DE19952804A1 - Vollmantel-Schneckenzentrifuge zur Verarbeitung eines zur Schäumung neigenden Schleudergutes - Google Patents
Vollmantel-Schneckenzentrifuge zur Verarbeitung eines zur Schäumung neigenden SchleudergutesInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vollmantel-Schneckenzentrifuge (2) zur Verarbeitung eines zur Schäumung neigenden Schleudergutes, welche eine Schleudertrommel (3) mit einem Flüssigkeitsaustrag (34) und einem Feststoffaustrag (36) und einem drehbaren, Trommelmantel (4) aufweist, in dem eine drehbare Schnecke (12) angeordnet ist, wobei ein Zulaufabschnitt mit einem konzentrisch zur Drehachse der Schleudertrommel ausgebildeten, zentralen Zulaufrohr (20) zur Zuführung des Schleudergutes durch einen Verteiler (16) in den Schleuderraum (18) zwischen der Schnecke (12) und dem Trommelmantel (4) vorgesehen ist, der als im wesentlichen luftdichtes, geschlossenes System ausgelegt ist. Durch eine spezielle Art einer Stauscheibenanordnung (28, 30) wird ferner beim Schleudern des Schleudergutes entstehender Schaum am Austritt durch den Flüssigkeitsaustrag (34) und/oder den Feststoffaustrag (36) gehindert.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vollmantel-Schneckenzentrifuge zur Verarbeitung eines
zur Schäumung neigenden Schleudergutes nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Dekanter in der Form von Vollmantel-Schneckenzentrifugen sind seit langem in den
verschiedensten Ausführungsformen bekannt. Einen bekannten Dekanter zeigt Fig. 2.
Bei der Verarbeitung von leicht oxidierendem Schleudergut - z. B. aus zerkleinerten
Früchten wie Äpfeln - ist es wünschenswert, die Möglichkeit zur Oxidation des
Schleudergutes bei der Zentrifugalbehandlung so gering wie möglich zu halten.
Die Erfindung widmet sich zunächst diesem Problem und löst es durch den Gegen
stand des Anspruches 1. Danach ist der Zulaufabschnitt durch das Zulaufrohr und den
Verteiler bis in den Schleuderraum als im wesentlichen hermetisches, geschlossenes
System ausgelegt, was auf einfache Weise die Möglichkeit zur Oxidation des Schleu
derproduktes im Zulaufsystem bzw. -abschnitt der Trommel verringert. Die übrigen
Abschnitte der Zentrifuge können - müssen aber nicht - ebenfalls geschlossen ausge
legt sein. Bereits der hydrohermetische Zulauf verringert die Oxidation.
Nach einer Variante der Erfindung wird vorzugsweise das Zulaufrohr über den Ver
teiler fest mit der Schnecke verbunden, so daß sich das Zulaufrohr bei Drehungen der
Schnecke mit dieser mitdreht. Auf diese Weise wird anders als bei dem in Fig. 2 dar
gestellten Stand der Technik eine "sanfte" Vorbeschleunigung und damit eine entspre
chend schonende Behandlung des Schleudergutes erreicht. Da das Zulaufrohr drehbar
ausgelegt ist, wird es zudem möglich, Verteiler und Zulaufrohr direkt quasi "einstüc
kig" miteinander direkt spalt- und Öffnungsfrei zu verbinden, so daß kein Schaum
mehr in irgendwelche Spalte oder Zwischenräume zwischen Zulaufrohr und Verteiler
eindringen kann, was beim Stand der Technik der Fall war.
Erhöht wird die Hygienewirkung durch die weitere Maßnahme, den Verteiler direkt
spalt- und Öffnungsfrei in Umfangsöffnungen des Schneckenkörpers zu befestigen.
Hierdurch entsteht ein spalt- und Öffnungsfreier freier Weg vom Zulaufrohr bis in den
Schleuderraum des Dekanters. Im Gegensatz zum Stand der Technik kann kein
Schleudergut mehr in den Bereich zwischen dem Außenumfang des Zulaufrohres und
dem Innenumfang des Schneckenkörpers gelangen, da dieser Zulaufabschnitt der Zen
trifuge "hydrohermetisch" geschlossen ausgelegt ist.
