DE19951004A1 - Hydraulische Steuervorrichtung, insbesondere für einen Injektor - Google Patents
Hydraulische Steuervorrichtung, insbesondere für einen InjektorInfo
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Abstract
Die Erfindung geht aus von einer hydraulischen Steuervorrichtung (60), insbesondere für einen Injektor (16) eines Kraftstoffeinspritzsystems (10) bei Kraftfahrzeugen. Bekannte Steuervorrichtungen weisen einen piezoelektrischen Aktor auf, der ein als A-Ventil ausgebildetes Wegeventil (75) mit einem in einer Ventilbohrung (76) geführten Ventilglied (74) steuert. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, zwischen den Aktor (52) und das Ventilglied (74) einen die Auslenkbewegung des Aktors (52) umkehrenden Übersetzer (62) zu schalten und das Wegeventil (75) als nach innen öffnendes 3/2-Wegeventil auszuführen. Dessen Ventilglied (74) gibt in Wirkverbindung mit einem Ventilsitz (98) und einer Steuerkante (96) Druckmittelverbindungen zwischen Druckmittelkanälen (86, 88, 92) wechselweise frei oder unterbricht diese.
Description
Die Erfindung geht aus von einer hydraulischen
Steuervorrichtung, insbesondere für einen Injektor eines
Kraftstoffeinspritzsystems bei Kraftfahrzeugen entsprechend
der Gattung des Anspruchs 1. Eine derartige hydraulische
Steuervorrichtung ist aus der DE 196 24 001 A1 bereits
bekannt. Diese Steuervorrichtung besteht aus einem
piezoelektrischen Aktor und einem vom Aktor gesteuerten
Wegeventil mit einem verschiebbar in einer Ventilbohrung
geführten Ventilglied. Das Wegeventil ist als
konventionelles Sitzventil ausgebildet und steuert eine
Druckmittelverbindung zwischen einem Kraftstoff unter
Hochdruck führenden Druckmittelkanal und einem Rücklauf. Im
nicht angesteuerten Zustand des Aktors ist das Ventilglied
vom Ventilsitz abgehoben und gibt damit die oben genannte
Druckmittelverbindung frei. Dadurch sinkt das Druckniveau in
einer ebenfalls mit dem Hochdruck führenden Druckmittelkanal
gekoppelten Einspritzdüse. Mit dem Unterschreiten eines
mechanisch vorgegebenen Öffnungsdrucks gibt ein
druckgesteuertes Schließelement der Einspritzdüse
Einspritzöffnungen frei. Durch diese Einspritzöffnungen
gelangt Kraftstoff in einen Brennraum eines
Verbrennungsmotors. Mit dem Schließen des Ventilsitzes durch
eine elektrische Ansteuerung des Aktors wird der
Einspritzvorgang beendet.
Das Druckgefälle am Ventilsitz ist gleichgerichtet zur
Hubbewegung des Ventilglieds, so daß das Wegeventil ein
sogenanntes, nach außen öffnendes A-Ventil bildet. A-Ventile
haben strömungstechnische Nachteile, da die Schließbewegung
gegen Hochdruck erfolgt und der Aktor dementsprechend
leistungsfähig und voluminös ausgeführt werden muß. Zudem
sind A-Ventile aufwendiger in ihrer Herstellung.
Demgegenüber weist die erfindungsgemäße hydraulische
Steuervorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des
Anspruchs 1 den Vorteil auf, daß sie als nach innen
öffnendes I-Ventil ausgeführt ist. Bei I-Ventilen ist das
Druckgefälle am Ventilsitz entgegengesetzt zur
Bewegungsrichtung des Ventilglieds gerichtet. Dadurch wird
die Hubbewegung des Ventilglieds beim Öffnen des Wegeventils
von einer hydraulischen Zusatzkraft unterstützt, so daß
Aktoren mit geringeren Betätigungskräften zur
Ventilsteuerung ausreichen. Derartige Aktoren bauen
entsprechend kleiner und kompakter und nehmen eine geringere
elektrische Leistung auf. Damit sinkt die Belastung der
Aktoren, die dadurch robuster und zuverlässiger arbeiten.
