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DE19952514C1 - Küchengeräteeinheit aus Edelstahl mit strukturierter Oberfläche und Verfahren zur Herstellung der strukturierten Oberfläche - Google Patents

Küchengeräteeinheit aus Edelstahl mit strukturierter Oberfläche und Verfahren zur Herstellung der strukturierten Oberfläche

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Publication number
DE19952514C1
DE19952514C1 DE1999152514 DE19952514A DE19952514C1 DE 19952514 C1 DE19952514 C1 DE 19952514C1 DE 1999152514 DE1999152514 DE 1999152514 DE 19952514 A DE19952514 A DE 19952514A DE 19952514 C1 DE19952514 C1 DE 19952514C1
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DE
Germany
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blasting
glass beads
sink
structured surface
cold
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Application number
DE1999152514
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Niro Plan AG
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Niro Plan AG
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/18Sinks, whether or not connected to the waste-pipe
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P9/00Treating or finishing surfaces mechanically, with or without calibrating, primarily to resist wear or impact, e.g. smoothing or roughening turbine blades or bearings; Features of such surfaces not otherwise provided for, their treatment being unspecified
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C1/00Methods for use of abrasive blasting for producing particular effects; Use of auxiliary equipment in connection with such methods
    • B24C1/04Methods for use of abrasive blasting for producing particular effects; Use of auxiliary equipment in connection with such methods for treating only selected parts of a surface, e.g. for carving stone or glass
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C1/00Methods for use of abrasive blasting for producing particular effects; Use of auxiliary equipment in connection with such methods
    • B24C1/10Methods for use of abrasive blasting for producing particular effects; Use of auxiliary equipment in connection with such methods for compacting surfaces, e.g. shot-peening

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Geräteeinheit aus Edelstahl für eine Haushaltsküche, insbesondere eine Spüle oder Kochmulde mit einer strukturierten Oberfläche sowie ein Verfahren zur Oberflächenbehandlung dieser Geräteeinheit. Um eine widerstandsfähigere Oberfläche zu erreichen, wird vorgeschlagen, die Oberfläche mittels Strahlen kaltzuverformen, wobei als Strahlmittel insbesondere Glasperlen vorgeschlagen werden. Eine derart gestrahlte Oberfläche ist kaltverformt und somit verschleißfester. Außerdem werden aufgrund eines derartigen Strahlens Schweißübergänge und Grate beseitigt.

