DE19941872A1 - Elektronikkomponente, wie z.B. ein Akustikoberflächenwellenbauelement, und Verfahren zum Herstellen derselben - Google Patents
Elektronikkomponente, wie z.B. ein Akustikoberflächenwellenbauelement, und Verfahren zum Herstellen derselbenInfo
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Abstract
Eine Elektronikkomponente weist gemäß der vorliegenden Erfindung ein Substrat mit einer Oberfläche, auf der eine Elektrode gebildet ist, und ein SAW-Schaltungselement mit einer Oberfläche, auf der eine Schaltung gebildet ist, auf. Das Schaltungselement ist derart gehalten, daß sich die Oberfläche des Schaltungselements und die Oberfläche des Substrats gegenüber liegen. Eine Höckerelektrode verbindet die Schaltung auf dem Schaltungselement mit der Elektrode des Substrats miteinander, wobei ein Dichtungsmaterial das Schaltungselement und das Substrat an dem Rand des Raums zwischen der schaltungsbildenden Oberfläche des Schaltungselements und dem Substrat miteinander verbindet. Der Raum zwischen der schaltungsbildenden Oberfläche des Schaltungselements und dem Substrat ist durch das Schaltungselement, das Substrat und das Dichtungsmaterial hermetisch abgedichtet. Vorteilhafterweise wird ein Tieftemperaturlötmaterial, wie z. B. ein Lötmittel, oder ein Haftmittel, als das Dichtungsmatrial verwendet.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Elektronikkom
ponenten und ein Verfahren zum Herstellen von Elektronik
komponenten und insbesondere auf eine Elektronikkomponente,
wie z. B. ein Akustikoberflächenwellenbauelement (SAW-Bau
element; SAW = surface acoustic wave), ein Hochfrequenz
bauelement und ein Modul oder ein Teilmodul, das ein SAW-
Bauelement aufweist, und ein Verfahren zum Herstellen dieser
Bauelemente.
Die Struktur eines herkömmlichen Akustikoberflächenwellen
bauelements 1 ist in Fig. 1 gezeigt. Bei dem Akustikober
flächenwellenbauelement 1 ist ein Akustikoberflächenwellen
element (Chip) 3 in einem Keramikgehäuse 2 mit einer Hohl
raumstruktur angeordnet und in demselben chipmäßig verbun
den, wobei eine Ausnehmung in demselben gebildet ist. Das
Akustikoberflächenwellenelement 3 ist durch Drähte 4 mit
Elektroden 5 elektrisch verbunden, die an dem Keramikgehäuse
2 angeordnet sind. Die obere Oberfläche des Keramikgehäuses
2 ist durch eine plattenförmige Kappe 6 bedeckt, wobei das
SAW-Element 3 hermetisch abgedichtet ist, indem der Außen
randabschnitt der Kappe 6 über einen KOVAR-Ring 7 an die
obere Oberfläche des Keramikgehäuses 2 geschweißt ist.
Da ein Material, wie z. B. Al, das ein geringes Maß an
Feuchtigkeitstoleranz aufweist, bei einem solchen SAW-Bau
element 1 als das Elektrodenmaterial des SAW-Elements 3 ver
wendet wird, wird eine Korrosion der Elektroden durch her
metisches Abdichten des SAW-Elements 3 gehemmt. Zwischen dem
SAW-Element 3 und der Kappe 6 ist ein Raum so gebildet, daß
die elastische Oszillation des SAW-Elements 3 nicht verhin
dert wird.
Da jedoch bei einem solchen SAW-Bauelement 1 das Keramikge
häuse 2 mit einer Hohlraumstruktur mit einer an derselben
gebildeten Ausnehmung erforderlich ist, ist dasselbe kosten
aufwendig. Die Anbringungsfläche und die Höhe (die Dicke)
desselben sind durch das Volumen des Keramikgehäuses 2 re
lativ zu der Größe des SAW-Elements 3 erhöht, so daß ein
dichtes Anbringen der SAW-Bauelemente 1 usw. und ein Minia
turisieren einer Vorrichtung, in der das SAW-Bauelement 1
angebaut wird, verhindert werden. Da das Keramikgehäuse 2
verwendet wird, sind darüber hinaus zusätzlich zu den Her
stellungsprozessen des Keramikgehäuses 2 selbst und des
KOVAR-Rings 7 der Verbindungsprozeß zwischen dem Keramik
gehäuse 2 und dem KOVAR-Ring 7, das chipmäßige Verbinden des
SAW-Elements 3, das Schweißen zwischen dem KOVAR-Ring 7 und
der Kappe 6, usw., erforderlich, derart, daß die Herstel
lungsprozesse kompliziert und aufwendig sind.
Die Struktur eines weiteren herkömmlichen SAW-Bauelements 11
ist in Fig. 2 gezeigt. Bei dem SAW-Bauelement 11 ist ein
SAW-Element (bloßer Chip) 13 umgekehrt auf einem Verdrah
tungssubstrat 12 flip-chip-mäßig angebracht; und ein Höcker
14, der auf der oberen Oberfläche des SAW-Elements 13 ange
ordnet ist, ist mit einer Substratelektrode 15 verbunden,
die auf dem Verdrahtungssubstrat 12 angeordnet ist. Ein Raum
zwischen dem SAW-Element 13 und dem Verdrahtungssubstrat 12
ist durch ein Dichtungsharz 18 hermetisch abgedichtet, um
eine Korrosion des Höckers 14 und der Substratelektrode 15
und einen Schaden an den Verbindungsabschnitten aufgrund
thermischer Spannungsunterschiede zu verhindern. Ferner wird
das Fließen des Dichtungsharzes 18 vor dem Aushärten durch
eine Harzfluß verhindernde Membran 19 verhindert, die auf
der oberen Oberfläche des Verdrahtungssubstrats 12 gebildet
ist.
Bei dem SAW-Bauelement 11 weist jedoch das Dichtungsharz 18,
das zwischen dem Verdrahtungssubstrat 12 und dem SAW-Element
13 eingebracht ist, eine spezifische Dielektrizitätskonstan
te von 3 bis 4 auf, so daß die dielektrische Charakteristik
desselben den Übertragungsverlust und die Reflektierungscha
rakteristika des SAW-Bauelements 11 beträchtlich beeinflußt.
Ferner verhindert die lange Zeitdauer, die zum Einbringen
des Dichtungsharzes 18 zwischen dem Verdrahtungssubstrat 12
und dem SAW-Element 13 erforderlich ist, daß der Herstel
lungsprozeß rationalisiert wird. Da die Oberfläche des SAW-
Elements 13 ferner durch das Harz abgedichtet ist, kann die
resultierende Hemmung der mechanischen elastischen Oszil
lation desselben eine Verschlechterung der Charakteristika
des SAW-Bauelements 11 bewirken.