Weitere Vorteile oder vorteilhafte Weiterbildungen der
Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der
Beschreibung.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Kraftstoffeinspritzsystem mit einem
nach außen öffnenden A-Ventil, wie es aus dem
Stand der Technik bereits bekannt ist. In der
Fig. 2 ist das Detail X nach Fig. 1 vergrößert
dargestellt. Es zeigt ein erfindungsgemäß nach
innen öffnendes I-Ventil, dem ein
hydraulischen Übersetzer vorgeschaltet ist. Im
Übersetzter findet eine Kraftumkehr statt.
Fig. 1 zeigt in einer schematisch vereinfachten Darstellung
ein Kraftstoffeinspritzsystem 10. Dieses besteht aus einem
angetriebenen Druckerzeuger 12 und einem mit diesem
gekoppelten Druckspeicher 14. Letzterer ist mit einem
Injektor 16 verbunden. Ferner ist eine elektronische
Steuereinheit 18 vorhanden, die mit Hilfe eines Drucksensors
20 und eines Druckregelventils 22 den Druck im Druckspeicher
14 konstant hält. An den Druckspeicher 14 sind mehrere
Injektoren 16 anschließbar, in Fig. 1 ist jedoch
exemplarisch nur einer dieser Injektoren 16 gezeichnet.
Dieser Injektor 16 weist ein Gehäuse 24 auf, in dessen
Innenraum 26 eine Nadel 28 angeordnet ist. Letztere steuert
mit ihrer Spitze Einspritzöffnungen 30, die in den Brennraum
eines nicht gezeichneten Verbrennungsmotors einmünden. Die
Nadel 28 ist mechanisch von einer Schließfeder 32
beaufschlagt, die sich an der Wandung des Innenraums 26 und
an einem, am innenliegenden Ende der Nadel 28 ausgebildeten
Teller 34 abstützt. Zudem wirkt auf den Teller 34 ein
koaxial zur Schließfeder 32 angeordneter Stößel 36 ein.
Dieser ist in einer Zylinderbohrung 38 des Gehäuses 24
geführt. Die Zylinderbohrung 38 steht über einen Stichkanal
40 mit einer darin angeordneten Drossel 42 mit dem Innenraum
26 in hydraulischer Verbindung, so daß der Stößel 36
hydraulisch belastbar ist.
Ein vom Druckspeicher 14 kommender Druckmittelkanal 44
versorgt den Innenraum 26 und die Zylinderbohrung 38 mit
unter Hochdruck stehendem Kraftstoff. Dessen Druck belastet
über den Stößel 36 die Nadel 28. Zusammen mit der Kraft der
Schließfeder reicht die resultierende Kraft auf die Nadel 28
aus, um diese in der dargestellten Schließstellung zu
halten.
Darüber hinaus zweigt aus der Zylinderbohrung 38 ein in eine
Ventilbohrung 48 einmündender Stichkanal 46 ab. In der
Ventilbohrung 48 ist ein von einem piezoelektrischen Aktor
52 beaufschlagbares Ventilglied 50 geführt. Dieses
verschließt im angesteuerten Zustand des Aktors 52 einen an
der Mündungsstelle des Stichkanals 46 in die Ventilbohrung
48 ausgebildeten Ventilsitz 54 und unterbricht damit eine
Druckmittelverbindung zu einem Rücklauf 56, der ebenfalls
aus der Ventilbohrung 48 abzweigt. Damit herrscht im
Innenraum 26 des Injektors 16 Hochdruck.