Description

Die Erfindung betrifft eine Geräteeinheit aus Edelstahl für eine Haushalts­ küche, insbesondere eine Spüle oder Kochmulde, mit einer strukturierten Oberfläche. Des weiteren betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Oberflä­ chenbehandlung der Geräteeinheit.
Geräteeinheiten aus Edelstahl für Haushaltsküchen wie Spülen, Kochmul­ den etc. sind allgemein bekannt.
Während eine Großzahl von derartigen Geräteeinheiten mit einer im we­ sentlichen glatten Edelstahloberfläche in den Verkehr kommen, gibt es insbesondere zum Beispiel bei Spülen einige Modelle, die mit einer struk­ turierten Oberfläche versehen sind, beispielsweise einer Leinenstruktur o. ä.
Aus der DE 42 02 517 A1 ist beispielsweise eine Einbauspüle bekannt, de­ ren im Gebrauch stark beanspruchten Oberflächenbereiche von geraden und parallel zueinander verlaufenden Riefen gebildet werden.
Sehr hochwertige Spülen werden demhingegen auf ihrer Oberfläche po­ liert, um eine möglichst glänzende Oberseite zu erhalten.
Die bisher bekannten Geräteeinheiten aus Edelstahl haben dabei aber alle den Nachteil, daß ihre Oberfläche insbesondere gegen Kratzer sehr emp­ findlich ist. Derartige Kratzer können beispielsweise entstehen, wenn ein Topf unachtsam auf einer Edelstahlfläche verschoben wird oder aber auch bei Verwendung von ungeeigneten Putzmitteln, insbesondere Scheuerpul­ vern oder Scheuerschwämmen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Geräteeinheit aus Edelstahl für Haushaltsküchen anzugeben, bei denen eine derartige Kratz­ empfindlichkeit nicht mehr gegeben ist, sowie ein Verfahren anzugeben, mit dem die Geräteeinheiten aus Edelstahl kratzunempfindlich gemacht werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Fläche der Geräteeinheit durch Strahlen kaltverformt wird.
Der Vorteil der Erfindung liegt darin, daß bei dem Strahlen an den Stellen, an denen einzelne Teilchen des Strahlmittels auf die Edelstahloberfläche auftreffen, eine lokale Kaltverformung mit einhergehender Verfestigung auftritt.
Durch die Vielzahl von Teilchen im Strahlmittel, die letztlich die gesamte Oberfläche der Geräteeinheit aus Edelstahl gleichmäßig treffen, wird eine insgesamt geschlossene kaltverformte Oberflächenschicht erreicht. Diese kaltverformte Oberflächenschicht hat eine größere Härte und ist damit ge­ gen Kratzer wie oben beschrieben unempfindlicher.
Aus der DE 197 44 435 C2 ist beispielsweise eine Vorrichtung zum Erhö­ hen der Oberflächenfestigkeit von metallischen Komponenten bekannt, bei der ein Treibmechanismus einen gemischten Strom aus Glasperlen und ei­ ner Flüssigkeit in Richtung der metallischen Komponente treibt und auf diese aufprallen läßt.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß die Vielzahl an lokal kaltverformten Punkten optisch eine Oberflächenrauheit erzielt, auf­ grund derer beispielsweise auch Schweißmarkierungen nicht mehr zu er­ kennen sind. Derartige Schweißmarkierungen treten beispielsweise auf in den Bereichen einer Geräteeinheit, in denen separat tiefgezogene Becken in Ausschnitte von Beckenrahmen eingeschweißt werden. Diese Bereiche müssen nicht mehr separat poliert werden, da mit dem Strahlen hier eine einheitliche Oberfläche zu erzeugen ist. Dabei können mit dem Strahlen auch im Übergangsbereich von Becken zu Rahmen entstehende Grate be­ seitigt werden unter Hinterlassung einer gleichmäßigen Oberflächenstruk­ tur.
Gerade bei Spülen mit Becken ergibt sich auch der Vorteil, daß sowohl der Rahmen, gegebenenfalls mit einem in ihm befindlichen Tropfteil, als auch das Becken in seiner Gesamtheit aus Wänden und Boden mit einer ein­ heitlichen Oberflächenstruktur versehen werden kann. Bei den bisher be­ kannten Oberflächenstrukturen (Leinenstruktur etc.) war diese Oberflä­ chenstruktur im Beckenbereich bisher nicht möglich.
Als besonders geeignet hat sich die Verwendung von Glasperlen als Strahlmittel erwiesen. Diese sind grundsätzlich kugelförmig und haben aufgrund Ihrer spezifischen Dichte beim Auftreffen auf die Oberfläche ge­ nau die Menge an kinetischer Energie, die für die punktuelle Kaltverfor­ mung der Oberfläche benötigt wird. Außerdem erreicht man durch die sich abbildenden Kugelkalotten ein gleichmäßiges Oberflächenbild.