Nach einer weiteren Variante der Erfindung wird der Verteiler im wesentlichen rohr
artig ausgebildet, so daß er wenigstens eine - vorzugsweise zwei - radiale, in den
Schleuderraum mündende Austrittsöffnungen aufweist. Weist der Verteiler zudem ei
ne derartige radiale Erstreckung auf, daß er im Betrieb der Zentrifuge bis in die Flüs
sigkeit bzw. unter den Flüssigkeitspegel im Schleuderraum ragt, so daß seine Aus
trittsöffnungen unter dem Flüssigkeitsspiegel liegen, wird der Effekt des hermetischen
Abschlusses des Zulaufabschnittes des Zentrifuge weiter verbessert. Auch diese Maß
nahme trägt ferner dazu bei, daß eine besonders schonende Behandlung des Produk
tes/Schleudergutes erfolgt.
Bei der Verarbeitung von Schleudergut, welches neben einer Feststoff und einer Flüs
sigkeitsphase im Dekanter dazu neigt, quasi als dritte Phase einen Schaum auszubilden
- z. B. ein Fruchtbrei zur Herstellung von Fruchtsaft oder ein stark eiweißhaltiges
Schleudergut -, besteht das Problem, daß der Schaum unerwünscht mit durch den
Flüssigkeitsaustritt aus dem Dekanter austritt und derart die Qualität der Flüssigkeits
phase beeinträchtigt. Bei stark schäumenden Produkten besteht ferner das Problem,
daß der Schaum den Dekanter verunreinigt, insbesondere dadurch, daß er in Spalte am
Austritt des Zulaufrohres in den Verteiler eintritt und im schlimmsten Fall aus der
Zentrifuge quasi herausquillt. Die Erfindung zielt ferner darauf ab, auch diese Proble
me zu beheben.
Die Erfindung erreicht dieses weitere Teilziel durch den Gegenstand des Anspruches
8, also durch die konstruktive Maßnahme einer Stauscheibenanordnung, die dazu aus
gelegt ist, beim Schleudern des Schleudergutes entstehenden Schaum am Austritt
durch den Flüssigkeitsaustrag (und/oder - falls wieder Erwarten von Bedeutung -
durch den Feststoffaustrag) zu hindern.
Besonders bevorzugt weist die Stauscheibenanordnung wenigstens eine oder bevor
zugt sogar zwei Stauscheiben auf, welche in den Flüssigkeitspegel ragen und von de
nen vorzugsweise die eine relativ zum Verteiler in Richtung des Flüssigkeitsaustrages
am Schneckenkörper und die andere in Richtung des Feststoffaustrages am Schnec
kenkörper angeordnet ist. Wenigstens eine Stauscheibe ragt in den Flüssigkeitsspiegel
hinein und bildet derart eine Barriere für beim Schleudern des Schleudergutes entste
henden Schaum in Richtung des entsprechenden Austrages.
Nach einer weiteren Variante der Erfindung wird wenigstens eine der Stauscheiben
direkt an den Verteiler und/oder den Außenumfang des Schneckenkörpers im Bereich
des Verteilers angeformt.
Bevorzugt wird ferner die eine der Stauscheiben als Vollringscheibe ohne Öffnungen
ausgebildet und die andere Stauscheibe wird zu ihrem inneren Umfang hin mit Öff
nungen zum Durchlaß von Schaum in Richtung des Feststoffaustrages versehen, ins
besondere dann, wenn die vorzugsweise zwischen dem Verteiler und dem Feststof
faustrag angeordnete Stauscheibe derart bemessen ist, daß zwischen dem Trom
melmantel und der Stauscheibe nur ein relativ enger Spalt verbleibt, der derart ausge
legt ist, daß durch ihn eine schleimige Feststoffphase durchtreten kann, wobei der
Rückfluß durch den Spalt durch die nachdrängende schleimige Feststoffphase verhin
dert wird.
Eine besonders vorteilhafte Wirkung erreicht schließlich eine Kombination aus Stau
scheiben und dem drehbaren, abgedichteten Zulaufrohr, insbesondere im Sinne einer
Kombination der Merkmale der Ansprüche 1 und 8 sowie vorzugsweise 9 und 10, da
diese Anordnung sowohl höchste Hygieneanforderungen in Hinsicht auf den Schleu
dergutzulauf als auch in Hinsicht auf die Schaumbarriere in Richtung des Flüssigkeits
austrages erfüllt.
Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezug auf die Zeichnung anhand eines Ausfüh
rungsbeispiels näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Schnittdarstellung einer Schleudertrommel einer erfindungsgemä
ßen Vollmantel-Schneckenzentrifuge; und
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Vollmantel-Schneckenzentrifuge
nach dem Stand der Technik.
Fig. 2 zeigt eine Vollmantelschneckenzentrifuge 2, welche eine Schleudertrommel 3
mit einem äußeren Trommelmantel 4 aufweist, der einen zylindrischen Abschnitt 6
und einen sich an den zylindrischen Abschnitt 6 anschließenden, konisch verjüngen
den Abschnitt 8 umfaßt. Innerhalb des äußeren drehbaren Trommelmantels 4, der nach
Art der Fig. 1 wiederum an einem äußeren Maschinenrahmen 10 drehbar lagerbar ist
ist, ist eine drehbare Schnecke 12 zum Austrag von Feststoffen angeordnet.
Die Schnecke 12 weist einen inneren, im wesentlichen zylindrischen Schneckenkörper
14 auf, dessen Geometrie im wesentlichen an die Geometrie des äußeren Zentrifugen-
Trommelmantels 4 angepaßt ist und wiederum entsprechend der Kontur des Trom
melmantels 4 einen zylindrischen Abschnitt 14a sowie einen sich an den zylindrischen
Abschnitt anschließenden konischen Abschnitt 14b umfaßt. Diese hier bevorzugte
Geometrie ist rein beispielhaft zu verstehen. Alternative Geometrien des Schnecken
körpers 14 - z. B. rein zylindrische - sind im Rahmen der Erfindung denkbar.
Im Endbereich des zylindrischen Abschnittes 14a wird der Schneckenkörper 14 von
einem im Querschnitt vorzugsweise rechteckigen Verteiler(rohr) 16 durchsetzt, wel
ches an seinen beiden axialen Enden offen in den Schleuderraum 18 zwischen dem
Schneckenkörper 14 und dem Trommelmantel 4 mündet und am Schneckenkörper
verschweißt ist, so daß eine direkte - quasi einstückige - spalt- und Öffnungsfreie Ver
bindung zwischen dem Zulaufrohr 20 und dem Schneckenkörper 14 realisiert wird.
Im Bereich der Mittellachse der Schneckenzentrifuge ist das Zulaufrohr 20 ausgebil
det. Das Zulaufrohr 20 ist an seinem vom Verteiler 16 abgewandten Ende über einen
Ring 22 am Innenumfang des Schneckenkörpers 14 befestigt, der wiederum mit
Wälzlagern 24 drehbar an einem Ansatz des axialen Deckels 26 gelagert ist, welcher
den Trommelmantel 4 im wesentlichen axial verschließt. An seinem vom Deckel 24
abgewandten Ende durchsetzt das Zulaufrohr 20 eine Öffnung im Verteiler 16. Auch
das drehbare Zulaufrohr 20 ist am Verteiler 16 somit derart angeordnet (z. B. ver
schweißt), daß zwischen diesen Elementen eine spaltfreie Verbindung realisiert wird
und kein Schleudergut oder Schaum in irgendwelche Spalte in diesem Bereich gelan
gen kann. Das Zulaufrohr 20 ragt hier von rechts bzw. vom zylindrischen Abschnitt
der Zentrifuge in diese hinein. Eine umgekehrte Anordnung des Zulaufrohres 20 von
der linken bzw. konischen Seite der Trommel 4 her ist denkbar.
Am Außenumfang des Schneckenkörpers 14 ist eine Stauscheibenanordnung ausgebil
det, welche hier aus zwei Stauscheiben 28, 30 besteht, von denen die eine (die Stau
scheibe 28) in Richtung des Flüssigkeitsaustrages hier im zylindrischen Abschnitt 14a
des Schneckenkörpers 14 und die andere (die Stauscheibe 30) zur Seite des Feststof
faustrages hier im konischen Abschnitt 14b des Schneckenkörpers auf diesen aufge
setzt ist. Beide Stauscheiben 14 haben eine derartige radiale Erstreckung, daß sie im
Betrieb der Schneckenzentrifuge zwar in den Flüssigkeitsspiegel F hineinragen. Die
am zylindrischen Abschnitt des Schneckenkörpers 14 befestigte Stauscheibe 28 ist als
Ringscheibe ohne Öffnungen ausgebildet, während die am konischen Abschnitt des
Schneckenkörpers 14 befestigte Stauscheibe 30 zum inneren Umfang hin Öffnungen
32 - beispielsweise schlitzartig oder mit anderer Kontur - aufweist. Die radiale Er
streckung dieser Stauscheibe 30 ist größer als die der Stauscheibe 28 im zylindrischen
Bereich des Schneckenkörpers 14. Sie ist derart bemessen, daß zwischen dem Trom
melmantel 4 und der Stauscheibe 30 nur ein relativ enger Spalt 31 verbleibt.
