DE19954975A1 - Hydraulisch dämpfendes Lager - Google Patents
Hydraulisch dämpfendes LagerInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein hydraulisch dämpfendes Lager, insbesondere einer Fahrwerkslagerung eines Kraftfahrzeuges, mit zwei relativ zueinander beweglichen Lagerteilen und mit mindestens zwei mit Hydraulikfluid gefüllten Kammern, die über mindestens eine Verbindungsleitung miteinander kommunizieren, wobei in Abhängigkeit von Relativbewegungen zwischen den Lagerteilen Hydraulikfluid von der einen Kammer in die Verbindungsleitung und von der Verbindungsleitung in die andere Kammer verdrängt wird. DOLLAR A Um die Auslegungsmöglichkeiten der Gesamtdämpfungscharakteristik dieses Lagers zu verbessern, wird vorgeschlagen, daß in der Verbindungsleitung ein Schwinger in Leitungsrichtung beweglich gelagert ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein hydraulisch dämpfendes Lager,
insbesondere einer Fahrwerkslagerung eines Kraftfahrzeuges,
mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1.
Aus der DE 195 03 445 C2 ist ein derartiges Lager bekannt, das
zwei relativ zueinander bewegliche Lagerteile aufweist,
nämlich ein äußeres Lagerteil, daß auch als "Lagertopf"
bezeichnet werden kann, sowie ein inneres Lagerteil, daß auch
als "Lagerkern" bezeichnet werden kann. Das Lager weist
außerdem wenigstens zwei in einem zwischen den Lagerteilen
angeordneten Elastomerkörper ausgebildete, mit Hydraulikfluid
gefüllte Kammern auf, die über wenigstens einen Drosselkanal
und einen Überströmkanal miteinander kommunizieren. In
Abhängigkeit von Relativbewegungen zwischen den Lagerteilen
wird Hydraulikfluid von der einen Kammer über den Drosselkanal
bzw. den Überströmkanal in die andere Kammer verdrängt. Durch
die geometrische Gestaltung der Kanäle, der Kammerflächen, der
Blähfedersteifigkeit der Seitenwände der Kammern sowie durch
die Auswahl der Masse und Konsistenz des Hydraulikfluids kann
das charakteristische Schwingungs- bzw. Dämpfungsverhalten des
Lagers beeinflußt werden.
Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem,
ein hydraulisch dämpfendes Lager der eingangs genannten Art so
auszugestalten, daß es zusätzliche Auslegungsmöglichkeiten zur
Gestaltung seiner Gesamtdämpfungscharakteristik bietet.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch ein hydraulisch
dämpfendes Lager mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Durch den erfindungsgemäß vorgeschlagenen, in der
Verbindungsleitung in Leitungsrichtung beweglich gelagerten
Schwinger ergeben sich zusätzliche Eingriffsgrößen, die zur
Beeinflussung der Dämpfungscharakteristik des hydraulisch
dämpfenden Lagers verändert werden können. Wichtig sind hier
die geometrische Gestaltung und Dimensionierung wie z. B. die
Länge des Schwingers in Leitungsrichtung, der Querschnitt des
Schwingers relativ zum Querschnitt der Verbindungsleitung
sowie die Formgebung des Schwingers. Durch den in die
Verbindungsleitung eingebrachten Schwinger ergeben sich
zusätzliche Reibungseffekte in der Verbindungsleitung, durch
welche sich die Eigenresonanz und das Ansprechverhalten auf
Schwingungserregung des Lagers ändert.
Entsprechend einer besonders vorteilhaften Ausführungsform
kann der Schwinger eine größere Dichte aufweisen als das
Hydraulikfluid. Diese Ausführungsform beruht auf dem
allgemeinen Gedanken, die schwingende Masse des Lagers durch
eine zusätzliche Masse, nämlich den Schwinger, zu erhöhen.
