DE19940295A1 - Telefon mit Festteil und Handapparat - Google Patents
Telefon mit Festteil und HandapparatInfo
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- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/72—Mobile telephones; Cordless telephones, i.e. devices for establishing wireless links to base stations without route selection
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Abstract
Ein schnurloses Telefon weist u. a. ein Festteil und ein Mobilteil auf, wobei die Stromversorgung des Mobilteils über Akkus erfolgt. Entleeren sich die Akkus während eines Telefonats, so muß das Gespräch beendet werden und die Akkus müssen neu aufgeladen werden. Das Telefon wird nun um ein Ansteckteil erweitert, wobei das Ansteckteil mit dem Festteil über eine Hörerschnur fest verbunden ist. Wird das Ansteckteil mit dem Mobilteil verbunden, so entsteht ein schnurgebundenes Telefon. Es können die Ladeanschlüsse für das Mobilteil über die Hörerschnur geführt werden. Bei leeren Akkus kann das Ansteckteil mit dem Mobilteil verbunden werden. Das Telefonat kann weitergeführt werden und gleichzeitig werden die Akkus aufgeladen.
Description
Die wettbewerbsmäßige Orientierung eines Unternehmens ver
langt, daß Entscheidungen in kürzester Zeit gefällt werden
können. Dabei spielt die Möglichkeit, sich jederzeit mit Ge
schäftspartnern aus aller Welt in Verbindung setzen zu kön
nen, eine sehr wichtige Rolle. Der Ausstattung an Kommunika
tionsmittel im Office-Bereich des Unternehmens kommt deshalb
eine hohe Bedeutung zu. Eines der wichtigsten dieser Mittel
ist neben Faxgerät und Datenfernübertragung immer noch das
Telefon. Wegen der Bedeutung der permanent zur Verfügung ste
henden Kommunikationsfähigkeit muß die Funktion des Telefo
nierens bei der Benutzung eines Telefons immer gewährleistet
sein.
Ein Telefon besteht aus zwei Komponenten: dem Festteil und
dem Handapparat. Neben den üblichen schnurgebundenen Telefo
nen, bei denen Festteil und Handapparat über eine Hörerschnur
verbunden sind, haben sich immer mehr die schnurlosen Tele
fone verbreitet. Dabei ist das Festteil des schnurlosen Tele
fons, im folgenden als Basisstation bezeichnet, an das öf
fentliche Telefonnetz angeschlossen und wird üblicherweise
ständig am 220 V-Netzanschluß betrieben. Der Handapparat, bei
schnurlosen Telefonen als Mobilteil bezeichnet, weist sämtli
che zum Telefonieren erforderlichen Bedienelemente auf. Die
Energieversorgung des Mobilteils erfolgt i. a. über Akkus, die
beim Ablegen des Mobilteils auf die Basisstation oder auf se
parate Ladegeräte immer wieder aufgeladen werden. Der Infor
mationsaustausch zwischen Basisstation und Mobilteil erfolgt
über Funk. Für den Teilnehmer bieten diese Telefone ein hohes
Maß an Bequemlichkeit. Es ersetzt mit seinen Leistungsmerkma
len in vollem Umfang das schnurgebundene Telefon. Diese Tat
sache und natürlich der Wegfall der oft lästigen Hörerschnur
sind die Gründe für die wachsende Beliebtheit der schnurlosen
Telefone. Die Bewegungsfreiheit beim Telefonieren ist nicht
mehr von der Länge der Hörerschnur abhängig und innerhalb ei
nes bestimmten Radius oder Reichweite um die Basisstation
kann sich der Teilnehmer frei bewegen. Die Reichweite, inner
halb derer Basisstation und Mobilteil miteinander kommunizie
ren können, beträgt bei Telefonen mit CT1+, CT2 oder DECT-
Standard etwa 200 bis 300 Meter. Wenn jedoch in einem Unter
nehmen in jedem Büro eine solche Basisstation steht, kann
dies zu Überlappungen und daher zu Störungen bei der Funk
übertragung führen.
