DE19945565A1 - Verfahren zum Schleifen von flüssigkeitssteuernden Konturen - Google Patents
Verfahren zum Schleifen von flüssigkeitssteuernden KonturenInfo
- Publication number
- DE19945565A1 DE19945565A1 DE1999145565 DE19945565A DE19945565A1 DE 19945565 A1 DE19945565 A1 DE 19945565A1 DE 1999145565 DE1999145565 DE 1999145565 DE 19945565 A DE19945565 A DE 19945565A DE 19945565 A1 DE19945565 A1 DE 19945565A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- control
- grinding
- contours
- groove
- edge
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000000227 grinding Methods 0.000 title claims abstract description 32
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 13
- 230000008569 process Effects 0.000 title abstract description 5
- 239000007788 liquid Substances 0.000 title abstract description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 abstract 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 239000003082 abrasive agent Substances 0.000 description 2
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 2
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005299 abrasion Methods 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 238000007730 finishing process Methods 0.000 description 1
- 230000006870 function Effects 0.000 description 1
- 230000008571 general function Effects 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000011089 mechanical engineering Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 238000003756 stirring Methods 0.000 description 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 1
- 230000003746 surface roughness Effects 0.000 description 1
- 238000004381 surface treatment Methods 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B31/00—Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B1/00—Processes of grinding or polishing; Use of auxiliary equipment in connection with such processes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B15/00—Machines or devices designed for grinding seat surfaces; Accessories therefor
- B24B15/02—Machines or devices designed for grinding seat surfaces; Accessories therefor in valve housings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schleifen von flüssigkeitssteuernden Konturen an Bauteilen von Drehschieberventilen (1), wobei erfindungsgemäß die Konturen durch Gleitschleifen hergestellt sind. Auf diese Weise wird eine wesentliche Vereinfachung des Herstellungsverfahrens realisiert.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schleifen von flüssigkeitssteuernden
Konturen an Bauteilen von Drehschieberventilen. Außerdem betrifft die Erfin
dung ein nach dem Verfahren geschliffenes Bauteil.
Hydraulisch unterstützte Lenkhilfen für Kraftfahrzeuge sind seit langem be
kannt. Dabei gelangt von einer Pumpe Drucköl zu einem mit der Steuersäule
verbundenen Längsventil, d. h. einem Steuerventil, das nach dem Prinzip eines
Drehschiebers arbeitet. Solche Drehschieber besitzen eine Regelbuchse, in
der sich an ihrem äußeren Umfang eine Vielzahl blind endender axial sich er
streckender Nuten befindet, die durch Stegflächen voneinander getrennt sind.
Die Regelbuchse wird von einem Ventilkörper umschlossen, in dessen Boh
rung sich ebenfalls eine Reihe sich axial erstreckender Schlitze mit blindem
Ende befindet, die zu den Nuten der Regelbuchse passen, jedoch eine andere
Breite als diese haben, wobei die Schlitze der einen breiter als die Stegflächen
der anderen sind. Auf diese Weise sind axial sich erstreckende Öffnungen de
finiert, die sich Öffnen und Schließen, wenn eine relative Drehung zwischen
Regelbuchse und Ventilkörper aus der Mittel- oder Neutralstellung erfolgt. Die
Kanten der Regelbuchse sind angeschliffen, um eine spezielle Gestalt der Öff
nungen zu erreichen, so dass diese allmählich und kontinuierlich geöffnet bzw.
geschlossen werden können. Wird nun durch Drehung die Stellung der Steu
ernuten zueinander verändert, gelangt der Druckölstrom in einen der beiden
Arbeitszylinder und unterstützt die Axialbewegung der Zahnstange der Len
kung in die gewünschte Richtung.
Die generelle Funktion solcher Drehschieber ist in der Technik der Konstrukti
on von Servoanlagen allgemein bekannt und wird demzufolge in dieser Be
schreibung nicht genauer abgehandelt. Eine Beschreibung von dessen Funkti
on ist beispielsweise dem US-Patent 3,022,772 entnehmbar. Aber auch in ei
nem Katalog der Zahnradfabrik Friedrichshafen sind Hydrolenkungen ein
schließlich eines Drehschieberventils ausführlich beschrieben (G 7830
P-WA 2/91d).