Diese Maßnahme beruht auf der Erkenntnis, daß die
schwingungsdämpfende Wirkung des hydraulisch dämpfendes Lagers
einerseits in der Dämpfungskraft, die durch die
Strömungsreibung der bewegten Flüssigkeit und durch
Dissipation entsteht, und andererseits in der Tilgungskraft
begründet ist, die durch die Trägheit der schwingenden
Flüssigkeitssäule hervorgerufen wird. Insbesondere durch die
Blähfedersteifigkeit der Wände der Kammern und der
Verbindungsleitung und durch die Masse der schwingenden
Flüssigkeitssäule wird ein schwingungsfähiges Masse-
Federsystem ausgebildet. Durch die in das Hydraulikfluid
eingebrachte zusätzliche Masse ergibt sich eine Vergrößerung
des Tilgungsanteils an der schwingungsreduzierenden Wirkung,
mit der Folge, daß bei gleicher schwingungsreduzierender
Wirkung kürzere Verbindungsleitungen und somit ein kompakter
bauendes Lager möglich sind. Außerdem ist bereits bei
niedrigeren Frequenzen eine Tilgungswirkung vorhanden, wodurch
das hydraulisch dämpfende Lager leichter und früher auf
Schwingungserregung anspricht.
Insbesondere bei dem Schwinger mit größerer Dichte als das
Hydraulikfluid kann die Dämpfungscharakteristik des Lager
durch die Variation der Masse des Schwingers beeinflußt
werden, z. B. durch eine geeignete Werkstoffauswahl oder
Schwingergeometrie.
Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den
Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand
der Zeichnungen.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die
nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der
jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen
Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den
Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den
Zeichnungen dargestellt und werden in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert.
Es zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1 eine Prinzipdarstellung für ein hydraulisch dämpfendes
Lager nach der Erfindung mit einem Längsschnitt durch
einen Schwinger in einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 einen Ausschnitt der Darstellung gemäß Fig. 1, jedoch
mit einem Schwinger einer anderen Ausführungsform,
Fig. 3 eine Ansicht wie in Fig. 2, jedoch einer anderen
Ausführungsform,
Fig. 4 eine Ansicht wie in Fig. 2, jedoch einer anderen
Ausführungsform,
Fig. 5 eine Ansicht wie in Fig. 2, jedoch einer anderen
Ausführungsform,
Fig. 6 eine Ansicht wie in Fig. 2, jedoch einer anderen
Ausführungsform,
Fig. 7 eine Prinzipdarstellung auf das Schwingungssystem des
Lagers, jedoch einer anderen Ausführungsform und
Fig. 8 eine Ansicht wie in Fig. 7, jedoch einer weiteren
Ausführungsform.
Entsprechend Fig. 1 weist ein erfindungsgemäßes hydraulisch
dämpfendes Lager 1 ein erstes Lagerteil 2 und ein zweites
Lagerteil 3 auf, die über einen Elastomerkörper 4 aneinander
abgestützt und somit relativ zueinander beweglich sind. Im
Elastomerkörper 4 sind zumindest zwei mit Hydraulikfluid
gefüllte Kammern, nämlich eine erste Kammer 5 und eine zweite
Kammer 6 ausgebildet, die über eine Verbindungsleitung 7
miteinander kommunizieren. Die Wände der Kammern 5 und 6 sind
durch den Elastomerkörper 4 gebildet, so daß die Kammern 5 und
6 jeweils eine variable Geometrie und somit ein variables
Volumen aufweisen. Im Unterschied dazu ist die
Verbindungsleitung 7 vorzugsweise relativ starr ausgebildet,
so daß ihr Volumen relativ invariant ist.