Derzeit wird an neuen schnurlosen Übertragungsstandards (z. B.
"Blue Tooth") gearbeitet, womit der schnurlose Officebereich
realisiert werden soll. Bei einer Reichweite von bis zu 10
Meter kann mit diesem neuen Standard ideal im Bürobereich
schnurlos telefoniert werden.
Bei allen Vorzügen besitzen die schnurlosen Telefone im Hin
blick auf die verlangte permanente Gewährleistung bzgl. der
Funktion des Telefonierens einen gravierenden Nachteil. Die
Stromversorgung des Mobilteils geschieht üblicherweise über
Akkus. Bei leeren Akkus muß das Mobilteil einige Zeit geladen
werden, oder es müssen geladene Wechselakkus eingelegt wer
den. Das Laden von leeren Akkus erfordert meist einen hohen
Zeitaufwand und während dieser Zeit ist die Möglichkeit des
Telefonierens von diesem Apparat aus nicht gegeben. Das Ein
legen von geladenen Wechselakkus erfordert zwar nicht so viel
Zeit, aber eine Unterbrechung des Gesprächs ist trotzdem er
forderlich. Eine solche Unterbrechung ist schon in einem
Zweiergespräch unangenehm. In einer Konferenzschaltung kann
sie zu gravierenden Informationsverlusten führen.
Diese Nachteile besitzen die schnurgebundenen Telefone nicht.
Bei ihnen ist bei der Benutzung der Telefone die Funktion des
Telefonierens immer gewährleistet. So besitzen die schnurlo
sen Telefon Vorzüge gegenüber den schnurgebunden und umge
kehrt. Bisher ist kaum möglich, die Vorzüge der Telefone bei
der Ausführungsformen in sich zu vereinen. Beim Kauf eines
Telefons muß sich der Kunde festlegen, ob er ein schnurgebun
denes oder ein schnurloseses Telefon möchte. Eine bisherige
Lösung des Problems besteht in der Möglichkeit, an einem Te
lefonapparat zwei Handapparate vorzusehen, nämlich ein
schnurgebundener und ein schnurloser Handapparat. Dies führt
zu immer größer werdenden Telefonapparaten, die auf dem
Schreibtisch zuviel Platz einnehmen. Außerdem ist immer ein
Handapparat überflüssig, da nicht mit beiden gleichzeitig te
lefoniert wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Telefon
und einen Kombihörer zu schaffen, bei dem die oben genannten
Nachteile vermieden werden.
Die Aufgabe wird durch die Merkmale nach Anspruch 1 sowie des
Anspruchs 21 gelöst. Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung
sind Gegenstand der Unteransprüche.
Ein erfindungsgemäßes schnurloses Telefon mit einem Mobilteil
wird zusätzlich mit einem Ansteckteil ausgerüstet, wobei das
Ansteckteil über eine Hörerschnur mit dem Festteil verbunden.
Tritt nun während des schnurlos geführten Telefonats die Si
tuation ein, daß die Stromversorgung des Mobilteils über Ak
kus nicht mehr sicher gewährleistet ist, was dem Teilnehmer
beispielsweise durch ein akustisches oder optisches Signal
mitgeteilt wird, so kann das Mobilteil mit dem Ansteckteil
verbunden werden und es kann ohne Unterbrechung des Gesprächs
weiter telefoniert werden. Vorzugsweise werden die Ladean
schlüsse für das Mobilteil zusammen mit der Hörerschnur ge
führt. Ist nun das Mobilteil mit dem Ansteckteil verbunden,
so werden die Akkus während eines in diesem Falle nun schnur
gebundenen Telefonats aufgeladen.
Vorzugsweise werden das Mobilteil und das Ansteckteil über
einen Schnappmechanismus miteinander verbunden. Dabei kann
das Ansteckteil zum Beispiel durch Abziehen vom Mobilteil ge
trennt werden oder es wird eine mechanische Taste am Telefon
installiert, um Mobilteil und Ansteckteil voneinander zu
trennen. Diese Taste kann sich entweder auf der Gehäuseober
schale des Festteils befinden oder auf dem Ansteckteil
selbst. Es sind nun mehrere mögliche Varianten denkbar, an
welcher Stelle des Mobilteils das Ansteckteil angebracht
wird. So kann zum Beispiel die Gehäuserückseite des Mobil
teils am unteren Ende schräg abgeflacht sein. An dieser Ab
flachung kann das Ansteckteil angebracht werden, wobei das
Ansteckteil so geformt ist, daß Mobilteil mit Ansteckteil zu
sammen die Form eines Telefonhörers hat. Oder am Mobilteil
sind die Kontakte für das Ansteckteil am unteren Gehäuseende
angebracht. Durch Aufstecken des Ansteckteils ist das Mobil
teil um das Ansteckteil verlängert. Es ist aber auch eine
Form denkbar bei der das Mobilteil an seiner unteren Rück
seite eine Aussparung aufweist. Das Ansteckteil kann nun so
gestaltet sein, daß seine Form genau in die Aussparung des
Mobilteils hineinpaßt.
In einer weiteren Ausführungsform hat das Ansteckteil die
Form eines Telefonhörerkorpus. Das Ansteckteil kann über ei
nen Schnapp- oder Schiebemechanismus mit dem Mobilteil ver
bunden werden, wobei die beiden Teile zusammen die Form eines
Telefonhörers ergeben. Mobilteil zusammen mit diesem speziel
len Ansteckteil wird im folgenden als Kombi-Handapparat be
zeichnet werden. Ist jetzt noch die Funktionalität der Basis
station für das Mobilteil nicht, wie bei schnurlosen Telefo
nen üblich, in dem Festteil sondern im Ansteckteil lokali
siert, so bieten sich für den Office-Bereich vielfältige Mög
lichkeiten. Ein Ausführungsbeispiel soll dies verdeutlichen.
Meist sind im Bürobereich noch schnurgebundene Telefone üb
lich. Ist bei diesen Telefonen die Hörerschnur des Handappa
rates über eine Buchse am Festteil angeschlossen und besitzt
das Festteil zusätzlich eine Buchse zum Anschluß eines exter
nen Steckernetzteils, so kann man am schnurgebundenen Telefon
den Handapparat durch den Kombi-Handapparat ersetzen, da die
Schnurlosfunktionalität komplett im Kombi-Handapparat inte
griert ist. Über das Steckernetzteil wird die Stromversorgung
des Kombi-Handapparates realisiert.
Das Ansteckteil beinhaltet eine elektronische Schaltung, die
die Funktionalität einer Basisstation, d. h. den Downlink des
Funkverkehrs zwischen der Basisstation und dem Mobilteil,
realisiert. Außerdem enthält das Ansteckteil sowohl eine
Buchse zum Anschluß der Hörerschnur zum Festteil als auch ei
nen Steckkontakt zur Kontaktierung des Mobilteils.
Das Mobilteil, das bei Bedarf auf das Ansteckteil geschoben
werden kann, beinhaltet alle Funktionen, die durch ein heute
übliches Mobilteil eines schnurlosen Telefons realisiert
sind. Falls beispielsweise, wie bereits oben erwähnt, ein Te
lefonapparat mit der schnurlosen Funktionalität aufgerüstet
werden soll, so kann durch das Kombihörer-Konzept ein übli
ches Mobilteil, beispielsweise ein bekanntes Gigaset-Mobil
teil, in dem Kombihörer eingesetzt werden.
Falls kein bereits vorhandenes Telefon nachgerüstet werden
soll, ist es nicht notwendig, das Mobilteil mit einer voll
ständigen Tastatur zu versehen, da für den Bürobereich vor
teilhafterweise das Festteil mit einer Tastatur versehen ist.
In diesem Fall werden als Tasten für das Mobilteil nur eine
"Onhook"- und "Offhook"-Taste (Gabelschalter-Taste) benötigt,
da das Mobilteil nur in unmittelbarer Nähe des Telefonappara
tes benutzt werden soll. Wenn der Kombi-Handapparat in
schnurgebundener Weise benutzt wird, kann der Gabelschalter
(Hookswitch) über einen Reedkontakt im Festteil und einen Ma
gneten im Mobilteil realisiert werden.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend
anhand der Zeichnungen erläutert.
Fig. 1a zeigt eine schematische Darstellung einer ersten Aus
führungsform eines erfindungsgemäßen Telefons.
Fig. 1b zeigt eine schematische Darstellung einer zweiten
Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Telefons.
Fig. 2 zeigt eine schematische Darstellung einer Seitenan
sicht des Telefons nach Fig. 1b.
Fig. 3 zeigt schematische Darstellungen von drei Ansteckvari
anten von Mobilteil und Ansteckteil.
Fig. 4a zeigt eine schematische Darstellung eines mit einem
Ansteckteil über einen Schnappmechanismus verbundenes Mobil
teils und
Fig. 4b zeigt eine schematische Darstellung eines mit einem
Ansteckteil über einen Schiebemechanismus verbundenes Mobil
teils.
Fig. 1a zeigt schematisch ein erfindungsgemäßes Telefon mit
einem Festteil 1 und einem Mobilteil 2. Das Mobilteil 2 ist
mit einem Ansteckteil 3 fest aber lösbar verbunden, wobei das
Ansteckteil 3 über eine Hörerschnur 4 mit dem Festteil 1 dau
ernd verbunden ist. Auf der Gehäuseoberschale des Festteils 1
ist eine mechanische Taste 5 zum Lösen des Mobilteils 2 vom
Ansteckteil 3 angeordnet. Ferner enthält das Festteil 1 übli
cherweise ein Display 6 und einen Tastenblock 7. Die Funktio
nalität der Basisstation kann entweder Bestandteil des Fest
telefons 1 oder des Ansteckteils 3 sein.
Fig. 1b zeigt eine weitere Ausführungsform eines erfindungs
gemäßen Telefons, das sich von dem der Fig. 1a durch die An
ordnung der mechanischen Taste 5, die beispielsweise durch
einen Druckknopf realisiert sein kann, unterscheidet. Dabei
ist hier die mechanische Taste 5 direkt am Ansteckteil 3 an
geordnet.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der Fig. 1b. Dabei wird der
Teil der Gehäuseoberschale 8 des Festteils 1 gezeigt, der das
mit dem Ansteckteil 3 verbundene Mobilteil 2 aufnehmen kann.
Die mechanische Taste 5 ist wie in Fig. 1b am Ansteckteil an
geordnet.
Fig. 3 zeigt drei weitere Ausführungsformen eines Mobilteils
2 verbunden mit einem Ansteckteil 3. Dabei ist jeweils die
Seitenansicht des Mobilteils 2 verbunden mit dem Ansteckteil
3 dargestellt. In der Ausführungsform auf der linken Seite
von Fig. 3 besitzt das Mobilteil 2 an seiner unteren Gehäuse
rückseite ein Abflachung 9, wobei die Abflachung beispiels
weise in der Größenordnung von 45° liegt. Andere Winkelberei
che sind möglich und werden entsprechend dem Design oder son
stiger Anforderungen gewählt. An dieser Abflachung 9 befinden
sich die Kontakte 10 zum Verbinden mit dem Ansteckteil 3.
Dieses Ansteckteil 3 weist in der Seitenansicht eine Drei
ecksform auf. Bei der Ausführungsform in der Mitte von Fig. 3
sind die Kontakte 10 am unteren Ende des Mobilteils 2 ange
bracht. Das Ansteckteil 3 weist aus der Seitenansicht eine
Rechteckform auf. Bei der Ausführungsform auf der rechten
Seite von Fig. 3 weist das Mobilteil 2 an seiner unteren Ge
häuserückseite eine Aussparung 11 auf. In dieser Aussparung
11 sind die Kontakte 10 angebracht. Das Ansteckteil 3 ist nun
so geformt, daß es in die Aussparung 11 paßt.
Fig. 4a zeigt wiederum wie Fig. 3 eine Seitenansicht einer
weiteren Ausführungsform eines Mobilteils 2 verbunden mit ei
nem Ansteckteil 3. Das Ansteckteil 3 weist die Form eines Te
lefonhörerkorpus auf. Mobilteil 2 und Ansteckteil 3 werden
beispielsweise durch einen Schnappmechanismus (nicht darge
stellt) in Richtung des Pfeiles 12 miteinander zu einem
Kombi-Hörer verbunden. Ferner weist das Mobilteil 2 zwei Ta
sten 13, 14 auf, nämlich eine "Verbinde"-Taste 13 (Off-Hook)
und eine "Trenn"-Taste 14 (On-Hook). Wird der Kombi-Hörer in
schnurgebundener Weise benutzt, d. h. Mobilteil 2 und An
steckteil 3 sind miteinander verbunden, so kann der Gabel
schalter (Hook-Switch) durch einen Reedkontakt in der Basis
station 1 realisiert werden, wobei sich der dazu notwendige
Magnet 15 im Mobilteil 2 befindet. Vorzugsweise wird die Aku
stik, d. h. Mikrophon und Lautsprecher, des Mobilteils, in dem
Kombihörer verwendet. Im Fall des Nachrüstens bereits beste
hender Festtelefone ist das Mobilteil 2 mit der kompletten
Tastatur ausgerüstet.
Fig. 4b zeigt eine weitere Ausführungsform eines Mobilteils 2
verbunden mit einem Ansteckteil 3, das sich von dem aus Fig.
4a dadurch unterscheidet, daß das Mobilteil sich durch einen
Schiebemechanismus mit Führungsschiene (nicht dargestellt)
auf das Aufsteckteil 3 in Richtung des Pfeiles 16 schieben
läßt. Im sonstigen sind gleiche Teile der Telefone nach
Fig. 4b und 4a mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Ferner kann das Ansteckteil 3 so geformt sein (nicht darge
stellt), daß das Mobilteil 2 in einer entsprechenden geform
ten Aussparung des Ansteckteils 3 angeordnet werden kann.
Claims (15)
1. Telefon mit einem Festteil (1) und einem Handapparat,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Handapparat durch eine Mobilteil (2) gebildet ist, das
Festteil (1) mit einem schnurgebundenen Ansteckteil (3) ver
bunden ist, und das fest aber lösbare Verbinden des Mobil
teils (2) mit dem Ansteckteil (3) einen schnurgebundenen Te
lefonhörer bildet.
2. Telefon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Ladeanschlüsse für das Mobilteil (2) über die
Hörerschnur (4) geführt werden.
3. Telefon nach einem der vorangegangenen Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Funktionalität der Ba
sisstation (1) entweder im Festteil (1) oder im Ansteckteil
(3) angeordnet ist.
4. Telefon nach einem der vorangegangenen Ansprüche da
durch gekennzeichnet, daß das Telefon eine Vorrich
tung aufweist, die den Funkbetrieb abschaltet und eine Lei
tungsverbindung herstellt, wenn das Mobilteil (2) mit dem An
steckteil (3) verbunden ist.
5. Telefon nach einem der vorangegangenen Ansprüche da
durch gekennzeichnet, daß Mobilteil (2) und An
steckteil (3) über einen Schnappmechanismus verbunden sind.
6. Telefon nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ansteckteil (3) in einer Abfla
chung (9) an der unteren Gehäusehinterseite des Mobilteils
(2) angeordnet ist.
