DE19940727A1 - Box für Kontaktlinsen - Google Patents
Box für KontaktlinsenInfo
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Abstract
Die zum Aufbewahren, Reinigen, Desinfizieren und Transportieren von Kontaktlinsen bestimmte Box besitzt nebeneinanderliegend zwei in einem Gehäuse angeordnete, nach oben offene Linsenbehälter, die für die Aufnahme von Reinigungsflüssigkeiten sowie einer rechten bzw. einer linken Kontaktlinse bestimmt und jeweils mittels eines Deckels verschließbar sind. Die Deckel sind an einem das Gehäuse übergreifenden Bügel unverlierbar gelagert, der am Gehäuse zwischen einer Verschlußstellung, in der die Deckel die Offenseiten der Linsenbehälter übergreifen, und einer Offenstellung mit den Offenseiten der Linsenbehälter entfernten Deckeln verschwenkbar angelenkt ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine zum Aufbewahren, Reinigen, Des
infizieren und Transportieren von Kontaktlinsen bestimmte
Box mit zwei nebeneinander liegend in einem Gehäuse ange
ordneten, nach oben offenen Linsenbehältern, die für die
Aufnahme von Reinigungsflüssigkeit sowie einer rechten re
spektive einer linken Kontaktlinse bestimmt und jeweils
mittels eines Deckels verschließbar sind.
Boxen dieser Art und Zweckbestimmung mit zwei nebeneinander
in einem Gehäuse angeordneten und mittels je eines Deckels
verschließbaren Linsenbehältern sind allgemein bekannt.
Bei diesen vorbekannten Boxen sind die Deckel zum Ver
schließen der Linsenbehälter letzterem durchgängig lose zu
geordnet. Dadurch kann es leicht zu Verwechslungen der Dec
kel kommen. Dies muß jedoch strikt vermieden werden, damit
auf den einzelnen Kontaktlinsen bzw. in deren Linsenbehäl
tern angesiedelte Mikroorganismen nicht auf den jeweils an
deren Linsenbehälter und damit die jeweils andere Linse ei
nes Kontaktlinsenpaares übertragen werden.
Auch wenn der Linsenträger mit unterschiedlichen Stärken
beim Einsetzen oder Entfernen der Kontaktlinsen abgelenkt
wird, ist anschließend meist nicht mehr nachvollziehbar, in
welchem Linsenbehälter sich die rechte, respektive die lin
ke Kontaktlinse befindet.
Angesichts der Unzulänglichkeiten des Standes der Technik
besteht die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabenstellung
in der Schaffung einer verbesserten Box zum Aufbewahren,
Reinigen und Transportieren von Kontaktlinsen, bei der die
Gefahr der Kontamination der Linsenbehälter und damit der
in diesen aufnehmbaren Kontaktlinsen minimiert ist.
Gelöst ist diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß bei
der Box nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 die Dec
kel zum Verschließen der Linsenbehälter an einem das Gehäu
se übergreifenden Bügel unverlierbar gelagert sind und daß
der Bügel am Gehäuse angelenkt sowie aus einer Verschluß
stellung, in der die Deckel die Offenseiten der Linsenbe
hälter übergreifen, in eine Offenstellung mit von den Of
fenseiten der Linsenbehälter entfernten Deckeln verschwenk
bar ist.
Angesichts der unverlierbaren Lagerung der Deckel zum Ver
schließen der Linsenbehälter an dem Bügel ist sicherge
stellt, daß die Deckel der Linsenbehälter nicht vertauscht
werden können und dadurch eine Kontamination der Linsenbe
hälter mit Mikroorganismen aus dem jeweils anderen Linsen
behälter vorkommen kann.
Zweckmäßigerweise sind die Deckel am Bügel unverlierbar und
austauschbar gelagert, so daß jederzeit ein Deckelaustausch
vorgenommen werden kann, etwa nach Verschmutzung, Zerstö
rung oder Verschleiß.
Zweckmäßigerweise sind die Deckel zum Verschließen der Lin
senbehälter mit nach oben vorstehenden Lagerzapfen ausgerü
stet und mit diesen in Ausnehmungen im Mittelteil des Bü
gels eingeclipst. Dabei können die Lagerausnehmungen für
die von den Deckeln vorstehenden Zapfen nach einer Seite
offen ausgebildet sein, und zwar vorzugsweise nach der von
der Verschwenkrichtung des Bügels wegweisenden Seite. Da
durch gelingt bei in Offenstellung stehendem Bügel, also
bei von den Linsenbehältern weggeschwenkten Deckeln, ein
einfaches Aus- und Einclipsen.