Wenn es aufgrund äußerer Kräfte zu einer Relativverstellung
zwischen den Lagerteilen 2 und 3 kommt, derart, daß dabei eine
der Kammern 5 oder 6 zusammengedrückt wird, hat dies eine
Volumenverminderung der betroffenen Kammer 5, 6 zur Folge,
wodurch Hydraulikfluid in die Verbindungsleitung 7 verdrängt
wird. Da es sich beim verwendeten Hydraulikfluid um ein im
wesentlichen inkompressibles Medium handelt, wird
dementsprechend Hydraulikfluid aus der Verbindungsleitung 7 in
die jeweils andere Kammer 5, 6 verdrängt. Die Hydraulikleitung
7 ist dabei so dimensiniert, daß durch Reibung und Dissipation
eine Dämpfung der Relativbewegung zwischen den Lagerteilen 2
und 3 erzielt wird. Darüber hinaus macht sich insbesondere bei
hochfrequenten Relativbewegungen zwischen den Lagerteilen 2
und 3 eine Tilgungskraft bemerkbar, die auf die Trägheit der
schwingenden Flüssigkeitssäule zurückzuführen ist.
In der Verbindungsleitung 7 ist erfindungsgemäß ein Schwinger
8 untergebracht der darin in Leitungsrichtung beweglich
gelagert ist. Die Leitungsrichtung ist in den Figuren durch
einen Doppelpfeil 18 symbolisiert. Entsprechend Fig. 1 ist der
Schwinger 8 demnach in der horizontalen beweglich, das heißt
von der einen Kammer 5, 6 in Richtung auf die andere Kammer 5,
6 verstellbar gelagert. Durch die geometrische Dimensionierung
des Schwingers 8, das heißt im wesentlichen durch seine Länge
9 und durch einen Spalt bzw. durch Spiel 10 zwischen dem
Schwinger 8 und der Verbindungsleitung 7 sowie durch seinen
Querschnitt 11 ergeben sich zusätzliche Reibungseffekte bei
der Umströmung des Schwingers 8. Ebenso ist eine
Ausführungsform möglich, bei der der Schwinger 8 im
wesentlichen nicht oder nur geringfügig umströmbar ist, so daß
der Schwinger 8 wie eine Art Koben in der dann als Zylinder
dienenden Verbindungsleitung 7 verstellbar ist.
Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform ist der
Schwinger 8 aus einem Werkstoff hergestellt, dessen Dichte
größer ist als die Dichte des verwendeten Hydraulikfluids.
Durch diese Maßnahme wird ohne Volumenvergrößerung die
schwingende Masse des Schwingungssystems des Lagers 1
vergrößert, mit der Folge, daß sich auch in entsprechender
Weise die Tilgungswirkung des schwingungsfähigen Systems
vergrößert.
Durch die zusätzlich mit dem Schwinger 8 in das
schwingungsfähige System eingebrachte Massenträgheit und mit
der Geometrie des Schwingers 8 erzeugte zusätzliche Reibung in
der Verbindungsleitung 7 ergibt sich eine veränderte
Eigenresonanz des schwingungsfähigen Systems. Auf diese Weise
sind die Auslegungsmöglichkeiten der
Gesamtdämpfungscharakteristik des hydraulisch dämpfenden
Lagers 1 deutlich vielfältiger. Beispielsweise können folgende
Eingriffsgrößen zur Beeinflussung der Dämpfungscharakteristik
variiert werden: Die Masse des Schwingers 8, die umströmte
Länge 9 des Schwingers 8, die Spaltbreite 10, das heißt das
Verhältnis des Schwingerquerschnitts 11 zum
Leitungsquerschnitt 19, die Werkstoffwahl des Schwingers 8
sowie die Formgebung des Schwingers 8.
Hinsichtlich der Formgebung sind beispielhaft verschiedene
Varianten in den Fig. 2 bis 6 wiedergegeben. Beispielsweise
weist der Schwinger 8 gemäß Fig. 2 einen U-förmigen
Längsschnitt und gemäß Fig. 3 einen H-förmigen Längsschnitt
auf. Dabei kann durch die Formgebung 8 ein unsymmetrisches
Verhalten für die Hinschwingungen und die Herschwingungen
erzielt werden.