Der Nachteil eines derartigen Drehschieberventiles liegt darin, dass eine sol
che Regelbuchse sehr aufwendig zu fertigen ist. Diese wird aus einem Ziehteil
hergestellt, daran schließt sich ein Durchmesserschleifen an, dem wiederum
das Schleifen der Steuerkanten folgt. Ein solches Verfahren zum Schleifen von
Steuerkanten ist in dem europäischen Patent EP 0 564 462 B1 beschrieben.
Danach wird die Regelbuchse entsprechend der Lage ihrer Steuernuten relativ
um ihre eigene Achse zu einer zylindrischen Schleifscheibe gedreht, deren
Arbeitsfläche parallel zur Achse der Regelbuchse zugerichtet ist. Durch zykli
sches Vergrößern und Verkleinern des Abstandes zwischen der Regelbuchse
und der Schleifscheibe kommt letztgenannte während jeder Drehung der Re
gelbuchse mehrere Male mit dieser in und außer Eingriff, so dass das ge
wünschte Dosierkantenprofil angeschliffen wird. Es liegt auf der Hand, dass ein
solches Anschleifen der Steuerkantenprofile sehr aufwendig und damit teuer
ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, die flüssigkeitssteuernden
Konturen an Bauteilen von Drehschieberventilen wesentlich kostengünstiger
anzubringen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe nach dem kennzeichnenden Teil von
Anspruch 1 dadurch gelöst, dass die Konturen durch Gleitschleifen erzeugt
sind.
Unter Gleitschleifen ist dabei im erfindungsgemäßen Sinne ein auf chemisch-
mechanischer Grundlage arbeitendes Verfahren zur Bearbeitung von Oberflä
chen zu verstehen. Schleifkörper (Chips) und Werkstücke werden im Arbeits
behälter der Maschinen in eine Relativbewegung zueinander gebracht, wobei
Wasser und Compound die geforderte Oberflächenbearbeitung steuern. Von
der Zusammensetzung und Größe der Chips hängen Metallabtrag, Schleifbild
und Oberflächenrauheit ab, während maschinentechnische Faktoren den spe
zifischen Schleifdruck auf das Werkstück bestimmen. Als Chips, d. h. als
Schleifmittel können keramisches Material, Kunststoff, Stahl oder auch Stein
eingesetzt werden. Als Compounds, d. h. als Behandlungsmittellösung werden
oft komplex aufgebaute, wässerige Chemikalienlösungen verwendet, die den
entstandenen Abrieb, Öl, Schmutz usw. binden und auch selbst am Bearbei
tungsvorgang beteiligt sind. Der Werkstoffabtrag erfolgt beim Gleitschleifen mit
den bereits genannten Schleifkörpern oder Schleifmitteln, die dem Arbeitsbe
hälter im Verhältnis zur Ware von 3 : 1 bis 8 : 1 zugegeben werden. Das Volu
menverhältnis Schleifkörper zu Werkstücken verhindert die gegenseitige Be
rührung der Teile und ermöglicht somit auch die Bearbeitung empfindlicher
Ware.
Das Gleitschleifen an sich kann in Trommeln, Glocken, Vibratoren oder auch in
Fliehkraftmaschinen durchgeführt werden. Gleitschleifglockenapparate besit
zen etwa ein Fassungsvermögen im Bereich von 100 bis 330 dm3. Sie werden
konisch oder zur Verstärkung der Schleifwirkung doppelkonisch ausgeführt. Mit
der Schwenkeinrichtung ist es möglich, die Glocke beim Schleifen in eine vor
teilhafte Schräglage zu stellen. Nach Literaturangaben nehmen Trommelappa
rate bis zu 600 dm3 auf, wobei die Drehzahl 10 bis 30 U/min liegt. Generell ist
es jedoch so, dass die verwendeten Apparate der Bearbeitungsaufgabe genau
anzupassen sind, um auch die gewünschten Wirkungen zu erzielen. Dies trifft
natürlich auch für die entsprechenden Compounds und die verwendeten Chips
zu.
