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DE19951614A1 - Verfahren zur Kennzeichnung von Würsten - Google Patents

Verfahren zur Kennzeichnung von Würsten

Info

Publication number
DE19951614A1
DE19951614A1 DE19951614A DE19951614A DE19951614A1 DE 19951614 A1 DE19951614 A1 DE 19951614A1 DE 19951614 A DE19951614 A DE 19951614A DE 19951614 A DE19951614 A DE 19951614A DE 19951614 A1 DE19951614 A1 DE 19951614A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sausages
sausage
mask
marking
casing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19951614A
Other languages
English (en)
Inventor
Karsten Redlefsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Redlefsen & Co KG H GmbH
Original Assignee
Redlefsen & Co KG H GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Redlefsen & Co KG H GmbH filed Critical Redlefsen & Co KG H GmbH
Priority to DE19951614A priority Critical patent/DE19951614A1/de
Publication of DE19951614A1 publication Critical patent/DE19951614A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C17/00Other devices for processing meat or bones
    • A22C17/10Marking meat or sausages
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B4/00Preservation of meat, sausages, fish or fish products
    • A23B4/044Smoking; Smoking devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L13/00Meat products; Meat meal; Preparation or treatment thereof
    • A23L13/60Comminuted or emulsified meat products, e.g. sausages; Reformed meat from comminuted meat product
    • A23L13/65Sausages
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23PSHAPING OR WORKING OF FOODSTUFFS, NOT FULLY COVERED BY A SINGLE OTHER SUBCLASS
    • A23P10/00Shaping or working of foodstuffs characterised by the products

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Abstract

Bei einem Verfahren zum Anbringen einer Kennzeichnung auf der Oberfläche von Würsten, insbesondere Naturdarm- und Eigenhautwürstchen, wird (werden) die mit einer Kennzeichnung zu versehende(n) Fläche(n) der gefüllten Wursthülle oder der Wurstoberfläche in mit dem Kennzeichen übereinstimmenden Bereichen vor der unmittelbaren Einwirkung eines Mediums, wie Rauch, während der Herstellung der Würste geschützt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anbringen einer Kennzeichnung auf der Oberfläche von Würsten, insbesondere Naturdarm- und Eigenhautwürstchen.
Die Hersteller von Wurstwaren, haben das Bedürfnis, die von ihnen hergestellten Erzeugnisse unmittelbar und nicht nur deren Verpackungen mit einem Herkunftshin­ weis zu versehen.
Dazu ist es bekannt, auf der Innenseite der Wursthülle einen farbigen Aufdruck vorzusehen, der nach dem Füllen oder Stopfen der Hülle mit dem Wurstbrät sich von der Hülle löst und auf die Wurstoberfläche übertragen wird sowie darauf fest haftet (EP-PS 373 286). Diese Art der Anbringung einer Kennzeichnung ist nicht nur aufwen­ dig bei der Herstellung der Wursthülle. Eine Farbschicht unmittelbar auf der Oberfläche eines Nahrungsmittels, und sei es nur eine Beschriftung, ist auch aus lebens­ mittelhygienischen Gesichtspunkten unerwünscht.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren zur Kennzeichnung von Würsten in herkömmlichen Umhüllungen zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die mit einem Kennzeichen zu versehenen Flächen der Wursthülle oder der Wurstoberfläche vor der unmit­ telbaren Einwirkung eines Mediums, z. B. Rauch, während der Herstellung der Würste geschützt werden.
Mit der Erfindung wird, ausgehend von der Tatsache, daß die Oberflächen von Würsten während des Herstel­ lungsprozesses durch äußere Einwirkungen, wie Räuchern, farblichen Veränderungen unterliegen, auf einfache und hygienisch unbedenkliche Weise die Kennzeichnung der Oberfläche von Würsten oder deren Umhüllungen ermög­ licht. Erfindungsgemäß ist es nämlich nur erforderlich, den zu kennzeichnenden Bereich mit einer Schablone oder Maske abzudecken, wodurch z. B. während des Räucherns der Rauch unterschiedlich stark auf die ein­ zelnen Bereiche der Würste einwirkt, so daß die Färbung der Oberfläche der Würste nach der Rauchbehandlung unterschiedlich ist. Dieses erfindungsgemäße Kennzeich­ nungsverfahren bietet weiter den Vorteil, daß es sowohl bei Eigenhaut- als auch Naturdarmwürstchen anwendbar ist und keine Veränderungen in den Prozeßbedingungen während der Herstellung der Würstchen bedingt.
Für Eigenhautwürstchen ist deren Darm, der am Ende des Herstellungsprozesses entfernt wird, bereits bei seiner Herstellung in Form der zu übertragenden Kenn­ zeichnung mit einer Sperrschicht bedruckt. Der Rauch dringt durch den Darm, wodurch das Wurstbrät eine dunk­ lere Farbe annimmt. In den mit der Sperrschicht versehe­ nen Bereichen des Darmes bleibt das Wurstbrät heller, so daß die Kennzeichnung nach dem Entfernen des Darmes auf der Wurstoberfläche deutlich erkennbar ist.
Bei Naturdarmwürstchen liegt anstelle der auf den Darm gedruckten Sperrschicht eine Kunststoff-Folie oder eine Metallschablone auf dem Darm während des Räucherns der Wurst auf. An den von der Schablone abgedeckten Stellen gelangt kein Rauch an die Außenhaut der Würst­ chen. Diese abgedeckten Stellen sind somit deutlich heller und geben die gewünschte Kennzeichnung klar wieder.

Claims (3)

1. Verfahren zum Anbringen einer Kennzeichnung auf der Oberfläche von Würsten, insbesondere Naturdarm- und Eigenhautwürstchen, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem Kennzeichen zu versehenden Flächen der gefüllten Wursthülle oder der Wurstoberfläche vor der unmittelbaren Einwirkung eines Mediums, wie Rauch, während der Herstellung der Würste ge­ schützt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zu kennzeichnenden Flächen mit einer das Kennzeichen darstellenden Schablone oder Maske, die auf der Wursthülle angeordnet wird, vor der Medieneinwirkung geschützt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Darm von Eigenhautwürstchen mit einer Sperr­ schicht bedruckt wird, die der Form der anzubringen­ den Kennzeichnung entspricht und von der die zu kennzeichnenden Flächen des Wurstbrät vor der Medien­ einwirkung geschützt werden.
DE19951614A 1998-10-29 1999-10-26 Verfahren zur Kennzeichnung von Würsten Withdrawn DE19951614A1 (de)

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