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DE19939131A1 - Axialkolbentriebwerk mit einem stufenlos verstellbaren Kolbenhub - Google Patents

Axialkolbentriebwerk mit einem stufenlos verstellbaren Kolbenhub

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Publication number
DE19939131A1
DE19939131A1 DE19939131A DE19939131A DE19939131A1 DE 19939131 A1 DE19939131 A1 DE 19939131A1 DE 19939131 A DE19939131 A DE 19939131A DE 19939131 A DE19939131 A DE 19939131A DE 19939131 A1 DE19939131 A1 DE 19939131A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
oil
swash plate
axial
crank chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19939131A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Tiedemann
Otfried Schwarzkopf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valeo Compressor Europe GmbH
Original Assignee
Zexel GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zexel GmbH filed Critical Zexel GmbH
Priority to DE19939131A priority Critical patent/DE19939131A1/de
Priority to US10/049,690 priority patent/US6957604B1/en
Priority to JP2001517056A priority patent/JP2003507627A/ja
Priority to DE50004444T priority patent/DE50004444D1/de
Priority to AU76477/00A priority patent/AU7647700A/en
Priority to PCT/EP2000/008084 priority patent/WO2001012989A1/de
Priority to EP00965884A priority patent/EP1206640B1/de
Publication of DE19939131A1 publication Critical patent/DE19939131A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B27/00Multi-cylinder pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B27/08Multi-cylinder pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F04B27/10Multi-cylinder pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having stationary cylinders
    • F04B27/1036Component parts, details, e.g. sealings, lubrication
    • F04B27/1054Actuating elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B1/00Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B1/12Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F04B1/26Control
    • F04B1/28Control of machines or pumps with stationary cylinders
    • F04B1/29Control of machines or pumps with stationary cylinders by varying the relative positions of a swash plate and a cylinder block
    • F04B1/295Control of machines or pumps with stationary cylinders by varying the relative positions of a swash plate and a cylinder block by changing the inclination of the swash plate
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B27/00Multi-cylinder pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B27/08Multi-cylinder pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F04B27/14Control
    • F04B27/16Control of pumps with stationary cylinders
    • F04B27/18Control of pumps with stationary cylinders by varying the relative positions of a swash plate and a cylinder block

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Abstract

Die Erfindung geht aus von einem Axialkolbentriebwerk mit einem stufenlos verstellbaren Kolbenhub, das eine Antriebswelle (10, 12) aufweist, auf der in einem Kurbelraum (14) eine Schrägscheibe (16) verkippbar und in axialer Richtung verschiebbar gelagert ist und mit einer Regeleinrichtung (18, 20), über die ein Kippwinkel und eine axiale Position der Schrägscheibe (16) einstellbar ist und mit mindestens einem mit der Schrägscheibe (16) antriebsmäßig verbundenen, in einem Zylinder (22, 24) bewegbaren Kolben (26, 28). DOLLAR A Es wird vorgeschlagen, daß die Regeleinrichtung (18, 20) eine vom Kolben (26, 28) getrennte Stelleinheit (30, 32) aufweist.

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Axialkolbentriebwerk mit ei­ nem stufenlos verstellbaren Kolbenhub nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bekannt, Axialkolbentriebwerke mit einem stufenlos verstellbaren Kolbenhub, insbesondere für Kraftfahrzeugklima­ anlagen einzusetzen, und zwar als Kältemittelverdichter.
Eine Klimaanlage eines Kraftfahrzeugs besitzt im wesentlichen einen Kältemittelverdichter, einen ersten Wärmeübertrager, den sogenannten Verdampfer, einen zweiten Wärmeübertrager, ein Expansionsorgan und Rohrleitungen, die die Bauteile mit­ einander verbinden. Der Kältemittelverdichter hat die Aufga­ be, ein Kältemittel aus dem Verdampfer abzusaugen, in dem das Kältemittel unter Wärmeaufnahme verdampft, und auf einen hö­ heren Druck zu verdichten. Im zweiten Wärmeübertrager kann das Kältemittel anschließend die Wärme auf einem höheren Tem­ peraturniveau abgeben und erfährt in dem Expansionsorgan eine Drosselung auf ein Druckniveau des Verdampfers.
