DE19946762C2 - Verfahren zum Messen der Betriebseigenschaften einer Teilnehmeranschluß-Baugruppe für hochbitratige Datenübertragung - Google Patents
Verfahren zum Messen der Betriebseigenschaften einer Teilnehmeranschluß-Baugruppe für hochbitratige DatenübertragungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Messen
der Betriebseigenschaften einer Teilnehmeranschluß-Baugruppe
für hochbitratige Datenübertragung sowie ein System zur
Durchführung dieses Verfahrens.
Für die zur Zeit verwendeten Baugruppen bzw. Line Cards, wel
che die Sprachübertragung zwischen einer öffentlichen Ver
mittlungsstelle und einem Standardtelefonanschluß (POTS,
Plain Old Telephone Service) regeln, wurde ein einfaches und
preiswertes Verfahren ohne die Verwendung einer separaten
Testeinheit entwickelt, mit dem effizient auch während des
laufenden Betriebs die Funktionsfähigkeit der Line Cards
überprüft werden kann. Dabei werden mittels eines Signalpro
zessors ein geeignetes Testsignal in eine Leitung eingebracht
und die dabei auftretenden Spannungen bzw. Ströme erfaßt. Die
Meßdaten lassen dann einen Aufschluß auf die Funktionsfähig
keit der Line Card zu.
In näherer Zukunft werden jedoch immer häufiger Line Cards
einer neuen Entwicklungsstufe verwendet werden, welche die
Möglichkeiten einer hochbitratigen Datenübertragung bieten.
Derartige Line Cards sind beispielsweise für ADSL (Asymmetric
Bitrate Digital Subscriber Line) oder UDSL (Universal Digital
Subscriber Line) geeignet. ADSL stellt ein Übertragungsver
fahren dar, das die Möglichkeit bietet, über eine einzige
Kupferdoppelader gleichzeitig die Signale eines normalen
Standardanschlusses (POTS) oder eines ISDN-Anschlusses (Inte
grated Services Digital Network) im Basisband sowie im dar
überliegenden Frequenzbereich zusätzlich ein hochbitratiges
Digitalsignal in Abwärtsrichtung zum Teilnehmeranschluß
(downstream) und ein mittelbitratiges Digitalsignal in Aufwärtsrichtung
(upstream) - eventuell zusätzlich auch in Ab
wärtsrichtung - zu übertragen.
Der prinzipielle Aufbau eines Frequenzbandes für ADSL über
POTS ist in den Fig. 3 und 4 dargestellt. Die Darstellung in
Fig. 3 zeigt dabei die Verhältnisse bei ADSL bei Frequenzge
trenntlage. Für den gemeinsamen Transport der Nutzsignale
wird dabei das Prinzip des Frequenzmultiplex genutzt, wobei
die Signale des Standardtelefonanschlusses (POTS) im Basis
band von 0 bis ca. 4 kHz übertragen werden und die Digital
signale in Abwärtsrichtung DS in ein Frequenzband zwischen
ungefähr 138 kHz und 1,1 MHz sowie die Digitalsignale in Auf
wärtsrichtung US in ein Frequenzband zwischen ca. 30 kHz und
138 kHz umgesetzt werden. Dabei werden die verschiedenen Fre
quenzbereiche nochmals in mehrere Unterkanäle mit einer Band
breite von 4,3125 kHz unterteilt. Am Ende der gemeinsamen
Übertragungsstrecke erfolgt dann die Trennung der analogen
Telefonsignale von den Digitalsignalen mittels Filterschal
tungen (sog. POTS- bzw. ISDN-Splittern) und die Signale werden
dann dem jeweiligen Teilnehmerendgerät, beispielsweise einem
Telefon und einem Modem zugeführt.
