DE19940196A1 - Zigarettentülle - Google Patents
ZigarettentülleInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F19/00—Ash-trays
- A24F19/10—Ash-trays combined with other articles
- A24F19/14—Ash-trays combined with other articles with extinguishers
Landscapes
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Abstract
Aschenbecher dienen als Ablage für Zigaretten und Zigarren, als Aufnahmebehälter für deren Asche und zum Ausdrücken bzw. Löschen derselben. DOLLAR A Beim Ausdrücken entsteht eine klebrige Verkrustung am Boden, die beim Entleeren des Aschenbechers haften bleibt und nur mit Hilfsmitteln entfernt werden kann. Weiterhin kann es vorkommen, daß eine Zigarette bzw. Zigarre nicht richtig ausgedrückt wurde und im Aschenbecher weiter glimmt, zu dem kann man sich die Finger verschmutzen und sogar verbrennen. DOLLAR A 1. Tülle zur Aufnahme von Zigaretten, Zigarren, Zigarillos etc., DOLLAR A dadurch gekennzeichnet, daß DOLLAR A diese eine Bohrung mit einem dem betreffenden Rauchartikel geringfügig größeren Durchmesser aufweist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Zigarettentülle nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Aschenbecher dienen als Ablage für Zigaretten und Zigarren, als Aufnahmebehälter für
deren Asche und zum Ausdrücken bzw. Löschen der selben.
Beim Ausdrücken entsteht eine klebrige Verkrustung am Boden, die beim Entleeren des
Aschenbechers haften bleibt und nur mit Hilfsmitteln und zu dem schwer entfernt werden
kann. Weiterhin kann es vorkommen, daß eine Zigarette bzw. Zigarre nicht richtig ausge
drückt wurde und im Aschenbecher weiter glimmt, zu dem kann man sich die Finger ver
schmutzen und sogar verbrennen.
Der Erfindung liegt die technische Problemstellung zugrunde, eine Zigarettentülle zu
schaffen, die einfach und kostengünstig herstellbar ist und die oben angeführten Nachteile
möglichst ausschließt.
Die Erfindung löst diese Aufgabenstellung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Pa
tentanspruches 1. Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel gelingt mit einer Vorrichtung der eingangs
genannten Art, die dadurch gekennzeichnet ist, daß eine Bohrung eine Zigarette, eine
Zigarre, ein Zigarillo oder ähnliches aufnehmen kann und diese so bemessen ist, daß durch
das Einführen der Rauchware in diese Öffnung ein Ablöschen der selben durch den Sauer
stoffentzug und durch die Abkühlung der Zündtemperatur erfolgt. Durch diese Gegeben
heit ist die Glut in Sekundenschnelle gelöscht.
Es ist von Vorteil die Bohrung so zu gestalten, daß das Ende offen, und dessen Länge so
bemessen ist, daß stetig abzulöschende Zigaretten, Zigarren etc. nach geschoben werden
können, und trotzdem eine ausreichende Ablöschung erfolgt. Dabei darf die Rauchware
möglichst nicht die Bohrung vor dem Löschen (z. B. durch ihr Eigengewicht) verlassen.
Das kann beispielsweise durch eine rauhe Bohrungsoberfläche oder eine waagerechte Boh
rung erzielt werden, so daß der Durchschub erst durch die nachfolgenden Zigaretten,
Zigarren etc. erfolgt.
Es ist vorteilhaft die Zigarettentülle in einem Aschenbecher oder in einem ähnlich geeig
neten Behälter zu integrieren. Dabei kann diese einstückig, form- oder kraftschlüssig mit
ihm verbunden oder lose zugehörig sein. Sie funktioniert aber auch als selbständiges Teil.
