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DE19946982A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Entwässerung einer Faserstoffbahn - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Entwässerung einer Faserstoffbahn

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Publication number
DE19946982A1
DE19946982A1 DE1999146982 DE19946982A DE19946982A1 DE 19946982 A1 DE19946982 A1 DE 19946982A1 DE 1999146982 DE1999146982 DE 1999146982 DE 19946982 A DE19946982 A DE 19946982A DE 19946982 A1 DE19946982 A1 DE 19946982A1
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Germany
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water
web
press
extraction
displacement
Prior art date
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Application number
DE1999146982
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English (en)
Inventor
Hannes Vomhoff
Joachim Grabscheid
David Allen Beck
Peter Mirsberger
Ulrich Begemann
Karl Josef Boeck
Thomas Elenz
Hans Dahl
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Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Paper Patent GmbH
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Publication date
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Priority to DE50013312T priority patent/DE50013312D1/de
Priority to EP03016715A priority patent/EP1362950B1/de
Priority to DE50013759T priority patent/DE50013759D1/de
Priority to DE50013339T priority patent/DE50013339D1/de
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    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
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    • D21F3/02Wet presses
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Abstract

Bei einem Verfahren und einer Vorrichtung 10 zur Entwässerung einer Faserstoffbahn 12, insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, wird die Faserstoffbahn 12 durch eine Verdrängungsentwässerungszone E geführt, in der sie zumindest teilweise durch eine Beaufschlagung mit Verdrängungsgas 14 entwässert wird. Der Verdrängungsentwässerungszone E ist eine Presse 16 vorgeschaltet. Die Faserstoffbahn 12 ist zunächst durch die vorgeschaltete Presse 16 und daraufhin durch die Verdrängungsentwässerungszone E geführt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Entwässerung einer Faserstoff­ bahn, insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, bei dem die Faser­ stoffbahn durch eine Verdrängungsentwässerungszone geführt wird, in der sie zumindest teilweise durch eine Beaufschlagung mit Verdrängungs­ gas entwässert wird. Sie betrifft ferner eine Vorrichtung gemäß dem Ober­ begriff des Anspruchs 4.
Wasser kann durch die Anwendung eines Gasdifferenzdrucks aus einer Papierbahn entfernt werden. Dieses Verfahren wird Verdrängungsentwäs­ serung genannt. Hierbei wird das sich in den Poren zwischen den Fasern befindende Wasser aus dem Papiervlies herausgeblasen. Im Vergleich zum konventionellen Naßpressen in einem einfach oder doppelt beflizten Wal­ zenspalt hat das fertige Papier ein höheres spezifisches Volumen bei glei­ chem Trockengehalt wie nach der mechanischen Entwässerung. Mit Hilfe des Verdrängungsentwässerungsprozesses können auch andere wichtige Eigenschaften der fertigen Faserstoffbahn wie Biegesteifigkeit, Porosität und Opazität positiv beeinflußt werden (J.D. Lindsay: "Displacement de­ watering to maintain bulk", Paperi ja Puu Vol. 74/No. 3/ 1992). Es wurde auch bereits eine entsprechende apparative Anordnung für den Verdrän­ gungsentwässerungsprozeß vorgeschlagen (W. Kawka u.E. Szwarcztajn: "Some results of investigations on the equipment for intensive dewatering and drying of porous papers, EUCEPA-79 International Conference, Lon­ don, paper 31, S. 153).
Wird auf der Seite des Gasdruckes eine Membran über das Papier ge­ bracht, so erfolgt aufgrund des Druckabfalls in der Nfembran eine Kom­ pression des Papiers. Wasser wird aus den Fasern in die Poren zwischen den Fasern gepreßt. Dieses Wasser wird durch den Gasdifferenzdruck aus den Poren herausgeblasen. Bei der Verwendung einer Membran erhält man erfahrungsgemäß einen höheren Trockengehalt (Kari Räisänen: "High-Vacuum dewatering on a paper machine wire section - a literature review", Paperi ja Puu, Vo. 78, Nr. 3, 1996).
Das Ausmaß dieser Kompression hängt von dem Verhältnis der Permeabi­ lität der Membran und der des Faservlieses ab. Mit einer gezielten Kom­ pression können Trockengehalt und spezifisches Volumen der fertigen Fa­ serstoffbahn eingestellt werden. Die Kompression des Faservlieses läßt sich in der Verdrängungsentwässerungsanlage in der Praxis aber nur schwer steuern, da sich die Membranpermeabilität im Betrieb der Pro­ duktionsanlage nur schwer ändern läßt. Somit ergibt sich bei im übrigen gleichen Prozeßbedingungen bei einem bestimmten Gasdruck ein be­ stimmter Trockengehalt und ein bestimmtes spezifisches Volumen.
Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren sowie eine Vorrichtung der ein­ gangs genannten Art zu schaffen, mit denen das Ergebnis des Verdrän­ gungsentwässerungsprozesses in bezug auf den endgültigen Trockenge­ halt und papiertechnische Eigenschaften der fertigen Faserstoffbahn wie insbesondere spezifisches Volumen, Porosität, Oberflächenrauhigkeit und/oder dergleichen gezielt steuerbar ist.
Bezüglich des Verfahrens wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Faserstoffbahn überdies durch eine der Verdrängungsent­ wässerungszone vorgeschaltete Presse geführt wird.
Aufgrund dieser Ausbildung sind das Ausmaß der Blattkompression und die Höhe des angelegten Gasdruckes getrennt steuerbar. Durch die der Verdrängungsentwässerungszone vorgeschaltete Presse kann das Fa­ servlies auf das gewünschte Maß vorkompaktiert werden. Hierdurch kann insbesondere die Permeabilität des Faservlieses in der gewünschten Weise eingestellt werden. Durch die Entkopplung von Entwässerungs- und Kompaktierungsprozeß können somit die Eigenschaften der fertigen Fa­ serstoffbahn bzw. des fertigen Papiers gezielt eingestellt werden.
Wird das Vlies stark vorkompaktiert, so kann entsprechend mehr Wasser aus dem Vlies entfernt werden. Dies ist insbesondere bei solchen Papier­ sorten erforderlich, bei denen in erster Linie ein hoher Entwässerungsge­ halt nach der Presse gefordert wird.
Als vorgeschaltete Presse kann eine Schuhpresse oder auch eine Walzen­ presse verwendet werden.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird die Aufgabe entsprechend dadurch gelöst, daß der Verdrängungsentwässerungszone eine Presse vor­ geschaltet ist und daß die Faserstoffbahn zunächst durch die vorgeschal­ tete Presse und daraufhin durch die Verdrängungsentwässerungszone geführt ist.
Grundsätzlich kann auch eine nachgeschaltete mechanische Presse vor­ gesehen sein.
Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen un­ ter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer ersten Ausfüh­ rungsform einer Vorrichtung zur Entwässerung einer Faserstoffbahn und
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausfüh­ rungsform einer solchen Entwässerungsvorrichtung.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine erste Ausführungsform einer Vorrichtung 10 zur Entwässerung einer Faserstoffbahn 12. Bei der Faserstoffbahn 12 kann es sich insbesondere um eine Papier- oder Kar­ tonbahn handeln.
Die Entwässerungsvorrichtung 10 umfaßt eine Verdrängungsentwässe­ rungszone E, in der die Faserstoffbahn 12 zumindest teilweise durch eine Beaufschlagung mit Verdrängungsgas 14 entwässert wird.
Der Verdrängungsentwässerungszone E ist eine Presse 16 vorgeschaltet. Dabei wird die Faserstoffbahn 12 zunächst durch die vorgeschaltete Pres­ se 16 und daraufhin durch die Verdrängungsentwässerungszone E ge­ führt.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die vorgeschaltete Presse 16 durch eine Schuhpresse gebildet.
Die Faserstoffbahn 12 ist beim vorliegenden Ausführungsbeispiel zusam­ men mit einem Sieb- oder Filzband 18 durch die Presse 16 und die Ver­ drängungsentwässerungszone E geführt.
Die Entwässerungszone E umfaßt beim vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Verdrängungsentwässerungseinheit 20, die mit ihrer Gasaustritts­ seite einer Gegenwalze 22 gegenüberliegt, über die die mit Verdrängungs­ gas 14 beaufschlagte Faserstoffbahn 12 und das Sieb- oder Filzband 18 geführt sind.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 2 unterscheidet sich von der der Fig. 1 lediglich dadurch, daß als der Verdrängungsentwässerungszone E vor­ geschaltete Presse 16' eine Walzenpresse vorgesehen ist. Im übrigen be­ sitzt diese Entwässerungsvorrichtung 10 den gleichen Aufbau wie die in der Fig. 1 dargestellte Vorrichtung. Einander entsprechenden Teilen sind gleiche Bezugszeichen zugeordnet.
Grundsätzlich kann auch eine nachgeschaltete mechanische Presse vor­ gesehen sein.
Bei den dargestellten Entwässerungsvorrichtungen können das Ausmaß der Blattkompression und die Höhe des angelegten Gasdruckes getrennt gesteuert werden. Dabei ist es insbesondere möglich, das Ergebnis des Verdrängungsentwässerungsprozesses in bezug auf den endgültigen Troc­ kengehalt und papiertechnische Eigenschaften der fertigen Faserstoffbahn wie spezifisches Volumen, Porosität, Oberflächenrauhigkeit und/oder der dergleichen gezielt zu steuern. Durch die der Verdrängungsentwässe­ rungszone vorgeschaltete Presse kann das Faservlies auf das gewünschte Maß vorkompaktiert werden. Hierdurch kann die Permeabilität des Fa­ servlieses in der gewünschten Weise eingestellt werden. Durch die Ent­ kopplung des Entwässerungs- und Komptaktierungsprozesses können somit die Eigenschaften des fertigen Papiers gezielt eingestellt werden. Wird das Vlies stark vorkompaktiert, so kann mehr Wasser aus dem Vlies entfernt werden. Dies ist insbesondere bei solchen Papiersorten erforder­ lich, bei denen in erster Linie ein hoher Trockengehalt nach der Presse gefordert wird.
Bezugszeichenliste
10
Entwässerungsvorrichtung
12
Faserstoffbahn
14
Verdrängungsgas
16
Presse, Schuhpresse
16
' Presse, Walzenpresse
18
Sieb- oder Filzband
20
Verdrängungsentwässerungseinheit
22
Gegenwalze
E Verdrängungsentwässerungszone

Claims (6)

1. Verfahren zur Entwässerung einer Faserstoffbahn (12), insbesonde­ re einer Papier- oder Kartonbahn, bei dem die Faserstoffbahn (12) durch eine Verdrängungsentwässerungszone (E) geführt wird, in der sie zumindest teilweise durch eine Beaufschlagung mit Verdrän­ gungsgas (14) entwässert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Faserstoffbahn (12) überdies durch eine der Verdrängungs­ entwässerungszone (E) vorgeschaltete Presse (16, 16') geführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als vorgeschaltete Presse eine Schuhpresse (16) verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als vorgeschaltete Presse eine Walzenpresse (16') verwendet wird.
4. Vorrichtung (10) zur Entwässerung einer Faserstoffbahn (12), insbe­ sondere einer Papier- oder Kartonbahn, mit einer Verdrängungsent­ wässerungszone (E), in der die Faserstoffbahn (12) zumindest teil­ weise durch eine Beaufschlagung mit Verdrängungsgas (14) entwäs­ sert wird, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach ei­ nem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdrängungsentwässerungszone (E) eine Presse (16, 16') vorgeschaltet ist und daß die Faserstoffbahn (12) zunächst durch die vorgeschaltete Presse (16, 16') und daraufhin durch die Ver­ drängungsentwässerungszone (E) geführt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als vorgeschaltete Presse eine Schuhpresse (16) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als vorgeschaltete Presse eine Walzenpresse (16') vorgesehen ist.
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