DE19939391C2 - Vorrichtung zum Messen einer Strömungsgeschwindigkeit mit Ultraschall - Google Patents
Vorrichtung zum Messen einer Strömungsgeschwindigkeit mit UltraschallInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Messen der
Strömungsgeschwindigkeit mit Ultraschall unter Verwendung
von zwei Ultraschallwandlern, insbesondere zur Messung der
Strömungsgeschwindigkeit eines größeren Flusses oder eines
offenen Schleusenkanals.
Die Messung der Strömungsgeschwindigkeit einer Flüssigkeit
mittels Ultraschall ist bei einem herkömmlichen
Ultraschall-Durchflußmesser abhängig von der Größe des
Querschnitts des durchströmten Meßrohrs oder eines offenen
Kanals. Heutzutage wird die Strömungsgeschwindigkeit durch
ein Ultraschall-Laufzeitdifferenz-Verfahren wie folgt
gemessen:
Wobei Δt gleich der Differenz von t12 und t21 ist, wobei t12
und t21 Zeiten sind, in denen der Ultraschallstrahl in
Flüssigkeit unter einem Winkel ϕ entgegen der
Strömungsrichtung oder in Strömungsrichtung übertragen
wird, L der Abstand zwischen zwei Ultraschallwandlern ist,
d gleich Lcosϕ ist und C die Schallgeschwindigkeit in der
Flüssigkeit ist.
Das Verfahren zum Messen der Strömungsgeschwindigkeit unter
Verwendung der Ultraschall-Übertragungszeitdifferenz ist
gut bekannt und wird von den meisten Ultraschall-
Durchflußmessern verwendet. Mit anderen Worten, um die
Ultraschall-Übertragungszeiten t12 und t21 zu messen, wird
die Zeit vom Moment der Ultraschallsendung bis zu
demjenigen des Empfangs gemessen. Wenn der Abstand L
zwischen den Ultraschallwandlern verhältnismäßig groß ist
oder verschiedene Größen von Strudeln oder Wirbeln in der
Flüssigkeitsströmung auftreten oder sich die
Suspensionskonzentration der Flüssigkeit in einem
natürlichen Fluß ändert, pulsiert der Schalldruck eines
Ultraschallstrahls stark an einer Ultraschall-
Empfangsstelle, da der Ultraschallstrahl reflektiert oder
gestreut wird oder sich der Absorptionsdämpfungsfaktor
ändert.
Selbst wenn ein idealer Ultraschallstrahl mit einer kurzen
Wellenlänge übertragen wird, wird das Empfangssignal zu
einem glockenförmigen Impuls, da die höhere Harmonische des
Ultraschallstrahls stark gedämpft wird. Deshalb tritt
gewöhnlich beim Erfassen des Moments, in dem der
Ultraschallstrahl empfangen wird, ein Empfangsfehler auf,
der einigen Perioden des Ultraschallstrahls entspricht, und
der Fall mit Empfangsfehler ist nicht gerade selten.
Um den empfangenen Impuls beim Senden und Empfangen des
Ultraschallstrahls nicht zu verzerren, wird ein
Breitbandverstärker verwendet. Dabei werden aber
verschiedene Rauschsignale verstärkt. Aufgrund der
Rauschimpulse kommt es zu Fehlern beim Messen der
Ultraschall-Übertragungszeit.
Wie vorstehend erwähnt, gab es aufgrund dieser Faktoren bei
einem Meßrohr mit großem Durchmesser, einem größeren Fluß
oder einem offenen Schleusenkanal viele Fälle, bei denen
die Ultraschall-Übertragungszeiten t12 und t21 am
Empfangspunkt nicht exakt gemessen wurden.
Folglich machen es diese Probleme schwierig, die
Strömungsgeschwindigkeit unter Verwendung des Ultraschall-
Übertragungszeitdifferenz-Verfahrens in einer Weise zu
messen, daß der Ultraschallstrahl in dem offenen
Schleusenkanal und dem Fluß mit einer größeren Breite
gesendet und empfangen wird. Die Verwendung des
Ultraschall-Durchflußmessers ist begrenzt.
Aus der GB 2 167 857 A ist ferner eine Vorrichtung zum
Messen einer Strömungsgeschwindigkeit mit Ultraschall
bekannt, bei der zwei Wandler so angeordnet sind, daß sie
zur Strömungsrichtung einen bestimmten Winkel bilden. Die
beiden Wandler senden und empfangen in und gegen die
Strömungsrichtung einen Ultraschallstrahl, wobei aus der
Übertragungszeit die Strömungsgeschwindigkeit berechnet
wird. Außerdem sind die beiden Wandler mit einem
Wandlerschaltteil verbunden, das wiederum mit einem
Frequenzmodulationsoszillator zum Erzeugen einer
kontinuierlichen Welle mit einer vorbestimmten
Modulationsfrequenz verbunden. Ferner weist die Vorrichtung
ein Zeitintervallmeßteil auf, das mit einer Arithmetik-
Logik-Verarbeitungseinheit zur Berechnung der
Strömungsgeschwindigkeit verbunden ist. Dabei stellen ein
spannungsgesteuerter Oszillator und ein Phasenkomparator,
die beide Bauteile des Zeitintervallmeßteils sind, einen
Frequenzdiskriminator dar.
Aus der US 4 320 666 ist eine Duchflußmeßeinrichtung mit
zwei Wandlern bekannt, zwischen denen ein Ultraschallstrahl
über das Medium, wie zu Beispiel über eine Flüssigkeit oder
ein Gas übertragen wird. Der Strahl ist mit Hilfe eines
Niederfrequenzsignals frequenzmoduliert, wobei die Frequenz
oder Phase des empfangenen Modulationssignals und die des
ausgesendeten Modulationssignals ein Maß für die
Strömungsgeschwindigkeit der Flüssigkeit oder des Gases
darstellen. Die Ultraschallstrahlen werden dabei
vorzugsweise in zwei gegenseitig entgegengesetzte
Richtungen übertragen, beispielsweise durch Schalten der
Wandler derart, daß diese alternativ als Sender bzw.
Empfänger wirken. Der Meßwert wird aus den beiden
Beziehungen berechnet.
Auch aus der US 4 787 252 ist eine Vorrichtung zum Messen
einer Strömungsgeschwindigkeit mit Ultraschall bekannt, bei
der die Wandler ähnlich wie bei der GB 2 167 857 angeordnet
sind. Das Ultraschallsignal ist gleichfalls
frequenzmoduliert.
Aus der DE 43 22 849 C1 ist außerdem ein Verfahren zur
Bestimmung der Laufzeit von Schallsignalen über eine
Meßstrecke zwischen wenigstens einem Schallsender und
wenigstens einem Schallempfänger bekannt, bei dem ein zum
in die Meßstrecke abgestrahlten Meß-Schallsignal
äquivalentes Referenz-Sendesignal erzeugt und nach dem
Durchlaufen der Referenzstrecke so an den Schallempfänger
angelegt wird, daß die Wirkung dem Empfang des über die
Meßstrecke gelaufenen Meß-Schallsignals entspricht.
Um die vorstehend erwähnten Probleme und Nachteile zu
beseitigen, besteht die Aufgabe der Erfindung in der
Bereitstellung einer Vorrichtung zum Messen einer
Strömungsgeschwindigkeit mit einem Ultraschall-
Laufzeitdifferenz-Verfahren, bei dem die Genauigkeit der
Laufzeitmessung verbessert ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches
gelöst.