Dann ist aber genügend Standsicherheit erforderlich, die z. B. durch einen geeigneten Fuß
oder durch ein Gestell erreicht werden kann. Damit das Einführen einer Zigarette, Zigarre
oder ähnliches einfacher erfolgen kann, ist es von Vorteil die Einschuböffnung zu vergrö
ßern, in dem sie konisch ausgeführt ist. Um ein schnelles Ablöschen auch bei einer größe
ren Öffnung zu erreichen, muß der konische Teil dementsprechend langgezogen sein.
Um eine eventuelle Verschmutzung oder Verstopfung der Bohrung besser beseitigen zu
können ist es von Vorteil die Zigarettentülle mehrteilig zu gestalten, dabei ist eine Längs
teilung am effektivsten. Um das Säubern bzw. Leeren zu vereinfachen, kann ein Klappme
chanismus die Zigarette, Zigarre etc. freigeben. Es kann aber auch die Öffnung durch einen
verschiebbaren Boden freigegeben bzw. verschlossen werden.
Selbstverständlich können die vorstehend genannten und die nachfolgend noch zu erläu
ternden Merkmale der Erfindung nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination,
sondern auch in anderen Kombinationen, zusätzlich oder in Alleinstellung verwendet
werden, ohne dabei den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend, unter Bezugnahme auf
die Zeichnungen, näher erläutert.
Es zeigt:
Fig.1
Zigarettentülle (1) als zusätzliches Teil in einem Aschenbecher (3) stehend mit Sackloch
und eingeschobener Zigarette (2). Bei diesem Beispiel muß die Rauchware vor dem näch
sten Benutzen von Hand wieder entfernt werden. Die Zigarettentülle (1) ist in dieser
Darstellung ein Einzelteil.
Fig. 2
Zwei Zigarettentüllen (1) mit konischer Einführung, Durchgangsbohrung und Gestell
sowie einer mittigen Öffnung für die Asche in einem Aschenbecher (3). Diese Ausführung
ermöglicht das stetige Nachführen von Zigaretten, Zigarren etc. ohne die Zigarettentülle
(1) nochmals anfassen zu müssen. Der Durchschub erfolgt mit der nächsten Zigarette,
Zigarre etc.
Fig. 3
Einen Aschenbecher (3), bei dem vier geteilte Zigarettentüllen (1) mit konischer Einfüh
rung teils im Deckel und teils im Grundkörper eingearbeitet sind. Die Zigaretten- bzw.
Zigarrenablagen am Rand führen über die Zigarettentüllen (1). Diese geteilte und inte
grierte Ausführung ermöglicht eine leichte Reinigung. Eventuelle Verstopfungen können
problemlos beseitigt werden, zu dem bleibt die ästhetisch Form und die herkömmliche
Nutzung des Aschenbechers erhalten.
1
Tülle
2
Zigarette
3
Aschenbecher
Claims (7)
1. Tülle zur Aufnahme von Zigaretten, Zigarren, Zigarillos etc.,
dadurch gekennzeichnet, daß
diese eine Bohrung mit einem dem betreffenden Rauchartikel geringfügig größeren
Durchmesser aufweist.
2. Tülle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung ein Sackloch ist.
3. Tülle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Bohrung eine Durchgangsbohrung ist.
4. Tülle nach einen der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
diese mindestens einen konisch erweiterten Abschnitt aufweist.
5. Tülle nach Anspruch 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
diese aus mehreren Teilen besteht.
6. Tülle nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Tülle ein Bestandteil eines Aschenbechers ist.
7. Tülle nach den Ansprüchen 1-6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Tülle mit einem Mechanismus versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999140196 DE19940196A1 (de) | 1999-08-25 | 1999-08-25 | Zigarettentülle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999140196 DE19940196A1 (de) | 1999-08-25 | 1999-08-25 | Zigarettentülle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19940196A1 true DE19940196A1 (de) | 2000-03-23 |
Family
ID=7919478
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999140196 Ceased DE19940196A1 (de) | 1999-08-25 | 1999-08-25 | Zigarettentülle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19940196A1 (de) |
-
1999
- 1999-08-25 DE DE1999140196 patent/DE19940196A1/de not_active Ceased
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