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DE19942758A1 - Fernbedienter Hebehaken - Google Patents

Fernbedienter Hebehaken

Info

Publication number
DE19942758A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hook
cable
lifting
tip
chain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19942758A
Other languages
English (en)
Inventor
Markus Van Der Laan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IMC Group BV
Original Assignee
IMC Group BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IMC Group BV filed Critical IMC Group BV
Publication of DE19942758A1 publication Critical patent/DE19942758A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/22Rigid members, e.g. L-shaped members, with parts engaging the under surface of the loads; Crane hooks
    • B66C1/34Crane hooks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/22Rigid members, e.g. L-shaped members, with parts engaging the under surface of the loads; Crane hooks
    • B66C1/34Crane hooks
    • B66C1/36Crane hooks with means, e.g. spring-biased detents, for preventing inadvertent disengagement of loads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Abstract

Die Erfindung betifft einen Hebehaken, wobei ein Steuerkabel mittels eines elastischen und glatten Verbindungsstücks mit dem Ende der Hakenspitze verbunden ist. Dieses Steuerkabel wird durch die Hebeöse und/oder durch die Hebeschlaufe(n) geführt, und indem danach an diesem Kabel gezogen wird, wird mittels des Verbindungsstücks die Hakenspitze in die Hebeöse und/oder in die Hebeschlaufe(n) geführt werden und einhaken. Dieses Kabel kann ebenfalls dazu verwendet werden, die Sicherungs-/Lösungsmechanik der Hebeöse und/oder der Hebeschlaufe(n) in dem Hebehaken zu betätigen.

Description

Die Erfindung betrifft einen Hebehaken, wobei ein Steuerkabel mittels eines elastischen und glatten Verbindungsstücks mit dem Ende der Hakenspitze verbunden ist.
Zum Heben von Lasten wird oft ein Hebehaken verwendet, der an einem Kran hängt. Wenn die Last mit einer festen Hebeöse versehen ist, wird der Hebehaken darin eingehakt. Oftmals aber ist eine Last nicht mit einer Hebeöse versehen und werden ein oder mehrere kurze Kabel oder Ketten, so genannte Hebeschlaufen, eingesetzt, um die Last an dem Hebehaken zu befestigen. Dabei kann/können diese Hebeschlaufe(n) zusammen zu einer Hebeöse verbunden werden, die in dem Hebehaken positioniert wird, oder aber es kann/können die Hebeschlaufe(n) einzeln in dem Hebehaken positioniert werden. Die Hakenöffnung ist in einer Reihe von Fällen mit einem Sicherungssystem versehen, um unerwünschtes Herein- oder Herausrutschen zu verhindern.
Für einen Großteil der Lasten werden die Hebeöse oder die Hebeschlaufe(n) von Hand von einer oder mehreren Personen in die Hakenöffnung eingeführt. Danach wird das Sicherungssystem, sofern vorhanden, ebenfalls von Hand oder automatisch geschlossen und hebt der Kran die Last am Haken hoch. Das Heraushaken erfolgt ebenfalls von Hand in umgekehrter Reihenfolge.
Sowohl das Ein- als das Heraushaken verlangt der Bedienungsperson Kraft und Geschick ab. Darüber hinaus kann diese Person bei diesen Handlungen Verletzungen davontragen, was in vielerlei Weisen geschehen kann; zum Beispiel dadurch, dass Extremitäten der Person eingeklemmt werden, durch Bewegungen des Hakens und der Last und durch Bewegungen der Arbeitsfläche, auf der sich die Person befindet.
Diese Probleme ergeben sich insbesondere in Situationen, bei denen auf den Haken, die Last, die Person und die Arbeitsfläche externe Kräfte und Bewegungen einwirken. Dadurch wird sowohl das manuell Ein- als Aushaken erschwert. Dies ist zum Beispiel an Bord von Schiffen der Fall, die Ladung bei einer (festen) Offshore- Plattform auf See löschen. Wegen dieser Risiken wird die Bedienungsperson oftmals einen geeigneten Moment zum Ein- oder Heraushaken abpassen.
