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DE19940727A1 - Box für Kontaktlinsen - Google Patents

Box für Kontaktlinsen

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Publication number
DE19940727A1
DE19940727A1 DE1999140727 DE19940727A DE19940727A1 DE 19940727 A1 DE19940727 A1 DE 19940727A1 DE 1999140727 DE1999140727 DE 1999140727 DE 19940727 A DE19940727 A DE 19940727A DE 19940727 A1 DE19940727 A1 DE 19940727A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
box according
bracket
lens
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999140727
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz E Lutz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1999140727 priority Critical patent/DE19940727A1/de
Publication of DE19940727A1 publication Critical patent/DE19940727A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C13/00Assembling; Repairing; Cleaning
    • G02C13/008Devices specially adapted for cleaning contact lenses
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • A45C11/005Contact lens cases

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Abstract

Die zum Aufbewahren, Reinigen, Desinfizieren und Transportieren von Kontaktlinsen bestimmte Box besitzt nebeneinanderliegend zwei in einem Gehäuse angeordnete, nach oben offene Linsenbehälter, die für die Aufnahme von Reinigungsflüssigkeiten sowie einer rechten bzw. einer linken Kontaktlinse bestimmt und jeweils mittels eines Deckels verschließbar sind. Die Deckel sind an einem das Gehäuse übergreifenden Bügel unverlierbar gelagert, der am Gehäuse zwischen einer Verschlußstellung, in der die Deckel die Offenseiten der Linsenbehälter übergreifen, und einer Offenstellung mit den Offenseiten der Linsenbehälter entfernten Deckeln verschwenkbar angelenkt ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine zum Aufbewahren, Reinigen, Des­ infizieren und Transportieren von Kontaktlinsen bestimmte Box mit zwei nebeneinander liegend in einem Gehäuse ange­ ordneten, nach oben offenen Linsenbehältern, die für die Aufnahme von Reinigungsflüssigkeit sowie einer rechten re­ spektive einer linken Kontaktlinse bestimmt und jeweils mittels eines Deckels verschließbar sind.
Boxen dieser Art und Zweckbestimmung mit zwei nebeneinander in einem Gehäuse angeordneten und mittels je eines Deckels verschließbaren Linsenbehältern sind allgemein bekannt.
Bei diesen vorbekannten Boxen sind die Deckel zum Ver­ schließen der Linsenbehälter letzterem durchgängig lose zu­ geordnet. Dadurch kann es leicht zu Verwechslungen der Dec­ kel kommen. Dies muß jedoch strikt vermieden werden, damit auf den einzelnen Kontaktlinsen bzw. in deren Linsenbehäl­ tern angesiedelte Mikroorganismen nicht auf den jeweils an­ deren Linsenbehälter und damit die jeweils andere Linse ei­ nes Kontaktlinsenpaares übertragen werden.
Auch wenn der Linsenträger mit unterschiedlichen Stärken beim Einsetzen oder Entfernen der Kontaktlinsen abgelenkt wird, ist anschließend meist nicht mehr nachvollziehbar, in welchem Linsenbehälter sich die rechte, respektive die lin­ ke Kontaktlinse befindet.
Angesichts der Unzulänglichkeiten des Standes der Technik besteht die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabenstellung in der Schaffung einer verbesserten Box zum Aufbewahren, Reinigen und Transportieren von Kontaktlinsen, bei der die Gefahr der Kontamination der Linsenbehälter und damit der in diesen aufnehmbaren Kontaktlinsen minimiert ist.
Gelöst ist diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß bei der Box nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 die Dec­ kel zum Verschließen der Linsenbehälter an einem das Gehäu­ se übergreifenden Bügel unverlierbar gelagert sind und daß der Bügel am Gehäuse angelenkt sowie aus einer Verschluß­ stellung, in der die Deckel die Offenseiten der Linsenbe­ hälter übergreifen, in eine Offenstellung mit von den Of­ fenseiten der Linsenbehälter entfernten Deckeln verschwenk­ bar ist.
Angesichts der unverlierbaren Lagerung der Deckel zum Ver­ schließen der Linsenbehälter an dem Bügel ist sicherge­ stellt, daß die Deckel der Linsenbehälter nicht vertauscht werden können und dadurch eine Kontamination der Linsenbe­ hälter mit Mikroorganismen aus dem jeweils anderen Linsen­ behälter vorkommen kann.
Zweckmäßigerweise sind die Deckel am Bügel unverlierbar und austauschbar gelagert, so daß jederzeit ein Deckelaustausch vorgenommen werden kann, etwa nach Verschmutzung, Zerstö­ rung oder Verschleiß.