Gemäß einer sinnvollen Weiterbildung der Erfindung ist der
die Deckel zum Verschließen der Linsenbehälter lagernde Bü
gel U-förmig ausgebildet und besitzt zwei von einem Bügel-
Mittelteil, an dem die Deckel gelagert sind, vorstehende
Schenkel, welche die Stirnenden des Gehäuses übergreifen
und die mittels in Lagerausnehmungen des Gehäuses eingrei
fender Lagerzapfen an den Gehäusestirnenden angelenkt sind.
Eine andere Weiterbildung sieht vor, daß die Offenstellung
des die Deckel zum Verschließen der Linsenbehälter lagern
den Bügels auf einer Längsseite des Gehäuses angeordnet ist
und der Bügel nur nach dieser Längsseite hin aus seiner
Verschlußlage verschwenkbar ist. Dabei sollte sich die von
den Lagerausnehmungen des Gehäuses und den in diese ein
greifenden Lagerzapfen gebildete Anlenkachse des Bügels au
ßermittig auf der zur Offenstellung des Bügels hinweisenden
Seite des Gehäuses erstrecken.
Eine besonders wichtige Ausgestaltung der Erfindung sieht
vor, daß es sich bei den Linsenbehältern um napfartige Glas
einsätze handelt, die in der Form der Glaseinsätze ange
paßte Aufnahmen des Gehäuses austauschbar eingesetzt sind.
Durch die Verwendung derartiger Glaseinsätze als Linsenbe
hälter gelingt in einfacher Weise auch deren Austausch, was
aus Gründen der Desinfektion der aufzubewahrenden, zu rei
nigenden und gegebenenfalls zu transportierenden Kontakt
linsen angezeigt ist.
Zweckmäßig ist dabei, wenn die Glaseinsätze verdrehfest in
die Gehäuse-Aufnahmen eingesetzt sind.
Wenn gemäß einer abermaligen Weiterbildung die Glaseinsätze
in die Aufnahmen des Gehäuses eingeclipst sind, gelingt in
besonders einfacher Weise im Bedarfsfalle ein Austausch der
Glaseinsätze.
Obgleich das Einclipsen der Glaseinsätze in die Aufnahmen
des Gehäuses auf durchaus unterschiedliche Weise geschehen
kann, hat sich als besonders sinnvoll erwiesen, wenn die
Wandungen der Aufnahmen des Gehäuses jeweils von einer sich
in Einführrichtung der Glaseinsätze erstreckenden Verra
stungsausnehmung durchbrochen sind und die Glaseinsätze
nach der von ihren Offenseiten wegweisenden Seite jeweils
einen vorstehenden Verrastungsvorsprung aufweisen, der in
die Verrastungsausnehmung einer Aufnahme eingreift, wenn
ein Glaseinsatz in diese Aufnahme eingeclipst ist.
Das Gehäuse der erfindungsgemäßen Box kann aus den ver
schiedenartigsten Materialien bestehen. So haben sich Ge
häuse aus formfestem, jedoch begrenzt deformierbarem Kunst
stoff bei solchen Boxen als vorteilhaft erwiesen, bei denen
die eigentlichen Linsenbehälter als Glaseinsätze ausgebil
det sind. Bei einer derartigen Gehäuseausbildung gelingt es
in einfacher Weise, beispielsweise die von den Glaseinsät
zen vorstehenden Verrastungsvorsprünge dadurch mit deh die
Wandungen der Aufnahmen für die Glaseinsätze durchbrechen
den Verrastungsausnehmungen derart zu verrasten, daß radial
von den Verrastungsvorsprüngen vorstehende Verrastungskon
turen die Ränder der Verrastungsausnehmungen beim Einclip
sen der Glaseinsätze deformieren und dann in formschlüssig
hintergreifende Verrastungslagen einschnappen.
Das Gehäuse der erfindungsgemäßen Box kann aber auch aus
formfesten Materialien, wie Metall oder Glas bestehen, und
beispielsweise als Preßglaskörper ausgebildet sein.
Bei der Ausbildung des Gehäuses aus nicht deformierbarem
Material bietet sich an, daß in den die Wandungen der Ge
häuse-Aufnahmen durchbrechenden Verrastungsausnehmen je
weils eine Manschette aus beim Einclipsen der Glaseinsätze
durch die von diesen vorstehenden Verrastungsvorsprünge
elastisch deformierbarem Material, wie Gummi, angeordnet
ist.
Insbesondere bei Boxen mit einem Gehäuse aus formfestem Ma
terial, wie Glas, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn
das Gehäuse auf einem Boden aus rutschfestem Material, etwa
einem gummiartigen Kunststoff, aufgenommen ist, der eine
sichere Halterung der Box auch auf glatten Flächen und da
mit eine verbesserte Handhabung ermöglicht. Dieser Boden
sollte zumindest unter den Aufnahmen für die Glaseinsätze
mit Lochungen solcher Form und Größe versehen sein, daß bei
Glaseinsätzen mit Verrastungsvorsprüngen letztere von Hand
aus ihren Verrastungslagen herausdrückbar sind.
Eine abermals sinnvolle Weiterbildung sieht vor, daß die
Gehäuse-Aufnahmen oder die als Linsenbehälter dienenden
Glaseinsätze nach oben vorstehende Zylinderabschnitte mit
Außengewinde aufweisen und daß die Deckel zum Verschließen
der Linsenbehälter in der Art von Überwurfmuttern ausgebil
det sowie mittels jeweils eines nach oben vorstehenden La
gerzapfens drehbar am Bügel-Mittelteil gelagert und jeweils
mit einem am Ende des Lagerzapfens angeordneten Schraub
griff, der sich über dem Bügel-Mittelteil erstreckt, verse
hen sind. Ein derartiger Schraubgriff ermöglicht in einfa
cher Weise ein Auf- oder Abschrauben der im übrigen unver
lierbar am Bügel gelagerten Deckel.
Alternativ dazu können aber auch die Gehäuse-Aufnahmen oder
die als Linsenbehälter dienenden Glaseinsätze mit obersei
tigen Flachdichtungen ausgerüstet sein und die Deckel zum
Verschließen der Linsenbehälter mit Dichtflächen, die bei
geschlossenen Linsenbehältern mit den Flachdichtungen zu
sammenwirken.
Ebenfalls alternativ zu den Schraubverschlüssen oder den
Flachdichtungen können die Deckel zum Verschließen der Lin
senbehälter und die letztere bildenden Glaseinsätze oder
die Gehäuse-Aufnahmen in dem nach oben weisenden Randbe
reich mit einander in der Schließlage umgreifenden Rastkon
turen versehen sein, wodurch sogenannte Schnappdeckeldich
tungen verwirklicht sind.
Eine abermalige Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß
die Deckel mit nach der vom Bügel wegweisenden Seite vor
stehenden Linsenträgern ausgerüstet sind, die bei in der
Verschlußstellung befindlichem Bügel in den jeweiligen Lin
senbehälter vorstehen. Bei den Linsenträgern kann es sich
um in den Linsenbehältern aufnehmbare Körbchen mit einer
nach oben weisenden Offenseite handeln, die gleichfalls ge
mäß einer Weiterbildung an unterseitig von den Deckeln vor
stehende Fortsätze derart gelenkig angelenkt sind, daß beim
Verschwenken des Bügels in seine Offenstellung die Körbchen
mit im wesentlichen in Horizontallage bleibenden
Offenseiten aus den Linsenbehältern aushebbar sind. Dies
ermöglicht ein einfaches Einlegen und Herausnehmen von Lin
sen, etwa mittels einer geeigneten Pinzette oder eines Sau
gers.
Bei den Ausführungsformen mit Flachdichtungen oder Schnapp
deckeldichtungen muß zweckmäßigerweise der Bügel so am Ge
häuse gelagert sein, daß in der Verschlußlage der Bügel ei
ne für die Dichtfunktion hinreichende Vorspannung auf die
Dichtungen aufbringt.
Schließlich ist eine nochmalige Weiterbildung der Box durch
eine, von oben gesehen, asymmetrische Gehäuseausbildung ge
kennzeichnet, die es einem Benutzer selbst bei unzulängli
chen Lichtverhältnissen ermöglicht, die Position der Box zu
erkennen und dadurch Verwechslungen der für eine rechte
bzw. eine linke Kontaktlinse bestimmten Linsenbehälter zu
vermeiden.
