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DE19940295A1 - Telefon mit Festteil und Handapparat - Google Patents

Telefon mit Festteil und Handapparat

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Publication number
DE19940295A1
DE19940295A1 DE19940295A DE19940295A DE19940295A1 DE 19940295 A1 DE19940295 A1 DE 19940295A1 DE 19940295 A DE19940295 A DE 19940295A DE 19940295 A DE19940295 A DE 19940295A DE 19940295 A1 DE19940295 A1 DE 19940295A1
Authority
DE
Germany
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handset
plug
telephone
combination
telephone according
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19940295A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Joerg Frey
Frank Urbigkeit
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Publication of DE19940295A1 publication Critical patent/DE19940295A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/72Mobile telephones; Cordless telephones, i.e. devices for establishing wireless links to base stations without route selection
    • H04M1/725Cordless telephones
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Abstract

Ein schnurloses Telefon weist u. a. ein Festteil und ein Mobilteil auf, wobei die Stromversorgung des Mobilteils über Akkus erfolgt. Entleeren sich die Akkus während eines Telefonats, so muß das Gespräch beendet werden und die Akkus müssen neu aufgeladen werden. Das Telefon wird nun um ein Ansteckteil erweitert, wobei das Ansteckteil mit dem Festteil über eine Hörerschnur fest verbunden ist. Wird das Ansteckteil mit dem Mobilteil verbunden, so entsteht ein schnurgebundenes Telefon. Es können die Ladeanschlüsse für das Mobilteil über die Hörerschnur geführt werden. Bei leeren Akkus kann das Ansteckteil mit dem Mobilteil verbunden werden. Das Telefonat kann weitergeführt werden und gleichzeitig werden die Akkus aufgeladen.

Description

Die wettbewerbsmäßige Orientierung eines Unternehmens ver­ langt, daß Entscheidungen in kürzester Zeit gefällt werden können. Dabei spielt die Möglichkeit, sich jederzeit mit Ge­ schäftspartnern aus aller Welt in Verbindung setzen zu kön­ nen, eine sehr wichtige Rolle. Der Ausstattung an Kommunika­ tionsmittel im Office-Bereich des Unternehmens kommt deshalb eine hohe Bedeutung zu. Eines der wichtigsten dieser Mittel ist neben Faxgerät und Datenfernübertragung immer noch das Telefon. Wegen der Bedeutung der permanent zur Verfügung ste­ henden Kommunikationsfähigkeit muß die Funktion des Telefo­ nierens bei der Benutzung eines Telefons immer gewährleistet sein.
Ein Telefon besteht aus zwei Komponenten: dem Festteil und dem Handapparat. Neben den üblichen schnurgebundenen Telefo­ nen, bei denen Festteil und Handapparat über eine Hörerschnur verbunden sind, haben sich immer mehr die schnurlosen Tele­ fone verbreitet. Dabei ist das Festteil des schnurlosen Tele­ fons, im folgenden als Basisstation bezeichnet, an das öf­ fentliche Telefonnetz angeschlossen und wird üblicherweise ständig am 220 V-Netzanschluß betrieben. Der Handapparat, bei schnurlosen Telefonen als Mobilteil bezeichnet, weist sämtli­ che zum Telefonieren erforderlichen Bedienelemente auf. Die Energieversorgung des Mobilteils erfolgt i. a. über Akkus, die beim Ablegen des Mobilteils auf die Basisstation oder auf se­ parate Ladegeräte immer wieder aufgeladen werden. Der Infor­ mationsaustausch zwischen Basisstation und Mobilteil erfolgt über Funk. Für den Teilnehmer bieten diese Telefone ein hohes Maß an Bequemlichkeit. Es ersetzt mit seinen Leistungsmerkma­ len in vollem Umfang das schnurgebundene Telefon. Diese Tat­ sache und natürlich der Wegfall der oft lästigen Hörerschnur sind die Gründe für die wachsende Beliebtheit der schnurlosen Telefone. Die Bewegungsfreiheit beim Telefonieren ist nicht mehr von der Länge der Hörerschnur abhängig und innerhalb ei­ nes bestimmten Radius oder Reichweite um die Basisstation kann sich der Teilnehmer frei bewegen. Die Reichweite, inner­ halb derer Basisstation und Mobilteil miteinander kommunizie­ ren können, beträgt bei Telefonen mit CT1+, CT2 oder DECT- Standard etwa 200 bis 300 Meter. Wenn jedoch in einem Unter­ nehmen in jedem Büro eine solche Basisstation steht, kann dies zu Überlappungen und daher zu Störungen bei der Funk­ übertragung führen.
