DE19946442C2 - Verfahren zum Erkennen des Aushängezustandes - Google Patents
Verfahren zum Erkennen des AushängezustandesInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erkennen des Aushän
gezustandes (Off-Hook) mindestens eines weiteren Endgerätes
an einer Zweidraht-Teilnehmerleitung in einer Vermittlungs
stelle oder dergleichen, bei dem der Aushängezustand eines
ersten in einem anderen Frequenzband arbeitenden Endgerätes
an der gleichen Zweidraht-Teilnehmerleitung durch Erfassen
eines Schleifengleichstroms und dessen Vergleich mit einem
Schwellenwert (Anreizschwelle) bereits erkannt ist.
Es ist ein zwingendes Erfordernis, den Aushängezustand (Off-
Hook) von teilnehmerseitigen Endgeräten in der Vermittlungs
stelle, an der die Teilnehmerleitungen zusammenlaufen sicher
und zweifelsfrei zu erfassen. Bei Zweidraht-Teilnehmerlei
tungen ist in der Vermittlungsstelle jeweils eine Teilnehmer
schaltung zugeordnet, der wiederum ein Indikator zugeordnet
ist, mittels dem der Aushängezustand des teilnehmerseitigen
Endgerätes erkannt werden soll. Bei analogen Endgeräten wie
herkömmlichen Telefonapparaten und Faxgeräten erfolgt dies
grundsätzlich durch Erfassen des Schleifenstroms. Im aufge
hängten Zustand (On-Hook), also bei auf den Gabelschalter
aufgelegtem Hörer, ist der durch das Endgerät erreichte Ab
schlußwiderstand unendlich hoch, weshalb kein Strom über die
Zweidrahtleitung zur Vermittlungsschaltung fließt, an der
dort eine Spannung gelegt ist. Sobald der Hörer von dem Ga
belschalter genommen wird ist der Abschlußwiderstand ver
gleichsweise niedrig (ca. 300 Ω), weshalb ein Schleifen
gleichstrom über die Zweidrahtleitung fließt. Dies wird von
einer Vermittlungsschaltung mittels des Indikators erkannt.
Bei Überschreiten eines Schwellenwertes dieses Stromes wird
der Aushängezustand als gegeben erachtet, und werden alle
nachfolgenden Schaltungen aktiviert, insbesondere die Schal
tungsanordnung, die den Wählvorgang und den Verbindungsvor
gang auslöst, usw. Die gleiche Vorgehensweise ist grundsätz
lich auch dann möglich, wenn das teilnehmerseitige Endgerät
ein digitales Endgerät ist, das über ein Modem an die Zwei
draht-Teilnehmerleitung angeschlossen ist. Zunehmend ist es
erwünscht, an einer Zweidraht-Teilnehmerleitung nicht nur ein
einziges Endgerät anzuschließen, sondern mindestens ein wei
teres Endgerät, üblicherweise ein analoges Telefon und ein
digitales Endgerät. Wird das früher übliche System eines
Zweier-Anschlusses verwendet, so ist ein gleichzeitiger Be
trieb der beiden Endgeräte nicht möglich. Es ist jedoch er
wünscht, neben einem herkömmlichen Telefongespräch auch Daten
übertragen zu können, was als "Data-over-Voice"-Anwendung be
zeichnet wird. Solche Anwendungen sind insbesondere bei ADSL-
Netzen erwünscht.
Dazu war es bisher jedoch erforderlich, das digitale Endgerät
über einen POTS-Splitter anzukoppeln und ferner vermittlungs
stellenseitig der Teilnehmerschaltung eine Filterschaltung
zuzuordnen, die den hochfrequenten Anteil zu erkennen und
auszukoppeln vermag. Dabei wurde Nutzen aus der Tatsache ge
zogen, daß analoge Sprechverbindungen in einem Frequenzbe
reich bis etwa 16 KHz stattfinden, während digitale Daten
verbindungen in einem Frequenzbereich über 30 KHz stattfin
den.
Da wie eingangs erwähnt die Erkennung des Aushängezustandes
sicher erfolgen muß, ist es bei diesem Anwendungsfall erfor
derlich, jeder Teilnehmerschaltung in der Vermittlungsstelle
nicht nur einen Indikator zuzuordnen, sondern auch ein Filter
bzw. eine andere Erkennungsschaltung bezüglich der Übertra
gung digitaler Daten. Diese beiden Erkennungsschaltungen, In
dikator und Filter, müssen ständig in Betrieb sein, und er
fordern daher die ständige Zufuhr elektrischer Leistung. Fer
ner erfordert die dabei entstehende Wärme zusätzliche Maßnah
men, um diese Wärme abzuführen, wie den Betrieb von Lüftern
und dergleichen. Der Leistungsbedarf, der als Verlustleistung
bezeichnet wird, liegt zwar im Bereich von weniger als 1 W pro
Teilnehmer, ist jedoch für alle Teilnehmer aufzuwenden. Da
nur ein Teil der an der Vermittlungsstelle angeschlossen
Teilnehmer aktiviert ist, also im Aushängezustand betrieben
wird, fällt nur für solche Teilnehmer ein Leistungsbedarf von
mehreren Watt an.
Somit ist die für eine Vielzahl von in der Vermittlungsstelle
angeschlossenen Teilnehmern zur Verfügung zu stellende Ver
lustleistung nicht vernachlässigbar. Sie schlägt sich in den
Investitions- und Betriebskosten nieder, somit auch in den
Anschlußkosten, die jeder Teilnehmer zu tragen hat.
Die DE 199 42 691 A1, die nach dem Anmeldetag der vorliegen
den Patentanmeldung veröffentlicht wurde und somit nur unter
Neuheits-Gesichtspunkten zu würdigen ist, betrifft eine
Schaltungsanordnung zur Erkennung von Verbindungswünschen an
einer analogen Teilnehmerleitung. Dabei wird ein Schleifen
gleichstrom mit einem ersten und einem zweiten Schwellenwert
verglichen, wobei der zweite Schwellenwert des Schleifen
stroms so gelegt ist, dass er in etwa in der Mitte der
Gleichstrompegel liegt, die sich für den Fall einer bzw.
zweier Bewegungen ergeben.
Aus der US 4,712,233 ist ein Verfahren zum Erkennen des Aus
hängezustands (Off-Hook) bei einem analogen Endgerät in einer
Vermittlungsstelle beschrieben, wobei die Erkennung erfolgt,
um ein rechtzeitiges Ausschalten des Läutsignals zu gewähr
leisten.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung ein Verfahren zum Erkennen
des Aushängezustandes weiterer Endgeräte an der gleichen
Zweidraht-Teilnehmerleitung anzugeben, das die zur Verfügung
zu stellende Verlustleistung zu verringern gestattet.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß - wie im Kennzeichen des Pa
tentanspruchs 1 angegeben - dadurch gelöst, daß der Schlei
fengleichstrom mit einem zweiten Schwellenwert verglichen
wird, der um den beim Betrieb des ersten Endgerätes minimal
erforderlichen Strompegel höher als der erste Schwellenwert
ist.
Die Erfindung wird durch die Merkmale der Unteransprüche wei
tergebildet.
Die Erfindung geht dabei von der Erkenntnis aus, daß auch das
Erkennen des Aushängezustandes eines digitalen Endgerätes ü
ber die Erfassung des Schleifenstromes grundsätzlich möglich
ist und daß ferner, nachdem einmal ein Aushängezustand erfaßt
worden ist, ein Ruhezustand sich einstellt, bei dem nur ge
ringer Schleifengleichstrom fließt. Wenn einmal ein Aushänge
zustand erfaßt worden ist, und ein weiterer Aushängezustand
erfaßt wird, ist es in der Vermittlungsstelle durch nachge
schaltete Schaltungsanordnungen möglich, festzustellen, von
welchem Typ eines Endgeräts der jeweilige Aushängezustand
ausgelöst worden ist. Demnach ist in der Vermittlungsstelle
für jede Zweidraht-Teilnehmerleitung, also für jede Teilneh
merschaltung lediglich ein einziger dauernd im Betrieb be
findlicher Indikator erforderlich, dessen Stromverbrauch
niedrig ist, bei dem also die Verlustleistung nur wenige mW
beträgt. Das zusätzliche zur Verfügungstellen von Verlustlei
stung für jede Art eines Endgerätes entfällt, vielmehr ist
lediglich pro Zweidraht-Teilnehmerleitung unabhängig von der
Anzahl der teilnehmerseitig angeschlossenen Endgeräte ledig
lich eine bestimmte Verlustleistung zur Verfügung zu stellen.
Die Erfindung wird anhand des in der einzigen Figur der
Zeichnung schematisch erläuterten Ausführungsbeispiels näher
erläutert.
Die Figur zeigt zunächst einen Teilnehmer 1, der über eine
Zweidraht-Teilnehmerleitung 4, die verdrillt dargestellt ist,
mit einer zugehörigen Teilnehmerschaltung 6 in einer Vermitt
lungsstelle 5 oder dergleichen verbunden ist. An die Zwei
draht-Teilnehmerleitung 4 ist auf seiten des Teilnehmers 1
sowohl ein analoges Endgerät 2 wie ein Telefon oder Telefax
gerät als auch ein digitales Endgerät 3 für Datenübertragung,
kurz Modem bezeichnet, direkt angeschlossen. Die Teilnehmer
schaltung 6 weist üblichen Aufbau auf, und weist insbesondere
einen Indikator 7 auf, der den über die Zweidraht-Teilnehmer
leitung 4 fließenden Strom i der Größe nach zu erfassen ver
mag.
Der Teilnehmer 1 kann sowohl rufender als auch gerufener
Teilnehmer sein. Es gibt daher verschiedene Leitungszustände:
- a) seitens des rufenden Teilnehmers
- 1. sowohl analoges Endgerät 2 als auch digitales Endgerät 3 (Modem) sind im Ruhezustand (Schleifenstrom i = 0);
- 2. bei dem analogen Endgerät 2 wird abgehoben (Off-Hook) und wird eine Wählverbindung aufgebaut, bzw. wird aufgelegt (On- Hook), wobei die Wählverbindung aufgelöst wird, während das digitale Endgerät 3 im Ruhezustand ist;
- 3. bei dem digitalen Endgerät 3 wird der Aushängezustand ausgelöst z. B. durch einen Pilotton, ein Startprotokoll oder durch mechanisches Betätigen eines Schalters oder derglei chen, wodurch eine Datenverbindung aufgebaut wird, wobei auf gleiche Weise eine Datenverbindung auch beendet wird, während das analoge Endgerät 2 im Ruhezustand bleibt;
- 4. die das analoge Endgerät 2 betreffende Verbindung (Tele fonverbindung) steht, bei dem digitalen Endgerät 3 wird zu sätzlich der Aushängezustand ausgelöst und eine Datenverbin dung aufgebaut bzw. eine solche Datenverbindung wieder been det;
- 5. bei bestehender Datenverbindung vom digitalen Endgerät 3 aus, wird der Aushängezustand bei dem analogen Endgerät 2 ausgelöst (etwa durch Abheben des Hörers vom Gabelschalter) und eine Wählverbindung aufgebaut bzw. wieder ausgelöst durch Auflegen;
- b) seitens des gerufenen Teilnehmers:
- 1. sowohl analoges Endgerät 2 als auch digitales Endgerät 3 (Modem) sind im Ruhezustand (Schleifenstrom i = 0);
- 2. das analoge Endgerät 2 wird gerufen und bei ihm wird ab gehoben (ausgehängt), während das digitale Endgerät 3 weiter hin im Ruhezustand bleibt;
- 3. das digitale Endgerät 3 (Modem) wird durch einen Pilot ton, Startprotokoll aktiviert, während das analoge Endgerät 2 im Ruhezustand bleibt;
- 4. bei bestehender Datenverbindung zum digitalen Endgerät 3 wird das analoge Endgerät 2 gerufen und dessen Aushängezu stand durch Abheben ausgelöst;
- 5. bei bestehender Sprechverbindung (Telefonverbindung) zum analogen Endgerät 2 wird das digitale Endgerät 3 durch einen Pilotton, Startprotokoll aktiviert.
Außer bei den Leitungszuständen a1 und b1, bei denen der
Schleifenstrom i = 0 fließt, fließt bei den anderen Leitungs
zuständen ein Strom, der der Höhe nach durch den Indikator 7
erfaßt werden kann. Der Indikator 7 der Teilnehmerschaltung 6
in der Vermittlungsstelle ist stets in Betrieb, um festzu
stellen, ob über die Zweidraht-Teilnehmerleitung 4 ein von 0
sich unterscheidender Gleichstrom fließt und ob dieser eine
bestimmte Anreizschwelle oder einen Schwellenwert überschrei
tet. Überschreitet dieser Schleifengleichstrom einen Schwel
lenwert, der derzeit bei ca. 10 mA bei der Erkennung des Aus
hängezustandes bei analogen Endgeräten 2 liegt, ist (minde
stens) eines der beiden Endgeräte im Aushängezustand oder
aktiviert, da ein durch den Indikator 7 erfaßbarer und die
Anreizschwelle überschreitender Schleifengleichstrom fließt.
Dies ist grundsätzlich auch bei dem digitalen Endgerät 3 mög
lich. Wird der Gleichstrom-Widerstand des Modems des digita
len Endgerätes 3 zumindest anfänglich auf einen Wert ge
bracht, der dem Gleichstrom-Widerstand des analogen Endgerä
tes 2 entspricht, derzeit ca. 300 Ω, so ist der Aushängezu
stand bei dem digitalen Endgerät 3 in gleicher Weise über ei
nen Schleifgleichstrom i der gleichen Größenordnung möglich.
Zweckmäßig ist es, nach dem Aufbau der Datenverbindung den
während der Datenverbindung fließenden Schleifengleichstrom
zu verringern, etwa durch Erhöhen des Gleichstrom-Widerstan
des mit Hilfe einer aktiven Stromsenke 8 auf ca. 5 mA. Hier
durch kann infolge der Änderung des Schleifengleichstromes i
beim Abheben des Hörers des analogen Endgerätes 2 bei beste
hender Datenverbindung dieser neuerliche Aushängezustand er
faßt werden.
Dies ist umgekehrt bei bestehender analoger Telefonverbindung
und anschließend ausgelöstem Aushängezustand bei dem digita
len Endgerät 3 in gleicher Weise möglich. Ist der weitere
Aushängezustand erst einmal in der Vermittlungsstelle 5 er
kannt worden, können dort alle weiteren notwendigen Schal
tungsmaßnahmen ausgelöst werden für die Errichtung der Ver
bindung, die Übertragung von Wähltönen, Auswertung von Wähl
impulsen usw.
Grundsätzlich tritt das gleiche ein, wenn der Teilnehmer 1 an
seinem analogen Endgerät 2 gerufen wird, es sei denn, daß
sein digitales Endgerät 3 aktiviert wird.
Bei einfachster Ausführung ist es zwar bei einer bestehenden
Datenverbindung zwischen digitalen Endgeräten 3 nicht ohne
weiteres möglich, analoge Endgeräte 2 zu rufen, da eine
Rufabschaltung bereits bei wenigen mA erfolgt, und die
Schwelle nicht beliebig angehoben werden kann. Außerdem wäre
bei dem erläuterten niederohmigen Schleifenschluß von etwa
300 Ω dem digitalen Endgerät 3 auch unabhängig von der durch
die Rufabschaltung ausgelösten Problematik das Anlegen des
Rufs nicht möglich, da während des Rufs aus Leistungsgründen
eine Impedanz von mindestens 1400 Ω vorhanden sein muß. Die
ses Problem kann dadurch überwunden werden, daß im digitalen
Endgerät 3 die erwähnte aktive Strombegrenzung mittels einer
aktiven Stromsenke auf ca. 5 mA durchgeführt wird. Hierdurch
ergibt sich eine sichere Rufabschaltung durch hohe Stromände
rung beim Aushängen (Abnehmen) am analogen Endgerät 2 im Ruf
zustand (ein Schwellenwert von ca. 10 mA), wobei diese Strom
senke im digitalen Endgerät 3 für das Rufsignal (zum analogen
Endgerät 2) eine sehr hohe Impedanz darstellt, wodurch das
Rufsignal zum analogen Endgerät 2 nicht merklich belastet
wird.
Durch die erfindungsgemäße Vorgehensweise ist es also mög
lich, alle Leitungszustände sicher zu erkennen und zwar mit
tels einem einzigen Indikator 7 zur Erfassung des Schlei
fengleichstroms in der Teilnehmerschaltung 6 der Vermitt
lungsstelle 5, die im wesentlichen herkömmlichen Aufbau be
sitzt und allenfalls zur Erkennung zweier verschiedener
Schwellenwerte ausgelegt sein muß. Es ist also diesbezüglich
nur geringe Verlustleistung in der Vermittlungsstelle 5 für
alle Teilnehmerschaltungen 6 zur Verfügung zu stellen.
Claims (6)
1. Verfahren zum Erkennen des Aushängezustandes (Off-Hook)
mindestens eines weiteren Endgerätes (2; 3) an einer Zwei
draht-Teilnehmerleitung (4) in einer Vermittlungsstelle (5)
oder dergleichen,
bei dem der Aushängezustand eines ersten in einem anderen Frequenzband arbeitenden Endgerätes (3; 2) an der gleichen Zweidraht-Teilnehmerleitung (4) durch Erfassen eines Schlei fengleichstroms (i) und dessen Vergleich mit einem Schwellen wert bereits erkannt ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Schleifengleichstrom (i) mit einem zweiten Schwel lenwert verglichen wird, der um den beim Betrieb des ersten Endgerätes (3; 2) minimal erforderlichen Strompegel höher als der erste Schwellenwert ist.
bei dem der Aushängezustand eines ersten in einem anderen Frequenzband arbeitenden Endgerätes (3; 2) an der gleichen Zweidraht-Teilnehmerleitung (4) durch Erfassen eines Schlei fengleichstroms (i) und dessen Vergleich mit einem Schwellen wert bereits erkannt ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Schleifengleichstrom (i) mit einem zweiten Schwel lenwert verglichen wird, der um den beim Betrieb des ersten Endgerätes (3; 2) minimal erforderlichen Strompegel höher als der erste Schwellenwert ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass eines der Endgeräte ein analoges Endgerät (2) und das
andere Endgerät ein digitales oder Daten-Endgerät (3) sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der erste Schwellenwert bei ca. 10 mA liegt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Gleichstrom-Widerstand des digitalen Endgerätes (3)
so bestimmt ist, dass er zumindest zu Beginn des Aushängens
entsprechend dem eines analogen Endgerätes (2) ist.
5. Verfahren nach Anspruch 4,
gekennzeichnet
durch einen Gleichstrom-Widerstand von 300 Ω.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass nach Erkennen des Aushängezustandes bei dem digitalen
Endgerät (3) und Beginn einer Datenübertragung der Schleifen
strom durch Erhöhung des Gleichstrom-Widerstands des digita
len Endgerätes (3) mittels einer aktiven Stromsenke (8) auf
etwa 5 mA abgesenkt wird.
Priority Applications (2)
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| DE19946442A DE19946442C2 (de) | 1999-09-28 | 1999-09-28 | Verfahren zum Erkennen des Aushängezustandes |
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| DE19946442A DE19946442C2 (de) | 1999-09-28 | 1999-09-28 | Verfahren zum Erkennen des Aushängezustandes |
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| DE19946442C2 true DE19946442C2 (de) | 2003-05-22 |
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