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DE19942647C2 - Verfahren und Vorrichtung zur automatischen Wiedergabe elektronischer Datensätze - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur automatischen Wiedergabe elektronischer Datensätze

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DE19942647C2
DE19942647C2 DE19942647A DE19942647A DE19942647C2 DE 19942647 C2 DE19942647 C2 DE 19942647C2 DE 19942647 A DE19942647 A DE 19942647A DE 19942647 A DE19942647 A DE 19942647A DE 19942647 C2 DE19942647 C2 DE 19942647C2
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Steffen Meschkat
Patrick Paulisch
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Abstract

Diese Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur automatischen Wiedergabe von mindestens einem elektronischen Basisdatensatz (11). Bei dem Verfahren werden DOLLAR A a) der anhand einer Datenadresse (13) bestimmbare Basisdatensatz (11) aus einem externen ersten Datenspeicher (1) in einen lokalen Speicher eines Teilnehmerendgeräts (20) übertragen, DOLLAR A b) automatisch ein dem Basisdatensatz (11) zugeordneter Steuerdatensatz (12) aus einem externen zweiten Datenspeicher (2) in den lokalen Speicher des Teilnehmerendgeräts (20) übertragen, wobei der Steuerdatensatz (12) Befehle und/oder Daten enthält, mit denen eine Wiedergabe des Basisdatensatzes (11) automatisch steuerbar ist, DOLLAR A c) während und/oder nach der Übertragung des Basisdatensatzes (11) und des Steuerdatensatzes (12) zum Teilnehmerendgerät (20) der Basisdatensatz (11) auf mindestens einem Ausgabegerät des Teilnehmerendgeräts (20) wiedergegeben, wobei DOLLAR A d) der Steuerdatensatz (12) die Wiedergabe des Basisdatensatzes (11) automatisch in vorbestimmbarer Weise steuert, a) der anhand einer Datenadresse (13) bestimmbare Basisdatensatz (11) aus einem externen ersten Datenspeicher (1) in einen lokalen Speicher eines Teilnehmerendgeräts (20) übertragen wird. DOLLAR A Dadurch ist eine vom Benutzer unabhängige automatische Wiedergabe eines elektronischen Datensatzes möglich.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur automatischen Wiedergabe von elektronischen Datensätzen nach Anspruch 1 und eine Vorrichtung zur automatischen Wiedergabe von elektronischen Datensätzen nach Anspruch 9.
Datenverarbeitung, insbesondere Textverarbeitung, ist seit vielen Jahren gebräuchlich. Dabei sind die zu verarbeiten­ den und anzuzeigenden Datensätze (z. B. Texte, Programm, Multimedia-Daten) immer komplexer geworden.
Seit Beginn der neunziger Jahre werden in zunehmenden Maße komplexe interaktive Dokumente auf Computern bearbeitet. Ein typisches Beispiel dafür ist eine interaktive WWW-Sei­ te, die einen multimedialen Datensatz repräsentiert.
Unter einem multimedialen Datensatz wird hier verstanden, daß Bilddaten, Textdaten, Videodaten, Hyperlinks und/oder Daten zusammen oder in beliebigen Kombinationen in einem Dokument auf einem Bildschirm anzeigbar sind. Mit den Hyperlinks einer WWW-Seite kann ein Benutzer andere WWW-Sei­ ten anwählen. Auf diese Art und Weise können interaktive Dokumente großer Komplexität geschaffen werden, da verschie­ denste Datensätze durch die Hyperlinks miteinander in Verbindung gebracht werden können. Auch werden solche WWW-Seiten zunehmend z. B. als Bestellformulare für Waren und Dienstleistungen, wie Kaufhäuser oder Banken angebo­ ten. Ein Benutzer muß dabei eine Vielzahl von Informationen in vorgesehene Felder eintragen.
Nachteilig ist dabei, daß ein Benutzer bei einer ersten Benutzung eines solchen interaktiven Dokuments aufgrund der zahlreichen Querverbindung oder der komplexen Eingabestruk­ turen häufig nicht in der Lage ist, den Informationsgehalt der interaktiven WWW-Seite auszuschöpfen. Oder er füllt ein Online Formular falsch aus, da er die Funktion eines entsprechenden Feldes nicht kennt. In jedem Fall muß er in­ teraktiv Hyperlinks verfolgen oder Eingaben vornehmen, wobei er nicht sicher sein kann, daß er den schnellsten oder besten Weg zu der gesuchten Information findet.