Der Vorteil dieser Gleitschlifftechnik an flüssigkeitssteuernden Konturen von
Bauteilen für Drehschieberventile liegt insbesondere darin, dass sich beträcht
liche Kostensenkungen gegenüber dem bekannten Stand der Technik errei
chen lassen. Geringer Personaleinsatz, niedrige Investitionskosten, wenig
Platzbedarf und eine umweltfreundliche Arbeitsweise kennzeichnen den hohen
Rationalisierungseffekt der Gleitschleifverfahren gegenüber einer kompliziert
aufgebauten Spezialschleifmaschine, wie sie in der EP 0 564 463 B1 beschrie
ben ist.
Ein nach dem Verfahren geschliffenes Bauteil gemäß Anspruch 2 zeichnet sich
dadurch aus, dass die flüssigkeitssteuernde Kontur eine Steuerfase einer sich
axial erstreckenden Steuernut einer Regelbuchse ist, die in Umfangsrichtung
durch eine Steuerkante und eine Nutkante begrenzt ist und die im Drehschie
berventil einer Hydrolenkung von Kraftfahrzeugen eingesetzt ist.
Die Erfindung wird an nachstehendem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Regelbuchse,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt einer Steuernut aus Fig. 2,
Fig. 4 einen vergrößerten Ausschnitt einer Steuerfase aus Fig. 3
und
Fig. 5 einen Querschnitt durch ein Drehschieberventil.
Der in Fig. 5 schematisch dargestellte Drehschieber 1 besitzt die als zylindri
schen Hohlkörper ausgebildete Regelbuchse 2, die in den Fig. 1 und 2
nochmals vergrößert dargestellt ist. Die Regelbuchse 2 weist auf ihrer Mantel
fläche eine Vielzahl sich in axialer Richtung erstreckender Steuernuten 4 auf,
die rechts- und linksseitig durch Stegflächen 5 voneinander getrennt sind. Die
Regelbuchse 2 wird vom Ventilkörper 3 umschlossen, in dessen Bohrung sich
eine Reihe axial erstreckender Schlitze 6 mit blindem Ende befinden, die zu
den Steuernuten 4 der Regelbuchse 2 passen, jedoch eine andere Breite ha
ben. Die Schlitze 6 des Ventilkörpers 3 sind ebenfalls durch Stegflächen 7 ge
trennt. Die Steuernuten 4 der Regelbuchse 2 sind dabei in Umfangsrichtung
breiter als die Stegflächen 7 des Ventilkörpers 3. Die Schlitze 6 wiederum des
Ventilkörpers 3 sind in Umfangsrichtung breiter als die Stegflächen 5 der Re
gelbuchse 2. Sowohl Regelbuchse 2 als auch Ventilkörper 3 besitzen an eini
gen Steuernuten 4 und Schlitzen 6 Durchbrüche/Bohrungen 8 und 9, die zum
Zu- bzw. Ablauf 10, 11 des Öles für die hydraulische Lenkung erforderlich sind.
Das in Fig. 5 dargestellte Drehschieberventil 1 ist in Neutralstellung gezeigt,
d. h. Regelbuchse 2 und Ventilkörper 3 sind nicht gegeneinander verdreht, so
dass an den beiden Steuerkanten 12 der Steuernut 4 der Regelbuchse 2 glei
cher Druckverlust herrscht, d. h. die hydraulische Unterstützung weder in
Richtung Antrieb rechts 15 noch in Richtung Antrieb links 16 aktiviert ist.