Um auf die im vorhergehenden erwähnten Probleme abzuzielen,
wird ein SAW-Bauelement 21, das sowohl ein Keramikgehäuse
mit einer Hohlraumstruktur als auch eine Höckerverbindung
verwendet, ohne ein Dichtungsharz verwendet, das eine ela
stische Oszillation eines SAW-Elements verhindern und den
Übertragungsverlust desselben erhöhen würde. Darüber hinaus
kann eine solche Struktur miniaturisiert werden. Ein solches
SAW-Bauelement 21 ist in Fig. 3 gezeigt. Bei dem SAW-Bauele
ment 21 ist ein SAW-Element 23 in dem Keramikgehäuse 22 um
gekehrt angeordnet, ganz so wie dasjenige, das in Fig. 1
beschrieben wurde; ein Höcker 27, der auf der oberen Ober
fläche des SAW-Elements 23 angeordnet ist, ist mit einem
Elektrodenabschnitt 24 verbunden; und die untere Außenrand
oberfläche einer Kappe 26 ist über einen KOVAR-Ring 25 mit
dem Keramikgehäuse 22 verbunden.
Da bei dem SAW-Bauelement 21 mit einer solchen Struktur die
Oberfläche des SAW-Elements 23 nicht durch ein Harz abge
dichtet ist, wird die Oberflächenoszillation des SAW-Ele
ments 23 nicht unterbunden, und die Übertragungs-, Re
flexionscharakteristika, usw., bei dem SAW-Bauelement 21
werden durch das Dichtungsharz nicht verschlechtert. Obwohl
das Keramikgehäuse 22 verwendet wird, wird die Notwendigkeit
für einen Raum zum Verbinden des Drahts durch die Höckerver
bindung beseitigt, so daß das Keramikgehäuse 22 miniaturi
siert werden kann.
Obwohl das Keramikgehäuse 22 mit dem SAW-Element 23 durch
die Höckerverbindung vereinigt wird, unterscheidet sich
jedoch bei einem solchen SAW-Bauelement 21 dasselbe nicht
von dem ersten herkömmlichen Beispiel in der Hinsicht, daß
dasselbe ebenfalls das Keramikgehäuse 22 verwendet, so daß
das SAW-Bauelement 21 im wesentlichen nicht mehr als das
erste herkömmliche Beispiel miniaturisiert werden kann.
Dementsprechend ist eine Struktur, die in Fig. 4 gezeigt
ist, als ein SAW-Bauelement 31 (Veröffentlichungsnummer des
ungeprüften Japanischen Patents 9-162690) offenbart worden,
die weder das Keramikgehäuse verwendet noch ein Dichtungs
harz aufweist, das die elastische Oszillation einer Ober
fläche eines SAW-Elements hemmt, wodurch ein hochzuverläs
siges SAW-Bauelement geliefert wird, das miniaturisiert wer
den kann.
Bei dem SAW-Bauelement 31 sind Interdigitalelektroden (nicht
gezeigt) und eine Eingangs-Ausgangs-Elektrode 33 auf der
Oberfläche des SAW-Elements 32 angeordnet, wobei ein Höcker
34 wiederum auf der Eingangs-Ausgangs-Elektrode 33 gebildet
ist. Ein elementseitiger Dichtungsring 35 ist auf dem Rand
des SAW-Elements 32 angeordnet. Dieses SAW-Element 32 ist
umgekehrt auf ein Anbringungssubstrat 36 gelegt, so daß der
Höcker 34 mit einer Herausführungselektrode 37 verbunden
ist, die in dem Anbringungssubstrat 36 angeordnet ist, wobei
ebenso der elementseitige Dichtungsring 35 mit einem sub
stratseitigen Dichtungsring 38 auf dem Anbringungssubstrat
36 verbunden ist. Ein Raum 39 zwischen dem SAW-Element 32
und dem Anbringungssubstrat 36 ist durch die Verbindung
zwischen dem elementseitigen Dichtungsring 35 und dem sub
stratseitigen Dichtungsring 38 abgedichtet. Der Raum 39 ist
zusätzlich durch ein Dichtungsharz 40 abgedichtet, das von
der Rückseite des SAW-Elements 32 aufgebracht ist, um das
SAW-Element 32 zu verkapseln, und das ferner ebenso einen
Stoßschutz liefert.
Bei dem SAW-Bauelement 31 wird das SAW-Element 32 durch
Aufbringen des flüssigen Dichtungsharzes 40 auf die gesamte
Oberfläche des SAW-Elements 32 und ein darauf folgendes Aus
härten des Dichtungsharzes 40 abgedichtet. Als das Dich
tungsharz 40 wird ein herkömmliches Formungsharz mit einem
flüchtigen Lösungsmittel verwendet. (Bei dem Ausführungsbei
spiel der im vorhergehenden erwähnten ungeprüften Patentver
öffentlichung wird ein CRP-Serien-Harz von Sumitomo Bakelite
verwendet). Ein solches Dichtungsharz 40 ist ein Isolator.
Bei einem SAW-Bauelement ist jedoch eine Gegenmaßnahme gegen
elektromagnetische Strahlung allgemein erforderlich, und
zwar insbesondere bei höheren Frequenzen. Wenn dasselbe
durch ein Isolierungsdichtungsharz abgedichtet wird, wie
dasjenige, das bei dem SAW-Bauelement 31 verwendet wird, ist
es wahrscheinlich, daß dasselbe durch eine elektromagne
tische Strahlung beeinträchtigt wird und versagt, normal zu
arbeiten, wenn dasselbe bei einer hohen Frequenz von über
100 MHz verwendet wird.
Da die Oberfläche, die durch das Dichtungsharz bedeckt wird,
bei dem SAW-Bauelement 31 ausgehärtet wird, wenn das SAW-
Bauelement 31 durch eine Vakuum-Typ-Chipanbringungsvorrich
tung automatisch angebracht wird, ist die Vakuumanziehung
durch die Chipanbringungsvorrichtung nicht stabil, so daß
eine häufige Fehlanbringung stattfinden kann.
Bei einem solchen SAW-Bauelement 31 sind der elementseitige
und der substratseitige Dichtungsring 35 und 38, die bei
spielsweise aus Au hergestellt sind, zusammen verbunden und
vereinigt, indem beide durch eine Aufschmelzlötung gelötet
werden, nachdem dieselben provisorisch aneinander gepreßt
wurden.
Um jedoch den elementseitigen und den substratseitigen Dich
tungsring 35 und 38, die aus Au hergestellt sind, proviso
risch aneinander zu pressen, müssen dieselben auf etwa 250
bis 400°C erwärmt werden. Wenn das SAW-Element 32 aus einem
hochpyroelektrischen Material hergestellt ist (LiTaO3 oder
LiNbO3), ist es wahrscheinlich, daß das SAW-Element 32 durch
eine Pyroelektrizität aufgrund des Erwärmens beschädigt
wird. Der pyroelektrische Schaden bewirkt dahingehend ein
Problem, daß die Charakteristika des SAW-Elements 32 ungün
stig beeinflußt werden.