Zweckmäßigerweise sind die Deckel zum Verschließen der Lin­ senbehälter mit nach oben vorstehenden Lagerzapfen ausgerü­ stet und mit diesen in Ausnehmungen im Mittelteil des Bü­ gels eingeclipst. Dabei können die Lagerausnehmungen für die von den Deckeln vorstehenden Zapfen nach einer Seite offen ausgebildet sein, und zwar vorzugsweise nach der von der Verschwenkrichtung des Bügels wegweisenden Seite. Da­ durch gelingt bei in Offenstellung stehendem Bügel, also bei von den Linsenbehältern weggeschwenkten Deckeln, ein einfaches Aus- und Einclipsen.
Gemäß einer sinnvollen Weiterbildung der Erfindung ist der die Deckel zum Verschließen der Linsenbehälter lagernde Bü­ gel U-förmig ausgebildet und besitzt zwei von einem Bügel- Mittelteil, an dem die Deckel gelagert sind, vorstehende Schenkel, welche die Stirnenden des Gehäuses übergreifen und die mittels in Lagerausnehmungen des Gehäuses eingrei­ fender Lagerzapfen an den Gehäusestirnenden angelenkt sind.
Eine andere Weiterbildung sieht vor, daß die Offenstellung des die Deckel zum Verschließen der Linsenbehälter lagern­ den Bügels auf einer Längsseite des Gehäuses angeordnet ist und der Bügel nur nach dieser Längsseite hin aus seiner Verschlußlage verschwenkbar ist. Dabei sollte sich die von den Lagerausnehmungen des Gehäuses und den in diese ein­ greifenden Lagerzapfen gebildete Anlenkachse des Bügels au­ ßermittig auf der zur Offenstellung des Bügels hinweisenden Seite des Gehäuses erstrecken.
Eine besonders wichtige Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß es sich bei den Linsenbehältern um napfartige Glas­ einsätze handelt, die in der Form der Glaseinsätze ange­ paßte Aufnahmen des Gehäuses austauschbar eingesetzt sind. Durch die Verwendung derartiger Glaseinsätze als Linsenbe­ hälter gelingt in einfacher Weise auch deren Austausch, was aus Gründen der Desinfektion der aufzubewahrenden, zu rei­ nigenden und gegebenenfalls zu transportierenden Kontakt­ linsen angezeigt ist.
Zweckmäßig ist dabei, wenn die Glaseinsätze verdrehfest in die Gehäuse-Aufnahmen eingesetzt sind.
Wenn gemäß einer abermaligen Weiterbildung die Glaseinsätze in die Aufnahmen des Gehäuses eingeclipst sind, gelingt in besonders einfacher Weise im Bedarfsfalle ein Austausch der Glaseinsätze.
Obgleich das Einclipsen der Glaseinsätze in die Aufnahmen des Gehäuses auf durchaus unterschiedliche Weise geschehen kann, hat sich als besonders sinnvoll erwiesen, wenn die Wandungen der Aufnahmen des Gehäuses jeweils von einer sich in Einführrichtung der Glaseinsätze erstreckenden Verra­ stungsausnehmung durchbrochen sind und die Glaseinsätze nach der von ihren Offenseiten wegweisenden Seite jeweils einen vorstehenden Verrastungsvorsprung aufweisen, der in die Verrastungsausnehmung einer Aufnahme eingreift, wenn ein Glaseinsatz in diese Aufnahme eingeclipst ist.
Das Gehäuse der erfindungsgemäßen Box kann aus den ver­ schiedenartigsten Materialien bestehen. So haben sich Ge­ häuse aus formfestem, jedoch begrenzt deformierbarem Kunst­ stoff bei solchen Boxen als vorteilhaft erwiesen, bei denen die eigentlichen Linsenbehälter als Glaseinsätze ausgebil­ det sind. Bei einer derartigen Gehäuseausbildung gelingt es in einfacher Weise, beispielsweise die von den Glaseinsät­ zen vorstehenden Verrastungsvorsprünge dadurch mit deh die Wandungen der Aufnahmen für die Glaseinsätze durchbrechen­ den Verrastungsausnehmungen derart zu verrasten, daß radial von den Verrastungsvorsprüngen vorstehende Verrastungskon­ turen die Ränder der Verrastungsausnehmungen beim Einclip­ sen der Glaseinsätze deformieren und dann in formschlüssig hintergreifende Verrastungslagen einschnappen.
