DE19942883A1 - Bändchenlautsprecher - Google Patents
BändchenlautsprecherInfo
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Abstract
Der erfindungsgemäße Bändchenlautsprecher hat zwei einander gegenüber angeordnete, ringförmige erste ferromagnetische Elemente (3, 5, 25, 29), die jeweils an den einander zugewandten Seiten dieselbe magnetische Polarität aufweisen, und zwei einander gegenüber angeordnete, scheibenförmige zweite ferromagnetische Elemente (4, 6, 23, 34), die jeweils an den einander zugewandten Seiten dieselbe, den ersten ferromagnetischen Elementen (3, 5, 25, 29) gegenüber jedoch entgegengesetzte magnetische Polarität aufweisen. Dabei sind die zweiten ferromagnetischen Elemente (4, 6, 23, 34) konzentrisch zu den ersten ferromagnetischen Elementen (3, 5, 25, 29), jeweils paarweise in einer Ebene einen Luftspalt (13) bildend, angeordnet. Eine spulenförmige Leiterbahnen (12, 26, 33) aufweisende, flache Membrane (10, 27, 32) ist zwischen jeweils die ersten und zweiten ferromagnetischen Elemente gespannt, wobei die spulenförmigen Leiterbahnen (12, 26, 33) im wesentlichen im Bereich der Luftspalte (13) angeordnet sind.
Description
Die Erfindung betrifft einen Bändchenlautsprecher.
Bändchenlautsprecher bestehen in der Regel aus mehreren pa
rallel nebeneinander liegenden Stabmagneten, über denen eine
auf eine Trägerplatine gespannte, mit einem oder mehreren mä
anderförmigen Leiterbahnen versehene Membrane angeordnet ist.
Um das nutzbare Magnetfeld zu erhöhen, befinden sich über den
Stabmagneten entsprechend gleich gepolt weitere Stabmagnete.
Die Membrane wird in Folge der stromdurchflossenen Leiterbah
nen entsprechend ausgelenkt und dient zur Schallabstrahlung.
Um Reflexionen von der Gehäusewandung zu vermeiden, befindet
sich hinter der Membrane meist schallabsorbierendes Material.
Da die Stabmagnete elektrisch sehr gut leiten, muß die Mem
brane gegenüber diesen gegebenenfalls isoliert sein.
Die Montage von Bändchenlautsprechern ist in Folge der sich
abstoßenden Magnetstäbe relativ schwierig. Darüber hinaus ar
beitet die Membrane bei einer derartigen Anordnung der Ma
gnetstäbe ausschließlich im magnetischen Streufeld, so daß
die Ausnutzung der magnetischen Energie sehr schlecht ist.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, den Wirkungsgrad von
Bändchenlautsprechern zu verbessern und deren Montage zu er
leichtern.
Die Aufgabe wird gelöst durch einen Bändchenlautsprecher ge
mäß Patentanspruch 1. Ausgestaltungen und Weiterbildungen des
Erfindungsgedankens sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Vorteil der Erfindung ist es, daß sowohl Montierbarkeit als
auch Wirkungsgrad mit nur einer einzigen Maßnahme verbessert
werden und diese eine Maßnahme nur einen geringen Aufwand er
fordert.
Erreicht wird dies durch im wesentlichen runde ferromag
netische Elemente anstelle von stabförmigen Magneten. Im ein
zelnen umfassen erfindungsgemäße Bändchenlautsprecher zwei
einander gegenüber angeordnete, ringförmige erste ferromagne
tische Elemente, die jeweils an den einander zugewandten Sei
ten dieselbe magnetische Polarität aufweisen, sowie zwei
einander gegenüber angeordnete, rundscheibenförmige zweite
ferromagnetische Elemente, die jeweils an den einander zuge
wandten Seiten dieselbe, den ersten ferromagnetischen Ele
menten gegenüber jedoch entgegengesetzte magnetische Polari
tät aufweisen. Dabei sind die zweiten ferromagnetischen Ele
mente konzentrisch zu den ersten ferromagnetischen Elementen
jeweils paarweise in einer Ebene einen Luftspalt bildend an
geordnet. Eine zwischen jeweils die ersten und zweiten ferro
magnetischen Elemente gespannte, spulenförmige Leiterbahnen
aufweisende, flache Membrane dient zur Schallabstrahlung, wo
bei die spulenförmigen Leiterbahnen im wesentlichen im Be
reich der Luftspalte angeordnet sind.