Darüber hinaus gibt es auch Situationen, bei denen es schwierig oder unmöglich ist, eine Person diese Verbindung herstellen zu lassen, weil es keine geeignete oder sichere Stelle für die Person gibt. Dadurch wird der Anwendungsbereich zum Heben von Lasten eingeschränkt.
Zum Heben von Lasten auf ein Niveau und von einem Niveau weit unter des Arbeitsniveaus gibt es schon eine Reihe von Lösungen, die sich auf das Heben von Pumpen und Turbinen unter einem Flüssigkeitsniveau richten. Diese Anmeldungen befassen sich insbesondere mit dem Einhaken und nutzen ein vorher angebrachtes senkrecht verlaufendes Führungskabel, das fest mit der Last verbunden ist. Für jede Last braucht es ein gesondertes Führungskabel im Gegensatz zu der vorliegenden Erfindung.
Ein Beispiel dafür ist in EP 0 661 232 A1 (94 85 0232) zum Heben einer Last wie eine Taucherpumpe oder Turbine von einem Niveau weit unterhalb des Arbeitsniveaus beschrieben. Dabei wird ein permanent installiertes Führungskabel verwendet, das fest mit der Last verbunden ist. Dieses Kabel soll aus nicht-korrodierendem Material bestehen, zum Beispiel aus Nylon, und es soll derart dünn sein, dass keiner daran denken würde, damit die Last zu heben. Das Führungskabel läuft von der Spitze des Hakens durch die Hebeöse der Pumpe hindurch und wieder über zwei Führungen am Haken senkrecht nach oben. Das Patent beschreibt zwar ein Kabel an der Hakenspitze, jedoch mit den nachfolgenden beiden Abweichungen gegenüber der vorliegenden Erfindung:
  • 1. Das Patent beschreibt ein schlaffes Kabel mit minimaler Hebestärke mit als Beispielsmaterial Nylon. Auf der Grundlage der Materialdaten von Nylon bietet ein Kabel mit einem Durchmesser von 6 mm eine Zugfestigkeit bis zum Bruch von 750 kgf und bei 8 mm von 2080 kgf. Die Beschreibung, "dass keiner daran denken würde, damit zu heben" deutet auf ein Kabel mit einem Durchmesser von weniger als 6 mm hin. Auf der Grundlage der Materialdaten von Nylon bietet ein massiver runder Stab von 6 mm Durchmesser eine Biegeelastizität (EI) von 0,15 N.m2. Ein geflochtenes Kabel hat gegenüber einem massiven Stab eine Elastizität in einer Größenordnung von 5-10% = 0,01 N.m2.
  • 2. Das Patent zeigt in den Figuren eine schlaffe Verbindung zwischen dem Kabel und der Hakenspitze, wie in der Fig. 1 und in der Fig. 2 zu sehen ist. In der Fig. 1 ist der Winkel zwischen dem Kabel (12.13) und der Hakenspitze (11) in etwa 50 Grad und in der Fig. 2 ist dieser Winkel in etwa 0 Grad. Die Zugspannung in diesem dünnen und schlaffen Kabel zwischen der/den Führung(en) und der Hakenspitze ist wesentlich, um die Hebeöse in den Haken hineinzulenken. Ohne Zugspannung wird das schlaffe Kabel die Hakenspitze nicht in die Hebeöse einhaken.
Darüber hinaus funktioniert das System lediglich, indem von der Hakenspitze aus ein Kabel senkrecht nach unten zur Hebeöse heruntergelassen wird und wieder senkrecht nach oben zu den Führungen und von dort aus wieder hinauf zu der höher befindlichen Arbeitsfläche. Dabei wird die Hebeöse zwischen diesen beiden Punkten gehoben und eingehakt. Diese Ausführung ist aus diesem Grunde lediglich beim Heben von Lasten weit unter dem Arbeitsniveau einsetzbar. Bei Lasten in gleicher Höhe mit dem Arbeitsniveau funktioniert das beschriebene System nicht.