Derzeit wird an neuen schnurlosen Übertragungsstandards (z. B. "Blue Tooth") gearbeitet, womit der schnurlose Officebereich realisiert werden soll. Bei einer Reichweite von bis zu 10 Meter kann mit diesem neuen Standard ideal im Bürobereich schnurlos telefoniert werden.
Bei allen Vorzügen besitzen die schnurlosen Telefone im Hin­ blick auf die verlangte permanente Gewährleistung bzgl. der Funktion des Telefonierens einen gravierenden Nachteil. Die Stromversorgung des Mobilteils geschieht üblicherweise über Akkus. Bei leeren Akkus muß das Mobilteil einige Zeit geladen werden, oder es müssen geladene Wechselakkus eingelegt wer­ den. Das Laden von leeren Akkus erfordert meist einen hohen Zeitaufwand und während dieser Zeit ist die Möglichkeit des Telefonierens von diesem Apparat aus nicht gegeben. Das Ein­ legen von geladenen Wechselakkus erfordert zwar nicht so viel Zeit, aber eine Unterbrechung des Gesprächs ist trotzdem er­ forderlich. Eine solche Unterbrechung ist schon in einem Zweiergespräch unangenehm. In einer Konferenzschaltung kann sie zu gravierenden Informationsverlusten führen.
Diese Nachteile besitzen die schnurgebundenen Telefone nicht. Bei ihnen ist bei der Benutzung der Telefone die Funktion des Telefonierens immer gewährleistet. So besitzen die schnurlo­ sen Telefon Vorzüge gegenüber den schnurgebunden und umge­ kehrt. Bisher ist kaum möglich, die Vorzüge der Telefone bei­ der Ausführungsformen in sich zu vereinen. Beim Kauf eines Telefons muß sich der Kunde festlegen, ob er ein schnurgebun­ denes oder ein schnurloseses Telefon möchte. Eine bisherige Lösung des Problems besteht in der Möglichkeit, an einem Te­ lefonapparat zwei Handapparate vorzusehen, nämlich ein schnurgebundener und ein schnurloser Handapparat. Dies führt zu immer größer werdenden Telefonapparaten, die auf dem Schreibtisch zuviel Platz einnehmen. Außerdem ist immer ein Handapparat überflüssig, da nicht mit beiden gleichzeitig te­ lefoniert wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Telefon und einen Kombihörer zu schaffen, bei dem die oben genannten Nachteile vermieden werden.
Die Aufgabe wird durch die Merkmale nach Anspruch 1 sowie des Anspruchs 21 gelöst. Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Ein erfindungsgemäßes schnurloses Telefon mit einem Mobilteil wird zusätzlich mit einem Ansteckteil ausgerüstet, wobei das Ansteckteil über eine Hörerschnur mit dem Festteil verbunden. Tritt nun während des schnurlos geführten Telefonats die Si­ tuation ein, daß die Stromversorgung des Mobilteils über Ak­ kus nicht mehr sicher gewährleistet ist, was dem Teilnehmer beispielsweise durch ein akustisches oder optisches Signal mitgeteilt wird, so kann das Mobilteil mit dem Ansteckteil verbunden werden und es kann ohne Unterbrechung des Gesprächs weiter telefoniert werden. Vorzugsweise werden die Ladean­ schlüsse für das Mobilteil zusammen mit der Hörerschnur ge­ führt. Ist nun das Mobilteil mit dem Ansteckteil verbunden, so werden die Akkus während eines in diesem Falle nun schnur­ gebundenen Telefonats aufgeladen.