Mit der Rücknahme der elektrischen Ansteuerung des Aktors 52
hebt das Ventilglied 50 vom Ventilsitz 54 ab und öffnet die
obengenannte Druckmittelverbindung. Der Hochdruck im
Injektor baut sich daraufhin ab und die auf den Stößel 36
einwirkende hydraulische Druckkraft entfällt. Die von der
Schließfeder 32 aufgebrachte mechanische Druckkraft reicht
allein nicht aus, um die Nadel 28 in ihrer Schließstellung
zu halten. Die Nadel 28 öffnet deshalb und gibt die
Einspritzöffnungen 30 frei.
Mit der erneuten Ansteuerung des Aktors 52 wird der
Ventilsitz 54 vom Ventilglied 50 wieder verschlossen,
wodurch sich im Innenraum 26 des Injektors 16 wieder
Hochdruck aufbaut. Die dadurch hydraulisch belastete Nadel
28 verschließt die Einspritzöffnungen 30 wieder und beendet
den Einspritzvorgang.
Bei geöffnetem Ventilsitz 54 ist demnach das Druckgefälle
gleichgerichtet zur Hubbewegung des Ventilglieds 50. Dieses
Ventilglied 50 bildet damit ein nach außen öffnendes A-
Ventil. Ein Einspritzvorgang wird durch Rücknahme der
Ansteuerung des Aktors 52 eingeleitet und durch dessen
Ansteuerung beendet. Dabei muß der Aktor 52 das Ventilglied
50 gegen Hochdruck schließen und muß dementsprechend
leistungsstark ausgebildet sein. Neben der Belastung des
Aktors 52 steigt dadurch auch dessen Bauvolumen an.
Um diese Nachteile zu vermeiden, wird in Fig. 2 eine
Steuereinrichtung 60 vorgeschlagen, die als nach innen
öffnendes I-Ventil ausgeführt ist. Diese Steuereinrichtung
60, bei der der Aktor nur anhand eines Kraftpfeils F
symbolisch dargestellt ist, weist einen hydraulischen
Übersetzer 62 auf. Letzterer besteht aus einem topfförmigen
ersten Kolben 64 und einem in dessen Inneren geführten
zweiten Kolben 66 kleinerer Druckfläche. Die Kolben 64, 66
begrenzen mit ihren Stirnflächen eine mit Druckmittel
gefüllte Übersetzerkammer 68, die außerhalb eines von den
beiden Kolben 64 und 66 eingeschlossenen und nach außen
belüfteten Hohlraums 70 liegt. In diesem Hohlraum 70 ist
eine Schließfeder 72 untergebracht, die sich an beiden
Kolben 64 und 66 abstützt.
Der Kolben 66 ist mit dem Ventilglied 74 eines Wegeventils
75 verbunden oder einteilig mit einem solchen ausgeführt,
wobei das Ventilglied 74 verschiebbar in einer Ventilbohrung
76 geführt ist. Dieses Ventilglied 74 hat einen dem
Übersetzer 62 zugewandten Steuerkopf 78, der mit zunehmendem
Abstand vom Kolben 66 in eine Einschnürung 80 und dann in
einen Führungsabschnitt 82 übergeht. Der Führungsabschnitt
82 ist an seinem Außenumfang mit einer Abflachung 84
versehen. Die Einschnürung 80 gliedert sich in eine dem
Steuerkopf 78 zugewandte Taille 81 und einen benachbart zum
Führungsabschnitt 82 liegenden Zylinderabschnitt 83 mit
kleinerem Außendurchmesser als die Ventilbohrung 76.
Ein zu einer nicht gezeichneten Einspritzdüse führender
Druckmittelkanal 86 zweigt im Bereich der Einschnürung 80
aus der Ventilbohrung 76 ab, während ein
Kraftstoffversorgungskanal 88 im Bereich des Steuerkopfes 78
in die Ventilbohrung 76 einmündet. Zudem ist ein Ringkanal
90 als nutförmige Erweiterung der Ventilbohrung 76 im
Bereich des Führungsabschnitts 82 vorgesehen. Dieser ist
über die Abflachung 84 mit einem Rücklauf 92 verbindbar, der
aus einer am Ende der Ventilbohrung 76 ausgebildeten
Druckkammer 94 abzweigt.