Das spezifische Verbindungsstück zwischen dem Kabel und der Hakenspitze der vorliegenden Erfindung wird allerdings nicht beschrieben.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Vorrichtung zu schaffen, die die vorbeschriebenen Nachteile nicht aufweist. Das heißt einfaches und effizientes Ein- und Aushaken, Verringerung der Risiken der Verletzungen und Wartezeiten, Erweiterung des Anwendungsbereichs und nicht eingeschränkt auf das Heben von Lasten auf ein Niveau und von einem Niveau weit unterhalb des Arbeitsniveaus.
Diese Aufgabe wird mit einem Hakensystem realisiert, wie dieses vorstehend beschrieben ist, mit den Kennzeichen des Anspruchs 1:
Das Steuerkabel kann alle nach dem Stand der Technik bekannten Materialien umfassen und kann sowohl ein Kabel, eine Kette oder biegsames Material umfassen.
Das Verbindungsstück kann alle nach dem Stand der Technik bekannten Materialien umfassen und kann ein Kabel, gelenkiges oder biegsames Material umfassen. Für die meisten Anwendungen reicht ein Verbindungsstück mit kurzer Länge aus, jedoch bei einer Anzahl von Anwendungen kann das Verbindungsstück auch eine derartige Länge aufweisen, dass ein Steuerkabel nicht mehr erforderlich ist.
Die Elastizität des Verbindungsstücks ist dazu notwendig, die Hebeöse gut vor die Hakenspitze zu positionieren, sowohl in drei Koordinaten als auch in drei Rotationen. Bei einem schlaffen Kabel wird sich die Hebeöse nicht gut vor die Hakenspitze positionieren, wodurch das Einhaken erschwert wird.
Darüber hinaus ist Elastizität für Lasten auf ein Niveau und von einem Niveau in gleicher Höhe mit oder über dem Arbeitsniveau erforderlich; dabei wird die Hebeöse, dem Kabel entlang rutschend, in den Hebehaken angehoben. Bei schlaffem Kabel wird die Hebeöse nicht angehoben, sondern wird sie vor der Hakenspitze hängen bleiben.
Die Elastizität des Verbindungsstücks kann über die Länge des Verbindungsstücks konstant sein, kann aber auch eine von der Hakenspitzenseite aus zu der Steuerkabelseite hin abnehmende Elastizität haben. Um die Hebeöse gut vor die Hakenspitze zu Positionieren, ist es notwendig, dass der Teil des Verbindungsstücks bei der Hakenspitze elastisch ist; damit wird ein Übergang zwischen dem schlaffen Steuerkabel und der steifen Hakenspitze gebildet. Die Elastizität des Teils des Verbindungsstücks beim Steuerkabel kann minimal sein; das Steuerkabel selbst braucht keine Elastizität zu haben.
Für einen typischen Hebehaken mit einer Hebeleistung von 75 Tonnen BL (Break Load/Bruchlast) und einem Gewicht von 15 kg genügt ein Stahlkabel als Verbindungsstück mit einer Länge in der Größenordnung von 1 m und einem Durchmesser von 10 mm. Dieses Kabel entspricht einer minimalen Elastizität ausgedrückt in Elastizitätsmodul mal Trägheitsmoment (E.I.), in der Größenordnung von 0,5 N.m2. Auch bei halbierter Elastizität funktioniert das System noch, bei dynamischen Belastungen aber wird die Hebeöse weniger oft einhaken.