Der in Fig. 4 gezeigte prinzipielle Aufbau des Frequenzbandes
für ADSL bei Echokompensation ist dem in Fig. 3 gezeigten
Aufbau sehr ähnlich. In Fig. 4 ist bereits die weitere Unter
teilung in Unterkanäle dargestellt. Wiederum wird der Basis
kanal für die Übertragung der Signale des Standardtelefonan
schlusses (POTS) verwendet. Die darüber liegenden nächsten 25
Unterkanäle stehen wie zuvor für die Übertragung von Digital
signalen in Aufwärtsrichtung US zur Verfügung. Allerdings
können bei diesem Verfahren diese 25 Kanäle ebenfalls für die
Übertragung von Digitalsignalen in Abwärtsrichtung zusammen
mit den restlichen Unterkanälen verwendet werden, so daß für
die Übertragung in Abwärtsrichtung insgesamt bis zu 249 Un
terkanäle zur Verfügung stehen. Dies ist deshalb möglich, da
aufgrund der Echokompensation das Echo des von der Line Card
abgegebenen Signals zurück zur Line Card kompensiert wird,
womit ein störender Einfluß dieses Echos nahezu verhindert
wird.
Auch bei diesen hochbitratigen Datenübertragungsverfahren wä
re es wünschenswert, die Eigenschaften der Teilnehmeran
schluß-Baugruppe während der Produktion und im laufenden Be
trieb in einfacher und schneller Weise messen zu können. Die
für die zur Zeit verwendeten POTS-Line Cards entwickelten
Meßverfahren sind allerdings bei den neuen xDSL-Line Cards
nicht anwendbar.
Eine Möglichkeit, eine Teilnehmeranschluß-Baugruppe für eine
hochbitratige Datenübertragung in Produktion und im Feld zu
testen, besteht darin, diese testweise mit einem zweiten Mo
dem zu verbinden und dann zwischen diesem Modem und der Line
Card Daten auszutauschen. Dieses Verfahren bietet die Mög
lichkeit, die Eigenschaften der Teilnehmeranschluß-Baugruppe
sehr umfangreich und ausgiebig zu überprüfen. Beispielsweise
kann damit eine komplette Messung des Signal-Rausch-Abstandes
sowie eine Bitfehlermessung durchgeführt werden. Andererseits
ist das Verfahren sehr aufwendig und benötigt eine relativ
lange Zeit, da beispielsweise bei ADSL zunächst eine voll
ständige Initialisierungsphase von ungefähr 10 Sekunden Dauer
durchlaufen werden muß.
Aus der DE 197 26 539 A1 ist ein Verfahren und eine Schal
tungsanordnung zur Lokalisierung eines Kurzschlusses oder Ka
belbruchs in einem Zweidraht-Bus-System bekannt, bei dem an
einem Punkt des Zweidraht-Bus-Systems ein Impuls mit einer
solchen Steilheit eingespeist wird, dass sich an der Stelle
des Kurzschlusses bzw. des Kabelbruchs eine Reflexion ein
stellt. Mit Hilfe der Messung der Laufzeit des reflektierten
Impulses kann eine Lokalisierung des Kurzschlusses oder Kabel
bruchs vorgenommen werden.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein einfa
ches und schnell durchzuführendes Verfahren zum Messen der
Betriebseigenschaften einer Teilnehmeranschluß-Baugruppe für
hochbitratige Datenübertragung anzugeben, bei dem kein teil
nehmerseitiges aktives Testsystem benötigt wird.
Die Aufgabe wird durch ein Verfahren, welches die Merkmale
des Anspruchs 1 aufweist, gelöst. Erfindungsgemäß wird durch
die Line Card bzw. Teilnehmeranschluß-Baugruppe zunächst ein
Testsignal erzeugt, das in eine an die Teilnehmeranschluß-
Baugruppe angeschlossene Testleitung eingespeist wird. Dabei
sind die Eigenschaften der Testleitung bekannt. Ein in der
Leitung aufgrund des Testsignals entstehendes Echosignal wird
dann in der Teilnehmeranschluß-Baugruppe wieder empfangen
bzw. die durch das Testsignal in der Leitung auftretenden
Spannungen und Ströme werden gemessen und zur Bewertung der
Eigenschaften der Teilnehmeranschluß-Baugruppe ausgewertet.
Dabei nutzt das erfindungsgemäße Verfahren ein typisches Ver
haltensmuster einer Leitung aus. Ist diese nämlich am gegen
überliegenden Ende nicht korrekt abgeschlossen, entsteht auf
grund der Fehlanpassung ein Echo, das abhängig vom Sendesig
nal und den Leitungscharakteristika ist, so daß bei Auswer
tung des Echosignals Rückschlüsse auf das Testsignal und
somit auf die Funktionsfähigkeit der Teilnehmeranschluß-Bau
gruppe gezogen werden können. Da bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren keine Initialisierungsphase durchlaufen werden muß
oder am gegenüberliegendem Ende der Testleitung Geräte zum
Empfangen, Auswerten und Senden von weiteren Testsignalen
notwendig sind, kann das Verfahren in einfacher Weise und
schnell durchgeführt werden. Soll beispielsweise eine Teil
nehmeranschluß-Baugruppe im Feld überprüft werden, so kann
die Testleitung für kurze Zeit über ein Relais mit der Teil
nehmeranschluß-Baugruppe verbunden werden.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteran
sprüche. Neuartige Teilnehmeranschluß-Baugruppen für hochbit
ratige Datenübertragung können meist nur QAM- (Quadrature Am
plitude Modulation) Sendesignale mit definierter Frequenz und
Amplitude erzeugen, und - wie dies in Fig. 3 bei Frequenzge
trenntlage der Fall ist - unter Umständen auch lediglich in
einem anderen Frequenzbereich von den empfangenen Signalen
die Amplitude und die Frequenz ermitteln. Es kann daher beim
Funktionstest die Schwierigkeit auftreten, daß der Empfangs
teil der Teilnehmeranschluß-Baugruppe entweder vollständig
oder zumindest teilweise in einem anderen Frequenzbereich ar
beitet, als der Sendeteil. Um dennoch eine zuverlässige Aus
sage über die Betriebseigenschaften der Teilnehmeranschluß-
Baugruppe treffen zu können, kann vorgesehen sein, daß durch
die Verwendung eines bekannten Leitungsabschlusses mit einer
nichtlinearen Kennlinie neue und in dem ursprünglichen Test
signal nicht enthaltene Frequenzanteile in dem Echosignal er
zeugt werden. Die charakteristischen Eigenschaften dieser
Frequenzanteile können dann beispielsweise mit Verfahren der
Messung nichtlinearer Verzerrungen ermittelt werden, so daß
auch hier eine Aussage über die Teilnehmeranschluß-Baugruppe
getroffen werden kann. Insbesondere ist es dann möglich, bei
ADSL mit Frequenzgetrenntlage ein Testsignal in dem oberen
Frequenzband DS zwischen 138 kHz und 1,1 MHz zu erzeugen und
dieses durch den nichtlinearen Abschluß so zu beeinflussen,
daß das Echosignal in einfacher Weise in dem unteren Emp
fangs-Frequenzband US der Teilnehmeranschluß-Baugruppe wieder
empfangen und ausgewertet werden kann. Als Testsignal kann
beispielsweise ein Rechtecksignal, eine Spannungs- oder
Stromrampe, eine konstante Spannung bzw. ein konstanter Strom
oder ein Sinussignal verwendet werden. Denkbar wären aber
auch Überlagerungen mehrerer Testsignale.
Das Auswerten des Echosignals bzw. der gemessenen Spannungen
und Ströme kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Denkbar
wäre beispielsweise eine vollständige zeitliche Abtastung der
gemessenen Signale, aber auch eine Mittelwertbildung oder
Spitzenwertbestimmung. Alternativ oder zusätzlich kann auch
durch eine Korrelations- oder Schwellwertmessung die Laufzeit
des Echosignals bestimmt werden. Wird als Testsignal eine
konstante Spannung oder ein konstanter Strom in die Leitung
eingespeist, kann vorzugsweise auch die Dauer bis zum Ein
stellen eines Gleichgewichtszustands erfaßt werden.
Erfordert die Bestimmung der Betriebseigenschaften mehrere
Messungen oder eine längere Zeit, so sollte dadurch der regu
läre Betrieb der Line Card im Feld nicht oder nur unwesent
lich beeinträchtigt werden. Vorzugsweise werden daher die
Messungen in mehreren Abschnitten (Zeitscheiben) durchge
führt, wobei zwischen den Zeitscheiben überprüft wird, ob von
oder zu einem Teilnehmeranschluß am Ende einer mit der Line
Card verbundenen Telekommunikationsleitung ein Verbindungsaufbau
erfolgen soll. Können Leitungstest und Verbindungsauf
bau nicht parallel zueinander durchgeführt werden, so wird
das Messverfahren für die Dauer der Verbindung ausgesetzt.
Gemäß der Erfindung wird ein System zum Messen der Betriebs
eigenschaften einer Teilnehmeranschluß-Baugruppe vorgeschla
gen, wobei die Teilnehmeranschluß-Baugruppe eine Signalerzeu
gungsvorrichtung zum Erzeugen des Testsignals, eine Sendevor
richtung zum Einspeisen des Testsignals in eine mit der Teil
nehmeranschluß-Baugruppe verbindbare Testleitung, deren Ei
genschaften bekannt sind, eine Empfangsvorrichtung zum Emp
fangen eines aus der Leitung ankommenden Signals sowie eine
Auswertevorrichtung zum Erfassen und Auswerten des in der
Leitung entstehenden Echosignals aufweist.
Im Folgenden soll die Erfindung anhand der beiliegenden
Zeichnung erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Verbindung zwischen
der Teilnehmeranschluß-Baugruppe und einem Teilnehmer-
Anschluß sowie einer Testleitung;
Fig. 2 eine nähere Ausführung der Teilnehmeranschluß-Bau
gruppe;
Fig. 3 den prinzipiellen Aufbau des Frequenzbandes für ADSL
über POTS bei Frequenzgetrenntlage; und
Fig. 4 den prinzipiellen Aufbau des Frequenzbandes für ADSL
über POTS bei Echokompensation.
Die in Fig. 1 gezeigte Telekommunikationsleitung 3 verbindet
den teilnehmerseitigen Anschluß, der aus einem Telefon 4 und
einem - beispielsweise in einen PC integrierten - Modem 5 be
steht, mit der in der öffentlichen Vermittlungsstelle 2 ange
ordneten Teilnehmeranschluß-Baugruppe 1. Am Ausgang der Teil
nehmeranschluß-Baugruppe 1 befindet sich ein Relais 8, mit
dem diese für die Dauer der Messung mit einer Testleitung 6,
deren Leitungseigenschaften bekannt sind, verbunden werden
kann. Am Ende der Testleitung 6 befindet sich ein Leitungsab
schluß 7 mit nichtlinearen Eigenschaften.
Der nähere Aufbau der Teilnehmeranschluß-Baugruppe 1 sowie
der Ablauf des erfindungsgemäßen Meßverfahrens ist in Fig. 2
dargestellt. Die Teilnehmeranschluß-Baugruppe 1 weist eine
Signalerzeugungsvorrichtung 10 zum Erzeugen eines Testsigna
les auf. Beispielsweise könnte als Testsignal eine Überlage
rung zweier Sinussignale mit Frequenzen von 200 kHz und 230 kHz
verwendet werden. Ein derartiges Testsignal wird der Sen
devorrichtung 11 der Teilnehmeranschluß-Baugruppe 1 zuge
führt, welche das Testsignal in die Testleitung 6 einspeist.
Am Ende der Testleitung 6 befindet sich der passive Leitungs
abschluß 7 mit einer nichtlinearen Kennlinie. Aufgrund der
(gewünschten) Fehlanpassung der Testleitung 6 sowie der
nichtlinearen Eigenschaften des Leitungsabschlusses 7 ent
steht ein Echosignal, welches gegenüber dem ursprünglichen
Testsignal neue Frequenzanteile aufweist. Bei dem zuvor ange
gebenen Beispiel der Überlagerung von zwei Sinuswellen sollte
ein neuer Frequenzanteil im Bereich von 30 kHz entstehen.
Dieses zur Teilnehmeranschluß-Baugruppe 1 zurückkehrende
Echosignal wird in der Empfangsvorrichtung 12 empfangen und
an eine Auswertevorrichtung 13 weitergeleitet, die beispiels
weise durch ein Verfahren der Messung nichtlinearer Verzer
rungen das Echosignal herausfiltert und bewertet. Anhand der
Struktur des Echosignals können dann Aussagen über die Be
triebseigenschaften der Teilnehmeranschluß-Baugruppe 1 ge
troffen werden.
Anstelle von Sinussignalen, können allerdings auch weitere
Signalformen als Testsignal verwendet werden. Ferner wäre es
denkbar, daß die Signalerzeugungsvorrichtung 10 sowie die
Auswertevorrichtung 13 nicht unmittelbarer Bestandteil der
Teilnehmeranschluß-Baugruppe 1 selbst sind, sondern zentral
in der öffentlichen Vermittlungsstelle 2 angeordnet sind. Ledig
lich für die Durchführung des Prüfverfahrens erfolgt dann ein
Daten- und Signalaustausch zwischen der Teilnehmeranschluß-
Baugruppe 1 und den beiden zusätzlichen Vorrichtungen 11 und
13 sowie ein Verbinden der Testleitung 6 mit der Teilnehme
ranschluß-Baugruppe 1, so daß durch eine zentrale Testvor
richtung sämtliche Baugruppen einer öffentlichen Vermitt
lungsstelle 2 auf einfache und schnelle Weise überprüft
werden können.
Claims (18)
1. Verfahren zum Messen der Betriebseigenschaften einer Teil
nehmeranschluss-Baugruppe (1) für hochbitratige Datenübertra
gung mit folgenden Schritten:
Erzeugen eines Testsignals in der Teilnehmeranschluss- Baugruppe (1) und Einspeisen des Testsignals in eine an die Teilnehmeranschluss-Baugruppe (1) angeschlossene Testleitung (6), deren Leitungseigenschaften bekannt sind;
Erzeugen eines aus dem Testsignal entstehenden Echosig nals mit Hilfe eines definierten Leitungsabschlusses (7), dessen Abschlusseigenschaften bekannt sind;
Erfassen des Echosignals bzw. von aufgrund des Testsig nals in der Testleitung (6) auftretenden Spannungen und Strö men; und
Auswertung des Echosignals bzw. der gemessenen Spannun gen und Ströme zur Bewertung der Betriebseigenschaften der Teilnehmeranschluss-Baugruppe (1).
Erzeugen eines Testsignals in der Teilnehmeranschluss- Baugruppe (1) und Einspeisen des Testsignals in eine an die Teilnehmeranschluss-Baugruppe (1) angeschlossene Testleitung (6), deren Leitungseigenschaften bekannt sind;
Erzeugen eines aus dem Testsignal entstehenden Echosig nals mit Hilfe eines definierten Leitungsabschlusses (7), dessen Abschlusseigenschaften bekannt sind;
Erfassen des Echosignals bzw. von aufgrund des Testsig nals in der Testleitung (6) auftretenden Spannungen und Strö men; und
Auswertung des Echosignals bzw. der gemessenen Spannun gen und Ströme zur Bewertung der Betriebseigenschaften der Teilnehmeranschluss-Baugruppe (1).
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass durch die Verwendung eines Leitungsabschlusses (7) mit
einer nichtlinearen Kennlinie am Ende der Testleitung (6)
neue und in dem Testsignal nicht enthaltene Frequenzanteile
in dem Echosignal erzeugt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Testsignal ein Rechtecksignal verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Testsignal ein Sinussignal verwendet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Testsignal eine Spannungs- oder Stromrampe verwendet
wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Testsignal aus einer Überlagerung von mehreren Sig
nalen besteht.
7. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Auswerten des erfassten Echosignals bzw. der gemes
senen Spannungen und Ströme durch eine zeitliche Abtastung
der gemessenn Signale erfolgt.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Auswerten des erfassten Echosignals bzw. der gemes
senen Spannungen und Ströme durch eine Mittelwertbildung er
folgt.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Auswerten des erfassten Echosignals bzw. der gemes
senen Spannungen und Ströme durch eine Spitzenwerterfassung
erfolgt.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Auswerten des erfassten Echosignals bzw. der gemes
senen Spannungen und Ströme durch eine Bestimmung der Lauf
zeit des Echosignals erfolgt.
11. Verfahren nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Bestimmung der Laufzeit des Echosignals durch eine
Korrelationsmessung erfolgt.
12. Verfahren nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Bestimmung der Laufzeit des Echosignals durch eine
Schwellwert-Messung erfolgt.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Auswerten des erfassten Echosignals bzw. der gemes
senen Spannungen und Ströme durch eine Bestimmung der zeit
lichen Dauer bis zum Einstellen eines Gleichgewichtszustands
erfolgt.
14. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass dieses in mehreren Abschnitten durchgeführt wird und
zwischen diesen Abschnitten überprüft wird, ob von oder zu
einem Teilnehmeranschluss (4, 5) am Ende einer mit der Teil
nehmeranschluss-Baugruppe (1) verbundenen Telekommunikations
leitung (3) der Aufbau einer Verbindung erfolgen soll, wobei
das Verfahren für die Dauer der Verbindung ausgesetzt wird.
15. Verwendung des Verfahrens nach einem der vorherigen An
sprüche zum Messen der Betriebseigenschaften einer Teilnehme
ranschluss-Baugruppe (1) für hochbitratige Datenübertragung
entsprechend einem xDSL-Verfahren,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Testsignal in einem Frequenzbereich erzeugt wird, in dem die Teilnehmeranschluss-Baugruppe (1) in der Lage ist Signale zu senden,
und dass das Testsignal derart verzerrt wird, dass das Echo signal Frequenzanteile aufweist, die von der Teilnehmeran schluss-Baugruppe (1) empfangen werden können.
dass das Testsignal in einem Frequenzbereich erzeugt wird, in dem die Teilnehmeranschluss-Baugruppe (1) in der Lage ist Signale zu senden,
und dass das Testsignal derart verzerrt wird, dass das Echo signal Frequenzanteile aufweist, die von der Teilnehmeran schluss-Baugruppe (1) empfangen werden können.
16. Verwendung des Verfahrens nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet,
dass zum Verzerren des Testsignals ein Leitungsabschluss (7)
mit einer nichtlinearen Kennlinie verwendet wird.
17. System zum Messen der Betriebseigenschaften einer Teil
nehmeranschluss-Baugruppe (1) mit:
einer mit der Teilnehmeranschluss-Baugruppe (1) verbun denen Testleitung (6), deren Eigenschaften bekannt sind;
einer Signalerzeugungsvorrichtung (10) zum Erzeugen ei nes Testsignals;
einer Sendevorrichtung (11) zum Einspeisen des Test signals in die Testleitung (6);
einem definierten Leitungsabschluss (7), dessen Ab schlusseigenschaften bekannt sind, zum Erzeugen eines aus dem Testsignal entstehenden Echosignals;
einer Empfangsvorrichtung (12) zum Empfangen eines aus der Testleitung (6) ankommenden Signals bzw. von aufgrund des Testsignals in der Testleitung (6) auftretenden Spannungen und Strömen; und
einer Auswertevorrichtung (13) zum Erfassen und Auswer ten des in der Testleitung (6) entstehenden Echosignals bzw. der gemessenen Spannungen und Ströme.
einer mit der Teilnehmeranschluss-Baugruppe (1) verbun denen Testleitung (6), deren Eigenschaften bekannt sind;
einer Signalerzeugungsvorrichtung (10) zum Erzeugen ei nes Testsignals;
einer Sendevorrichtung (11) zum Einspeisen des Test signals in die Testleitung (6);
einem definierten Leitungsabschluss (7), dessen Ab schlusseigenschaften bekannt sind, zum Erzeugen eines aus dem Testsignal entstehenden Echosignals;
einer Empfangsvorrichtung (12) zum Empfangen eines aus der Testleitung (6) ankommenden Signals bzw. von aufgrund des Testsignals in der Testleitung (6) auftretenden Spannungen und Strömen; und
einer Auswertevorrichtung (13) zum Erfassen und Auswer ten des in der Testleitung (6) entstehenden Echosignals bzw. der gemessenen Spannungen und Ströme.
18. System nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
dass zum Verbinden mit der Testleitung (6) am Ausgang der
Teilnehmeranschluss-Baugruppe (1) ein Relais (8) angeordnet
ist.
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|---|
| KUMMER: Grundlagen der Mikrowellentechnik, VEB Verlag Technik Berlin, ISBN 3-341-00088-7, Berlin 1986, S. 383-385 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CN1179497C (zh) | 2004-12-08 |
| DE19946762A1 (de) | 2001-04-12 |
| CN1291006A (zh) | 2001-04-11 |
| US6507199B1 (en) | 2003-01-14 |
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