7. Telefon nach einem des Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ansteckteil (3) am unteren Ge
häuseende des Mobilteils (2) angeordnet ist.
8. Telefon nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die untere Gehäusehinterseite des
Mobilteils (2) eine Aussparung (11) in Form des Ansteckteils
(3) zur Aufnahme des Ansteckteils (3) aufweist.
9. Telefon nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch
gekennzeichnet, daß das Ansteckteil (3) die Form eines
Telefonhörerkorpus aufweist, wodurch während der Verbindung
des Mobilteils(2) mit dem Ansteckteil (3) ein Kombihörer ge
bildet wird.
10. Telefon nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß das Mobilteil (2) eine vollständige Tastatur auf
weist.
11. Telefon nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß das Mobilteil (2) mit einer minimal notwendigen
Anzahl von Tasten ausgerüstet ist.
12. Kombihörer für ein aus Festteil und Handapparat beste
hendes Telefon,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Kombihörer ein Mobilteil (2) und ein Ansteckteil (3) auf
weist, wobei zur Bildung des Kombihörer das Mobilteil (2)
fest aber lösbar mit dem Ansteckteil (3) verbunden und vom
Ansteckteil (3) mit Versorgungsspannung beaufschlagt ist, das
Ansteckteil (3) mit einer Hörerschnur (4) mit dem Festteil
(1) verbindbar ist, und das Ansteckteil (3) die Funktionali
tät einer Basisstation für das Mobilteil (2) wahrnimmt, wenn
das Mobilteil (2) und das Ansteckteil (3) getrennt sind.
13. Kombihörer nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Hörerschnur (4) die Ladeanschlüsse des
Mobilteils (2) aufweist.
14. Kombihörer nach einem der Ansprüche 12 oder 13, da
durch gekennzeichnet, daß im Kombihörer die Akustik,
d. h. Mikrophon und Lautsprecher, des Mobilteils (2) verwendet
wird.
15. Kombihörer nach einem der Ansprüche 12-14, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ansteckteil (3) die Form eines
Telefonhörerkorpus mit einer Aufnahmeaussparung zur Aufnahme
des Mobilteils (2) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19940295A DE19940295A1 (de) | 1999-08-25 | 1999-08-25 | Telefon mit Festteil und Handapparat |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19940295A DE19940295A1 (de) | 1999-08-25 | 1999-08-25 | Telefon mit Festteil und Handapparat |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19940295A1 true DE19940295A1 (de) | 2001-03-08 |
Family
ID=7919550
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19940295A Withdrawn DE19940295A1 (de) | 1999-08-25 | 1999-08-25 | Telefon mit Festteil und Handapparat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19940295A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1874009A1 (de) * | 2006-06-27 | 2008-01-02 | Aastra DeTeWe GmbH | Telefon mit einem Grundgerät und einem schnurgebundenen/schnurlosen Handgerät |
| CN112566088A (zh) * | 2020-12-11 | 2021-03-26 | 深圳市沃特沃德股份有限公司 | 智能电话的话筒连接方法、装置、计算机设备及存储介质 |
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| DE1930531A1 (de) * | 1969-06-16 | 1970-12-23 | Standard Elek K Lorenz Ag | Fernsprechteilnehmerstelle mit einer ortsfesten Fernsprechstation und einem schnurlosen Handapparat |
| US4752949A (en) * | 1984-12-05 | 1988-06-21 | Jay Steinbeck | Corded/cordless telephone |
| EP0282597A1 (de) * | 1986-08-05 | 1988-09-21 | IWAI, Seizo | Schnurloser handapparat für fernsprechgerät |
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| EP0930762A1 (de) * | 1998-01-07 | 1999-07-21 | Nortel Networks Corporation | Umbausatz für Telefon mit oder ohne Schnur |
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1999
- 1999-08-25 DE DE19940295A patent/DE19940295A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |