DE19949100A1 - Druckkammerrakel und Verfahren zum Auftragen eines Mediums auf eine Walze - Google Patents
Druckkammerrakel und Verfahren zum Auftragen eines Mediums auf eine WalzeInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Druckkammerrakel zum Auftragen eines flüssigen Mediums auf eine rotierende Walze, welche Druckkammerrakel eine sich axial erstreckende Kammer aufweist, die jeweils von einer sich axial erstreckenden und an der Mantelfläche der Walze anliegenden Dosierrakel und Dichtrakel in Umfangsrichtung begrenzt wird, so daß ein in der Kammer befindliches Medium die Mantelfläche der Walze benetzt, und in welcher Kammer ein sich axial erstreckender Verdrängungskörper unter Bildung eines Druckraums und eines Ablaufraums und unter Belassung eines Spaltes zur Mantelfläche der Walze angeordnet ist, der von dem flüssigen Medium zur Benetzung der Mantelfläche durchströmt wird. Gemäß der Erfindung wird unter anderem vorgeschlagen, daß der Verdrängungskörper wenigstens einen in den Druckraum mündenden Abflußkanal aufweist, durch den ein Teilstrom des flüssigen Mediums aus dem Druckraum abfließt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Druckkammerrakel zum
Auftragen eines flüssigen Mediums auf eine rotierende
Walze, welche Druckkammerrakel eine sich axial
erstreckende Kammer aufweist, die jeweils von einer sich
axial erstreckenden und an der Mantelfläche der Walze
anliegenden Dosierrakel und Dichtrakel in Umfangsrichtung
begrenzt wird, so daß ein in der Kammer befindliches
Medium die Mantelfläche der Walze benetzt, und in welcher
Kammer ein sich axial erstreckender Verdrängungskörper
unter Bildung eines Druckraums und eines Ablaufraums und
unter Belassung eines diese verbindenden Spaltes zur
Mantelfläche der Walze angeordnet ist, der von dem
flüssigen Medium zur Benetzung der Mantelfläche
durchströmt wird.
Solche Druckkammerrakel sind für die Verwendung bei
Auftragsverfahren für flüssige Medien auf eine
Materialbahn bekannt. Damit ist es möglich, eine
Rasterwalze bei hoher Geschwindigkeit mit einem flüssigen
Medium zu benetzen beziehungsweise deren
Rastervertiefungen zu füllen. Im einzelnen wird die
Flüssigkeit durch den Kammerdruck in die Rasterkanäle
oder -vertiefungen gedrückt, wobei ein gleichmäßiger
Auftrag dann erreicht wird, wenn die Fließgeschwindigkeit
des Mediums in den Rasterkanälen oder -vertiefungen
größer ist als die Umfangsgeschwindigkeit der
Rasterwalze. Durch die damit erzeugte Überfüllung der
Rasterkanäle oder -vertiefungen wird ein gleichmäßiger
Masseüberschuß des Mediums erzielt. In der
Druckkammerakel wird im einzelnen eine Benetzung der
Rastererhebungen und eine Be- und Überfüllung der
Rastervertiefungen bewirkt. Im folgenden wird jedoch
überwiegend von einer Benetzung der Mantelfläche mit dem
Medium gesprochen, worunter jedoch beide Effekte zu
verstehen sind.
Die Rasterwalze kann beispielsweise als Linienrasterwalze
mit einem 45°-Linienraster ausgebildet sein, dessen
einzelnen Rasterkanäle auf der Mantelfläche in einem 45°-
Winkel zur Drehachse verlaufen. Das Raster kann aber auch
als Näpfchenraster ausgebildet sein, bei dem das Raster
sich aus einer Vielzahl von napfförmigen Vertiefungen
zusammensetzt.
Es ist offensichtlich, daß für höhere
Umfangsgeschwindigkeiten bei gleichbleibender Benetzung
bzw. Überfüllung des Rasters größere Masseflüsse des
Mediums erforderlich sind. Der erzielbare Massefluß in
den Rasterkanälen hängt vom Kammerdruck ab derart, daß
bei höherem Kammerdruck eine höhere Fließgeschwindigkeit
in den Rasterkanälen und somit ein höherer Massefluß
erreicht wird. Für einen gleichmäßigen Auftrag muß zudem
gewährleistet werden, daß über der gesamten Breite der
Druckkammerrakel stets ausreichend Medium vorhanden ist,
das in die Rasterkanäle gepreßt werden kann. Ein
gleichmäßiger Auftrag hängt jedoch nicht nur von der
gleichmäßigen Verteilung des Mediums in der Druckkammer
und im Spalt ab, sondern auch von den erzielbaren
Masseströmen des Mediums im Spalt. Ferner hat die
Viskosität des Mediums einen Einfluß auf das Fließ- und
Benetzungsverhalten.