Eine am Übergang von der Einschnürung 80 zum
Führungsabschnitt 82 ausgebildete Steuerkante 96 des
Ventilglieds 74 steuert einen zwischen dem Druckmittelkanal
86 und dem Rücklauf 92 liegenden ersten Steuerquerschnitt
97. Dieser erste Steuerquerschnitt 97 ist in der
Grundstellung, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, offen.
Die in Fig. 2 nicht erkennbare Einspritzdüse ist somit
druckentlastet.
Die Ventilbohrung 76 ist am Übergang vom Steuerkopf 78 zur
Einschnürung 80 in ihrem Außendurchmesser zurückgenommen.
Die sich ergebende Durchmesseränderung ist als Fase
ausgeführt, die als Ventilsitz 98 wirkt. Dieser bildet einen
vom Steuerkopf 78 des Ventilglieds 74 steuerbaren zweiten
Steuerquerschnitt 99, der ist in der gezeichneten
Grundstellung geschlossen ist.
Mit der Rücknahme der Ansteuerung des Aktors 52 wird dem mit
dem Kolben 66 gekoppelten Ventilglied 74 eine Hubbewegung
erteilt, die entgegengesetzt zur Auslenkbewegung des Aktors
52 gerichtet ist. Damit gibt das Ventilglied 74 den zweiten
Steuerquerschnitt 99 frei und sperrt gleichzeitig mit seiner
Steuerkante 96 den ersten Steuerquerschnitt 97 ab. Die dabei
entstandene Druckmittelverbindung zwischen dem
Kraftstoffversorgungskanal 88 und dem Druckmittelkanal 86
bewirkt, daß die Einspritzdüse unter Hochdruck gelangt und
ihre Schließstellung einnimmt. Der Druckmittelfluß am
geöffneten Ventilsitz 98 ist demnach I-ventiltypisch
entgegengesetzt zur Hubbewegung des Ventilglieds 74
gerichtet.
Beim beschriebenen Wegeventil 75 sind die hydraulisch
wirksamen Flächen des Ventilsitzes 98 und des
Führungsabschnitts 82 gleich groß ausgelegt. Dadurch
herrscht in der gezeichneten Grundstellung
Druckgleichgewicht am Ventilglied 74. Der Aktor muß demnach
nur die Gegenkraft der Schließfeder 72 überwinden, um das
Ventilglied 74 in seine Schaltstellung zu verbringen und
kann dementsprechend kompakt ausgelegt werden. Befindet sich
das Ventilglied 74 in der Schaltstellung, so werden die auf
das Ventilglied 74 einwirkenden hydraulischen Kräfte im
wesentlichen von der Gegenkraft der Schließfeder 72
ausgeglichen. Im Unterschied zu einem A-Ventil (Fig. 1)
erfolgt ein Einspritzvorgang durch Ansteuerung des Aktors 52
und wird durch Rücknahme dieser Ansteuerung wieder beendet.
Selbstverständlich sind Änderungen oder Ergänzungen am
beschriebenen Ausführungsbeispiel möglich, ohne vom
Grundgedanken der Erfindung abzuweichen.
Claims (12)
1. Hydraulische Steuervorrichtung (60), insbesondere für
einen Injektor (16) eines Kraftstoffeinspritzsystems (10),
das einen extern betätigbaren Druckerzeuger (12), einen mit
dem Druckerzeuger (12) hydraulisch gekoppelten Druckspeicher
(14) und mehrere an den Druckspeicher (14) angeschlossene
und jeweils einem Brennraum eines Verbrennungsmotors
zugeordnete Injektoren (16) umfaßt,
mit einem piezoelektrischen Aktor (52) und einem vom Aktor
(52) gesteuerten Wegeventil (75), in dessen Ventilbohrung
(76) ein Ventilglied (74) verschieber geführt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen den Aktor (52) und das
Ventilglied (74) ein die Auslenkbewegung des Aktors (52) in
die entgegengesetzte Raumrichtung umkehrender hydraulischer
Übersetzer (62) geschaltet ist und daß das Wegeventil (75)
ein 3/2-Wegeventil bildet, dessen Ventilglied (74) zwei
Steuerquerschnitte (97, 99) wechselweise freigibt oder
verschließt.