Vorzugsweise werden das Mobilteil und das Ansteckteil über einen Schnappmechanismus miteinander verbunden. Dabei kann das Ansteckteil zum Beispiel durch Abziehen vom Mobilteil ge­ trennt werden oder es wird eine mechanische Taste am Telefon installiert, um Mobilteil und Ansteckteil voneinander zu trennen. Diese Taste kann sich entweder auf der Gehäuseober­ schale des Festteils befinden oder auf dem Ansteckteil selbst. Es sind nun mehrere mögliche Varianten denkbar, an welcher Stelle des Mobilteils das Ansteckteil angebracht wird. So kann zum Beispiel die Gehäuserückseite des Mobil­ teils am unteren Ende schräg abgeflacht sein. An dieser Ab­ flachung kann das Ansteckteil angebracht werden, wobei das Ansteckteil so geformt ist, daß Mobilteil mit Ansteckteil zu­ sammen die Form eines Telefonhörers hat. Oder am Mobilteil sind die Kontakte für das Ansteckteil am unteren Gehäuseende angebracht. Durch Aufstecken des Ansteckteils ist das Mobil­ teil um das Ansteckteil verlängert. Es ist aber auch eine Form denkbar bei der das Mobilteil an seiner unteren Rück­ seite eine Aussparung aufweist. Das Ansteckteil kann nun so gestaltet sein, daß seine Form genau in die Aussparung des Mobilteils hineinpaßt.
In einer weiteren Ausführungsform hat das Ansteckteil die Form eines Telefonhörerkorpus. Das Ansteckteil kann über ei­ nen Schnapp- oder Schiebemechanismus mit dem Mobilteil ver­ bunden werden, wobei die beiden Teile zusammen die Form eines Telefonhörers ergeben. Mobilteil zusammen mit diesem speziel­ len Ansteckteil wird im folgenden als Kombi-Handapparat be­ zeichnet werden. Ist jetzt noch die Funktionalität der Basis­ station für das Mobilteil nicht, wie bei schnurlosen Telefo­ nen üblich, in dem Festteil sondern im Ansteckteil lokali­ siert, so bieten sich für den Office-Bereich vielfältige Mög­ lichkeiten. Ein Ausführungsbeispiel soll dies verdeutlichen. Meist sind im Bürobereich noch schnurgebundene Telefone üb­ lich. Ist bei diesen Telefonen die Hörerschnur des Handappa­ rates über eine Buchse am Festteil angeschlossen und besitzt das Festteil zusätzlich eine Buchse zum Anschluß eines exter­ nen Steckernetzteils, so kann man am schnurgebundenen Telefon den Handapparat durch den Kombi-Handapparat ersetzen, da die Schnurlosfunktionalität komplett im Kombi-Handapparat inte­ griert ist. Über das Steckernetzteil wird die Stromversorgung des Kombi-Handapparates realisiert.
Das Ansteckteil beinhaltet eine elektronische Schaltung, die die Funktionalität einer Basisstation, d. h. den Downlink des Funkverkehrs zwischen der Basisstation und dem Mobilteil, realisiert. Außerdem enthält das Ansteckteil sowohl eine Buchse zum Anschluß der Hörerschnur zum Festteil als auch ei­ nen Steckkontakt zur Kontaktierung des Mobilteils.
Das Mobilteil, das bei Bedarf auf das Ansteckteil geschoben werden kann, beinhaltet alle Funktionen, die durch ein heute übliches Mobilteil eines schnurlosen Telefons realisiert sind. Falls beispielsweise, wie bereits oben erwähnt, ein Te­ lefonapparat mit der schnurlosen Funktionalität aufgerüstet werden soll, so kann durch das Kombihörer-Konzept ein übli­ ches Mobilteil, beispielsweise ein bekanntes Gigaset-Mobil­ teil, in dem Kombihörer eingesetzt werden.
Falls kein bereits vorhandenes Telefon nachgerüstet werden soll, ist es nicht notwendig, das Mobilteil mit einer voll­ ständigen Tastatur zu versehen, da für den Bürobereich vor­ teilhafterweise das Festteil mit einer Tastatur versehen ist. In diesem Fall werden als Tasten für das Mobilteil nur eine "Onhook"- und "Offhook"-Taste (Gabelschalter-Taste) benötigt, da das Mobilteil nur in unmittelbarer Nähe des Telefonappara­ tes benutzt werden soll. Wenn der Kombi-Handapparat in schnurgebundener Weise benutzt wird, kann der Gabelschalter (Hookswitch) über einen Reedkontakt im Festteil und einen Ma­ gneten im Mobilteil realisiert werden.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert.
Fig. 1a zeigt eine schematische Darstellung einer ersten Aus­ führungsform eines erfindungsgemäßen Telefons.
Fig. 1b zeigt eine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Telefons.
Fig. 2 zeigt eine schematische Darstellung einer Seitenan­ sicht des Telefons nach Fig. 1b.
Fig. 3 zeigt schematische Darstellungen von drei Ansteckvari­ anten von Mobilteil und Ansteckteil.
Fig. 4a zeigt eine schematische Darstellung eines mit einem Ansteckteil über einen Schnappmechanismus verbundenes Mobil­ teils und
Fig. 4b zeigt eine schematische Darstellung eines mit einem Ansteckteil über einen Schiebemechanismus verbundenes Mobil­ teils.
Fig. 1a zeigt schematisch ein erfindungsgemäßes Telefon mit einem Festteil 1 und einem Mobilteil 2. Das Mobilteil 2 ist mit einem Ansteckteil 3 fest aber lösbar verbunden, wobei das Ansteckteil 3 über eine Hörerschnur 4 mit dem Festteil 1 dau­ ernd verbunden ist. Auf der Gehäuseoberschale des Festteils 1 ist eine mechanische Taste 5 zum Lösen des Mobilteils 2 vom Ansteckteil 3 angeordnet. Ferner enthält das Festteil 1 übli­ cherweise ein Display 6 und einen Tastenblock 7. Die Funktio­ nalität der Basisstation kann entweder Bestandteil des Fest­ telefons 1 oder des Ansteckteils 3 sein.
Fig. 1b zeigt eine weitere Ausführungsform eines erfindungs­ gemäßen Telefons, das sich von dem der Fig. 1a durch die An­ ordnung der mechanischen Taste 5, die beispielsweise durch einen Druckknopf realisiert sein kann, unterscheidet. Dabei ist hier die mechanische Taste 5 direkt am Ansteckteil 3 an­ geordnet.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der Fig. 1b. Dabei wird der Teil der Gehäuseoberschale 8 des Festteils 1 gezeigt, der das mit dem Ansteckteil 3 verbundene Mobilteil 2 aufnehmen kann. Die mechanische Taste 5 ist wie in Fig. 1b am Ansteckteil an­ geordnet.
Fig. 3 zeigt drei weitere Ausführungsformen eines Mobilteils 2 verbunden mit einem Ansteckteil 3. Dabei ist jeweils die Seitenansicht des Mobilteils 2 verbunden mit dem Ansteckteil 3 dargestellt. In der Ausführungsform auf der linken Seite von Fig. 3 besitzt das Mobilteil 2 an seiner unteren Gehäuse­ rückseite ein Abflachung 9, wobei die Abflachung beispiels­ weise in der Größenordnung von 45° liegt. Andere Winkelberei­ che sind möglich und werden entsprechend dem Design oder son­ stiger Anforderungen gewählt. An dieser Abflachung 9 befinden sich die Kontakte 10 zum Verbinden mit dem Ansteckteil 3. Dieses Ansteckteil 3 weist in der Seitenansicht eine Drei­ ecksform auf. Bei der Ausführungsform in der Mitte von Fig. 3 sind die Kontakte 10 am unteren Ende des Mobilteils 2 ange­ bracht. Das Ansteckteil 3 weist aus der Seitenansicht eine Rechteckform auf. Bei der Ausführungsform auf der rechten Seite von Fig. 3 weist das Mobilteil 2 an seiner unteren Ge­ häuserückseite eine Aussparung 11 auf. In dieser Aussparung 11 sind die Kontakte 10 angebracht. Das Ansteckteil 3 ist nun so geformt, daß es in die Aussparung 11 paßt.
Fig. 4a zeigt wiederum wie Fig. 3 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform eines Mobilteils 2 verbunden mit ei­ nem Ansteckteil 3. Das Ansteckteil 3 weist die Form eines Te­ lefonhörerkorpus auf. Mobilteil 2 und Ansteckteil 3 werden beispielsweise durch einen Schnappmechanismus (nicht darge­ stellt) in Richtung des Pfeiles 12 miteinander zu einem Kombi-Hörer verbunden. Ferner weist das Mobilteil 2 zwei Ta­ sten 13, 14 auf, nämlich eine "Verbinde"-Taste 13 (Off-Hook) und eine "Trenn"-Taste 14 (On-Hook). Wird der Kombi-Hörer in schnurgebundener Weise benutzt, d. h. Mobilteil 2 und An­ steckteil 3 sind miteinander verbunden, so kann der Gabel­ schalter (Hook-Switch) durch einen Reedkontakt in der Basis­ station 1 realisiert werden, wobei sich der dazu notwendige Magnet 15 im Mobilteil 2 befindet. Vorzugsweise wird die Aku­ stik, d. h. Mikrophon und Lautsprecher, des Mobilteils, in dem Kombihörer verwendet. Im Fall des Nachrüstens bereits beste­ hender Festtelefone ist das Mobilteil 2 mit der kompletten Tastatur ausgerüstet.
Fig. 4b zeigt eine weitere Ausführungsform eines Mobilteils 2 verbunden mit einem Ansteckteil 3, das sich von dem aus Fig. 4a dadurch unterscheidet, daß das Mobilteil sich durch einen Schiebemechanismus mit Führungsschiene (nicht dargestellt) auf das Aufsteckteil 3 in Richtung des Pfeiles 16 schieben läßt. Im sonstigen sind gleiche Teile der Telefone nach Fig. 4b und 4a mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Ferner kann das Ansteckteil 3 so geformt sein (nicht darge­ stellt), daß das Mobilteil 2 in einer entsprechenden geform­ ten Aussparung des Ansteckteils 3 angeordnet werden kann.

Claims (15)

1. Telefon mit einem Festteil (1) und einem Handapparat, dadurch gekennzeichnet, daß der Handapparat durch eine Mobilteil (2) gebildet ist, das Festteil (1) mit einem schnurgebundenen Ansteckteil (3) ver­ bunden ist, und das fest aber lösbare Verbinden des Mobil­ teils (2) mit dem Ansteckteil (3) einen schnurgebundenen Te­ lefonhörer bildet.
2. Telefon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Ladeanschlüsse für das Mobilteil (2) über die Hörerschnur (4) geführt werden.
3. Telefon nach einem der vorangegangenen Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Funktionalität der Ba­ sisstation (1) entweder im Festteil (1) oder im Ansteckteil (3) angeordnet ist.
4. Telefon nach einem der vorangegangenen Ansprüche da­ durch gekennzeichnet, daß das Telefon eine Vorrich­ tung aufweist, die den Funkbetrieb abschaltet und eine Lei­ tungsverbindung herstellt, wenn das Mobilteil (2) mit dem An­ steckteil (3) verbunden ist.
5. Telefon nach einem der vorangegangenen Ansprüche da­ durch gekennzeichnet, daß Mobilteil (2) und An­ steckteil (3) über einen Schnappmechanismus verbunden sind.
6. Telefon nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansteckteil (3) in einer Abfla­ chung (9) an der unteren Gehäusehinterseite des Mobilteils (2) angeordnet ist.
7. Telefon nach einem des Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansteckteil (3) am unteren Ge­ häuseende des Mobilteils (2) angeordnet ist.
8. Telefon nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Gehäusehinterseite des Mobilteils (2) eine Aussparung (11) in Form des Ansteckteils (3) zur Aufnahme des Ansteckteils (3) aufweist.
9. Telefon nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß das Ansteckteil (3) die Form eines Telefonhörerkorpus aufweist, wodurch während der Verbindung des Mobilteils(2) mit dem Ansteckteil (3) ein Kombihörer ge­ bildet wird.
10. Telefon nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß das Mobilteil (2) eine vollständige Tastatur auf­ weist.
11. Telefon nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß das Mobilteil (2) mit einer minimal notwendigen Anzahl von Tasten ausgerüstet ist.
12. Kombihörer für ein aus Festteil und Handapparat beste­ hendes Telefon, dadurch gekennzeichnet, daß der Kombihörer ein Mobilteil (2) und ein Ansteckteil (3) auf­ weist, wobei zur Bildung des Kombihörer das Mobilteil (2) fest aber lösbar mit dem Ansteckteil (3) verbunden und vom Ansteckteil (3) mit Versorgungsspannung beaufschlagt ist, das Ansteckteil (3) mit einer Hörerschnur (4) mit dem Festteil (1) verbindbar ist, und das Ansteckteil (3) die Funktionali­ tät einer Basisstation für das Mobilteil (2) wahrnimmt, wenn das Mobilteil (2) und das Ansteckteil (3) getrennt sind.
13. Kombihörer nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Hörerschnur (4) die Ladeanschlüsse des Mobilteils (2) aufweist.
14. Kombihörer nach einem der Ansprüche 12 oder 13, da­ durch gekennzeichnet, daß im Kombihörer die Akustik, d. h. Mikrophon und Lautsprecher, des Mobilteils (2) verwendet wird.
15. Kombihörer nach einem der Ansprüche 12-14, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansteckteil (3) die Form eines Telefonhörerkorpus mit einer Aufnahmeaussparung zur Aufnahme des Mobilteils (2) aufweist.
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