Aus der WO 99/34286 A1 ist die Einbettung von Befehlen, z. B. in der Form eines Plug-In, in ein HTML-File bekannt. Stößt ein Browser auf einen solchen Plug-In, so wird dieser ausgeführt. Als einzige Aktion des Plug-In auf dem Client wird die Anzeige von Daten genannt. Somit betrifft diese Druckschrift die Zurverfügungstellung von Befehlen und das automatische Anzeigen von Daten für einen Client. Eine darüber hinausgehende Steuerung des Clients wird weder direkt beschrieben noch nahegelegt, da sich die Lehre ausschließlich mit der Herstellung von HTML-Seiten mit "eingebauten" Befehlen befaßt.
Soll nun aber eine HTML-Seite auf einem Client gesteuert werden, so reicht die bloße Wiedergabe eines Datensatzes nicht aus; eine solche Wiedergabe wäre nicht interaktiv im Sinne einer Hypertextseite. Daher ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen elektronischen Datensatz, insbesondere eine HTML-Seite in einer interaktiven Weise auf einem Client darzustellen.
Die US 5,815,661 und US 5,630,066 betreffen das Laden von Viewern auf einen Client und das Anzeigen von Datensätzen auf dem Client. Beide Dokumente zeigen keine Steuerung auf einem Client.
Soll nun aber eine HTML-Seite auf einem Client gesteuert werden, so reicht die bloße Wiedergabe eines Datensatzes nicht aus; eine solche Wiedergabe wäre nicht interaktiv im Sinne einer Hypertextseite. Daher ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen elektronischen Datensatz, insbesondere eine HTML-Seite in einer interaktiven Weise auf einem Client darzustellen.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfah­ ren und eine Vorrichtung zu schaffen, mit denen zumindest zeitweise eine vom Benutzer unabhängige automatische Wieder­ gabe eines elektronischen Datensatzes in interaktiver Weise möglich ist.
Diese Aufgabe wird durch das erfindungsgemäße Verfahren dadurch gelöst, daß einem wiederzugebenden Basisdatensatz ein Steuerdatensatz zugeordnet ist.
Der Basisdatensatz kann dabei jede Form aufweisen, solange sie auf einem Ausgabegerät in einer für einen Benutzer wahrnehmbaren Weise wiedergegeben werden kann.
Der Steuerdatensatz enthält Befehle und/oder Daten, mit denen eine Wiedergabe des Basisdatensatzes automatisch steuerbar ist.
Diese beiden Datensätze werden unabhängig voneinander aus externen Datenspeichern in einen lokalen Datenspeicher eines Teilnehmerendgerätes, z. B. einem PC, übertragen.
Zu Beginn des erfindungsgemäßen Verfahrens wird der anhand einer Datenadresse bestimmbare Basisdatensatz aus einem externen ersten Datenspeicher in einen lokalen Speicher eines Teilnehmerendgeräts übertragen.
Anschließend wird automatisch der dem Basisdatensatz zuge­ ordnete Steuerdatensatz aus einem externen zweiten Daten­ speicher in den lokalen Speicher des Teilnehmerendgeräts übertragen.
Während und/oder nach der Übertragung des Basisdatensat­ zes und des Steuerdatensatzes zum Teilnehmerendgerät, wird der Basisdatensatz auf mindestens einem Ausgabegerät, z. B. einem Multimedia-Bildschirm, wiedergeben. Dabei dient der Steuerdatensatz der automatischen Steuerung der Wiedergabe des Basisdatensatzes in einer vorbestimmbaren Weise.
Durch die voneinander entkoppelten, aber einander zugeordne­ ten, Basisdatensätze und Steuerdatensätze können diese Da­ tensätze aus unterschiedlichen Quellen stammen, was die Flexibilität des Benutzers erhöht. Durch die getrennten Datensätze muß der Basisdatensatz nicht verändert werden; der Steuerdatensatz wird einfach auf die Wiedergabe und zur Wiedergabe des Basisdatensatzes angewandt.
