DE19940872A1 - Stufenloses Ringgetriebe - Google Patents
Stufenloses RinggetriebeInfo
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Abstract
Eine Vorbelastungsvorrichtung eines stufenlosen Ringgetriebes übt eine vorbestimmte Vorlast auf Scheiben durch Belleville-Federn aus. Die Eingangsscheibe verschiebt sich in einer derartigen Kompressionsrichtung der Belleville-Feder, wenn das Übersetzungsverhältnis ansteigt. Die Verschiebung der Eingangsscheibe ist durch einen Abstandshalter begrenzt, also ist das Spiel der Belleville-Federn niemals null, und es wird verhindert, daß eine große Kraft auf die Belleville-Federn wirkt.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein stufenloses Ringge
triebe für Fahrzeuge.
Tokkai Hei 7-158 711, veröffentlicht 1995 durch das japa
nische Patentamt, offenbart ein stufenloses Ringgetriebe
(Ring-CVT) für Fahrzeuge, bei welchem das Verhältnis einer
Drehzahl einer Eingangsscheibe relativ zu der Drehzahl einer
Ausgangsscheibe, das heißt, ein Übersetzungsverhältnis, durch
Ändern der Gyrationswinkel eines Paars von Leistungswalzen,
welche zwischen der Eingangsscheibe und der Ausgangsscheibe
angegriffen werden, stufenlos geändert wird.
Die Leistungswalzen sind jeweils durch Zapfen gelagert.
Wenn die Zapfen jeweils durch hydraulische Stellantriebe in
einer Axialrichtung verschoben werden, ändern sich die Gyrati
onswinkel der Leistungswalzen entsprechend.
Um die Leistungswalzen zwischen der Eingangsscheibe und
der Ausgangsscheibe bei dem Ring-CVT anzugreifen, muß eine
Schublast dazu veranlaßt werden, auf die Eingangsscheibe und
die Ausgangsscheibe zu wirken. Generell wird die Schublast in
Verhältnis zu dem Drehmomenteingang durch Belastungsnocken er
zeugt.
Ferner ist, da die Belastungsnocken die Schublast nicht
erzeugen, wenn der Drehmomenteingang in das Getriebe null ist,
eine Vorbelastungsvorrichtung in Abstand von den Belastungs
nocken vorgesehen, und es wird eine vorbestimmte Vorbelastung
auf die Eingangsscheibe und die Ausgangsscheibe ausgeübt. Bei
dem zuvor erwähnten Stand der Technik umfaßt die Vorbela
stungsvorrichtung zwei Belleville-Federn (ein Paar vorge
stauchter Tellerfedern), welche die Eingangsscheibe unmittel
bar stoßen.
Die Position der Eingangsscheibe in der Axialrichtung än
dert sich jedoch gemäß den Gyrationswinkeln der Leistungswal
zen, welche zwischen der Eingangsscheibe und der Ausgangs
scheibe eingefügt sind. In der Position, bei welcher die Ein
gangsscheibe in ihrem maximalen Ausmaß zurückgezogen ist,
wirkt eine große Kompressionskraft auf die Belleville-Federn,
und die Federn geraten in eine enge Berührung.
Wenn der Drehmomenteingang in diesem Zustand groß wird,
verformt sich die Eingangsscheibe, und die Belleville-Federn
und die Eingangsscheibe reiben aneinander. Die Belleville-
Federn nutzen sich ab, wenn eine derartige Erscheinung häufig
stattfindet.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, zu
verhindern, daß eine große Kraft auf die Belleville-Federn der
Vorbelastungsvorrichtung wirkt, und zu verhindern, daß die
Belleville-Federn an einer Scheibe reiben, um ein Abnutzen der
Belleville-Federn zu verhindern.
Um die oben erwähnte Aufgabe zu lösen, schafft die vorlie
gende Erfindung ein stufenloses Ringgetriebe mit einer Ein
gangsscheibe, einer Ausgangsscheibe, einer Leistungswalze,
welche zwischen der Eingangsscheibe und der Ausgangsscheibe
angegriffen wird, einer Belastungsvorrichtung, welche eine
Schublast entsprechend einem Eingangsdrehmoment in das Getrie
be erzeugt und die Schublast auf die Scheiben ausübt, einem
elastischen Element, welches in Berührung mit einer bestimmten
Scheibe der Scheiben gerät und eine Vorlast auf die Scheiben
ausübt, und einem Begrenzungselement, welches eine Verschie
bung der bestimmten Scheibe in einer Kompressionsrichtung des
elastischen Elements begrenzt.
Die Einzelheiten werden, ebenso wie weitere Merkmale und
Vorteile der vorliegenden Erfindung, im Rest der Beschreibung
dargelegt und werden in der beigefügten Zeichnung dargestellt.
Fig. 1 ist eine Längsschnittansicht eines erfindungsgemä
ßen stufenlosen Ringgetriebes.
Fig. 2 ist eine Längsschnittansicht einer Vorbelastungs
vorrichtung des Getriebes.
Fig. 3 ist ähnlich zu Fig. 2, stellt jedoch ein zweites
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar.
Fig. 4 ist ähnlich zu Fig. 2, stellt jedoch ein drittes
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar.
Fig. 5 ist ähnlich zu Fig. 2, stellt jedoch ein viertes
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 von der Zeichnung umfaßt ein
stufenloses Ringgetriebe eine erste Ringeinheit 11 und eine
zweite Ringeinheit 12.
Bei der ersten Ringeinheit 11 wird ein Paar von Leistungs
walzen 3, 3 zwischen einer Eingangsscheibe 1a und einer Aus
gangsscheibe 2a angegriffen. In ähnlicher Weise wird bei der
zweiten Ringeinheit 12 das Paar von Leistungswalzen 3, 3 zwi
schen einer Eingangsscheibe 1b und einer Ausgangsscheibe 2b
angegriffen.
Die Eingangsscheiben 1a, 1b sind jeweils auf einer Ein
gangswelle 20 mittels Kugel-Schiebekeilen gelagert und drehen
sich synchron.
Die Ausgangsscheiben 2a, 2b sind mit einem Ausgangsritzel
10 verbunden. Die Eingangswelle 20 tritt durch das Ausgangs
ritzel 10 hindurch, und die Ausgangsscheiben 2a, 2b drehen
sich relativ zu der Eingangswelle 20.
Die Leistungswalzen 3 sind jeweils durch Zapfen 4 gela
gert. Wenn die nicht dargestellten Stellantriebe die Zapfen 4
synchron in der Auf-/Ab-Richtung in der Figur verschieben, so
drehen sich die Leistungswalzen 3, und die Berührradien der
Eingangs- und der Ausgangsscheibe bezüglich der Leistungswal
zen 3 ändern sich. Die zugewandten Zapfen 4, 4 sind an deren
oberen Enden durch ein oberes Verbindungsglied 5 und an deren
unteren Enden durch ein unteres Verbindungsglied 6 verbunden,
und die Zapfen 4, 4 verschieben sich in wechselseitig entge
gengesetzte Richtungen.
Ein Schmieröl ist zwischen den Scheiben 1a, 1b, 2a, 2b und
Leistungswalzen 3 vorgesehen. Der Ölfilm zwischen den Scheiben
1a, 1b, 2a, 2b und der Leistungswalze 3 verglast unter hohem
Druck. Die Antriebskraft wird durch die Scherkraft übertragen,
welche auf diesen Ölfilm wirkt. Belastungsnocken 8, welche ei
ne Schublast gemäß dem Eingangsdrehmoment-Eingang in das
Drehmoment erzeugen und diese Last auf die Scheiben 1a, 2a, 1b
und 2b ausüben, sind auf der linken Seite der Eingangsscheibe
1a in der Figur vorgesehen.
Eine Vorbelastungsvorrichtung 16, welche eine Vorlast lie
fert, welche erforderlich ist, um die Leistungsrollen 3 anzu
greifen, selbst wenn das Eingangsdrehmoment klein oder null
ist, ist auf der rechten Seite der Eingangsscheibe 1b in der
Figur vorgesehen.
Wie in Fig. 2 dargestellt, umfaßt die Vorbelastungsvor
richtung 16 einen zylindrischen Abstandhalter 50, einen Gewin
dering mit einer Krempe 30a und ein elastisches Element 9. Der
Gewindering 30 ist auf die Eingangswelle 20 geschraubt. Das
elastische Element 9 umfaßt Belleville-Federn 9a, 9b, welche
zwischen der Krempe 30a und einer Eingangsscheibe 1b angegrif
fen werden. Die Belleville-Federn 9a, 9b sind auch auf dem Au
ßenumfang das zylindrischen Abstandhalters 50 angebracht, wel
cher verhindert, daß die Federn 9a, 9b übermäßig gegeneinander
gedrückt werden, während es den Federn 9a, 9b ermöglicht wird,
eine vorbestimmte Vorlast auf die Eingangsscheibe 1b auszu
üben.
Um die Vorlast der Federn 9a, 9b einzustellen, wird ein
Zwischenring 40 auf dem Außenumfang der Eingangswelle 20 ange
bracht und wird zwischen einer Stufe 21 der Eingangswelle 20
und der Krempe 30a des Gewinderings 30 angegriffen. Der Zwi
schenring 40 gerät auch in Berührung mit dem Außenumfang eines
Vorsprungs 30b des Gewinderings 30.
Eine ringförmige Vertiefung 15 ist auf der Rückfläche nahe
dem Innenumfang der Eingangsscheibe 1b ausgebildet, um einen
Teil des Abstandhalters 50 aufzunehmen. Der Außendurchmesser
der Vertiefung 15 ist größer als der Außendurchmesser des Ab
standhalters 50, und die Eingangsscheibe 1b und der Abstand
halter 50 verschieben sich relativ zueinander in der Axial
richtung.
Die Belleville-Feder 9a befindet sich an einer Position,
welche sich weiter als die Vertiefung 15 zu dem Außenumfang
hin befindet, in Berührung mit der Eingangsscheibe 1b. Der Be
rührpunkt der Belleville-Feder 9a und der Eingangsscheibe 1b
ist durch einen Buchstaben A in der Figur angezeigt.
Der Abstandhalter 50 ist an dem Außenumfang des Zwischen
rings 40 angebracht und ist zwischen der Eingangsscheibe 1b
und einer Krempe 30a vorgesehen. Die Länge L des Abstandhal
ters 50 in der Axialrichtung ist vorab festgelegt, so daß,
selbst wenn sich die Eingangsscheibe 1b zu der rechten Seite
der Figur verschiebt, ein Ende 50a des Abstandhalters 50 in
Berührung mit dem Boden der Vertiefung 15 gerät, bevor das
Spiel S der Belleville-Federn 9a, 9b null wird, und das Spiel
S stets größer als ein vorbestimmter Wert ist.
Daher befindet sich gemäß dem obigen Aufbau, wenn die Gy
rationswinkel der Leistungswalzen 3 dem minimalen Überset
zungsverhältnis entsprechen und das Eingangsdrehmoment null
ist, die Eingangsscheibe 1b am weitesten auf der linken Seite
der Figur, und ein vorbestimmtes Spiel X ist zwischen der End
fläche 50a des Abstandhalters 50 und dem Boden der Vertiefung
15 ausgebildet. Diesmal ist das Spiel X kleiner als das Spiel
S der Belleville-Federn 9a, 9b.
Wenn die Leistungswalze 3 kreist und das Übersetzungsver
hältnis aus diesem Zustand erhöht wird, verschiebt sich die
Eingangsscheibe 1b zu der rechten Seite der Figur, und das
Spiel S der Belleville-Federn 9a, 9b fällt ab, doch ist das
Spiel S stets größer als das Spiel X.
Wenn sich die Eingangsscheibe 1b weiter nach rechts ver
schiebt, gerät die Endfläche 50a des Abstandhalters 50 in Be
rührung mit dem Boden der Vertiefung 15, bevor die Belleville-
Federn 9a, 9b in eine enge Berührung miteinander geraten, also
findet keine weitere Verschiebung der Eingangsscheibe 1b
statt. Das Spiel S der Belleville-Federn 9a, 8b ist niemals
null, und die Belleville-Federn 9a, 9b geraten niemals in eine
enge Berührung.
Daher kann sich, selbst wenn das Eingangsdrehmoment groß
wird und sich die Eingangsscheibe 1b zu der rechten Seite der
Figur hin biegt und neigt, die Belleville-Feder immer noch in
der Axialrichtung verschieben, also ist es unwahrscheinlich,
daß die Eingangsscheibe 1b und eine Belleville-Feder 9a anein
ander reiben.
Es ist ein Ergebnis, daß ein Abrieb der Belleville-Feder
9a verhindert wird und eine Änderung der durch die Vorbela
stungsvorrichtung 16 erzeugten Vorlast verhindert wird.
Ferner steigt, wenn die Belleville-Feder 9a an dem Außen
umfang des Abstandhalters 50 angebracht wird, der Innendurch
messer der Belleville-Feder an, und der Berührradius der Ein
gangsscheibe 1b und einer Belleville-Feder 9a steigt an. Dies
erhöht die Stabilität der Lagerungsstruktur der Eingangsschei
be 1b.
Fig. 3 stellt ein zweites Ausführungsbeispiel dar.
Dieses Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem er
sten Ausführungsbeispiel dadurch, daß der Durchmesser der Ver
tiefung 15 kleiner als der Außendurchmesser des Abstandhalters
50 und größer als der Außendurchmesser des Zwischenrings 40
festgelegt ist und lediglich der Zwischenring 40 auf der lin
ken Seite der Figur in der Vertiefung 15 untergebracht ist.
Die verbleibenden Merkmale des Aufbaus sind die gleichen wie
die des ersten Ausführungsbeispiels.
Auch in diesem Fall werden, denn die Eingangsscheibe 1b zu
der rechten Seite der Figur verschoben wird, die Belleville-
Federn 9a, 9b daran gehindert, in eine enge Berührung zu gera
ten. Ferner ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel der Durchmes
ser der Vertiefung 15 kleiner als bei dem ersten Ausführungs
beispiel, und die Steifigkeit dem Eingangsscheibe 1b wird er
höht.
Fig. 4 stellt ein drittes Ausführungsbeispiel dar.
Dieses Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem er
sten Ausführungsbeispiel dadurch, daß der Abstandhalter 50 und
der Gewindering 30 in einem Stück ausgebildet sind und der Ab
standhalter 50 derart ausgeführt ist, daß dieser von der Krem
pe 30a des Gewinderings 30 hervorsteht. Die verbleibenden
Merkmale des Aufbaus sind die gleichen wie die des ersten Aus
führungsbeispiels.
Auch in diesem Fall werden die Belleville-Federn 9a, 9b
daran gehindert, in eine enge Berührung zu geraten. Ferner
wird, da der Abstandhalter 50 und ein Gewindering 30 in einem
Stück ausgebildet sind, die Anzahl der Bestandteile vermin
dert.
Fig. 5 stellt ein viertes Ausführungsbeispiel dar.
Dieses Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem
zweiten Ausführungsbeispiel dadurch, daß der Abstandhalter 50
und ein Gewindering 30 in einem Stück ausgebildet sind und der
Abstandhalter 50 derart ausgeführt ist, daß dieser von der
Krempe 30a eines Gewinderings hervorsteht. Die verbleibenden
Merkmale des Aufbaus sind die gleichen wie die des zweiten
Ausführungsbeispiels.
Auch in diesem Fall werden die Belleville-Federn 9a, 9b
daran gehindert, in eine enge Berührung zu geraten. Ferner
wird, da der Abstandhalter 50 und ein Gewindering 30 in einem
Stück ausgebildet sind, die Anzahl der Bestandteile vermin
dert.
Gemäß den obigen Ausführungsbeispielen sind die Scheiben
1a, 1b Eingangsscheiben und die Scheiben 2a, 2b sind Ausgangs
scheiben, doch die Scheiben 1a, 1b können Ausgangsscheiben
sein und die Scheiben 2a, 2b können Eingangsscheiben sein. In
diesem Fall wird das Ritzel 10 als Eingangsritzel verwendet,
und die Welle 20 wird als Ausgangswelle verwendet.
Der vollständige Inhalt der japanischen Patentanmeldung
P10-243 803 (eingereicht am 28. August 1998) ist durch Bezug
nahme in die vorliegende Schrift aufgenommen.
Obwohl die Erfindung oben durch Bezugnahme auf ein be
stimmtes Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben wurde,
ist die Erfindung nicht auf das oben beschriebene Beispiel be
schränkt. Abwandlungen und Änderungen der oben beschriebenen
Ausführungsbeispiele werden sich bei Fachkenntnis vor dem Hin
tergrund der obigen Darlegungen ergeben. Der Umfang der Erfin
dung ist mit Bezug auf die folgenden Ansprüche definiert.
Claims (8)
1. Stufenloses Ringgetriebe, umfassend:
eine Eingangsscheibe (1a, 1b);
eine Ausgangsscheibe (2a, 2b);
eine Leistungswalze (3), welche zwischen der Eingangs scheibe (1a, 1b) und der Ausgangsscheibe (2a, 2b) angegriffen wird;
eine Belastungsvorrichtung (8), welche eine Schublast ge mäß einem Eingangsdrehmoment in das Getriebe erzeugt und die Schublast auf die Scheiben (1a, 1b, 2a, 2b) ausübt;
ein elastisches Element (9), welches in Berührung mit ei ner bestimmten Scheibe (1b) der Scheiben (1a, 1b, 2a, 2b) ge rät; und
ein Begrenzungselement (50), welches eine Verschiebung der bestimmten Scheibe (1b) in einer Kompressionsrichtung des ela stischen Elements begrenzt.
eine Eingangsscheibe (1a, 1b);
eine Ausgangsscheibe (2a, 2b);
eine Leistungswalze (3), welche zwischen der Eingangs scheibe (1a, 1b) und der Ausgangsscheibe (2a, 2b) angegriffen wird;
eine Belastungsvorrichtung (8), welche eine Schublast ge mäß einem Eingangsdrehmoment in das Getriebe erzeugt und die Schublast auf die Scheiben (1a, 1b, 2a, 2b) ausübt;
ein elastisches Element (9), welches in Berührung mit ei ner bestimmten Scheibe (1b) der Scheiben (1a, 1b, 2a, 2b) ge rät; und
ein Begrenzungselement (50), welches eine Verschiebung der bestimmten Scheibe (1b) in einer Kompressionsrichtung des ela stischen Elements begrenzt.
2. Stufenloses Ringgetriebe nach Anspruch 1, wobei das ela
stische Element (9) eine erste Belleville-Feder (9a) und eine
zweite Belleville-Feder (9b) umfaßt, welche an deren Außenum
fängen in Berührung geraten und derart angeordnet sind, daß
ein Spiel (S) Zwischen deren Innenumfängen übriggelassen wird,
und wobei das Begrenzungselement (50) die Verschiebung der be
stimmten Scheibe (1b) begrenzt, so daß das Spiel (S) stets
größer als ein vorbestimmter Wert ist.
3. Stufenloses Ringgetriebe nach Anspruch 2, wobei die be
stimmte Scheibe (1b) eine ringförmige Vertiefung (15) auf de
ren Innenumfang aufweist und das Begrenzungsglied (50) die
Verschiebung der bestimmten Scheibe (1b) dadurch begrenzt, daß
dieses in Berührung mit einem Abschnitt gerät, welcher die
Vertiefung (15) bildet.
4. Stufenloses Ringgetriebe nach Anspruch 2, wobei das Spiel
(S) der Belleville-Federn (9a, 9b) größer als null ist, wenn
sich das Begrenzungselement (50) und die bestimmte Scheibe
(1b) in Berührung befinden.
5. Stufenloses Ringgetriebe nach Anspruch 2, wobei das Spiel
(S) der Belleville-Federn (9a, 9b) größer als ein Spiel (X)
zwischen dem Begrenzungselement (50) und der bestimmten Schei
be (1b) ist, wenn das Eingangsdrehmoment in das Getriebe null
ist.
6. Stufenloses Ringgetriebe nach Anspruch 2, wobei das Spiel
(S) der Belleville-Federn (9a, 9b) stets größer als ein Spiel
(X) zwischen dem Begrenzungselement (50) und der bestimmten
Scheibe (1b) ist.
7. Stufenloses Ringgetriebe nach Anspruch 1, ferner umfassend
ein Stützelement (30, 30a), welches das elastische Element (9)
stützt, und wobei das Begrenzungselement (50) und das Stütze
lement (30, 30a) in einem Stück ausgebildet sind.
8. Stufenloses Ringgetriebe nach Anspruch 1, wobei das Ge
triebe ferner eine Welle (20), welche die bestimmte Scheibe
(1b) stützt, und eine Krempe (30a), welche an der Welle (20)
befestigt ist, umfaßt, und wobei das Begrenzungselement (50)
einen Abstandhalter umfaßt, welcher in Berührung mit der Krem
pe (30a) und der bestimmten Scheibe (1b) gerät.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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