Das Gehäuse der erfindungsgemäßen Box kann aber auch aus formfesten Materialien, wie Metall oder Glas bestehen, und beispielsweise als Preßglaskörper ausgebildet sein.
Bei der Ausbildung des Gehäuses aus nicht deformierbarem Material bietet sich an, daß in den die Wandungen der Ge­ häuse-Aufnahmen durchbrechenden Verrastungsausnehmen je­ weils eine Manschette aus beim Einclipsen der Glaseinsätze durch die von diesen vorstehenden Verrastungsvorsprünge elastisch deformierbarem Material, wie Gummi, angeordnet ist.
Insbesondere bei Boxen mit einem Gehäuse aus formfestem Ma­ terial, wie Glas, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn das Gehäuse auf einem Boden aus rutschfestem Material, etwa einem gummiartigen Kunststoff, aufgenommen ist, der eine sichere Halterung der Box auch auf glatten Flächen und da­ mit eine verbesserte Handhabung ermöglicht. Dieser Boden sollte zumindest unter den Aufnahmen für die Glaseinsätze mit Lochungen solcher Form und Größe versehen sein, daß bei Glaseinsätzen mit Verrastungsvorsprüngen letztere von Hand aus ihren Verrastungslagen herausdrückbar sind.
Eine abermals sinnvolle Weiterbildung sieht vor, daß die Gehäuse-Aufnahmen oder die als Linsenbehälter dienenden Glaseinsätze nach oben vorstehende Zylinderabschnitte mit Außengewinde aufweisen und daß die Deckel zum Verschließen der Linsenbehälter in der Art von Überwurfmuttern ausgebil­ det sowie mittels jeweils eines nach oben vorstehenden La­ gerzapfens drehbar am Bügel-Mittelteil gelagert und jeweils mit einem am Ende des Lagerzapfens angeordneten Schraub­ griff, der sich über dem Bügel-Mittelteil erstreckt, verse­ hen sind. Ein derartiger Schraubgriff ermöglicht in einfa­ cher Weise ein Auf- oder Abschrauben der im übrigen unver­ lierbar am Bügel gelagerten Deckel.
Alternativ dazu können aber auch die Gehäuse-Aufnahmen oder die als Linsenbehälter dienenden Glaseinsätze mit obersei­ tigen Flachdichtungen ausgerüstet sein und die Deckel zum Verschließen der Linsenbehälter mit Dichtflächen, die bei geschlossenen Linsenbehältern mit den Flachdichtungen zu­ sammenwirken.
Ebenfalls alternativ zu den Schraubverschlüssen oder den Flachdichtungen können die Deckel zum Verschließen der Lin­ senbehälter und die letztere bildenden Glaseinsätze oder die Gehäuse-Aufnahmen in dem nach oben weisenden Randbe­ reich mit einander in der Schließlage umgreifenden Rastkon­ turen versehen sein, wodurch sogenannte Schnappdeckeldich­ tungen verwirklicht sind.
Eine abermalige Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Deckel mit nach der vom Bügel wegweisenden Seite vor­ stehenden Linsenträgern ausgerüstet sind, die bei in der Verschlußstellung befindlichem Bügel in den jeweiligen Lin­ senbehälter vorstehen. Bei den Linsenträgern kann es sich um in den Linsenbehältern aufnehmbare Körbchen mit einer nach oben weisenden Offenseite handeln, die gleichfalls ge­ mäß einer Weiterbildung an unterseitig von den Deckeln vor­ stehende Fortsätze derart gelenkig angelenkt sind, daß beim Verschwenken des Bügels in seine Offenstellung die Körbchen mit im wesentlichen in Horizontallage bleibenden Offenseiten aus den Linsenbehältern aushebbar sind. Dies ermöglicht ein einfaches Einlegen und Herausnehmen von Lin­ sen, etwa mittels einer geeigneten Pinzette oder eines Sau­ gers.
Bei den Ausführungsformen mit Flachdichtungen oder Schnapp­ deckeldichtungen muß zweckmäßigerweise der Bügel so am Ge­ häuse gelagert sein, daß in der Verschlußlage der Bügel ei­ ne für die Dichtfunktion hinreichende Vorspannung auf die Dichtungen aufbringt.
Schließlich ist eine nochmalige Weiterbildung der Box durch eine, von oben gesehen, asymmetrische Gehäuseausbildung ge­ kennzeichnet, die es einem Benutzer selbst bei unzulängli­ chen Lichtverhältnissen ermöglicht, die Position der Box zu erkennen und dadurch Verwechslungen der für eine rechte bzw. eine linke Kontaktlinse bestimmten Linsenbehälter zu vermeiden.
