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DE19950731C1 - Verbindung zwischen einem ersten und einem zweiten Maschinenteil - Google Patents

Verbindung zwischen einem ersten und einem zweiten Maschinenteil

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DE19950731C1
DE19950731C1 DE1999150731 DE19950731A DE19950731C1 DE 19950731 C1 DE19950731 C1 DE 19950731C1 DE 1999150731 DE1999150731 DE 1999150731 DE 19950731 A DE19950731 A DE 19950731A DE 19950731 C1 DE19950731 C1 DE 19950731C1
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Manfred Brandenstein
Armin Olschewski
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    • F16C19/02Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Verbindung zwischen dem ersten Maschinenteil (1), insbesondere einem Lagerring, und einem zweiten Maschinenteil (2), insbesondere einem Trägerteil, die aufweist: ein erstes Maschinenteil (1) mit einer Außenseite (5); ein zweites Maschinenteil (2) mit einer Innenseite (6), die der Außenseite (5) des ersten Maschinenteils (1) zugewandt ist, wobei die Innenseite (6) die Außenseite (5) weitgehend umgibt; ein Elastomermaterial (3), das unter Vorspannung in einem Aufnahmeraum (4) eingepreßt ist, der zwischen der Außenseite (5) des ersten Maschinenteils (1) und der Innenseite (6) des zweiten Maschinenteils (2) angeordnet ist. Um den Widerstand gegen eine axiale Verschieblichkeit zwischen erstem und zweitem Maschinenteil zu erhöhen, ist vorgesehen, daß in der Außenseite (5) des ersten Maschinenteils (1) und/oder in der Innenseite (6) des zweiten Maschinenteils (2) Ausnehmungen (7) und/oder Erhebungen (8) angeordnet sind.

Description

Die Erfindung betrifft eine Verbindung zwischen einem ersten Maschinenteil, insbesondere einem Lagerring, und einem zweiten Maschinenteil, insbesondere einem Trägerteil, die aufweist:
  • - ein erstes Maschinenteil mit einer Außenseite;
  • - ein zweites Maschinenteil mit einer Innenseite, die der Außenseite des ersten Maschinenteils zugewandt ist, wobei die Innenseite die Außenseite weitgehend umgibt;
  • - ein Elastomermaterial, das unter Vorspannung in einen Aufnahmeraum eingepreßt ist, der zwischen der Außenseite des ersten Maschinenteils und der Innenseite des zweiten Maschinenteils angeordnet ist,
wobei in der Außenseite des ersten Maschinenteils und eventuell in der Innenseite des zweiten Maschinenteils Ausnehmungen und/oder Erhebungen angeordnet sind.
Eine Verbindung der gattungsgemäßen Art ist aus der DE-OS 20 41 948 bekannt. Dort ist ein Wälzlageraußenring von einem Elastomerring umgeben, über den sich wiederum ein aus einem Band geformter metallischer Ring erstreckt. Zur Verbesserung des Halts zwischen Elastomerschicht und Band weist letzteres eine Vielzahl von Bohrungen auf, in die das Elastomermaterial eintreten und damit seinen Halt gegenüber dem Band vergrößern kann.
Ähnliche Verbindungen sind aus der DE 35 20 560 A1, der US 19 40 302, der US 19 59 256, der DE 31 46 137 A1 sowie der DE 37 22 997 A1 bekannt.
Eine andere Verbindung ähnlicher Art ist ferner aus der DE 196 45 530 A1 bekannt. Dort werden ein Wälzlager und ein Trägerteil durch eine Elastomerschicht miteinander verbunden; die Außenkontur des Wälzlagers und die Innenkontur des Trägerteils entsprechen dabei einander und sind jeweils nicht-eben ausgeführt. In den verbleibenden Spalt zwischen Lagerring und Trägerteil wird eine Elastomerschicht unter Druck eingepreßt. Durch die nicht-ebene Ausbildung der sich gegenüberliegenden Außen- bzw. Innenflächen von Lager und Trägerteil wird eine gewisse Stabilität gegen relative axiale Verschiebung des Lagers zum Trägerteil erreicht.
Nachteilhaft ist bei den bekannten Lösungen, daß der axialen Verschieblichkeit des Lagers relativ zum Trägerteil Grenzen gesetzt sind, die durch die Reibungskraft des vorgespannten Elastomermaterials am Lageraußenring bzw. an der Innenfläche des Trägerteils gesetzt sind. Die vorbekannte Lösung ist also nicht geeignet, wenn größere Axiallasten aufgenommen werden müssen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Verbindung der gattungsgemäßen Art derart weiterzuentwickeln, daß sie größere axiale Kräfte zwischen erstem und zweitem Maschinenteil übertragen kann und dabei eine einwandfreie Funktion gewährleistet.
Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das erste Maschinenteil der Außenring eines Wälzlagers ist, an dessen Außenseite ein Ring angebracht ist, in den Ausnehmungen oder Erhebungen eingearbeitet sind, wobei der Ring sich in seinen axialen Endbereichen radial entlang der Seiten des Außenrings erstreckt.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird erreicht, daß sich - im Unterschied zum vorbekannten Stand der Technik - durch lokale Ausnehmungen bzw. Erhebungen im Zusammenwirken mit dem Ring ein verbesserter Verbund zwischen Elastomermaterial und erstem bzw. zweitem Maschinenteil ergibt, der in der Lage ist, auch eine größere axiale Kraft aufzunehmen bzw. zu übertragen; weiterhin wird erreicht, daß standardmäßige und nicht weiter modifizierte Lager zum Einsatz der erfindungsgemäßen Verbindung nutzbar gemacht werden.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß die Ausnehmungen Bohrungen sind, die über den Umfang der Außenseite bzw. der Innenseite vorzugsweise äquidistant verteilt sind. Des weiteren kann vorgesehen werden, daß die Erhebungen kalottenförmige Noppen sind, die über den Umfang der Außenseite bzw. der Innenseite vorzugsweise äquidistant verteilt sind.
Vorteilhafterweise werden die Ausnehmungen und/oder Erhebungen über die Breite der Außenseite bzw. Innenseite versetzt angeordnet. Des weiteren ist bevorzugt vorgesehen, daß die Außenseite und die Innenseite eine im wesentlichen zylindrische Kontur haben. Mit dieser Ausgestaltung ergibt sich der Vorteil, daß die Fertigung der betreffenden Aufnahmeflächen für das Elastomermaterial im ersten bzw. zweiten Maschinenteil sehr einfach durchzuführen ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt den schematischen Querschnitt durch eine Verbindung, bestehend aus Lager, Elastomermaterial und Trägerteil, in
Fig. 2 ist eine hierzu alternative Ausgestaltung dargestellt,
Fig. 3 zeigt den Ausschnitt einer Draufsicht auf die Außenseite des ersten Maschinenteils.
In Fig. 1 ist ein Wälzlager dargestellt, dessen Lageraußenring 1 mit einem Trägerteil 2 verbunden ist. Die Verbindung erfolgt mittels eines Elastomermaterials 3, das in einem Aufnahmeraum 4 eingepreßt ist. Der Aufnahmeraum 4 wird einerseits durch die Innenseite 6 des Trägerteils 2 begrenzt. Andererseits erfolgt die Begrenzung durch die Außenseite 5 eines auf den Lageraußenring 1 aufgebrachten Rings 9.
Genauso ist es natürlich möglich, auf den Ring 9 zu verzichten und das Elastomermaterial direkt auf die Außenseite des Lageraußenringes 1 zu pressen.
Um den Widerstand einer Axialkraft zwischen Lager und Trägerteil zu erhöhen, ist vorgesehen, daß sowohl im Trägerteil 2 als auch im Ring 9 Bohrungen 7 angeordnet sind, in die das unter Druck stehende Elastomermaterial 3 - wie in der Figur recht gut zu sehen - eintreten kann. Durch diesen Eintritt des Elastomermaterials erhöht sich der Widerstand gegen eine Axialverschieblichkeit erheblich. Der Verbund aus erstem und zweitem Maschinenteil 1 und 2 wird damit verbessert.
Eine alternative Ausgestaltung ist in Fig. 2 zu sehen. Hier weist sowohl das Trägerteil 2 an seiner Innenseite 6 als auch der Ring 9 an seiner Außenseite 5 Erhebungen 8 in Form von Noppen auf. Mit diesen wird der gleiche Effekt erzielt, wie im Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben: Das Elastomermaterial 3 begegnet beim Versuch einer axialen Abschiebung des Lagers vom Trägerteil 2 einem erhöhten Widerstand, der durch die Noppen bedingt ist.
Wie in Fig. 3 zu sehen ist, können die Ausnehmungen 7 bzw. die Erhebungen 8 äquidistant über dem Umfang der jeweiligen Flächen von Lageraußenring 1 bzw. Ring 9 einerseits bzw. Trägerteil 2 andererseits verteilt sein. Des weiteren ist es möglich, die Bohrungen 7 bzw. Noppen 8 versetzt anzuordnen. Mit all diesen Maßnahmen wird eine weitere Stabilisierung des Verbunds zwischen erstem und zweitem Maschinenteil erreicht.
Bezugszeichenliste
1
erstes Maschinenteil (Lageraußenring)
2
zweites Maschinenteil (Trägerteil)
3
Elastomermaterial
4
Aufnahmeraum
5
Außenseite des ersten Maschinenteils
6
Innenseite des zweiten Maschinenteils
7
Ausnehmung (Bohrung)
8
Erhebung (Noppen)
9
Ring