Darüber hinaus werden daraufhin der substratseitige Dich
tungsring 38 und der elementseitige Dichtungsring 35 nach
dem provisorischen Pressen, das im vorhergehenden erwähnt
wurde, durch eine Aufschmelzlötung gelötet, um die herme
tische Abgeschlossenheit zwischen dem SAW-Element 32 und dem
Anbringungssubstrat 36 zu befestigen. Da jedoch der Schmelz
punkt von Au etwa 1000°C beträgt, ist es erforderlich, daß,
wenn für eine Aufschmelzlötung geheizt wird, der elementsei
tige Dichtungsring 35 und der substratseitige Dichtungsring
38 auf etwa 1000°C oder mehr erhitzt werden. Bei dem SAW-
Bauelement 31 wird im allgemeinen Al als das Verdrahtungsma
terial verwendet, das einen ungefähren Schmelzpunkt von
660°C aufweist, was bedeutet, daß die Al-Verdrahtung durch
das Aufschmelzerwärmen geschmolzen wird. Wenn die Al-Ver
drahtung auf diese Art und Weise unterbrochen wird, können
die erforderlichen elektrischen Charakteristika nicht er
halten werden, woraus sich das Erzeugen von defekten SAW-
Bauelementen 31 ergibt.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine
Elektronikkomponente und ein Verfahren zum Herstellen einer
Elektronikkomponente zu schaffen, so daß die Elektronikkom
ponente exzellente elektrische Charakteristika aufweist und
gleichzeitig mit einer höheren Ausbeute hergestellt werden
kann.
Diese Aufgabe wird durch eine Elektronikkomponente gemäß An
spruch 1 und ein Verfahren zum Herstellen einer Elektronik
komponente gemäß Anspruch 4 gelöst.
Die vorliegende Erfindung kann die Probleme, die den her
kömmlichen Bauelementen zugeordnet sind, lösen und schafft
eine Einschluß-Typ-Elektronikkomponente mit einer kleinen
Größe und einer einfachen Struktur mit exzellenten elek
trischen Charakteristika und liefert ferner ein Verfahren
zum Herstellen einer Elektronikkomponente, bei dem Elektro
nikkomponenten mit einer hohen Ausbeute ohne fehlerhafte
Produkte hergestellt werden können.
Eine Elektronikkomponente weist ein Substrat mit einer Ober
fläche, auf der eine Elektrode gebildet ist, und ein Schal
tungselement mit einer Oberfläche, auf der eine Schaltung
gebildet ist, auf. Das Schaltungselement wird derart gehal
ten, daß sich die Oberfläche des Schaltungselements und die
Oberfläche des Substrats gegenüber liegen. Eine Höckerelek
trode verbindet die Schaltung auf dem Schaltungselement und
die Elektrode auf dem Substrat miteinander, wobei ein Dich
tungsmaterial das Schaltungselement und das Substrat an dem
Rand des Raums zwischen der schaltungsbildenden Oberfläche
des Schaltungselements und dem Substrat miteinander verbin
det. Der Raum zwischen der schaltungsbildenden Oberfläche
des Schaltungselements und dem Substrat ist durch das Schal
tungselement, das Substrat und das Dichtungsmaterial herme
tisch abgedichtet.
Bei dieser Elektronikkomponente bilden ein Schaltungselement
und ein Substrat das Komponentengehäuse; ein Raum zwischen
dem Schaltungselement und dem Substrat wird durch eine
Höckerelektrode gebildet; und der Raum zwischen dem Schal
tungselement und dem Substrat wird durch das Schaltungs
element, das Substrat und ein Randdichtungsmaterial abge
dichtet. Folglich ist kein Keramikgehäuse erforderlich, so
daß die Elektronikkomponente miniaturisiert und die Kosten
reduziert werden können. Da darüber hinaus die obere Ober
fläche des Schaltungselements nicht durch ein Dichtungsma
terial bedeckt ist, kann die Oberfläche desselben geglättet
werden, woraus sich das Verhindern von Anbringungsfehlern
während des Anbringens der Elektronikkomponenten durch eine
automatische Anbringungsvorrichtung, wie z B. eine Vakuum-
Typ-Chipanbringungsvorrichtung, ergibt.
Vorteilhafterweise wird ein Tieftemperaturlötmaterial, wie
z. B. Lötmittel, oder ein Haftmittel als das Dichtungsma
terial verwendet. "Tieftemperatur" bedeutet in diesem Zusam
menhang, daß das Lötmaterial bei einer Temperatur schmilzt,
die sich unterhalb des Schmelzpunkts von Gold (Au) und da
rüber hinaus an einer Temperatur befindet, die niedrig genug
ist, um die Probleme, die im vorhergehenden beschrieben wur
den, zu vermeiden. Da das Schaltungselement und das Substrat
bei einer vergleichsweise niedrigen Temperatur miteinander
verbunden werden können, wird das Schaltungselement durch
die Wärme nicht beschädigt werden, wodurch ermöglicht wird,
daß das Ereignis von fehlerhaften Produkten reduziert wird.
Wenn ein Lötmaterial, wie z. B. Lötmittel, oder ein Haft
mittel als das Dichtungsmaterial verwendet wird, kann der
Raum zwischen dem Schaltungselement und dem Substrat selbst
dann sicher und hermetisch abgedichtet werden, falls die
Oberseite des Schaltungselements nicht durch ein Dichtungs
material bedeckt wird.
Die Größe des Schaltungselements kann etwa die selbe Größe
wie diejenige des Substrats in der Elektronikkomponente
sein.
Bei der Elektronikkomponente mit einer solchen Struktur kann
die Elektronikkomponente minimiert werden, indem die Größe
des Substrats minimiert wird, so daß eine Miniaturelektro
nikkomponente gebildet werden kann.
Die Höckerelektrode kann aus Au als ein Hauptbestandteil ge
bildet sein. Wenn die Höckerelektrode, die aus Au als ein
Hauptbestandteil gebildet ist, verwendet wird, kann das Ver
binden einfach erreicht werden, wobei ebenfalls der Wider
standswert über den verbundenen Abschnitt reduziert werden
kann.
Ein Verfahren zum Herstellen von Elektronikkomponenten gemäß
einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung weist
folgende Schritte auf: Anordnen einer Höckerelektrode auf
entweder einer Schaltung, die auf einem Schaltungselement
gebildet ist, oder einer Elektrode, die auf einem Substrat
angeordnet ist; Anordnen eines Dichtungsmaterials mit einer
geringeren Höhe als diejenige der Höckerelektrode an dem
Rand von entweder der Oberfläche, auf der die Schaltung
gebildet ist, auf dem Schaltungselement oder dem Substrat,
um die Schaltung zu umgeben, die auf dem Schaltungselement
gebildet ist; Anordnen der Oberfläche, auf der die Schaltung
gebildet ist, damit dieselbe dem Substrat gegenüber liegt;
Erden der Schaltung über die Elektrode auf dem Substrat,
indem die Schaltung durch die Höckerelektrode in Kontakt mit
der Elektrode auf dem Substrat gebracht wird; Verbinden der
Schaltung mit der Elektrode auf dem Substrat durch die
Höckerelektrode, indem Druck an die Höckerelektrode angelegt
wird; und hermetisches Abdichten des Rands des Raums
zwischen dem Schaltungselement und dem Substrat mit dem
Dichtungsmaterial.
Wenn eine Elektronikkomponente auf diese Art und Weise er
zeugt wird, kann, da die Schaltung geerdet ist, indem die
selbe über die Höckerelektrode in Kontakt mit der Schaltung
auf dem Substrat gebracht ist, die pyroelektrische Ladung,
die in dem Schaltungselement erzeugt wird, wenn das Schal
tungselement mit dem Substrat verbunden wird, über die
Höckerelektrode von der Seite des Substrats zur Erdung dis
sipiert werden, so daß eine pyroelektrische Schädigung des
Schaltungselements verhindert werden kann.
