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DE19953765A1 - Sicherungs- und Überwachungsvorrichtung - Google Patents

Sicherungs- und Überwachungsvorrichtung

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Publication number
DE19953765A1
DE19953765A1 DE1999153765 DE19953765A DE19953765A1 DE 19953765 A1 DE19953765 A1 DE 19953765A1 DE 1999153765 DE1999153765 DE 1999153765 DE 19953765 A DE19953765 A DE 19953765A DE 19953765 A1 DE19953765 A1 DE 19953765A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flush
door
security
switch box
monitoring device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999153765
Other languages
English (en)
Inventor
Hendrik Peper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Geze GmbH
Original Assignee
Geze GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Geze GmbH filed Critical Geze GmbH
Priority to DE1999153765 priority Critical patent/DE19953765A1/de
Publication of DE19953765A1 publication Critical patent/DE19953765A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B65/00Locks or fastenings for special use
    • E05B65/10Locks or fastenings for special use for panic or emergency doors
    • E05B65/108Electronically controlled emergency exits
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B65/00Locks or fastenings for special use
    • E05B65/10Locks or fastenings for special use for panic or emergency doors
    • E05B65/1046Panic bars
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C19/00Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups
    • E05C19/16Devices holding the wing by magnetic or electromagnetic attraction
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/22Means for operating or controlling lock or fastening device accessories, i.e. other than the fastening members, e.g. switches, indicators
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B45/00Alarm locks
    • E05B45/06Electric alarm locks

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Alarm Systems (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Sicherungs- und Überwachungseinrichtung für eine Tür- oder Fensteranlage, vorzugsweise Notausgangsanlage, mit mindestens einem Flü­ gel, als Türflügel oder Fensterflügel ausgebildet, mit den Merkmalen des Oberbeg­ riffs des Anspruchs 1.
Bei derartigen Sicherungs- und Überwachungseinrichtungen handelt es sich um sogenannte RWS-Systeme, d. h. Rettungswegsysteme. Sie sind an Tür- oder Fensteranlagen in Flucht- und Rettungswegen eingebaut. Es handelt sich um Not­ ausgänge, die bei Normalbetrieb in Geschlossenstellung vorliegen und lediglich im Notfall einen Ausgang bilden sollen. Derartige RWS-Systeme sind bekannt, z. B. aus DE 196 25 237 A1. Nachteilig bei diesen bekannten Einrichtungen ist, daß die neben der Tür montierten sogenannten Türzentralen, die in der Regel eine LED-Ist- Zustandsanzeige, einen Schlüsselschalter zum berechtigten Ein- oder Ausschalter der gesamten Einrichtung und einen Notausschalter zum im Notfall Ausschalten der elektrischen Türverriegelungseinrichtung aufweist. Häufig enthält die neben der Tür angeordnete Türzentrale auch noch eine elektrische Steuerungseinrichtung mit Mikroprozessor, die die Funktionen der Sicherungs- und Überwachungseinrichtung steuert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sicherungs- und Überwachungs­ einrichtung der eingangs genannten Art einfacher und optisch unauffällig auszubil­ den.
Diese Aufgabe löst die Erfindung mit dem Gegenstand des Anspruchs 1.
Durch die Anordnung der verschiedenen Komponenten der Türzentrale in Unter­ putzschalterdosen wird eine versenkte und unauffällige Anordnung erhalten. Bei modularem Aufbau der Komponenten als Module mit jeweils gleichem Aufnahme­ querschnitt zum Einsatz in den jeweils entsprechenden Aufnahmeraum der Unter­ putzschalterdosen, ergeben sich weitere Vorteile, und zwar technische Vorteile bei der Montage und Reparatur sowie die generellen Vorteile eines modularen Sy­ stems. Das modular aufgebaute System bildet ein Baukastensystem, das eine be­ liebige Kombination und auch nachträgliche Erweiterung mit den einzelnen Moduln erlaubt.
Die Unterputzschalterdose kann als Standard-Unterputzschalterdose ausgebildet sein. Damit ist die Installation des Systems in Gebäuden stark vereinfacht und auch jeweils nachträglich möglich, ohne daß ein optisch störendes aufliegendes Türterminal neben der Tür erforderlich wird.
Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der Figuren.
Die Erfindung wird nun anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbei­ spielen näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Frontansicht eines Notausgangs mit Fluchttür, versehen mit einem RWS-System, Türansicht von innen;
Fig. 2 eine symbolische Darstellung der Vernetzung zweier Türzentralen mit einer Mehrtürzentrale;
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang Linie III-III in Fig. 1 in schematischer Detaildar­ stellung.
Fig. 1 zeigt die Frontansicht eines Notausgangs mit der Fluchttür 1, die als nach außen öffnende Anschlag-Drehtür ausgebildet ist. Im Normalfall ist die Fluchttür geschlossen; sie soll lediglich im Notfall geöffnet werden können. Am oberen Rand der Tür ist eine elektrisch schaltbare Verriegelungseinrichtung 2 angebracht, die die Tür im Normalfall in Schließlage hält. Die Türverriegelung 2 kann beispielswei­ se aus einem Elektromagneten, einem elektrischen Sperriegel oder aber auch aus einem im Bereich der Türklinke 8 angebrachten elektrischen Türschloß bestehen. Im Notfall kann die Verriegelungseinrichtung über einen neben der Tür angebrach­ ten Notaustaster 3 oder über eine auf dem Türblatt angeordnete Sensorgriffleiste 4 entriegelt werden, so daß die Tür geöffnet werden kann. Wenn die Tür geöffnet ist, wird ein optisches und/oder akustisches Signal über ein Blitzlicht 5 bzw. eine Alarmsirene 6 abgegeben, die oberhalb der Tür installiert sind.
Ein Brandschutzmelder 7, der oberhalb der Tür angebracht ist, kann im Brandfall ebenfalls die Entriegelung der Tür auslösen. Der Brandmelder 7 kann z. B. als so­ genannte Brandmeldeanlage ausgebildet sein, bestehend aus Brandsensor und Meldeelektronik.
Die Funktionen der Türbaugruppen 2 bis 12 werden von einer selbständig arbei­ tenden Türzentrale 20 überwacht und/oder gesteuert. Die Türzentrale ist neben der Tür angeordnet und enthält eine elektrische Steuerungseinheit 15 mit einem Mikro­ prozessor und einem Interface. Als weitere Baueinheiten enthält die Türzentrale noch beispielsweise den Notaustaster 3, eine LED-Ist-Zustandsanzeige 11 und einen Schlüsselschalter 12. Über den Schlüsselschalter 12 kann mit Hilfe eines Schlüssels von einem Berechtigten die RWS Einrichtung aus- und eingeschaltet oder der Alarm rückgestellt werden, sowie eventuell andere Einzelfunktionen aus- und eingeschaltet werden. Der Schlüssel kann als mechanischer Schlüssel oder auch als elektronischer Schlüssel z. B. als Code über eine Tastatur im Bereich des Schalters 12 oder entsprechend wie bei elektrischen Zutrittskontrollsystemen aus­ gebildet sein.
Weitere Baugruppen, beispielsweise ein elektrischer Antrieb 10 zum Öffnen der Tür im Notfall, können ebenfalls mit der Türzentrale verbunden sein. Auch zusätzliche Baugruppen mit oder ohne eigene Intelligenz können mit sehr geringem Aufwand an die Türzentrale über ein Interface angeschlossen werden.
Jede Türzentrale 20 kann autonom die Kontrolle der jeweiligen Tür übernehmen.
Fig. 2 zeigt die Verbindung zweier Türzentralen 20 mit einer Mehrtürzentrale 25 über Datenübertragungsleitungen 16. In der Mehrtürzentrale werden Daten mit mehreren Türzentralen ausgetauscht. Die Mehrtürzentrale kann beispielsweise als separate Leitzentrale in einer Pforte ausgebildet sein und zentrale Melde-, Kontroll- und Alarmfunktionen übernehmen.
