DE19943965A1 - Niederspannungsschaltgerät - Google Patents
NiederspannungsschaltgerätInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Niederspannungsschaltgerät. DOLLAR A Das zu lösende Problem besteht darin, das bei einem in dem Gehäuse eines derartigen Schaltgerätes geführten Brückenkontaktes auftretende Führungsspiel zu minimieren. DOLLAR A Hierfür findet erfindungsgemäß ein spezieller Führungseinsatz (10) zur Aufnahme des Brückenkontaktes (4) Anwendung, der seinerseits spielfrei in dem Gehäuse des Schaltgerätes fixierbar ist. Der Brückenkontakt (4) ist dabei in dem Führungseinsatz (10) linearbeweglich entgegen einer Federkraft gelagert.
Description
Die Erfindung betrifft ein Niederspannungsschaltgerät gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Aus der Druckschrift EP 0 647 350 B1 ist bereits ein gattungsgemäßes
Schaltgerät bekannt. Dieses Schaltgerät weist ein Gehäuse auf, in dem für
jeden Pol ein doppeltunterbrechender Brückenkontakt angeordnet ist. Hierbei
ist die Kontaktbrücke in bekannter Weise in einem Betätigungsstößel gelagert.
Dieser Betätigungsstößel ist seinerseits wiederum in einem Käfig gelagert,
wobei der Käfig langlochförmige Fenster für den Durchlaß der
linearbeweglichen Kontaktbrücke aufweist. Desweiteren weist der Käfig
seitliche isolierende Flügel zur Begrenzung des Lichtbogenraumes auf. Diese
vormontierbare Anordnung ist in dem Gehäuse des Schaltgerätes ortsfest
anordenbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes
Niederspannungsschaltgerät zu schaffen, bei dem das Führungsspiel des
Brückenkontaktes deutlich verringert und somit die Führung des
Brückenkontaktes entsprechend präzisiert wird.
Ausgehend von einem Schaltgerät der eingangs genannten Art wird die
Aufgabe erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des
unabhängigen Anspruches gelöst, während den abhängigen Ansprüchen
vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zu entnehmen sind.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung eines separaten, in dem Gehäuse
des Schaltgerätes spielfrei gelagerten, vorzugsweise eingepreßten,
Führungseinsatzes, in dem der Brückenkontakt entgegen einer Federkraft
linearbeweglich gelagert ist und wobei der Brückenkontakt durch einen
separaten Stößel betätigbar ist, wird das Führungsspiel des Brückenkontaktes
minimiert. Hierdurch wird erreicht, daß lediglich noch ein Führungsspiel
zwischen dem Führungseinsatz und dem darin gelagerten Brückenkontakt
auftritt. Gemäß dem Stand der Technik, bei dem der Brückenkontakt
beweglich in einem Betätigungsstößel und der Betätigungsstößel
linearbeweglich im Schaltergehäuse selbst oder in einem in das
Schaltgerätegehäuse einsetzbaren Käfig gelagert ist addieren sich mindestens
zwei Führungsspiele (Brückenkontakt/Stößel + Stößel/Gehäuse
beziehungsweise Brückenkontakt/Stößel + Stößel/Käfig). Durch die
erfindungsgemäße Führung des Brückenkontaktes in der spielfrei im Gehäuse
fixierbaren Führungseinheit wird eine deutliche Verbesserung der
Brückenkontaktführung realisiert. Im Gegensatz zum Stand der Technik, wo
der Brückenkontakt im Betätigungsstößel geführt ist, wird durch die Erfindung
das zwischen Stößel und Brückenkontakt sonst auftretende Spiel eliminiert.
Durch die präzisere Brückenkontaktführung ist es möglich, ein Schaltgerät zu
bauen, bei welchem der Brückenkontakt näher an der Löschkammer plaziert
werden kann, ohne daß eine Verschweißung des Brückenkontaktes mit den
Löschblechen befürchtet werden muß. Hierdurch wird ein, insbesondere bei
Kurzschlüssen auftretender Lichtbogen früher in die Löschkammer geführt, so
daß das Löschverhalten eines derartig aufgebauten Schaltgerätes verbessert
wird.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem
folgenden, anhand von Figuren erläuterten Ausführungsbeispiel. Es zeigen
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung eines erfindungsgemäßen
Schaltgeräteunterteils;
Fig. 2 eine mögliche Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Führungseinsatzes mit Feder und Brückenkontakt; und
Fig. 3 das Schaltgeräteunterteil gemäß Fig. 1 im montierten Zustand.