Im Zuge der gewünschten immer größer werdenden
Transportgeschwindigkeiten der zu beschichtenden
Materialbahnen und der somit größer werdenden
Masseflüssen sind herkömmlichen Druckkammerrakeln häufig
Grenzen gesetzt. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe
zugrunde, eine Druckkammerrakel und insbesondere den
darin befindlichen Verdrängungskörper so auszubilden, daß
für größere Bahngeschwindigkeiten eine gleichmäßige Be-
und Überfüllung der Rastervertiefungen der Walze möglich
wird.
Die Aufgabe wird gemäß einer ersten Ausführungsform der
Erfindung dadurch gelöst, daß sich der Spalt zwischen der
Walze und dem Verdrängungskörper in Strömungsrichtung des
flüssigen Mediums zumindest über einen Abschnitt verengt.
Dies hat den Vorteil, daß sich das flüssige Medium vor
dem Durchfluß durch den Spalt aufstaut, so daß das Medium
stets für die Benetzung der Mantelfläche im Bereich des
Flüssigkeitsstaus vorhanden ist. Ein Abreißen des
Flüssigkeitsfilms ist somit auch bei höheren
Geschwindigkeiten nicht zu befürchten. Ferner wird
erreicht, daß sich das Medium in dem Flüssigkeitsstau
über die gesamte Breite der Kammer verteilt, so daß ein
Eintauchen der Mantelfläche in das Medium über die
gesamte Beschichtungsbreite gewährleistet wird.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung wird
die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Verdrängungskörper
wenigstens einen in den Druckraum mündenden Abflußkanal
aufweist, durch den ein Teilstrom des flüssigen Mediums
aus dem Druckraum abfließt. Dies hat den Vorteil, daß der
Massestrom des Mediums so groß gewählt werden kann, daß
auf der Druckseite des Verdrängungskörper stets
ausreichend Medium vorgehalten werden kann. Das
überschüssige Medium fließt durch die Abflußkanäle ab,
während ein gleichmäßiger Teilstrom durch den Spalt
fließt und die Mantelfläche benetzt.
Vorteilhaft ist es, wenn der Abflußkanal in dem sich
verengenden Abschnitt des Spaltes in den Druckraum
mündet. Dadurch wird eine besonders gleichmäßige Strömung
des Mediums vor und in dem Spalt zwischen
Verdrängungskörper und Mantelfläche erreicht. Dies wirkt
sich unmittelbar auf die Gleichmäßigkeit des Auftrages
auf die Mantelfläche aus.
Grundsätzlich kann der Abflußkanal mit einem separaten
Ablauf verbunden sein, um das überschüssige Medium
abzuführen. Der Abflußkanal kann in einfacher Weise auch
den Druckraum mit dem Ablaufraum verbinden. Der
Abflußkanal kann dann im Verdrängungskörper angeordnet
sein. Ein solcher Verdrängungskörper kann auch
nachträglich in einen herkömmlichen Rakelkopf eingebaut
werden.
Gemäß einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen, daß
der Abstand zwischen dem Verdrängungskörper und der
Mantelfläche zur Veränderung des Spaltes durch wenigstens
ein Stellmittel einstellbar ist. Das Stellmittel kann
beispielsweise Stellschrauben umfassen, die mit axialem
Abstand an den Verdrängungskörper angreifen. Dies hat zum
einen den Vorteil, daß der Verdrängungskörper exakt
parallel zu der Mantelfläche ausgerichtet werden kann. So
können beispielsweise Durchbiegungen des Rakelkopfes oder
nur des Verdrängungskörpers ausgeglichen werden. Zum
anderen besteht ein Vorteil darin, daß die Spaltweite an
das Fließverhalten des Mediums angepaßt werden kann. Auch
damit wird eine größere Auftragsgeschwindigkeit möglich,
ohne daß die Gefahr besteht, daß der Flüssigkeitsfilm im
Spalt abreißt und somit Lücken im Mediumauftrag
entstehen.
Es kann weiterhin zweckmäßig sein, wenn sich an den sich
verengenden Abschnitt des Spaltes ein Abschnitt des
Spaltes anschließt, in dem der Verdrängungskörper einen
im wesentlichen gleichen Abstand zur Mantelfläche
aufweist. Dadurch wird ein inniger Kontakt des Mediums
zur Mantelfläche bei gleichbleibenden Bedingungen über
einen größeren Bogenabschnitt der Mantelfläche bewirkt,
so daß sich das Medium gleichmäßig in die Vertiefungen
des Rasters verteilt.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist
vorgesehen, daß der Verdrängungskörper wenigstens eine
Zuführung und wenigstens einen ersten seitlichen
Ausströmkanal besitzt, der mit der Zuführung in
Verbindung steht und in den Druckraum derart mündet, daß
das flüssige Medium im wesentlichen tangential zur
Mantelfläche in den Druckraum der Kammer strömt. Dies hat
den Vorteil, daß das Medium nicht unmittelbar auf die
Mantelfläche strömt, wodurch sich Druckunterschiede
entlang der Auftragsbreite bilden können, die ein
gleichmäßiges Auftragen verhindern. Das in den Druckraum
tangential einströmende Medium beeinflußt nicht oder
nicht wesentlich das vor dem Spalt anstehende Medium.
Es kann weiterhin zweckmäßig sein, wenn der
Verdrängungskörper wenigstens einen zweiten Ausströmkanal
aufweist, der mit der Zuführung in Verbindung steht und
in den Ablaufraum mündet und von einem Teilstrom des
zugeführten Mediums durchströmt wird. Dies hat den
Vorteil, daß in dem Ablaufraum keine Toträume entstehen,
in denen sich das Medium sammeln könnte. Es kann
zweckmäßig und ausreichend sein, wenn diese zweiten
Ausströmkanäle lediglich an den axialen Endbereichen in
den Ablaufraum münden. Die Reinigung des Rakelkopfes
beispielsweise bei einem Wechsel des Mediums wird dadurch
wesentlich erleichtert.
Der Verdrängungskörper kann einen sich axial
erstreckenden Hohlraum umfassen, in den die Zuführung
mündet und von dem die Ausströmkanäle ausgehen. Dies hat
den Vorteil, daß der Verdrängungskörper auch nachträglich
in einen herkömmlichen Rakelkopf eingesetzt werden kann.
Insbesondere kann aber vorgesehen werden, daß eine
zentrale oder nur eine begrenzte Anzahl von Zuführungen
vorgesehen ist, die in den Hohlraum münden. Eine
Vermischung des Mediums und auch eine gleichmäßige
Verteilung des Mediums wird dabei noch vor dem Austritt
in den Druckraum erreicht, so daß der gleichmäßige
Auftrag des Mediums möglich ist. Dennoch bleibt der
Rakelkopf relativ einfach aufgebaut.
Die Ausströmkanäle können beispielsweise als Schlitze
und/oder runde Öffnungen ausgebildet sein, die von dem
Hohlraum ausgehen. Damit wirken die Ausströmkanäle als
Drossel für die Fluidströmung, und eine gute Verteilung
des flüssigen Mediums bereits innerhalb des Hohlraumes
kann bewirkt werden. Das Medium fließt gleichförmig durch
die Auströmkanäle, und eine gleichmäßige Verteilung des
Mediums in dem Druckraum kann erzielt werden. Ein
besonders gleichmäßiges Benetzen der Mantelfläche wird
damit unterstützt.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist
vorgesehen, daß der Verdrängungskörper aus einem
Werkstoff besteht, dessen Wärmeausdehnungskoeffizient an
den Wärmeausdehnungskoeffizienten des Rakelkopfes
angepaßt ist. Dies hat den Vorteil, daß sich
Temperaturschwankungen nicht oder nur unwesentlich auf
die Spaltgeometrie, die wesentlich für die Benetzung ist,
auswirken können. Dies ist insbesondere dann zweckmäßig,
wenn der Rakelkopf temperierbar ist. Eine solche
Anpassung kann in einfacher Weise dadurch erfolgen, daß
Rakelkopf und Verdrängungskörper aus dem gleichen
Material gefertigt sind.
Die Dosierrakel, die sich an der Stelle befindet, an der
die benetzte Walze die Druckkammer verläßt, ist in der
Regel kammerseitig mit einem stumpfen Winkel zur
Mantelfläche angestellt. Die Kante der Rakel ist somit
negativ zur Umfangsbewegung ausgerichtet. Es ist aber
auch möglich, das die Dosierrakel kammerseitig mit einem
spitzen Winkel zur Mantelfläche angestellt ist. Dadurch
können zum einen scherempfindliche Medien besser
verarbeitet werden. Zum anderen kann der Verschleiß
reduziert werden.