Anhand der beigefügten Zeichnungen sollen nachstehend zwei
Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Aufbewahrungsbox
für Kontaktlinsen sowie unterschiedliche Detaillösungen bei
derartigen Boxen erläutert werden. In schematischen Ansich
ten zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der Aufbewahrungsbox
mit zwei nebeneinander angeordneten und jeweils
mittels eines aufgeschraubten und an einem ver
schwenkbaren Bügel gelagerten Deckels verschlos
senen Linsenbehältern in einer Hälfte geschnitten
veranschaulichten Vorderansicht,
Fig. 2 die Aufbewahrungsbox in einer Draufsicht zu
Fig. 1,
Fig. 3 die Aufbewahrungsbox in einer Seitenansicht zu
Fig. 1,
Fig. 4 die Aufbewahrungsbox mit von den Linsenbehältern
abgeschraubten und mittels des Bügels in eine
seitliche Offenstellung verschwenkten Deckeln,
Fig. 5 eine Gehäuse-Aufnahme mit einem in dieser als
Linsenbehälter eingeclipsten Glaseinsatz für sich
allein,
Fig. 6 in einer Ansicht wie in Fig. 5 eine alternative
Ausführungsform, bei der das Gehäuse aus Glas be
steht,
Fig. 7 ebenfalls in einer Ansicht wie in Fig. 5 eine Ge
häuse-Aufnahme mit einem in dieser aufgenommenen
Glaseinsatz als Linsenbehälter mit einem nach
oben von der Aufnahme vorstehenden, mit Außenge
winde versehenen Zylinderfortsatz,
Fig. 8 eine Gehäuse-Aufnahme mit einem in dieser aufge
nommenen Glaseinsatz und mit einer der Aufnahme
oberseitig zugeordneten Flachdichtung,
Fig. 9 eine Gehäuse-Aufnahme mit einem in dieser aufge
nommenen Glaseinsatz und mit einer der Aufnahme
oberseitig zugeordneten Schnappdeckeldichtung,
Fig. 10 einen drehbar an einem Bügel gelagerten Schraub
deckel mit einem von letzterem vorstehenden Lin
senträger,
Fig. 11 in einer Ansicht wie in Fig. 10 einen fest am Bü
gel angeordneten; eine unterseitige Flachdichtung
aufweisenden Deckel mit einem von diesem vorste
henden Linsenträger und
Fig. 12 in einer perspektivischen Ansicht eine zu den
Fig. 1 bis 4 alternative Ausführungsform einer
Aufbewahrungsbox mit in die Linsenbehälter ein
führbaren Körbchen als Linsenträger, die an un
terseitig von den Deckeln zum Verschließen der
Linsenbehälter vorstehenden Fortsätzen gelenkig
angelenkt sind.
Die in den Fig. 1 bis 4 veranschaulichte, zum Aufbewahren,
Reinigen, Desinfizieren und Transportieren von insbesondere
harten Kontaktlinsen bestimmte Box 10 besitzt ein langge
strecktes Grundgehäuse 11 aus formfesten, jedoch begrenzt
nachgiebigem Kunststoff mit zwei nebeneinander angeordneten
Aufnahmen 12 für austauschbar einsetzbare Glasnäpfe 13,
welche die eigentlichen Linsenbehälter bilden.
Das Grundgehäuse 11 ist auf einem aus rutschfestem Materi
al. wie einem gummiartigen Kunststoff, bestehenden Boden 14
aufgenommen und randseitig mit letzterem in hier im einzel
nen nicht interessierender Weise fest verbunden. Der Boden
14 ist ferner randseitig mit Standfüßen 15 ausgerüstet so
wie mit Ausnehmungen 16 versehen, die unter den Aufnahmen
12 für die Glasnäpfe 13 angeordnet sind.
Die Aufnahmen 12 des Grundgehäuses 11 sind etwa als halbku
gelige und untereinander gleiche Hohlschalen ausgebildet
sowie nach oben offen. In diesen Aufnahmen 12 sind jeweils
deren Form angepaßte Glasnäpfe 13 als eigentliche Linsenbe
hälter aufgenommen. Die Glasnäpfe 13 haben jeweils einen
oberseitig über die Aufnahmen im Grundgehäuse vorstehenden
Zylinderabschnitt 18, der mit Außengewinde 19 versehen ist,
und greifen mit einem am unteren Ende des jeweiligen Außen
gewindes 19 von ihrem Zylinderabschnitt 18 radial vorste
henden Randwulst 20 in eine entsprechende Ringnut 21 des
Grundgehäuses 11 ein, die an den oberen Enden der Ausnahmen
12 in deren Wandungen angeordnet sind. Dies zeigt besonders
anschaulich Fig. 5.
Die Glasnäpfe 13 sind jeweils drehfest, aber austauschbar
in die Aufnahmen 12 des Grundgehäuses 11 eingesetzt. Der
Verdrehsicherung dienen von den Randwulsten 20 der Glasnäp
fe 13 nach der von den mit Außengewinden 19 versehenen Zy
linderabschnitten 18 abgewandten Seiten vorstehende Vor
sprünge 22, die im Bereich der Ringnuten 21 an den oberen
Enden der Aufnahmen 12 des Grundgehäuses 11 angeordnete
Ausnehmungen eingreifen.
Die Wandungen der Aufnahmen 12 des Grundgehäuses 11 sind in
deren unteren Kolminationspunkten von Rastausnehmungen 24
durchbrochen, in die von den Glasnäpfen 13 unterseitig vor
stehende Rastvorsprünge 25 mit die Ränder der Rastausneh
mungen 24 auf der von den Glasnäpfen 13 abgewandten Seite
formschlüssig hintergreifend eingeclipst sind.
Auf die Außengewinde 19 der eingeclipsten Glasnäpfe 13 sind
in der Art von Überwurfmuttern mit Innengewinde 27 ausge
bildete Deckel 28 aufgeschraubt. Die Deckel 28 haben je
weils einen nach der von ihren Innengewinden 27 wegweisen
den Seite zentral vorstehenden Zapfen 29 mit einem am Zap
fenende fest angeordneten Schraubgriff 30. Mittels dieser
Schraubgriffe 30 gelingt durch das Aufbringen entsprechen
der Drehbewegungen das Auf- und Abschrauben der Deckel 28
von den Außengewinden 19 der in die Aufnahmen 12 des Grund
gehäuses 11 eingeclipsten Glasnäpfe 13.
Ferner besitzt die Aufnahmebox 10 einen das Grundgehäuse 11
übergreifenden Bügel 32, der in Lagerausnehmungen 33 im Be
reich der beiden seitlichen Stirnenden des Grundgehäuses 11
eingreifende Lagerzapfen 34 besitzt, die von sich außensei
tig von den Stirnenden des Grundgehäuses 11 erstreckenden
Bügelschenkeln 35 vorstehen. Dadurch ist der Bügel 32 am
Grundgehäuse 11 angelenkt und zwischen der in den Fig. 1
bis 3 gezeigten Stellung mit über dem Grundgehäuse stehen
dem Bügel-Mittelteil 36 und einer in Fig. 4 veranschaulich
ten Offenstellung verschwenkbar.
Das Bügelmittelteil 36 ist von zwei nach der von der Ab
klapprichtung gemäß Pfeil 37 in Fig. 3 in die Offenstellung
abgewandten Seite offenen Lagerausnehmungen 38 durchbro
chen, die im selben Abstand wie die Aufnahmen 12 im Grund
gehäuse 11 und die in diese eingeclipsten Glasnäpfe 13 von
einander angeordnet sind. Die Offenseiten der Lagerausneh
mungen 38 im Mittelteil 36 des Bügels 32 haben ein etwas
geringeres Maß als die Durchmesser der sich nach oben von
den Deckeln 28 forterstreckenden Zapfen 29 und die genann
ten Zapfen sind derart in die Lagerausnehmungen 38 einge
clipst, daß die Schraubgriffe 30 sich auf der von den ei
gentlichen Deckeln 28 abgewandten Seite des Bügel-Mittel
teils 36 erstrecken. Die Querschnitte der Lagerausnehmungen
38 im Mittelteil des Bügels 32 sind im übrigen so bemessen,
daß ein unbehindertes Auf- und Abschrauben der Deckel 28
auf die und von den Außengewinden 19 der in die beiden Auf
nahmen 12 eingesetzten Glasnäpfe 13 möglich ist.
Fig. 6 veranschaulicht eine Ausführungsform, bei der das
Grundgehäuse 41 als Preßglaskörper ausgebildet ist. Die in
den Preßglaskörper eingeformten Aufnahmen 42 für die ei
gentlichen Linsenbehälter bildenden Glasnäpfe 43 sind wie
der in ihren unteren Kulminationspunkten von Rastausnehmun
gen 44 durchbrochen, in die unterseitig von den Glaseinsät
zen 43 vorstehende Verrastungsvorsprünge 45 eingreifen. In
die die Wandungen der Aufnahmen 42 durchbrechenden Rastaus
nehmungen 44 sind Manschetten 46 aus nachgiebigem Material,
etwa Gummimanschetten, eingesetzt, die ein Einclipsen der
Rastvorsprünge 45 der Glasnäpfe 43 beim Einsetzen in ihre
Aufnahmen 42 ermöglichen und darüber hinaus eine Abdichtung
vermitteln.
In Fig. 7 ist eine weitere Alternative veranschaulicht, bei
der innerhalb der in das Grundgehäuse 51 eingeformten Auf
nahme 52 als eigentlicher Linsenbehälter ein oberseitig ge
genüber der Aufnahme 52 in hier nicht weiter interessieren
der Weise abgedichteter Glasnapf 53 aufgenommen ist. Im Be
reich der jeweiligen Aufnahme 52 steht vom Grundgehäuse 51
ein zylindrischer Kragen 54 nach oben vor, der mit einem
Außengewinde 55 zum Aufschrauben eines Deckels ausgerüstet
ist.
Die Ausführungsvariante nach Fig. 8 unterscheidet sich von
der Ausführungsform nach Fig. 7 dadurch, daß der sich im
Bereich der mit dem Glaseinsatz 63 bestückten Aufnahme 62
des Gehäuses 61 nach oben vorstehende Kragen 64 nicht mit
einem Außengewinde versehen ist, sondern mit einem radial
nach außen vorstehenden Randflansch 65, dessen Oberseite
eine Ausnehmung 66 für die Aufnahme einer Flachdichtung be
sitzt.
Auch bei der Ausführungsform nach Fig. 9 erstreckt sich im
Bereich der mit einem Glaseinsatz 73 bestückten Aufnahme 72
des Gehäuses 72 nach oben ein Kragen 74 fort, an dessen
oberem Ende ein radial vorstehender Randwulst 75 vorgesehen
ist; der in Verbindung mit einem entsprechend angepaßten
Deckel eine Schnappdeckeldichtung bildet.
In Fig. 10 ist für sich allein ein drehbar, aber unverlier
bar an einem nur angedeuteten Bügel 80 gelagerter Schraub
deckel 81 Innengewinde 82 und mit einem sich über dem Bügel
erstreckenden Schraubgriff 83 und einem sich von der vom
Schraubgriff abgewandten Seite vom Schraubdeckel forter
streckenden Linsenträger 84 veranschaulicht. Der hier im
einzelnen nicht interessierende Linsenträger 84 nimmt bei
bestimmungsgemäßer Verwendung eine - nicht dargestellte -
Kontaktlinse auf und taucht diese bei aufgeschraubtem Dec
kel in die im zugehörigen Linsenbehälter befindliche Reini
gungsflüssigkeit ein.
Fig. 11 veranschaulicht alternativ zu Fig. 10 einen fest
mit einem Bügel 80' verbundenen Deckel 81' zum Verschließen
eines Linsenbehälters, der jedoch mit einer unterseitigen
Flachdichtung 85 ausgerüstet ist und von dem ein gleich
falls nicht weiter interessierender Linsenträger 83' vor
steht.
Bei der in Fig. 12 veranschaulichten Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Box 100 sind in einem Grundgehäuse 101 in
gleicher Weise wie bei der oben beschriebenen Ausführungs
form nach den Fig. 1 bis 4 beabstandet voneinander zwei
Aufnahmen mit eingesetzten Glasnäpfen 102 als Linsenbehäl
ter angeordnet und zum Verschließen der Linsenbehälter an
einem am Grundgehäuse 101 verschwenkbar gelagerten Bügel
103 zwei Deckel 104 fest angebracht, die bei in der Ver
schlußstellung befindlichem Bügel 103 Linsenbehälter ober
seitig abschließen und mittels nicht weiter dargestellter
Flachdichtungen abdichten. Von diesen Deckeln 104 stehen
unterseitig Fortsätze 105 vor, an die als Linsenträger die
nende Körbchen 106 angelenkt sind. Zu diesem Zwecke sind
die Körbchen 106 mit Lenkern 107 ausgerüstet, die jeweils
über ein Gelenk 108 mit den unterseitig von den Deckeln 104
vorstehenden Fortsätzen 105 verbunden sind.
Beim Verschwenken des Bügels 103 aus seiner das Grundgehäu
se 101 oberseitig übergreifenden Verschlußstellung mit den
diesem fest zugeordneten Deckeln 104 werden die zum Einle
gen der Linsen dienenden Körbchen 106 aus ihren in die Lin
senbehälter 102 und damit in die in letzteren aufgenommene
Reinigungsflüssigkeit eingetauchten Positionen mit parallel
zu sich selbst bleibenden Oberseiten ausgehoben, wie dies
Fig. 12 zeigt. Im übrigen sind in Fig. 12 nur angedeutete
Abdeckungen 109 für die Körbchen 106 vorgesehen, die zum
Verhindern des Überschäumens der beim Reinigungsvorgang
aufsprudelnden Reinigungsflüssigkeit lose auf die Körbchen
106 auflegbar sind.
Im übrigen ist der Bügel 103 mit den an diesen befestigten
Deckeln 104 so gelagert, daß beim Verschwenken des Bügels
103 in seine Verschlußlage die Unterseiten der Deckel 104
unter einer gewissen Vorspannung an Flachdichtungen anlie
gen, die eine präzise Abdichtung vermitteln.
Schließlich ist zwischen den beiden Linsenbehältern 102 in
das Grundgehäuse 101 von dessen Oberseite aus eine quer zur
Gehäuselängserstreckung verlaufende Mulde 110 eingeformt,
die für die Aufnahme einer Pinzette oder eines Saugers zum
Handhaben der Kontaktlinsen dient. Darüber hinaus kann der
Bügel 103 unterseitig im Bereich zwischen den Deckeln 104
mit einem nicht dargestellten Spiegel ausgerüstet sein.
Claims (25)
1. Box zum Aufbewahren, Reinigen, Desinfizieren und Trans
portieren von Kontaktlinsen, mit zwei nebeneinander liegend
in einem Gehäuse angeordneten, nach oben offenen Linsenbe
hältern, die für die Aufnahme von Reinigungsflüssigkeit so
wie einer rechten respektive einer linken Kontaktlinse be
stimmt und jeweils mittels eines Deckels verschließbar
sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Deckel (28, 81, 81', 104) zum Verschließen der Lin
senbehälter an einem das Gehäuse (11, 41, 51, 61, 71, 101)
übergreifenden Bügel (32, 80, 81', 103) unverlierbar gela
gert sind und daß der Bügel am Gehäuse angelenkt sowie aus
einer Verschlußstellung, in der die Deckel die Offenseiten
der Linsenbehälter übergreifen, in eine Offenstellung mit
von den Offenseiten der Linsenbehälter entfernten Deckeln
verschwenkbar ist.
2. Box nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Deckel (28) zum Verschließen der Linsenbehälter an dem Bü
gel (32) austauschbar gelagert sind.
3. Box nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Deckel (28) zum Verschließen der Linsenbehälter nach
oben vorstehende Lagerzapfen (29) besitzen und mit diesen
in Ausnehmungen (38) im Mittelteil (36) des Bügels (32)
eingeclipst sind.
4. Box nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die La
gerausnehmungen (38) für die von den Deckeln (28) vorste
henden Zapfen (29) nach einer Seite offen sind.
5. Box nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Of
fenseiten der Lagerausnehmungen (38) im Bügel-Mittelteil
(36) der von der Verschwenkrichtung des Bügels (32) wegwei
senden Seite angeordnet sind.
6. Box nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der die Deckel (28) zum Verschließen der Lin
senbehälter lagernde Bügel (32) U-förmig ausgebildet ist
und zwei von einem Bügel-Mittelteil (36), an dem die Deckel
gelagert sind, vorstehende Schenkel (35) aufweist, welche
die Stirnenden des Gehäuses (11) übergreifen und die mit
tels in Lagerausnehmungen (33) des Gehäuses (11) eingrei
fender Lagerzapfen (34) stirnendig aus Gehäuse (11) ange
lenkt sind.
7. Box nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Offenstellung des die Deckel (28) zum
Verschließen der Linsenbehälter lagernden Bügels (32) auf
einer Längsseite des Gehäuses (11) angeordnet und der Bügel
(32) nur nach dieser Längsseite hin aus seiner Verschlußla
ge verschwenkbar ist.
8. Box nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die von
den Lagerausnehmungen (33) des Gehäuses (11) und den in
diese eingreifenden Lagerzapfen (34) der Bügel-Schenkel
(35) gebildete Anlenkachse des Bügels (32) sich außermittig
auf der zur Offenstellung hinweisenden Seite des Gehäuses
(11) erstreckt.
9. Box nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß es sich bei den Linsenbehältern um napfartige
Glaseinsätze (13, 43) handelt, die in angepaßten Aufnahmen
(12, 42) des Gehäuses (11, 41) austauschbar aufgenommen
sind.
10. Box nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Glaseinsätze (13) in den Aufnahmen (12) des Gehäuses (11)
verdrehfest aufgenommen sind.
11. Box nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Glaseinsätze (13, 43) in die Aufnahmen (12, 42) des
Gehäuses (11, 41) eingeclipst sind.
12. Box nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandungen der Aufnahmen (12, 42) des Gehäuses (11,
41) jeweils von einer sich in Einführrichtung der Glasein
sätze erstreckenden Verrastungsausnehmung (27, 44) durch
brochen sind und daß von den Glaseinsätzen nach der von ih
ren Offenseiten wegweisenden Seite jeweils ein in eine der
artige Verrastungsausnehmung (24, 44) eingreifender Verra
stungsvorsprung (25, 45) vorsteht.
13. Box nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gehäuse (11) aus formfestem, jedoch be
grenzt deformierbarem Kunststoff besteht.
14. Box nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gehäuse (41) aus formfestem Material, wie
Metall oder Glas besteht.
15. Box nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch die Ausbil
dung des Gehäuses (41) als Preßglaskörper.
16. Box nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekenn
zeichnet, daß in den die Wandungen der Gehäuse-Aufnahmen
(42) durchbrechenden Verrastungsausnehmungen (44) jeweils
eine Manschette (46) aus beim Einclipsen der Glaseinsätze
elastisch deformierbarem Material aufgenommen ist.
17. Box nach einem der Ansprüche 1 bis 16, gekennzeichnet
durch einen Boden (14) aus rutschfestem Material, etwa ei
nem gummiartigen Kunststoff, auf dem das Gehäuse (11) auf
genommen ist.
18. Box nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der
Boden (14) zumindest unter den Aufnahmen (12) für die Gla
seinsätze (13) mit Lochungen (16) solcher Form und Größe
versehen ist, daß bei Glaseinsätzen mit in die Verrastungs
ausnehmungen (24) der Gehäuse-Aufnahmen eingreifenden Ver
rastungsvorsprüngen (25) letztere von Hand aus ihren Verra
stungslagen herausdrückbar sind.
19. Box nach einem der Ansprüche 9 bis 18, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gehäuse-Aufnahmen (52) oder die als Lin
senbehälter dienenden Glaseinsätze (13) nach oben vorste
hende Zylinderabschnitte (54, 18) mit Außengewinde (55, 19)
aufweisen und daß die Deckel (28) zum Verschließen der Lin
senbehälter in der Art von Überwurfmuttern ausgebildet so
wie mittels jeweils eines nach oben vorstehenden Lagerzap
fens (29) drehbar am Bügel-Mittelteil (36) gelagert und je
weils mit einem am Ende des Lagerzapfens (29) angeordneten
SChraubgriff (30), der sich über dem Bügel-Mittelteil er
streckt, versehen sind.
20. Box nach einem der Ansprüche 9 bis 18, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gehäuse-Aufnahmen oder die als Linsenbe
hälter dienenden Glaseinsätze mit oberseitigen Flachdich
tungen ausgerüstet sind und daß die Deckel zum Verschließen
der Linsenbehälter mit den Flachdichtungen zusammenwirkende
Dichtflächen aufweisen.
21. Box nach einem der Ansprüche 9 bis 18, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Deckel zum Verschließen der Linsenbehäl
ter und die letztere bildenden Glaseinsätze oder die Gehäu
se-Aufnahmen in dem nach oben weisenden Randbereich mit in
der Schließlage einander umgreifenden Rastkonturen versehen
sind.
22. Box nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Deckel (81, 81', 104) mit nach der vom
Bügel (80, 80', 103) wegweisenden Seite vorstehenden Lin
senträgern (84, 106) ausgerüstet sind, die bei in der Ver
schlußlage befindlichem Bügel in den jeweiligen Linsenbe
hälter vorstehen.
23. Box nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die
Linsenträger als in den Linsenbehältern aufnehmbare
Körbchen (106) ausgebildet und an unterseitig von den Dec
keln (104) vorstehende Fortsätze (107) derart gelenkig an
gelenkt sind, daß beim Verschwenken des Bügels (103) in
seine Offenstellung die Körbchen (106) mit nach oben wei
senden und im wesentlichen in Horizontallage bleibenden Of
fenseiten aus den Linsenbehältern aushebbar sind.
24. Box nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß bei den Ausführungsformen mit Flach
dichtungen oder Schnappdeckeldichtungen der Bügel so am Ge
häuse gelagert ist, daß in der Verschlußlage der Bügel eine
für die Dichtfunktion hinreichende Vorspannung auf die
Dichtungen aufbringt.
25. Box nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekenn
zeichnet durch eine, von oben gesehen, asymmetrische Gehäu
seausbildung.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999140727 DE19940727A1 (de) | 1999-08-27 | 1999-08-27 | Box für Kontaktlinsen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999140727 DE19940727A1 (de) | 1999-08-27 | 1999-08-27 | Box für Kontaktlinsen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19940727A1 true DE19940727A1 (de) | 2001-03-01 |
Family
ID=7919835
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999140727 Withdrawn DE19940727A1 (de) | 1999-08-27 | 1999-08-27 | Box für Kontaktlinsen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19940727A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005039347A3 (en) * | 2003-10-22 | 2005-07-28 | Novartis Ag | Contact lens case |
| WO2006105179A1 (en) | 2005-03-31 | 2006-10-05 | Johnson & Johnson Vision Care, Inc. | Snap and lift package for contact lens |
-
1999
- 1999-08-27 DE DE1999140727 patent/DE19940727A1/de not_active Withdrawn
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2005039347A3 (en) * | 2003-10-22 | 2005-07-28 | Novartis Ag | Contact lens case |
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| US7540376B2 (en) | 2003-10-22 | 2009-06-02 | Novartis Ag | Contact lens case |
| WO2006105179A1 (en) | 2005-03-31 | 2006-10-05 | Johnson & Johnson Vision Care, Inc. | Snap and lift package for contact lens |
| JP2008535023A (ja) * | 2005-03-31 | 2008-08-28 | ジョンソン・アンド・ジョンソン・ビジョン・ケア・インコーポレイテッド | スナップ持ち上げ式のコンタクトレンズ容器 |
| TWI474791B (zh) * | 2005-03-31 | 2015-03-01 | Johnson & Johnson Vision Care | 供隱形眼鏡用之折斷及掀起式包裝 |
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