Je nach Ausführungsform können die ersten und zweiten ferro
magnetischen Elemente durch Permanentmagnete oder durch fer
romagnetische Leiter, die entsprechend mit mindestens einem
Permanentmagneten gekoppelt sind, gebildet werden. Bevorzugt
wird bei letzterem ein radial magnetisierter Permanentmagnet
ring vorgesehen, der mit zwei konisch geformten, magnetisch
leitenden Ringen zu beiden Seiten der Membran gekoppelt ist.
Schließlich können auch die ersten ferromagnetischen Elemente
durch Permanentmagnete und die zweiten ferromagnetischen Ele
mente durch mit den ersten ferromagnetischen Elementen ent
sprechend gekoppelten ferromagnetischen Leitern gebildet wer
den.
Vorzugsweise sind die ferromagnetischen Elemente in einen
Kunststoffträger eingebracht. Damit wird die Montage erheb
lich erleichtert, denn nachdem die ferromagnetsischen Elemen
te (insbesondere Permanentmagnete) in die Kunststoffträger
beispielsweise durch Einspritzen oder Einkleben eingebracht
worden sind, werden nur die beiden Kunststoffträger zusammen
gefügt und beispielsweise verklebt, verschweißt oder ver
schraubt. Die beiden Kunststoffträger sind dabei bevorzugt
identisch ausgeführt, um deren Herstellungsaufwand vorteil
hafterweise gering zu halten. Außerdem können zusätzlich in
den Kunststoffträger Abstandshalter und/oder Zentrierhilfen
miteingearbeitet sein, um die Montage zu erleichtern.
Bei einer weiteren Ausführungsform können die Leiterbahnen
auf beiden Seiten der Membrane aufgebracht sein, um einen hö
heren magnetische Fluß zu erzielen. Desweiteren können die
Leiterbahnen zu beiden Seiten der Membrane durch eine zentra
le Durchkontaktierung miteinander verbunden sein. Eine seri
elle Anordnung beider spulenförmiger Leiterbahnen ist bei
entsprechender Isolierung auch möglich. Die Kontaktierung der
Leiterbahnen kann dabei mittels mindestens eines der ferro
magnetischen Elemente erfolgen, wodurch zusätzlicher Kontak
tierungsaufwand eingespart wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den Figuren der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine erste bevorzugte Ausführungsform eines erfin
dungsgemäßen Bändchenlautsprechers,
Fig. 2 die bevorzugte Ausgestaltung einer Membrane bei dem
Ausführungsbeispiel nach Fig. 1,
Fig. 3 eine zweite bevorzugte Ausführungsform eines erfin
dungsgemäßen Bändchenlautsprechers und
Fig. 4 eine bevorzugte Ausführungsform eines Magneten bei
einem Bändchenlautsprecher nach Fig. 3.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform sind zwei Kunst
stoffträger 1 und 2 vorgesehen, in die Magnetelemente 3, 4,
5, 6 durch Einspritzen oder Einkleben eingebracht sind. Je
Kunststoffträger 1, 2 ist dabei ein kreisrundes, scheibenför
miges Magnetelement 4 bzw. 6 und ein dazu konzentrisch ange
ordnetes ringförmiges Magnetelement 3 bzw. 5 derart angeord
net, daß die scheibenförmigen Magnetelemente 4 und 6 und die
ringförmigen Magnetelemente 3 und 5 an den einander jeweils
zugewandten Seiten gleichpolig sind und die scheibenförmigen
Magnetelemente 4, 6 zu den ringförmigen Magnetelementen 3, 5
ungleichpolig magnetisiert sind. Die Kunststoffträger 1, 2
können dabei zur Reduzierung des Herstellungsaufwandes iden
tisch ausgebildet sein. Dabei werden eventuell notwendige Ab
standshalter oder Zentrierhilfen 7 ebenfalls durch entspre
chende Ausbildungen der Kunststoffträger 1, 2 realisiert.
Die beiden Hälften können darüber hinaus miteinander ver
klebt, verschraubt oder - wie beim Ausführungsbeispiel - ver
schweißt werden, wobei die als Bohrung ausgeführten Ver
schweißpunkte 9 auch zur Befestigung des Bändchenlautspre
chers verwendet werden können. Zwischen den beiden Kunst
stoffträgern 1, 2 befindet sich eine kreisrunde Membrane 10,
die über in den Kunststoffträgern befindliche Schallöffnungen
11 Schall nach außen abstrahlt. Die Schallöffnung 11 eines
der beiden Kunststoffträger 1, 2 kann zudem beispielsweise
durch eine Blende zum Schutz der Membrane 10 abgedeckt sein.