Es kann weiterhin vorgesehen werden, daß der die Kammer,
den Verdrängungskörper und die Rakel tragende Rakelkopf
in axialer Richtung oszillierend bewegbar ist. Dies hat
den Vorteil, daß sich im Laufe der Zeit die Rakelkante
gleichmäßig abnutzt und sich nicht linienförmig in die
Mantelfläche einarbeiten kann. Dadurch werden Streifen in
der Beschichtung und auch Schwingungen der Rakel während
des Betriebes vermieden.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Auftragen
eines flüssigen Mediums auf eine rotierende Walze mit
einer Druckkammerrakel, die eine sich axial erstreckende
Kammer aufweist, die jeweils von einer sich axial
erstreckenden und an der Mantelfläche der Walze
anliegenden Dosierrakel und Dichtrakel in Umfangsrichtung
begrenzt wird, so daß ein in der Kammer befindliches
Medium die Mantelfläche der Walze benetzt, und in welcher
Kammer ein sich axial erstreckender Verdrängungskörper
unter Bildung eines Druckraums und eines Ablaufraums und
unter Belassung eines Spaltes zur Mantelfläche der Walze
angeordnet ist, der von dem flüssigen Medium zur
Benetzung der Mantelfläche in einer Strömungsrichtung
relativ zur Umfangsdrehrichtung der Walze durchströmt
wird. Es ist bekannt, daß die Umfangsdrehrichtung
entgegengesetzt zu der Strömung im Spalt ist. Es hat sich
jedoch gezeigt, daß das Medium hier hohen Scherkräften
ausgesetzt sein kann.
Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die
Strömungsrichtung des flüssigen Mediums in dem Spalt
gleichgerichtet zu der Umfangsdrehrichtung der Walze ist.
Dies hat den Vorteil, daß das Medium bereits die richtige
Strömungsrichtung hat, um mit hoher Geschwindigkeit in
die Rastervertiefungen zu gelangen. Es sind somit hohe
Fließgeschwindigkeiten und hohe Masseflüsse für größere
Beschichtungsgeschwindigkeiten möglich. Dies ist auch
unter der Verwendung eines Verdrängungskörpers der oben
erläuterten Art möglich.
Es ist zweckmäßig, wenn das flüssige Medium durch einen
sich in Strömungsrichtung verengenden Spalt zwischen
Mantelfläche und Verdrängungskörper strömt. Es wird ein
Flüssigkeitsstau erzeugt, durch den erreicht wird, daß
das Medium gleichmäßig in die Vertiefungen des Rasters
gelangt.
Weiterhin kann vorgesehen werden, daß ein Teilstrom des
flüssigen Mediums aus dem Druckraum durch wenigstens
einen Abflußkanal abgeleitet wird. Dadurch wird eine
gleichmäßige Strömung im Spalt in Umfangsdrehrichtung der
Walze erzielt. Hohe Scherkräfte, die zu Entmischungen und
zum Abreißen des Films führen können, werden somit
vermieden.
Weiterhin kann vorgesehen werden, daß ein Teilstrom des
zugeführten flüssigen Mediums unmittelbar in den
Ablaufraum strömt. Dadurch wird, wie im Zusammenhang mit
der Ausbildung des Verdrängungskörpers beschrieben, eine
Ansammlung des Mediums in Toträumen des Ablaufraumes
vermieden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der schematischen
Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Druckkammerrakel
gemäß der Erfindung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Druckkammerrakel
gemäß einer anderen Ausführungsform der
Erfindung und
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine Druckkammerrakel
gemäß einer weiteren Ausführungsform der
Erfindung.
Die in der Zeichnung dargestellte Druckkammerrakel weist
einen die einzelnen Bestandteile tragenden Rakelkopf 11
auf, der in 6-Uhr-Position relativ zu einer Rasterwalze
12 angeordnet ist und sich axial zur Walze erstreckt. Die
Druckkammerrakel umfaßt eine Druckkammer 13, in der die
Mantelfläche 14 der Walze 12 mit einem flüssigen Medium
15 benetzt wird. Die Walze ist als Rasterwalze
ausgebildet, und das flüssige Medium wird durch den in
der Druckkammer herrschenden Druck in die Vertiefungen
des Rasters gepreßt. Es wird eine Überfüllung der
Rastervertiefungen bewirkt, wodurch ein gleichmäßiger
Materialauftrag erreicht werden kann. Die Walze 12 steht
entweder im direkten Kontakt mit der zu beschichtenden
Substratbahn oder im Kontakt mit einer weiteren
Zwischenwalze. Diese sind jeweils in der Zeichnung der
Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt. In den
Figuren sind gleiche und gleichwirkende Teile jeweils mit
gleichen Bezugszeichen versehen.