Der Steuerdatensatz weist Befehle und/oder Daten zur auto­ matischen Steuerung eines Cursors und/oder mindestens einer Cursorfunktion auf einem Bildschirm des Teilnehmerend­ gerätes während der Wiedergabe des Basisdatensatzes und/ oder des Steuerdatensatzes auf. Damit können z. B. automa­ tisch Hyperlinks durch den Steuerdatensatz angewählt wer­ den.
Vorteilhafterweise erfolgt die Steuerung eines Cursors und /oder mindestens einer Cursorfunktion während einer Wiedergabe des Basisdatensatzes und/oder des Steuerdaten­ satzes.
Vorteilhafterweise sind der externe erste Datenspeicher und/oder der externe zweite Datenspeicher auf Rechnern an­ geordnet, die mit dem Teilnehmerendgerät über ein Netzwerk und/oder eine Datenleitung verbindbar sind. Damit kann der Nutzer eines Endgerätes Datensätze aus einer Vielzahl von unabhängigen Quellen zusammen auf seinem Teilnehmerendgerät verwenden.
Mit Vorteil weist der Basisdatensatz mindestens ein interak­ tives Dokument mit Hyperlinks und/oder Eingabefelder auf. Damit ist es beispielsweise möglich, daß ein Internetsurfer mit seinem Browser automatisch auf eine kommentierte und automatisch geführte Tour durch ein komplexes interaktives Dokument geführt wird.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des erfin­ dungsgemäßen Verfahrens weist der Steuerdatensatz audiovisu­ elle Daten, insbesondere Texte, Bilder, Audiodaten und/ oder Videodaten auf. Diese Daten des Steuerdatensatzes werden während der Wiedergabe des Basisdatensatzes automa­ tisch wiedergegeben. Damit können z. B. audiovisuelle Erläu­ terungen für einen Benutzer gegeben werden, während der Steuerdatensatz die Wiedergabe des Basisdatensatzes automa­ tisch steuert. Basis- und Steuerdatensatz werden hierbei gleichzeitig wiedergegeben.
Mit Vorteil dient in einer Ausgestaltung des erfindungsgemä­ ßen Verfahrens mindestens eine Start-Zeitmarkierung des Steuerdatensatzes zur Festlegung des Beginns der Wiedergabe des Basisdatensatzes und/oder des Steuerdatensatzes. Damit ist es möglich, z. B. nach einer vollständigen Übertra­ gung, sofort eine Wiedergabe erfolgen zu lassen.
Auch weist der Steuerdatensatz vorteilhafterweise minde­ stens eine Synchron-Zeitmarkierung auf, die zur Synchronisa­ tion der Wiedergabe des Basisdatensatzes auf einem Ausgabegerät dient. Damit können komplexe Strukturen von Basis- und Steuerdatensatz zeitlich aufeinander abgestimmt wieder­ gegeben werden.
In einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen Vefahrens wird vor der Übertragung des Basisdatensatzes an das Teilnehmerendgerät die Datenandresse von einem externen dritten Datenspeicher an das Teilnehmerendgerät übertragen.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur automatischen Wieder­ gabe von mindestens einem elektronischen Basisdatensatz weist ein Übertragungsmittel zur Übertragung des Basisda­ tensatzes und eines Steuerdatensatzes von einem externen ersten und einem externen zweiten Datenspeicher auf ein Teilnehmerendgerät auf. Die Funktion dieser Datensätze war oben erläutert worden.
Durch ein Wiedergabemittel zur automatischen Wiedergabe des Basisdatensatzes in Abhängigkeit vom Steuerdatensatz ist es möglich, daß der Basisdatensatz unabhängig von einer Benut­ zerintervention in vorbestimmbarer Weise wiedergegeben wird.
Der Steuerdatensatz weist Befehlsmittel zur automatischen Steuerung eines Cursors und/oder mindestens einer Cursor­ funktion auf dem Bildschirm des Teilnehmerendgerätes wäh­ rend der Wiedergabe der Datensätze auf.