Das Schaltungselement und das Substrat werden miteinander
verbunden, indem die Höckerelektrode und das Dichtungsmate
rial gleichzeitig aufgebracht werden, so daß der Herstel
lungsprozeß der Elektronikkomponente vereinfacht werden
kann, um die Herstellungseffizienz zu erhöhen.
Das Verfahren kann ferner folgende Schritte aufweisen: Ver
binden und Vereinigen einer Mehrzahl von Schaltungselementen
auf dem Substrat, wobei das Substrat eine Größe aufweist,
die einer Mehrzahl von Schaltungselementen entspricht; und
Trennen des Substrats, auf dem die Mehrzahl von Schaltungs
elementen angebracht sind, um eine Mehrzahl von einzelnen
Elektronikkomponenten zu bilden.
Bei diesem Ausführungsbeispiel können mehrere Elektronikkom
ponenten gleichzeitig erzeugt werden, so daß die Effizienz
der Herstellung der Elektronikkomponenten erhöht werden
kann.
Zu Verdeutlichungszwecken für die Erfindung sind in den
Zeichnungen mehrere Formen gezeigt, die augenblicklich be
vorzugt werden, wobei jedoch darauf hingewiesen wird, daß
die Erfindung nicht auf die präzisen Anordnungen und Instru
mentalien begrenzt sind, die gezeigt sind.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
werden im folgenden bezugnehmend auf die begleitenden Zeich
nungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht, die die Struktur eines her
kömmlichen SAW-Bauelements zeigt;
Fig. 2 eine Schnittansicht, die die Struktur eines wei
teren herkömmlichen SAW-Bauteils zeigt;
Fig. 3 eine Schnittansicht, die die Struktur eines ferner
weiteren herkömmlichen SAW-Bauteils zeigt;
Fig. 4 eine Schnittansicht, die die Struktur eines weite
ren herkömmlichen SAW-Bauelements zeigt;
Fig. 5A eine Schnittansicht eines SAW-Bauelements gemäß
einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er
findung;
Fig. 5B eine Schnittansicht des SAW-Bauelements, das in
Fig. 5A gezeigt ist, die entlang der Linie X-X in
Fig. 5A entnommen ist;
Fig. 6A bis 6E Schnittansichten, die ein Verfahren zum Herstellen
des in Fig. 5A und 5B gezeigten SAW-Bauelements
zeigen;
Fig. 7A bis 7C Schnittansichten, die ein Verfahren zum Herstellen
eines SAW-Bauelements gemäß einem weiteren Ausfüh
rungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigen;
Fig. 8 eine Schnittansicht, die ein SAW-Bauelement gemäß
einem ferner weiteren Ausführungsbeispiel der vor
liegenden Erfindung zeigt;
Fig. 9 eine Schnittansicht, die ein SAW-Bauelement gemäß
einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegen
den Erfindung zeigt.
Fig. 5A und 5B sind Schnittansichten eines SAW-Bauelements
51 gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfin
dung. Das Bezugszeichen 52 stellt ein SAW-Element dar, das
auf einem Anbringungssubstrat 53 umgekehrt angebracht ist.
Bei dem SAW-Element 52 sind auf einer Oberfläche eines pie
zoelektrischen Substrats 54, das aus einem Kristall, LiTaO3,
LiNbO3, usw., gebildet ist, zwei Sätze von Interdigitalelek
troden (IDT-Elektroden; interdigital electrodes) 55, die aus
Al, usw. gebildet sind, gebildet, wobei eine Eingangs-Aus
gangs-Elektrode 56 für jeden Satz von Interdigitalelektroden
55 gebildet ist. Auf einer Oberfläche des piezoelektrischen
Substrats 54 ist ein elementseitiger Dichtungsring 57 ent
lang des gesamten Rands desselben gebildet.
Das Anbringungssubstrat 53 weist etwa die selbe Länge-zu-
Breite-Größe wie diejenige des SAW-Elements 52 auf. Auf der
oberen und unteren Oberfläche des Anbringungssubstrats 53
sind eine innere Herausführungselektrode 58 bzw. eine äußere
Elektrode 59 angeordnet, die sich einander gegenüber liegen,
wobei die Elektroden 58 und 59 über ein Durchgangsloch 60
miteinander leitfähig verbunden sind, das in dem Anbrin
gungssubstrat 53 gebildet ist, um beide Seiten desselben zu
durchdringen. Entlang des gesamten Randabschnitts der oberen
Oberfläche des Anbringungssubstrats 53 ist ferner ein sub
stratseitiger Dichtungsring 61 angeordnet.
Als nächstes ist das SAW-Element 52 umgekehrt auf das An
bringungssubstrat 53 gelegt, wobei die Eingangs-Ausgangs-
Elektrode 56 mit der inneren Herausführungselektrode 58 des
Anbringungssubstrats 53 durch eine Höckerelektrode 62 ver
bunden ist, die aus Au als einem Hauptbestandteil gebildet
ist, wie z. B. durch einen Au-Höcker. Der elementseitige
Dichtungsring 57 und der substratseitige Dichtungsring 61
sind durch ein Dichtungsmaterial 63 verbunden. Folglich ist
der Raum 64 zwischen der inneren Oberfläche des SAW-Elements
52 (der Oberfläche, auf der die Interdigitalelektroden 55
angeordnet sind) und dem Anbringungssubstrat 53 durch Ver
binden des elementseitigen Dichtungsrings 57 mit dem sub
stratseitigen Dichtungsring 61 unter Verwendung des Dich
tungsmaterials 63 hermetisch abgedichtet. Als das Dichtungs
material 63 wird ein Lötmaterial verwendet, das aus Sn oder
Pb als ein Hauptbestandteil gebildet ist: beispielsweise
Sn-Gruppe-Lötmittel, Pb-Gruppe-Lötmittel, mehrere Arten von
Pb-freiem Lötmittel usw. können verwendet werden.
Bei dem SAW-Bauelement 51 mit einer solchen Struktur wird
kein Keramikgehäuse wie diejenigen bei dem ersten herkömm
lichen Beispiel und dem dritten herkömmlichen Beispiel ver
wendet, wobei, da die Dichtungsstruktur durch das SAW-Ele
ment 52 und das Anbringungssubstrat 53 selbst gebildet wird,
eine Miniaturisierung und eine Höhenreduzierung des SAW-Bau
elements 51 erzielt werden können. Da das aufwendige Kera
mikgehäuse nicht verwendet wird, können ferner die Kosten
reduziert werden. Da die Höckerelektrode 62 zum Verbinden
des SAW-Elements 52 mit dem Anbringungssubstrat 53 verwendet
wird, kann der Raum 64 zwischen der inneren Oberfläche des
SAW-Elements 52 und dem Anbringungssubstrat 53 durch die
Höhe der Höckerelektrode 62 so befestigt werden, daß die
elastische Oszillation des SAW-Elements 52 nicht gehemmt
wird. Da ferner zum Verbinden kein Draht verwendet wird, ist
der Raum für eine Verdrahtung nicht erforderlich, so daß das
SAW-Bauelement 51 sogar noch mehr miniaturisiert werden
kann.
