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DE19943811A1 - Fertigungsgerät zur Errichtung von Spannbetonbrückenüberbauten im Taktverfahren - Google Patents

Fertigungsgerät zur Errichtung von Spannbetonbrückenüberbauten im Taktverfahren

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Publication number
DE19943811A1
DE19943811A1 DE19943811A DE19943811A DE19943811A1 DE 19943811 A1 DE19943811 A1 DE 19943811A1 DE 19943811 A DE19943811 A DE 19943811A DE 19943811 A DE19943811 A DE 19943811A DE 19943811 A1 DE19943811 A1 DE 19943811A1
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DE
Germany
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section
superstructure
last
concreted
formwork
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19943811A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Kremser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wayss and Freytag AG
Hermann Kirchner GmbH and Co KG
Original Assignee
Wayss and Freytag AG
Hermann Kirchner GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Wayss and Freytag AG, Hermann Kirchner GmbH and Co KG filed Critical Wayss and Freytag AG
Priority to DE19943811A priority Critical patent/DE19943811A1/de
Publication of DE19943811A1 publication Critical patent/DE19943811A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D21/00Methods or apparatus specially adapted for erecting or assembling bridges
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D21/00Methods or apparatus specially adapted for erecting or assembling bridges
    • E01D21/06Methods or apparatus specially adapted for erecting or assembling bridges by translational movement of the bridge or bridge sections
    • E01D21/065Incremental launching
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D2101/00Material constitution of bridges
    • E01D2101/20Concrete, stone or stone-like material
    • E01D2101/24Concrete
    • E01D2101/26Concrete reinforced
    • E01D2101/28Concrete reinforced prestressed

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Abstract

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fertigungsgerät anzugeben, bei dem bei Sicherstellung der Stabilisierung des bereits betonierten Überbauabschnittes auf ein Absenken des Fertigungsgerätes verzichtet werden kann. DOLLAR A Erfindungsgemäß gelingt die Lösung der Aufgabe dadurch, daß das Ausschalen des zuletzt betonierten Überbauabschnittes durch Anheben des zuletzt betonierten Überbauabschnittes erfolgt und während des Verschiebevorgangs die Ablastung des in Vorschubrichtung vorderen Endes eines zuletzt betonierten Überbauabschnittes unter Vermittlung des Fertigungsgerätes in über Brückenpfeilern angeordneten Lagersockel erfolgt. DOLLAR A Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur abschnittsweisen Errichtung von Überbauten von Spannbetonbrücken im Taktverfahren mit einem eine Schalung tragenden Rüstungsträger, der als Spannbetontrog ausgebildet ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur abschnittsweisen Errichtung von Überbauten von Spannbetonbrücken im Taktverfahren mit einem eine Schalung tragenden Rüstungsträger, der als Spannbetontrog ausgebildet ist.
Im Stand der Technik sind verschiedene Vorrichtung zur abschnittsweisen Errich­ tung von Überbauten von Spannbetonbrücken im Taktverfahren bekannt. Nach EP 0 134 823 A1 und EP 0 133 850 B1 sind Vorrichtungen sowie Verfahren zur abschnittsweisen Errichtung von Überbauten von Spannbetonbrücken im Taktver­ fahren bekannt, wobei das Ausschalen des zuletzt betonierten Überbauabschnittes durch Absenken des Fertigungsgerätes erfolgt.
Ein Nachteil dieser Vorrichtungen besteht darin, daß die Errichtung der Lager­ sockel unterhalb des Fertigungsgerätes wegen der zum Ausschalen der betonier­ ten Überbauabschnitte erforderlichen Absenkung des Fertigungsgerätes erst nach Abschluß der Verschiebung des abgesenkten Fertigungsgerätes vorgenommen werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fertigungsgerät anzugeben, bei dem bei Sicherstellung der Stabilisierung des bereits betonierten Überbauabschnit­ tes auf ein Absenken des Fertigungsgerätes verzichtet werden kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung zeichnet sich durch eine Reihe von Vorteilen aus. Durch das Ausschalen der Überbauabschnitte infolge Anhebens dieser Überbauabschnitte unter Verwendung der in den Unteransprüchen beschriebenen Stabilisierungsele­ mente gelingen insbesondere durch die direkte Lasteinleitung der Lasten aus Ferti­ gungsgerät und Überbauabschnitt in Lagersockel, die vorab errichtet werden können, eine Verkürzung der Bauzeit sowie eine daraus resultierende Reduzie­ rung der Baukosten.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch das Fertigungsgerät mit zugehörigen Pfeilerköpfen und einen bereits betonierten Überbauabschnitt für vier Verschubstellungen,
Fig. 2 einen detaillierten Längsschnitt durch das Fertigungsgerät für den Bauzustand nach Verschieben des Fertigungsgerätes mit angehobenem Überbauabschnitt,
Fig. 3 einen Querschnitt durch das Fertigungsgerät mit Außenschalung und Innenschalung,
Fig. 4 einen Querschnitt durch das Fertigungsgerät mit Traverse beim Verschieben,
Fig. 5 einen Längsschnitt im Bereich Pfeilerkopf Achse B mit Verschiebeanlage,
Fig. 6 einen Längsschnitt im Bereich Pfeilerkopf Achse C mit Festhaltung des angehobenen Überbauabschnittes.
In Fig. 1 sind vier Phasen der Stellung des Fertigungsgerätes 1 vor und während des Verschiebevorgangs schematisch dargestellt. Phase vier ist in Fig. 2 detail­ lierter dargestellt. Die Vertikallasten des Fertigungsgerätes 1 einschließlich der Vertikallasten aus dem bereits betonierten Überbauabschnitt 2 werden direkt über die unteren Gleitlager 6 in die endgültigen Lagersockel 4 eingeleitet, wobei jeder Pfeilerkopf im Bereich der Vorschubrüstung 1 mit vier Verschiebelagern belegt ist. Wie in Fig. 4 erkennbar und in Fig. 1 angedeutet sind zwischen Überbauab­ schnitt 2 und Fertigungsgerät 1 in Vorschubrichtung vorn je Seite ein oberes Gleitlager 5 angeordnet, so daß ein Herausziehen der Rüstung 1 unter dem Uberbauabschnitt 2 im Schubladenprinzip bei direkter Lastabtragung in die Lager­ sockel 4 ermöglicht wird. Der in den Fig. 1 und 4 dargestellte Oberwagen 9, der auf einer auf dem Überbau 2 angeordneten Gleitbahn 10 verschoben wird, dient dabei während der ersten Phase der Verschiebung als hintere Gerüstaufhän­ gung. Die Querstabilisierung des Fertigungsgerätes 1 erfolgt über hier nicht darge­ stellte, seitlich an den Pfeilern angespannte Stahlkonstruktionen. Der Ausschalvorgang der fertiggestellten Überbauten 2 erfolgt durch hydraulisches Anheben des Überbauabschnittes 2, wobei am Ende des Überbauabschnittes 2 auch das Fertigungsgerät 1 über den Oberwagen 9 mit angehoben wird. Der in Fig. 5 dargestellte Längsverschub des Fertigungsgerätes 1 erfolgt durch eine hydraulische Verschiebeanlage 11 über Klemmung zwischen Klemmköpfen und starr mit dem Fertigungsgerät 1 verbundenen Verschubträgern 1.3, wobei die Einleitung der Verschubkraft über eine Stahltraverse zunächst in den sich in Hochlage befindenden Überbauabschnitt 2 und von diesem wie in Fig. 6 darge­ stellt über am Überbauabschnitt 2 befestigte Stahldruckstücke 8 und eine am vorletzten betonierten Überbauabschnitt 3 befestigte Führungsschiene 7 in den Überbauabschnitt 3 erfolgt. Die Führungsschiene 7 ist dabei in der Lage, neben der Längskraft aus Verschiebung auch die Horizontalquerlasten des Überbauab­ schnittes 2 in den Überbauabschnitte 3 einzuleiten. An der Vorderseite des bei Verschiebungsende auf Pressen stehenden Überbauabschnittes 2 werden dessen Horizontalquerlasten auf das an diesem Ende am Pfeiler befestigte Fertigungsgerät 1 abgegeben.
In Fig. 3 sind die Anordnung der gegen Auftrieb gesicherten Steginnenschalung 1.6 sowie der gegenüber dem Fertigungsgerät 1 horizontal verstellbaren Stegau­ ßenschalung 1.4 dargestellt. Die Stegaußenschalung 1.4 ist dabei als am Fußpunkt 1.5 gelenkig angeschlossene kinematische Kette mit gelenkigem Anschluß an die auf dem Betontrog liegende Schalung für die Kragplatte des Hohlkastenquer­ schnittes ausgebildet, so daß auch bei Gerüstrückverformung am oberen Eckpunkt sowie elastischen Schalungsverformungen ein Ablösen der Schalung 1.4 vom Überbau 2 bereits ohne oder bei geringer Anhebung des Überbaus sichergestellt ist. Während des Betoniervorganges ist die Schalung 1.4 zusätzlich durch von außen zugängliche verstellbare Spindeln fixiert. Zur Vermeidung von Durchbin­ dungen durch den Überbausteg ist die Innenschalung 1.6 in sich horizontal ausge­ steift und durch eine obere Quertraverse gegen Auftrieb gesichert. Durch den gelenkigen Anschluß der Druckstäbe 1.7 an die Schalung 1.6 und den gelenkigen Anschluß der Druckstäbe 1.7 an den vertikal fixierbaren Vertikalstab 1.8 wird ein einfaches Ausschalen nach Lösen der vertikalen Fixierung durch Vertikalzug an den Stäben 1.8 ermöglicht.
BEZUGSZEICHENLISTE
1
Fertigungsgerät
1.1
Untergurtbalken
1.2
Querträger
1.3
Vorschubträger
1.4
Stegaußenschalung
1.5
Gelenk am Fußpunkt
1.6
Steginnenschalung
1.7
beidseitig gelenkige Druckstäbe
1.8
fixierbarer Vertikalstab
1.9
Vorbauschnabel
2
zuletzt betonierter Überbauabschnitt
3
vorletzter betonierter Überbauabschnitt
4
Lagersockel
5
obere Gleitlager
6
untere Gleitlager
7
Führungsschiene
8
Stahldruckstücke
9
Oberwagen
10
Gleitbahn auf Überbau
11
Verschiebeanlage

Claims (10)

1. Vorrichtung zur abschnittsweisen Errichtung von Überbauten von Spannbeton­ brücken im Taktschiebeverfahren mit einem eine Rüstung tragenden Längsträger, der als Spannbetontrog ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausschalen des zuletzt betonierten Überbauabschnittes (2) durch Anheben des zuletzt betonierten Überbauabschnittes (2) erfolgt und während des Verschiebe­ vorgangs die Ablastung des in Vorschubrichtung vorderen Endes eines zuletzt betonierten Überbauabschnittes (2) unter Vermittlung des Fertigungsgerätes (1) in über Brückenpfeilern angeordneten Lagersockel (4) erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des in Vorschubrichtung vorderen Endes des zuletzt betonierten Überbauabschnit­ tes (2) obere Gleitlager (5) unter Verwendung von Edelstahl und direkt darunter zwischen Fertigungsgerät (1) und Lagersockel (4) untere Gleitlager (6) unter Verwendung von Edelstahl angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Reduzierung des Reibungsbeiwertes und zur Sicherstellung einer hohen Abriebfe­ stigkeit Gleitlager (5, 6) unter Verwendung von Teflon angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß am in Verschiebungsrichtung vorderen Ende des vorletzten betonierten Überbauabschnittes (3) eine stehende, in Verschieberichtung offene U-förmige Führungsschiene (7) befestigt ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß innerhalb der Führungsschiene (7) am in Verschiebungsrichtung hinteren Ende des zuletzt betonierten Überbauabschnittes (2) Stahldruckstücke (8) befestigt sind, die sowohl horizontale Stabilisierungsquerkräfte als auch Druck­ kräfte infolge Längsverschub aus dem zuletzt betonierten und sich in Hochlage befindenden Überbauabschnitt (2) über die Führungsschiene (7) in den vorletzten, sich bereits in Endlage befindenden Überbauabschnitt (3) übertragen.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an Untergurtbalken (1.1) des Fertigungsgerätes (1) verbindende Querträger (1.2) durchlaufende Vorschubträger (1.3) befestigt sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß als Vorschubträger (1.3) Stahlprofile verwendet werden.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Fertigungsgerät (1) eine gegenüber der Rüstung horizontal verstellbare Stegaußenschalung (1.4) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an den Fußpunkten der horizontal verstellbaren Stegaußenschalun­ gen (1.4) Gelenke (1.5) angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Fertigungsgerät (1) eine vertikal fixierbare Innenschalung (1.6) angeordnet ist, die über beidseitig gelenkige Druckstäbe (1.7) an einen fixierbaren Vertikalstab (1.8) angeschlossen ist.
DE19943811A 1999-07-29 1999-09-14 Fertigungsgerät zur Errichtung von Spannbetonbrückenüberbauten im Taktverfahren Ceased DE19943811A1 (de)

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