Claims (5)

1. Verbindung zwischen einem ersten Maschinenteil, insbesondere einem Lagerring (1), und einem zweiten Maschinenteil (2), insbesondere einem Trägerteil, die aufweist:
  • - ein erstes Maschinenteil mit einer Außenseite (5);
  • - ein zweites Maschinenteil (2) mit einer Innenseite (6), die der Außenseite (5) des ersten Maschinenteils zugewandt ist, wobei die Innenseite (6) die Außenseite (5) weitgehend umgibt;
  • - ein Elastomermaterial (3), das unter Vorspannung in einen Aufnahmeraum (4) eingepreßt ist, der zwischen der Außenseite (5) des ersten Maschinenteils und der Innenseite (6) des zweiten Maschinenteils (2) angeordnet ist,
wobei in der Außenseite (5) des ersten Maschinenteils (1) und eventuell in der Innenseite (6) des zweiten Maschinenteils (2) Ausnehmungen (7) und/oder Erhebungen (8) angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
das erste Maschinenteil der Außenring (1) eines Wälzlagers ist,
an dessen Außenseite ein Ring (9) angebracht ist, in den Ausnehmungen (7) oder Erhebungen (8) eingearbeitet sind,
wobei der Ring (9) sich in seinen aalen Endbereichen radial entlang der Seiten des Außenrings (1) erstreckt.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (7) Bohrungen sind, die über den Umfang der Außenseite (5) bzw. der Innenseite (6) vorzugsweise äquidistant verteilt sind.
3. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungen (8) kalottenförmige Noppen sind, die über den Umfang der Außenseite (5) bzw. der Innenseite (6) vorzugsweise äquidistant verteilt sind.
4. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (7) und/oder Erhebungen (8) über die Breite der Außenseite (5) bzw. Innenseite (6) versetzt angeordnet sind.
5. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite (5) und die Innenseite (6) eine im wesentlichen zylindrische Kontur haben.
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