Die Leistung des Kältemittelverdichters kann über eine An­ triebsdrehzahl und besonders energetisch günstig bei Axial­ kolbentriebwerken über den Kolbenhub stufenlos verstellbar ausgeführt werden. Bekannte Axialkolbentriebwerke bzw. Axial­ kolbenverdichter für Kraftfahrzeugklimaanlagen besitzen eine über eine Riemenscheibe angetriebene Antriebswelle. In einem Kurbelraum ist eine Schrägscheibe drehfest und verkippbar über ein Gelenk auf der Antriebswelle gelagert. Die Schräg­ scheibe treibt zumindest einen, in einem Zylinder bewegbaren Kolben an. Zur Aufnahme von Zug- und Druckbelastungen ist je­ der Kolben über zwei Gelenksteine mit der Schrägscheibe ver­ bunden, und zwar jeweils mit einem Gelenkstein an der dem Kolben zugewandten und an der dem Kolben abgewandten Laufflä­ che der Schrägscheibe. Die Gelenksteine laufen mit ihren Planflächen auf den Laufflächen der Schrägscheibe mit voller Umfangsgeschwindigkeit bei überlagerter radialer Bewegung, wodurch sich eine elliptische Laufbahn ergibt. Die Gelenk­ steine liegen mit ihren gewölbten Oberflächen in ausgeformten kugelschaligen Lagern der Kolben, in denen während des Be­ triebs eine vergleichsweise kleine Relativbewegung vorliegt.
Ferner kann die Schrägscheibe, anstatt über Gelenksteine, über eine Taumelscheibe mit den Kolben verbunden sein. Die Taumelscheibe ist entweder an einem Gehäuse oder über Kolben­ stangen gegenüber der Antriebswelle verdrehgesichert. Eine Lagerung zwischen der Schrägscheibe und der Taumelscheibe nimmt die gesamte Relativbewegung auf. Die Taumelscheibe führt aufgrund der rotierenden Schrägscheibe nur eine Taumel­ bewegung aus.
Der Kolbenhub und damit die Leistung des Axialkolbenverdich­ ters wird über den Grad des Kippwinkels der Schrägscheibe eingestellt. Bei einem großen Kippwinkel entsteht ein großer Kolbenhub und eine hohe Leistung, bei einem kleinen Kippwin­ kel entsteht ein kleiner Kolbenhub und eine niedrige Lei­ stung. Der Kippwinkel der Schrägscheibe wird in der Regel durch zwei Anschläge auf einen minimalen und einen maximalen Wert begrenzt. Gewöhnlich sind ein bis zwei Führungsstifte notwendig, um die Kippbewegung definiert zu führen und ein Verklemmen zu vermeiden. Die Kippbegrenzungen bzw. die An­ schläge können in den Führungsstiften integriert sein.
Wird bei der Verstellung des Kippwinkels von einem maximalen Wert auf einen kleineren Wert ein oberer Totpunkt des Kolbens in Richtung Schrägscheibe im Zylinder verschoben, kann be­ reits komprimiertes Gas nicht vollständig ausgeschoben wer­ den. Die in das Gas eingebrachte Kompressionsenergie kann nicht für den Kühlprozeß genutzt werden. Es entsteht ein so­ genannter Schadraum zwischen dem Kolben und einer Ventilplat­ te am Zylinder, der zu einem Energieverlust führt. Um den Schadraum zu vermeiden und den oberen Totpunkt der Kolben beizubehalten, ist die Schrägscheibe zusätzlich gegen eine vorgespannte Druckfeder axial verschiebbar gelagert. Die Schrägscheibe wird in der Regel über Anschläge in axialer Richtung begrenzt.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße Axialkolbentriebwerk besitzt eine An­ triebswelle mit einer darauf in einem Kurbelraum verkippbar und in axialer Richtung verschiebbar gelagerten Schrägschei­ be. Über eine Regeleinrichtung ist ein Kippwinkel und eine axiale Position der Schrägscheibe einstellbar. Die Schräg­ scheibe ist antriebsmäßig mit zumindest einem, in einem Zy­ linder bewegbaren Kolben verbunden.