Im einzelnen weist die Druckkammerrakel eine sich axial
erstreckende Dichtrakel 16 auf, die in
Umfangsdrehrichtung 17 der Walze vor dem Eintauchen der
Mantelfläche in die Druckkammer 13 angeordnet ist. Es ist
eine sich axiale erstreckende Dosierrakel 18 vorgesehen,
die in Umfangsdrehrichtung der Walze hinter der
Druckkammer 13 angeordnet ist. Bei den in der Fig. 1 und
3 dargestellten Ausführungsformen ist die Dosierrakel 18
negativ zur Umfangsdrehrichtung 17 angestellt. Bei der
Ausführungsform gemäß Fig. 2 ist eine positive Anstellung
der Dosierrakel 35 vorgesehen. Ansonsten stimmen die
Anordnungen in Fig. 1 und Fig. 2 überein. Ferner sind
nicht gezeigte seitliche Dichtelemente vorgesehen, die
die Druckkammer entlang dem eintauchenden Bogenabschnitt
der Walze gegenüber der Umgebung abdichten. Es wird somit
eine abgeschlossene Druckkammer gebildet, die sich über
einen großen Abschnitt der Breite der Walze erstreckt und
in die ein Teilabschnitt der Mantelfläche der Walze
eintaucht und mit dem Medium benetzt werden kann.
Es ist weiterhin ein sich axial erstreckender
Verdrängungskörper 19 vorgesehen, der die Druckkammer 13
in einen Druckraum 20 und einen Ablaufraum 21 unterteilt.
Der Verdrängungskörper 19 weist einen definierten Abstand
zur Mantelfläche 14 der Walze 12 auf, und es wird ein
Spalt 22 gebildet, durch den das flüssige Medium während
des Betriebes fließt. Insoweit ist eine Druckkammerrakel
bekannt und bedarf keiner weiteren Erläuterung.
Der Verdrängungskörper 19 ist hohl ausgebildet. In dem
gebildeten Hohlraum 23 münden zum einen Zuführungen 24
für das flüssige Medium. Die Zuführungen münden bei den
gezeigten Ausführungsbeispielen von unten in den Hohlraum
23 des Verdrängungskörpers. Es sind zum anderen seitliche
erste Ausströmkanäle 25 vorgesehen, die sich von dem
Hohlraum in den Druckraum 20 erstrecken. Im einzelnen ist
die Anordnung so getroffen, daß die Ausströmkanäle derart
ausgerichtet sind, daß das Medium im wesentlichen
tangential zur Mantelfläche in den Druckraum eintritt.
Dadurch werden Druckunterschiede, wie sie beim radialen
Auftreffen des Mediums auf die Mantelfläche auftreten
können, vermieden. Grundsätzlich sind auch andere
Ausströmwinkel als tangential, beispielsweise bis zu 60°,
denkbar. Die Ausströmkanäle 25 können als Schlitze oder
runde Öffnungen ausgebildet sein.
Das flüssige Medium wird bei einer solchen Ausbildung des
Verdrängungskörpers 19 bereits vor dem Austreten in den
Druckraum 20 innerhalb des Hohlraumes 23 gemischt und
gleichmäßig verteilt. Es kann daher vorgesehen werden,
daß nur eine zentrale Zuführung oder nur zwei oder drei
Zuführung entlang der axialen Erstreckung des
Verdängungskörpers 19 vorgesehen sind. Dadurch wird die
Ausbildung, die Montage und auch die Reinigung des
Rakelkopfes 11 erleichtert.
Das flüssige Medium tritt in den Druckraum 20 ein und
durchströmt den Spalt 22, wobei ein Teil des Mediums die
Mantelfläche der Walze benetzt. Der andere, zunächst
ungenutzte Teilstrom fließt in den Ablaufraum 21 und wird
durch Ableitungen 26 abgeführt und beispielsweise im
Kreislauf gefahren.
Bei dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel sind
zusätzlich im Verdrängungskörper 19 zweite Ausströmkanäle
27 vorgesehen, die sich zwischen den Hohlraum 23 und den
Ablaufraum 21 erstrecken. Dadurch wird ein geringer
Teilstrom 28 unmittelbar in den Ablaufraum geleitet, so
daß sich dort definierte Strömungen in Richtung auf die
Mündungen der Ableitungen 26 einstellen. Es sind
vorzugsweise nur wenige, beispielsweise nur ein oder
zwei, Ausströmkanäle 27 vorhanden, die mit Abstand zu den
Ableitungen 26 in den Ablaufraum münden. Eine
Ansammlungen des Mediums in den ansonsten dort
vorhandenen endständigen Toträumen bei beispielsweise nur
einer Ableitung wird damit zuverlässig vermieden.
