DE19946966A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen bestimmter Bedingungen in einem geschlossenen Objekt, insbesondere zum Erzeugen optimaler Temperatur- und/oder Klimabedingungen in einem Kraftfahrzeug-Innenraum - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen bestimmter Bedingungen in einem geschlossenen Objekt, insbesondere zum Erzeugen optimaler Temperatur- und/oder Klimabedingungen in einem Kraftfahrzeug-InnenraumInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren bzw. eine Vorrichtung zum Erzeugen optimaler Temperatur- und/oder Klimabedingungen in einem durch Fahrzeugscheiben (10), Türen, Dach (20) und Boden (30) geschlossenen Kraftfahrzeug-Innenraum (50). Zunächst wird der Innenraum des Kraftfahrzeuges auf eine bestimmte Temperatur erwärmt oder gekühlt, wobei anschließend eine optimal auf Fahrzeuginsassen abgestellte Steuerung bzw. Regelung der Temperatur erfolgt.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren bzw. eine Vor
richtung zum Erzeugen bestimmter Bedingungen in einem ge
schlossenen Objekt, insbesondere zum Erzeugen optimaler Tem
peratur- und/oder Klimabedingungen in einem durch Fahrzeug
scheiben, Türen, Dach und Boden geschlossenen Kraftfahrzeug-
Innenraum.
Zur Verbesserung der Sicherheit eines Kraftfahrzeuges durch
Vermeiden beschlagener Fahrzeugscheiben ist eine niedrige
Luftfeuchtigkeit und eine starke Belüftung von Vorteil. Ande
rerseits soll für die Fahrzeuginsassen eine angenehme Atmo
sphäre geschaffen werden, um auch hierdurch insbesondere bei
langen Fahrten zur Sicherheit beizutragen. Hierfür sind hohe
Luftfeuchtigkeit, eine angemessene Temperatur sowie ein ge
ringer Zug erforderlich.
Beide Probleme stehen sich diametral gegenüber, so dass es
bisher erforderlich war, einen Kompromiss zu schaffen, wel
cher durch niedrige Luftfeuchtigkeit, verbunden mit höheren
Temperaturen und/oder starker Luftströmung das Beschlagen der
Scheiben zu verhindern sucht und dadurch den Fahrer bzw. die
Fahrzeuginsassen unvermeidlich mit trockener Luft anbläst.
Hierbei steht der Stellenwert eines verkehrssicheren Fahr
zeugbetriebes über dem Komfortempfinden der Fahrzeuginsassen.
Infolgedessen wird im bekannten Stand der Technik grundsätz
lich mit geringerer Luftfeuchtigkeit und/oder höherer Tempe
ratur gearbeitet, um die Scheiben freizuhalten.
Im bekannten Stand der Technik wird davon ausgegangen, dass
von einer Quelle eine Belüftung des Fahrzeuginnenraumes über
mehrere Lüftungsöffnungen erfolgt. Dabei wird erwärmte Luft
(mit entsprechend niedriger relativer Luftfeuchtigkeit) in
den Innenraum geblasen. Zusätzlich erfolgt bei Einsatz einer
Klimaanlage am Verdampfer der Entzug von Feuchtigkeit während
des Kühlprozesses.
Nach Passieren des Verdampfers weist die gekühlte Luft eine
niedrigere absolute Luftfeuchtigkeit auf. Beim Erwärmen des
Innenraums ist sie infolgedessen in der Lage, Feuchtigkeit
aufzunehmen.
Ein erheblicher Nachteil bei dauernd eingeschalteter Klimaan
lage besteht darin, dass die am Verdampfer entzogene Luft
feuchtigkeit sich an diesem niederschlägt. Die dadurch verur
sachte dauerhaft niedrige Luftfeuchtigkeit im Fahrzeuginnen
raum wird von den Fahrzeuginsassen als unangenehm empfunden
und ist zu vermeiden. Starke Konvektion durch Anblasen aus
Düsen gewährleistet in irgendeinem Bereich im Fahrzeuginnen
raum eine definierte Temperatur, nimmt aber keinen Bezug auf
den Wärmeverlust des menschlichen Körpers der Fahrzeugin
sassen. Dieser Regelmechanismus auf eine Raumtemperatur ist
entsprechend unbefriedigend in Bezug auf das thermische Wohl
befinden der Fahrzeuginsassen.