Es wird vorgeschlagen, daß die Regeleinrichtung eine vom Kol­ ben getrennte Stelleinheit aufweist. Mit einer von dem Kolben getrennten Stelleinheit kann ein von den Betriebspunkten un­ abhängig großer Regelbereich geschaffen werden. Eine Stell­ kraft kann ausschließlich in Richtung der möglichen Verstell­ bewegung der Schrägscheibe eingeleitet werden, wodurch ein Klemmen und eine erhöhte Abnutzung vermeidbar sind.
Strömungsverluste zwischen der Oberseite des Kolbens und dem Kurbelraum können vermieden und es kann die gesamte Verdich­ terleistung, beispielsweise als Kälteleistung für eine Klima­ anlage genutzt werden. Ferner kann das Axialkolbentriebwerk mit einem geringen Druck im Kurbelraum betrieben werden. Ein Leckagestrom von Kältemittel aus dem Kurbelraum durch Wellen­ abdichtungen nach außen ist etwa proportional dem Kurbelraum­ druck. Mit einem geringen Druck kann eine aufwendige Abdich­ tung des Kurbelraums vermieden und eine geringe Leckage er­ reicht werden. Dies ist insbesondere bei Kältemitteln mit ho­ hen absoluten Drücken von Vorteil, bei denen im allgemeinen für eine Regelung über eine Gasdruckdifferenz am Kolben hohe Drücke im Kurbelraum erforderlich sind. Bei einem geringen Druck ist ferner die Löslichkeit des Kältemittels einer Kli­ maanlage in einem Schmierstoff des Kolbens gering, wodurch eine hohe Viskosität beibehalten werden kann.
Ferner wirkt sich positiv auf die Viskosität aus, daß mit ei­ ner separaten Stelleinheit ein Aufheizen des Schmierstoffs durch ein von der Hochdruckseite des Kolbens erwärmtes Gas vermieden werden kann. Mit einer hohen Viskosität kann eine geringe Reibung zwischen hochbelasteten Gleitpaaren auf der Schrägscheibe und zwischen den Kolben und den Zylindern er­ reicht werden, was zu einer hohen Lebensdauer und einer hohen Zuverlässigkeit beiträgt.
Mit einer vom Kolben getrennten Stelleinheit ist kein be­ stimmter Druck im Kurbelraum zur Regelung erforderlich, wo­ durch von einem Verdampfer Kühlmittel durch den Kurbelraum in den Zylinder geführt werden kann. Der Kurbelraum kann dadurch gekühlt, eine zusätzliche Ansaugkammer auf der Oberseite des Kolbens kann vermieden und Bauraum kann eingespart werden. Ferner kann ein meist großes Volumen des Kurbelraums zur Dämpfung von Gaspulsationen genutzt werden.
Die Stelleinheit kann elektrisch, pneumatisch oder vorteil­ haft hydraulisch angetrieben sein. Mit Hydraulikflüssigkeit kann eine vorteilhafte Schwingungsdämpfung erreicht und ein besonders schwingungsunempfindliches Axialkolbentriebwerk ge­ schaffen werden. Die hydraulische Stelleinheit kann von einer vom geförderten Medium des Kolbens unabhängigen Hydraulikein­ heit mit Drucköl versorgt sein, beispielsweise vorteilhaft von einer in einem Kraftfahrzeug bereits vorhandenen Hydrau­ likeinheit. Zusätzliche Bauteile können eingespart und ein von den Betriebspunkten des Axialkolbentriebwerks unabhängi­ ger großer Regelbereich kann erreicht werden. Ferner ist kein Druckaufbau beim Anfahren des Axialkolbentriebwerks für die Regelung erforderlich, beispielsweise durch einem minimalen Kippwinkel von 2°. Ein lastfreies Anfahren des Axialkolben­ triebwerks wird ermöglicht und das Starten beispielsweise ei­ ner das Axialkolbentriebwerk antreibenden Brennkraftmaschine wird erleichtert.