Anhand der beigefügten Zeichnungen sollen nachstehend zwei Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Aufbewahrungsbox für Kontaktlinsen sowie unterschiedliche Detaillösungen bei derartigen Boxen erläutert werden. In schematischen Ansich­ ten zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der Aufbewahrungsbox mit zwei nebeneinander angeordneten und jeweils mittels eines aufgeschraubten und an einem ver­ schwenkbaren Bügel gelagerten Deckels verschlos­ senen Linsenbehältern in einer Hälfte geschnitten veranschaulichten Vorderansicht,
Fig. 2 die Aufbewahrungsbox in einer Draufsicht zu Fig. 1,
Fig. 3 die Aufbewahrungsbox in einer Seitenansicht zu Fig. 1,
Fig. 4 die Aufbewahrungsbox mit von den Linsenbehältern abgeschraubten und mittels des Bügels in eine seitliche Offenstellung verschwenkten Deckeln,
Fig. 5 eine Gehäuse-Aufnahme mit einem in dieser als Linsenbehälter eingeclipsten Glaseinsatz für sich allein,
Fig. 6 in einer Ansicht wie in Fig. 5 eine alternative Ausführungsform, bei der das Gehäuse aus Glas be­ steht,
Fig. 7 ebenfalls in einer Ansicht wie in Fig. 5 eine Ge­ häuse-Aufnahme mit einem in dieser aufgenommenen Glaseinsatz als Linsenbehälter mit einem nach oben von der Aufnahme vorstehenden, mit Außenge­ winde versehenen Zylinderfortsatz,
Fig. 8 eine Gehäuse-Aufnahme mit einem in dieser aufge­ nommenen Glaseinsatz und mit einer der Aufnahme oberseitig zugeordneten Flachdichtung,
Fig. 9 eine Gehäuse-Aufnahme mit einem in dieser aufge­ nommenen Glaseinsatz und mit einer der Aufnahme oberseitig zugeordneten Schnappdeckeldichtung,
Fig. 10 einen drehbar an einem Bügel gelagerten Schraub­ deckel mit einem von letzterem vorstehenden Lin­ senträger,
Fig. 11 in einer Ansicht wie in Fig. 10 einen fest am Bü­ gel angeordneten; eine unterseitige Flachdichtung aufweisenden Deckel mit einem von diesem vorste henden Linsenträger und
Fig. 12 in einer perspektivischen Ansicht eine zu den Fig. 1 bis 4 alternative Ausführungsform einer Aufbewahrungsbox mit in die Linsenbehälter ein­ führbaren Körbchen als Linsenträger, die an un­ terseitig von den Deckeln zum Verschließen der Linsenbehälter vorstehenden Fortsätzen gelenkig angelenkt sind.
Die in den Fig. 1 bis 4 veranschaulichte, zum Aufbewahren, Reinigen, Desinfizieren und Transportieren von insbesondere harten Kontaktlinsen bestimmte Box 10 besitzt ein langge­ strecktes Grundgehäuse 11 aus formfesten, jedoch begrenzt nachgiebigem Kunststoff mit zwei nebeneinander angeordneten Aufnahmen 12 für austauschbar einsetzbare Glasnäpfe 13, welche die eigentlichen Linsenbehälter bilden.
Das Grundgehäuse 11 ist auf einem aus rutschfestem Materi­ al. wie einem gummiartigen Kunststoff, bestehenden Boden 14 aufgenommen und randseitig mit letzterem in hier im einzel­ nen nicht interessierender Weise fest verbunden. Der Boden 14 ist ferner randseitig mit Standfüßen 15 ausgerüstet so wie mit Ausnehmungen 16 versehen, die unter den Aufnahmen 12 für die Glasnäpfe 13 angeordnet sind.
Die Aufnahmen 12 des Grundgehäuses 11 sind etwa als halbku­ gelige und untereinander gleiche Hohlschalen ausgebildet sowie nach oben offen. In diesen Aufnahmen 12 sind jeweils deren Form angepaßte Glasnäpfe 13 als eigentliche Linsenbe­ hälter aufgenommen. Die Glasnäpfe 13 haben jeweils einen oberseitig über die Aufnahmen im Grundgehäuse vorstehenden Zylinderabschnitt 18, der mit Außengewinde 19 versehen ist, und greifen mit einem am unteren Ende des jeweiligen Außen­ gewindes 19 von ihrem Zylinderabschnitt 18 radial vorste­ henden Randwulst 20 in eine entsprechende Ringnut 21 des Grundgehäuses 11 ein, die an den oberen Enden der Ausnahmen 12 in deren Wandungen angeordnet sind. Dies zeigt besonders anschaulich Fig. 5.