Bei den Ausführungsbeispielen in den Fig. 1 und 2 ist die jeweils ortsfest neben der Tür montierte Türzentrale 20 modular aufgebaut. Bei dem Ausführungsbeispiel in Fig. 1 umfaßt die Türzentrale 20 folgende Moduln: die elektrische Steuerungs­ einrichtung 1b mit Mikroprozessor, die elektrische Ist-Zustandsanzeigeeinrichtung 11 mit LED-Anzeigen, die Notausschalter-Einrichtung 3 und die Schlüsselschal­ tereinrichtung 12. Jeder dieser Moduln hat gleichen Flächenquerschnitt in der Ebe­ ne parallel zur ortsfesten Wand. Jeder dieser Moduln ist in einer Unterputzschalter­ dose angeordnet, die versenkt in der ortsfesten Wand, d. h. versenkt in dem orts­ festen Türrahmen oder der an die Tür angrenzenden Mauerwand angeordnet ist.
Die Unterputzschalterdose ist wie eine herkömmliche elektrische Schalterdose ausgebildet. Es handelt sich um eine Stardard-Schalterdose 90 mit entsprechender Tiefe. Sie weist Aufnahmeräume zur Aufnahme der genannten vier Module auf. Sie ist als Vierfachunterputzschalterdose ausgebildet, d. h. sie weist vier in einer Reihe nebeneinander angeordnete Aufnahmeräume auf. Anstelle einer solchen Vier­ fachunterputzschalterdose können auch vier einzelen Unterputzschalterdosen ne­ beneinander angeordnet werden. Ergänzungen weiterer Moduln z. B. Alarmanzei­ geeinrichtungen sind möglich durch Anordnung weiterer Unterputzschalterdosen, in die diese weiteren Moduln eingesetzt werden.
Die Moduln 15, 11, 3 und 12 sind jeweils als Einsatzbaueinheiten 91 ausgebildet, die jeweils in den Aufnahmeraum der Unterputzschalterdosen 90 eingesetzt wer­ den, so daß sie im Einbauzustand darin versenkt angeordnet sind.
Jedes Einsatzbauelement 91 weist einen Hauptkörper 92 mit einem Befestigungs­ rahmen 93 auf. Bei in den Aufnahmeraum der Schalterdose eingesetzter Einsatz­ baueinheit 91 liegt der Befestigungsrahmen 93 auf dem äußeren Rand der Unter­ putzschalterdose 90 auf und wird über eine Schraubverbindung 94 mit der Unter­ putzschalterdose oder der angrenzenden Wand verschraubt. Über dem Befesti­ gungsrahmen 93 der Einsatzbaueinheit 91 greift eine äußere Rahmeneinrichtung 95, die auf der Außenwand aufliegt. Sie wird dadurch an der Wand fixiert, daß jede Einsatzbaueinheit 92 eine Blende 96 aufweist, die in einer Vertiefung 97 der Rah­ meneinrichtung 95 komplementär einsetzbar ist und über eine Clipsverbindung mit dem in der Unterputzdose 90 befestigten Hauptkörper 92 der Einsatzbaueinheit 91, vorzugsweise mit dem Befestigungsrahmen 93 des Hauptkörpers über die Clips­ verbindung verbindbar ist. Die Blende kann hierfür an ihrer Unterseite elastische Zungen 98 aufweisen, die mit dem Befestigungsrahmen 93 des Hauptkörpers 92 unter Verrastung zusammenwirken.
Bei dem Ausführungsbeispiel in Fig. 2 ist die Türzentrale 20 mit einer extern an­ geordneten Mehrtürzentrale 25 verbunden. Die neben der Tür ortsfest montierte Türzentrale 20 kann daher einfacher aufgebaut sein, d. h. ohne eigene Intelligenz.
Auf die Steuerungseinrichtung 15 mit Mikroprozessor kann daher in der Steue­ rungszentrale 20 verzichtet werden. In der Türzentrale 20 ist dann keine oder nur eine vereinfachte elektrische Steuerungseinrichtung. Die eigentliche elektrische Steuerungseinrichtung mit Mikroprozessor ist in der Mehrtürzentrale 25 unterge­ bracht. Im übrigen ist die Türzentrale 20 bei dem Ausführungsbeispiel in Fig. 2 entsprechend aufgebaut wie die Türzentrale 20 im Ausführungsbeispiel der Fig. 1. D. h. die Türzentrale 20 in Fig. 2 ist ebenfalls modular aufgebaut, wobei die ein­ zelnen Moduln als Einsatzbaueinheiten 91 ausgebildet sind, die in einer Unterputz­ schalterdose 90 mit entsprechenden Aufnahmeräumen eingesetzt sind. Die Tür­ zentrale 20 in Fig. 2 weist folgende Moduln auf: elektrische Ist-Anzeigeeinrichtung 11 mit LED-Anzeigen, Schlüsselschaltereinrichtung 12 und Notausschaltereinrich­ tung 3.

Claims (11)

1. Sicherungs- und Überwachungseinrichtung für eine Tür- oder Fensteranlage, vorzugsweise Notausgangsanlage, mit mindestens einem Flügel, als Türflügel oder Fensterflügel ausgebildet,
mit einer vorzugsweise elektrischen Sensoreinrichtung, die erfaßt, wenn der Flügel in Öffnungsrichtung betätigt oder beaufschlagt wird und/oder wenn ein am Flügel angebrachtes Handbetätigungselement betätigt wird oder wenn der Flügel sich nicht in Schließstellung befindet, vorzugsweise ein vorgegebener Öffnungswinkel überschritten ist,
mit einer elektrischen Alarmanzeigeeinrichtung mit akustischen und/oder mit optischem Alarmanzeigeelement, das anzeigt, wenn der Flügel in Öffnungs­ richtung betätigt und/oder beaufschlagt wird und/oder wenn ein am Flügel an­ gebrachtes Handbetätigungselement betätigt wird oder wenn der Flügel sich nicht in Schließstellung befindet, vorzugsweise ein vorgegebener Öffnungswin­ kel überschritten ist,
mit einer elektrischen Steuerungseinrichtung, vorzugsweise mit Mikroprozes­ sor, die Signale, vorzugsweise elektrische Signale, der Sensoreinrichtung ver­ arbeitet und die elektrische Alarmanzeigeeinrichtung steuert,
vorzugsweise mit einer elektrisch schaltbaren Verriegelungseinrichtung zum Ver- und Entriegeln des Flügels, wobei die Verriegelungseinrichtung vorzugs­ weise mit einem über Hand betätigbaren Notausschalter verbunden ist,
vorzugsweise mit einer Schlüsselschaltereinrichtung zum berechtigten Aus- und Einschalten und/oder Steuern von Funktionen der Sicherungs- und Über­ wachungseinrichtung, vorzugsweise der Alarmanzeigeeinrichtung und/oder der elektrisch schaltbaren Verriegelungseinrichtung des Flügels,
vorzugsweise mit einer elektrischen Ist-Anzeigeeinrichtung, die den Ist-Zustand der Tür- bzw. Fensteranlage, vorzugsweise die Stellung des Flügels und/oder den Ist-Zustand von Funktionen der Sicherungs- und Überwachungseinrich­ tung anzeigt, vorzugsweise mit LED-Anzeigeeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Ist-Anzeigeeinrichtung und/oder die Schlüsselschaltereinrichtung und/oder der Notausschalter und/oder die elektrische Steuerungseinrichtung und/oder die Alarmanzeigeein­ richtung und/oder eine Baueinheit aus mehreren dieser Komponenten als Ein­ satzbaueinheit bzw. als Einsatzbaueinheiten zur Aufnahme in einer Unterputz­ schalterdose ausgebildet ist bzw. sind.
2. Sicherungs- und Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine äußere Rahmenvorrichtung vorgesehen ist, die bei in der Unterputzschalterdose aufgenommenen Einsatzbaueinheit die Einsatzbaueinheit umrahmt und/oder den äußeren Rand der Einsatzbau­ einheit und/oder der Unterputzschalterdose übergreift.
3. Sicherungs- und Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die Einsatzbaueinheit einen Haupt­ körper aufweist, der bei in die Unterputzschalterdose eingesetzter Baueinheit in die Unterputzschalterdose im wesentlichen vollständig eintaucht, wobei vor­ zugsweise vorgesehen ist, daß der Hauptkörper mit der Unterputzschalterdose und/oder mit der angrenzenden ortsfesten Wand oder dem angrenzenden ortsfesten Blendrahmen der Tür- oder Fensteranlage verbindbar ist, z. B. über Schraubverbindung.
4. Sicherungs- und Überwachungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptkörper der Einsatzbau­ einheit einen Befestigungsrahmen aufweist, der bei in die Unterputzschalter­ dose eingesetztem Hauptkörper auf dem äußeren Rand der Unterputzschal­ terdose aufliegt, vorzugsweise diesen übergreifend, wobei vorzugsweise vor­ gesehen ist, daß zur ortsfesten Befestigung des Hauptkörpers der Einsatz­ baueinheit eine Befestigungseinrichtung im Bereich des Befestigungsrahmens angeordnet ist.
5. Sicherungs- und Überwachungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzbauein­ heit eine Blende aufweist, die bei in die Unterputzschalterdose eingesetzter Einbaueinheit auf die Einbaueinheit aufsetzbar ist und mit dieser über eine Befestigungsverbindung verbindbar ist, wobei die Befestigungsverbindung vor­ zugsweise als Clipsverbindung ausgebildet ist.
6. Sicherungs- und Überwachungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterputzschal­ terdose als Standard-Schalterdose mit Standard-Abmessung hinsichtlich des Flächenquerschnitts und/oder der Tiefe ausgebildet ist.
7. Sicherungs- und Überwachungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Unterputz­ schalterdosen nebeneinander angeordnet sind, vorzugsweise als Baueinheit ausgebildet, z. B. als Doppelunterputzschalterdose, Dreifachunterputzschalter­ dose oder Vierfachunterputzschalterdose, wobei in jeder Unterputzschalterdo­ se jeweils eine separate Einsatzbaueinheit aufnehmbar ist, wobei vorzugswei­ se vorgesehen ist, daß die äußere Rahmenvorrichtung als gemeinsames, meh­ reren Unterputzschalterdosen zugeordnetes einstückiges Bauteil ausgebildet ist.
8. Sicherungs- und Überwachungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterputzschal­ terdose einen im Flächenquerschnitt parallel zur Wandfläche vorzugsweise im wesentlichen quadratischen Aufnahmeraum zur Aufnahme einer im Quer­ schnitt im wesentlichen komplementär ausgebildeten, vorzugsweise quadrati­ schen Einsatzbaueinheit aufweist.
9. Sicherungs- und Überwachungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterputzschal­ terdose versenkt im ortsfesten Rahmen der Tür- bzw. Fensteranlage oder in der an die Tür- bzw. Fensteranlage angrenzenden Wand montierbar ist.
10. Sicherungs- und Überwachungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ist- Anzeigeeinrichtung und/oder die Schlüsselschaltereinrichtung und/oder der Notausschalter und/oder die elektrische Steuerungseinrichtung und/oder die Alarmanzeigeeinrichtung jeweils als Modul ausgebildet ist bzw. sind, vorzugs­ weise als Modul mit jeweils identischem Flächenquerschnitt parallel zur Ober­ fläche des ortsfesten Rahmens der Tür- bzw. Fensteranlage bzw. der angren­ zenden Wand.
11. Sicherungs- und Überwachungseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterputzschalterdose als Baueinheit zur Aufnahme von einem oder mehreren modularen Einsatzbaueinheiten ausge­ bildet ist oder daß die Unterputzschalterdose modular ausgebildet ist, indem mehrere modular ausgebildete Unterputzschalterdosen nebeneinander anor­ denbar sind.
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