Bei dem SAW-Bauelement 51 gemäß der vorliegenden Erfindung
ist ferner, da der Raum 64, innerhalb dessen die Interdi
gitalelektroden 55 enthalten sind, lediglich durch das SAW-
Element 52, das Anbringungssubstrat 53 und das Dichtungs
material 63 abgedichtet ist, das Dichtungsharz wie bei dem
zweiten herkömmlichen Beispiel und dem vierten herkömmlichen
Beispiel nicht erforderlich, so daß die Charakteristika des
SAW-Bauelements 51 nicht verschlechtert werden. Da das Dich
tungsharz nicht verwendet wird, kann darüber hinaus die obe
re Oberfläche des SAW-Bauelements 51 glatt gebildet sein, so
daß das Anbringen der Komponenten durch eine Chipanbrin
gungsvorrichtung usw. einfach durchgeführt werden kann.
Da ferner bei diesem SAW-Bauelement 51 die Oberfläche des
selben nicht durch das Dichtungsharz bedeckt ist, ist die
selbe folglich eine glatte Oberfläche, so daß dieselbe ein
fach durch eine Vakuum-Typ-Chip-Anbringungsvorrichtung,
usw., aufgenommen werden kann, so daß die Komponentenanbrin
gung sicher durchgeführt werden kann.
Bezugnehmend auf Fig. 6A bis 6E wird als nächstes ein Ver
fahren zum Herstellen des SAW-Bauelements 51 beschrieben.
Wie es in Fig. 6A gezeigt ist, wird eine Preßvorrichtung
bzw. Krimpstufe 65 geerdet, um an einem Erdungspotential
beibehalten zu werden, wobei auf der Preßvorrichtung 65 das
Anbringungssubstrat 53, das bei diesem Verfahren ein Mehr
fachsubstrat mit einer Größe (Fläche) ist, die einer Mehr
zahl von SAW-Elementen 52 entspricht, in einer vorbestimmten
Position angeordnet ist. Eine Mehrzahl von Durchgangslöchern
60 sind in dem Anbringungssubstrat 53 gebildet, um beide
Seiten desselben zu durchdringen. Das obere Ende jedes
Durchgangslochs 60 ist mit einer inneren Herausführungs
elektrode 58 leitfähig verbunden, die auf der oberen Ober
fläche des Anbringungssubstrats 53 gebildet ist, wohingegen
das untere Ende des Durchgangslochs 60 mit einer äußeren
Elektrode 59 leitfähig verbunden ist, die auf der Unterseite
des Anbringungssubstrats 53 gebildet ist, so daß jede innere
Herausführungselektrode 58 und jede äußere Elektrode 59 in
einer Eins-zu-Eins-Beziehung über das Durchgangsloch 60 mit
einander leitfähig verbunden sind. Auf der oberen Oberfläche
jeder inneren Herausfuhrungselektrode 58 wird die Höcker
elektrode 62, die aus Au gebildet ist, durch eine Drahtver
bindungstechnik angeordnet, wie z. B. das Verfahren zum Ver
schmelzungsverbinden eines Au-Drahts. An dem gesamten äuße
ren Rand der Region, die einem SAW-Bauelement 51 auf der
oberen Oberfläche des Anbringungssubstrats 53 entspricht,
ist der substratseitige Dichtungsring 61, der aus einem me
tallischen Material mit exzellenten Befeuchtungscharakte
ristika gebildet ist, für eine Lötung angeordnet. Als das
metallische Material mit exzellenten Befeuchtungscharakte
ristika zum Löten kann eine Doppelschichtstruktur, wie z. B.
eine Au-Schicht, die auf einer Ni-Schicht aufgebracht ist,
verwendet werden. Auf den gesamten Rand der oberen Ober
fläche dieses substratseitigen Dichtungsrings 61 wird das
Dichtungsmaterial 63, das aus einem Lötmaterial, wie z. B.
Lötmittel, gebildet ist, gelegt. Das Dichtungsmaterial 63
kann durch Plazieren von Lötmittelpaste auf dem substrat
seitigen Dichtungsring 61 durch beispielsweise ein Druck
verfahren, ein Rückflußlöten in Anwesenheit lediglich der
Lötmittelpaste und darauf folgendes Säubern der Lötmittel
paste, um Flußmittelrückstände zu beseitigen, gebildet wer
den. Die Höhe jeder Höckerelektrode 62 ist eingestellt, um
vor dem Verbinden größer als die Höhe des Dichtungsmaterials
63 auf dem Anbringungssubstrat 53 zu sein.
Andererseits werden auf der unteren Oberfläche eines Werk
zeugs 66 zum thermischen Kompressionsverbinden, das oberhalb
der Preßvorrichtung 65 positioniert ist, eine Mehrzahl der
SAW-Elemente 52, die durch die Interdigitalelektroden 55 und
die Eingangs-Ausgangs-Elektroden 56, usw., auf der oberen
Oberfläche derselben gebildet sind, durch Vakuum umgekehrt
in einer Position gehalten, um auf dem Anbringungssubstrat
53 angebracht zu werden.
Auf diese Art und Weise werden das Anbringungssubstrat 53,
das auf der Preßvorrichtung 65 positioniert ist, und das
SAW-Element 52, das durch das Werkzeug 66 zum thermischen
Kompressionsverbinden auf der unteren Oberfläche desselben
gehalten wird, einander gegenüberliegend angeordnet. Nachdem
dieselben positioniert sind, wie es in Fig. 6B gezeigt ist,
werden dieselben zueinander in Kontakt gebracht. Da die Höhe
der Höckerelektrode 62 zu diesem Zeitpunkt größer als die
Höhe des Dichtungsmaterials 63 ist, gilt, wenn das Werkzeug
66 zum thermischen Kompressionsverbinden herabgelassen wird,
folgendes: Erstens trifft, wie es in Fig. 6B gezeigt ist,
die Höckerelektrode 62 auf die Eingangs-Ausgangs-Elektrode
56 des SAW-Elements 52; das Werkzeug 66 zum thermischen
Kompressionsverbinden wird auf 250°C bis 400°C erwärmt; die
Höckerelektrode 62 wird durch die Wärme und den Druck des
Werkzeugs 66 zum thermischen Kompressionsverbinden zer
brochen, wenn das Werkzeug 66 zum thermischen Kompressions
verbinden durch Anlegen von Druck weiter herabgelassen wird;
und dadurch, wie es in Fig. 6C gezeigt ist, berührt das
Dichtungsmaterial 63 des Anbringungssubstrats 53 den ele
mentseitigen Dichtungsring 57 der SAW-Elemente 52. Zu diesem
Zeitpunkt wird eine ausreichende Wärme angelegt, um das
Dichtungsmaterial 63 zu schmelzen, das aus einem Lötmate
rial, wie z. B. Lötmittel, gebildet ist, wobei an die SAW-
Elemente 52 und das Anbringungssubstrat 53 durch das Werk
zeug 66 zum thermischen Kompressionsverbinden Druck angelegt
wird. Der Druck bricht die Oxidmembran der Schmelzoberfläche
des Dichtungsmaterials 63, die das Dichtungsmaterial 63 mit
dem elementseitigen Dichtungsring 57 jedes SAW-Elements 52
verbindet; und gleichzeitig werden die Höckerelektroden 62
auf dem Anbringungssubstrat 53 durch die Wärme des Werkzeugs
66 zum thermischen Kompressionsverbinden mit den ent
sprechenden Eingangs-Ausgangs-Elektroden 56 der SAW-Elemente 52
mittels einer Diffusionsverbindung verbunden. Auf diese
Art und Weise können das Verbinden des Dichtungsmaterials 63
und das Verbinden der Höckerelektroden 62 gleichzeitig
durchgeführt werden, so daß die Anzahl von Schritten zur
Vereinfachung des Prozesses reduziert werden können.
Bei dem vierten herkömmlichen Beispiel ist es erforderlich,
den substratseitigen Dichtungsring und den elementseitigen
Dichtungsring bei etwa 1000°C durch Aufschmelzlötung zu lö
ten. Da bei dem vorliegenden Beispiel das Dichtungsmaterial
63, das aus Lötmittel, usw., gebildet ist, verwendet wird,
können die SAW-Elemente 52 und das Anbringungssubstrat 53
durch Erwärmen auf 250°C bis 400°C miteinander verbunden
werden, um den Raum 64 abzudichten, woraus sich weniger feh
lerhafte Produkte aufgrund von Rissen in der Verdrahtung,
usw., ergeben.
Da, wie es im vorhergehenden beschrieben wurde, die Höhe der
Höckerelektrode 62 vor dem Verbinden größer als die Höhe des
Dichtungsmaterials 63 sein soll, können, wenn die SAW-Ele
mente 52 und das Anbringungssubstrat 53 miteinander verbun
den werden, die Höckerelektroden 62 zerbrochen werden, bevor
die SAW-Elemente 52 und das Anbringungssubstrat 53 durch das
Dichtungsmaterial 63 miteinander verbunden werden, damit die
Höckerelektroden 62 mit den Eingangs-Ausgangs-Elektroden 56
des SAW-Elements 52 sicher verbunden sind.
Da, wie es im vorhergehenden erwähnt wurde, die SAW-Elemente
52 eine Pyroelektrizität aufweisen, sammelt sich, wenn die
Temperatur geändert wird, eine elektrische Ladung (pyroelek
trische Ladung) auf der Oberfläche derselben an. Durch die
sen Mechanismus wird eine Entladung zwischen den Interdigi
talelektroden 55 erzeugt, so daß die Interdigitalelektroden
55 lokal geschmolzen werden können, wobei es wahrscheinlich
ist, daß dies schadhafte Produkte bewirkt. Dieses Phänomen
wird als pyroelektrische Schädigung bezeichnet, wobei als
pyroelektrisch-schädigungsanfällige Materialien LiTaO3,
LiNbO3, usw., bekannt sind. Die pyroelektrische Schädigung
kann verhindert werden, indem dafür gesorgt wird, daß die
Ladung von den SAW-Elementen 52 schnell entkommt. Dies wird
bei dem vorliegenden Verfahren wie folgt erreicht. Bei dem
SAW-Bauelement 51 soll die Höhe der Höckerelektrode 62
größer als die Höhe des Dichtungsmaterials 63 sein, wobei,
wenn die SAW-Elemente 52 und das Anbringungssubstrat 53
vereinigt werden, die Höckerelektrode 62 zuerst in einen
Kontakt mit der Eingangs-Ausgangs-Elektrode 56 gedrängt
wird; wobei die Ladung auf den SAW-Elementen 52 über die
Höckerelektroden 62 zu dem Anbringungssubstrat 53 entkommt.
Die Metallpreßvorrichtung 65 ist geerdet, wobei das Anbrin
gungssubstrat 53 auf die Preßvorrichtung 65 gelegt ist. Die
äußeren Elektroden 59 in dem Anbringungssubstrat 53 sind mit
der Preßvorrichtung 65 elektrisch verbunden. Die Höcker
elektroden 62 auf dem Anbringungssubstrat 53 befinden sich
ferner über die inneren Herausführungselektroden 58, die
Durchgangslöcher 60, die äußeren Elektroden 59 und die Preß
vorrichtung 65 in einem geerdeten Zustand. Dementsprechend
wird die Ladung, die zu dem Anbringungssubstrat 53 entkommt,
über die Preßvorrichtung 65 zur Erdung dissipiert. Wenn die
Temperatur der Höckerelektrode 62 zum Verbinden erhöht wird,
nachdem dieselbe in einen Kontakt mit den SAW-Elementen 52
gedrängt worden ist, wird die Ladung, die auf den SAW-Ele
menten 52 erzeugt wird, über die Höckerelektrode 62, das
Anbringungssubstrat 53 und die Preßvorrichtung 65 zur Erdung
dissipiert. Folglich können, sogar falls ein piezoelek
trisches Substratmaterial mit einer hohen Pyroelektrizität
verwendet wird, das SAW-Element 52 und das Anbringungssub
strat 53 miteinander verbunden werden, ohne die pyroelek
trische Schädigung zu bewirken.
Obwohl in Fig. 6A und 6B die Höckerelektroden 62 anfangs auf
dem Anbringungssubstrat 53 angeordnet sind, können die
Höckerelektroden 62 zusätzlich ferner auf den SAW-Elementen
52 angeordnet sein. Falls jedoch eine Technik, wie z. B.
Drahthöckererzeugung, verwendet wird, um die Höckerelektro
den 62 auf den SAW-Elementen 52 zu bilden, wird ein Wafer
erwärmt, während derselbe die Höckerelektrode bildet, woraus
sich eine wahrscheinliche pyroelektrische Schädigung ergibt.
Folglich kann durch Anordnen der Höckerelektrode 62 anstatt
dessen auf dem Anbringungssubstrat 53 das SAW-Bauelement 51
mit einer höheren Ausbeute hergestellt werden.
Nachdem die SAW-Elemente 52 und das Anbringungssubstrat 53
fertiggestellt und auf diese Art und Weise miteinander ver
bunden sind, wie es in Fig. 6D gezeigt ist, wird das Werk
zeug 66 zum thermischen Kompressionsverbinden von der Po
sition auf der Preßvorrichtung 65 zurückgezogen; das zusam
men-verbundene SAW-Bauelement 51 wird abgekühlt; und die
elektrische Ladung, die während des Kühlens erzeugt wird,
wird über die Preßvorrichtung 65 zur Erdung dissipiert.
Nachdem das SAW-Bauelement 51 abgekühlt ist, wird, wie es in
Fig. 6E gezeigt ist, das Anbringungssubstrat 53 (Mehrfach
substrat) durch Vereinzelung abgetrennt, um eine Mehrzahl
von SAW-Bauelementen 51 gleichzeitig zu erzeugen, wie sie in
Fig. 5A-5B gezeigt sind. Obwohl das SAW-Bauelement 51 ein
zeln erzeugt werden kann, kann das SAW-Bauelement 51 effi
zienter erzeugt werden, indem eine Mehrzahl derselben
gleichzeitig erzeugt und daraufhin wie bei diesem Ausfüh
rungsbeispiel voneinander getrennt wird.
Fig. 7A bis 7C sind schematische Darstellungen, die die
Struktur und ein Verfahren zum Herstellen eines SAW-Bauele
ments 71 gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vor
liegenden Erfindung zeigen. Bei diesem Ausführungsbeispiel
gilt folgendes: ein Anbringungssubstrat 53, das aus einer
gedruckten Schaltungsplatine oder einer Keramikplatine,
usw., gebildet ist, weist eine größere Fläche als diejenige
eines SAW-Elements 52 auf; an einer Elementanbringungsregion
auf der oberen Oberfläche des Anbringungssubstrats 53 sind
ein substratseitiger Dichtungsring 61 und eine innere He
rausführungselektrode 58 angeordnet; auf die Oberseite des
substratseitigen Dichtungsrings 61 wird ein Dichtungsmate
rial 63, das aus Lötmaterial, wie z. B. Lötmittel, gebildet
ist, gelegt; die innere Herausführungselektrode 58 ist mit
einer äußeren Elektrode (nicht gezeigt in Fig. 7A bis 7C)
leitfähig verbunden, die gebildet ist, um mit einer Preßvor
richtung elektrisch verbunden zu sein; und an anderen Regi
onen als der SAW-Elementanbringungsregion des Anbringungs
substrats 53 sind Verdrahtungsstrukturen 72 gebildet, auf
denen erforderliche Oberflächenanbringungskomponenten 73
durch Löten, usw., angebracht sind.
Andererseits sind auf der Oberfläche des SAW-Elements 52
Eingangs-Ausgangs-Elektroden 56 von Interdigitalelektroden
55 und ein elementseitiger Dichtungsring 57 gebildet, wobei
Höckerelektroden 72 auf den Eingangs-Ausgangs-Elektroden 56
gebildet sind. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Höhe
der Höckerelektrode 62 ebenfalls größer als die Höhe des
Dichtungsmaterials 63.
Wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel, das in Fig. 6A-6E
gezeigt ist, läuft das Verfahren, das in Fig. 7A gezeigt
ist, wie folgt ab: das im vorhergehenden erwähnte Anbrin
gungssubstrat 53 wird auf die Preßvorrichtung (nicht ge
zeigt) gelegt, die geerdet ist; und das SAW-Element 52 wird
durch ein Vakuum auf der unteren Oberfläche des Werkzeugs
zum thermischen Kompressionsverbinden (nicht gezeigt) umge
kehrt gehalten. Wie es in Fig. 7B gezeigt ist, wird als
nächstes das SAW-Element 52 auf dem Anbringungssubstrat 53
angebracht; und die Höckerelektrode 62 wird mit der inneren
Herausführungselektrode 58 des Anbringungssubstrats 53 in
Berührung gebracht. In diesem Zustand ist die Höckerelek
trode 62 über die Preßvorrichtung 65, usw., geerdet, so daß
die Ladung, die in dem SAW-Element 52 erzeugt wird, zur Er
dung dissipiert wird. Zu diesem Zeitpunkt ist das Dichtungs
material 63 immer noch von dem elementseitigen Dichtungsring
57 getrennt.
Nachdem die Dichtungselektrode 62 mit der inneren Herausfüh
rungselektrode 58 auf diese Art und Weise in Berührung ge
bracht worden ist, werden das SAW-Element 52 und das Anbrin
gungssubstrat 53 erwärmt, während dieselben durch das Werk
zeug zum thermischen Kompressionsverbinden und die Preßvor
richtung derart gepreßt werden, daß, wie es in Fig. 7C ge
zeigt ist, die Höckerelektrode 62 mit der inneren Heraus
führungselektrode 58 verbunden wird, und ferner das Dich
tungsmaterial 63 geschmolzen wird, um mit dem elementseiti
gen Dichtungsring 57 verschweißt zu sein.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ebenfalls kein Gehäuse,
wie z. B. ein Keramikgehäuse, erforderlich, so daß eine Mi
niaturisierung und eine Reduzierung der Höhe des SAW-Bau
elements erzielt werden kann, und die Kosten ebenfalls re
duziert werden können. Darüber hinaus kann die hermetische
Abgeschlossenheit des SAW-Elements 52 durch das Abdichten
des Rands des Raums zwischen dem SAW-Element und dem An
bringungssubstrat durch ein Dichtungsmaterial, wie z. B.
Lötmittel, befestigt werden. Da darüber hinaus andere Kom
ponenten auf dem Anbringungssubstrat 53 angebracht werden
können, kann eine Anbringungsdichte von Komponenten erhöht
werden, so daß der Grad an Integriertheit jeder Schaltung
erhöht wird.
Fig. 8 ist eine Schnittansicht, die die Struktur eines SAW-
Bauelements 76 gemäß eines ferner weiteren Ausführungsbei
spiels der vorliegenden Erfindung zeigt. Bei diesem SAW-Bau
element 76 ist ein leitfähiger Film 77 gebildet, um die
Außenoberfläche des Anbringungssubstrats 53 zu bedecken; ein
leitfähiger Film 78 ist gebildet, um die Außenoberflächen
des SAW-Elements 52 und das Dichtungsmaterial 63 zu be
decken; und die leitfähigen Filme 77 und 78 sind miteinander
verbunden. Die leitfähigen Filme 77 und 78 sind mit einer
oder mehreren äußeren Elektroden 59 für eine Erdung verbun
den, während dieselben von den anderen äußeren Elektroden 59
isoliert sind.
Sogar falls ein Isolierungsanbringungssubstrat 53 verwendet
wird, wird gemäß diesem Ausführungsbeispiel das SAW-Bauele
ment 76 mit einer Steuerungsabschirmung gegen elektroma
gnetisches Strahlungsrauschen versehen. Zusätzlich können
die leitfähigen Filme 77 und 78 durch eine Harzlage, auf der
leitfähige Teilchen verteilt werden, durch Formen einer me
tallischen Lage oder durch ein Harzformen, bei dem leitfähi
ge Teilchen gemischt und verteilt werden, gebildet werden.
Fig. 9 ist eine Schnittansicht, die die Struktur eines SAW-
Bauelements 81 gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung zeigt. Dieses SAW-Bauelement 81 weist
ebenfalls einen elektromagnetischen Abschirmungseffekt auf.
Der elementseitige leitfähige Film 78 ist lediglich auf der
Rückseite des SAW-Elements 52 angeordnet und mit dem leitfä
higen Film 77 des Anbringungssubstrats 53 über ein Durch
gangsloch 82 verbunden, das in dem SAW-Element 52 und dem
Dichtungsmaterial 63 gebildet ist.
Folglich kann bei diesem Ausführungsbeispiel für das SAW-
Bauelement, das das Isolierungsaufbringungssubstrat 53 ver
wendet, die Steuerungsabschirmung gegen elektromagnetisches
Strahlungsrauschen ebenfalls geliefert werden.
Bei jedem der im vorhergehenden beschriebenen Ausführungs
beispiele ist der Fall beschrieben, bei dem die Höckerelek
trode aus Au gebildet ist, und das Dichtungsmaterial aus
einem Lötmaterial, wie z. B. Lötmittel, gebildet ist. Die
Höckerelektrode und das Dichtungsmaterial können jedoch
ferner aus leitfähigen Haftmitteln mit identischen oder
ähnlichen Aushärtungszuständen gebildet sein. Wie für das
Verfahren zum Verbinden der Höckerelektrode und des Dich
tungsmaterials ist die Verwendung des Erwärmens nicht not
wendigerweise möglich, wobei Ultraschall, Druck, Schwingung,
usw. ebenso angewendet werden können.