Bei einer Weiterbildung des Schwingers 8 kann dieser
entsprechend den Fig. 4, 5 und 6 eine Bypassleitung 12
enthalten, die den Schwinger 8 in Leitungsrichtung 18
durchdringt.
Gemäß Fig. 4 ist diese Bypassleitung 12 als Drosselkanal
ausgebildet, der eine vorbestimmte Länge 13 und einen speziell
ausgewählten Drosselquerschnitt 14 aufweist. Je nach
Dimensionierung dieses Dämpfungskanals bzw. dieser
Bypassleitung 12 und des Schwingers 8 kann es zu folgender
Wirkungsweise kommen: Der Schwinger 8 ist zunächst an der
Dämpfungsarbeit unbeteiligt und ruht in der Verbindungsleitung
7. Die Dämpfung erfolgt dabei durch Strömungsreibung. Ab einer
bestimmten Druckdifferenz oder beim Erreichen der ersten
Resonanz des Schwingungssystems beginnt der Schwinger 8 zu
schwingen und dementsprechend zu dämpfen. Bei einer
alternativen Dimensionierung könnte die Dämpfung auch zuerst
im wesentlichen durch die Tilgungswirkung des Schwingers 8 und
erst bei höheren Druckdifferenzen durch die Bypassleitung 12
erfolgen.
Bei einer anderen Ausführungsform gemäß Fig. 5 kann in der
Bypassleitung 12 ein Überdruckventil 15 angeordnet sein, das
bei Stoßanregungen einen raschen Druckausgleich ermöglicht.
Das Überdruckventil kann, wie in Fig. 5 als in einer Richtung
wirksames Rückschlagventil oder bei einer anderen
Ausführungsform als ein in beiden Richtungen wirksames
Überdruckventil ausgebildet sein.
Entsprechend Fig. 6 kann bei einer Weiterbildung die
Bypassleitung 12 durch eine Elastomermembran 16 verschlossen
sein, die beispielsweise an eine der Stirnseiten des
Schwingers 8 anvulkanisiert ist. Ebenso ist eine
Ausführungsform möglich, bei der die Membran 16 im
wesentlichen mittig in der Bypassleitung 12 angeordnet ist.
Bei dieser Ausführungsform wird ein schneller Druckanstieg bei
Stoßanregungen reduziert. Wie insbesondere aus den Fig. 4 bis
6 besonders deutlich wird, kann die Dämpfungscharakteristik
des Lagers 1 durch die Konstruktion bzw. Ausgestaltung des
Schwingers 8 deutlich beeinflußt werden.
In den Fig. 7 und 8 sind vorteilhafte Weiterbildungen des
erfindungsgemäßen Lagers 1 wiedergegeben, wobei zur
Veranschaulichung hier auf die in Fig. 1 ohnehin nur
beispielhaft dargestellten Lagerteile 2 und 3 sowie auf den
Elastomerkörper 4 verzichtet worden ist. Die Kammern 5 und 6
sind entsprechend Fig. 7 durch mindestens zwei
Verbindungsleitungen 7 und entsprechend Fig. 8 durch
wenigstens drei Verbindungsleitungen 7 miteinander
kommunizierend verbunden. In jeder Verbindungsleitung 7 ist
dabei ein anderer Schwinger 8 untergebracht, so daß jede
Verbindungsleitung 7 ein anderes Resonanzverhalten aufzeigt.
Durch diese Maßnahme ergibt sich die Möglichkeit, innerhalb
eines zu dämpfenden Frequenzbereiches parallel auftretende
Resonanzen gezielt zu dämpfen bzw. zu tilgen.
Wie aus den Fig. 7 und 8 hervorgeht, unterscheiden sich die
einzelnen Schwinger 8 hinsichtlich ihrer Form und Masse.