Es ist offensichtlich, daß die Geometrie des
Verdrängungskörpers maßgeblich die Strömungsbedingungen
des Mediums vor und im Spalt und somit die Benetzung der
Mantelfläche beeinflußt. Bei den in den Fig. 1 und 2
dargestellten Ausführungsbeispielen weist die der Walze
zugekehrte Oberfläche des Verdrängungskörpers eine
geneigten Abschnitt 29 auf derart, daß vor dem
Spaltabschnitt 22 ein sich in Strömungsrichtung 38 des
Mediums verengender Abschnitt 33 des Spaltes gebildet
wird, in dem sich das Medium staut. Dieser geneigte
Abschnitt 29 kann sich, ausgehend von der Druckraum 21,
über etwa 30-75% und bei dem gezeigten Beispiels in
etwa bis zur Hälfte der Breite des Verdrängungskörpers 19
erstrecken. Die Verengung bezieht sich auf den
Querschnitt des Spaltabschnitts 33, während in axialer
Richtung die Oberfläche 29 parallel zur Mantelfläche 14
verläuft. Dadurch wird eine gleichmäßige Benetzung der
Walzenmantelfläche erreicht.
Weiterhin ist vorgesehen, daß in Strömungsrichtung des
Mediums vor dem Spaltabschnitt 22 wenigstens ein
Abflußkanal 30 vorgesehen ist, durch den ein Teilstrom 31
des zugeführten Mediums vor dem Spalt 22 aus dem
Druckraum 20 abgeführt werden kann. Dadurch werden
besonders gleichförmige Strömungsbedingungen vor und in
dem Spalt 22 geschaffen, was sich auf die Gleichmäßigkeit
der Benetzung auswirkt. Die Abflußkanäle münden dabei im
Bereich des geneigten Abschnitts 29 in den Druckraum. Die
Mündung 32 ist vorzugsweise auf dem dem Spaltabschnitt 22
zugekehrten Bereich des Spaltabschnitts 33 in
unmittelbarer Nähe des Spaltabschnitts 22 angeordnet. Die
Abflußkanäle sind dabei vorzugsweise gleichmäßig entlang
der axialen Erstreckung des Verdrängungskörpers verteilt
und können als einfache runde Öffnungen, wie Bohrungen,
oder als Schlitze ausgebildet sein. Auch ist es
grundsätzlich möglich, im Querschnitt mehrere in den
Druckraum 20 parallel mündende Ablaufkanäle oder eine
versetzte Anordnung derselben vorzusehen.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel weist der
Verdrängungskörper 19 in dem sich an den sich verengenden
Spaltabschnitt 33 anschließenden Spaltabschnitt 22 einen
im wesentlichen gleichen Abstand zur Mantelfläche auf.
Die der Walze dort zugekehrte Oberfläche 34 des
Verdrängungskörpers kann entsprechend gekrümmt
ausgebildet sein.
Bei den in den Fig. 1 und 2 dargestellten
Ausführungsbeispielen verläuft die Strömungsrichtung 38
des Mediums im Spalt 22, 33 gleichgerichtet zur
Umfangsdrehrichtung 17 der Walze. Es hat sich gezeigt,
daß hierdurch die Scherkräfte, die auf das Medium wirken,
verringert werden können. Grundsätzlich kann aber auch
eine gegenläufige Ausrichtung vorgesehen werden. Eine
solche Möglichkeit ist in Fig. 3 gezeigt.
Weiterhin ist vorgesehen, daß der Verdrängungskörper 19
in bezug auf die Walze einstellbar ist. Diese
Ausführungsform ist in Fig. 3 mit einem herkömmlichen
Verdrängerkörper 19' dargestellt. Selbstverständlich kann
hier auch ein Verdrängungskörper gemäß Fig. 1 oder 2
eingesetzt werden. Es sind Stellmittel 36 vorgesehen,
durch die der Abstand des Verdrängungskörpers 19' zur
Walze 12 veränderbar ist. Im einzelnen ist der
Verdrängungskörper 19' über Schrauben 39 mit einem
drehbaren Bolzen 40 verbunden, der axial in einer
Gewindehülse 41 fixiert ist. Die Gewindehülse 41 ist
drehbar über eine Mutter 42 mit dem Rakelkopf 11
verbunden. Dadurch kann die Weite des Spaltes 22 variiert
werden, so daß die Druckkammerrakel flexibel auf
unterschiedliche Medien und Betriebsbedingungen
einstellbar ist. Es ist entlang dem Verdrängungskörper
eine Vielzahl derartiger Stellschrauben vorgesehen, so
daß eine exakt parallele Ausrichtung des
Verdrängungskörpers zur Mantelfläche möglich ist.
Insbesondere können bei größeren axialen Erstreckungen
Durchbiegungen vermieden beziehungsweise ausgeglichen
werden.
Weiterhin ist vorgesehen, daß der Rakelkopf temperierbar
ausgebildet ist. Es sind hierfür Kanäle 37 vorgesehen,
durch die ein entsprechendes Wärmeübertragungsmedium
fließen kann. Es kann vorgesehen werden, daß der
Rakelkopf gekühlt oder erwärmt wird. Dadurch ist eine
weitere flexible Anpassung der Druckkammerrakel an
unterschiedliche Medien und Betriebsbedingungen möglich.
Claims (20)
1. Druckkammerrakel zum Auftragen eines flüssigen Mediums
auf eine rotierende Walze (12), welche Druckkammerrakel
eine sich axial erstreckende Kammer (13) aufweist, die
jeweils von einer sich axial erstreckenden und an der
Mantelfläche (14) der Walze anliegenden Dosierrakel (18,
35) und Dichtrakel (16) in Umfangsrichtung begrenzt wird,
so daß ein in der Kammer befindliches Medium die
Mantelfläche der Walze benetzt, und in welcher Kammer ein
sich axial erstreckender Verdrängungskörper (19) unter
Bildung eines Druckraums (20) und eines Ablaufraums (21)
und unter Belassung eines Spaltes (22, 33) zur
Mantelfläche der Walze angeordnet ist, der von dem
flüssigen Medium zur Benetzung der Mantelfläche
durchströmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt
sich in Strömungsrichtung des flüssigen Mediums zumindest
über einen Abschnitt (33) verengt.
2. Druckkammerrakel zum Auftragen eines flüssigen Mediums
auf eine rotierende Walze (12), welche Druckkammerrakel
eine sich axial erstreckende Kammer (13) aufweist, die
jeweils von einer sich axial erstreckenden und an der
Mantelfläche (14) der Walze anliegenden Dosierrakel (18,
35) und Dichtrakel (16) in Umfangsrichtung begrenzt wird,
so daß ein in der Kammer befindliches Medium die
Mantelfläche der Walze benetzt, und in welcher Kammer ein
sich axial erstreckender Verdrängungskörper (19) unter
Bildung eines Druckraums (20) und eines Ablaufraums (21)
und unter Belassung eines Spaltes zur Mantelfläche der
Walze angeordnet ist, der von dem flüssigen Medium zur
Benetzung der Mantelfläche durchströmt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß der Verdrängungskörper (19)
wenigstens einen in den Druckraum mündenden Abflußkanal
(30) aufweist, durch den ein Teilstrom des flüssigen
Mediums aus dem Druckraum (20) abfließt.
3. Druckkammerrakel nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ablußkanal (30) den
Druckraum (20) mit dem Ablaufraum (21) verbindet.
4. Druckkammerrakel nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abflußkanal (30) innerhalb der
Verdrängungskörpers verläuft.
5. Druckkammerrakel nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Abflußkanal (30) in dem
sich verengenden Abschnitt (33) des Spaltes in den
Druckraum (20) mündet.
6. Druckkammerrakel nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß sich an den sich verengenden
Abschnitt (33) des Spaltes ein Abschnitt (22) anschließt,
in dem der Verdrängungskörper einen im wesentlichen
gleichen Abstand zur Mantelfläche aufweist.
7. Druckkammerrakel nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen dem
Verdrängungskörper (19') und der Mantelfläche (14) zur
Veränderung des Spaltes (22, 33) einstellbar ist.
8. Druckkammerrakel nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verdrängungskörper (19)
wenigstens eine Zuführung (24) und wenigstens einen
ersten seitlichen Ausströmkanal (25) besitzt, der mit der
Zuführung in Verbindung steht und in den Druckraum (20)
derart mündet, daß das flüssige Medium im wesentlichen
tangential zur Mantelfläche in den Druckraum der Kammer
strömt.
9. Druckkammerrakel nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verdrängungskörper (19)
wenigstens einen zweiten Ausströmkanal (27) aufweist, der
mit der Zuführung (24) in Verbindung steht und in den
Ablaufraum (21) mit Abstand zum Ablauf (26) mündet und
von einem Teilstrom (28) des zugeführten Mediums
durchströmt wird.
10. Druckkammerrakel nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verdrängungskörper (19)
einen sich axial erstreckenden Hohlraum (23) umfaßt, in
den die Zuführung (24) mündet und von dem die
Ausströmkanäle (25, 27) ausgehen.
11. Druckkammerrakel nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die ersten oder zweiten
Ausströmkanäle (25, 26) und/oder die Abflußkanäle (30)
als Schlitze und/oder runde Öffnungen ausgebildet sind.
12. Druckkammerrakel nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die ersten
Ausströmkanäle (25) als Drossel für die Fluidströmung
ausgebildet sind, um eine gute Verteilung des flüssigen
Mediums innerhalb des Hohlraumes (23) und des Druckraums
(20) zu bewirken.
13. Druckkammerrakel nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verdrängungskörper (19)
aus einem Werkstoff besteht, dessen
Wärmeausdehnungskoeffizient an den Wärmeausdehnungs
koeffizienten des Rakelkopfes (11) angepaßt ist.