Es wurde im Stand der Technik zwar bereits erwähnt, daß Spülen gegebe­ nenfalls sand- oder stahlgestrahlt werden können. Dies wurde aber nur zur Reinigung und Enfettung der Oberflächen vorgeschlagen. Eine Kaltverfor­ mung der Oberflächen sollte dadurch nicht geschaffen werden.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nach­ folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Teilansicht einer Spüle im Schnitt während der Oberflä­ chenbehandlung mit Strahlen.
In Fig. 1 erkennt man die Teilansicht einer Spüle im Schnitt. Diese Spüle weist einen Rahmen 1 auf, mit einer um die Spüle umlaufende Auflage­ kante 2, an die sich nach innen ein Schwallrand 3 anschließt.
Dieser Schwallrand 3 geht zum Spüleninneren zu tiefer liegenden Berei­ chen über, wobei dort ein separates tiefgezogenes Becken 4 einge­ schweißt ist. Man erkennt in der Fig. 1 die sich hieraus ergebende um­ laufende Schweißnaht 5 am innenliegenden Blechrand 6 des Rahmens.
Im Bereich des Schwallrandes 3 ist an die Unterseite des Spülenblechs über Schweißpunkte 7 eine Halteleiste 8 angebracht, an der wiederum ein Klemmelement angreifen kann, mit dem die dargestellte Spüle in einem Ausschnitt einer nicht dargestellten Arbeitsplatte befestigt werden kann, wobei dann die Auflagekante 2 auf der Oberseite dieser Arbeitsplatte auf­ liegt.
In der Fig. 1 ist jetzt dargestellt, wie die Oberfläche der dargestellten Spüle gestrahlt wird, indem mit einer Strahlpistole 9 Strahlmittel auf die Oberfläche der Spüle gestrahlt wird. Das Strahlen erfolgt mittels Druckluft, die einen Druck von etwa 2,5 bar hat. Die Strahlpistole, die mit einem Ab­ stand von ca. 80 cm zur Edelstahloberfläche geführt wird, hat dabei einen Austrittsdurchmesser von ca. 8 mm.
Bei dem Strahlmittel handelt es sich um kleine Glasperlen 10, die eine im wesentlichen kugelartige Form haben bei Durchmessern von ca. 0,1 bis 0,3 mm. Beim Auftreffen auf das Edelstahlmaterial der Spüle prägen diese Glasperlen in dessen Oberfläche kleine Kugelkalotten 11 ein. Durch diese Kugelkalotten wird die Oberfläche der Spüle kaltverformt und dabei ver­ dichtet und lokal gehärtet.
Aufgrund der Vielzahl der Kugelkalotten ergibt sich eine gleichmäßig strukturierte Oberfläche, wobei auch Schweißmarkierungen beispielsweise aufgrund der Schweißnaht 5 nicht mehr zu erkennen sind.
Außerdem hat das Strahlmittel den Vorteil, daß beispielsweise scharfe Kanten am Blechrand 6 nivelliert werden können, wobei hier auch zu er­ wähnen ist, daß mit der Strahlpistole 9 die Glasperlen 10 auch auf die Wandfläche 12 bzw. die (nicht dargestellte) Bodenfläche des Beckens 4 gestrahlt werden können, so daß auch diese Flächen die gleichmäßig strukturierte Oberfläche haben.
Diese gleichmäßig strukturierte Oberfläche hat dabei nicht nur einen opti­ schen Effekt sondern bewirkt auch, daß sämtliche gestrahlten Oberflä­ chenbereiche unempfindlicher sind gegen Kratzer etc.

Claims (8)

1. Geräteeinheit aus Edelstahl für eine Haushaltsküche, insbesondere eine Spüle oder Kochmulde, mit einer strukturierten Oberfläche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche durch Strahlen kaltverformt ist.
2. Geräteeinheit gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kaltverformung jeweils punktweise ist.
3. Geräteeinheit gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Strahlen mittels Glasperlen erfolgt.
4. Geräteeinheit gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Spüle auch eingeformte Becken an Wänden und Boden ge­ strahlt sind.
5. Verfahren zur Oberflächenbehandlung einer Geräteeinheit aus Edelstahl für eine Haushaltsküche, insbesondere eine Spüle oder Kochmulde, mit ei­ ner strukturierten Oberfläche, dadurch gekennzeichnet, daß es umfaßt, die Oberfläche mittels Strahlen kaltzuverformen.
6. Verfahren gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kaltverformung jeweils punktweise erfolgt.
7. Verfahren gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Strahlen mittels Glasperlen erfolgt.
8. Verfahren gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Spüle auch eingeformte Becken an Wänden und Boden ge­ strahlt werden.
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