Gemäß der Erfindung umfaßt die Vorrichtung zum Messen einer
Strömungsgeschwindigkeit mit Ultraschall zwei Wandler, die
so angeordnet sind, daß sie zur Strömungsrichtung einen
bestimmten Winkel bilden. Die beiden Wandler senden und
empfangen einen Ultraschallstrahl in und gegen die
Strömungsrichtung, um aus der Ultraschall-Übertragungszeit
die Strömungsgeschwindigkeit zu berechnen. Die beiden
Wandler sind mit einem Wandlerschaltteil verbunden. Der
Wandlerschaltteil ist mit einem Ausgangsverstärker
verbunden. Der Ausgangsverstärker ist mit einem
Frequenzmodulationsoszillator zum Erzeugen einer
kontinuierlichen Welle mit einer vorbestimmten
Modulationsfrequenz verbunden. Der
Frequenzmodulationsoszillator ist mit einer stabilen
Kippschaltung zum Schwingenlassen eines Impulses mit
gegebener Frequenz verbunden, um den
Frequenzmodulationsoszillator zu betreiben. Die stabile
Kippschaltung ist mit einem mit einer gegebenen Periode zu
betätigenden Steuerteil zum Erzeugen eines Rechteckimpulses
verbunden. Der Steuerteil zum Erzeugen eines
Rechteckimpulses ist mit einem Wandlerschaltteil und einem
Ausgangsschaltteil verbunden, um deren Betrieb zu steuern,
wobei der Ausgangsverstärker ein Ausgangssignal aus dem
Frequenzmodulationsoszillator verstärkt, der
Wandlerschaltteil ermöglicht, daß das Ausgangssignal aus
dem Ausgangsverstärker in irgendeinen der Wandler
eingegeben wird und dann das Ausgangssignal aus dem
entsprechenden Wandler in einen Empfangsverstärker
eingegeben wird, und der Ausgangsschaltteil ermöglicht, daß
ein Ausgangssignal aus dem Empfangsverstärker an einen
Frequenzdiskriminator angelegt wird. Der Ausgangsschaltteil
ist an einem Eingangsanschluß mit dem Empfangsverstärker,
am anderen Eingangsanschluß mit einem Dämpfungsglied zum
Dämpfen der Ausgangsspannung des Ausgangsverstärkers und am
Ausgangsanschluß mit dem Frequenzdiskriminator verbunden,
um den Frequenzmodulationszeitpunkt zu erfassen. Der
Frequenzdiskriminator ist mit einem Impulsformungsteil
verbunden, um sein Ausgangssignal in einen Rechteckimpuls
umzuformen. Der Impulsformungsteil ist mit einem
Zeitintervall-Meßteil verbunden, um eine Zeitdifferenz
zwischen zwei Impulsen aus dem Impulsformungsteil zu
messen. Der Zeitintervall-Meßteil ist mit einer Arithmetik-
Logik-Verarbeitungseinheit verbunden, um eine
Strömungsgeschwindigkeit zu berechnen.
Die Erfindung wird nun im einzelnen mit Bezug auf die
zugehörigen Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm, das eine erfindungsgemäße
Vorrichtung zum Messen einer
Strömungsgeschwindigkeit mit Ultraschall
darstellt;
Fig. 2 ein Diagramm, das den Betrieb der
erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Messen einer
Strömungsgeschwindigkeit mit Ultraschall
darstellt; und
Fig. 3A und 3B Ansichten, die die Frequenzmodulation eines
Ultraschallstrahls darstellen.
Mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 sind ein Ultraschall-
Sendewandler 1 und ein Ultraschall-Empfangswandler 2 so
angeordnet, daß sie einander zugewandt sind. Beide Wandler
1, 2 sind mit einem Wandlerschaltteil 14 elektrisch
verbunden, welcher mit einem Ausgangsverstärker 6 und einem
Empfangsverstärker 7 gekoppelt ist. Um den Ultraschall-
Sendewandler 1 zu betreiben, ist folglich der
Ausgangsverstärker 6 mit einem
Frequenzmodulationsoszillator 3 zum Erzeugen einer
kontinuierlichen Welle mit einer vorbestimmten
Modulationsfrequenz verbunden. Der
Frequenzmodulationsoszillator 3 ist mit einer stabilen
Kippschaltung 4 zum Schwingenlassen eines Impulses mit
einer gegebenen Frequenz verbunden, um ihn an den
Oszillator 3 anzulegen. Die stabile Kippschaltung 4 ist mit
einem Steuerteil 5 zum Erzeugen eines Rechteckimpulses
verbunden, um zu ermöglichen, daß die stabile Kippschaltung
4 mit einer gegebenen Periode betätigt wird, während ein
Ausgangsschaltteil 8 gesteuert wird. Der Ausgangsverstärker
6 verstärkt das Ausgangssignal aus dem
Frequenzmodulationsoszillator 3, um es an den Sendewandler
1 auszugeben. Ein Dämpfungsglied 13 ist zwischen den
Ausgangsverstärker 6 und der Ausgangsschaltteil 8
geschaltet, um die Ausgangsspannung des Verstärkers 6 zu
dämpfen. Der Empfangsverstärker 7 legt das verstärkte
Empfangssignal über den Ausgangsschaltteil 8 an einen
Frequenzdiskriminator 9 an. Ein Impulsformungsteil 10
empfängt die Ausgangsspannung vom Ausgangsschaltteil 8, um
sie in den Rechteckimpuls umzuformen. Ein Zeitintervall-
Meßteil 11 mißt eine Zeitdifferenz zwischen zwei Impulsen
aus dem Impulsformungsteil 10. Eine Arithmetik-Logik-
Verarbeitungseinheit 12 für die Strömungsgeschwindigkeit
berechnet eine Strömungsgeschwindigkeit unter Verwendung
eines Ultraschall-Übertragungszeitdifferenz-Verfahrens. Das
Dämpfungsglied 13 ist mit dem Ausgangsschaltteil 8
verbunden.
Die Vorrichtung zum Messen einer Strömungsgeschwindigkeit
mit Ultraschall wird folgendermaßen betrieben:
Der Steuerteil 5 zum Erzeugen eines Rechteckimpulses erzeugt einen rechteckförmigen langen Impuls T1 mit einer gegebenen Periode, wie in Fig. 2(A) gezeigt. Die stabile Kippschaltung 4 arbeitet an der Vorderflanke des rechteckförmigen langen Impulses T1, um einen Reckteckimpuls mit einer Periode T2 zu erzeugen, wie in Fig. 2(B) gezeigt. Der Frequenzmodulationsoszillator 3 erzeugt ein Signal mit einer Schwingungs- oder Sinusfrequenz f, wobei die Schwingungsfrequenz f für die Periode T2 des Rechteckimpulses zu einer Schwingungsfrequenz f0 (= f + Δf) geändert wird und dann an der fallenden Flanke der Rechteckimpulsperiode T2 in die Sinusfrequenz f zurückgeführt wird, wie in Fig. 2(C) gezeigt, wobei die Frequenz f0 eine Resonanzfrequenz der Wandler 1 und 2 ist und Δf ein Frequenzhub ist. Als nächstes legt der Frequenzmodulationsoszillator 3 sein Ausgangssignal an den Ausgangsverstärker 6 an, der Ausgangsverstärker 6 verstärkt das frequenzmodulierte Signal, um es über den Wandlerschaltteil 14 an den Sendewandler 1 anzulegen. Der Sendewandler 1 sendet den Ultraschallstrahl in Flüssigkeit, wie in Fig. 2(D) gezeigt. Gleichzeitig wird das Signal aus dem Ausgangsverstärker 6 über das Dämpfungsglied 13 und den Ausgangsschaltteil 8 in den Frequenzdiskriminator 9 eingegeben. Somit erzeugt der Frequenzdiskriminator 9 für die Frequenzmodulationsperiode Δf [T2] eine Ausgangsspannung, wie in Fig. 2(E) gezeigt. Die Signalspannung wird in den Impulsformungsteil 10 eingegeben, um einen Impuls zu erzeugen, wie in Fig. 2(F) dargestellt.
Der Steuerteil 5 zum Erzeugen eines Rechteckimpulses erzeugt einen rechteckförmigen langen Impuls T1 mit einer gegebenen Periode, wie in Fig. 2(A) gezeigt. Die stabile Kippschaltung 4 arbeitet an der Vorderflanke des rechteckförmigen langen Impulses T1, um einen Reckteckimpuls mit einer Periode T2 zu erzeugen, wie in Fig. 2(B) gezeigt. Der Frequenzmodulationsoszillator 3 erzeugt ein Signal mit einer Schwingungs- oder Sinusfrequenz f, wobei die Schwingungsfrequenz f für die Periode T2 des Rechteckimpulses zu einer Schwingungsfrequenz f0 (= f + Δf) geändert wird und dann an der fallenden Flanke der Rechteckimpulsperiode T2 in die Sinusfrequenz f zurückgeführt wird, wie in Fig. 2(C) gezeigt, wobei die Frequenz f0 eine Resonanzfrequenz der Wandler 1 und 2 ist und Δf ein Frequenzhub ist. Als nächstes legt der Frequenzmodulationsoszillator 3 sein Ausgangssignal an den Ausgangsverstärker 6 an, der Ausgangsverstärker 6 verstärkt das frequenzmodulierte Signal, um es über den Wandlerschaltteil 14 an den Sendewandler 1 anzulegen. Der Sendewandler 1 sendet den Ultraschallstrahl in Flüssigkeit, wie in Fig. 2(D) gezeigt. Gleichzeitig wird das Signal aus dem Ausgangsverstärker 6 über das Dämpfungsglied 13 und den Ausgangsschaltteil 8 in den Frequenzdiskriminator 9 eingegeben. Somit erzeugt der Frequenzdiskriminator 9 für die Frequenzmodulationsperiode Δf [T2] eine Ausgangsspannung, wie in Fig. 2(E) gezeigt. Die Signalspannung wird in den Impulsformungsteil 10 eingegeben, um einen Impuls zu erzeugen, wie in Fig. 2(F) dargestellt.
Anschließend, in dem Moment, in dem die Periode T1 des
rechteckförmigen langen Impulses die hintere Flanke
erreicht, werden der Ausgangsschaltteil 8 und der
Wandlerschaltteil 14 umgeschaltet, um zu veranlassen, daß
ein aus dem Empfangsverstärker 7 ausgegebenes Signal in den
Frequenzdiskriminator 9 eingegeben wird. Mit anderen
Worten, der Ultraschallstrahl aus dem Sendewandler 1 wird
in Flüssigkeit zum Empfangswandler 2 übertragen. Der
Empfangswandler 2 arbeitet beim Empfang des Signals vom
Sendewandler 1, um sein Ausgangssignal an den
Empfangsverstärker 7 anzulegen. Der Empfangsverstärker 7
verstärkt das Empfangssignal, wie in Fig. 2(G)
dargestellt, um es an den Frequenzdiskriminator 9
anzulegen. Der Frequenzdiskriminator 9 erzeugt das Signal,
wie in Fig. 2(H) gezeigt, um den Impulsformungsteil 10 zu
betätigen. Der Impulsformungsteil 10 erzeugt einen kurzen
Impuls, wie in Fig. 2(I) gezeigt, wobei die
Ausgangssignale (Fig. 2(E) und (H)) des
Frequenzdiskriminators 9 einander gleich sind und ihre
Verzögerungszeiten τ, die auf den Übergangsphänomenen
basieren, gleich werden.
Der Zeitintervall-Meßteil 11 empfängt die kurzen Impulse
von Fig. 2(F) und (I), um ein Zeitintervall t12 dazwischen
zu messen, wobei die kurzen Impulse aus dem Ausgangssignal
des Frequenzdiskriminators 9 durch den Impulsformungsteil
10 geformt werden. Der Zeitintervall-Meßteil 11 gibt das
Zeitintervallsignal in die Arithmetik-Logik-
Verarbeitungseinheit 12 ein, um es in deren Speicher zu
speichern. Hierbei wird angemerkt, daß t12 eine Zeit ist,
um den Ultraschallstrahl zwangsläufig vom Sendewandler 1
zum Empfangswandler 2 zu übertragen.
Wenn die Messung der Ultraschall-Übertragungszeit vom
Sendewandler 1 zum Empfangswandler 2 beendet ist, wird der
Wandlerschaltteil 14 an der hinteren Flanke des
Impulssignals vom Steuerteil 5 zum Erzeugen eines
Rechteckimpulses betätigt, um den Empfangswandler 2 zu
veranlassen, den Ultraschallstrahl zum Sendewandler 1 zu
senden. Ebenso wird eine Ultraschall-Übertragungszeit t21
gemessen, die in die Arithmetik-Logik-Verarbeitungseinheit
12 einzugeben ist.
Die Arithmetik-Logik-Verarbeitungseinheit 12 speichert das
Abstandsintervall L zwischen zwei Wandlern und den Abstand
d (= Lcosϕ), der vorher im Speicher festgelegt wurde, und
berechnet die Strömungsgeschwindigkeit V durch den Ausdruck
(1) mit den Ergebnissen der Ultraschall-Übertragungszeiten
t12 und t21. Wenn eine Durchflußrate berechnet werden soll,
kann der berechnete Strömungsgeschwindigkeitswert in eine
Durchflußraten-Berechnungsvorrichtung eingegeben werden.
Hierbei wird angemerkt, daß der Wirkungsgrad des
Sendewandlers auf das drei- bis fünffache der Größe im Fall
der Verwendung des Ultraschallimpulses erhöht wird, da kein
Ultraschallimpuls übertragen wird und die
frequenzmodulierte Ultraschall-Sinuswelle verwendet wird.