Vorteilhafterweise ist der lokale Speicher des Teilneh­ merendgerätes durch ein Verbindungsmittel mit einem Netz­ werk oder einer Datenleitung mit dem externen ersten Daten­ speicher und/oder dem externen zweiten Datenspeicher. Da­ durch kann ein Benutzer Zugriff auf unterschiedliche Daten­ quellen nehmen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung weist ein Verarbeitungsmittel für einen Basisda­ tensatz auf, der mindestens ein interaktives Dokument mit Hyperlinks und/oder Eingabefelder aufweist. Damit können z. B. komplexe WWW-Seiten und/oder Eingabeformulare mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung automatisch wiedergegeben werden.
Eine weitere vorteilhafte Vorrichtung weist ein erstes Ver­ arbeitungsmittel für einen Steuerdatensatz mit audiovisuel­ len Daten, insbesondere Texten, Bildern, Audiodaten und/ oder Videodaten auf. Damit können zusätzlich zum Basisdaten­ satz auch Informationen des Steuerdatensatzes wiedergeben werden.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung weist ein zweites Verarbeitungsmittel für die Auswertung einer Start-Zeitmarkierung des Steuerdatensatzes zum automatischen Starten der Wiedergabe des Basisdatensat­ zes und/oder des Steuerdatensatzes auf. Damit kann der Beginn der Wiedergabe in vorbestimmbarer Weise festgelegt werden.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsge­ mäßen Vorrichtung weist ein Synchronisationsmittel auf, mit dem die Wiedergabe des Basisdatensates und/oder des Steuerdatensatzes mittels mindestens einer Synchron-Zeitmar­ kierung im Steuerdatensatz in einer vorbestimmbaren Weise synchron zueinander erfolgt. Damit lassen sich auch komple­ xe Datenstrukturen mit verschiedenen Medien zueinander syn­ chron wiedergeben.
Durch das Synchronisationsmittel ist es möglich, die den Basisdatensatz und den Steuerdatensatz, die unabhängig von einander in das Teilnehmerendgerät geladen werden, koordi­ niert wiederzugeben, ohne daß der Basisdatensatz an sich verändert werden muß.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltugnen weisen ein erstes Über­ tragungsmittel für die Übertragung einer Datenadresse zum Teilnehmerendgerät und/oder ein zweites Übertragungsmit­ tel für die Übertragung einer Start-Zeitmarke zum Teil­ nehmerendgerät auf.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Datenflußplan einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens;
Fig. 2 eine schematische Ansicht eines Bildschirms unter Einwirkung des erfindungsgemäßen Verfah­ rens.
In Fig. 1 ist in schematischer Weise ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens dargestellt.
Das hier dargestellte Beispiel zeigt vier Verfahrensschrit­ te einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens, die hintereinander ausgeführt werden.
Die dick umrandeten Rechtecke 1, 2, 3 und 20 der ersten drei Verfahrensschritte stellen Speichereinheiten für Daten dar. Die Parallelogramme 12 und 13 und das Symbol für einen Basisdatensatz 11 stellen Datensätze dar, die zwischen den Speichereinheiten übertragen werden. Die Übertragungsrich­ tung wird durch die gestrichelten Pfeile symbolisiert.
Das erfindungsgemäße Verfahren betrifft insbesondere ver­ schiedene Datenübertragungen zwischen hier nicht dargestell­ ten externen Rechnern, mit jeweils einem ersten Datenspei­ cher 1 und einem zweiten Datenspeicher 2 und einem Teilneh­ merendgerät 20 (Schritte 2 und 3 in Fig. 1). Dabei ist es grundsätzlich auch möglich, daß der erste Datenspeicher 1 und der zweite Datenspeicher 2 physikalisch auf einem externen Rechner angeordnet sind.
Im vorliegenden Beispiel ist diesen beiden Verfahrensschrit­ ten ein erster Schritt vorgeschaltet, nämlich eine Übertra­ gung einer Datenadresse 13 von einem externen dritten Daten­ speicher 3 zu dem Teilnehmerendgerät 20.
Der externe dritte Datenspeicher 3 ist auf einem hier nicht dargestellten Server angeordnet, der über ein Netzwerk mit dem Teilnehmerendgerät 20 verbunden ist. Das Teilnehmerend­ gerät 20 ist ein PC mit seinen üblichen Peripheriegeräten. Insbesondere verfügt das Teilnehmerendgerät 20 über lokale Speichermittel, in denen Daten unabhängig von Daten auf externen Rechnern speicherbar sind. Grundsätzlich kann auch der dritte Datenspeicher 3 physikalisch zusammen mit dem ersten Datenspeicher 1 und/oder dem zweiten Datenspei­ cher 2 auf einem externen Rechner angeordnet sein.
Die Datenadresse 13 ist eine Bezeichnung für einen Daten­ satz, die diesen eindeutig identifizierbar macht. Im vorlie­ genden Beispiel dient ein URL (uniform resource locator) als Datenadresse 13, denn durch diesen wird als Basisdaten­ satz 11 eine bestimmte WWW-Seite genau spezifiziert.
In einer alternativen Ausführungsform des Verfahrens wird zusammen mit der Datenadresse 13 auch eine Start-Zeitmarkie­ rung übertragen, die im letzen Verfahrensschrift benötigt wird.
Im zweiten Verfahrensschritt veranlaßt das Teilnehmerendge­ rät 20 über das Netzwerk eine Datenübertragung des durch die Datenadresse 13 spezifizierten Steuerdatensatzes 12 aus dem zweiten Datenspeicher 2 in den lokalen Speicher des Teilnehmerendgerätes 20. Die Datenadresse 13 des Basisda­ tensatzes 11, die entweder im Steuerdatensatz 12 enthalten ist oder im vorgeschalteten ersten Verfahrensschritt be­ reits übertragen wurde, dient nun dazu, den Basisdatensatz aus dem ersten Datenspeicher 1 abzurufen. In jedem Fall besteht eine eindeutige Zuordnung des Steuerdatensatzes 12 zum Basisdatensatz 11. So kann z. B. das Teilnehmerendgerät 20 erkennen, daß die Datenadresse 13 des Basisdatensatzes 11 zu einem bestimmten Steuerdatensatz 12 gehört.
Der Steuerdatensatz 12 enthält verschiedene Daten und/ oder Befehle, die dazu dienen, den Basisdatensatz 11 in einer vorbestimmbaren Weise über ein Wiedergabemittel 23 z. B. auf einem Multimedia-Bildschirm anzuzeigen.
Hier ist der Basisdatensatz 11 ein mit Hyperlinks versehe­ nes interaktives Dokument (WWW-Seite), das auch graphische Elemente, Fenster zum Abspielen von MPEG-Videos und Text aufweist. Grundsätzlich ist es aber auch möglich, das der Basisdatensatz 11 eine einfache Textdatei ist.
In bekannter Weise bedient ein Benutzer ein interaktives Dokument, wie eine WWW-Seite, indem er mit einem Cursor verschiedene Hyperlinks oder Funktionsflächen auf dem Dokument ansteuert und durch einen Tastendruck eine bestimm­ te Funktion (z. B. Aufrufung einer anderen WWW-Seite, Star­ ten eines MPEG-Videos) auslöst.
Im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es durchaus möglich, aber nicht notwendig, daß der erste Datenspeicher 1 für den Basisdatensatz 11 und der externe dritte Daten­ speicher 3 für die Datenadresse 13 auf demselben Rechner ge­ speichert sind. Im World-Wide-Web werden bestimmte Datensät­ ze in Cachespeichern verschiedener Rechner zwischengespei­ chert. Im vorliegenden Fall wird die URL als Datenadresse 13 des Basisdatensatzes 11 vom Teilnehmerendgerät 20 inter­ pretiert, so daß anschließend der entsprechende Basisdaten­ satz 11 auf das Teilnehmerendgerät 20 übertragen werden kann.
Im dritten Verfahrensschritt wird weiterhin der Steuerdaten­ satz 12 vom zweiten Datenspeicher 2 in den lokalen Speicher des Teilnehmerendgerätes 20 geladen. Parallel dazu wird aus dem ersten Datenspeicher 1 der Basisdatensatz 11 zum Teil­ nehmerendgerät 20 übertragen. Wie oben erwähnt, ist der Ba­ sisdatensatz 11 hier ein interaktives WWW-Dokument.