Die Glasnäpfe 13 sind jeweils drehfest, aber austauschbar in die Aufnahmen 12 des Grundgehäuses 11 eingesetzt. Der Verdrehsicherung dienen von den Randwulsten 20 der Glasnäp­ fe 13 nach der von den mit Außengewinden 19 versehenen Zy­ linderabschnitten 18 abgewandten Seiten vorstehende Vor­ sprünge 22, die im Bereich der Ringnuten 21 an den oberen Enden der Aufnahmen 12 des Grundgehäuses 11 angeordnete Ausnehmungen eingreifen.
Die Wandungen der Aufnahmen 12 des Grundgehäuses 11 sind in deren unteren Kolminationspunkten von Rastausnehmungen 24 durchbrochen, in die von den Glasnäpfen 13 unterseitig vor­ stehende Rastvorsprünge 25 mit die Ränder der Rastausneh­ mungen 24 auf der von den Glasnäpfen 13 abgewandten Seite formschlüssig hintergreifend eingeclipst sind.
Auf die Außengewinde 19 der eingeclipsten Glasnäpfe 13 sind in der Art von Überwurfmuttern mit Innengewinde 27 ausge­ bildete Deckel 28 aufgeschraubt. Die Deckel 28 haben je­ weils einen nach der von ihren Innengewinden 27 wegweisen­ den Seite zentral vorstehenden Zapfen 29 mit einem am Zap­ fenende fest angeordneten Schraubgriff 30. Mittels dieser Schraubgriffe 30 gelingt durch das Aufbringen entsprechen­ der Drehbewegungen das Auf- und Abschrauben der Deckel 28 von den Außengewinden 19 der in die Aufnahmen 12 des Grund­ gehäuses 11 eingeclipsten Glasnäpfe 13.
Ferner besitzt die Aufnahmebox 10 einen das Grundgehäuse 11 übergreifenden Bügel 32, der in Lagerausnehmungen 33 im Be­ reich der beiden seitlichen Stirnenden des Grundgehäuses 11 eingreifende Lagerzapfen 34 besitzt, die von sich außensei­ tig von den Stirnenden des Grundgehäuses 11 erstreckenden Bügelschenkeln 35 vorstehen. Dadurch ist der Bügel 32 am Grundgehäuse 11 angelenkt und zwischen der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Stellung mit über dem Grundgehäuse stehen­ dem Bügel-Mittelteil 36 und einer in Fig. 4 veranschaulich­ ten Offenstellung verschwenkbar.
Das Bügelmittelteil 36 ist von zwei nach der von der Ab­ klapprichtung gemäß Pfeil 37 in Fig. 3 in die Offenstellung abgewandten Seite offenen Lagerausnehmungen 38 durchbro­ chen, die im selben Abstand wie die Aufnahmen 12 im Grund­ gehäuse 11 und die in diese eingeclipsten Glasnäpfe 13 von­ einander angeordnet sind. Die Offenseiten der Lagerausneh­ mungen 38 im Mittelteil 36 des Bügels 32 haben ein etwas geringeres Maß als die Durchmesser der sich nach oben von den Deckeln 28 forterstreckenden Zapfen 29 und die genann­ ten Zapfen sind derart in die Lagerausnehmungen 38 einge­ clipst, daß die Schraubgriffe 30 sich auf der von den ei­ gentlichen Deckeln 28 abgewandten Seite des Bügel-Mittel­ teils 36 erstrecken. Die Querschnitte der Lagerausnehmungen 38 im Mittelteil des Bügels 32 sind im übrigen so bemessen, daß ein unbehindertes Auf- und Abschrauben der Deckel 28 auf die und von den Außengewinden 19 der in die beiden Auf­ nahmen 12 eingesetzten Glasnäpfe 13 möglich ist.
Fig. 6 veranschaulicht eine Ausführungsform, bei der das Grundgehäuse 41 als Preßglaskörper ausgebildet ist. Die in den Preßglaskörper eingeformten Aufnahmen 42 für die ei­ gentlichen Linsenbehälter bildenden Glasnäpfe 43 sind wie­ der in ihren unteren Kulminationspunkten von Rastausnehmun­ gen 44 durchbrochen, in die unterseitig von den Glaseinsät­ zen 43 vorstehende Verrastungsvorsprünge 45 eingreifen. In die die Wandungen der Aufnahmen 42 durchbrechenden Rastaus­ nehmungen 44 sind Manschetten 46 aus nachgiebigem Material, etwa Gummimanschetten, eingesetzt, die ein Einclipsen der Rastvorsprünge 45 der Glasnäpfe 43 beim Einsetzen in ihre Aufnahmen 42 ermöglichen und darüber hinaus eine Abdichtung vermitteln.