Claims (7)
1. Elektronikkomponente (51) mit
einem Substrat (53) mit einer Oberfläche, auf der eine Elektrode (58) gebildet ist;
einem Schaltungselement (52) mit einer Oberfläche, auf der eine Schaltung (56) gebildet ist;
einer Höckerelektrode (62), die die Schaltung (56) auf dem Schaltungselement (52) und die Elektrode (58) auf dem Substrat (53) elektrisch miteinander verbindet; und
einem Dichtungsmaterial (63), das das Schaltungsele ment (52) und das Substrat (53) entlang einer Linie, die die Schaltung (56) umgibt, miteinander verbindet und einen Raum zwischen dem Schaltungselement (52) und dem Substrat (53) definiert;
wobei das Schaltungselement (52) derart gehalten wird, daß sich die Oberfläche des Schaltungselements (52) und die Oberfläche des Substrats (53) gegenüberliegen;
wobei der Raum zwischen der Oberfläche des Schaltungs elements (52) und der Oberfläche des Substrats (53) durch das Schaltungselement (52), das Substrat (53) und das Dichtungsmaterial (63) hermetisch abgedichtet ist, und
wobei das Dichtungsmaterial (63) aus der Gruppe ausge wählt ist, die aus einem Tieftemperaturlötmaterial und einem Haftmittel besteht.
einem Substrat (53) mit einer Oberfläche, auf der eine Elektrode (58) gebildet ist;
einem Schaltungselement (52) mit einer Oberfläche, auf der eine Schaltung (56) gebildet ist;
einer Höckerelektrode (62), die die Schaltung (56) auf dem Schaltungselement (52) und die Elektrode (58) auf dem Substrat (53) elektrisch miteinander verbindet; und
einem Dichtungsmaterial (63), das das Schaltungsele ment (52) und das Substrat (53) entlang einer Linie, die die Schaltung (56) umgibt, miteinander verbindet und einen Raum zwischen dem Schaltungselement (52) und dem Substrat (53) definiert;
wobei das Schaltungselement (52) derart gehalten wird, daß sich die Oberfläche des Schaltungselements (52) und die Oberfläche des Substrats (53) gegenüberliegen;
wobei der Raum zwischen der Oberfläche des Schaltungs elements (52) und der Oberfläche des Substrats (53) durch das Schaltungselement (52), das Substrat (53) und das Dichtungsmaterial (63) hermetisch abgedichtet ist, und
wobei das Dichtungsmaterial (63) aus der Gruppe ausge wählt ist, die aus einem Tieftemperaturlötmaterial und einem Haftmittel besteht.
2. Elektronikkomponente (51) gemäß Anspruch 1, bei der
das Schaltungselement (52) in etwa dieselbe Größe wie
das Substrat (53) aufweist.
3. Elektronikkomponente (51) gemäß Anspruch 1 oder 2, bei
der ein Hauptbestandteil der Höckerelektrode (62) Gold
ist.
4. Verfahren zum Herstellen einer Elektronikkomponente
(51) mit folgenden Schritten:
Anordnen einer Höckerelektrode (62) bezüglich entweder einer Schaltung (56), die auf einem Schaltungselement (52) gebildet ist, oder einer Elektrode (58), die auf einem Substrat (53) angeordnet ist;
Anordnen eines Dichtungsmaterials (63) mit einer Höhe, die kleiner als diejenige der Höckerelektrode (62) ist, auf entweder der Oberfläche, auf der die Schal tung (56) gebildet ist, oder dem Substrat (53), um die Schaltung (56) zu umgeben, die auf dem Schaltungsele ment (52) gebildet ist;
Erden der Schaltung (56) über die Elektrode (58) auf dem Substrat (53) durch Anordnen der Oberfläche, auf der die Schaltung (56) an dem Schaltungselement (52) gebildet ist, um dem Substrat (53) gegenüber zu liegen und einen Raum zwischen dem Schaltungselement (52) und dem Substrat (53) zu definieren, und durch darauf fol gendes Bringen der Schaltung (56) in einen elek trischen Kontakt mit der Elektrode (58) auf dem Sub strat (53) über die Höckerelektrode (62);
Verbinden der Schaltung (56) des Schaltungselements (52) mit der Elektrode (58) auf dem Substrat (53) durch die Höckerelektrode (62), indem Druck an die Höckerelektrode (62) angelegt wird; und gleichzeitig
hermetisches Abdichten des Rands des Raums zwischen dem Schaltungselement (52) und dem Substrat (53) mit einem Dichtungsmaterial (63).
Anordnen einer Höckerelektrode (62) bezüglich entweder einer Schaltung (56), die auf einem Schaltungselement (52) gebildet ist, oder einer Elektrode (58), die auf einem Substrat (53) angeordnet ist;
Anordnen eines Dichtungsmaterials (63) mit einer Höhe, die kleiner als diejenige der Höckerelektrode (62) ist, auf entweder der Oberfläche, auf der die Schal tung (56) gebildet ist, oder dem Substrat (53), um die Schaltung (56) zu umgeben, die auf dem Schaltungsele ment (52) gebildet ist;
Erden der Schaltung (56) über die Elektrode (58) auf dem Substrat (53) durch Anordnen der Oberfläche, auf der die Schaltung (56) an dem Schaltungselement (52) gebildet ist, um dem Substrat (53) gegenüber zu liegen und einen Raum zwischen dem Schaltungselement (52) und dem Substrat (53) zu definieren, und durch darauf fol gendes Bringen der Schaltung (56) in einen elek trischen Kontakt mit der Elektrode (58) auf dem Sub strat (53) über die Höckerelektrode (62);
Verbinden der Schaltung (56) des Schaltungselements (52) mit der Elektrode (58) auf dem Substrat (53) durch die Höckerelektrode (62), indem Druck an die Höckerelektrode (62) angelegt wird; und gleichzeitig
hermetisches Abdichten des Rands des Raums zwischen dem Schaltungselement (52) und dem Substrat (53) mit einem Dichtungsmaterial (63).
5. Verfahren gemäß Anspruch 4, das ferner den Schritt des
Verbindens und Vereinigens einer Mehrzahl von Schal
tungselementen (52) miteinander auf dem Substrat (53)
aufweist, wobei das Substrat (53) eine Größe aufweist,
die derjenigen einer Mehrzahl von Schaltungselementen
(52) entspricht; und daraufhin
Trennen des Substrats (53), auf dem die Mehrzahl von Schaltungselementen (52) angebracht sind, um eine Mehrzahl von einzelnen Elektronikkomponenten (51) zu bilden.
Trennen des Substrats (53), auf dem die Mehrzahl von Schaltungselementen (52) angebracht sind, um eine Mehrzahl von einzelnen Elektronikkomponenten (51) zu bilden.
6. Verfahren gemäß Anspruch 4 oder 5, bei dem ein Haupt
bestandteil der Höckerelektrode (62) Gold ist.
7. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 4 bis 6, bei dem
das Dichtungsmaterial (63) aus der Gruppe ausgewählt
wird, die aus einem Tieftemperaturlötmaterial und ei
nem Haftmittel besteht.
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