers 110 empfängt ein DCS-Modussteuersignal
und ein Eingang 134 des Verstärkers 112 empfängt ein GSM-
Modussteuersignal. Die Modussteuersignale wählen einen der
Verstärker zum Durchgeben der empfangenen Signale zum Auswäh
len des aktiven Frequenzbandes aus.
Die verstärkten Signale von den Verstärkern 110 und 112 wer
den in Duplexern 114 bzw. 116 verarbeitet. Der Duplexer 114
empfängt ein lokales Oszillatorsignal von dem Oszillator 118
und der Duplexer 116 empfängt ein lokales Oszillatorsignal
von dem Oszillator 120. Die Signale von den Duplexern 114 und
116 werden in einem Mischer 123 gemischt und in einem Filter
125 gefiltert.
Der Mehrband-Ausgang 104 ist mit einer Steuerung (Controller)
124 verbunden, die zum Beispiel mit einem Mikrofon 126 und
einem Lautsprecher 128 in einem Radiotelefon oder einem Zwei-
Wege-Radio verbunden sein kann. Die Steuerung 124 ist außer
dem mit einem Sender 130 verbunden, der Signale zur Übertra
gung an andere Vorrichtungen, wie eine Basisstation (nicht
gezeigt), moduliert.
Die verbesserte Kommunikationsvorrichtung 200 (Fig. 2) weist
einen einzelnen lokalen Oszillator 202, der durch einen
Trennverstärker 201 und eine Filterschaltung 203 mit einem
Mischer 204 verbunden ist, auf. Der Mischer 204 empfängt ein
900 MHz Kommunikationssignal von dem Filter 106, dem Verstär
ker 110 und dem Filter 207, und ein 1800 MHz Kommunikations
signal von dem Filter 108, dem Verstärker 112 und einem Fil
ter 209. Der Mischer 204 gibt ein demoduliertes Signal an ei
ne Filterschaltung 206 aus. Modussteuersignale von der Steue
rung 124 werden an dem Ausgang der Filter 106 und 108 zum
Auswählen von einem der Frequenzbänder kombiniert.
Die Schaltung 200 ist merklich weniger komplex als die Schal
tung 100, da sie einen einzelnen Oszillator verwendet und
nicht die Oszillatoreingabe durch die Duplexer 114, 116 er
fordert. Solche Duplexer, die den LO und die Kommunikations
signale empfangen, sind relativ groß und nehmen einen merkli
chen Raum ein. Obwohl die Erfindung bezüglich eines Dual-
Band-Radiotelefons beschrieben worden ist, werden die Fach
leute erkennen, daß die vorliegende Erfindung vorteilhafter
weise in irgendeiner Mehrband-Vorrichtung wie Modems oder ir
gendeiner anderen Kommunikationsvorrichtung, die mit zwei
oder mehr Frequenzbändern arbeitet, implementiert werden
kann.
Der Mehrband-Mischer 204, der die Filterschaltung 203 und die
Filterschaltung 206 der Kommunikationsvorrichtung 200 ent
hält, ist in Fig. 3 illustriert. Der Mischer 204 enthält Mo
dussteuersignaleingänge 300 bzw. 302. Die Modussteuersi
gnaleingänge werden zum Auswählen des Modus (Frequenzband),
der weiter zu verarbeiten ist, verwendet. Bei der illustrier
ten Ausführungsform wird das GSM-Band-Modus-Steuersignal dem
Modussteuereingang 300 über einen Widerstand 306, einen Kon
densator 308 und eine Induktivität (Spule) 310 eingegeben.
Das GSM-Band-Kommunikationssignal wird am Eingang 311 einge
geben und läuft durch einen Kondensator 312. Das resultieren
de freigegebene GSM-Signal wird dem Basisanschluß eines Tran
sistorelementes 313 eingegeben.
Das DCS-Band-Modus-Steuersignal wird am Modussteuereingang
302 eingegeben. Das Signal wird eingegeben über einen Wider
stand 314, einen Kondensator 316, einem Widerstand 318 und
eine Induktivität 320. Das DCS-Band-Kommunikationssignal wird
von einem Eingang 326 über einen Kondensator 322 eingegeben.