Die in Fig. 3 vergrößert dargestellte Steuernut 4 der Regelbuchse 2 wird in
Umfangsrichtung von den Nutkanten 13 begrenzt, so dass sich die Nutbreite N
ergibt. Die radial unterhalb des Radiusses R der Regelbuchse 2 liegende Nut
kante 13 geht in Umfangsrichtung in den Punkt 12 über, der als Steuerkante
bezeichnet ist und auf dem Durchmesser R der Regelbuchse 2 liegt. Der Um
fangsbereich der Regelbuchse 2, der sich beidseitig an die Steuernut 4 an
schließt und von der Nutkante 13 bis zur Steuerkante 12 reicht, ist als Steuer
fase 14 bezeichnet. Diese Steuerfase 14 ist in der beschriebenen Weise für
das kontinuierliche und allmähliche Öffnen und Schließen der Ölverbindung
erforderlich.
In Fig. 4 schließlich ist in vergrößerter Darstellung die Steuerfase 14 gezeigt,
die durch Gleitschleifen hergestellt ist. Oberhalb der Nutkante 13 ist eine Nut
kante 13a angegeben, wie sie durch Schleifen mit einer Schleifscheibe nach
dem bisherigen Stand der Technik erzielt werden würde. Der Figur ist ent
nehmbar, dass eine gute Übereinstimmung zwischen Nutkante 13 und Nut
kante 13a gegeben ist, d. h. die durch Gleitschleifen erreichte Nutkante 13
weicht nur geringfügig von der durch Schleifen mit einer Schleifscheibe er
reichten Nutkante 13a ab.
Der in Fig. 4 gezeigte Verlauf der Steuerfase 14 der Regelbuchse 2 wurde mit
Hilfe einer Fliehkraft-Gleitschleifanlage nach dem Drehteller-Prinzip erzeugt,
wobei die Relativbewegung zwischen Schleifkörper und Regelbuchse durch
das Zusammenwirken von einer rotierenden Bodenscheibe mit der Innenwan
dung eines feststehenden Behälters realisiert ist.
Dabei wurden folgende Verfahrensparameter eingehalten:
Der Drehteller der Fliehkraft-Gleitschleifanlage weist eine maximale Drehzahl von 250 U/min auf. Eingesetzt wurde das Compound/Behandlungsmittel ZF 110/5L, wobei die Schleifkörper-Spezifikation RMM der Größe 13 × 13 mm bei einer Bearbeitungszeit bis zu einer Stunde verwendet wurde.
Der Drehteller der Fliehkraft-Gleitschleifanlage weist eine maximale Drehzahl von 250 U/min auf. Eingesetzt wurde das Compound/Behandlungsmittel ZF 110/5L, wobei die Schleifkörper-Spezifikation RMM der Größe 13 × 13 mm bei einer Bearbeitungszeit bis zu einer Stunde verwendet wurde.
1
Drehschieberventil
2
Regelbuchse
3
Ventilkörper
4
Steuernut
5
Stegfläche
6
Schlitz
7
Stegfläche
8
Durchbruch
9
Durchbruch
10
Zulauf
11
Ablauf
12
Steuerkante
13
Nutkante
13
a Hutkante
14
Steuerfase
15
Antrieb rechts
16
Antrieb links
N Nutbreite
K Steuerkantenbreite
R Radius von
N Nutbreite
K Steuerkantenbreite
R Radius von
2
Claims (2)
1. Verfahren zum Schleifen von flüssigkeitssteuernden Konturen an Bau
teilen von Drehschieberventilen (1), dadurch gekennzeichnet, dass die
Konturen durch Gleitschleifen erzeugt sind.
2. Nach dem Verfahren geschliffenes Bauteil, dadurch gekennzeichnet,
dass die flüssigkeitssteuernde Kontur eine Steuerfase (14) einer sich
axial erstreckenden Steuernut (4) einer Regelbuchse (2) ist, die in Um
fangsrichtung durch eine Steuerkante (12) und eine Nutkante (13) be
grenzt ist und die Regelbuchse (2) im Drehschieberventil (1) einer Hy
drolenkung von Kraftfahrzeugen eingesetzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999145565 DE19945565A1 (de) | 1999-09-23 | 1999-09-23 | Verfahren zum Schleifen von flüssigkeitssteuernden Konturen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999145565 DE19945565A1 (de) | 1999-09-23 | 1999-09-23 | Verfahren zum Schleifen von flüssigkeitssteuernden Konturen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19945565A1 true DE19945565A1 (de) | 2001-03-29 |
Family
ID=7923004
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999145565 Withdrawn DE19945565A1 (de) | 1999-09-23 | 1999-09-23 | Verfahren zum Schleifen von flüssigkeitssteuernden Konturen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19945565A1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3902185A1 (de) * | 1988-01-26 | 1989-08-03 | Ngk Spark Plug Co | Drehventil aus keramik |
| DE3711749C2 (de) * | 1987-04-07 | 1992-07-30 | Hoechst Ceramtec Ag, 8672 Selb, De |
-
1999
- 1999-09-23 DE DE1999145565 patent/DE19945565A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3711749C2 (de) * | 1987-04-07 | 1992-07-30 | Hoechst Ceramtec Ag, 8672 Selb, De | |
| DE3902185A1 (de) * | 1988-01-26 | 1989-08-03 | Ngk Spark Plug Co | Drehventil aus keramik |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| JP 07156060 A.,In: Patent Abstracts of Japan * |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10235808A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen eines mit einer Längsbohrung versehenen rotationssymmetrischen Maschinenbauteils | |
| EP0497008B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen von Nocken oder dgl. | |
| DE3934468A1 (de) | Richtungs-drehschieber-lenkventil | |
| DE2259436C3 (de) | Hydraulische Hilfskraftlenkung für Kraftfahrzeuge | |
| EP0535201B1 (de) | Verfahren zum honen von bohrungen | |
| DE69933106T2 (de) | Hydraulische Servolenkung | |
| DE3001609C2 (de) | Drehsteuerventil | |
| DE19945565A1 (de) | Verfahren zum Schleifen von flüssigkeitssteuernden Konturen | |
| DE1800871B2 (de) | Hon- oder Schleifvorrichtung zur gleicteeitigen Bearbeitung eines eine Mittelbohrung, zwei Stirnflächen und einen charakteristischen Kreis (z.B. Teilkreis oder Mantelfläche) aufweisenden Werkstücks, wie eines Zahnrades oder eines Lagerlaufringes | |
| DE3248645A1 (de) | Vorrichtung und werkzeug zum schleifen von ventilsitzen | |
| DE2731554A1 (de) | Innenschleifvorrichtung | |
| DE2263376A1 (de) | Hydraulische servo-drehvorrichtung | |
| DE2242227A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur formgebung von schleifscheiben | |
| WO1987004678A1 (en) | Steering valve for cars | |
| DE2931139A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur hydraulischen unterstuetzung einer lenkbewegung eines lenkhandrades | |
| EP3370903A1 (de) | Anfaswerkzeug mit führung zur schwingungs-eliminierung | |
| DE3345378C2 (de) | ||
| DE2917851A1 (de) | Hydraulisches mengenregelventil, insbesondere fuer wasserdirektverteiler von im untertagebetrieb eingesetzten schraemmaschinen | |
| DE69110505T2 (de) | Hydraulisches Steuerventil. | |
| EP0983182A1 (de) | Rückwirkungsanordnung an einer servoventilanordnung | |
| DE19519824C2 (de) | Spangebendes Maschinenwerkzeug, insbesondere Schleifwerkzeug | |
| DE915540C (de) | Schleifen der Passflaechen von Presspassungsteilen | |
| DE10322991A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen eines Werkstücks | |
| DE3023509C2 (de) | Schrämwalze für eine Langfront- oder Vortriebsmaschine | |
| DE1234573B (de) | Vorrichtung zur Aufnahme von Axialdrucklagern oder -ringen zwecks Einschleifens ringstueckfoermiger und axial ansteigender Keilnuten |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: INA-SCHAEFFLER KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SCHAEFFLER KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE |
|
| 8141 | Disposal/no request for examination |