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DE19940827A1 - Differential mit Wellenverriegelungsmechanismus - Google Patents

Differential mit Wellenverriegelungsmechanismus

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DE19940827A1
DE19940827A1 DE19940827A DE19940827A DE19940827A1 DE 19940827 A1 DE19940827 A1 DE 19940827A1 DE 19940827 A DE19940827 A DE 19940827A DE 19940827 A DE19940827 A DE 19940827A DE 19940827 A1 DE19940827 A1 DE 19940827A1
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chamber
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Garrett W Gage
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American Axle and Manufacturing Inc
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16H48/20Arrangements for suppressing or influencing the differential action, e.g. locking devices
    • F16H48/28Arrangements for suppressing or influencing the differential action, e.g. locking devices using self-locking gears or self-braking gears
    • F16H48/285Arrangements for suppressing or influencing the differential action, e.g. locking devices using self-locking gears or self-braking gears with self-braking intermeshing gears having parallel axes and having worms or helical teeth
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Abstract

Ein Wellenhalte- und Abstandshaltermechanismus, als Knopfverriegelungsanordnung (42) bezeichnet, ist zwischen den Enden der Abtriebswellen (28a, 28b) innerhalb des Differentialgehäuses (12) einer Differentialanordnung (10) angeordnet. Das Ende jeder Abtriebswelle (28a, 28b) hat eine durch eine Ringnut (30a, 30b) gebildete knopfartige Stirnplatte (32a, 32b) so, daß eine C-förmige Halteklammer (48a, 48b) zur axialen Fixierung und zum Halten eines Seitenrades (44a, 44b) zwischen dem Differentialgehäuse (12) und der Abtriebswelle (28a, 28b) aufgenommen ist. Die Knopfverriegelungsanordnung (42) hat einen Abstandshalter (62) mit einem an den einander abgewandten seitlichen Stirnflächen (68a, 68b) außen verlaufenden Umfangsflansch (70a, 70b) so, daß ein Paar offener Haltekammern (72a, 72b) gebildet ist. Der Abstandshalter (62) ist so zwischen den Abtriebswellen (28a, 28b) angeordnet, daß die knopfartigen Stirnplatten (32a, 32b) in den Haltekammern (72a, 72b) positioniert sind. Die Knopfverriegelungsanordnung (42) hat ferner eine Verriegelungskappe (64), die am Abstandshalter (62) zum Abdecken der offenen Seite der Haltekammern (72a, 72b) und damit zum Umschließen der Stirnplatten (32a, 32b) befestigt ist. Nach Einbau der C-förmigen Halteklammern (48a, 48b) in die Nuten (30a, 30b) sind die Stirnplatten (32a, 32b) in den Haltekammern (72a, 72b) des Abstandshalters (62) gehalten und die C-förmigen Halteklammern (48a, 48b) grenzen seitlich an das Seitenrad (44a, 44b) und die ...

Description

Die Erfindung betrifft Differentiale für Kraftfahrzeugantriebe, insbesondere eine Abstandshalteranordnung für ein Schrägstirnraddifferential.
Allgemein haben Differentiale in Kraftfahrzeugantrieben ein in einem Differential­ gehäuse gelagertes Planetengetriebe, um eine Relativrotation, das heißt einen Drehzahlausgleich, zwischen einem Paar Abtriebswellen zu erleichtern. In Schrägstirnraddifferentialen hat das Räderwerk üblicherweise schrägverzahnte Seitenräder, die mit den Enden der Abtriebswellen verbunden sind und mit dreh­ bar in den Getrieberadaussparungen des Differentialgehäuses gelagerten paari­ gen Sätzen Schrägzahnritzel im Eingriff stehen. Da die Getrieberadaussparungen parallel zur Rotationsachse des Differentialgehäuses angeordnet sind, rotieren die Ritzel um Achsen, die parallel zur gemeinsamen Achse der Abtriebswellen und der Seitenräder liegen. Durch den Drehzahlausgleich zwischen den Abtriebswel­ len erzeugt das Drehmoment, das über die Verzahnung von Seitenrädern und Rit­ zel übertragen wird, Schubkräfte der Getriebekomponenten gegen die Wandober­ fläche der Getrieberadaussparungen und andere Oberflächen innerhalb des Diffe­ rentialgehäuses, um solche Drehzahlausgleiche reibungsmäßig zu begrenzen und das Drehmoment zwischen den Abtriebswellen zu dosieren.
Ein Problem einiger konventioneller Schrägstirnraddifferentiale ist die axiale Tren­ nung der Abtriebswellen innerhalb des Differentialgehäuses relativ zu den Seiten­ rädern. Damit verbunden ist das Problem, eine feste räumliche Beziehung zwi­ schen den Enden der Abtriebswellen einzuhalten. Üblicherweise werden in einer Nut montierte C-förmige Halteklammern, nachfolgend C-Clips genannt, benutzt, um die Enden der Abtriebswellen im Verhältnis zu den Seitenrädern zu fixieren. Weiterhin ist bekannt, Abstandshalter, das heißt Stifte, Blöcke, Platten u. s. w., in das Differentialgehäuse zwischen den Enden der Abtriebswellen einzubauen. Je­ doch könnte der Einbau solcher Abstandshalter in das Differentialgehäuse wegen der begrenzten Zugänglichkeit zum Räderwerk schwierig sein. Beispiele her­ kömmlicher Abstandshalter- und Rasteanordnungen in Schrägzahndifferentialen sind in US-A-4 495 835, 4 512 221, 5 221 238, 5 554 081 und 5 671 640 angege­ ben.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Abstandshalteranordnung für Schrägzahndiffe­ rentiale anzugeben, die konventionellen C-Clip-Halterungen und Abstandsvor­ richtungen in Funktion und Einfachheit der Anordnung überlegen ist.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1, 9 oder 15. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand jeweiliger Unteransprü­ che.
Eine bevorzugte Ausführungsform des Wellenhalte- und Abstandshaltermecha­ nismus, nachfolgend als Knopfverriegelungsanordnung bezeichnet, ist zwischen den Enden der Abtriebswellen innerhalb des Differentialgehäuses einer Differen­ tialanordnung eingebaut. Das Ende jeder Abtriebswelle hat eine knopfartige Stirn­ platte, die durch eine Ringnut für die Aufnahme eines C-Clips gebildet wird, der wiederum zur axialen Fixierung und Halterung eines Seitenrades zwischen dem Differentialgehäuse und der Abtriebswelle dient. Die Knopfverriegelungsanord­ nung hat einen Abstandshalter mit einem Umfangsflansch, der außen an den ein­ ander abgewandten seitlichen Stirnflächen so verläuft, daß ein Paar offener Hal­ tekammern entsteht. Der Abstandshalter ist so zwischen den Abtriebswellen an­ geordnet, daß die knopfartigen Stirnplatten in den Haltekammern positioniert sind.
Die Knopfverriegelungsanordnung hat weiterhin eine fest mit dem Abstandshalter verbundene Verriegelungskappe zum Abdecken des offenen Endes der Halte­ kammern und zum Umschließen der Stirnplatten. Nach dem Einbringen des C- Clips in die Nut sind die Stirnplatten in den Haltekammern des Abstandshalters gehalten, und die C-Clips grenzen seitlich an das Seitenrad und an die Knopfver­ riegelungsanordnung. Damit wird der axiale Abstand zwischen den Wellen beibe­ halten und ein unbeabsichtigtes Lösen der C-Clips verhindert. Darüberhinaus kann die Knopfverriegelungsanordnung hinsichtlich jeder Abtriebswelle frei rotie­ ren und ist einfach durch herkömmliche Fenster des Differentialgehäuses einzu­ bauen.
Weitere Gebiete der Anwendbarkeit der Erfindung werden aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung ersichtlich.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden an Hand der Zeichnun­ gen näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Differentialanordnung mit der Knopfverriegelungsanordnung der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Differentialanordnung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Schnittdarstellung entlang der Linie 3-3 nach Fig. 2, worin die Abtriebswellen entfernt sind,
Fig. 4 eine Schnittdarstellung entlang der Linie 4-4 nach Fig. 2,
Fig. 5 eine Schnittdarstellung entlang der Linie 5-5 nach Fig. 2,
Fig. 6 eine Schnittdarstellung entlang der Linie 6-6 nach Fig. 5,
Fig. 7 eine erste perspektivische Darstellung des Abstandshalters der Knopfverriegelungsanordnung der Erfindung,
Fig. 8 eine zweite perspektivische Darstellung des Abstandshalters,
Fig. 9 eine vergrößerte Seitenansicht des Abstandshalters,
Fig. 10 eine erste perspektivische Darstellung einer Verriegelungskappe der Knopfverriegelungsanordnung der Erfindung,
Fig. 11 eine zweite perspektivische Darstellung der Verriegelungskappe,
Fig. 12 eine erste perspektivische Darstellung der Knopfverriegelungsanord­ nung, und
Fig. 13 eine zweite perspektivische Darstellung der Knopfverriegelungsan­ ordnung.
Die Erfindung betrifft einen Wellenhaltemechanismus für eine Differentialanord­ nung. Insbesondere ist die Differentialanordnung eine schrägverzahnte Paralle­ lachsanordnung, wie sie in Antriebseinheiten von Kraftfahrzeugen benutzt wird. Der Wellenhaltemechanismus nach der Erfindung ist für verschiedenste Differen­ tialanordnungen anwendbar und die im folgenden beschriebene Ausführungsform soll nicht einschränkend verstanden werden.
Die Differentialanordnung 10 hat eine Gehäuseanordnung 12 mit einer inneren Kammer 14. Die Gehäuseanordnung 12 hat eine Haupttrommel 16 und eine Ab­ schlußkappe 18, die mit einem Radialflansch 20 der Trommel 16 durch in fluch­ tenden Befestigungsbohrungen 22 befindliche Schrauben (nicht dargestellt) gesi­ chert ist. Bekanntlich kann ein Kegelrad oder Schrägzahnkegelrad am Radial­ flansch 20 der Gehäuseanordnung 12 befestigt sein, um Drehvermögen, das heißt ein Antriebsdrehmoment, dahin zu übertragen. Die Gehäuseanordnung 12 hat ein Paar axial fluchtender Durchführungen 24 und 26, die mit der Kammer 14 verbunden sind und die Endsegmente eines Abtriebswellenpaares, nachfolgend als Abtriebswellen 28a und 28b bezeichnet, aufzunehmen und drehbar zu lagern.
Das Endsegment der Abtriebswellen 28a, 28b hat eine zugehörige Ringnut 30a, 30b, die eine knopfartige Stirnplatte 32a, 32b von einem außenkerbverzahnten Segment 34a, 34b trennt. Die Stirnplatten 32a, 32b haben eine zugehörige um­ laufende Randfläche 36a, 3, eine äußere Stirnfläche 38a, 38b und eine innere Stirnfläche 40a, 40b. Der Außendurchmesser der Stirnplatten 32a, 32b ist etwas kleiner als der Außendurchmesser des kerbverzahnten Segments 34a, 34b der Wellen 28a, 28b. Die Knopfverriegelungsanordnung 42 befindet sich zwischen den Stirnplatten 32a, 32b, um einerseits den axialen Abstand zwischen den Wel­ len 28a und 28b sicherzustellen und andererseits ein axiales Entfernen der Wel­ len 28a und 28b zu verhindern.
Die Differentialanordnung 10 hat ein Planetengetriebe, das in der Lage ist, ein Antriebsdrehmoment von einer Gehäuseanordnung 12 zu den Abtriebswellen 28a, 28b derart zu übertragen, daß ein Drehzahlausgleich zwischen ihnen erleichtert wird. Das Schrägzahngetriebe ist in der Kammer 14 befestigt und hat ein Paar Seitenräder 44a, 44b, die Keilnabenprofile 46a, 46b tragen, welche mit den Keil­ wellenprofilen 34a, 34b der zugehörigen Abtriebswelle 28a oder 28b im Eingriff stehen. Weiterhin haben die Seitenräder 44a, 44b Axialnaben 45a, 45b, die in zu­ gehörigen ringförmigen Buchsen, die in der Trommel 16 und der Abschlußkappe 18 der Gehäuseanordnung 12 angeordnet sind, und in ringförmigen Kammern 47a, 47b gehalten werden. Zur axialen Positionierung und zum Halten der Seiten­ räder 44a, 44b zwischen den Wandoberflächen der Gehäuseanordnung 12 und den Stirnplatten 32a, 32b der Wellen 28a, 28b sind C-förmige Halteklammern, C- Clips 48a, 48b, in passenden Nuten 30a, 30b und Kammern 47a, 47b gehalten. Das Schrägzahngetriebe hat außerdem eine Reihe drehbar in Aussparungen 52 in erhöhten Nabensegmenten 54 der Trommel 16 gelagerte erste Ritzel 50 und eine Reihe drehbar in den Aussparungen 58 in den gleichen erhöhten Naben­ segmenten 54 der Trommel 16 gelagerte zweite Ritzel 56. Die Aussparungen 52 und 58 sind in paarigen Sätzen derart ausgebildet, daß sie untereinander und mit der Kammer 14 verbunden sind. Zusätzlich sind die Aussparungen 52 und 58 so ausgerichtet, daß sie im wesentlichen parallel zur Rotationsachse der Wellen 28a, 28b verlaufen. Nach der Montage greifen die ersten Ritzel 50 in das Seitenrad 44a, während die zweiten Ritzel 56 im Eingriff mit dem Seitenrad 44b stehen.
Außerdem sind die Sätze derart angeordnet, daß eines der ersten Ritzel 50 auch in eines der zweiten Ritzel greift. Die Fenster 60 sind in der Trommel 16 zwischen den Nabensegmenten 54 ausgebildet und dienen der Zugänglichkeit zum Räder­ werk in der Kammer 14.
Gemäß der Erfindung dient die Knopfverriegelungsanordnung 42 dem Fixieren der Seitenräder 44a, 44b und der Abtriebswellen 28a, 28b in einem axialen Ab­ standsverhältnis relativ zueinander und dem Verhindern des unbeabsichtigten Lö­ sens der C-Clips 48a, 48b aus den Nuten 30a, 30b. Die Knopfverriegelungsan­ ordnung 42 hat einen Abstandshalter 62 und eine Verriegelungskappe 64, die nach dem Zusammenfügen mit einer Befestigungsschraube 66 gesichert werden können. Wie am besten aus Fig. 7 und Fig. 8 ersichtlich, hat der Abstandshalter 62 ein Paar seitlich durchbrochene plane Stirnflächen 68a, 68b. An den Stirnflä­ chen 68a, 68b erstrecken sich außen Umfangsflansche 70a, 70b, die mit den Stirnflächen 68a, 68b hufeisenförmige Haltekammern 72a, 72b bilden. Die Halte­ kammern 72a, 72b sind so ausgebildet, daß die entsprechenden äußeren Stirnflä­ chen 38a, 38b der Stirnplatten 32a, 32b in kleinem Abstand zu den zugehörigen Stirnflächen 68a, 68b des Abstandshalters 62 eingepaßt sind, während die Rand­ flächen 36a, 36b der Stirnplatten 32a, 32b in kleinem Abstand zu den zugehörigen inneren Kantenflächen 74a, 74b der Flansche 70a, 70b angeordnet sind. Zwi­ schen einer ebenen Auflagefläche 78 und einer äußeren Fläche 80 des Ab­ standshalters 62 ist eine Gewindebohrung 76 eingebracht. Nach der Befestigung der C-Clips 48a, 48b in den Nuten 30a, 30b und den Kammern 47a, 47b wird der Abstandshalter 62 durch eines der Fenster 60 der Trommel 16 derart geführt, daß das offene Ende der Flansche 70a, 70b über die Randflächen 36a, 36b der Stirn­ platten 32a, 32b gleitet. Nach Positionierung der Stirnplatten 32a, 32b innerhalb der Haltekammern 72a, 72b wird eine Fläche 82 der Verriegelungskappe 64 zur Auflagefläche 78 des Abstandshalters 62 so angeordnet, daß die Öffnung 84 mit der Gewindebohrung 76 fluchtet. In dieser Position, am besten in Fig. 12 und Fig. 13 gezeigt, stehen Nasen 88 von gegenüberliegenden Kanten der Fläche 82 der Verriegelungskappe 64 ab und schließen die offene Seite der Haltekammern 70a, 70b. Danach wird eine Befestigungsschraube 66 für die Komplettierung der Knopfverriegelungsanordnung 42 durch die Verriegelungskappe 64 in den Ab­ standshalter 62 geschraubt. Die Knopfverriegelungsanordnung 42 erlaubt eine Montage der C-förmigen Halteklammern 48a, 48b, hält gleichzeitig die Abtriebs­ wellen 28a, 28b getrennt und fixiert danach die C-förmigen Halteklammern 48a, 48b. Nach der Montage kann die Knopfverriegelungsanordnung 42 hinsichtlich je­ der Abtriebswelle 28a, 28b und der Gehäuseanordnung 12 frei rotieren.
Bei Kurvenfahrt eines Kraftfahrzeug drückt das in der Kurve äußere Rad den Ab­ standshalter 62 gegen das gegenüberliegende Seitenrad 44a oder 44b. Die Knopfverriegelungsanordnung 42 hält die richtigen/ursprünglichen räumlichen Verhältnisse der Abtriebswellen 28a, 28b und der Seitenräder 44a, 44b unter Kur­ venbedingungen aufrecht. Als solche ist die Knopfverriegelungsanordnung 42 hauptsächlich eine rotationsunabhängige Abtriebswellenhaltemethode für C-Clip- Wellen.

Claims (18)

1. Differential mit einem eine Kammer bildenden Gehäuse und einem Paar fluchtender Öffnungen, mit einem Paar Abtriebswellen, deren Endseg­ mente durch die fluchtenden Öffnungen des Gehäuses geführt und in der Kammer positioniert sind, und mit einem Räderwerk für die Übertragung von Drehvermögen des Gehäuses zu den Abtriebswellen, das einen Dreh­ zahlausgleich zwischen ihnen zuläßt, in der Kammer angeordnet ist und ein Paar Seitenräder hat, die mit den Endsegmenten der Abtriebswellen ver­ bunden sind, gekennzeichnet durch eine Knopfverriegelungsanordnung mit einem Ab­ standshalter, der zwischen den Endsegmenten der Abtriebswellen ange­ ordnet ist und Umfangsflansche hat, die am äußeren Rand seiner einander abgewandten Stirnflächen offene Haltekammern bilden, in denen die End­ segmente der Abtriebswellen gelagert sind, durch eine Verriegelungskappe, die auf den Abstandshalter montiert ist und die Haltekammern zum Um­ schließen der Endsegmente der Abtriebswellen abdeckt, und durch ein Befestigungselement zum Sichern der Verriegelungskappe am Abstands­ halter.
2. Differential nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes End­ segment der Abtriebswellen eine Ringnut, eine Stirnplatte zur Halterung in der Haltekammer, und eine Halteklammer zur Befestigung in der Ringnut und zur Halterung eines zugeordneten Seitenrades so hat, daß dieses axial fixiert und auf dem Endsegment der Abtriebswelle zwischen der Halte­ klammer und dem Gehäuse gehalten wird.
3. Differential nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte­ klammer in einer ringförmigen Kammer des Seitenrades gehalten ist und derart mit der Ringnut der Abtriebswelle angeordnet ist, daß sie seitlich an das Seitenrad und an die Knopfverriegelungsanordnung grenzt.
4. Differential nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnplatte eine äußere Stirnfläche in Nachbarschaft zur seitlichen Stirnfläche des Ab­ standshalters und eine Randfläche in Nachbarschaft zu einer inneren Kantenfläche des Umfangsflansches hat.
5. Differential nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriege­ lungskappe eine Fläche nahe einer Auflagefläche des Abstandshalters mit einer abstehenden Nase hat, die die offene Seite der Haltekammer um­ schließt.
6. Differential nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Abstandshalter eine Bohrung und die Verriegelungs­ kappe eine Öffnung fluchtend mit der Bohrung hat, und daß zur Befesti­ gung der Verriegelungskappe an dem Abstandshalter ein Befestigungsele­ ment durch die Öffnung in die Bohrung eingebracht ist.
7. Differential nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Räderwerk ferner drehbar in den Getrieberadausspa­ rungen des Gehäuses gelagerte Ritzel hat, daß die Getrieberadaussparun­ gen mit der Kammer verbunden sind, und daß ein erstes Ritzel mit einem der Seitenräder und ein zweites Ritzel mit dem anderen Seitenrad und dem ersten Ritzel im Eingriff steht.
8. Differential nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Getrie­ beradaussparungen parallel zur Rotationsachse der Abtriebswellen ange­ ordnet sind.
9. Differentialanordnung mit einem Differentialgehäuse, das eine Kammer bil­ det und ein Paar mit dieser Kammer verbundene fluchtende Öffnungen hat, mit einem Paar Abtriebswellen, die durch diese Öffnungen des Differential­ gehäuses geführt sind und in der Kammer befindliche Endsegmente hat, mit einem Paar Seitenräder, die in der Kammer angeordnet sind und mit den Endsegmenten der Abtriebswellen verbunden sind, und mit paarigen Sätzen drehbar im Differentialgehäuse gelagerter Ritzel, die miteinander und mit einem Seitenrad im Eingriff stehen, gekennzeichnet durch eine Knopfverriegelungsanordnung mit einem Ab­ standshalter, der ein zwischen den Endsegmenten der Abtriebswellen an­ geordnetes Teilstück mit Halteflanschen an den einander abgewandten Seiten hat, die die Endsegmente teilweise umschließen und mit einer Ver­ riegelungskappe, die mit dem Teilstück verbunden ist und über die Kanten des Teilstückes hinausragt und damit einen Kappenflansch bildet, der zu den Halteflanschen paßt und dadurch die Endsegmente komplett um­ schließt und verhindert, daß die Knopfverriegelungsanordnung sich seitlich relativ zu den Abtriebswellen bewegt.
10. Differentialanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Teilstück des Abstandshalters eine Gewindebohrung für die Aufnahme ei­ ner Befestigungsschraube hat, die durch eine Öffnung der Verriegelungs­ kappe geführt ist, um die Verriegelungskappe mit dem Abstandshalter zu verbinden.
11. Differentialanordnung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Knopfverriegelungsanordnung relativ zu den Abtriebswellen und dem Differentialgehäuse frei drehbar ist.
12. Differentialanordnung nach Anspruch 9, 10 oder 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Teilstück und die Halteflansche des Abstandshalters all­ gemein U-förmig sind und ein Paar offene Haltekammern bilden, in denen die Endsegmente der Abtriebswellen angeordnet sind.
13. Differentialanordnung nach Anspruch 9, 10, 11 oder 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Halteflansche ein Paar offene Haltekammern bilden, in denen die Endsegmente der Abtriebswellen gehalten sind, daß die End­ segmente der Abtriebswellen jeweils eine Ringnut und eine Endplatte der­ art haben, daß die Endplatte in der Haltekammer gehalten ist, und daß eine Halteklammer in der Ringnut neben dem zugehörigen Seitenrad angeord­ net ist und zur axialen Fixierung und der Halterung des Seitenrades auf dem Endsegment der Abtriebswellen zwischen Halteklammer und Gehäuse dient.
14. Differentialanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteklammer in einer ringförmigen Kammer des Seitenrades gehalten ist und der Ringnut der Abtriebswelle so angepaßt ist, daß sie seitlich an das Seitenrad und an die Knopfverriegelungsanordnung angrenzt.
15. Differentialanordnung für die Zuführung eines Antriebsdrehmomentes einer Antriebswelle zu einem Paar Abtriebswellen, mit einem drehbar von der Antriebswelle angetriebenen Differentialgehäuse mit Wellendurchführungen an seinen einander gegenüberliegenden Enden, mit einem Paar in der Kammer angeordneter Seitenräder, die verdrehsicher an den Endsegmen­ ten der durch die Wellendurchführungen ragenden Abtriebswellen montiert sind, und mit einem Paar drehbar in den Getrieberadaussparungen des Differentialgehäuses gelagerter und ineinander greifender Differentialritzel, die eine parallel zur Achse der Seitenräder verlaufende Längsachse haben und jeweils Ritzel mit einem der Seitenräder im Eingriff stehen, gekennzeichnet durch eine Knopfverriegelungsanordnung mit einem Ab­ standshalter, der ein zwischen den Endsegmenten der Abtriebswellen an­ geordnetes Teilstück mit einem Umfangsflansch an den einander abge­ wandten Seiten hat, der eine Außenfläche der Endsegmente der Abtriebs­ wellen umschließt, wobei die Knopfverriegelungsanordnung relativ zu den Abtriebswellen und dem Differentialgehäuse drehbar ist.
16. Differentialanordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Knopfverriegelungsanordnung ferner eine an dem Abstandshalter befe­ stigte Verriegelungskappe hat, die zusammen mit dem Umfangsflansch die Knopfverriegelungsanordnung zwischen den Endsegmenten der Abtriebs­ wellen fixiert.
17. Differentialanordnung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeich­ net, daß die Umfangsflansche ein Paar offene Haltekammern bilden, worin die Endsegmente der Abtriebswellen gehalten sind, daß die Endsegmente der Abtriebswellen jeweils eine Ringnut und eine Stirnplatte zur Halterung in der Haltekammer haben, und daß eine Halteklammer so in der Nut und gegen ein zugehöriges Seitenrad gelagert ist, daß das Seitenrad auf dem Endsegment der Abtriebswelle zwischen der Halteklammer und dem Ge­ häuse gehalten und axial fixiert ist.
18. Differentialanordnung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteklammer in einer ringförmigen Kammer des Seitenrades gehalten ist und so zur Ringnut in der Abtriebswelle angeordnet ist, daß sie seitlich an das Seitenrad und an die Knopfverriegelungsanordnung grenzt.
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