Die Funktion dieser Schneckenzentrifuge ist wie folgt:
Ein stark zur Schaumbildung neigendes Schleudergut (z. B. ein Brei aus zerkleinerten Äpfeln, aus denen Apfelsaft gewonnen werden soll) tritt durch das sich drehende Zu laufrohr 20 in den Verteiler 16 und durch diesen in den Schleuderraum 18 ein. Da das Zulaufrohr 20 drehbar ausgelegt ist und an seinem zum Verteiler 16 weisenden Ende in einer Öffnung des Verteiler 16 verschweißt ist und da ferner der Verteiler 16 am Schneckenkörper 14 verschweißt ist, kann kein Schaum in irgendwelche Öffnungen oder Schlitze eindringen und den Dekanter verunreinigen. Es wird eine hermetischer Zulaufabschnitt vom Zulaufrohr 20 durch den Verteiler 16 bis in den Schleuderraum 18 gebildet. Dieser Effekt wird noch dadurch verstärkt, daß die seitlichen (radial zum Zulaufrohr 20 und axial in Richtung des Verteilers 16 liegenden) Austrittsöffnungen des hier als Rechteckrohr ausgebildeten Verteilers 16 bis in den Flüssigkeitsspiegel ragen, so daß das zulaufende Schleudergut beim Einlauf in den Schleuderraum eben falls quasi nicht mit Luft in Berührung kommen kann, was die Oxidation des zulau fenden Schleudergutes vermindert. Das sich drehende Zulaufrohr 20 hat zudem den Vorteil, daß das zulaufende Schleudergut im Zulaufrohr 20 quasi "vorbeschleunigt" wird, was wiederum in einer besonders schonenden Behandlung des Schleudergutes resultiert.
Ein stark zur Schaumbildung neigendes Schleudergut (z. B. ein Brei aus zerkleinerten Äpfeln, aus denen Apfelsaft gewonnen werden soll) tritt durch das sich drehende Zu laufrohr 20 in den Verteiler 16 und durch diesen in den Schleuderraum 18 ein. Da das Zulaufrohr 20 drehbar ausgelegt ist und an seinem zum Verteiler 16 weisenden Ende in einer Öffnung des Verteiler 16 verschweißt ist und da ferner der Verteiler 16 am Schneckenkörper 14 verschweißt ist, kann kein Schaum in irgendwelche Öffnungen oder Schlitze eindringen und den Dekanter verunreinigen. Es wird eine hermetischer Zulaufabschnitt vom Zulaufrohr 20 durch den Verteiler 16 bis in den Schleuderraum 18 gebildet. Dieser Effekt wird noch dadurch verstärkt, daß die seitlichen (radial zum Zulaufrohr 20 und axial in Richtung des Verteilers 16 liegenden) Austrittsöffnungen des hier als Rechteckrohr ausgebildeten Verteilers 16 bis in den Flüssigkeitsspiegel ragen, so daß das zulaufende Schleudergut beim Einlauf in den Schleuderraum eben falls quasi nicht mit Luft in Berührung kommen kann, was die Oxidation des zulau fenden Schleudergutes vermindert. Das sich drehende Zulaufrohr 20 hat zudem den Vorteil, daß das zulaufende Schleudergut im Zulaufrohr 20 quasi "vorbeschleunigt" wird, was wiederum in einer besonders schonenden Behandlung des Schleudergutes resultiert.
Durch die Stauscheibe 28, welche in den Flüssigkeitsspiegel ragt, wird der Austritt von
Schaum durch den Flüssigkeitsaustrag 34 verhindert, was die Qualität der Flüssig
keitsphase weiter verbessert. Zum Feststoffaustrag 36 hin kann der Schaum dagegen
durch die schlitzartigen Öffnungen 32 in der Stauscheibe 30 hin aus dem Dekanter
austreten. Die Stauscheibe 30 dient im wesentlichen dazu, den Rückfluß einer aus dem
engen Spalt 31 drängenden schleimigen Feststoffphase durch den Spalt 31 zurück in
den zylindrischen Abschnitt 8 der Trommel 4 zu verhindern. Die Öffnungen 32 in die
ser Stauscheibe 30 ermöglichen dabei den Austritt des Schaumes in Richtung des Fest
stoffaustrags, der bei einer geschlossenen Auslegung dieser Stauscheibe 30 ohne die
Öffnungen 32 nicht aus der Trommel 4 entweichen könnte.
Der Flüssigkeitsspiegel wird am Flüssigkeitsaustrag 34, an welchem die Flüssigkeit
durch ein Schälrohr 38 abgeleitet wird, durch die Lage des Innenumfanges einer weite
ren Stauscheibe 40 bestimmt. Im vorliegenden Fall reicht der Flüssigkeitsspiegel na
hezu bis an den Schneckenkörper 14 heran.
Eine Beeinträchtigung der Qualität der Flüssigkeitsphase (z. B. Apfelsaft) durch Oxi
dation und/oder Schaum wird auf diese Weise ohne größeren konstruktiven Aufwand
bei Gewährleistung eines besonders hohen Hygienestandards vermieden.
2
Vollmantel-Schneckenzentrifuge
3
Trommel
4
Trommelmantel
6
zylindrischer Abschnitt
8
konisch verjüngter Abschnitt
10
Maschinenrahmen
12
Schnecke
14
Schneckenkörper
14
a zylindrischer Abschnitt
14
b konischer Abschnitt
16
Verteiler(rohr)
18
Schleuderraum
20
Zulaufrohr
22
Ring
24
Wälzlager
26
axialer Deckel
28
,
30
Stauscheiben
31
Spalt
32
schlitzartige Öffnungen
34
Flüssigkeitsaustrag
36
Feststoffaustrag
38
Schälrohr
40
Stauscheibe
F Flüssigkeitsspiegel
F Flüssigkeitsspiegel
Claims (16)
1. Vollmantel-Schneckenzentrifuge (2) zur Verarbeitung eines zur Schäumung
neigenden Schleudergutes,
- - welche eine Schleudertrommel (3) mit einem Flüssigkeitsaustrag (34) und einem Feststoffaustrag (36) und einem drehbaren, vorzugsweise zy lindrisch-konischen Trommelmantel (4) aufweist, in dem eine relativ zum Trommelmantel (4) drehbare Schnecke (12) angeordnet ist,
- - wobei ein Zulaufabschnitt mit einem konzentrisch zur Drehachse der
Schleudertrommel ausgebildeten, zentralen Zulaufrohr (20) zur Zufüh
rung des Schleudergutes durch einen Verteiler (16) in den Schleuder
raum (18) zwischen der Schnecke (12) und dem Trommelmantel (4) vor
gesehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß - - der Zulaufabschnitt durch das Zulaufrohr (20) und den Verteiler (16) bis in den Schleuderraum (18) als im wesentlichen hermetisches, geschlos senes System ausgelegt ist.
2. Vollmantel-Schneckenzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zulaufrohr (20) über den Verteiler (16) fest mit der Schnecke (12) ver
bunden ist, so daß sich das Zulaufrohr bei Drehungen der Schnecke (12) mit
dieser mitdreht.
3. Vollmantel-Schneckenzentrifuge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Ende des Zulaufrohres (20) direkt spalt- und öffnungsfrei mit dem
Verteiler (16) verbunden ist.
4. Vollmantel-Schneckenzentrifuge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verteiler (16) direkt spalt- und öffnungsfrei in Umfangsöffnungen des
Schneckenkörpers (14) befestigt ist.
5. Vollmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteiler (16) im we
sentlichen rohrartig ausgebildet ist.
6. Vollmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteiler (16) wenig
stens eine radiale, in den Schleuderraum (18) mündende Austrittsöffnung auf
weist.
7. Vollmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteiler (16) eine
derartige radiale Erstreckung aufweist, daß er im Betrieb der Zentrifuge bis un
ter den Flüssigkeitspegel im Schleuderraum (18) ragt, so daß seine Austrittsöff
nungen unter dem Flüssigkeitsspiegel liegen.
8. Vollmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche oder
nach dem Oberbegriff des Anspruches 1, gekennzeichnet durch eine Stau
scheibenanordnung (28, 30), die dazu ausgelegt ist, beim Schleudern des
Schleudergutes entstehenden Schaum und/oder andere Klein- und Schwebeteil
chen am Austritt durch den Flüssigkeitsaustrag (34) und/oder den Feststoffaus
trag (36) zu hindern.
9. Vollmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Stauscheibenanordnung wenigstens eine Stau
scheibe (28) aufweist, welche in den Flüssigkeitsspiegel im Schleuderraum hin
einragt und zwischen dem Verteiler und einem der Austräge (34, 36) angeord
net ist.
10. Vollmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Stauscheibenanordnung zwei Stauscheiben
(28, 30) aufweist, von denen die relativ zum Verteiler (16) in Richtung des
Flüssigkeitsaustrages (34) am Schneckenkörper und die andere in Richtung des
Feststoffaustrages (36) am Schneckenkörper (14) angeordnet ist.
11. Vollmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Stauscheiben (36) an einem
konischen Abschnitt (14b) des Schneckenkörpers (14) angeordnet ist.
12. Vollmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der am Schneckenkörper (14) be
festigten Stauscheiben (28) als Vollringscheibe ohne Öffnungen ausgebildet ist.
13. Vollmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Stauscheiben - vorzugsweise
die zwischen dem Verteiler (16) und dem Feststoffaustrag (36) angeordnete
Stauscheibe (16) - zu ihrem inneren Umfang hin Öffnungen (32) zum Durchlaß
von Schaum in Richtung des Feststoffaustrages (36) aufweist.
14. Vollmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die radiale Erstreckung der zum Feststoffaustrag
(36) hin liegenden Stauscheibe (30) größer ist als die der anderen Stauscheibe
(28) zum Flüssigkeitsaustrag (34) hin.
15. Vollmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die zwischen dem Verteiler (16) und dem Feststof
faustrag (36) angeordnete Stauscheibe (30) derart bemessen ist, daß zwischen
dem Trommelmantel (4) und der Stauscheibe (30) nur ein relativ enger Spalt
(31) verbleibt, der derart ausgelegt ist, daß durch ihn eine schleimige Feststoff
phase durchtreten kann, wobei der Rückfluß durch den Spalt (31) durch die
beim Schleudern nachdrängende schleimige Feststoffphase verhindert wird.
16. Vollmantel-Schneckenzentrifuge nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Stauscheiben (28, 30) direkt an
den Verteiler (16) angeformt ist.
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|---|---|---|---|
| DE19952804A DE19952804C2 (de) | 1999-11-02 | 1999-11-02 | Vollmantel-Schneckenzentrifuge zur Verarbeitung eines zur Schäumung neigenden Schleudergutes |
| PCT/EP2000/010242 WO2001032314A1 (de) | 1999-11-02 | 2000-10-18 | Vollmantel-schneckenzentrifuge zur verarbeitung eines zur schäumung neigenden schleudergutes |
| JP2001534511A JP3990912B2 (ja) | 1999-11-02 | 2000-10-18 | スクリュータイプの固体ボウル遠心機 |
| BRPI0015259-5A BR0015259B1 (pt) | 1999-11-02 | 2000-10-18 | centrìfuga helicoidal de invólucro contìnuo com placa defletora para processamento de material com tendência a espumar. |
| CA002389287A CA2389287C (en) | 1999-11-02 | 2000-10-18 | Screw-type solid bowl centrifuge |
| ES00974410T ES2210010T3 (es) | 1999-11-02 | 2000-10-18 | Separador centrifugo helicoidal de cubierta total para el tratamiento de un producto que tiende a la formacion de espuma. |
| EP00974410A EP1225981B1 (de) | 1999-11-02 | 2000-10-18 | Vollmantel-schneckenzentrifuge zur verarbeitung eines zur schäumung neigenden schleudergutes |
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| US10/129,002 US6749552B1 (en) | 1999-11-02 | 2000-10-18 | Screw-type solid bowl centrifuge having a baffle plate arrangement |
| PL00354476A PL195570B1 (pl) | 1999-11-02 | 2000-10-18 | Wirówka sedymentacyjna bez przegród perforowanychdo obróbki materiału wykazującego tendencję do spieniania |
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|---|---|---|---|
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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