Zur Montage der Membrane 10 wird diese in den unteren Kunst
stoffträger 2 sich selbst zentrierend eingelegt. Die Membrane
10 besteht dabei gemäß Fig. 2 aus einer Folie, die beidsei
tig mit Leiterbahnen 12 beschichtet ist. Die Leiterbahnen 12
im Bereich des Luftspalts 13 der scheibenförmigen und ring
förmigen Magnetelemente 3 bis 6 sind spulenförmig ausgebil
det. Anders als im Bereich der spulenförmigen Ausbildung der
Leiterbahnen 12, steht in dem Bereich, in dem die Magnetele
mente 3 bis 6 aufliegen (Leiterflächen 14 und 15), die gesam
te Metallkaschierung für die Kontaktierung zur Verfügung, wo
durch sich der Zuleitungsverlust erheblich reduziert. Im Zen
trum der Membrane 10 sind die beiderseitigen Leiterflächen
mit einer gemeinsamen Durchkontaktierung 16 versehen, so daß
beispielsweise der Strom auf der oberen Leiterfläche hinein
und auf der unteren wieder herausfließt. Der Kontakt zu einem
Anschlußkabel 17 kann beispielsweise durch Löten, Schneid
klemmen oder eine sonstige Kontaktierungstechnik hergestellt
werden. In gleicher Weise ist aber auch ein Preßkontakt über
die elektrisch leitenden Magnetelemente 3 bis 6, die bei
spielsweise aus Neodym hergestellt sind, möglich.
Bei der Montage des oberen Kunststoffträgers 1 wird durch ei
ne voreilende Feder die Membrane 10 in der Nut des unteren
Kunststoffträgers 2 vorgespannt. Die beiden Kunststoffträger
1, 2 werden dann mittels Ultraschall-, Klebe-, Schnapp- oder
sonstige Verbindungstechnik zusammengeführt. Durch die dabei
entstehende Pressung werden zugleich auch die Anschlußkabel
17 zugentlastet. Im unteren Kunststoffträger 2 sind - falls
erforderlich - auch Bedämpfungsöffnungen im Luftspalt einge
bracht. Das in den Fig. 1 und 2 gezeigte Ausführungsbei
spiel kann darüber hinaus dahingehend abgewandelt werden, daß
weitere Magnetringe hinzugefügt werden oder aber nur mit je
weils einem Magnetring pro Kunststoffträger gearbeitet wird.
Eine noch bessere Ausnützung der magnetischen Energie läßt
sich mit einem Bändchenlautsprecher gemäß Fig. 3 erzielen.
Die magnetischen Feldlinien werden hierbei über zwei magne
tisch leitend übereinander verbundene Polscheiben 18 und 19,
eine Schraube 20, Beilagscheiben 21 und 22, sowie eine Pol
kernplatte 23 geführt. Die Polkernplatte 23 ist im wesentli
chen rund, scheibenförmig und mit einer zentralen Erhebung
versehen, in die am höchsten Punkt ein Gewinde 24 eingebracht
ist. Am Rand der Polkernplatte 23 ist beispielsweise in einer
Nut ein Magnetring 25 angeordnet und durch die Nut gegen Ver
schieben gegenüber der Polkernplatte 23 fixiert. Über dem
Magnetring 25 ist der Polring 19 konzentrisch zum Magnetring
25 und mit diesem zumindest teilweise überlappend angeordnet.
Darüber wird eine Leiterbahnen 26 aufweisende Membrane 27
über dem Magnetring 25 mittels der Schraube 20 und den zu
beiden Seiten angeordneten Beilagscheiben 21 und 22 zentral
an der Gewindebohrung 24 der Polkernplatte 23 befestigt. Die
Membran 27 mit den Leiterbahnen 26 entspricht in ihrem Aufbau
im wesentlichen der in Fig. 2 gezeigten. Das bedeutet, daß
im Zentrum sowie am Rand zu beiden Seiten der Membrane Lei
terbahnflächen vorgesehen sind, während die Leiterbahnen da
zwischen wiederum spulenförmig ausgebildet sind. Über der
Membrane 27 ist schließlich der weitere Polring 18 im wesent
lichen parallel zum Polring 19 angeordnet. Zur Schalldämpfung
ist schließlich ein Schaumstoffring 28 zwischen Magnetring 25
und Polkernplatte 23 eingebracht.
Aufgrund dieses Aufbaus befindet sich der spulenförmige Ab
schnitt der Leiterbahnen 26 stets in einem homogenen Magnet
feld. Dadurch wird der Wirkungsgrad erheblich gesteigert.
Darüber hinaus kann die Polkernplatte 23 als Zuleitung be
nutzt werden, so daß der spulenförmige Abschnitt der Leiter
bahnen 26 zu beiden Seiten der Membrane 23 parallel geschal
tet werden kann zur Verringerung des Widerstandes. Die
Schraube 20 liefert hierbei den für eine niederohmige Kontak
tierung notwendigen Anpressdruck, wenn beispielsweise ein Lö
ten oder Verschweißen vermieden werden soll. Eine serielle
Beschaltung ist jedoch bei entsprechender Isolierung in glei
cher Weise möglich. Schließlich kann die Kontaktierung auch
über die Polringe 18 und 19 erfolgen. Die Beilagscheiben 21
und 22 verhindern eine Formveränderung der Membrane 27 beim
Festdrehen der Schraube 20. Die in Fig. 3 gezeigte Anordnung
kann dahingehend ausgestaltet werden, daß ein weiterer, über
dem oberen Polring 18 angeordneter, gleichpoliger Magnetring
sowie Magnetscheiben im und über dem Polkern zur Erhöhung der
Induktivität angeordnet werden.
Fig. 4 zeigt eine zu Fig. 3 alternative Ausführungsform,
bei der ein radial magnetisierter Magnetring 29 verwendet
wird. An der zentral orientierten Innenfläche des Magnetrings
29 sind zwei konisch geformte, magnetisch leitende Ringe 30
und 31 vorgesehen, welche die magnetischen Feldlinien auf ei
ne Leiterbahnen 33 in Spulenform aufweisende Membrane 32 kon
zentrieren. An der in radialer Richtung entgegengesetzten
Oberfläche des Magnetrings 29 ist eine Polkernplatte 34 befe
stigt, die ansonsten im wesentlichen der Polkernplatte 23 aus
Fig. 3 entspricht und die demnach im wesentlichen flach und
kreisrund ist und eine Erhebung im Scheibenmittelpunkt als
Gegenpol zu den magnetisch leitenden Ringen 30 und 31 auf
weist.
Wie zu ersehen ist, wird bei der Erfindung durch eine geome
trisch günstigere Form, nämlich der Kreisform, sowohl der
Wirkungsgrad erhöht als auch die Montierbarkeit verbessert.
1
Kunststoffträger
2
Kunststoffträger
3
ringförmiges Magnetelement
4
scheibenförmiges Magnetelement
5
ringförmiges Magnetelement
6
scheibenförmiges Magnetelement
7
Abstandshalter
8
Zentrierhilfe
9
Verschweißpunkte
10
Membrane
11
Schallaustrittsöffnung
12
Leiterbahnen
13
Luftspalt
14
Leiterfläche
15
Leiterfläche
16
Durchkontaktierung
17
Anschlüsse
18
Polring
19
Polring
20
Schraube
21
Beilagscheibe
22
Beilagscheibe
23
Polkernplatte
24
Gewindebohrung
25
Magnetring
26
Leiterbahnen
27
Membrane
28
Schaumstoff
29
Magnetring
30
magnetisch leitender Ring
31
magnetisch leitender Ring
32
Membrane
33
Leiterbahnen
34
Polkernplatte
Claims (10)
1. Bändchenlautsprecher mit
zwei einander gegenüber angeordneten, ringförmigen ersten ferromagnetischen Elementen (3, 5, 25, 29), die jeweils an den einander zugewandten Seiten dieselbe magnetische Polari tät aufweisen,
zwei einander gegenüber angeordneten, scheibenförmigen zweiten ferromagnetischen Elementen (4, 6, 23, 34), die je weils an den einander zugewandten Seiten dieselbe, den er sten ferromagnetischen Elementen (3, 5, 25, 29) gegenüber je doch entgegengesetzte magnetische Polarität aufweisen, wobei die zweiten ferromagnetischen Elemente (4, 6, 23, 34) konzen trisch zu den ersten ferromagnetischen Elementen (3, 5, 25, 29), jeweils paarweise in einer Ebene einen Lufspalt (13) bildend angeordnet sind, und
einer zwischen jeweils die ersten und zweiten ferromagne tischen Elemente gespannte, spulenförmige Leiterbahnen (12, 26, 33) aufweisende, flache Membrane (10, 27, 32), wobei die die spulenförmigen Leiterbahnen (12, 26, 33) im wesentlichen im Bereich der Luftspalte (13) angeordnet sind.
zwei einander gegenüber angeordneten, ringförmigen ersten ferromagnetischen Elementen (3, 5, 25, 29), die jeweils an den einander zugewandten Seiten dieselbe magnetische Polari tät aufweisen,
zwei einander gegenüber angeordneten, scheibenförmigen zweiten ferromagnetischen Elementen (4, 6, 23, 34), die je weils an den einander zugewandten Seiten dieselbe, den er sten ferromagnetischen Elementen (3, 5, 25, 29) gegenüber je doch entgegengesetzte magnetische Polarität aufweisen, wobei die zweiten ferromagnetischen Elemente (4, 6, 23, 34) konzen trisch zu den ersten ferromagnetischen Elementen (3, 5, 25, 29), jeweils paarweise in einer Ebene einen Lufspalt (13) bildend angeordnet sind, und
einer zwischen jeweils die ersten und zweiten ferromagne tischen Elemente gespannte, spulenförmige Leiterbahnen (12, 26, 33) aufweisende, flache Membrane (10, 27, 32), wobei die die spulenförmigen Leiterbahnen (12, 26, 33) im wesentlichen im Bereich der Luftspalte (13) angeordnet sind.
2. Bändchenlautsprecher nach Anspruch 1, bei dem die ersten
und zweiten ferromagnetischen Elemente durch Permanentmagnete
(3, 5, 4, 6) gebildet werden.
3. Bändchenlautsprecher nach Anspruch 1, bei dem die ersten
ferromagnetischen Elemente (23, 25) mindestens einen Perma
nentmagnet (25) aufweisen und die zweiten ferromagnetischen
Elemente (18, 19) durch mit den ersten ferromagnetischen Ele
menten entsprechend gekoppelte ferromagnetische Leiter gebil
det werden.
4. Bändchenlautsprecher nach Anspruch 1, bei dem die ersten
und zweiten ferromagnetischen Elemente durch ferromagnetische
Leiter (18, 19, 20, 23) gebildet werden, die entsprechend mit
mindestens einem Permanentmagneten (25) gekoppelt sind.
5. Bändchenlautsprecher nach Anspruch 1, bei dem ein radial
magnetisierter Permanentmagnetring (29) vorgesehen ist, der
mit zwei konisch geformten, magnetisch leitenden Ringen (30,
31) zu beiden Seiten der Membrane (32)gekoppelt ist.
6. Bändchenlautsprecher nach einem der vorherigen Ansprüche,
bei dem die ferromagnetischen Elemente (3, 5, 25, 29, 4, 6,
23, 34) in einem Kunststoffträger (1, 2) eingebracht sind.
7. Bändchenlautsprecher nach Anspruch 6, bei dem in den
Kunsstoffträger (1, 2) Abstandshalter und/oder Zentrierhilfen
(7, 8) miteingearbeitet sind.
8. Bändchenlautsprecher nach einem der vorherigen Ansprüche,
bei dem die Leiterbahnen (12, 26, 33) auf beiden Seiten der
Membrane (10, 27, 32) aufgebracht sind.
9. Bändchenlautsprecher nach Anspruch 8, bei dem die Leiter
bahnen (12, 26, 33) zu beiden Seiten der Membrane (10, 27,
32) durch eine zentrale Durchkontaktierung (16, 20, 21, 22,
23) miteinander verbunden sind.
10. Bändchenlautsprecher nach einem der vorherigen Ansprüche,
bei dem die Kontaktierung der Leiterbahnen (12, 26, 33) mit
tels mindestens einem der ferromagnetischen Elemente (20, 21,
22, 23) erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999142883 DE19942883B4 (de) | 1999-09-08 | 1999-09-08 | Bändchenlautsprecher |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999142883 DE19942883B4 (de) | 1999-09-08 | 1999-09-08 | Bändchenlautsprecher |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19942883A1 true DE19942883A1 (de) | 2001-04-19 |
| DE19942883B4 DE19942883B4 (de) | 2004-01-29 |
Family
ID=7921218
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999142883 Expired - Fee Related DE19942883B4 (de) | 1999-09-08 | 1999-09-08 | Bändchenlautsprecher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19942883B4 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10304415B3 (de) * | 2003-02-04 | 2004-04-15 | Kastriot Merlaku | Mikrofon oder Lautsprecher |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US4273968A (en) * | 1978-05-22 | 1981-06-16 | Sony Corporation | Electroacoustic transducer with magnetic flux directed slantly across a diaphragm |
| JPS5710600A (en) * | 1980-06-20 | 1982-01-20 | Mitsubishi Electric Corp | Speaker |
| US5021613A (en) * | 1985-09-23 | 1991-06-04 | Gold Ribbon Concepts, Inc. | Ribbon loudspeaker |
-
1999
- 1999-09-08 DE DE1999142883 patent/DE19942883B4/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE10304415B3 (de) * | 2003-02-04 | 2004-04-15 | Kastriot Merlaku | Mikrofon oder Lautsprecher |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19942883B4 (de) | 2004-01-29 |
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