Das resultierende 1800 MHz Signal wird dem Basisanschluß ei
nes Transistorelementes 324 eingegeben. Das Transistorelement
kann unter Verwendung eines bipolaren Transistors, eines
Feldeffekttransistors, eines Metall-Oxid-Halbleiter-Feld
effekttransistors (MOSFET) oder irgendeines anderen geeigne
ten kommerziell verfügbaren Transistorschaltelementes wie ei
nes Darlington-Transistors implementiert werden. So wie es
hier verwendet wird, bezieht sich "Transistorelement" auf jed
wedes solches Element oder die Äquivalente desselben. Zusätz
lich bezieht sich, obwohl die illustrierte Ausführungsform
bipolare Transistoren, die die Basis-, Emitter- und Kollek
toranschlüsse aufweisen, verwendet, der Begriff "Anschluß",
wie er hier verwendet wird, auf Basis-, Kollektor-, Emitter-,
Drain-, Source- und Gateanschlüsse oder ähnliches.
Die Kollektoranschlüsse der Transistorelemente 313 und 324
sind mit einem Anschluß 328 verbunden, der mit einer Filter
schaltung 206 verbunden ist. Die Filterschaltung 206 enthält
eine Induktivität 336 und einen Kondensator 338, die in Reihe
mit Masse geschaltet sind, eine Induktivität 337, einen Wi
derstand 339, einen Kondensator 341 und einen Widerstand 343.
Ein Kondensator 340 ist mit dem Ausgang 104 verbunden.
Die Emitteranschlüsse der Transistorelemente 313 und 324 sind
mit dem lokalen Oszillatoreingang 340 über die Filterschal
tung 203 verbunden. Die Filterschaltung 203 enthält einen
Kondensator 344, einen Widerstand 346, eine Induktivität 334,
eine Induktivität 336' und einen Kondensator 338'.
Der Betrieb des Mischers 204, der die Filterschaltungen 203
und 206 enthält, wird nun beschrieben. Der lokale Oszillator
202 ist mit den Emitteranschlüssen der Transistorelemente 313
und 324 verbunden. Der lokale Oszillator ist der Oszillator
in der Kommunikationsvorrichtung 200, die zum Beispiel ein
zellulares Radiotelefon sein kann. Die Induktivitäten 334 und
336' und der Kondensator 338' präsentieren niedrige Impedan
zen gegenüber den Kommunikationssignalfrequenzen und den Aus
gangssignalfrequenzen. Insbesondere für die hier exemplarisch
beschriebenen Frequenzen liefert der Kondensator 338' eine
niedrige Impedanz bei 900 MHz, die Induktivität 334 und der
Kondensator 344 liefern eine niedrige Impedanz bei 1800 MHz,
und der Kondensator 338' liefert eine niedrige Impedanz
bei 400 MHz. Die Impedanzelemente liefern derart einen
Signalweg zu Masse für jedes der Signale bei diesen Frequen
zen.
Die Kollektoranschlüsse der Transistorelemente 313 und 324
sind mit dem Ausgang 104 über die Filterschaltung 204 verbun
den, die nur die Zwischenfrequenzsignale (IF-Signale) durch
gibt. Für den Ausgangsfilter 206 sind die Induktivität 336
und der Kondensator 338 eine resonante Reihenschaltung bei
der Injektionsfrequenz (z. B. 1,3 und 1,4 GHz) und eine rela
tiv niedrige Impedanz bei den Kommunikationssignalfrequenzen
(z. B. 900 MHz und 1,8 GHz). Die Induktivität 337 ist eine An
ti-Resonanz bei der Ausgangsfrequenz (z. B. 400 MHz Zwischen
frequenz) (IF) an dem Ausgang) bei dem Mehrband-Mischeraus
gang 104. Der GSM-Mischer ist auf 50 Ohm mit dem Kondensator
312 und der Induktivität 310 abgestimmt. Der Kondensator 308
und die Induktivität 310 sind nahe an einer Reihenresonanz
bei der Ausgangsfrequenz (z. B. 400 MHz). Der DCS-Mischer ist
auf 50 Ohm durch den Kondensator 322 und die Induktivität 320
abgestimmt. Der Kondensator 316 und der Widerstand 318 sind
nahe an einer Reihenresonanz bei der Ausgangsfrequenz (z. B.
400 MHz).
Das Modussteuersignal an dem Modussteuereingang 300 ist ein
binäres Signal, das AN ist, wenn die Vorrichtung in dem GSM-
Modus (hohe Spannung) ist, und das AUS ist, wenn die Vorrich
tung nicht in einem GSM-Modus (Masse) ist. Der Widerstand 306
zieht den Basisanschluß des Transistorelementes 313 hoch,
wenn es AN ist. Der Steuereingang 302 steuert in ähnlicher
Weise das Transistorelement 324. Das Steuersignal am Eingang
302 ist AN, wenn das Signal, das zu demodulieren ist, in dem
1800 MHz-Signalbereich ist, und andernfalls ist es AUS.
Die Transistorelemente 313 und 324 mischen das lokale Oszil
latorsignal am Eingang 340, das 1,3 GHz für Kommunikations
signale in dem 900 MHz-Band und 1,4 GHz für Kommunikations
signale in dem 1,8 GHz-Band ist. Die lokalen Oszillatorsigna
le werden den Emitteranschlüssen der Transistorelemente 313
und 324 eingegeben. Die Transistorelemente 313 und 324 lie
fern ungefähr 20 dB Trennung über die Basis-Emitter-An
schlüsse derselben. Diese Trennung eliminiert die Notwendig
keit von Duplexern 114 und 116, die im Stand der Technik ge
funden wird. Diese Trennung dämpft außerdem störende Signale,
die andernfalls die Übertragung von Signalen stören würde.
Die Fachleute werden erkennen, daß ein Oszillator leicht im
plementiert werden kann, der zum Erzeugen von 1,3 und 1,4 GHz-Signalen
gesteuert werden kann.
Die Filterschaltung 206 ist ein Bandpaßfilter zum Entfernen
von Signalen außerhalb des 400 MHz IF-Bands. Ein Signal, das
die Differenz zwischen 1300 und 900 MHz ist, wird derart für
das 900 MHz Frequenzband ausgeben. Ein Signal, das die Diffe
renz zwischen 1,4 und 1,8 GHz ist, wird derart an dem Ausgang
104 für das 1,8 GHz-Band ausgegeben. Die 400 MHz-Signale lau
fen durch die Filterschaltung 206 zum Ausgang 104.
Eine alternative Ausführungsform ist in Fig. 4 illustriert.
Der Mischer 401 enthält ein einzelnes Transistorelement 400.
Ein Basisanschluß des Transistorelementes 400 ist mit dem
Ausgang des Filters 207 durch eine Duplexleitung 402 und mit
dem Ausgang des Filters 209 durch eine Duplexleitung 404 ver
bunden. Die Duplexleitung 402 ist abgestimmt, um den Kommuni
kationssignalen in dem Durchgangsband des Filters 209 eine
hohe Impedanz zu präsentieren. Die Duplexleitung 404 ist ab
gestimmt, um den Kommunikationssignalen in dem Durchgangsband
des Filters 207 eine hohe Impedanz zu präsentieren. Der Kon
densator 416, der Kondensator 414, der Widerstand 418 und die
Induktivität 420 sind ein Bandpaßfilter für Signale bei der
Frequenz der Kommunikationssignale in beiden Kommunikations
bändern. Der Widerstand 406, der Widerstand 410, der Konden
sator 408 und die Induktivität 412 halten den Transistor 400
AN, entfernen Rauschen und sichern eine 50 Ohm Impedanzüber
einstimmung. Das Transistorelement 400 moduliert die Kommuni
kationssignale an dem Basisanschluß des Transistorelementes
400 mit dem lokalen Oszillatorsignal, das an dem Emitteran
schluß desselben durch den Filter 203 angelegt wird. Das re
sultierende demodulierte Signal wird an dem Kollektoranschluß
des Transistorelementes 400 ausgegeben.