Mit einem dem Zylinder nachgeschalteten Ölabscheider kann ein guter Wärmeübergang in den Wärmeübertragern sichergestellt und ein hoher Wirkungsgrad einer Klimaanlage erreicht werden. Ferner kann der Ölabscheider besonders günstig dazu genutzt werden, die hydraulische Stelleinheit mit Drucköl zu versor­ gen. Das Drucköl aus dem Ölabscheider ist betriebspunkt­ abhängig mit Druck beaufschlagt. Ist eine hohe Stellkraft er­ forderlich, liegt im Ölabscheider ein hoher Druck vor, ist eine kleine Stellkraft erforderlich, liegt ein kleiner Druck vor.
In einer Ausgestaltung wird vorgeschlagen, die hydraulische Stelleinheit über einen Abfluß mit dem Kurbelraum zu verbin­ den, wodurch besonders günstig der Ölabscheider und die Stel­ leinheit dazu genutzt werden können den Schmierstoff zurück in den Kurbelraum zu fördern. Hierbei kann ein Zufluß vom Ölabscheider zur Stelleinheit und/oder der Abfluß von der Stelleinheit zum Kurbelraum regelbar ausgeführt sein. Ist nur der Abfluß oder der Zufluß regelbar ausgeführt, kann jeweils die nicht geregelte Verbindung von einer kostengünstigen Drosselstelle gebildet werden.
Ist nur der Abfluß oder der Zufluß regelbar, kann es vorkom­ men, daß mehr Schmierstoff im Ölabscheider abgeschieden wird als für die Stelleinheit bzw. für die Regelung erforderlich ist. Um sicher zu stellen, daß stets eine ausreichende Menge an Schmierstoff im Kurbelraum ist, wird in einer Ausgestal­ tung vorgeschlagen, daß im Ölabscheider und/oder im Kurbel­ raum zumindest ein Teil einer Ölstandsregeleinheit angeordnet ist, die bei Überschreiten eines Ölstands im Ölabscheider und/oder bei Unterschreiten eines Ölstands im Kurbelraum den Ölabscheider über einen Kanal mit dem Kurbelraum verbindet. Ferner ist möglich, den Ölabscheider stets über einen Kanal und eine Drosselstelle mit dem Kurbelraum zu verbinden oder den Ölabscheider und die Ölmenge so aufeinander abzustimmen, daß der Ölabscheider überläuft bevor ein Ölmangel bzw. ein Schmierstoffmangel im Kurbelraum entsteht. Das überlaufende Öl kann anschließend in den Kurbelraum gefördert werden, bei­ spielsweise gemeinsam mit einem Kühlmittel einer Klimaanlage.
Mit einem geregelten Zufluß und einem geregelten Abfluß kann stets eine ausreichende Schmierstoffmenge im Kurbelraum si­ cher gestellt werden.
Die Schrägscheibe kann mit verschiedenen dem Fachmann als ge­ eignet erscheinenden Konstruktionen kippbar und axial ver­ schiebbar ausgeführt werden. Beispielsweise kann die Schräg­ scheibe auf einer Z-Welle mit einer gekippten Lagerbohrung gelagert und eine Verdrehbewegung der Lagerscheibe mit einer Hubbewegung überlagert sein usw. In einer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Schrägscheibe auf einem über einen Stellkolben der Stelleinheit axial verschiebbaren Gelenkkopf gelagert und die Schrägscheibe über ein dezentra­ les Gelenk mit einem in axialer Richtung fixierten Bauteil verbunden ist. Es kann ein konstruktiv einfacher und kosten­ günstiger Verstellmechanismus erreicht werden, bei dem Kipp­ winkel und axiale Position der Schrägscheibe einen gewünsch­ ten Zusammenhang besitzen. Der obere Totpunkt des Kolbens in der Zylinderlaufbahn kann erhalten und ein Schadraum und Energieverluste können vermieden werden, wodurch das Axial­ kolbentriebwerk besonders vorteilhaft als Verdichter in einer Klimaanlage verwendet werden kann. Der Verdichter kann als reiner Schrägscheibenverdichter oder als Taumelscheibenver­ dichter ausgeführt sein. Ferner kann die erfindungsgemäße Lö­ sung bei Getrieben usw. angewendet werden.