Als Untergrenze für ein gutes Funktionieren wird die nachfolgende Formel für die Elastizität des Verbindungsstücks bei der Hakenspitze angesetzt:
E.I. = (BL^3)/1500000 + 0,01
wobei
^3 = Dreierpotenz
E = Elastizitätsmodul in (N.m-2)
I = Trägheitsmoment (m4)
BL = Bruchlast, wobei der haken zerbricht in (tonf).
Die Hakenform und die Hakenspitze können alle nach dem Stand der Technik bekannten Gestaltungen aufweisen.
Bei einer Hakenspitze mit nach oben gerichteter Komponente bleiben die Hebeöse und/oder die Hebeschlaufe(n) durch die Schwerkraftwirkung in dem Haken, dabei kann möglicherweise eine Sicherungsmechanik angebracht werden. Zum Lösen des Hakens ist eine zusätzliche Lösemechanik erforderlich.
Bei einer Hakenspitze mit nach unten gerichteter Komponente ist eine Sicherungsmechanik oder ein eingelassener Rand erforderlich, um die Hebeöse und/oder die Hebeschlaufe(n) entgegen der Schwerkraft im Haken zu halten. Im Falle einer Sicherungsmechanik löst sich der Haken beim Öffnen der Sicherungsmechanik.
Nach einer vorteilhaften Ausführung wird das Steuerkabel ebenfalls dazu genutzt, die Sicherungs- bzw. Lösungsmechanik zu betätigen. Dabei sind bei Anwendung eines einzigen Verbindungskabels drei Ausführungen möglich:
  • 1. Ein Transversal-(Seitwärts-)Schlag mit dem Steuerkabel wird zur Betätigung der Mechanik benutzt. Diese Bedienung kann alle nach dem Stand der Technik bekannten Systeme umfassen. Nach einer vorteilhaften Ausführung wird eine rotierende oder biegende Korrektur angebracht zwischen dem Hakenkörper und der Hakenspitze mit dem Verbindungsstück und dem Steuerkabel. Das Verdrehen der Hakenspitze durch diesen Schlag steuert die Lösungs-/Sicherungsmechanik, wodurch die Hebeöse und/oder die Hebeschlaufe(n) aushaken kann/können.
  • 2. Eine axiale konstante Belastung wird genutzt, um die Mechanik zu betätigen. Diese Bedienung kann alle nach dem Stand der Technik bekannten Systeme umfassen. Nach einer vorteilhaften Ausführung wird das Steuerkabel mittels des Verbindungsstücks mit einem rotierenden Nocken verbunden, der durch die Zugkraft des Steuerkabels dreht und die Lösungs-/Sicherungsmechanik ansteuert.
  • 3. Ein axialer Zug am Steuerkabel wird genutzt, um die Mechanik zu betätigen. Diese Bedienung kann alle nach dem Stand der Technik bekannten Systeme umfassen. Nach einer vorteilhaften Ausführung wird das Steuerkabel mittels des Verbindungsstücks mit einem rotierenden Nocken verbunden, der durch den axialen Zug des Steuerkabels dreht und die Lösungs-/Sicherungsmechanik ansteuert.
Darüber hinaus gibt es auch eine Reihe von Möglichkeiten für mehrere Steuerkabel, wobei die oben genannten Möglichkeiten des einfachen Steuerkabels kombiniert werden können. Eine besondere Ausführung davon ist ein Innenkabel und ein Außenkabel, ein so genannter Bowdenzug. Damit ist es möglich, mit dem Innenkabel neben Zugkraft auch Druckkraft auszuüben. Diese Ausführung ist geradezu dazu geeignet, eine sehr zuverlässige Bedienung der Lösungs-/Sicherungsmechanik zu realisieren, die nur durch beispielsweise eine Kombination aus Zugkraft auf das Außenkabel und Druckkraft auf das Innenkabel auftritt. Die Chance auf diese Kombination des Kräftespiels durch externe Kräfte ist gering.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführung wird im Voraus ein Ringkabel durch die Hebeöse und/oder die Hebeschlaufe(n) gezogen. Dieses Ringkabel wird danach mit dem Steuerkabel an der Hakenspitze verbunden und durch Rundziehen des Ringkabels wird dieses Steuerkabel durch die Hebeöse und/oder die Hebeschlaufe(n) geführt. Diese Ausführung ermöglicht es, dass eine Person auch aus der Entfernung das Steuerkabel durch die Hebeöse und/oder die Hebeschlaufe(n) führen kann.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführung wird die Hakenkonstruktion so ausgeführt, dass bei Belastung des Hakens der Lösungs-/Sicherungsmechanismus nicht betätigt werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele im Einzelnen verdeutlicht.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung einer Standardhebesituation in der Seitenansicht.