Derart kann gesehen werden, daß ein Mischer offenbart wird,
der mit einem einzelnen lokalen Oszillator (LO) arbeitet, der
eine Frequenz zwischen dem Empfangsbandbreiten einer Mehr
bandvorrichtung aufweist. Das lokale Oszillatorsignal wird in
einen Anschluß des mindestens einen Transistorelementes inji
ziert. Die Kommunikationssignale werden dem Basisanschluß
eingegeben. Der Emitteranschluß ist mit einer Filterschaltung
derart verbunden, daß sie die LO-Injektionsfrequenz durch
gibt, eine Selektivität gegenüber Rauschen bei der Empfangs
frequenz liefert, und eine niedrige Impedanz bei dem GSM-,
DCS- und IF-Frequenzen liefert. Die Mischerschaltung verwen
det signifikant weniger Teile und erfordert kein Duplexen des
Empfangsfilters und des lokalen Oszillatorinjektionsfilters,
wie es durch den Stand der Technik gefordert wird.
Obwohl sie als Zwei-Band-Vorrichtung illustriert ist, werden
die Fachleute erkennen, daß die Anzahl der Frequenzbänder
durch Bereitstellen von zusätzlichen Kommunikationssignalein
gängen und Modussteuereingängen erhöht werden kann. Für die
Ausführungsformen entsprechend Fig. 3 kann die Anzahl der
Transistorelemente derart erhöht werden, daß eines für jeden
Kanal vorgesehen ist.
Claims (10)
1. Mischer für mehrere Bänder für einen lokalen Oszillator,
mit
einem ersten Eingang (311) für Kommunikationssignale in einem ersten Frequenzband,
einem ersten Transistorelement (313), das mit dem ersten Ein gang gekoppelt ist, wobei ein erster Anschluß des ersten Transistorelementes zum Empfangen der Kommunikationssignale in dem ersten Frequenzband verbunden ist,
einem zweiten Eingang (326) für Kommunikationssignale in ei nem zweiten Frequenzband,
einem zweiten Transistorelement (324), das mit dem zweiten Eingang gekoppelt ist, wobei ein erster Anschluß des zweiten Transistorelementes zum Empfangen der Kommunikationssignale in dem zweiten Frequenzband gekoppelt ist,
einem lokalen Oszillator (120), der mit einem zweiten An schluß des ersten Transistorelementes und mit einem zweiten Anschluß des zweiten Transistorelementes gekoppelt ist, und
einem Mehrband-Mischer-Ausgang (104), wobei ein dritter An schluß des ersten Transistorelementes und ein dritter An schluß des zweiten Transistorelementes mit dem Mehrband- Mischer-Ausgang gekoppelt sind,
bei dem das erste und das zweite Transistorelement gekoppelt sind zum Ausgeben eines Zwischenfrequenzsignales als Reaktion auf Kommunikationssignale in dem ersten Frequenzband und dem zweiten Frequenzband.
einem ersten Eingang (311) für Kommunikationssignale in einem ersten Frequenzband,
einem ersten Transistorelement (313), das mit dem ersten Ein gang gekoppelt ist, wobei ein erster Anschluß des ersten Transistorelementes zum Empfangen der Kommunikationssignale in dem ersten Frequenzband verbunden ist,
einem zweiten Eingang (326) für Kommunikationssignale in ei nem zweiten Frequenzband,
einem zweiten Transistorelement (324), das mit dem zweiten Eingang gekoppelt ist, wobei ein erster Anschluß des zweiten Transistorelementes zum Empfangen der Kommunikationssignale in dem zweiten Frequenzband gekoppelt ist,
einem lokalen Oszillator (120), der mit einem zweiten An schluß des ersten Transistorelementes und mit einem zweiten Anschluß des zweiten Transistorelementes gekoppelt ist, und
einem Mehrband-Mischer-Ausgang (104), wobei ein dritter An schluß des ersten Transistorelementes und ein dritter An schluß des zweiten Transistorelementes mit dem Mehrband- Mischer-Ausgang gekoppelt sind,
bei dem das erste und das zweite Transistorelement gekoppelt sind zum Ausgeben eines Zwischenfrequenzsignales als Reaktion auf Kommunikationssignale in dem ersten Frequenzband und dem zweiten Frequenzband.
2. Mischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
erste und das zweite Transistorelement jeweils einen bipola
ren Transistor enthalten.
3. Mischer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
erste Anschluß des ersten Transistorelementes die Basis des
ersten bipolaren Transistors ist und der erste Anschluß des
zweiten Transistorelementes die Basis des zweiten bipolaren
Transistors ist.
4. Mischer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine erste Filterschaltung (203) zwischen
einen Ausgang des lokalen Oszillators und die zweiten An
schlüsse des ersten und des zweiten Transistorelementes ge
schaltet ist.
5. Mischer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet,
daß er eine zweite Filterschaltung (125, 206) aufweist, wobei
die zweite Filterschaltung zwischen die dritten Anschlüsse
des ersten und des zweiten Transistorelementes und den Mehr
band-Mischer-Ausgang geschaltet ist.
6. Mischer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet,
daß er eine Filterschaltung (125, 126) aufweist, wobei die
Filterschaltung zwischen die dritten Anschlüsse des ersten
und des zweiten Transistorelementes und den Mehrband-Mischer-
Ausgang geschaltet ist.
7. Mischer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß er einen ersten Modussteuereingang (300)
zum Empfangen eines ersten Modussteuersignales und einen
zweiten Modussteuereingang (302) zum Empfangen eines zweiten
Modussteuersignales aufweist, wobei das erste Modussteuersi
gnal das erste Frequenzband auswählt und das zweite Mo
dussteuersignal das zweite Frequenzband auswählt.
8. Mischer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet,
daß der lokale Oszillator zum Empfangen eines Modussteuersi
gnales gekoppelt ist, wobei der lokale Oszillator als Reakti
on auf dieses seine Ausgangsfrequenz entsprechend eines aus
gewählten Frequenzbandes ändert.
9. Mischer nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Modussteuereingang mit dem ersten Anschluß des
ersten Transistorelementes gekoppelt ist und der zweite Mo
dussteuereingang mit dem ersten Anschluß des zweiten Transi
storelementes gekoppelt ist.
10. Mehrband-Mischer für einen lokalen Oszillator, mit
einem ersten Eingang (311) für Kommunikationssignale in einem ersten Frequenzband,
einem zweiten Eingang (326) für Kommunikationssignale in ei nem zweiten Frequenzband,
einer Duplexschaltung (402, 404), die mit dem ersten und zweiten Eingang gekoppelt ist,
einem Transistorelement (400), wobei ein erster Anschluß des Transistorelementes zum Empfangen der Kommunikationssignale, die von dem Duplexer ausgegeben werden, gekoppelt ist,
einem lokalen Oszillator (202), der mit einem zweiten An schluß des Transistorelementes gekoppelt ist, und
einem Mehrband-Mischer-Ausgang (104), wobei ein dritter An schluß des Transistorelementes mit dem Mehrband-Mischer- Ausgang gekoppelt ist,
bei dem das Transistorelement zum Ausgeben eines Zwischenfre quenzsignales als Reaktion auf Kommunikationssignale in dem ersten Frequenzband und dem zweiten Frequenzband gekoppelt ist.
einem ersten Eingang (311) für Kommunikationssignale in einem ersten Frequenzband,
einem zweiten Eingang (326) für Kommunikationssignale in ei nem zweiten Frequenzband,
einer Duplexschaltung (402, 404), die mit dem ersten und zweiten Eingang gekoppelt ist,
einem Transistorelement (400), wobei ein erster Anschluß des Transistorelementes zum Empfangen der Kommunikationssignale, die von dem Duplexer ausgegeben werden, gekoppelt ist,
einem lokalen Oszillator (202), der mit einem zweiten An schluß des Transistorelementes gekoppelt ist, und
einem Mehrband-Mischer-Ausgang (104), wobei ein dritter An schluß des Transistorelementes mit dem Mehrband-Mischer- Ausgang gekoppelt ist,
bei dem das Transistorelement zum Ausgeben eines Zwischenfre quenzsignales als Reaktion auf Kommunikationssignale in dem ersten Frequenzband und dem zweiten Frequenzband gekoppelt ist.
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