Fig. 1 zeigt die für das Verständnis der Erfindung wesentlichen Bauteile des
erfindungsgemäßen Schaltgerätes in einer Explosionsdarstellung. Ein
derartiges Schaltgerät umfaßt ein Gehäuse mit einem Gehäuseunterteil 2 und
mit einem Gehäuseoberteil sowie für jeden Pol einen doppeltunterbrechenden
Brückenkontakt 4 und zwei mit dem Brückenkontakt 4 zusammenwirkende
Festkontakte, zwei den Kontaktstellen jedes Brückenkontaktes zugeordnete
Löschkammern 6, je einen Stößel 8 zur Betätigung eines Brückenkontaktes 4
und eine vorzugsweise zumindest elektromagnetisch betätigbare
Antriebseinheit zur Einwirkung auf den Stößel 8 beziehungsweise den
Brückenkontakt 4.
Jede Löschkammer 6 umfaßt zumindest ein Löschblechpaket 6a und eine
Halteeinrichtung 6b zur Aufnahme des Löschblechpaketes 6a. Eine aus
Löschblechpaket 6a und Halteeinrichtung 6b bestehende Einheit wird dann zur
Bildung einer Löschkammer 6 in eine dafür vorgesehene Ausnehmung 6c des
Gehäuseunterteils 2 eingesetzt.
Ferner ist eine vormontierte Einheit bestehend aus einem Führungseinsatz 10
einem Federelement 12 (siehe Fig. 2) und dem innerhalb des
Führungseinsatzes 10 linearbeweglich entgegen einer Federkraft gelagerten
Brückenkontakt 4 dargestellt. Diese vormontierte Einheit ist spielfrei,
vorzugsweise durch einen Preßsitz, in dem Gehäuseunterteil 2 fixierbar. Dabei
wird der Preßsitz durch genaue aufeinander abgestimmte Maßhaltung des
Führungseinsatzes 10 und der für diesen vorgesehenen Aufnahme im
Gehäuse des Schaltgerätes realisiert. Möglich ist eine Realisierung des
Preßsitzes natürlich auch durch eine Abschrägung der zusammenwirkenden
Flächen von Führungseinsatz 10 und der Gehäuseaufnahme für diesen.
Eine bevorzugte Ausführungsform des Führungseinsatzes 10 ist in Fig. 2
dargestellt. Hierbei ist der Führungseinsatz 10 vorzugsweise als einteiliges,
aus Isolierstoffmaterial bestehendes, Spritzgußteil ausgebildet. Der
Führungseinsatz 10 besteht im wesentlichen aus einem plattenartigen (oder
ringförmigen oder dergleichen) Bodenteil 10a, von dem aus sich vorzugsweise
vier Führungssäulen 10b senkrecht erstrecken. Dabei sind die Führungssäulen
10b insbesondere derart angeordnet, daß jeweils zwei benachbarte
Führungssäulen 10b in einer Ebene liegen und die Ebenen zueinander parallel
verlaufen. Vorzugsweise bilden die Säulen in einer Draufsicht die Eckpunkte
eines Quadrates. Der Führungseinsatz 10 kann mit einem Federelement 12
und dem Brückenkontakt 4 zu einer Einheit vormontiert werden. Hierfür ist der
Führungseinsatz 10 mit Vorteil von einer seiner Stirnseiten offen, so daß das
Federelement 12, hier eine Spiralfeder, auf einfache Weise von einer
Stirnseite her einsetzbar ist. Desweiteren ist der Brückenkontakt 4 ebenfalls
von oben einsetzbar, so daß dieser zwischen zwei Führungssäulenpaaren
linearbeweglich gelagert ist. Um die Montage zu vereinfachen und die
einzelnen Bauteile in Form einer Einheit vormontieren zu können, muß der
durch das Federelement 12 vorgespannte Brückenkontakt 4 in der
Führungseinheit 10 gehalten werden. Hierfür weist der Brückenkontakt 4 an
jeder seiner Längsseiten vorzugsweise zwei hervorstehende Führungsansätze
4a auf. Der Führungseinsatz 10 seinerseits weist vorzugsweise sich entlang
der Führungssäulen 10b erstreckende Führungsschultern 14 auf, die an den
freien Enden der Führungssäulen 10b durch nach außen gerichtete
Begrenzungsfortsätze 16 begrenzt werden.
So ist für die Montage dieser Einheit das Federelement 12 in den
Führungseinsatz 10 einzusetzen und anschließend der Brückenkontakt 4 um
seine Längsachse leicht zu verdrehen, so daß er entgegen der Federkraft
zwischen die Führungssäulen 10b geführt werden kann, dort wieder in seine
eigentliche Lage verdreht werden kann, derart, daß er mit seinen
Führungsansätzen 4a auf den Führungsschultern 14 zur Anlage kommt und
durch das Federelement 12 in Richtung der freien Führungssäulenenden
gedrückt und dort mittels der Begrenzungsfortsätze 16 in der Führungseinheit
10 gehalten wird.
Weiterhin sind die ins Innere der Führungseinheit weisenden Kanten der
Führungssäulen 10b vorzugsweise angephast, so daß in Anpassung hieran
der Stößel 8 mit seinem Stößelkörper 8a zur Betätigung des Brückenkontaktes
4 zwischen den Führungssäulen 10b sicher geführt ist. Zur Verbesserung der
Stößelführung weist der Stößel 8 an seinem im wesentlichen quaderförmigen
Stößelkörper 8a an gegenüberliegenden Seiten längliche Führungsflanken 8b
auf. Das Gehäuseunterteil 2 weist zur Aufnahme der Führungsflanken 8b des
Stößels 8 entsprechende Ausnehmungen 9 auf.
Damit der Stößel 8 in seinem Betätigungsweg begrenzt wird, weist er
kopfseitig mindestens eine Erweiterung 8c auf, die mit mindestens einer
Stirnfläche eines freien Endes einer Führungssäule 10b zusammenwirkt.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebenen
Ausführungsformen beschränkt, sondern umfaßt auch alle im Sinne der
Erfindung gleichwirkenden Ausführungsformen. So kann die Führungseinheit
10 zum Beispiel auch in Form eines geschlossenen quaderförmigen Blockes
ausgebildet sein, welcher dann entsprechende Durchgangsfenster für die
Aufnahme des linearbeweglich gelagerten Brückenkontaktes 4 und die
Aufnahme des Federelementes 12 aufweist. Betätigbar könnte der
Brückenkontakt 4 dann über einen Stößel sein, der über eine stirnseitige
Öffnung des Blockes auf den Brückenkontakt 4 wirkt oder unmittelbar auf
diesen über die seitlich aus dem Durchgangsfenster herausragenden
Brückenkontaktenden einwirkt. Ferner gehören auch alle in der Zeichnung
gezeigten Merkmale zur Erfindung. Insbesondere die geometrischen
Ausgestaltungen, wie dargestellt.
Claims (8)
1. Niederspannungsschaltgerät umfassend
- - ein Gehäuse mit einem Gehäuseoberteil und einem Gehäuseunterteil (2),
- - einen doppeltunterbrechenden Brückenkontakt (4),
- - zwei den Kontakttrennstellen zugeordnete Löschkammern (6),
- - einen Stößel (8) zur Betätigung des Brückenkontaktes (4) sowie
- - eine Antriebseinheit, gekennzeichnet durch
- - einen Führungseinsatz (10) zur Aufnahme des Brückenkontaktes (4),
- - wobei der Brückenkontakt (4) in dem Führungseinsatz (10) linearbeweglich entgegen einer Federkraft gelagert ist, und
- - der Führungseinsatz (10) spielfrei in dem Gehäuse fixierbar ist.
2. Schaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Führungseinsatz (10) als einteiliges, insbesondere aus Isoliermaterial
bestehendes, Spritzgußteil ausgebildet ist.
3. Schaltgerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Führungseinsatz (10) aus einem Bodenteil (10a)
und vier, sich von diesem Bodenteil (10a) senkrecht erstreckenden und
parallel zueinander verlaufenden, Führungssäulen (10b) besteht.
4. Schaltgerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Führungseinsatz (10) ein zwischen den
Führungssäulen (10b) angeordnetes Federelement (12), insbesondere
eine Spiralfeder, aufweist.
5. Schaltgerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungssäulen (10b) paarweise, auf ersten gegenüberliegenden
Außenseiten erste Führungsschultern (14) zur Aufnahme von
Führungsansätzen (4a) des Brückenkontaktes (4) aufweist.
6. Schaltgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungssäulen (10b) an ihren freien Enden nach außen gerichtete
Begrenzungsfortsätze (16) zur Halterung des, mittels Federkraft
vorgespannten, Brückenkontaktes (4) aufweisen.
7. Schaltgerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die ins Innere des Führungseinsatzes (10)
weisenden Ecken der Führungssäulen (10b) angephast sind und der
innerhalb des Führungseinsatzes (10) geführte Stößel (8), in Anpassung
an die angephasten Flächen des Führungseinsatzes (10), Gleitflächen zur
Führung aufweist.
8. Schaltgerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stößel (8) kopfseitig mindestens eine
Erweiterung (8c) aufweist, die mit mindestens einer Stirnfläche der freien
Enden der Führungssäulen (10b) zur Begrenzung des Schaltweges
zusammenwirkt.
Priority Applications (4)
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