In einer alternativen Ausgestaltung ist es möglich, daß zuerst der Steuerdatensatz 12 in das Teilnehmerendgerät übertragen wird, und anschließend erst der Basisdatensatz 11 geladen wird oder umgekehrt. Im vorliegenden Beispiel erfolgt die Übertragung im dritten Verfahrensschritt aber parallel.
Da durch die eindeutige Identifikation des Basisdatensatzes 11 diesem automatisch ein Steuerdatensatz 12 zugeordnet ist, kann das Übertragen der Datensätze auf logisch oder physikalisch getrennten Leitungen erfolgen.
Der vierte Verfahrensschritt dient erfindungsgemäß dazu, daß durch den Steuerdatensatz 12 eine vorbestimmbare automa­ tische Wiedergabe des Basisdatensatzes 11, d. h. hier der in­ teraktiven WWW-Seite, ermöglicht wird. Bei einem interakti­ ven Dokument schließt das ein, daß Funktionen des Dokuments automatisch durch den Steuerdatensatz 12 ausgelöst werden.
Der Benutzer kann somit zuschauen, wie z. B. der Steuerdaten­ satz 12 den Cursor auf einem Bildschirm bewegt oder Cursor­ funktionen ausgeführt werden. Auch verfügt der Steuerdaten­ satz 12 über einen Videodatensatz, der z. B. während der au­ tomatischen Cursorführung abläuft. Das Video kann z. B. eine Person zeigen, die erklärt, welche Funktionen bestimmte Felder in dem interaktiven Dokument haben oder wohin be­ stimmte Hyperlinks führen. Dies wird in Fig. 2 näher erläu­ tert.
Durch den Steuerdatensatz 12 und die automatische Wiedergabe (mit Funktionsausführungen) des Basisdatensatzes 11 ist es möglich, eine automatische Führung durch ein komplexes interaktives Dokument, das aus Tausenden von verbundenen Einzelseiten bestehen kann, zu geben. Dies wird näher in Fig. 2 erläutert.
Der Steuerdatensatz 12 verfügt über Synchron-Zeitmarkierun­ gen, die dazu dienen, bei der automatischen Wiedergabe einen koordinierten Ablauf sicherzustellen. So ist z. B. der Ablauf eines erklärenden MPEG-Videos des Steuerdatensatzes 12 zeitlich an bestimmte Cursoraktionen gebunden, die parallel zu dem vom Video abgestrahlten Text durchgeführt werden. Somit entsteht für den Betrachter der Eindruck, mit Hilfe des Videos durch das interaktive Dokument des Basisda­ tensatzes 11 geführt zu werden. Diese Synchronisation wird im Synchronisierungsmittel 22 durchgeführt und anschließend an ein Wiedergabemittel 23 übertragen.
Die Synchron-Zeitmarkierungen des Steuerdatensatzes 12 sind deshalb von besonderer Bedeutung, da der Steuerdatensatz 12 verschiedene Ausgabemedien (z. B. Video, Cursorbewegungen und Ton) kombiniert, deren Wiedergabe jeweils koordiniert werden muß. Dabei liegt es im Wesen der Erfindung, daß für eine vorbestimmbare Zeit, der Benutzer das interaktive Dokument wieder selbst bedienen kann. Gerade bei einem Einsatz für Trainingsprogramme kann dies sinnvoll sein.
Durch die Trennung von Basisdatensatz 11 und Steuerdaten­ satz 12 ist es möglich, eine automatische Wiedergabe des Basisdatensatzes 11 vorzunehmen, ohne an diesem irgendwel­ che Veränderungen vorzunehmen. Die Datensätze können aus völlig unterschiedlichen Quellen stammen, solange durch die definiert ist, daß zu einem bestimmten Basisdatensatz 11 ein Steuerdatensatz 12 gehört, der dann nach dem Übertragen auf das Teilnehmerendgerät 20 wiedergegeben wird.
Im vorliegenden Fall dient ein Hyperlink "Automatische Führung durch die WWW-Seite" dazu, ein dem Basisdatensatz 11 zugeordneten Steuerdatensatz 12 aus dem zweiten Daten­ speicher 2 auf das Teilnehmerendgerät 20 zu übertragen.
