DE19952462A1 - Vorrichtung zum Bestimmen der absoluten Feuchtigkeit eines Materials - Google Patents
Vorrichtung zum Bestimmen der absoluten Feuchtigkeit eines MaterialsInfo
- Publication number
- DE19952462A1 DE19952462A1 DE1999152462 DE19952462A DE19952462A1 DE 19952462 A1 DE19952462 A1 DE 19952462A1 DE 1999152462 DE1999152462 DE 1999152462 DE 19952462 A DE19952462 A DE 19952462A DE 19952462 A1 DE19952462 A1 DE 19952462A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- concrete
- container
- probe
- moisture content
- moisture
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28C—PREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28C7/00—Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
- B28C7/02—Controlling the operation of the mixing
- B28C7/022—Controlling the operation of the mixing by measuring the consistency or composition of the mixture, e.g. with supply of a missing component
- B28C7/024—Controlling the operation of the mixing by measuring the consistency or composition of the mixture, e.g. with supply of a missing component by measuring properties of the mixture, e.g. moisture, electrical resistivity, density
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Dispersion Chemistry (AREA)
- Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)
Abstract
Bei einer Vorrichtung zum Bestimmen der absoluten Feuchtigkeit eines Materials, Schüttgüter aller Art, insbesondere von Beton, in einem Behälter (1), Mischbehälter o. dgl. und/oder bewegbaren oder rotierenden Behälter (1), beispielsweise einer Mischtrommel, wobei dem Behälter (1) zumindest eine Messsonde (4) zum Bestimmen der Feuchte und/oder der Temperatur des Materials zugeordnet ist, soll die Signalübertragung der Messsonde (4) drahtlos erfolgen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bestimmen der
absoluten Feuchtigkeit eines Materials, Schüttgüter aller
Art, insbesondere von Beton, in einem Behälter,
Mischbehälter od. dgl. und/oder bewegbaren oder rotierenden
Behälter, beispielsweise einer Mischtrommel, wobei dem
Behälter zumindest eine Messsonde zum Bestimmen der Feuchte
und/oder der Temperatur des Materials zugeordnet ist.
Beton wird heute nicht nur im Hoch- und Tiefbau verwendet,
sondern auch zum Herstellen von bestimmten Betonelementen.
Beton ist ein leicht zu verarbeitender Verbundbaustoff, der
aus einem zuerst flüssigen Gemisch von Zement,
Zuschlagstoffen (z. B. Kies, Sand, Splitt) und Wasser,
gegebenenfalls auch Zusätzen, durch Erhärten des
Zementleims entsteht.
Die Eigenschaften von Beton lassen sich durch das
Mischungsverhältnis, durch die Auswahl der Ausgangsstoffe
sowie durch die Verdichtung und Nachbehandlung in weiten
Grenzen verändern. Die Zusammensetzung von Beton wird durch
das Verhältnis der Ausgangsstoffe Zement, Zuschlag und
Wasser festgelegt, wobei das Gewichtsverhältnis von Wasser
zu Zement als Wasserzementwert W/Z bezeichnet wird. Dabei
ist die Konsistenz des Betons eine der wesentlichsten
Grössen für die Verarbeitbarkeit und auch für die Güte des
herzustellenden Elementes. Die Konsistenz des Betons wird
im wesentlichen von der Wasserzugabe bestimmt.
