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DE19945637A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Verkehrsleitung in einem Tunnel - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Verkehrsleitung in einem Tunnel

Info

Publication number
DE19945637A1
DE19945637A1 DE1999145637 DE19945637A DE19945637A1 DE 19945637 A1 DE19945637 A1 DE 19945637A1 DE 1999145637 DE1999145637 DE 1999145637 DE 19945637 A DE19945637 A DE 19945637A DE 19945637 A1 DE19945637 A1 DE 19945637A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
distance
deviation
tunnel
leading vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999145637
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Rudolf
Bruno Sabbattini
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB Research Ltd Switzerland
Original Assignee
ABB Research Ltd Switzerland
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ABB Research Ltd Switzerland filed Critical ABB Research Ltd Switzerland
Priority to DE1999145637 priority Critical patent/DE19945637A1/de
Publication of DE19945637A1 publication Critical patent/DE19945637A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
    • G08G1/16Anti-collision systems
    • G08G1/164Centralised systems, e.g. external to vehicles

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)

Abstract

Zur Verkehrsleitung in einem Tunnel wird die Position eines vorderen Fahrzeugs (3) und die Geschwindigkeit eines nachfolgenden Fahrzeugs (4) ermittelt. Aus der Geschwindigkeit wird ein Sollabstand berechnet, der einen ausreichenden Bremsweg garantiert. Dem folgenden Fahrzeug (4) wird die Abweichung von Sollabstand zum vorderen Fahrzeug (3) optisch angezeigt. Auf diese Weise kann gleichzeitig eine hohe Verkehrsischerheit und eine optimale Ausnutzung der Tunnelkapazität gewährleistet werden.

Description

Technisches Gebiet
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ver­ kehrsleitung in einem Tunnel und eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens gemäss Oberbegriff der unab­ hängigen Ansprüche.
Stand der Technik
Tunnels können Staus erzeugen und bieten aus­ serdem ein erhöhtes Unfallrisiko. Es ist deshalb wichtig, den Verkehr in Tunnels möglichst sorgfältig zu leiten. Um Staus zu vermeiden, werden Autofahrer z. B. angewiesen, eine Sollgeschwindigkeit einzuhalten. Dennoch kommt es in der Praxis immer wieder zu Staus.
Um die Sicherheit zu erhöhen, werden ver­ schiedene technische Massnahmen, wie z. B. ferngesteuerte Geschwindigkeitstafeln, vorgesehen. Auch diese Massnahmen sind nicht völlig zufriedenstellend und sollten weiter verbessert werden.
Darstellung der Erfindung
Es stellt sich deshalb die Aufgabe, ein Ver­ fahren bzw. eine Vorrichtung der eingangs genannten Art bereitzustellen, die eine bessere Verkehrsleitung in Tun­ nels ermöglicht.
Diese Aufgabe wird vom Gegenstand der unab­ hängigen Ansprüche erfüllt.
Erfindungsgemäss wird dem hinteren Fahrzeug angezeigt, ob sein Abstand zum vorderen Fahrzeug von einem Sollwert abweicht. Dies erlaubt es dem hinteren Fahrzeug, den Abstand zu korrigieren. Insbesondere kann dem hinteren Fahrzeug auch angezeigt werden, dass der Abstand zu gross ist. Es wird in diesem Falle versuchen, den Abstand zu reduzieren. Dadurch kann die Kapazität des Tunnels optimal genutzt werden, und Staus vor dem Tunnel werden reduziert oder verhindert.
Vorzugsweise wird zum Anzeigen der Abweichung ein Blitzlicht betätigt, welches einen Schattenwurf des hinteren Fahrzeugs auf einer Anzeigefläche erzeugt. Auf dieser Anzeigefläche kann eine Sollposition dargestellt sein, mit welcher der Schatten verglichen wird, so dass die Grösse und Richtung der Abweichung mit einem Blick erfasst werden kann. Vorzugsweise wird als Blitzlicht nicht-sichtbares Licht verwendet, so dass eine Blendung der Fahrer vermieden wird. Das Licht wird auf der geeignet ausgestalteten Anzeigefläche in sichtbares Licht umgewandelt.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Weitere Ausführungen, Vorteile und Anwendun­ gen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprü­ chen und aus der nun folgenden Beschreibung anhand der Figuren. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht auf eine schematische Darstellung einer möglichen Ausführung der Erfindung und
Fig. 2 ein Fahrzeug vor der Anzeigefläche.
Weg zur Ausführung der Erfindung
In der Ausführung nach Fig. 1 sind in einem Tunnel (nicht gezeigt) zwei Radarsensoren 1, 2 ange­ ordnet, mittels denen der Abstand d zwischen zwei aufein­ ander folgenden Fahrzeugen 3 und 4 und deren Geschwindig­ keit gemessen werden kann. Ferner ist im Tunnel eine Blitzlampe 5 und eine Anzeigefläche 6 vorgesehen. Bei der Blitzlampe handelt es sich vorzugsweise um eine Licht­ quelle, die kurzwelliges, für das Auge unsichtbares Licht im nahen Ultraviolett ausstrahlt. Die Anzeigefläche 6 ist mit einer fluoreszierenden Farbschicht versehen, die das Licht der Blitzlampe 5 in sichtbares Licht umwandelt und die nach einer Bestrahlung kurz (z. B. eine Sekunde) nach­ leuchtet.
Die Radarsensoren 1, 2 und die Blitzlampe 5 sind mit einer Steuerung 7 verbunden, die deren Funktion in der im Folgenden beschriebenen Weise steuert.
Die Steuerung 7 überwacht den dargestellten Tunnelabschnitt dauernd und misst die Position und Ge­ schwindigkeit durchfahrender Fahrzeuge. Für jedes Fahr­ zeugpaar ermittelt sie die Distanz d zwischen dem vor­ deren Fahrzeug 3 und dem hinteren Fahrzeug 4, sowie zu­ mindest die Geschwindigkeit eines der beiden Fahrzeuge. Aus der Geschwindigkeit wird ein Sollabstand D zwischen den Fahrzeugen ermittelt. Dieser ergibt sich aus der Sum­ me des (geschwindigkeitsabhängigen) Bremswegs und einer Sicherheitsmarge.
Im Idealbetrieb sollte der Abstand d zwischen den Fahrzeugen dem jeweiligen Sollabstand D entsprechen. Damit ist eine ausreichende Verkehrssicherheit und gleichzeitig eine optimale Auslastung des Tunnels gewähr­ leistet. Deshalb versucht die Steuerung 7 die Fahrer dazu zu bringen, den Sollabstand möglichst genau einzuhalten. Zu diesem Zweck ist die Blitzlampe 5 vorge­ sehen, deren Licht auf die Anzeigefläche 6 gerichtet ist. Auf der Anzeigefläche 6 ist eine Sollposition 8 einge­ zeichnet, welche in Fig. 2 z. B. die Form einer Fahrzeug­ kontur besitzt.
Wenn das vordere Fahrzeug 3 um den Abstand D von der Sollposition 8 entfernt ist, wird die Blitzlampe 5 betätigt. Diese projiziert einen Schatten 9 des hinte­ ren Fahrzeugs 4 auf die Anzeigefläche. Der Fahrzeuglenker des hinteren Fahrzeugs kann die Position des Schattens 9 mit der Sollposition 8 vergleichen. Liegt der Schatten 9 hinter der Sollposition 8, so weiss der Fahrer, dass er den Abstand vermindern muss. Liegt er vor der Sollposi­ tion 8, so weiss der Fahrer, dass er dem Abstand erhöhen sollte.
Die Blitzlampe 5 ist vorzugsweise so gerich­ tet, dass sie die Fahrzeuge schräg von hinten erfasst, so dass die Sollposition 8 entsprechend nach vorne versetzt ist. Dadurch wird eine Blendung des Fahrers vermieden und gleichzeitig kann der Fahrer den etwas vor ihm liegenden Fahrzeugschatten 9 besser erkennen.
Die Blitzlampe 5 ist etwas erhöht im Tunnel angeordnet, so dass entgegenkommende Fahrer nicht ge­ blendet werden.
Die in Fig. 1 gezeigte Anordnung von Radar­ sensoren 1, 2 und Blitzlampe 5 bildet eine Mess- und Anzeigestation, von denen im Tunnel mehrere vorgesehen sein können, beispielsweise in regelmässigen Abständen.
Anstelle von Radarsensoren 1, 2 können auch andere geeignete Sensoren verwendet werden, um den Abstand zwischen den Fahrzeugen und deren Geschwindigkeit zu bestimmen, beispielsweise Lichtschranken oder Ultra­ schallsonden. Derartige Elemente sind dem Fachmann be­ kannt. In der Ausführung nach Fig. 1 sind zwei Sensoren vorgesehen, es ist jedoch auch denkbar, die Fahrzeuge mit nur einem Sensor nacheinander zu erfassen.
Anstelle der Blitzlampe 5 und der Anzeige­ fläche 6 kann dem Fahrer des hinteren Fahrzeugs 4 auch in anderer Weise mitgeteilt werden, ob und gegebenenfalls wie stark sein Abstand vom Sollabstand abweicht. Z. B. kann dies über eine Anzeigetafel geschehen, die die Abweichung (inklusive Vorzeichen) angibt oder die ihm mitteilt, ob er "schneller" oder "langsamer" fahren soll.
Es ist auch denkbar, lediglich die Position des vorderen Fahrzeugs zu messen, sowie die Geschwindig­ keit des hinteren oder (weniger genau) des vorderen Fahr­ zeugs zu messen, um den Zeitpunkt zu bestimmen, wann der Blitz der Lampe 5 ausgelöst werden soll.
Bezugszeichen
1
,
2
Radarsensoren
3
vorderes Fahrzeug
4
hinteres Fahrzeug
5
Blitzlampe
6
Anzeigefläche
7
Steuerung
8
Sollposition
9
Schatten