Fig. 2 ist eine schematische Darstellung in der Seitenansicht einer ersten Ausführung des Hebehakens nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 3-5 zeigen die Schritte zum Einhaken der Hebeöse in die Hakenöffnung.
Fig. 6 ist eine schematische Darstellung in der Seitenansicht einer zweiten Ausführung des Hebehakens mit rotierendem Nocken mit einer Hakenspitze mit Abwärtskomponente.
Fig. 7 und Fig. 8 ist eine schematische Darstellung des Schnitts der Ausführung des Hebehakens der vorliegenden Erfindung mit einem Steuerkabel, das mit einem Innen- und Außenkabel (Bowdenzug) versehen ist.
Fig. 9-11 ist eine schematische Darstellung des Ringkabels durch die Hebeöse und/oder Hebeschlaufe(n) und der Schritte zum Rundziehen des Steuerkabels und zum anschließenden Einhaken. Das Aushaken erfolgt in der umgekehrten Reihenfolge.
Fig. 12 ist eine schematische Darstellung in der Seitenansicht des Hebehakens nach der vorliegenden Erfindung mit einer Hakenspitze mit nach oben gerichteter Komponente.
Fig. 13 ist eine schematische Darstellung des Schnitts der Ausführung der Sicherungsmechanik, die bei Belastung nicht betätigt werden kann in der Kombination mit einer Lösungsmechanik.
Fig. 14 zeigt die Lösungsmechanik dieser Ausführung.
In der Fig. 1 ist eine Standardhebesituation mit einem Hebehaken 1 gezeigt, versehen mit einer Hakenspitze 2 und möglicherweise einer Sicherungsklappe 7, einem Hebekabel 3, einer ovalen Hebeöse 4, einer Last 6, einer doppelten Hebeschlaufe 5. Einhaken erfolgt, indem die Hebeöse von Hand über die Spitze des Hebehakens in den Hebehaken gehoben wird, woraufhin die Sicherung geschlossen wird. Aushaken erfolgt durch Öffnen der Sicherung und indem die Hebeöse erneut über die Spitze des Hebehakens hinweg gehoben wird.
In der Fig. 2 ist die erste Ausführung des Hebehakens dargestellt mit einem Hebehaken 11, der mit einer Hakenspitze 2 und möglicherweise einer Sicherungsklappe 7 versehen ist, an dieser Hakenspitze ein Verbindungsstück 9 und ein Steuerkabel 8. In der Hakenöffnung ist eine Füllplatte 10 angebracht. Weiter ist erneut eine ovale Hebeöse 4, eine Last 6 und eine doppelte Hebeschlaufe 5 dargestellt.
In der Fig. 3 ist das Steuerkabel 8 durch die Hebeöse 4 geführt und wird an diesem Kabel gezogen. Der Haken folgt dem Steuerkabel mittels des Verbindungsstücks. Durch die Elastizität des Verbindungsstücks wird die Hebeöse angehoben und gehen die Hebeöse und die Hakenspitze einfach und effizient in die gute Position zum Einhaken.
In der Fig. 4 ist die Hebeöse 4 mittels des Verbindungsstücks 9 über die Hakenspitze 2 geschoben.