Vorteilhaft ist der Stellkolben und der Gelenkkopf einstückig ausgeführt, wodurch zusätzliche Bauteile, Montageaufwand und Kosten eingespart werden können. Die Stelleinheit kann teil­ weise oder vollständig mit der Antriebswelle mitrotierend oder drehfest in einem Gehäuse angeordnet sein. Ferner kann die Stelleinheit von der dem Kolben abwandten Seite auf die Schrägscheibe oder von der dem Kolben zugewandten Seite auf die Schrägscheibe wirken.
Zeichnung
Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbe­ schreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammen­ fassen.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Axialkolbentriebwerk bei maximalem Kolben­ hub im Schnitt,
Fig. 2 ein Axialkolbentriebwerk bei minimalem Kolben­ hub im Schnitt,
Fig. 3 einen Ausschnitt einer Variante nach Fig. 1 und
Fig. 4 eine Prinzipskizze einer hydraulischen Rege­ lung.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Fig. 1 zeigt ein Axialkolbentriebwerk für eine Klimaanlage eines Kraftfahrzeugs, das als Verdichter arbeitet. Das Axial­ kolbentriebwerk besitzt eine Antriebswelle 10, auf der in ei­ nem Kurbelraum 14 eine Schrägscheibe 16 gelagert ist. Die Schrägscheibe 16 ist antriebsmäßig über halbkugelförmige Ge­ lenksteine 56 mit in Zylindern 22, 24 geführten Kolben 26, 28 verbunden. Zur Aufnahme von Zug- und Druckbelastungen ist je­ der Kolben 26, 28 über zwei Gelenksteine 56 mit der Schräg­ scheibe 16 verbunden, und zwar jeweils über einen Gelenkstein 56 mit einer den Kolben 26, 28 zugewandten und mit einer den Kolben 26, 28 abgewandten Lauffläche 58, 60. Die Gelenksteine 56 laufen mit ihren Planflächen auf den Laufflächen 58, 60 der Schrägscheibe 16 mit voller Umfangsgeschwindigkeit bei überlagerter radialer Bewegung, wodurch sich eine elliptische Bahn ergibt. Die Gelenksteine 56 liegen mit ihren gewölbten Oberflächen in ausgeformten kugelschaligen Lagern 62 der Kol­ ben 26, 28, in denen während des Betriebs eine vergleichswei­ se kleine Relativbewegung vorliegt.
Die Schrägscheibe ist über einen Gelenkkopf 48 einer Gelenk­ hülse 64 mit der Antriebswelle 10 drehfest verbunden. Um den Kolbenhub und damit die Leistung des Axialkolbentriebwerks stufenlos einstellen zu können, ist die Schrägscheibe 16 mit einer Regeleinrichtung 18 auf dem Gelenkkopf 48 verkippbar und in axialer Richtung mit der Gelenkhülse 64 verschiebbar. Bei einem großen Kippwinkel wird eine großer Kolbenhub und eine hohe Leistung, bei einem kleinen Kippwinkel wird ein kleiner Kolbenhub und eine niedrige Leistung erreicht (Fig. 1 u. 2).