Claims (10)

1. Verfahren zur Verkehrsleitung in einem Tunnel, dadurch gekennzeichnet, dass die Position eines vorderen Fahrzeugs (3) gemessen wird und einem hinter dem vorderen Fahrzeug (3) nachfolgenden hinteren Fahrzeug (4) eine Abweichung von einem Sollabstand (D) zum vorderen Fahrzeug (3) angezeigt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, dass zum Anzeigen der Abweichung ein Blitzlicht (5) betätigt wird, welches einen für das hintere Fahrzeug (4) sichtbaren Schattenwurf (9) des hinteren Fahrzeugs auf einer Anzeigefläche (6) erzeugt, wobei auf der An­ zeigefläche eine Markierung (8) angeordnet ist, welche eine Sollposition des Schattenwurfs anzeigt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das Blitzlicht (5) nicht-sichtbares, insbesondere ultraviolettes, Licht aussendet und dass die Anzeigefläche (6) das Licht des Blitzlichts in sichtbares Licht umwandelt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigefläche (6) nachleuchtet.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigefläche (6) fluoreszierend ist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigefläche (6) an einer Wand des Tunnels angeordnet is.t
7. Verfahren nach einem vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (d) zwischen dem hinteren (4) und dem vorderen Fahrzeug (3) gemessen wird.
8. Verfahren nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Geschwindigkeit mindestens eines der Fahrzeuge (3, 4), insbesondere des hinteren Fahrzeugs (4), gemessen wird, wobei aus der Geschwindigkeit der Sollabstand ermittelt wird.
9. Verfahren nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn der Abstand (d) zwischen dem vorderen (3) und dem hinteren (4) Fahr­ zeug grösser als der Sollabstand ist, dem hinteren Fahr­ zeug angezeigt wird, dass der Abstand zu gross ist.
10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, dass sie Messmittel (1) aufweist, um die Position eines vorderen Fahrzeugs (3) zu messen, und Anzeigemittel (5, 6), um einem dem vorderen Fahrzeug folgenden hinteren Fahrzeug eine Abweichung von einem Sollabstand zum vorderen Fahrzeug anzuzeigen.
DE1999145637 1999-09-23 1999-09-23 Verfahren und Vorrichtung zur Verkehrsleitung in einem Tunnel Withdrawn DE19945637A1 (de)

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DE19945637A1 true DE19945637A1 (de) 2001-04-05

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4039216A1 (de) * 1990-12-08 1992-06-11 Anschuetz & Co Gmbh Verfahren zur verstetigung des strassenverkehrs
DE19640938A1 (de) * 1996-10-04 1998-04-09 Bosch Gmbh Robert Anordnung und Verfahren zur Überwachung von Verkehrsflächen

Patent Citations (2)

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