In der Fig. 5 rutscht die Hebeöse über den Rand nach unten in die Hakenöffnung und die Last kann nunmehr angehoben werden. In dieser Ausführung des Hebehakens muss das Heraushaken immer noch von Hand erfolgen.
In der Fig. 6 ist eine zweite Ausführung des Hebehakens dargestellt mit einem Hebehaken 21, der mit einer Hakenspitze 2 mit nach unten gerichteter Komponente versehen ist, mit einem fest damit verbundenen internen Nocken 12, rotierend um ein Gelenk 14, an dieser Hakenspitze mittels eines Verbindungsstücks 9 ein Steuerkabel 8, in der Hakenöffnung eine Füllplatte 10 und eine Feder 13. Weiter ist erneut eine ovale Hebeöse 4, eine Last und eine doppelte Hebeschlaufe 5 dargestellt.
Beim Einhaken schiebt die Hebeöse mittels des Verbindungsstücks über die Hakenspitze 2 und dreht die Hakenspitze sowie der damit verbundene Nocken um das Gelenk 14. Die Hebeöse drückt an die Feder 13. Daraufhin rotiert die Hakenspitze mit dem Nocken wieder zurück um das Gelenk und sperrt den Ausgang für die Hebeöse.
Die Feder 13 drückt die Hebeöse an den Nocken. Die Last kann nunmehr gehoben werden.
Beim Aushaken (in unbelastetem Zustand) wird dem Steuerkabel 8 ein Transversalschlag nach oben versetzt. Dadurch rotieren die Hakenspitze und der Nocken um das Gelenk und schiebt die Feder 13 die Hebeöse aus dem Haken (punktiert dargestellter Zustand).
In der Fig. 7 ist der Haken 31 mit einem Verbindungsstück, das aus einem doppelten Steuerkabel besteht, dargestellt mit einem Außenkabel 8, einem Innenkabel 15, einem Schiebenocken 16 und einer Feder 17 in geschlossenem Zustand. Das Außenkabel ist fest mit dem Haken verbunden, das Innenkabel aber kann frei durch das Außenkabel bewegen und drückt an einen Aufstehenden Rand 18 des Schiebenockens. Dieser Nocken wird durch die Feder 17 nach oben geschoben und sperrt die Öffnung des Hebehakens. Der Schiebenocken hat eine schräge Fläche, so dass die Hebeöse den Nocken nach unten bewegt beim Hineinziehen der Hakenöffnung. Während dieser Bewegung bewegt das Innenkabel nicht mit. In dieser Ausführung ist das Steuerkabel glatt mit der Hakenspitze verbunden und hat das doppelte Steuerkabel eine erhebliche Elastizität, wodurch dieses Kabel die Funktion des Verbindungsstücks übernimmt.
In der Fig. 8 ist der oben stehende Haken 31 in geöffnetem Zustand dargestellt. Indem an dem Außenkabel 8 gezogen wird und an dem Innenkabel 15 geschoben wird, schiebt das Innenkabel mittels des aufstehenden Rands 18 den Schiebenocken 16 nach unten entgegen der Federkraft der Feder 17. Dadurch kann die Hebeöse 4 aus dem Haken gleiten.
In der Fig. 9 ist erneut der zweite Haken 21 dargestellt; dabei ist vorher ein Ringkabel 19 durch die Hebeöse hindurch angebracht worden und dieses Ringkabel hängt an der Seite der Last. Diese wird an dem Steuerkabel 8 mittels eines Koppelstücks 20 befestigt und daraufhin wird das Ringkabel rundgezogen.
In der Fig. 10 ist die nachfolgende Phase dargestellt und wird das Steuerkabel vom Ringkabel durch die Hebeöse 4 gezogen.