Erfindungsgemäß besitzt die Regeleinrichtung 18 eine von den Kolben 26, 28 getrennte hydraulische Stelleinheit 30. Die Stelleinheit 30 weist einen einstückig mit der Gelenkhülse 64 und dem Gelenkkopf 48 ausgebildeten Stellkolben 44 auf. Der Stellkolben 44 ist in einem von einem Stellgehäuse 54 gebil­ deten Zylinder geführt. Das Stellgehäuse 54 ist radial über einen nicht näher dargestellten Formschluß und axial über ei­ nen Spannring 76 formschlüssig auf der Antriebswelle 10 befe­ stigt. Die Antriebswelle 10 ist axial in die von den Zylin­ dern 22, 24 abgewandte Richtung über das Stellgehäuse 54, ein Axiallager 80 und über eine Laufscheibe 82 an einem Deckel 78 und in Richtung der Zylinder 22, 24 über ein axiales Gleitla­ ger 84 an einem Gehäuse 86 des Axialkolbentriebwerks abge­ stützt. Ferner ist die Antriebswelle 10 über zwei Radiallager 88, 90 im Deckel 78 und im Gehäuse 86 gelagert.
Der Stellkolben 44 schließt mit dem Zylinder ein über drei Dichtungen 68, 70, 72 abgedichteten Druckraum 74 ein. Die Schrägscheibe 16 ist über ein einstückig an die Schrägscheibe 16 angeformtes Verbindungselement 66 und ein dezentrales Ge­ lenk 52 mit dem Stellgehäuse 54 verbunden.
Wird der Druckraum 74 mit Drucköl beaufschlagt, verschiebt sich der Stellkolben 44 gemeinsam mit der Gelenkhülse 64, dem Gelenkkopf 48 und der Schrägscheibe 16 in Richtung der Zylin­ der 22, 24 entgegen einer vorgespannten Druckfeder 92 (Fig. 2). Die Druckfeder 92 ist drehfest mit der Antriebswelle 10 verbunden und stützt sich an einem Spannring 94 in die vom Stellkolben 44 abgewandte Richtung ab. Durch das dezentrale Gelenk 52, welches von einem am Verbindungselement 66 befe­ stigten, in einem Langloch 96 geführten Bolzen 98 gebildet ist, entsteht durch die Hubbewegung der Schrägscheibe 16 ein Kippmoment auf die Schrägscheibe 16. Die Hubbewegung der Schrägscheibe 16 wird von einer durch den Bolzen 98 im Lang­ loch 96 geführten Kippbewegung überlagert, so daß jeweils ein oberer Totpunkt 100 der Kolben 26, 28 in den Zylindern 22, 24 erhalten bleibt. Um mit einer geringen Ölmenge auszukommen, ist das Volumen des Druckraums 74 vorzugsweise klein.
Die Stelleinheit 30 bzw. der Stellkolben 44 wird von einem den Zylindern 22, 24 nachgeschalteten Ölabscheider 34 über eine Axialbohrung 102, 104, 106 im Gehäuse 86, im Gleitlager 84 und in der Antriebswelle 10 und über eine Radialbohrung 108 in der Antriebswelle 10 mit Drucköl versorgt (Fig. 1, 2 u. 4). Das Drucköl wird vorteilhaft in die Antriebswelle 10 axial mittig zugeführt. In diesem Bereich ist die Relativbe­ wegung zwischen der Antriebswelle 10 und dem Gleitlager 84 vorteilhaft gering. Ferner kann das Gleitlager 84 zusätzlich als Dichtung genutzt werden. Liegt beim Anfahren im Ölab­ scheider 34 noch kein Öldruck vor, stellt die Druckfeder 92 einen maximalen Kippwinkel ein, wodurch ein Druckaufbau si­ chergestellt ist.
Die Stelleinheit 30 ist über einen Zufluß 38 mit dem Ölab­ scheider 34 und über einen Abfluß 36 mit dem Kurbelraum 14 verbunden. Der Zufluß 38 und der Abfluß 36 sind jeweils über ein Ventil 110, 112 regelbar. Wird eine höhere Stellkraft be­ nötigt, öffnet das Ventil 110. Das Öl strömt mit hohem Druck­ niveau in die Stelleinheit 30 und wirkt auf den Stellkolben 44. Das Ventil 112 bleibt dabei geschlossen. Wird eine gerin­ gere Stellkraft benötigt, öffnet das Ventil 112, wodurch das Öl aus der Stelleinheit 30 abfließt und an der Stelleinheit 30 eine geringere Kraft verfügbar ist. Die Schrägscheibe 16 wird über die Druckfeder 92 in Richtung maximalen Kippwinkel verschoben. Das Ventil 110 ist geschlossen.
Wird eines der Ventile 110, 112 durch eine Drossel ersetzt und ist nur der Zufluß 38 oder der Abfluß 36 regelbar, kann vorteilhaft mit einer in Fig. 4 angedeuteten Ölstandsre­ geleinheit 40 und mit einem Kanal 42 vom Ölabscheider 34 zum Kurbelraum 14 sichergestellt werden, daß stets eine ausrei­ chende Menge an Schmierstoff im Kurbelraum 14 zur Verfügung steht.
Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt einer Variante eines Axialkol­ bentriebwerks mit einer Regeleinrichtung 20. Im wesentlichen gleichbleibende Bauteile sind grundsätzlich mit den gleichen Bezugszeichen beziffert. Bezüglich der Funktion und nicht dargestellter Bauteile kann auf das Ausführungsbeispiel in Fig. 1 und 2 verwiesen werden. Die Regeleinrichtung 20 be­ sitzt eine Stelleinheit 32 mit einem Stellkolben 46, der in einem ringförmigen Einstich 122 eines Gehäuses 114 des Axial­ kolbentriebwerks drehfest angeordnet ist, wodurch ein zusätz­ liches Stellgehäuse eingespart werden kann. Der Stellkolben 46 wird in Richtung Schrägscheibe 16 durch eine erste Druck­ feder 136 belastet, ist über zwei Dichtungen 116, 118 gegen­ über dem Gehäuse 114 abgedichtet und wirkt über eine Gelenk­ hülse 120 und einen einstückig mit der Gelenkhülse 120 ausge­ führten Gelenkkopf 50 auf die Schrägscheibe 16 in axialer Richtung entgegen einer zweiten vorgespannten, stärkeren Druckfeder 124. Die Druckfeder 124 ist in die vom Stellkolben 46 abgewandte Richtung an einem Absatz 126 einer Antriebswel­ le 12 abgestützt. Die Schrägscheibe 16 ist über ein nicht nä­ her dargestelltes dezentrales Gelenk in axialer Richtung ab­ gestützt, so daß durch die Hubbewegung der Schrägscheibe 16 ein Kippmoment auf die Schrägscheibe 16 entsteht. Der Stell­ kolben 46 und die Gelenkhülse 120 sind über ein beidseitig wirkendes Axiallager 128 verbunden, wobei der Stellkolben 46 innere Laufflächen, die Gelenkhülse 120 und ein Befesti­ gungselement 130 äußere Laufflächen bilden. Mit dem Befesti­ gungselement 130, das über ein Gewinde 132 mit der Gelenkhül­ se 120 verbunden ist, kann ein definiertes axiales Spiel im Axiallager 128 eingestellt werden. Die Stelleinheit 32 bzw. der Stellkolben 46 wird über eine Axialbohrung 134 von einem Ölabscheider 34 mit Drucköl versorgt, wie die Stelleinheit 30 (vgl. entsprechend Fig. 4).
