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DE19940121A1 - Faltschachtel - Google Patents

Faltschachtel

Info

Publication number
DE19940121A1
DE19940121A1 DE1999140121 DE19940121A DE19940121A1 DE 19940121 A1 DE19940121 A1 DE 19940121A1 DE 1999140121 DE1999140121 DE 1999140121 DE 19940121 A DE19940121 A DE 19940121A DE 19940121 A1 DE19940121 A1 DE 19940121A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
folding box
box according
blank
edges
folding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999140121
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Wilhelm Baumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CP Schmidt Verpackungs Werk GmbH and Co KG
Original Assignee
CP Schmidt Verpackungs Werk GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CP Schmidt Verpackungs Werk GmbH and Co KG filed Critical CP Schmidt Verpackungs Werk GmbH and Co KG
Priority to DE1999140121 priority Critical patent/DE19940121A1/de
Publication of DE19940121A1 publication Critical patent/DE19940121A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/18Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding a single blank to U-shape to form the base of the container and opposite sides of the body portion, the remaining sides being formed primarily by extensions of one or more of these opposite sides, e.g. flaps hinged thereto
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/44Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
    • B65D5/48Partitions
    • B65D5/48002Partitions integral

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Abstract

Eine aus Folienmaterial, vorzugsweise aus Karton bestehende Faltschachtel wird aus einem einzigen zusammenhängenden Zuschnitt 1 hergestellt, der aus zwei Teilschnitten 2, 3 und entsprechenden Deckelelementen 4, 5 besteht. Jeder Teilschnitt weist eine Mehrzahl von nebeneinander angeordneten und durch Falzlinien getrennten Wandelementen auf. Die fertig aufgerichtete Faltschachtel hat die Form einer prismatischen Säule, deren Stirnkanten durch Deckelelemente 4,5; 40-45 verschlossen bzw. verschließbar sind.

Description

Die Erfindung betrifft eine Faltschachtel aus Folienmaterial, insbesondere aus Karton.
Faltschachteln sind in großer Vielfalt bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Faltschachtel aus Folienmaterial, insbesondere aus Karton zu schaffen, die es erlaubt, empfindliches Stückgut, wie beispielsweise mehrere Glasampullen, getrennt voneinander aufzunehmen und vor Berührung zu schützen, wobei diese Faltschachtel möglichst einfach herstellbar und automatisch aufrichtbar sein soll.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Faltschachtel der eingangs beschriebenen Art mit folgenden Merkmalen gelöst:
  • a) sie ist aus einem einzigen zusammenhängenden Zuschnitt (1) hergestellt,
  • b) sie hat im aufgerichteten Zustand die Form einer prismatischen Säule,
  • c) ihr Innenraum enthält mehrere sich in Säulen-Längsrichtung erstreckende und voneinander durch Zwischenwände getrennte Kammern,
  • d) ihre Stirnseiten sind durch Deckelelemente (4, 5; 40-45) verschlossen bzw. verschließbar.
Der zusammenhängende Zuschnitt und die Form einer prismatischen Säule in Verbindung mit den Deckelementen gewährleistet die einfache Herstellung und erlaubt ein automatisches Zusammenfalten. Die getrennten Kammern und die Zwischenwände sorgen für eine berührungslose getrennte Lagerung des zu verpackenden Gutes.
Da die Kammern in Längsrichtung der prismatischen Säule profiliert sind, eignen sie sich bevorzugt zur Aufnahme von länglichem Stückgut, wie beispielsweise Glasampullen. Diese können stirnseitig in die Faltschachtel eingeführt bzw. aus dieser herausgenommen werden.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche 2- 13.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 den ausgebreiteten Zuschnitt einer ersten Ausführungsform der Faltschachtel;
Fig. 2 den Zuschnitt von Fig. 1 in einem ersten Aufricht-Stadium;
Fig. 3 den Zuschnitt von Fig. 1 in einem fortgeschrittenen Aufrichtstadium;
Fig. 4 die fertig aufgerichtete Faltschachtel mit geöffnetem Deckelelement;
Fig. 5 den Zuschnitt einer weiteren Ausführungsform für eine Faltschachtel.
Der in Fig. 1 dargestellte Zuschnitt 1 besteht aus zwei Teilschnitten 2 und 3, die durch ein Deckelelement 4 miteinander verbunden sind. Der Teilzuschnitt 3 besteht aus sieben gleich breiten nebeneinander angeordneten und durch Falzlinien getrennten Seitenwänden 7, 8, 12, 13, 17 und 18. Der Teilschnitt 2 besteht ebenfalls aus sieben etwa gleich breiten, nebeneinander angeordneten und durch Falzlinien getrennten Seitenwänden 22-28. Die mittleren Seitenwände 13 und 25 der beiden Teilzuschnitte 2 und 3 sind durch das Deckelelement 4 miteinander verbunden. Die Seitenwand 25 des Teilzuschnittes 2 ist ferner an ihrer dem Deckelelement 4 abgewandten Stirnseite mit einem weiteren Deckelelement 5 verbunden. Zwischen den Deckelelementen 4 und 5 einerseits und den mit ihnen verbundenen Seitenwänden 25 und 13 andererseits erstrecken sich Falzlinien.
Die zu beiden Seiten der mittleren Seitenwand 13 an dem Teilzuschnitt 3 befindlichen Seitenwände 12 und 17 weisen an ihren beiden stirnseitigen Enden jeweils Falzränder in Form von umklappbaren Laschen auf. Auch die sich beiderseits der mittleren Seitenwand 25 bei dem Teilzuschnitt 2 erstreckenden Seitenwände 24 und 26 weisen an ihren dem Teilzuschnitt 3 zugewandten Stirnkanten Falzränder 20 und 21 in Form von umklappbaren Laschen auf. Weiterhin sind die äußeren Seitenwände 7 und 18 des Teilzuschnittes 3 an ihren Außenrändern mit Falzrändern 6 und 19 verbunden, die wiederum die Form von umklappbaren Laschen haben. Gleiches gilt für die äußeren Seitenwände 22 und 28 an dem Teilzuschnitt 2. Diese weisen Falzränder 29 und 31 auf, die wiederum die Funktion umklappbarer Laschen haben. Auch das Deckelelement 5 ist an drei nicht aneinander grenzenden Seiten mit Falzrändern 31, 32 und 33 versehen, die die Funktion umklappbarer Laschen haben.
Die beiden Deckelelemente 4 und 5 haben die Form regelmäßiger Sechsecke mit jeweils gleich langen Seiten. Die Seiten der Sechsecke sind gleich der Breite der Seitenwände der beiden Teilschnitte 2 und 3.
In Fig. 2 ist gezeigt, wie das Aufrichten des in Fig. 1 gezeigten Zuschnittes erfolgt.
Fig. 2 zeigt dabei ein erstes Aufricht-Stadium. Bei dem Teilschnitt 3 werden die äußeren Seitenwände 15 und 18 um jeweils 60° umgeklappt, so daß sie mit der Seitenwand 17 - im Schnitt gesehen - ein gleichschenkeliges Dreieck bilden. Auch die Seitenwände 7 und 8 werden jeweils um 60° umgeklappt, so daß sie mit der Seitenwand 12 ebenfalls - im Schnitt gesehen - ein gleichschenkeliges Dreieck bilden. Auf diese Weise entstehen aus dem Teilschnitt 3 zunächst zwei sich in Längsrichtung erstreckende profilierte Kammern.
Bei dem Teilschnitt 2 werden die äußeren Seitenwände 28 und 27 jeweils um 60° umgelegt, so daß sie mit der Seitenwand 26 ein - im Schnitt gesehen - gleichschenkeliges Dreieck bilden. Auch die Seitenwände 22 und 23 werden jeweils um 60° umgefaltet, so daß sie mit der Seitenwand 24 ein - im Schnitt gesehen - gleichschenkeliges Dreieck bilden. Demnach werden auch hier zwei längliche profilierte Kammern gebildet.
Fig. 3 zeigt ein weiteres Aufrichtstadium. Hier sind bei dem Teilschnitt 3 die - im Querschnitt gesehen - beiden dreieckigen Kammern um jeweils 120° nach innen geklappt worden, so daß sich die Dachkanten der beiden Kammern berühren. Auf diese Weise wird eine dritte - im Querschnitt gesehen - dreieckige Kammer gebildet, und zwar von den Seitenwänden 13, 7 und 18.
In gleicher Weise werden bei dem Teilschnitt 2 die beiden - im Querschnitt gesehen - dreieckigen Kammern um jeweils 120° nach innen geklappt, so daß sich die Dachkanten berühren. Auf diese Weise wird auch hier eine weitere - im Querschnitt gesehen - dreieckige Kammer gebildet, und zwar von den Seitenwänden 22, 25 und 28.
Schließlich sind in Fig. 3 die so aus den beiden Teilschnitten 2 und 3 entstandenen räumlichen Gebilde um die Falzlinien zwischen dem Deckelteil 4 und diesen Gebilden nach innen geklappt worden.
Die fertig aufgerichtete Faltschachtel mit noch geöffnetem Deckelteil 5 ist in Fig. 4 gezeigt. Man erkennt, daß diese die Form einer sechseckigen prismenartigen Säule hat. Die Faltschachtel enthält sechs sich in Längsrichtung der Säule erstreckende Kammern, welche - im Querschnitt gesehen - die Form eines gleichschenkeligen Dreiecks bilden.
Die Kammern sind durch Seitenwände getrennt. Zum Verschließen der Faltschachtel werden die Falzränder 31, 32 und 33 an dem Deckelelement 5 nach unten geklappt. Dann wird das Deckelelement 5 mit den Falzrändern nach unten geschwenkt, wobei sich die Falzränder in die Kammern schieben, und zwar jeweils in solche Kammern, an denen die Seitenwände keine stirnseitigen Falzränder 11, 14 haben.
Die in Fig. 5 gezeigte alternative Ausführungsform unterscheidet sich von der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform lediglich dadurch, daß anstelle des Deckelelementes 5 in Fig. 5 an jedem der beiden Teilschnitte 2, 3 stirnseitig drei Rosettenelemente 40-42 und 43-45 vorgesehen sind, die mit den drei mittleren Seitenwänden über Falzlinien verbunden sind. Zum Verschließen der aufgerichteten Faltschachtel werden die drei Rosettenelemente 40-42 und 43-45 lediglich nach innen gedrückt und bilden dann den bekannten Rosettenverschluß.

Claims (13)

1. Faltschachtel aus Folienmaterial, insbesondere aus Karton mit folgenden Merkmalen:
  • a) sie ist aus einem einzigen zusammenhängenden Zuschnitt (1) hergestellt,
  • b) sie hat im aufgerichteten Zustand die Form einer prismatischen Säule,
  • c) ihr Innenraum enthält mehrere sich in Säulen-Längsrichtung erstreckende und voneinander durch Zwischenwände getrennte Kammern,
  • d) ihre Stirnseiten sind durch Deckelelemente (4, 5; 40-45) verschlossen bzw. verschließbar.
2. Faltschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die prismatische Säule sechs in Säulen-Längsrichtung verlaufende Kanten und sechs zwischen jeweils zwei Kanten liegende rechteckige Seitenwände; (12, 13, 17, 24, 25, 26) hat.
3. Faltschachtel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum sechs - im Querschnitt - dreieckige Kammern enthält.
4. Faltschachtel nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Säule - im Querschnitt gesehen - ein regelmäßiges Sechseck bildet, und daß die Kammern - im Querschnitt gesehen - gleichschenkelige Dreiecke bilden.
5. Faltschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelelemente an den Querschnitt der prismatischen Säule anr; epaßt sind.
6. Faltschachtel nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelelemente (4, 5) die Form eines regelmäßigen Sechsecks haben.
7. Faltschachtel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Deckelelemente (4, 5) zum Öffnen und Verschließen der Faltschachtel bestimmt und mit umklappbaren Falzrändern (31-33) zum Einstecken im Innenraum der prismatischen Säule versehen ist.
8. Faltschachtel nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Deckelelemente zum Öffnen und Verschließen der Faltschachtel bestimmt ist und aus mehreren nach Verschluß eine Rosette bildenden Rosetten-Elementen gebildet ist.
9. Faltschachtel nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt (1) aus zwei Teilzuschnitten (2, 3) besteht, die über ein Deckelelement (4) zusammenhängen.
10. Faltschachtel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Teilzuschnitt (2, 3) aus sieben nebeneinander angeordneten gleich breiten und durch. Falzlinien getrennten Seitenwänden (7, 8, 12, 13, 17, 18; 22-28) gebildet ist.
11. Faltschachtel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden äußeren Seitenwände jedes ausgebreiteten Teilzuschnitts an ihrem äußeren Rand Falzränder (6, 19; 29, 30) aufweisen.
12. Faltschachtel nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden im ausgebreiteten Zuschnitt neben der mittleren Seitenwand liegenden Seitenwände (12, 17; 24, 26) zumindest an ihren gegen den jeweils anderen Teilzuschnitt gerichteten Stirnkanten mit Falzrändern (10, 16; 20, 21) versehen sind.
13. Faltschachtel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden im ausgebreiteten Zuschnitt neben der mittleren Seitenwand liegenden Seitenwände zumindest bei dem einen Teilzuschnitt (3), der nicht mit dem zum Öffnen und Schließen der Faltschachteln bestimmten Deckelelement (5) verbunden ist, auch an ihren von dem anderen Teilzuschnitt (2) abgewandten Stirnkanten mit Falzrändern (11, 14) versehen sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009019623A1 (en) * 2007-08-03 2009-02-12 Adolfo Marinelli Container obtained from a die cut cardboard sheet with modular inner compartments
CN103523317A (zh) * 2013-09-27 2014-01-22 昆山惠龙包装制品有限公司 一种新型瓦楞包装纸盒
DE202024104508U1 (de) * 2024-08-09 2025-08-14 Mayr-Melnhof Karton Ag Behälter und Zuschnitt zur Herstellung eines Behälters

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