Die Intensität des Ultraschallstrahls wird ebenfalls
erhöht. Was wichtiger ist, ist die Tatsache, daß der
Moment, in dem die Empfangssignalfrequenz geändert wird,
und nicht die Amplitude des Empfangssignals erfaßt wird, um
die Ultraschall-Übertragungszeit zu messen. Und der infolge
der Erfassungsverzögerungszeit verursachte Fehler wird
beseitigt, da ein Frequenzdiskriminator die Empfangs- und
Sendesignale erfaßt.
Selbst wenn die Amplitude des Empfangssignals stark
pulsiert, wird folglich das Empfangssignal ausreichend
verstärkt. Das Empfangssignal wird beispielsweise bis auf
einen gesättigten Zustand verstärkt (der die zulässige
Eingangsspannung des Frequenzdiskriminators erreicht),
damit es in den Frequenzdiskriminator eingegeben werden
kann. Es ist leicht, das Rauschen unter Verwendung eines
Bandpaßfilters für die Frequenz f0 - f zu beseitigen, da
die Sinuswelle kontinuierlich gesendet und empfangen wird.
Es beseitigt auch die Verwirrung, die beim Messen der
Ultraschall-Übertragungszeit auftritt, da ein
Breitbandverstärker verwendet wird, um die Verzerrung der
Wellenform zu verhindern, wenn der Ultraschallimpuls
verwendet wird.
Fig. 3A zeigt eine Wellenform des Ausgangssignals aus einem
Empfangswandler. Eine Differenz zwischen einer Amplitude a2
eines Empfangssignals bei einer Resonanzfrequenz f0 und
einer Amplitude a1 des Empfangssignals bei einer Frequenz f
(= f0 + Δf oder f0 - Δf) wird viel größer, wenn der Frequenzhub
erhöht wird. Aber wenn die Frequenz [das
Frequenzverhältnis] Δf/f0 ungefähr gleich 0,1 ist, ist die
Differenz zwischen den Amplituden a1 und a2 nicht viel
größer.
Fig. 3B zeigt eine Wellenform, auf die ein Empfangssignal
bis auf einen gesättigten Zustand verstärkt wird. Das
verstärkte Signal kann in einen Frequenzdiskriminator
eingegeben werden. Natürlich sollte eine Amplitude des auf
einen gesättigten Zustand verstärkten Signals gleich der
maximalen zulässigen Eingangsspannung des
Frequenzdiskriminators sein. Und ein Dämpfungsglied 13, wie
in Fig. 1 gezeigt, wirkt zur Verringerung der
Ausgangsspannung eines Verstärkers 6 auf die maximale
zulässige Eingangsspannung des Frequenzdiskriminators.
Die Erfindung gewährleistet den Ultraschallempfang, selbst
wenn das Abstandsintervall L zwischen zwei Wandlern mehrere
hundert Meter beträgt, und daß die Ultraschall-
Übertragungszeit-Messung die Genauigkeit einer
Strömungsgeschwindigkeit selbst unter der Bedingung erhöht,
daß der Schalldruck am Ultraschall-Empfangspunkt aufgrund
von vielen Faktoren stark pulsiert.