In Fig. 7 ist eine weitere Alternative veranschaulicht, bei der innerhalb der in das Grundgehäuse 51 eingeformten Auf­ nahme 52 als eigentlicher Linsenbehälter ein oberseitig ge­ genüber der Aufnahme 52 in hier nicht weiter interessieren­ der Weise abgedichteter Glasnapf 53 aufgenommen ist. Im Be­ reich der jeweiligen Aufnahme 52 steht vom Grundgehäuse 51 ein zylindrischer Kragen 54 nach oben vor, der mit einem Außengewinde 55 zum Aufschrauben eines Deckels ausgerüstet ist.
Die Ausführungsvariante nach Fig. 8 unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig. 7 dadurch, daß der sich im Bereich der mit dem Glaseinsatz 63 bestückten Aufnahme 62 des Gehäuses 61 nach oben vorstehende Kragen 64 nicht mit einem Außengewinde versehen ist, sondern mit einem radial nach außen vorstehenden Randflansch 65, dessen Oberseite eine Ausnehmung 66 für die Aufnahme einer Flachdichtung be­ sitzt.
Auch bei der Ausführungsform nach Fig. 9 erstreckt sich im Bereich der mit einem Glaseinsatz 73 bestückten Aufnahme 72 des Gehäuses 72 nach oben ein Kragen 74 fort, an dessen oberem Ende ein radial vorstehender Randwulst 75 vorgesehen ist; der in Verbindung mit einem entsprechend angepaßten Deckel eine Schnappdeckeldichtung bildet.
In Fig. 10 ist für sich allein ein drehbar, aber unverlier­ bar an einem nur angedeuteten Bügel 80 gelagerter Schraub­ deckel 81 Innengewinde 82 und mit einem sich über dem Bügel erstreckenden Schraubgriff 83 und einem sich von der vom Schraubgriff abgewandten Seite vom Schraubdeckel forter­ streckenden Linsenträger 84 veranschaulicht. Der hier im einzelnen nicht interessierende Linsenträger 84 nimmt bei bestimmungsgemäßer Verwendung eine - nicht dargestellte - Kontaktlinse auf und taucht diese bei aufgeschraubtem Dec­ kel in die im zugehörigen Linsenbehälter befindliche Reini­ gungsflüssigkeit ein.
Fig. 11 veranschaulicht alternativ zu Fig. 10 einen fest mit einem Bügel 80' verbundenen Deckel 81' zum Verschließen eines Linsenbehälters, der jedoch mit einer unterseitigen Flachdichtung 85 ausgerüstet ist und von dem ein gleich­ falls nicht weiter interessierender Linsenträger 83' vor­ steht.
Bei der in Fig. 12 veranschaulichten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Box 100 sind in einem Grundgehäuse 101 in gleicher Weise wie bei der oben beschriebenen Ausführungs­ form nach den Fig. 1 bis 4 beabstandet voneinander zwei Aufnahmen mit eingesetzten Glasnäpfen 102 als Linsenbehäl­ ter angeordnet und zum Verschließen der Linsenbehälter an einem am Grundgehäuse 101 verschwenkbar gelagerten Bügel 103 zwei Deckel 104 fest angebracht, die bei in der Ver­ schlußstellung befindlichem Bügel 103 Linsenbehälter ober­ seitig abschließen und mittels nicht weiter dargestellter Flachdichtungen abdichten. Von diesen Deckeln 104 stehen unterseitig Fortsätze 105 vor, an die als Linsenträger die­ nende Körbchen 106 angelenkt sind. Zu diesem Zwecke sind die Körbchen 106 mit Lenkern 107 ausgerüstet, die jeweils über ein Gelenk 108 mit den unterseitig von den Deckeln 104 vorstehenden Fortsätzen 105 verbunden sind.
Beim Verschwenken des Bügels 103 aus seiner das Grundgehäu­ se 101 oberseitig übergreifenden Verschlußstellung mit den diesem fest zugeordneten Deckeln 104 werden die zum Einle­ gen der Linsen dienenden Körbchen 106 aus ihren in die Lin­ senbehälter 102 und damit in die in letzteren aufgenommene Reinigungsflüssigkeit eingetauchten Positionen mit parallel zu sich selbst bleibenden Oberseiten ausgehoben, wie dies Fig. 12 zeigt. Im übrigen sind in Fig. 12 nur angedeutete Abdeckungen 109 für die Körbchen 106 vorgesehen, die zum Verhindern des Überschäumens der beim Reinigungsvorgang aufsprudelnden Reinigungsflüssigkeit lose auf die Körbchen 106 auflegbar sind.
Im übrigen ist der Bügel 103 mit den an diesen befestigten Deckeln 104 so gelagert, daß beim Verschwenken des Bügels 103 in seine Verschlußlage die Unterseiten der Deckel 104 unter einer gewissen Vorspannung an Flachdichtungen anlie­ gen, die eine präzise Abdichtung vermitteln.
Schließlich ist zwischen den beiden Linsenbehältern 102 in das Grundgehäuse 101 von dessen Oberseite aus eine quer zur Gehäuselängserstreckung verlaufende Mulde 110 eingeformt, die für die Aufnahme einer Pinzette oder eines Saugers zum Handhaben der Kontaktlinsen dient. Darüber hinaus kann der Bügel 103 unterseitig im Bereich zwischen den Deckeln 104 mit einem nicht dargestellten Spiegel ausgerüstet sein.

Claims (25)

1. Box zum Aufbewahren, Reinigen, Desinfizieren und Trans­ portieren von Kontaktlinsen, mit zwei nebeneinander liegend in einem Gehäuse angeordneten, nach oben offenen Linsenbe­ hältern, die für die Aufnahme von Reinigungsflüssigkeit so­ wie einer rechten respektive einer linken Kontaktlinse be­ stimmt und jeweils mittels eines Deckels verschließbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckel (28, 81, 81', 104) zum Verschließen der Lin­ senbehälter an einem das Gehäuse (11, 41, 51, 61, 71, 101) übergreifenden Bügel (32, 80, 81', 103) unverlierbar gela­ gert sind und daß der Bügel am Gehäuse angelenkt sowie aus einer Verschlußstellung, in der die Deckel die Offenseiten der Linsenbehälter übergreifen, in eine Offenstellung mit von den Offenseiten der Linsenbehälter entfernten Deckeln verschwenkbar ist.
2. Box nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckel (28) zum Verschließen der Linsenbehälter an dem Bü­ gel (32) austauschbar gelagert sind.
3. Box nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckel (28) zum Verschließen der Linsenbehälter nach oben vorstehende Lagerzapfen (29) besitzen und mit diesen in Ausnehmungen (38) im Mittelteil (36) des Bügels (32) eingeclipst sind.
4. Box nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die La­ gerausnehmungen (38) für die von den Deckeln (28) vorste­ henden Zapfen (29) nach einer Seite offen sind.
5. Box nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Of­ fenseiten der Lagerausnehmungen (38) im Bügel-Mittelteil (36) der von der Verschwenkrichtung des Bügels (32) wegwei­ senden Seite angeordnet sind.
6. Box nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der die Deckel (28) zum Verschließen der Lin­ senbehälter lagernde Bügel (32) U-förmig ausgebildet ist und zwei von einem Bügel-Mittelteil (36), an dem die Deckel gelagert sind, vorstehende Schenkel (35) aufweist, welche die Stirnenden des Gehäuses (11) übergreifen und die mit­ tels in Lagerausnehmungen (33) des Gehäuses (11) eingrei­ fender Lagerzapfen (34) stirnendig aus Gehäuse (11) ange­ lenkt sind.
7. Box nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Offenstellung des die Deckel (28) zum Verschließen der Linsenbehälter lagernden Bügels (32) auf einer Längsseite des Gehäuses (11) angeordnet und der Bügel (32) nur nach dieser Längsseite hin aus seiner Verschlußla­ ge verschwenkbar ist.
8. Box nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Lagerausnehmungen (33) des Gehäuses (11) und den in diese eingreifenden Lagerzapfen (34) der Bügel-Schenkel (35) gebildete Anlenkachse des Bügels (32) sich außermittig auf der zur Offenstellung hinweisenden Seite des Gehäuses (11) erstreckt.
9. Box nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß es sich bei den Linsenbehältern um napfartige Glaseinsätze (13, 43) handelt, die in angepaßten Aufnahmen (12, 42) des Gehäuses (11, 41) austauschbar aufgenommen sind.
10. Box nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Glaseinsätze (13) in den Aufnahmen (12) des Gehäuses (11) verdrehfest aufgenommen sind.