An beweglichen, rotierenden Behältern, gleich für welches
Material, z. B. Mischtrommeln, ist bisher eine
Feuchtemessung nicht möglich, da zur Messdatenübertragung
und Feuchtemesssondenspeisung Verbindungskabel notwendig
sind. Übertragungen durch Gleitkontakte sind mechanisch
sehr aufwendig, teuer und unterliegen einer starken
Verschmutzungsgefahr. Letzteres gilt vor allem bei
sogenannten Fahrmischern, die nur Trockenrezepturen geladen
haben und, bedingt durch längere Anfahrtswege zur
Baustelle, erst während der Fahrt, beispielsweise Wasser
aus mitgeführtem Wassertank, zumischen. Deshalb ist der
Feuchtegehalt und die Mischzeit in bekannten Mischtrommeln
mangels möglicher Online-Messungen sehr ungenau. Ein
gleiches Problem gilt aber auch für stationäre
Mischbehälter, bei denen nicht nur ein Rührwerk, sondern
auch der Behälter selbst rotiert.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren der oben genannten Art zu schaffen, mit dem eine
Verbesserung der Qualität des anzuliefernden Betons
erreicht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, dass die Signalübertragung
der Messsonde drahtlos erfolgt.
Überprüft werden kann die Konsistenz des Materials vor
allem durch die Ermittlung der absoluten Feuchte und
gegebenenfalls der Temperatur. Eine entsprechende Sonde
bzw. Vorrichtung zur Ermittlung der Feuchte ist
beispielsweise in der DE-OS 44 43 146.5.
Eine derartige Sonde ermittelt die Feuchte durch die
Ermittlung des Druckes auf die Sonde. Durch die Veränderung
des Druckes findet auch eine Veränderung der
Dielektrizitätskonstanten statt, über die die Feuchte
ermittelt wird.
Wenn nachfolgend auf die Ermittlung des Feuchtegehaltes von
Beton Bezug genommen wird, so soll dies keine Einschränkung
bedeuten. Die Erfindung erstreckt sich auf die Ermittlung
jeder Konsistenz eines beliebigen Werkstoffes in einem
beweglichen oder rotierenden Behälter. Nur besonders
bevorzugt bezieht sich die Erfindung auf Beton in einer
Mischtrommel.
Die Ermittlung der Feuchte soll vor allem im unteren
Bereich des Behälters stattfinden, da dort der Druck des
Materials auf die Messsonde am aussagekräftigsten ist.
Deshalb genügt es, wenn die Sonde im unteren Bereich des
Behälters, beispielsweise wenn die Mischtrommel den unteren
Bereich des Behälters durchfährt, in Betrieb gesetzt wird,
so dass hierdurch eine erhebliche Energieeinsparung
stattfinden kann, gegenüber einer dauernden Tätigkeit der
Sonde.
Bevorzugt soll der Sonde im unteren Bereich auch eine
Empfänger/Sendereinheit zugeordnet sein, welche die Signale
von der Sonde übernimmt und sie auf eine Auswerteeinheit
überträgt.
Die Speisung der Sonde kann über ein elektromagnetisches
Feld, bevorzugt über einen Akku aber auch über Telemetrie
oder Schleifkontakte erfolgen. All das soll von der
vorliegenden Erfindung umfasst sein.
Durch dieses Feuchtemessgerät kann auf einfache Art und
Weise der Feuchtegehalt des Betons ermittelt werden. Den
entsprechenden Werten wird eine bestimmte Konsistenz des
Betons zugeordnet, so dass beispielsweise anhand einer
Kennlinie die Konsistenz des Betons mit Hilfe von dem
Feuchtewert und gegebenenfalls der Temperatur relativ exakt
bestimmt werden kann. Ändert sich der Feuchtewert, d. h.
wird beispielsweise der Beton zähflüssiger, so verringert
sich das Ausbreitmass. Der Fahrer braucht lediglich für
eine entsprechende Kennlinie angeben, wieviel Kubikmeter er
geladen hat.
Es ist darauf zu achten, dass der Beton nur einmal den
maximalen Feuchtegehalt haben darf. Der Fahrer kann an Hand
der laufenden Werte des Computers überprüfen, ob der Beton
den richtigen Feuchtegehalt hat. Er könnte nur dann
eingreifen, wenn der Wert unter dem Maximum liegt, wobei
ihm der Computer anhand der geladenen Menge an Beton
anzeigen könnte, wieviel Wasser er zugeben kann, um an den
maximalen Feuchtegehalt zu gelangen.
Ist dies geschehen, muss der Computer in der Lage sein, an
der Baustelle dem Kunden anzuzeigen, dass der Beton seine
Ausgangskonsistenz hatte und keine weitere Wasserzugabe
zulässig ist. Der Beton wäre dann nur mit Zusatzmittel-
Fliessmittel-(FM) auf eine weichere Konsistenz ein
zustellen.
Durch die Anordnung einer entsprechenden Sonde in der
Mischtrommel kann laufend die Konsistenz des Betons während
der gesamten Aaslieferzeit überprüft werden. Bevorzugt
sollen diese Werte auch gespeichert und gegebenenfalls auch
ausgedruckt werden können, so dass für den Kunden immer ein
Nachweis erbringbar ist, dass ein Beton mit einer
gewünschten Viskosität angeliefert wurde.
Selbstverständlich kann ein Feuchtegehalt des Betons
innerhalb der Mischtrommel und insbesondere auch Richtung
Austrag variieren. Deshalb könnte es sich als ratsam
erweisen, in der Mischtrommel mehrere Sonden anzuordnen,
aus deren Werten dann ein entsprechender Mittelwert
gebildet werden kann.
Auch soll im Rahmen der vorliegenden Erfindung liegen,
beispielsweise die Messsonde an einem Mischerarm eines
feststehenden oder rotierenden Behälters anzuordnen. Dabei
kann der Mischerarm feststehend aber auch gegenüber dem
Behälter bewegbar angeordnet sein. Eine Datenübertragung
der Signale der Messsonde zwischen einer
Auswerteeinrichtung bzw. einer Empfängereinheit erfolgt
drahtlos. Hierdurch wird gewährleistet, dass insbesondere
eine exakte Feuchtigkeitsmessung permanent im Betrieb
vorgenommen werden kann, wobei eine Vielzahl einzelner
Messungen oder Messungen einzelner Zeitabschnitte möglich
ist.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines
bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der
Zeichnung; diese zeigt in ihrer einzigen Figur eine
schematisch dargestellte Seitenansicht eines Fahrmischers.
Dieser Fahrmischer weist eine Mischtrommel 1 auf, in der
sich Beton befindet. Diese Mischtrommel 1 dreht bevorzugt
laufend auch beim Fahrbetrieb des Fahrmischers.
An der Mischtrommel 1 hängt ein Rutschblech 2, welches dem
Austrag des Betons dient. Durch das Rutschblech 2 kann das
Ausfliessen des Betons in einer gewünschten Richtung
bestimmt werden.
Ferner besitzt der Fahrmischer noch einen Wassertank 3, aus
dem der Fahrer Wasser in die Mischtrommel 1 überleiten
kann, sofern die Feuchtigkeit des Betons in der
Mischtrommel 1 nachlässt. Dies kann nur einmal bis zum
maximalen Feuchtegehalt geschehen.
Erfindungsgemäss befindet sich in der Mischtrommel 1 eine
gestrichelt angedeutete Sonde 4, mit der eine Feuchte des
Betons bestimmt werden kann. In einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel ist der Sonde 4 - nicht näher gezeigt -
auch ein Temperatursensor zugeordnet.
Des weiteren befindet sich an dem Rutschblech 2 eine Sonde
5, mit der ebenfalls die Feuchtigkeit des ausgetragenen
Betons und gegebenenfalls bevorzugt dessen Temperatur
ermittelt wird.
Die Sonden 4 und 5 stehen mit einer ebenfalls nur
angedeuteten Kontrolleinheit 6 in einem Fahrerhaus 7 in
Verbindung. Die Verbindung kann drahtlos oder auch über
eine entsprechende Leitung geschehen. In der
Kontrolleinheit 6 können die von den Sonden 4 und 5
übermittelten Werte gespeichert, angezeigt und
gegebenenfalls ausgedruckt werden.