Gleichzeitig können auch die einzelnen Verbindungsleitungen 7
unterschiedlich ausgestaltet sein und beispielsweise
verschiedene Querschnitte aufweisen (vgl. Fig. 8). Ebenso ist
eine Ausführungsform möglich, bei der wenigstens eine der
Verbindungsleitungen 7 in herkömmlicherweise ohne Schwinger 8
ausgebildet ist.
Zur Vereinfachung sind die Verbindungsleitungen 7 in den
Darstellungen jeweils in einer Ebene angeordnet. Ebenso ist es
bei einem dreidimensionalen Lageraufbau möglich, die
Verbindungsleitungen 7 z. B. parallel, horizontal, vertikal
oder diagonal anzuordnen, um eine mehraxiale Dämpfungswirkung
zu erreichen. Ebenso ist es dann möglich, die
Dämpfungswirkungen in unterschiedlichen Richtungen
unterschiedlich auszuprägen.
Entsprechend einer Weiterbildung kann am Schwinger 8 eine
Zentriereinrichtung, nämlich eine Zentrierfeder 17, angreifen,
die einerseits eine Zentrierung des Schwingers 8 innerhalb
seines Verstellbereiches in der Verbindungsleitung 7 bewirkt
und andererseits die Schwingungscharakteristik des Systems
beeinflußt. Die Zentrierfeder 17 ist zur Veranschaulichung
beim mittleren Schwinger 8 in der Variante gemäß Fig. 8
wiedergegeben.
Durch die Varianten gemäß den Fig. 7 und 8 können die
einzelnen Verbindungsleitungen 7 bzw. die darin enthaltenen
Schwinger 8 so ausgelegt und eingestellt werden, daß eine
frequenzabhängige Zuschaltung der einzelnen Dämpfungssysteme
erfolgt. Nach diesem Prinzip lassen sich mehrere
Erregerfrequenzen unabhängig voneinander dämpfen bzw. tilgen.
Claims (8)
1. Hydraulisch dämpfendes Lager, insbesondere einer
Fahrwerkslagerung eines Kraftfahrzeuges, mit zwei relativ
zueinander beweglichen Lagerteilen (2, 3) und mit mindestens
zwei mit Hydraulikfluid gefüllten Kammern (5, 6), die über
wenigstens eine Verbindungsleitung (7) miteinander
kommunizieren, wobei in Abhängigkeit von Relativbewegungen
zwischen den Lagerteilen (2, 3) Hydraulikfluid von der einen
Kammer (5, 6) in die Verbindungsleitung (7) und von der
Verbindungsleitung (7) in die andere Kammer (6, 5) verdrängt
wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Verbindungsleitung (7) ein Schwinger (8) in
Leitungsrichtung (18) beweglich gelagert ist.
2. Lager nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwinger (8) eine größere Dichte aufweist als das
Hydraulikfluid.
3. Lager nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwinger (8) quer zur Leitungsrichtung (18) mit Spiel
(10) in der Verbindungsleitung (7) gelagert ist.
4. Lager nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwinger (8) eine den Schwinger (8) in
Leitungsrichtung (18) durchdringende Bypassleitung (12)
enthält.
5. Lager nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Bypassleitung (12) ein Überdruckventil (15)
angeordnet ist, das in Abhängigkeit einer vorbestimmten
Druckdifferenz zwischen den Enden der Bypassleitung (12)
öffnet oder schließt.
6. Lager nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Überdruckventil (15) in der einen Strömungsrichtung
bei einer anderen Druckdifferenz öffnet oder schließt als in
der anderen Strömungsrichtung.
7. Lager nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bypassleitung (12) durch eine flexible Membran (16)
versperrt ist.
8. Lager nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Kammern (6, 7) durch mehrere
Verbindungsleitungen (7) miteinander kommunizieren, wobei
wenigstens zwei Verbindungsleitungen (7) jeweils mit einem
anders ausgebildeten Schwinger (8) ausgestattet sind.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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Country Status (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAV | Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1 | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |