DE19945698A1 - Rohrflanschverbindung - Google Patents
RohrflanschverbindungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Rohrflanschverbindung für zwei doppelwandige Schmelzerohre. Die Schmelzerohre weisen an ihren freien Enden jeweils einen Flansch auf. Die Flansche stehen sich mit den zu den Schmelzerohren gegenüberliegenden Stirnflächen gegenüber. Hierbei werden die in einem Innenrohr und in einem Außenrohr der Schmelzerohre geführten Medien durch Führungskanäle und Bohrungen parallel durch die Flansche geführt, wobei mehrere Dichtungen zur Medientrennung zwischen den Stirnflächen der Flansche eingespannt sind.
Description
Die Erfindung betrifft eine Rohrflanschverbindung nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Zur Führung eines beheizten Mediums, z. B. einer Kunststoffschmelze, werden
doppelwandige Rohre eingesetzt. Hierbei wird im Innern eines Innenrohres der
Schmelzestrom geführt. Zur Beheizung ist das Innenrohr mantelförmig mit einem
Außenrohr umgeben. In dem Ringraum zwischen dem Außendurchmesser des
Innenrohres und dem Innendurchmesser des Außenrohres fließt ein Heizmedium.
Bei Schmelzeleitung wird hierzu vorzugsweise ein Heißdampf eingesetzt. Bei
Rohrflanschverbindungen derartiger doppelwandiger Schmelzerohre muß somit
das Fluid im Innenrohr und das Heizmedium im Außenrohr geführt werden. Das
Fluid im Innenrohr wird dabei durch Bohrungen im Flansch geleitet, die fluchtend
zu den beidseitig angebrachten Innenrohren angeordnet sind. Zur Übertragung des
Heizmediums werden dagegen Bypassleitungen eingesetzt. Damit ist eine
Übertragung des Heißdampfes und des Kondensates hieraus möglich.
Eine derartige Rohrflanschverbindung ist beispielsweise aus der DE 44 23 201
bekannt. Dabei sind die Bypassleitungen zur Übertragung des Heizmediums als
Brückenkanäle am Außendurchmesser des Flansches ausgebildet. Neben der
aufwendigen Bauweise ist die bekannte Rohrflanschverbindung nur lageabhängig
einsetzbar. Da bekanntlich das Kondensat des Heizdampfes an der tiefsten Stelle
der Rohrflanschverbindung auftritt, muß der Brückenkanal zur Übertragung des
Kondensats immer an der tiefsten Stelle plaziert sein.
Demgemäß ist es Aufgabe der Erfindung, die bekannte Rohrflanschverbindung
derart weiterzubilden, daß eine getrennte und zuverlässige Übertragung der
Medien im Innenrohr und im Außenrohr im wesentlichen lageunabhängig
erfolgen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Rohrflanschverbindung mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die Ausbildung einer Druckkammer zwischen den Stirnflächen der
Flansche in der Trennebene wird eine parallele Führung der Medien im
Innen- und Außenrohr ermöglicht. Durch die zwischen der Außenkammer und der
Innenkammer vorgesehenen Leckkammer ist die Trennung der Medien
gewährleistet. Die Erfindung zeichnet sich insbesondere durch einen kompakten
Aufbau aus.
Um bei Führung eines Heißdampfes und dessen Kondensats im Außenrohr zu
gewährleisten, daß sowohl der Heißdampf als auch das Kondensat gleichermaßen
übertragen wird, sind die in die Druckkammer mündenden Bohrungen beider
Flansche fluchtend zueinander ausgerichtet. Somit werden Ansammlungen von
Kondensat an den Rohrenden oder in der Trennebene zwischen den Flanschen
vermieden.
Die Weiterbildung der Erfindung, bei welcher die Innendichtung durch eine
Buchse gebildet ist, ist insbesondere bei der Montage zur Zentrierung der
Flansche vorteilhaft.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
definiert.
Ein Ausführungsbeispiel wird im folgenden unter Hinweis auf die beigefügten
Zeichnungen näher beschrieben.
Es stellen dar:
Fig. 1 schematisch einen Querschnitt der erfindungsgemäßen Rohrflansch
verbindung;
Fig. 2 schematisch eine Ansicht der Rohrflanschverbindung aus Fig. 1.
In Fig. 1 und Fig. 2 ist ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Rohrflanschverbindung dargestellt. Insoweit im Nachfolgenden nichts anderes
gesagt ist, gilt die Beschreibung für beide Figuren.
Die Rohrflanschverbindung besteht aus den Flanschen 3 und 4. Der Flansch 3
weist an einer Seite eine Stirnfläche 19 und an der gegenüberliegenden Seite eine
Stirnfläche 6 auf. An der Stirnfläche 19 ist ein doppelwandiges Schmelzerohr
20.1 mit seinem freien Ende befestigt. Das Schmelzerohr 20.1 besteht aus einem
Innenrohr 1.1 und einem Außenrohr 2.1. Hierbei ist das Außenrohr 2.1 im
wesentlichen konzentrisch zum Innenrohr 1.1 angeordnet. Fluchtend zu dem
Innenrohr 1.1 ist in der Mitte des Flansches 3 ein Führungskanal 16 eingebracht,
der den Flansch 3 durchdringt. Parallel zu dem Führungskanal 16 weist der
Flansch 3 mehrere Bohrungen 13 au?, die an der Stirnfläche 19 innerhalb des
Außenrohres 2.1 und außerhalb des Innenrohres 1.1 münden. Die Bohrungen 13
durchdringen den Flansch 3 bis zur Stirnfläche 6. Es sind mehrere Bohrungen 13
vorgesehen, die gleichmäßig im wesentlichen auf einen Teilkreis um den
zentrischen Führungskanal 16 herum angeordnet sind.
Der Flansch 4 weist zu einer Seite die Stirnfläche 21 und an der
gegenüberliegenden Seite die Stirnfläche 5 auf. An der Stirnfläche 21 des
Flansches 4 ist das freie Ende eines zweiten Schmelzerohres 20.2 befestigt. Das
Schmelzerohr 20.2 besteht aus dem Innenrohr 1.2 und aus dem Außenrohr 2.2.
Hierbei ist das Außenrohr 2.2 im wesentlichen koaxial zum Innenrohr 1.2
angeordnet. Fluchtend zu dem Innenrohr 1.2 ist in der Mitte des Flansches 4 ein
Führungskanal 17 eingebracht, der den Flansch 4 vollständig durchdringt. Parallel
zu dem Führungskanal 17 weist der Flansch 4 mehrere Bohrungen 14 auf, die an
der Stirnfläche 21 innerhalb des Außenrohres 2.2 und außerhalb des Innenrohres
1.2 münden. Die Bohrungen 14 durchdringen den Flansch bis zur Stirnfläche 5.
Es sind mehrere Bohrungen 14 im wesentlichen gleichmäßig um den zentrischen
Führungskanal 17 herum im Flansch 4 vorgesehen.
Die Stirnfläche 5 des Flansches 4 und die Stirnfläche 6 des Flansches 3 stehen
sich in einer Trennebene gegenüber. Zwischen der Stirnfläche 5 des Flansches 4
und der Stirnfläche 6 des Flansches 3 ist eine ringförmige Innendichtung 7, eine
ringförmige, die Innendichtung 7 umschließende Mitteldichtung 9 und eine
ringförmige, die Mitteldichtung 9 umschließende Außendichtung 11 jeweils mit
Abstand zueinander angeordnet. Der Flansch 3 und der Flansch 4 sind durch
mehrere am Umfang verteilt angebrachte Verspannelemente 18 derart miteinander
verbunden, daß die Dichtungen 7, 9 und 11 zwischen den Stirnflächen 5 und 6
eingespannt sind. Als Verspannelemente werden hierbei vorzugsweise lösbare
Mittel wie beispielsweise Schrauben eingesetzt.
Durch die verspannten Flansche 3 und 4 werden in der Trennebene zwischen den
Stirnflächen 6 und 5 mehrere durch die Dichtungen 7, 9 und 11 getrennte
Kammern 8, 10 und 12 ausgebildet. Innerhalb der Innendichtung 7 entsteht somit
eine Innenkammer 8. Die Innendichtung 7 ist in ihrer Abmessung derart gewählt,
daß der Führungskanal 16 des Flansches 3 und der Führungskanal 17 des
Flansches 4 jeweils in die Innenkammer 8 münden. Damit wird eine druckdichte
Verbindung zwischen den Innenrohren 1.1 und 1.2 hergestellt.
Außerhalb der Innendichtung 7 und innerhalb der Mitteldichtung 9 ist zwischen
den Stirnflächen 5 und 6 eine ringförmige Leckkammer 10 ausgebildet. Die
Leckkammer 10 ist über eine Leckleitung im Flansch 3 mit der Umgebung
verbunden. Die Leckkammer 10 ist somit drucklos.
Außerhalb der Mitteldichtung 9 und innerhalb der Außendichtung 11 ist zwischen
den Stirnflächen 5 und 6 eine Druckkammer 12 vorgesehen. Die Abmessungen
der Mitteldichtung 9 und der Außendichtung 11 sind dabei derart gewählt, daß die
Bohrungen 13 im Flansch 3 und die Bohrungen 14 im Flansch 4 jeweils in die
Druckkammer 12 münden und somit eine Verbindung zwischen den Außenrohren
2.1 und 2.2 bilden.
Bei der in Fig. 1 und 2 gezeigten Rohrflanschverbindung wird das im Innenrohr
1.1 geführte Fluid durch den Führungskanal 16 zur Innenkammer 8 geleitet. Von
der Innenkammer 8 fließt das Fluid durch den Führungskanal 17 des Flansches 4
zum fluchtend angeordneten zweiten Innenrohr 1.2. Die Abdichtung in der
Trennebene zwischen den Flanschen 3 und 4 erfolgt durch die Innendichtung 7.
Das im Ringraum zwischen dem Innenrohr 1.1 und dem Außenrohr 2.1 geführte
Medium gelangt über die Bohrungen 13 zu der ringförmigen Druckkammer 12.
Von der Druckkammer 12 wird das Medium durch die Bohrungen 14 in den
zwischen dem zweiten Innenrohr 1.2 und dem zweiten Außenrohr 2.2 gebildeten
Ringraum geleitet. Die Abdichtung der Druckkammer 12 in der Trennebene
erfolgt durch die Außendichtung 11 und die Mitteldichtung 9. Hierbei ist
wesentlich, daß das Medium im Ringraum innerhalb der Rohrflanschverbindung
stets getrennt von dem Fluid im Innenrohr bleibt. Durch die zwischen der
Innenkammer 8 und der Druckkammer 12 vorgesehene Leckkammer 10 ist
gewährleistet, daß auch bei Ausfall oder Undichtigkeit der Innendichtung 7 oder
der Mitteldichtung 9 keine Vermischung zwischen dem Fluid und dem Medium
stattfinden kann. Durch die Leckleitung 15 wird zudem eine Undichtigkeit an der
Flanschverbindung sofort nach außen hin sichtbar. Die Leckleitung 15, die im
Flansch 3 angebracht ist, kann selbstverständlich auch im Flansch 4 ausgeführt
sein.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 läßt sich die Innendichtung 7 auch als
Buchse ausführen. Zur Aufnahme der Buchse würde sowohl der Flansch 3 als
auch der Flansch 4 eine konzentrisch zu den Führungskanälen 16 und 17
angeordnete Ausdrehung mit im wesentlichen parallel zu den Stirnflächen
verlaufenden Dichtflächen aufweisen. Die Buchse könnte sodann zwischen den
Dichtflächen der Ausdrehungen druckdicht eingespannt sein. Eine derartige
Ausgestaltung erleichtert insbesondere die Montage.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 ist insbesondere geeignet, um einen
temperierten Schmelzestrom zu führen. Hierbei fließt im Innern der Innenrohre
1.1 und 1.2 ein flüssiger Schmelzestrom. Im Ringraum zwischen dem Innenrohr 1
und dem Außenrohr 2 wird ein Heißdampf, beispielsweise ein Diphyl, geführt.
Bei der Temperierung der Innenrohre 1.1 kondensiert ein Teil des Dampfes in
Folge der Wärmeabgabe und fällt als Kondensat an. Durch die Vielzahl der im
wesentlichen auf einem Teilkreis angeordneten Bohrungen 13 und 14 in den
Flanschen 3 und 4 wird erreicht, daß das flüssige Kondensat und der Dampf ohne
Unterbrechung und Vermischung von einem Schmelzerohr 2.1 zum nächsten
Schmelzerohr 2.2 übertragen werden kann.
Es besteht auch die Möglichkeit, die Mitteldichtung und die Außendichtung in der
Flanschverbindung durch mehrere Buchsen zu ersetzen. Die Buchsen sind dabei
in den Bohrungen zur Verbindung der Außenrohre geführt. Dadurch werden
mehrere Druckkammern gebildet, deren Anzahl sich aus der Anzahl der
Bohrungsverbindungen der Außenrohre ergibt. Insoweit beschränkt sich die
Erfindung nicht auf die Ausführung der Dichtungen, denn der wesentliche
Erfindungsgedanke liegt darin, daß die Rohrflanschverbindung durch zwei sich
gegenüberliegende Flansche mit ebener Anlagefläche gebildet werden kann.
1
Innenrohr
2
Außenrohr
3
Flansch
4
Flansch
5
Stirnfläche
6
Stirnfläche
7
Innendichtung
8
Innenkammer
9
Mitteldichtung
10
Leckkammer
11
Außendichtung
12
Druckkammer
13
Bohrung
14
Bohrung
15
Leckleitung
16
Führungskanal
17
Führungskanal
18
Verspannelement
19
Stirnfläche
20
Schmelzerohr
21
Stirnfläche
Claims (7)
1. Rohrflanschverbindung für zwei doppelwandige Schmelzerohre (20.1,
20.2), die jeweils aus einem Innenrohr (1) und einem Außenrohr (2)
bestehen, mit zwei Flanschen (3, 4), die mit jeweils einem freien Enden der
Schmelzerohre (20.1, 20.2) verbunden sind und die sich mit den zu den
Schmelzerohren (20.1, 20.2) gegenüberliegenden Stirnflächen (5, 6)
gegenüberstehen, mit Verspannelementen (18) und mit einer zwischen den
Stirnflächen (5, 6) der Flansche (3, 4) eingespannten ringförmigen Dichtung
(7) (Innendichtung), wobei sich zwischen den Stirnflächen (5, 6) innerhalb
der Dichtung (7) eine Innenkammer (8) ausbildet und wobei die Innenrohre
(1.1, 1.2) durch Führungskanäle (16, 17) in den Flanschen (3, 4), die in die
Innenkammer (8) münden, miteinander verbunden sind, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen den Stirnflächen (5, 6) der Flansche (3, 4)
eine die Innendichtung (7) einschließende Mitteldichtung (9) und eine die
Mitteldichtung (9) einschließende Außendichtung (11) derart angeordnet
sind, daß zwischen der Innendichtung (7) und der Mitteldichtung (9) eine
Leckkammer (10) und zwischen der Mitteldichtung (9) und der
Außendichtung (11) eine Druckkammer (12) entsteht, und daß die Flansche
(3, 4) mehrere Bohrungen (13, 14) aufweisen, durch welche die
Druckkammer (12) mit den Außenrohren (2.1, 2.2) verbunden ist.
2. Rohrflanschverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bohrungen (13, 14) der beiden Flansche (3, 4) fluchtend zueinander parallel
zu den Führungskanälen (16, 17) ausgerichtet sind.
3. Rohrflanschverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Innendichtung durch eine Buchse gebildet ist, welche konzentrische
zum Außendurchmesser der Innenrohre zwischen die Flansche gespannt ist.
4. Rohrflanschverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mitteldichtung und die Außendichtung jeweils als
Flächendichtungen ausgebildet sind, welche aus mehreren gesickten
Blechen mit weichen Zwischenlagen besteht.
5. Rohrflanschverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Leckkammer durch eine Leckleitung mit der
Umgebung verbunden ist.
6. Rohrflanschverbindung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Außenrohr ein Heizmantel ist, in welchem Inneren
ein Heißdampf und ein Kondensat hieraus geführt wird und durch welchem
die im Inneren des Innenrohres geführte Schmelze temperierbar ist.
7. Rohrflanschverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mitteldichtung (9) und die Außendichtung (11)
durch mehrere Buchsen gebildet werden, die in den Bohrungen (13, 14) der
Flansche (3, 4) gehalten sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19945698A DE19945698A1 (de) | 1998-10-02 | 1999-09-23 | Rohrflanschverbindung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19845574 | 1998-10-02 | ||
| DE19945698A DE19945698A1 (de) | 1998-10-02 | 1999-09-23 | Rohrflanschverbindung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19945698A1 true DE19945698A1 (de) | 2000-04-06 |
Family
ID=7883287
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19945698A Withdrawn DE19945698A1 (de) | 1998-10-02 | 1999-09-23 | Rohrflanschverbindung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19945698A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20303221U1 (de) | 2003-02-21 | 2003-04-30 | BEAR - Konstruktion und Vertrieb von Maschinenteilen GmbH, 10997 Berlin | Rohrverbund |
-
1999
- 1999-09-23 DE DE19945698A patent/DE19945698A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20303221U1 (de) | 2003-02-21 | 2003-04-30 | BEAR - Konstruktion und Vertrieb von Maschinenteilen GmbH, 10997 Berlin | Rohrverbund |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |