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DE1994360U - Plastiktube. - Google Patents

Plastiktube.

Info

Publication number
DE1994360U
DE1994360U DE1968K0061393 DEK0061393U DE1994360U DE 1994360 U DE1994360 U DE 1994360U DE 1968K0061393 DE1968K0061393 DE 1968K0061393 DE K0061393 U DEK0061393 U DE K0061393U DE 1994360 U DE1994360 U DE 1994360U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
plastic
tin
strip
strips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1968K0061393
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Joachim Dr Kriwat
Hans Kriwat
Gertrud Kriwat
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1968K0061393 priority Critical patent/DE1994360U/de
Publication of DE1994360U publication Critical patent/DE1994360U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Gebraudismusteranmeldung * " ' ^ °£ ^U-0,00
Dr. Hans Joachim Kriwat,
Hans Kriwat, ■
Gertrud Kriwat, Braunschweig, Berliner Str* 62
Plastiktuben
I. Beschreibung
Die Benutzung von Zinntuben ist mit dem Nachteil verbunden, daß die Tube nach kurzem Gebrauch durch unregelmäßige Druckstellen, Knicke und zusammengedrückte Beulen an den Rändern ein unansehnliches Aussehen erhält» Die Tube sieht um so zerdrückter aus, je mehr ihr Inhalt aufgebraucht wird. Auch läßt sich unbeabsichtigt zuviel herausgedrückter Inhalt, sofern er noch mit dem übrigen Inhalt verbunden ist, nicht wieder in die Tube zurückfülleno Ein sog» Tubenschlüssel5 mit dessen Hilfe die Tube von unten - ähnlich dem Deckel einer Fisch= konservendose - nach allmählichem Verbrauch stückweise aufgerollt werden kann, ermöglicht zwar ein verhältnismäßig sauberes Aufrollen der Tube, verhindert aber nicht unansehnliche Beulen und Druckstellen im mittleren Teil der Tube nach teilweisem Verbrauch, da der Inhalt nach wie vor durch Druckausübung auf die Tube herausbefördert wird und das Aufrollen der unteren Abschnitte mit Hilfe des Schlüssels nur das ausgedrückte Ende der Tube verschwinden läßt,,
Demgegenüber behalten Plastiktuben stets ihre äußerlich ansehnliche Form, da sie nach Druckausübung infolge ihrer Elastizität immer wieder in ihre frühere glatte Form zurückspringen,. Auch läßt sich zuviel herausgedrückter Inhalt, sofern noch mit den übrigen Füllung verbunden, durch Erzeugung eines leichten Unterdrucks in der Tube mittels vorsichtiger Dehnung der Seitenflächen der Tube wieder nach innen zurückziehen. Der entscheidende Nachteil von Plastiktuben besteht jedoch darin, daß sie ihre ursprüngliche Größe beibehalten, weil sie sich nicht aufwickeln lassen«, Dadurch wird ihr angebrochener Inhalt durch zunehmende Luftbeimischung einer zu großen Oberfläche ausgesetzt mit der Folge, daß der Restinhalt allmählich austrocknet oder einer chemischen Veränderung ausgesetzt wird«, Aus diesen Gründen haben Plastiktuben für medizinische Salben und verschiedene Kosmetika bisher keine Verwendung finden könnenrinsbesondere nicht für die gebräuchlichste Tubenware: Zahnpasta und Rasiercreme.

Claims (1)

  1. Das besondere Ziel des Musters ist es deshalb, die Vorzüge der bewährten und weltweit verwendeten Zinntuben mit denen der modernen Plastiktuben bei gleichzeitiger Vermeidung ihrer jeweiligen Nachteile zu vereinigeno Um dies zu erreichen, wird eine Plastiktube mit einem im Innern der Tube in Längsrichtung verlaufenden Zinn- oder anderen dünnen Blechstreifen versehena Anstelle des Metallstreifens kann auch ein Plastikstreifen mit eingelassenen Drähten in paralleler oder maschenartiger Anordnung verwendet werden» Der Blechstreifen sollte ebenfalls mit Plastik überzogen sein, um eine chemische Reaktion mit dem Tubeninhalt zu verhindern» Durch die Kombination von Plastiktube und eingelegtem Streifen behält die Tube einerseits ihre ursprüngliche glatte Form, ohne unansehnliche Bemlen und Knicke zu bilden^ andererseits läßt sie sich wie eine Zinntube in bewährter Weise nach zunehmendem Verbrauch allmählich von unten nach oben aufwickeln Die Erfindung erschließt deshalb der Plastiktube für alle Erzeugnisse und in allen Größen unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiteno Die Herstellungskosten werden durch den eingelegten Streifen nur unwesentlich erhöht, Kosten für zusätzliche Hilfsmittels wie Tubenschlüssel, entfallene
    Die Abbildung zeigt im Schema eine Plastiktube mit eingelegtem Streifen a.
    IIο Schutzanspruch ■ ■'. ■ ■
    Plastiktube, dadurch gekennzeichnet, daß diese mit einem im Innern der Tube in Längsrichtung verlaufenden Zinnstreifen, mit Plastik überzogenen Blechstreifen, Plastikstreifen mit eingelassenen Drähten oder dergleichen verbunden ist, derart daß sie sich wie eine Zinntube nach zunehmendem Verbrauch von unten nach oben aufwickeln läßt, ohne Druckstellen zu bilden. ,„,„.,„
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DE1968K0061393 1968-05-30 1968-05-30 Plastiktube. Expired DE1994360U (de)

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DE1968K0061393 DE1994360U (de) 1968-05-30 1968-05-30 Plastiktube.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1994360U true DE1994360U (de) 1968-09-19

Family

ID=33353718

Family Applications (1)

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DE1968K0061393 Expired DE1994360U (de) 1968-05-30 1968-05-30 Plastiktube.

Country Status (1)

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DE (1) DE1994360U (de)

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