In der Fig. 11 ist die letzte Phase des Rundziehens dargestellt, das Steuerkabel ist wieder zurück an der Seite der Last und kann nun anschließend dazu genutzt werden, den Hebehaken in die Hebeöse einhaken zu lassen. Erwünschtenfalls kann das Koppelstück 20 gelöst werden. Durch diese Ausführung ist es möglich, aus der Entfernung die Hebeverbindung herzustellen. Die Zeichnung ist eine schematische Darstellung mit geringen Abständen, die Bedienung aber ist auch aus größeren Entfernungen von der Last möglich. Darüber hinaus kann auch dieses Ringkabel dazu genutzt werden, die Last an Objekten zu befestigen, um Bewegungen der Last zu vermeiden.
In der Fig. 12 ist ein Haken 41 dargestellt mit einer Hakenspitze 2 mit nach oben gerichteter Komponente, einem fest damit verbundenen internen Nocken, rotierend um eine Gelenk 14, und mit an dieser Hakenspitze einem Steuerkabel 8. Weiter ist erneut eine ovale Hebeöse 4, eine Last 6 und eine doppelte Hebeschlaufe 5 dargestellt.
Das Einhaken erfolgt wie in der Fig. 3-5 dargestellt. Das Aushaken erfolgt, indem entweder ein Transversalschlag nach unten gegeben wird oder aber indem das Steuerkabel nach unten gezogen wird, wodurch die Hebeöse angehoben wird und aus dem Haken herausgeführt wird.
In der Fig. 13 ist ein Hebehaken 51 dargestellt, der mit einer Hebespitze 2 mit nach unten gerichteter Komponente versehen ist; beim Einhaken bewegt die Hebeöse 4 an der Hakenspitze entlang nach oben und danach wieder nach unten in die Hakenöffnung 23 hinein. Die Hakenspitze 2 ist fest mit dem Nocken 12 verbunden und rotiert um das Gelenk 14. Weiter ist ein Sicherungsnocken 22 dargestellt, der um das Gelenk 24 rotiert und mit einer Feder 17 verbunden ist. Sobald die Hebeöse 4 belastet wird, drückt diese auf den Sicherungsnocken 22, die entgegen der Federkraft der Feder 17 rotiert und damit das Rotieren des Nockens 12 verhindert. Sobald die Belastung abnimmt, rotiert der Sicherungsnocken 22 durch die Federkraft zurück und kann durch einen Transversalschlag mit dem Steuerkabel auch der Nocken 12 wieder frei rotieren.
In den Fig. 14a und 14b ist die Lösungsmechanik dargestellt. Sobald die Belastung des Sicherungsnockens 22 abnimmt, kann auch der Nocken 12 durch eine Schlagbewegung rotieren. Die Schlagbewegung des Nockens 12 rotiert den Sicherungsnocken 22, wodurch die Hebeöse 4 aus der Hakenöffnung 23 herausgehoben wird und gleichzeitig aus der Hakenöffnung herausgeführt wird. Das Zurückdrehen des Nockens 12 hebt die Hebeöse und führt sie aus der Hakenöffnung.
Obwohl die Erfindung vorstehend an Hand einer Reihe von Vorzugsausführungsformen beschrieben worden ist, können zahlreiche Änderungen vorgenommen werden, ohne den Schutzrahmen der vorliegenden Anmeldung zu verlassen. Das System kann an vielerlei Stellen eingesetzt werden, wo Lasten mit Haken gehoben werden, sowohl unter günstigen als auch unter relativ ungünstigen Umständen.
Darüber hinaus ist das System nicht auf den Hebehaken beschränkt, der mit dem Kran verbunden ist und wobei die Hebeöse und/oder die Hebeschlaufe(n) mit der Last verbunden ist/sind, sondern ist es auch möglich, das System umzukehren, und die Hebeöse und/oder die Hebeschlaufe(n) mit dem Kran zu verbinden und den Hebehaken mit der Last zu verbinden, oder aber das System in einer Vorrichtung mit waagerechter Komponente anzuwenden.