14. Druckkammerrakel nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierrakel (35)
kammerseitig mit einem spitzen Winkel zur Mantelfläche
(14) angestellt ist.
15. Druckkammerrakel nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß der die Kammer (13), den
Verdrängungskörper (19) und die Rakel (16, 18, 35)
aufweisende Rakelkopf (11) in axialer Richtung
oszillierend bewegbar ist.
16. Druckkammerrakel nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rakelkopf (11)
temperierbar ist.
17. Verfahren zum Auftragen eines flüssigen Mediums auf
eine rotierende Walze (12) mit einer Druckkammerrakel,
die eine sich axial erstreckende Kammer (13) aufweist,
die jeweils von einer sich axial erstreckenden und an der
Mantelfläche der Walze anliegenden Dosierrakel (18, 35)
und Dichtrakel (16) in Umfangsrichtung begrenzt wird, so
daß ein in der Kammer befindliches Medium die
Mantelfläche (14) der Walze benetzt, und in welcher
Kammer ein sich axial erstreckender Verdrängungskörper
(19) unter Bildung eines Druckraums (20) und eines
Ablaufraums (21) und unter Belassung eines Spaltes (22,
33) zur Mantelfläche der Walze angeordnet ist, der von
dem flüssigen Medium zur Benetzung der Mantelfläche in
einer Strömungsrichtung relativ zur Umfangsdrehrichtung
der Walze durchströmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß
die Strömungsrichtung (24) des flüssigen Mediums in dem
Spalt (22, 33) gleichgerichtet zu der Umfangsdrehrichtung
(17) der Walze ist.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß das flüssige Medium durch einen sich in
Strömungsrichtung (24) verengenden Spalt (33) zwischen
Mantelfläche und Verdrängungskörper strömt.
19. Verfahren nach Anspruch 17 oder 16, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Teilstrom des flüssigen Mediums
aus dem Druckraum durch wenigstens einen Abflußkanal (30)
abgeleitet wird.
20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Teilstrom des zugeführten flüssigen Mediums durch
den wenigstens einen Abflußkanal (30) unmittelbar in den
Ablaufraum (21) strömt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999149100 DE19949100B4 (de) | 1999-10-12 | 1999-10-12 | Druckkammerrakel zum Auftragen eines Mediums auf eine Walze |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999149100 DE19949100B4 (de) | 1999-10-12 | 1999-10-12 | Druckkammerrakel zum Auftragen eines Mediums auf eine Walze |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19949100A1 true DE19949100A1 (de) | 2001-05-17 |
| DE19949100B4 DE19949100B4 (de) | 2004-12-09 |
Family
ID=7925337
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1999149100 Expired - Lifetime DE19949100B4 (de) | 1999-10-12 | 1999-10-12 | Druckkammerrakel zum Auftragen eines Mediums auf eine Walze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19949100B4 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2008152022A1 (de) * | 2007-06-11 | 2008-12-18 | Windmöller & Hölscher Kg | Farbkammerrakel in einem farbwerk einer rotationsdruckmaschine sowie verfahren zur herstellung einer farbkammerrakel |
| WO2011072681A1 (en) * | 2009-12-14 | 2011-06-23 | Benny Petersen | An ink distributor unit for a rotary printing machine |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202021004222U1 (de) | 2021-11-16 | 2023-02-13 | Marcel Janssen | Vorrichtung zum gleichmäßigen Aufbringen eines fließfähigen Mediums auf eine bewegte Oberfläche |
| EP4180228B1 (de) | 2021-11-16 | 2024-07-31 | Marcel Janssen | Vorrichtung zum auftragen eines fliessfähigen mediums |
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| DE4130241A1 (de) * | 1990-09-11 | 1992-03-12 | Langston Corp | Druckvorrichtung |
| DE4138807C1 (en) * | 1991-11-26 | 1993-06-03 | Cornelis Wapenveld Nl Gorter | Colour chamber doctor - is for colour-transfer, screened circular cylindrical body such as screen roller or engraved cylinder |
| DE4241791A1 (de) * | 1992-04-28 | 1993-11-04 | Cornelis Gorter | Einrichtung zum beschichten von traegermaterial mit einem beschichtungsmedium, insbesondere farbkammerrakel fuer einen farbuebertragenden, gerasterten kreiszylindrischen koerper, wie eine rasterwalze oder einen gravierten zylinder |
| DE4444034C2 (de) * | 1994-12-10 | 1997-07-03 | 4 P Folie Forchheim Gmbh | Einrichtung zum Auftragen eines hochviskosen Mediums |
-
1999
- 1999-10-12 DE DE1999149100 patent/DE19949100B4/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19949100B4 (de) | 2004-12-09 |
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