2. Hydraulische Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Steuerquerschnitte
(97, 99) einer Steuerkante (96) und ein Ventilsitz (98)
vorgesehen sind und daß das Druckgefälle am geöffneten
Ventilsitz (98) entgegengesetzt zur Hubbewegung des
Ventilglieds (74) gerichtet ist.
3. Hydraulische Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Übersetzer (62)
Kolben (64, 66) unterschiedlich großer Kolbenflächen
aufweist, daß der erste Kolben (64) topfförmig ausgebildet
ist und in seinem Inneren den zweiten Kolben (66) führt, daß
zwischen beide Kolben (64 und 66) eine Schließfeder (72)
eingespannt ist und daß die Kolben (64, 66) eine gemeinsame
Übersetzerkammer (68) begrenzen.
4. Hydraulische Steuervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ventilglied (74) am zweiten Kolben
(66) verankert ist.
5. Hydraulische Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilglied (74)
einen im Außendurchmesser verdickten Steuerkopf (78), eine
Einschnürung (80) und einen Führungsabschnitt (82) aufweist,
daß der Außendurchmesser des Führungsabschnitts (82) größer
als der der Einschnürung (80), aber kleiner als der des
Steuerkopfes (78) ist und daß der Führungsabschnitt (82) mit
wenigstens einer am Außenumfang vorgesehenen Abflachung (84)
versehen ist.
6. Hydraulische Steuervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ventilsitz (98) an der
Übergangsstelle des Steuerkopfes (78) zur Einschnürung (80)
an der entsprechend angepassten Innenwandung der
Ventilbohrung (76) ausgebildet ist und zwischen einem
Kraftstoffversorgungskanal (88) und einem Druckmittelkanal
(86) zum Injektor (16) liegt.
7. Hydraulische Steuervorrichtung nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilbohrung (76) mit einer
nutförmigen Erweiterung (90) versehen ist, die von der
Steuerkante (96) des Ventilglieds (74) gesteuert ist und die
an der Ventilbohrung (76) im Bereich der Übergangsstelle der
Einschnürung (80) zum Führungsabschnitt (82) des
Ventilglieds (74) ausgebildet ist.
8. Hydraulische Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 5
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Kraftstoffversorgungskanal (88) im Bereich des Steuerkopfes
(78) in die Ventilbohrung (76) einmündet und daß ein
Druckmittelkanal (86) zum Injektor (16) im Bereich der
Einschnürung (80) und ein Rücklauf (92) im Bereich des
Führungsabschnitts (82) des Ventilglieds (74) aus der
Ventilbohrung (76) abzweigt.
9. Hydraulische Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 5
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkopf (78) dem
zweiten Kolben (66) zugewandt und der Führungsabschnitt (82)
vom zweiten Kolben (66) abgewandt liegt und daß die
Einschnürung (80) zwischen dem Steuerkopf (78) und dem
Führungsabschnitt (82) angeordnet ist.
10. Hydraulische Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche
5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnürung (80)
in eine dem Steuerkopf (78) zugewandte Taille (81) und einen
dem Führungsabschnitt (82) zugewandten Zylinderabschnitt
(83) gegliedert ist, dessen Außendurchmesser kleiner als der
Innendurchmesser der Ventilbohrung (76) ist.
11. Hydraulische Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilbohrung (76)
als Sacklochbohrung ausgebildet ist, die in einer
Steuerkammer (94) endet, in die das Ventilglied (74)
eintaucht und aus der ein Rücklauf (92) abzweigt.
12. Hydraulische Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß in der Grundstellung
der Steuervorrichtung (60) die hydraulisch beaufschlagten
Flächen der Steuerquerschnitte (97, 99) gleich groß sind.
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