Entsprechend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zu
grunde, ein Verfahren bzw. eine Vorrichtung zu schaffen, bei
welcher mit Methoden der Neuroinformatik das thermische Wohl
befinden von Fahrzeuginsassen in einem geschlossenen Objekt,
insbesondere in einem Kraftfahrzeuginnenraum optimal erfüllt
wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass in
nerhalb des Objekts zunächst vorhandene Zustandsgrößen verän
dert werden und dass anschließend mindestens eine Einflußgrö
ße errechnet und über einen Adaptionsmechanismus an die ge
wünschten Bedingungen innerhalb des Objekts angepasst wird.
Die Zustandsgröße kann hierbei die Lufttemperatur und/oder
die Luftfeuchte sein.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind über den Adapti
onsmechanismus folgende Randbedingungen einzuhalten
- - die Luftfeuchte wird auf das klimatische Wohlbefinden in nerhalb des Objekts abgestellt,
- - im Objekt ist eine Temperaturdifferenz vorhanden,
- - zur Änderung der gewünschten Bedingungen innerhalb des Ob jekts ist eine Umkehrung der Luftzufuhr erforderlich.
Erfindungsgemäß erfolgt damit eine Regelung des thermischen
Wohlbefindens mit Hilfe der Neuroinformatik. Erstmals erfolgt
eine Modellierung psychophysikalischer Größen mittels psychi
scher Messgrößen. Der Mensch wird hierbei in den Regelungs
prozess in einem eigenen System über Sensorik einbezogen.
Ein Verfahren zum Erzeugen optimaler Temperatur- und/oder
Klimabedingungen in einem durch Fahrzeugscheiben, Türen, Dach
und Boden geschlossenen Kraftfahrzeug-Innenraum werden zwei
Verfahrensschritte durchgeführt, nämlich einmal die Erwärmung
oder die Kühlung des Innenraums des Fahrzeuges auf eine be
stimmte Temperatur, wonach anschließend eine optimal auf
Fahrzeuginsassen abgestellte Steuerung bzw. Regelung der Tem
peratur erfolgt.
Im Rahmen eines Zweikreissystems wird also erfindungsgemäß
den Fahrzeuginsassen angemessen erwärmte oder befeuchtete
Luft zugeführt. Bei der Zuführung warmer bzw. kalter Luft
existieren die folgenden Möglichkeiten:
- a) Einblasen geheizter Luft von unten und Abführen der im Innenraum abgekühlten Luft im oberen Bereich,
- b) Einführen von kalter Luft von oben und Abführen der im Innenraum erwärmten Luft im unteren Bereich,
- c) nur Erwärmen des Fußbereiches, beispielsweise über Fuß bodenheizung, wobei dieser Effekt wahlweise mit a) oder b) gekoppelt werden kann.
Erfindungsgemäss finden Sensorikelemente Anwendung, nämlich
- a) personenbezogene Sensorikelemente, beispielsweise Mes sung der Wärmestrahlung über Kopfstütze, Fußraum, Mit telkonsole, Messung der Körpertemperatur, beispielsweise über Lenkrad, Messung des Hautwiderstandes, ebenfalls beispielsweise über Lenkung, Messung der Kleidungstempe ratur, beispielsweise über Sicherheitsgurt,
- b) Sensorikelemente für den Innenraum: Messung der Lufttem peratur oben, Mitte und unten, Messung der relativen Luftfeuchtigkeit oben und unten, Messung der Luftge schwindigkeit über Luftdruckdifferenzen zwischen Be- und Entlüftung,
- c) Sensorikelemente für den Außenraum, d. h. Messung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Sonneneinstrahlung, Regen einwirkung.
Erfindungsgemäß werden die Informationen der Sensorikelemente
zusammengeführt. Hierbei wird dann in einem ersten Schritt
zunächst der Innenraum schnell auf eine angemessene Tempera
tur gebracht. In einem zweiten Schritt wird unter Verwendung
der vorgenannten Sensorikelemente mit Methoden der Neuroin
formatik eine Steuerung bzw. Regelung zum thermischen Wohlbe
finden der Fahrzeuginsassen realisiert.
Hierbei werden folgende Randbedingungen stets eingehalten:
- a) Die Luftfeuchte wird in Bezug auf das klimatische Wohl befinden geregelt bzw. gesteuert,
- b) im Fußbereich ist es immer wärmer als im Kopfbereich, ca. 3°C Differenz,
- c) die Belüftungsrichtung wird, abhängig vom Ziel einer Er
wärmung oder Kühlung des Innenraumes, wie folgt ange
passt:
- - zur Erwärmung wird geheizte Luft unten zugeführt und am Dach abgeführt,
- - zur Abkühlung wird gekühlte Luft oben zugeführt und am Boden abgesaugt.
Im Einzelnen wird aus den verfügbaren Messdaten zunächst eine
thermische Komforttemperatur berechnet. Die aus dem physika
lischen Modell berechnete Komforttemperatur ist jedoch gege
benenfalls immer noch nicht optimal für die Fahrzeuginsassen.
Es ist daher in weiterer Ausgestaltung der Erfindung möglich,
dass das System einen Adaptionsmechanismus für das Komfor
tempfinden des Fahrers bzw. der Fahrzeuginsassen verwendet.
Weitere relevante Messgrößen können hierbei sein:
- - Umluft/Frischluftsteuerung
- - Luftbefeuchtungssteuerung, ggf. mit Duftbeimischung
- - Klappensteuerung bei Geruchsbelästigung
- - Erkennung der Fahrsituation anhand von Sensorgrößen
- - Analyse des Insassenverhaltens in Bezug auf Eingriffe in die Klimaregelung als Feedback für die Adaption, d. h. ei ne lernende Klimaanlage
- - Abspeicherung individueller Präferenzen und zeitlicher Profile.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteran
sprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Die
einzige Zeichnung zeigt in schematischer Seitenansicht die
Vorrichtung zum Erzeugen optimaler Temperatur- und/oder Kli
mabedingungen in einem Kraftfahrzeug-Innenraum.
In der Zeichnung ist ein Kraftfahrzeug 1 in Seitenansicht
schematisch dargestellt, welches Fahrzeugscheiben 10, Türen,
ein Dach 20 und einen Boden 30 aufweist, woraus ein geschlos
sener Kraftfahrzeug-Innenraum 50 resultiert.
Es findet ein Scheiben-System I und ein Insassen-System II
Anwendung, wobei das Scheiben-System I mit einer nicht näher
dargestellten Vorrichtung zur Gewährleistung niedriger rela
tiver Luftfeuchtigkeit, verbunden mit einer nahezu laminaren
Luftströmung (niedrige Luftgeschwindigkeit), zur Anwendung
kommt.
Es werden Sensorikelemente 25, 25' bzw. 25" eingesetzt zur
Steuerung der Temperatur und/oder der relativen Luftfeuchtig
keit. Durch Belüftung im unteren Scheibenbereich und Entlüf
tung zwischen der Oberkante der Scheibe 10 und dem Dachhim
mel, d. h. dem Fahrzeugdach 20, wird eine weitestgehend la
minare Strömung realisiert. Die niedrige Strömungsgeschwin
digkeit verhindert hierbei weitestgehend eine Verwirbelung
der Luft im Fahrzeug-Innenraum 50.
Durch das Insassen-System II kommt angemessen warme und
feuchte Luft zum Einsatz. Dabei erfolgt die Belüftung durch
eine größtflächige Strömung mit niedriger Luftgeschwindigkeit
von oben, d. h. es liegt anströmende Luft und eine gezielte
Entlüftung im Fahrzeugboden mit abgesaugter Luft vor.
Aufgrund der entgegengesetzten Richtung dieser beiden Strö
mungen mit separaten Quellen und Senken bildet sich zwischen
den Systemen I und II eine Mischzone. Diese Mischzone dringt
vorteilhafterweise nicht bis zur Fahrzeugscheibe 10 und auch
nicht bis zu den Insassen vor.
Für den Innenraum 50 sind Sensorikelemente 35, 35' und 35"
vorgesehen zur Messung der Lufttemperatur oben, Mitte, unten,
der relativen Luftfeuchtigkeit oben und unten sowie der Luft
geschwindigkeit über Luftdruckdifferenz zwischen Be- und Ent
lüftung.
Darüber hinaus finden Sensorikelemente 45, 45' sowie 45" An
wendung, beispielsweise als personenbezogene Sensorik zur
Messung der Wärmestrahlung, der Körpertemperatur sowie des
Hautwiderstandes und der Kleidungstemperatur der Fahrzeugin
sassen. Weiterhin können Sensorikelemente für den Außenraum
vorgesehen sein zum Messen der Temperatur, der Luftfeuchte,
der Sonneneinstrahlung bzw. der Regeneinwirkung.
Die Informationen der vorgenannten Sensorikelemente 25, 25',
25" sowie 35, 35', 35" und 45, 45', 45" werden in einem
Rechner 60 zusammengeführt. In einem ersten Schritt wird
hierbei zunächst der Innenraum 50 schnell auf eine angemesse
ne Temperatur gebracht.
In einem zweiten Schritt wird unter Verwendung der vorgenann
ten Sensorikelemente eine Steuerung bzw. Regelung zum thermi
schen Wohlbefinden der Fahrzeuginsassen durchgeführt. Im Ein
zelnen wird aus den verfügbaren Messdaten zuerst eine thermi
sche Komforttemperatur berechnet. Die aus dem physikalischen
Modell berechnete Komforttemperatur ist jedoch ggf. nicht op
timal für die Fahrzeuginsassen. Daher ist es denkbar, das Sy
stem mit einem Adaptionsmechanismus für das Komfortempfinden
der Fahrzeuginsassen zu versehen.
Erfindungsgemäß ergibt sich damit ein Verfahren und eine Vor
richtung, bei welcher vorteilhafterweise die Fahrzeuginsassen
in den Regelungsprozess in einem eigenen System über Sensori
kelemente mit einbezogen werden.
Claims (8)
1. Verfahren zum Erzeugen bestimmter Bedingungen in einem
geschlossenen Objekt, wobei innerhalb des Objekts zu
nächst vorhandene Zustandsgrößen verändert werden und
anschließend mindestens eine Einflußgröße errechnet und
über einen Adaptionsmechanismus an die gewünschten Be
dingungen innerhalb des Objekts angepasst wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Zustandsgrößen die
Lufttemperatur und/oder die Luftfeuchte sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, dass über den Adaptionsmechanis
mus folgende Randbedingungen einzuhalten sind
- - die Luftfeuchte wird auf das klimatische Wohlbefinden innerhalb des Objekts abgestellt,
- - im Objekt ist eine Temperaturdifferenz vorhanden,
- - zur Änderung der gewünschten Bedingungen innerhalb des Objekts ist eine Umkehrung der Luftzufuhr erfor derlich.
4. Verfahren zum Erzeugen optimaler Temperatur- und/oder
Klimabedingungen in einem durch Fahrzeugscheiben (10),
Türen, Dach (20) und Boden (30) geschlossenen Kraftfahr
zeug-Innenraum (50),
dadurch gekennzeichnet,
dass zunächst der Innenraum (50) des Fahrzeuges auf eine bestimmte Temperatur erwärmt oder gekühlt wird, und
dass anschließend eine optimal auf Fahrzeuginsassen ab gestellte Steuerung bzw. Regelung der Temperatur er folgt.
dass zunächst der Innenraum (50) des Fahrzeuges auf eine bestimmte Temperatur erwärmt oder gekühlt wird, und
dass anschließend eine optimal auf Fahrzeuginsassen ab gestellte Steuerung bzw. Regelung der Temperatur er folgt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Er
fassen von Daten für den Innenraum (50), den Außenraum
und der Fahrzeuginsassen und durch Zusammenführen dieser
Daten zum Erzielen der optimalen Temperatur- und/oder
Klimabedingungen.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5,
gekennzeichnet durch Einhalten nachfolgender Randbe
dingungen
- a) höhere Temperatur im Fußbereich als im Kopfbereich,
- b) Zuführen von beheizter Luft von unten und Abführen am Dach zur Erwärmung des Innenraums (50) oder
- c) Zuführen von gekühlter Luft von oben und Abführen am Boden (30) zum Abkühlen des Innenraums (50), und
- d) Steuerung bzw. Regelung der auf die Fahrzeugin sassen abgestellten Luftfeuchtigkeit.
7. Vorrichtung zum Erzeugen optimaler Temperatur- und/oder
Klimabedingungen in einem durch Fahrzeugscheiben (10),
Türen, Dach (20) und Boden (30) geschlossenen Kraftfahr
zeug-Innenraum (50) mit Steuer- und/oder Regelvorrich
tungen für Luftan- und -absaugbereiche,
gekennzeichnet durch Sensorikelemente (25, 25', 25";
35, 35', 35"; 45, 45', 45") für den Innenraum, den Au
ßenraum und für Daten der Fahrzeuginsassen, wobei die
Sensorikelemente mit einer Rechnereinheit (60) verbunden
sind zur Steuerung bzw. Regelung der auf die Fahrzeugin
sassen abgestellten optimalen Temperatur.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch ei
nen auf das Komfortempfinden des Fahrers bzw. der be
troffenen Fahrzeuginsassen abgestellten Adaptionsmecha
nismus.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
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| FR (1) | FR2799275A1 (de) |
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