11. Box nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Glaseinsätze (13, 43) in die Aufnahmen (12, 42) des Gehäuses (11, 41) eingeclipst sind.
12. Box nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen der Aufnahmen (12, 42) des Gehäuses (11, 41) jeweils von einer sich in Einführrichtung der Glasein­ sätze erstreckenden Verrastungsausnehmung (27, 44) durch­ brochen sind und daß von den Glaseinsätzen nach der von ih­ ren Offenseiten wegweisenden Seite jeweils ein in eine der­ artige Verrastungsausnehmung (24, 44) eingreifender Verra­ stungsvorsprung (25, 45) vorsteht.
13. Box nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Gehäuse (11) aus formfestem, jedoch be­ grenzt deformierbarem Kunststoff besteht.
14. Box nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Gehäuse (41) aus formfestem Material, wie Metall oder Glas besteht.
15. Box nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch die Ausbil­ dung des Gehäuses (41) als Preßglaskörper.
16. Box nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in den die Wandungen der Gehäuse-Aufnahmen (42) durchbrechenden Verrastungsausnehmungen (44) jeweils eine Manschette (46) aus beim Einclipsen der Glaseinsätze elastisch deformierbarem Material aufgenommen ist.
17. Box nach einem der Ansprüche 1 bis 16, gekennzeichnet durch einen Boden (14) aus rutschfestem Material, etwa ei­ nem gummiartigen Kunststoff, auf dem das Gehäuse (11) auf­ genommen ist.
18. Box nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (14) zumindest unter den Aufnahmen (12) für die Gla­ seinsätze (13) mit Lochungen (16) solcher Form und Größe versehen ist, daß bei Glaseinsätzen mit in die Verrastungs­ ausnehmungen (24) der Gehäuse-Aufnahmen eingreifenden Ver­ rastungsvorsprüngen (25) letztere von Hand aus ihren Verra­ stungslagen herausdrückbar sind.
19. Box nach einem der Ansprüche 9 bis 18, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Gehäuse-Aufnahmen (52) oder die als Lin­ senbehälter dienenden Glaseinsätze (13) nach oben vorste­ hende Zylinderabschnitte (54, 18) mit Außengewinde (55, 19) aufweisen und daß die Deckel (28) zum Verschließen der Lin­ senbehälter in der Art von Überwurfmuttern ausgebildet so­ wie mittels jeweils eines nach oben vorstehenden Lagerzap­ fens (29) drehbar am Bügel-Mittelteil (36) gelagert und je­ weils mit einem am Ende des Lagerzapfens (29) angeordneten SChraubgriff (30), der sich über dem Bügel-Mittelteil er­ streckt, versehen sind.
20. Box nach einem der Ansprüche 9 bis 18, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Gehäuse-Aufnahmen oder die als Linsenbe­ hälter dienenden Glaseinsätze mit oberseitigen Flachdich­ tungen ausgerüstet sind und daß die Deckel zum Verschließen der Linsenbehälter mit den Flachdichtungen zusammenwirkende Dichtflächen aufweisen.
21. Box nach einem der Ansprüche 9 bis 18, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Deckel zum Verschließen der Linsenbehäl­ ter und die letztere bildenden Glaseinsätze oder die Gehäu­ se-Aufnahmen in dem nach oben weisenden Randbereich mit in der Schließlage einander umgreifenden Rastkonturen versehen sind.
22. Box nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Deckel (81, 81', 104) mit nach der vom Bügel (80, 80', 103) wegweisenden Seite vorstehenden Lin­ senträgern (84, 106) ausgerüstet sind, die bei in der Ver­ schlußlage befindlichem Bügel in den jeweiligen Linsenbe­ hälter vorstehen.
23. Box nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Linsenträger als in den Linsenbehältern aufnehmbare Körbchen (106) ausgebildet und an unterseitig von den Dec­ keln (104) vorstehende Fortsätze (107) derart gelenkig an­ gelenkt sind, daß beim Verschwenken des Bügels (103) in seine Offenstellung die Körbchen (106) mit nach oben wei­ senden und im wesentlichen in Horizontallage bleibenden Of­ fenseiten aus den Linsenbehältern aushebbar sind.
24. Box nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Ausführungsformen mit Flach­ dichtungen oder Schnappdeckeldichtungen der Bügel so am Ge­ häuse gelagert ist, daß in der Verschlußlage der Bügel eine für die Dichtfunktion hinreichende Vorspannung auf die Dichtungen aufbringt.
25. Box nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekenn­ zeichnet durch eine, von oben gesehen, asymmetrische Gehäu­ seausbildung.
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