Bezugszeichen
10
Antriebswelle
12
Antriebswelle
14
Kurbelraum
16
Schrägscheibe
18
Regeleinrichtung
20
Regeleinrichtung
22
Zylinder
24
Zylinder
26
Kolben
28
Kolben
30
Stelleinheit
32
Stelleinheit
34
Ölabscheider
36
Abfluß
38
Zufluß
40
Ölstandsregeleinheit
42
Kanal
44
Stellkolben
46
Stellkolben
48
Gelenkkopf
50
Gelenkkopf
52
Gelenk
54
Bauteil
56
Gelenkstein
58
Lauffläche
60
Lauffläche
62
Lager
64
Gelenkhülse
66
Verbindungselement
68
Dichtung
70
Dichtung
72
Dichtung
74
Druckraum
76
Spannring
78
Deckel
80
Axiallager
82
Laufscheibe
84
Gleitlager
86
Gehäuse
88
Lager
90
Lager
92
Druckfeder
94
Spannring
96
Langloch
98
Bolzen
100
Totpunkt
102
Bohrung
104
Bohrung
106
Bohrung
108
Bohrung
110
Ventil
112
Ventil
114
Gehäuse
116
Dichtung
118
Dichtung
120
Gelenkhülse
122
Einstich
124
Druckfeder
126
Absatz
128
Lager
130
Befestigungselement
132
Gewinde
134
Bohrung
136
Druckfeder

Claims (10)

1. Axialkolbentriebwerk mit einem stufenlos verstellbaren Kolbenhub, das eine Antriebswelle (10, 12) aufweist, auf der in einem Kurbelraum (14) eine Schrägscheibe (16) verkippbar und in axialer Richtung verschiebbar gelagert ist und mit ei­ ner Regeleinrichtung (18, 20), über die ein Kippwinkel und eine axiale Position der Schrägscheibe (16) einstellbar ist und mit mindestens einem mit der Schrägscheibe (16) antriebs­ mäßig verbundenen, in einem Zylinder (22, 24) bewegbaren Kol­ ben (26, 28), dadurch gekennzeichnet, daß die Regeleinrich­ tung (18, 20) eine vom Kolben (26, 28) getrennte Stelleinheit (30, 32) aufweist.
2. Axialkolbentriebwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Stelleinheit (30, 32) hydraulisch angetrieben ist.
3. Axialkolbentriebwerk nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Stelleinheit (30, 32) von einer vom geför­ derten Medium des Kolbens (26, 28) unabhängigen Hydraulikein­ heit mit Drucköl versorgt ist.
4. Axialkolbentriebwerk nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die hydraulische Stelleinheit (30, 32) von ei­ nem dem Zylinder (22, 24) nachgeschalteten Ölabscheider (34) mit Drucköl versorgt ist.
5. Axialkolbentriebwerk nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Stelleinheit (30, 32) über einen Abfluß (36) mit dem Kurbelraum (14) verbunden ist und ein Zufluß (38) vom Ölabscheider (34) zur Stelleinheit (30, 32) oder der Abfluß (36) von der Stelleinheit (30, 32) zum Kurbelraum (14) regelbar ist.
6. Axialkolbentriebwerk nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Ölabscheider (34) und/oder im Kurbelraum (14) zumindest ein Teil einer Ölstandsregeleinheit (40) ange­ ordnet ist, die bei Überschreiten eines bestimmten Ölstands im Ölabscheider (34) und/oder bei Unterschreiten eines Öl­ stands im Kurbelraum (14) den Ölabscheider (34) über einen Kanal (42) mit dem Kurbelraum (14) verbindet.
7. Axialkolbentriebwerk nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Ölabscheider und eine vorhandene Ölmenge so aufeinander abgestimmt sind, daß der Ölabscheider überläuft bevor ein Ölmangel im Kurbelraum (14) auftritt, wobei das überlaufende Öl zurück in den Kurbelraum (14) fließt.
8. Axialkolbentriebwerk nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Stelleinheit (30, 32) über einen Abfluß (36) mit dem Kurbelraum (14) verbunden ist und ein Zufluß (38) vom Ölabscheider (34) zur Stelleinheit (30, 32) und der Abfluß (36) von der Stelleinheit (30, 32) zum Kurbelraum (14) regelbar sind.
9. Axialkolbentriebwerk nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägscheibe (16) auf einem über einen Stellkolben (44, 46) der Stelleinheit (30, 32) axial verschiebbaren Gelenkkopf (48, 50) gelagert und die Schrägscheibe (16) über ein dezentrales Gelenk (52) mit einem in axialer Richtung fixierten Bauteil (54) verbun­ den ist.
10. Axialkolbentriebwerk nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Stellkolben (44) und der Gelenkkopf (48) einstückig ausgeführt sind.
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