Die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung ist folgende:
Während dem Fahrbetrieb erhält der Fahrer laufend über die Sonde 4 in der Mischtrommel 1 die Feuchtigkeitswerte und gegebenenfalls die Temperaturwerte des Betons. Diese werden ihm auf der Kontrolleinheit 6 angezeigt. Bevorzugt ist der Sonde 4 im unteren Teil der Mischtrommel 1 ein nicht näher gezeigter Sender zugeordnet. Da die Sonde 4 auf Druck misst, sind nur die Werte aus dem unteren Teil von Interesse, wo der höchste Druck des zu messenden Betons auf der Sonde lastet.
Während dem Fahrbetrieb erhält der Fahrer laufend über die Sonde 4 in der Mischtrommel 1 die Feuchtigkeitswerte und gegebenenfalls die Temperaturwerte des Betons. Diese werden ihm auf der Kontrolleinheit 6 angezeigt. Bevorzugt ist der Sonde 4 im unteren Teil der Mischtrommel 1 ein nicht näher gezeigter Sender zugeordnet. Da die Sonde 4 auf Druck misst, sind nur die Werte aus dem unteren Teil von Interesse, wo der höchste Druck des zu messenden Betons auf der Sonde lastet.
Ausserdem soll nur dann eine Messung stattfinden, wenn die
Sonde an dem Sender vorbeiläuft. Nur in diesem Zeitraum ist
die Sonde in Betrieb, wodurch Energie, beispielsweise eines
Akkus gespart wird. Feuchtigkeit und Temperatur sind der
Maßstab für die Konsistenz des Betons. Sollte
beispielsweise die Feuchtigkeit abnehmen, so kann der
Fahrer einen Befehl an eine dem Wassertank 3
nachgeschaltete Pumpe abgeben, so dass ergänzendes Wasser
in die Mischtrommel 1 eingepumpt wird. Dadurch erhöht sich
wieder die Feuchtigkeit in der Mischtrommel, und die
Konsistenz wird auf einen gewünschten Wert eingestellt.
Wichtig ist jedoch, dass der Beton einmal den
höchstzulässigen Feuchtegehalt hatte.
Erreicht das Fahrzeug seinen Bestimmungsort, so kann der
Fahrer nun Beton aus der Mischtrommel 1 austragen. Dieser
Beton gelangt über das Rutschblech 2 an seinen
Bestimmungsort. Die Sonde 5, die dem Rutschblech 2
zugeordnet ist, übermittelt ihre Werte betreffend
Feuchtigkeit und gegebenenfalls Temperatur an die
Kontrolleinheit 6, wo diese Werte gespeichert und
ausgedruckt werden. Dieser Ausdruck dient dann gleichzeitig
als Lieferschein und als Beleg dafür, dass ein Beton einer
gewünschten Viskosität ausgeliefert wurde.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung liegen auch andere
Mischbehälter, beispielsweise feststehende Mischbehälter,
die von bewegbaren Mischerarmen durchwandert werden. Die
Mischerarme können beispielsweise im Behälter linear oder
rotativ bewegt werden. Auch hier soll daran gedacht sein,
entsprechende Sonden 4 den Mischerarmen zuzuordnen, wobei
die Datenübertragung drahtlos erfolgt.
Dabei kann der Behälter auch gegenüber feststehenden oder
bewegbaren Mischerarmen selbst bewegt werden, wobei
ebenfalls vom vorliegenden Erfindungsgedanken mit umfasst
sein soll, dem Behälter und/oder dem Mischerarm zumindest
eine Sonde 4 zuzuordnen, die die entsprechenden Daten
drahtlos überträgt.
Auf diese Weise lässt sich permanent im Betrieb die
absolute Feuchtigkeit beliebiger Schüttgüter exakt und
permanent bestimmen.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Bestimmen der absoluten Feuchtigkeit
eines Materials, Schüttgüter aller Art, insbesondere von
Beton, in einem Behälter (1), Mischbehälter od. dgl.
und/oder bewegbaren oder rotierenden Behälter (1),
beispielsweise einer Mischtrommel, wobei dem Behälter (1)
zumindest eine Messsonde (4) zum Bestimmen der Feuchte
und/oder der Temperatur des Materials zugeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Signalübertragung der Messsonde (4) drahtlos
erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest eine Messsonde (4) die Feuchtigkeit und/oder
die Temperatur des Materials im Behälter (1) bestimmt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass der Sonde (4) ein Empfänger und/oder Sender zum
Übertragen der Ergebnisse zu einer Auswerteeinheit
zugeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die Sonde (4) über einen Akku gespeist
ist.
5. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass die absolute Feuchtigkeit des
Materials des stehenden und/oder rotierenden Behälters (1)
in bestimmbaren Zeitintervallen oder Zeitspannen messbar
und ggf. ein Mittelwert der gemessenen Feuchtigkeitswerte
bestimmbar ist.
6. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Messsonde
(4) wenigstens einen feststehenden oder bewegbaren Mischarm
des Behälters (1) zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999152462 DE19952462A1 (de) | 1999-10-29 | 1999-10-29 | Vorrichtung zum Bestimmen der absoluten Feuchtigkeit eines Materials |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999152462 DE19952462A1 (de) | 1999-10-29 | 1999-10-29 | Vorrichtung zum Bestimmen der absoluten Feuchtigkeit eines Materials |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19952462A1 true DE19952462A1 (de) | 2001-05-03 |
Family
ID=7927507
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999152462 Withdrawn DE19952462A1 (de) | 1999-10-29 | 1999-10-29 | Vorrichtung zum Bestimmen der absoluten Feuchtigkeit eines Materials |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19952462A1 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2008157690A3 (en) * | 2007-06-19 | 2009-09-03 | R.S. Solutions, L.L.C. | Method and system for calculating and reporting slump in delivery vehicles |
| EP2296854A4 (de) * | 2008-05-28 | 2012-02-08 | Katzeff Berman Dully | Messung des betonsetzmasses und steuersystem |
| WO2012024393A1 (en) * | 2010-08-17 | 2012-02-23 | Verifi Llc | Wireless temperature sensor for concrete delivery vehicle |
| US8727604B2 (en) | 2004-02-13 | 2014-05-20 | Verifi Llc | Method and system for calculating and reporting slump in delivery vehicles |
| US8746954B2 (en) | 2007-06-19 | 2014-06-10 | Verifi Llc | Method and system for calculating and reporting slump in delivery vehicles |
| US9518870B2 (en) | 2007-06-19 | 2016-12-13 | Verifi Llc | Wireless temperature sensor for concrete delivery vehicle |
| DE102019219373A1 (de) * | 2019-12-11 | 2021-06-17 | Peri Gmbh | Computergestütztes Verfahren sowie Einrichtung zur Steuerung einer Beton-Mischanlage |
-
1999
- 1999-10-29 DE DE1999152462 patent/DE19952462A1/de not_active Withdrawn
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8727604B2 (en) | 2004-02-13 | 2014-05-20 | Verifi Llc | Method and system for calculating and reporting slump in delivery vehicles |
| WO2008157690A3 (en) * | 2007-06-19 | 2009-09-03 | R.S. Solutions, L.L.C. | Method and system for calculating and reporting slump in delivery vehicles |
| CN101795837B (zh) * | 2007-06-19 | 2012-11-14 | Rs解决方案有限责任公司 | 用于计算和报告运送车中的塌落度的方法和系统 |