Claims (8)

1. Hakensystem zum Heben von Lasten, welches System einen Haken (11, 21, 31, 41, 51) umfasst, verbunden mit einem Kabel, einer Kette oder dergleichen (8), welcher Haken (11, 21, 31, 41, 51) mit einer Hakenspitze (2) versehen, ist, welche Hakenspitze mittels eines Verbindungsstücks (8, 9, 15) mit einem weiteren Kabel, einer weiteren Kette oder dergleichen (8) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück so ausgeführt ist, dass der Übergang zwischen dem weiteren Kabel, der weiteren Kette oder dergleichen und dem unmittelbar an die Spitze anschließenden, die Hakenaufnahme bildenden Teil des Hakens im Wesentlichen fließend ist und dass der Übergang zwischen diesem weiteren Kabel, dieser weiteren Kette oder dergleichen und dem unmittelbar an die Spitze anschließenden, die Hakenaufnahme bildenden Teil des Hakens im Wesentlichen elastisch ist, mit einer minimalen Elastizität gemäß der Formel:
E.I. = (BL^3)/1500000 + 0,01
wobei
^3 = Dreierpotenz
E = Elastizitätsmodul in (N.m-2)
I = Trägheitsmoment (m4)
BL = Bruchlast, wobei der Haken zerbricht in (tonf).
2. Hakensystem zum Heben von Lasten, welches System einen Haken (11, 21, 31, 41, 51) umfasst, verbunden mit einem Kabel, einer Kette oder dergleichen (8), welcher Haken mit einer Hakenspitze (2) versehen, ist, welche Hakenspitze mittels eines Verbindungsstücks (9) mit einem weiteren Kabel, einer weiteren Kette oder dergleichen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Kabel, die weitere Kette oder dergleichen mittels eines Verbindungsstücks dazu benutzt wird, eine Mechanik zu betätigen, um die Hebeöse und/oder die Hebeschlaufe(n) (4) in dem Hebehaken zu sichern und/oder aus dem Hebehaken zu lösen.
3. Hakensystem nach Anspruch 2, wobei das Verbindungsstück (9) so ausgeführt ist, dass der Übergang zwischen dem weiteren Kabel, der weiteren Kette oder dergleichen (8) und dem unmittelbar an die Spitze anschließenden, die Hakenaufnahme bildenden Teil des Hakens im Wesentlichen fließend ist.
4. Hakensystem nach einem der vorigen Ansprüche, wobei dieses Kabel, diese Kette oder dergleichen (8) in der Kombination mit dem Verbindungsstück (9) derart ausgeführt ist, dass sowohl Zug- als auch Druckkräfte übertragen werden können.
5. Hakensystem nach einem der vorigen Ansprüche, wobei der Haken (11, 21, 31, 41, 51) mit dem Kran verbunden ist und die Hebeöse und/oder die Hebeschlaufe(n) (4) mit der Last verbunden ist/sind.
6. Hakensystem nach einem der vorigen Ansprüche, wobei die Hebeöse und/oder die Hebeschlaufe(n) (4) mit dem Kran verbunden ist/sind und der Haken (11, 21, 31, 41, 51) mit der Last verbunden ist.
7. Hakensystem nach einem der vorigen Ansprüche, wobei zwischen dem Hakenkörper (11, 21, 31, 41, 51) und der Hakenspitze (2) mit dem Verbindungsstück (9) und dem Kabel (8) ein oder mehrere rotierende oder biegende Teile angebracht ist/­ sind.
8. Hakensystem nach einem der vorigen Ansprüche, wobei die Konstruktion derart ausgelegt ist, dass bei Belastung des Hakens die Sicherungs-/Lösungsmechanik nicht betätigt werden kann.
DE19942758A 1998-09-08 1999-09-08 Fernbedienter Hebehaken Withdrawn DE19942758A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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Application Number Title Priority Date Filing Date
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