Claims (1)
1. Vorrichtung zum Messen einer Strömungsgeschwindigkeit mit
Ultraschall, die zwei Wandlern aufweist, die so angeordnet sind,
daß sie zur Strömungsrichtung einen bestimmten Winkel bilden,
wobei die beiden Wandler einen Ultraschallstrahl in und gegen
die Strömungsrichtung aussenden und empfangen und aus der
Ultraschall-Übertragungszeit die Strömungsgeschwindigkeit
berechnet wird, wobei:
die beiden Wandler (1, 2) mit einem Wandlerschaltteil (14) verbunden sind;
der Wandlerschaltteil (14) mit einem Ausgangsverstärker (6) verbunden ist;
der Ausgangsverstärker (6) mit einem Frequenzmodulations oszillator (3) zum Erzeugen einer kontinuierlichen Welle mit einer vorbestimmten Modulationsfrequenz verbunden ist;
der Frequenzmodulationsoszillator (3) mit einer stabilen Kippschaltung (4) zum Schwingenlassen eines Impulses mit vorbestimmter Frequenz verbunden ist, um den Frequenzmodulationsoszillator (3) zu betreiben, wobei die stabile Kippschaltung (4) mit einem mit einer vorbestimmten Periode zu betätigenden Steuerteil (5) zum Erzeugen eines Rechteckimpulses verbunden ist;
der Steuerteil (5) zum Erzeugen eines Rechteckimpulses mit dem Wandlerschaltteil (14) und einem Ausgangsschaltteil (8) zum Steuern eines Schaltvorganges verbunden ist;
der Ausgangsverstärker (6) ein Ausgangssignal aus dem Frequenzmodulationsoszillator (3) verstärkt, wobei der Wandlerschaltteil (14) ermöglicht, daß das Ausgangssignal aus dem Ausgangsverstärker (6) in irgendeinen der Wandler (1, 2) eingegeben wird und dann das Ausgangssignal aus dem entsprechenden Wandler in einen Empfangsverstärker (7) eingegeben wird;
der Ausgangsschaltteil (8) mit dem Empfangsverstärker (7) zum Schalten des Ausgangssignals vom Empfangsverstärker (7) zu einem Frequenzdiskriminator (9) verbunden ist;
der Ausgangsschaltteil (8) mit einem Dämpfungsglied (13) zum Dämpfen der Ausgangsspannung des Ausgangsverstärkers (6) verbunden ist;
der Ausgangsschaltteil (8) mit dem Frequenzdiskriminator (9) zum Erfassen des Frequenzmodulationszeitpunkts verbunden ist;
der Frequenzdiskriminator (9) mit einem Impulsformungsteil (10) zum Umformen des Ausgangssignals des Frequenzdiskriminators (9) in einen Rechteckimpuls verbunden ist;
der Impulsformungsteil (10) mit einem Zeitintervall-Meßteil (11) zum Messen einer Zeitdifferenz zwischen zwei Impulsen aus dem Impulsformungsteil (10) verbunden ist; und
der Zeitintervall-Meßteil (11) mit einer Arithmetik-Logik- Verarbeitungseinheit (12) zum Berechnen der Strömungsgeschwindigkeit verbunden ist.
die beiden Wandler (1, 2) mit einem Wandlerschaltteil (14) verbunden sind;
der Wandlerschaltteil (14) mit einem Ausgangsverstärker (6) verbunden ist;
der Ausgangsverstärker (6) mit einem Frequenzmodulations oszillator (3) zum Erzeugen einer kontinuierlichen Welle mit einer vorbestimmten Modulationsfrequenz verbunden ist;
der Frequenzmodulationsoszillator (3) mit einer stabilen Kippschaltung (4) zum Schwingenlassen eines Impulses mit vorbestimmter Frequenz verbunden ist, um den Frequenzmodulationsoszillator (3) zu betreiben, wobei die stabile Kippschaltung (4) mit einem mit einer vorbestimmten Periode zu betätigenden Steuerteil (5) zum Erzeugen eines Rechteckimpulses verbunden ist;
der Steuerteil (5) zum Erzeugen eines Rechteckimpulses mit dem Wandlerschaltteil (14) und einem Ausgangsschaltteil (8) zum Steuern eines Schaltvorganges verbunden ist;
der Ausgangsverstärker (6) ein Ausgangssignal aus dem Frequenzmodulationsoszillator (3) verstärkt, wobei der Wandlerschaltteil (14) ermöglicht, daß das Ausgangssignal aus dem Ausgangsverstärker (6) in irgendeinen der Wandler (1, 2) eingegeben wird und dann das Ausgangssignal aus dem entsprechenden Wandler in einen Empfangsverstärker (7) eingegeben wird;
der Ausgangsschaltteil (8) mit dem Empfangsverstärker (7) zum Schalten des Ausgangssignals vom Empfangsverstärker (7) zu einem Frequenzdiskriminator (9) verbunden ist;
der Ausgangsschaltteil (8) mit einem Dämpfungsglied (13) zum Dämpfen der Ausgangsspannung des Ausgangsverstärkers (6) verbunden ist;
der Ausgangsschaltteil (8) mit dem Frequenzdiskriminator (9) zum Erfassen des Frequenzmodulationszeitpunkts verbunden ist;
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der Impulsformungsteil (10) mit einem Zeitintervall-Meßteil (11) zum Messen einer Zeitdifferenz zwischen zwei Impulsen aus dem Impulsformungsteil (10) verbunden ist; und
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Publications (2)
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