| AU2008265685B2 (en) * | 2007-06-19 | 2013-11-28 | Verifi Llc | Method and system for calculating and reporting slump in delivery vehicles |
| US8746954B2 (en) | 2007-06-19 | 2014-06-10 | Verifi Llc | Method and system for calculating and reporting slump in delivery vehicles |
| US9518870B2 (en) | 2007-06-19 | 2016-12-13 | Verifi Llc | Wireless temperature sensor for concrete delivery vehicle |
| EP2296854A4 (de) * | 2008-05-28 | 2012-02-08 | Katzeff Berman Dully | Messung des betonsetzmasses und steuersystem |
| US8858061B2 (en) | 2008-05-28 | 2014-10-14 | Dully Katzeff-Berman | Concrete slump measurement and control system |
| WO2012024393A1 (en) * | 2010-08-17 | 2012-02-23 | Verifi Llc | Wireless temperature sensor for concrete delivery vehicle |
| DE102019219373A1 (de) * | 2019-12-11 | 2021-06-17 | Peri Gmbh | Computergestütztes Verfahren sowie Einrichtung zur Steuerung einer Beton-Mischanlage |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69100361T2 (de) | Überwachtes Pflastersystem. | |
| DE19732833A1 (de) | Überwachungssystem für die Zusatzmitteldosierung bei Transportbetonfahrzeugen | |
| DE112012005004T5 (de) | Eingebettete Messeinrichtungen verwendendes Straßendeckenfertigungssystem | |
| EP0308966A2 (de) | Verfahren zum Bestimmen der Konsistenz von Beton und zugehöriger Betonmischer | |
| EP3564440A1 (de) | Einbauzug | |
| EP3582940A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines betonbaustoffes | |
| DE19952462A1 (de) | Vorrichtung zum Bestimmen der absoluten Feuchtigkeit eines Materials | |
| DE1808998A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur automatischen Befeuchtung von Mischguetern | |
| EP1704030A1 (de) | Verfahren zum verarbeiten von spritzbeton mittels einer spritzmaschine und spritzmaschine | |
| AT390397B (de) | Verfahren zum dosierten und gleichmaessigen einmischen von fluessigen zusatzmitteln oder zusatzmittelgemischen zu einer betonmischung oder moertelmischung | |
| DE2432609C3 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Zuführen der erforderlichen Zusatzwassermenge bei der Herstellung von Beton | |
| DE3504397C2 (de) | ||
| AT407672B (de) | Überwachungseinrichtung für eine misch- und förderanlage | |
| DE3830479A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum dosieren von fluessigen erstarrungsbeschleunigern zum austragen von spritzbeton | |
| DE19908151A1 (de) | Verfahren zum Herstellen von aus Beton bestehenden Elementen | |
| DE29508527U1 (de) | Zum Beimischen eines flüssigen Zusatzstoffes zu einer fließfähigen Grundmasse dienende Vorrichtung | |
| DE102017122400A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Bereitstellung von Bodenmörtel | |
| DE3005596A1 (de) | Verfahren und einrichtung zum transport von beton | |
| DE20011563U1 (de) | Transportbetonmischfahrzeug | |
| DE19952978A1 (de) | Qualitätsüberwachungsverfahren | |
| DE2708943A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur messung physikalischer oder chemischer eigenschaften von schuettguetern | |
| EP0967474A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der Dichte von Suspensionen | |
| DE3113785A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur bestimmung der konsistenz von angemachtem beton | |
| DE3740287C2 (de) | Verfahren zur Regelung der Konsistenz bei der Betonbereitung insbesondere bei der chargenweisen Betonbereitung | |
| DE4244616C2 (de) | Vorrichtung zur Dosierung von Zusatzstoffen zu einer Mischeinrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: THIEL, ANDREAS, 79793 WUTOESCHINGEN, DE Owner name: WERNE, WALTER, 79804 DOGERN, DE |
|
| 8181 | Inventor (new situation) |
Inventor name: ARNOLD, GERD H., 79793 WUTOESCHINGEN, DE |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20110502 |