Die Wiedergabe findet hier dabei an einem audiovisuellen Bildschirm statt, auf dem Bilder, vertonte Videos und Cur­ sorbewegungen angezeigt und akustisch wiedergegeben werden können.
Aus dem zuvorgesagten ist klar, daß eine erfindungsgemäße Vorrichtung, die Übertragungsmittel für den Basisdatensatz 11, Übertragungsmittel für den Steuerdatensatz 12 und ein Wiedergabemittel 23 aufweist, als Hardwarelösung (z. B. auf einem Chip) oder als Softwarelösung implementiert werden kann. Auch das Synchronisierungsmittel 22 kann als Soft- oder Hardwarelösung ausgebildet sein.
In Fig. 2 wird schematisch dargestellt, in welcher Weise sich das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemä­ ße Vorrichtung auf die Darstellung einer WWW-Seite 30 auf einem Bildschirm auswirkt.
Die hier schematisch dargestellte WWW-Seite 30 weist ver­ schiedene Bereiche auf, in denen im interaktiven Modus der mit einem Cursor 34', 34" verschiedene Aktionen durch einen Benutzer ausführbar sind.
Wird nun das erfindungsgemäße Verfahren angewandt, so übernimmt dieses die Steuerung. Die WWW-Seite 30 wird als Basisdatensatz 11 von einem ersten Datenspeicher 1 auf den lokalen Speicher eines Datenendgerätes übertragen. Auch wird ein Steuerdatensatz 12 von dem zweiten Datenspeicher 2 in den lokalen Speicher übertragen. Nach der vollständigen Übertragung der Datensätze wird zu einer durch die Star­ t-Zeitmarkierung bestimmten Zeit, automatisch eine Bedie­ nung der WWW-Seite 30 veranlaßt.
So erscheint in einer Monitorfläche 31 der WWW-Seite 30 das Bild eines Videos, in dem die Funktion der WWW-Seite 30 er­ läutert wird. Jeweils synchron passend zu diesen Erläute­ rungen werden, wie hier schematisch dargestellt, Cursorbewe­ gungen 34', 34" ausgeführt, die durch das Video kommen­ tiert werden. Durch eine automatische Auslösung von Cursor­ funktionen kann so eine automatische "Tour" durch die interaktive WWW-Seite realisiert werden.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf die vorstehend angegebenen bevorzugten Ausführungsbeispie­ le. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, die von der erfindungsgemäßen Vorrichtung und dem erfindungsgemäßen Verfahren auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführun­ gen Gebrauch machen.

Claims (15)

1. Verfahren zur automatischen Wiedergabe mindestens eines elektronischen Basisdatensatzes (11), bei dem
  • a) der anhand einer Datenadresse (13) bestimmbare Basisdatensatz (11) aus einem externen ersten Daten­ speicher (1) in einen lokalen Speicher eines Teil­ nehmerendgeräts (20) übertragen wird,
  • b) automatisch ein dem Basisdatensatz (11) zugeord­ neter Steuerdatensatz (12) aus einem externen zweiten Datenspeicher (2) in den lokalen Speicher des Teilnehmerendgeräts (20) übertragen wird, wobei der Steuerdatensatz (12) Befehle und/oder Daten enthält, mit denen eine Wiedergabe des Basisdaten­ satzes (11) automatisch steuerbar ist,
  • c) während und/oder nach der Übertragung des Ba­ sisdatensatzes (11) und des Steuerdatensatzes (12) zum Teilnehmerendgerät (20), der Basisdatensatz (11) auf mindestens einem Ausgabegerät des Teilneh­ merendgerätes (20) wiedergeben wird, wobei
  • d) der Steuerdatensatz (12) Befehle zur automati­ schen Steuerung eines Cursors und/oder mindestens einer Cursorfunktion auf einem Bildschirm des Teil­ nehmerendgerätes (20) aufweist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung eines Cursors und/oder minde­ stens einer Cursorfunktion während einer Wiederga­ be des Basisdatensatzes (11) und/oder des Steuer­ datensatzes (12) erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der externe erste Datenspeicher (1) und/oder der externe zweite Datenspeicher (2) auf Rechnern angeordnet sind, die mit dem Teilnehmerend­ gerät (20) über ein Netzwerk und/oder eine Daten­ leitung verbindbar sind.
4. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisda­ tensatz (11) mindestens ein interaktives Dokument mit Hyperlinks und/oder Eingabefelder aufweist.
5. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerda­ tensatz (12) audiovisuelle Daten, insbesondere Texte, Bilder, Audiodaten und/oder Videodaten, aufweist, die während der Wiedergabe des Basisdaten­ satzes (11) automatisch wiedergegeben werden.
6. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Start-Zeitmarkierung des Steuerdatensatzes (12) zur Festlegung des Beginns der Wiedergabe des Basisdatensatzes (11) und/oder des Steuerdatensat­ zes (12) dient.
7. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerda­ tensatz (12) mindestens eine Synchron-Zeitmarkie­ rung aufweist, mit der die zeitliche Abfolge der Wiedergabe des Basisdatensatzes (11) und/oder des Steuerdatensatzes (12) automatisch in vorbestimmba­ rer Weise gesteuert wird.
8. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Übertragung des Basisdatensatzes (11) an das Teil­ nehmerendgerät (20), die Datenadresse (13) von einem externen dritten Datenspeicher (3) an das Teilnehmerendgerät (20) übertragen werden.
9. Vorrichtung zur automatischen Wiedergabe von mindestens einem elektronischen Basisdatensatz (11), mit einem
  • a) ersten Übertragungsmittel zur Übertragung des Basisdatensatzes (11) aus einem externen ersten Da­ tenspeicher (1) in einen lokalen Speicher eines Teilnehmerendgerätes (20), wobei der Basisdatensatz (11) anhand einer vorbestimmbaren Datenadresse (13) identifizierbar ist,
  • b) einem zweiten Übertragungsmittel zur automati­ schen Speicherung eines dem Basisdatensatz (11) zu­ geordneten Steuerdatensatzes (12) aus einem exter­ nen zweiten Datenspeicher (2) in den lokalen Speicher des Teilnehmerendgeräts (20), wobei der Steuer­ datensatz (12) Befehle und/oder Daten enthält, mit denen die Wiedergabe des Basisdatensatzes (11) automatisch steuerbar ist,
  • c) einem Wiedergabemittel (23), zur automatischen Wiedergabe des Basisdatensatzes (11) in Abhängig­ keit vom Steuerdatensatz (12), wobei
  • d) der Steuerdatensatz (12) Befehlsmittel zur auto­ matischen Steuerung eines Cursors und/oder minde­ stens einer Cursorfunktion auf dem Bildschirm des Teilnehmerendgerätes (20) aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch Verbindungsmittel, insbesondere ein Netzwerk oder eine Datenleitung, zur Verbindung des lokalen Spei­ chers des Teilnehmerendgerätes (20) mit dem exter­ nen ersten Datenspeicher (1) und/oder dem exter­ nen zweiten Datenspeicher (2).
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, gekennzeich­ net, durch ein Verarbeitungsmittel für den Basisda­ tensatz (11), der mindestens ein interaktives Doku­ ment mit Hyperlinks und/oder Eingabefelder auf­ weist.
12. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 9 bis 11, gekennzeichnet durch erstes Verarbeitungs­ mittel für einen Steuerdatensatz (12) mit audiovi­ suellen Daten, insbesondere Texten, Bildern, Audio­ daten und/oder Videodaten.
13. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 9 bis 12, gekennzeichnet durch ein zweites Verarbei­ tungsmittel für die Auswertung einer Start-Zeitmar­ kierung des Steuerdatensatzes (12) zum automati­ schen Starten der Wiedergabe des Basisdatensatzes (11) und/oder des Steuerdatensatzes (12).
14. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 9 bis 13, gekennzeichnet durch ein Synchronisations­ mittel (22) mit dem die Wiedergabe des Basisdaten­ sates (11) und/oder des Steuerdatensatzes (12) mittels mindestens einer Synchron-Zeitmarkierung im Steuerdatensatz (12) in einer vorbestimmbaren Weise zueinander synchron erfolgt.
15. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 9 bis 14, gekennzeichnet durch ein erstes Übertra­ gungsmittel für die Übertragung einer Datenadresse (13) zum Teilnehmerendgerät (20).
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