DE19948446A1 - Progressive Saugventilfeder, insbesondere für Pumpen eines geregelten Bremssystems - Google Patents
Progressive Saugventilfeder, insbesondere für Pumpen eines geregelten BremssystemsInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Feder für ein Pumpenventil, insbesondere für das Saugventil einer Pumpe eines geregelten Bremssystems. An derartige Pumpen werden erhebliche Anforderungen gestellt, das sie mit möglichst großem Wirkungsgrad über einen sehr großen Temperaturbereich zuverlässig arbeiten müssen. Untersuchungen haben nun ergeben, daß die Förderleistung einer Pumpe dann besonders groß ist, wenn das Saugventil im Umkehrpunkt des zugeordneten Pumpenkolbens möglichst schnell schließt. Die Schließgeschwindigkeit eines Ventils hängt aber stark von der Steifigkeit der Ventilfeder (1) ab. Dabei wird die Größe der Steifigkeit (S¶1¶, S¶2¶) begrenzt durch die Forderung, daß das Ventil bei dem in der Pumpe gebildeten Saugdruck (Unterdruck) in der Lage sein muß, das Ventil zu öffnen, da andernfalls ein Fördern des Druckmittels nicht möglich ist. Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, auch für Ventilfedern mit für die Öffnung geeigneter hoher Steifigkeit zu erreichen, daß diese mit einer vergleichsweise niedrigen Kraft geöffnet werden können. Die Erfindung besteht im Prinzip also darin in demjenigen Arbeitsbereich der Ventilfedern, in dem jedes Ventil der in Serie hergestellten Ventile sicher geöffnet eine kleinere Federsteifigkeit vorzusehen, während in demjenigen Bereich, in dem die Feder zu schließen beginnt bzw. schließt, die Federn weitgehend eine große Steifigkeit bzw. Federrate besitzen.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Feder (1) für ein
Pumpenventil, insbesondere für das Saugventil einer Pumpe
eines geregelten Bremssystems. An derartige Pumpen werden
erhebliche Anforderungen gestellt, da sie mit möglichst
großem Wirkungsgrad über einen sehr großen Temperaturbe
reich zuverlässig arbeiten müssen. Weiterhin soll der Be
darf an Leistung zum Betreiben der Pumpe möglichst niedrig
und die Förderleistung der Pumpe möglichst hoch sein.
Untersuchungen haben nun ergeben, daß die Förderleistung
einer Pumpe dann besonders groß ist, wenn das Saugventil
nach dem Passieren des Umkehrpunktes (größere Volumenge
schwindigkeit) des zugeordneten Pumpenkolbens möglichst
schnell schließt, denn ein schnelles Schließen des Stoßven
tils bringt deutliche Steigerung des Fördervolumens. Die
Schließgeschwindigkeit eines Ventils hängt aber stark von
der Steifigkeit der Ventilfeder (1) ab. Je straffer die Fe
der ist, also je höher ihre sogenannte Federrate, desto
schneller kann das Ventil schließen und damit bei sinkendem
Saugdruck ein Verlust von Druckmittel entgegen der Ansaug
richtung verhindern. Hieraus ergibt sich, daß unter Be
rücksichtigung der Schließzeit eine Saugventilfeder mit ho
her Steifigkeit gewählt werden sollte. Dabei wird die Größe
der Steifigkeit begrenzt durch die Forderung, daß das Ven
til bei dem in der Pumpe gebildeten Saugdruck (Unterdruck)
in der Lage sein muß, das Ventil zu öffnen, da andernfalls
ein Fördern des Druckmittels nicht möglich ist. Selbst wenn
man aber eine Saugfeder mit hinreichend kleiner, für die
Öffnung des Ventils noch hinreichenden Steifigkeit wählt,
so tritt bei Serienfertigung von Pumpen das Problem auf,
daß für manche Pumpen aufgrund der Abmessungen der zusam
mengefügten Bauteile der für die Feder im Schließzustand
des Ventils zur Verfügung stehende Raum in seiner Längs
richtung zu klein ist, so daß die Feder nur unter beachtli
cher Vorspannung in das Ventil eingebaut werden kann. Das
ergibt sich aus dem Zusammentreffen der zusammengefügten
Bauteile, die zwar alle innerhalb ihrer vorgeschriebenen
Tolerierung liegen, bei einem ungünstigen Zusammentreffen
der Teile aber dennoch einen sehr kurzen Einbauraum erge
ben. Bei der Serienfertigung von Saugventilen mit Federn
mit einer zum schnellen Schließen des Ventils geeigneten
Steifigkeit wird es also immer Ventile geben, bei denen die
Feder im Schließzustand schon ein ganzes Stück weit zusam
mengedrückt ist, so daß sie im geschlossenen Zustand unter
einer beachtlichen Spannung steht. Das führt dann zu einer
vergleichsweise großen Kraft, die von dem Saugdruck der
Pumpe überwunden werden muß, damit das Ventil öffnen kann.
Die vorliegende Erfindung geht daher aus von einem Ventil
der sich aus dem Oberbegriff des Hauptanspruchs ergebenden
Gattung und hat sich zur Aufgabe gestellt, auch für Ventil
federn mit für die Öffnung geeigneter hoher Steifigkeit zu
erreichen, daß diese mit einer vergleichsweise niedrigen
Kraft geöffnet werden können. Die Lösung der gestellten
Aufgabe geschieht mittels der sich aus dem kennzeichnenden
Teil des Hauptanspruchs ergebenden Merkmale. Die Erfindung
besteht im Prinzip also darin in demjenigen Arbeitsbereich
der Ventilfedern, in dem jedes Ventil der in Serie herge
stellten Ventile sicher öffnet eine kleinere Federsteifig
keit vorzusehen, während in demjenigen Bereich, in dem die
Feder zu schließen beginnt bzw. schließt, die Federn weit
gehend eine große Steifigkeit bzw. Federrate besitzen. Für
das Öffnen ist eine kleine Federrate insoweit wichtig, als
die Steuerung des Öffnungsdruckes klein gehalten werden
soll. Dabei ist es für die effektive Arbeitsweise der Pumpe
weniger entscheidend, daß bei dem endgültigen Schließen der
Pumpe die Feder eine (für das Öffnen wichtige) kleinere Fe
derrate hat, da es für die effektive Arbeitsweise der Pumpe
wesentlich auf das schnelle Beschleunigen der Schließele
mente während des Beginns des Schließvorgangs ankommt. Sind
diese Elemente erst mal in Bewegung gesetzt, so bleibt die
Schließgeschwindigkeit aufgrund der Trägheit dieser Elemen
te auch dann noch groß, wenn die in Schließrichtung wirken
de Federkraft mit einer kleineren Federrate (Steifigkeit)
wirkt.
Die oben aufgeführten Überlegungen sind im Prinzip auch
analog auf Druckventile für Pumpen anwendbar. Auch hier
wird man für ein schnelles Schließen des Druckventils sor
gen, wenn bei Umkehr der Kolbenbewegung der Pumpendruck im
Pumpenraum zu sinken beginnt, so daß das zuvor geförderte
Druckmittel möglichst wenig in den Pumpenraum zurückströmen
kann.
Besonders wirksam arbeitet die erfindungsgemäße Feder unter
Verwendung der Merkmalskombination nach Anspruch 2, wenn
sich die Steifigkeit der Feder bei wachsender auf die Feder
ausgeübter Kraft stetig oder progressiv vergrößert. Eine
Vereinfachung des Aufbaus der Feder läßt sich dann errei
chen, wenn sie nur die gemäß Anspruch 3 zu erfüllenden
Merkmale aufweist, wobei die erfindungsgemäßen Vorteile
aber immer noch weitgehend erreicht werden. Praktisch kann
das bedeuten, daß die Feder gemäß Anspruch 7 aus zwei ein
zelnen Federn unterschiedlicher Steifigkeit bzw. Federrate
zusammengesetzt ist. Speziell wird man gemäß Anspruch 4
aber nur eine einzige Feder einsetzen, die bei Aufbau als
Spiralfeder aus Abschnitten mit unterschiedlicher Steigung
und/oder Durchmesser der Windungen zusammengesetzt ist.
Ebenso wie bei zwei hintereinanderliegenden Federn mit un
terschiedlicher Steifigkeit wird dann erst der Teil der Fe
der mit geringer Steifigkeit zu einem Block zusammengescho
ben, wobei die erste Feder ein Stückweit zusammengeschoben
wurde (wirksame Federrate i Bereich L < LK = R = 1/(1/R1
+ 1/R2)), woraufhin nur noch die zweite Feder aufgrund der
weiterhin wachsenden Kraft zusammengepreßt werden kann und
damit allein einen Beitrag zur Verkleinerung der Federlänge
leisten kann. Diese zweite Feder besitzt gegenüber der er
sten eine größere Steifigkeit. In der Praxis hat sich eine
Ausgestaltung gemäß den Merkmalen nach Anspruch 5 bewährt.
Dabei schließen sich zwei weniger steife Federabschnitte an
einen steiferen mittleren Federabschnitt an. Dabei können
gemäß den Merkmalen nach Anspruch 6 ein oder mehr jeweils
am Ende der Feder liegende Windungen zueinander stets auf
Block liegen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an
hand der Zeichnung erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 eine Feder mit Abschnitten unterschiedlicher
Steifigkeit und
Fig. 2 die Steifigkeit dieser Feder in Abhängigkeit von
der sich unter Krafteinwirkung ändernden Federlänge.
Fig. 1 zeigt eine Feder 1 mit drei Abschnitten L01, L02 und
L03. Dabei sind die Abschnitte L01 und L03 etwa spiegelsym
metrisch ausgeführt, während der Abschnitt L02 zwischen den
Abschnitten L01 und L03 liegt. Die Abschnitte L01 und L03
haben an ihren Enden zwei auf Block zueinander liegende
Endwindungen 2 sowie ungefähr zwei weitere Windungen 3 mit
vergleichsweise geringer Steigerung. Der mittlere Abschnitt
L02 besitzt etwa drei Windungen 4, die eine größere Stei
gung als die Windungen 3 aufweisen. Dementsprechend haben
die Abschnitte 1 und 3 eine geringere Steifigkeit als der
Abschnitt L02. Dies ist in Fig. 2 verdeutlicht, wo die Fe
derlänge der Feder 1 in Abhängigkeit von der auf sie wir
kenden Kraft dargestellt ist. Die Feder hat die Gesamtlänge
L0 für den Fall, daß keine Kraft auf die Feder wirkt. Be
ginnt eine Kraft auf die Feder zu wirken, so ändert sich
die Federlänge ausgehend von der Kraft F0 bis hin zu einer
Kraft FK linear in Abhängigkeit von der Kraftänderung. Das
heißt, das Verhältnis der Längenänderung zur Kraftänderung
ist in dem Bereich von F0 bis FK konstant, unabhängig da
von, wie weit die Feder schon eingedrückt ist. Man kann
dies an der gleichbleibenden Steigung S1 erkennen, die
zeigt, daß das Differential zwischen Kraftänderung und Län
genänderung zwischen F0 und FK gleich bleibt, also der Quo
tient zwischen Längenänderung und zu dieser Längenänderung
führender Kraftänderung. Dabei werden alle Federbereiche
L01 bis L03 in ihrer Länge verändert, nur daß die weniger
steifen Federbereiche L01 und L03 relativ stärker zusammen
gedrückt werden als der Abschnitt L02. Ist die Kraft FK er
reicht, so sind die Windungen 3 der Abschnitte L01 und L03
auf Block zusammengefahren und es können nur noch die Win
dungen 4 des Abschnittes L02 der noch stärker wirkenden
Kraft nachgeben. Hierdurch ergibt sich schlagartig eine
größere Steifigkeit der Feder, wie aus der geänderten Stei
gung S2 zu erkennen ist. Das heißt, es werden für gleiche
Längenänderungen nunmehr größere Kräfte benötigt als in dem
Bereich zwischen F0 und FK. Die Feder wird somit derart
eingesetzt, daß beim Beginn des Schließvorganges des Saug
ventils nur der Bereich S2 wirksam ist, während beim Öff
nungsvorgang die Steifigkeit S1 wirksam ist. Anders ausge
drückt, bei einer verkürzten Einbaulänge infolge ungünsti
ger Toleranzen wird das Ventil nicht durch die Steifigkeit
S2, sondern durch die Steifigkeit S1 vorgespannt.
Claims (7)
1. Feder für ein Ventil, insbesondere Saugventil für eine
Pumpe eines geregelten Bremssystems, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Länge (L) der Feder (1) in Abhängig
keit von der auf die Feder wirkenden Kraft (F) sich
nicht proportional ändert.
2. Feder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sich der Proportionalitätsfaktor (S1, S2) zwischen der
auf die Feder wirkenden Kraft und der Länge der Feder
in Abhängigkeit von der wirksamen Kraft (F) stetig än
dert.
3. Feder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Länge der Feder innerhalb bestimmter Längen
bereiche der Feder (L0 bis LK, LK bis L2) proportional
mit der auf die Feder wirkenden Kraft (F0 bis FK, FK
bis F2) konstant ändert und die Änderungskonstante
sich in Abhängigkeit von dem Längenbereich abhängt.
4. Feder nach einem der vorangegangenen Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß sie eine Spiralfeder ist mit
mehreren Abschnitten (L01, L02, L03) mit unterschied
licher Steigung der Federwicklung.
5. Feder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie
drei Abschnitte besitzt (L01, L02, L03), von denen der
erste und der dritte Abschnitt (L01, L03) mit einer
geringeren Steigung gewickelt sind und der zwischen
den beiden Abschnitten befindliche zweite Abschnitt
(L02) mit einer größeren Steigung gewickelt ist.
6. Feder nach einem der vorangegangenen Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die offenen Endbereiche des
ersten und dritten Federabschnitts (L01, L03) jeweils
etwa zwei zueinander im unbelasteten Zustand auf Block
liegenden Windungen (2) besitzen.
7. Feder nach einem der vorangegangenen Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß sie aus zwei hintereinander
angeordneten Einzelfedern mit unterschiedlicher Stei
figkeit gebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999148446 DE19948446A1 (de) | 1999-10-08 | 1999-10-08 | Progressive Saugventilfeder, insbesondere für Pumpen eines geregelten Bremssystems |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999148446 DE19948446A1 (de) | 1999-10-08 | 1999-10-08 | Progressive Saugventilfeder, insbesondere für Pumpen eines geregelten Bremssystems |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19948446A1 true DE19948446A1 (de) | 2001-04-12 |
Family
ID=7924899
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999148446 Withdrawn DE19948446A1 (de) | 1999-10-08 | 1999-10-08 | Progressive Saugventilfeder, insbesondere für Pumpen eines geregelten Bremssystems |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19948446A1 (de) |
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- 1999-10-08 DE DE1999148446 patent/DE19948446A1/de not_active Withdrawn
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