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DE19937731C1 - Schließkanten-Sicherung - Google Patents

Schließkanten-Sicherung

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DE19937731C1
DE19937731C1 DE19937731A DE19937731A DE19937731C1 DE 19937731 C1 DE19937731 C1 DE 19937731C1 DE 19937731 A DE19937731 A DE 19937731A DE 19937731 A DE19937731 A DE 19937731A DE 19937731 C1 DE19937731 C1 DE 19937731C1
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contact elements
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Andre Haake
Oliver Haake
Patrick Haake
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schließkanten-Sicherung mit einem elastischen Schlauch und in diesem angeordneten Kontaktelementen, wobei der die Kontaktelemente aufnehmende Raum des Schlauches durch einen Verschlußstopfen verschlossen wird, der eine elektrischleitende Kontaktbrücke trägt, an die einenendes das Anschlußkabel und anderenendes eine Verbindung zur Kontaktkette hin angeordnet ist, wobei vorzugsweise die Verbindung zur Kontaktkette hin als elektrichleitendes Federelement gestaltet ist.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schließkanten-Sicherung ge­ mäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 und des Anspruches 4.
Schließkanten-Sicherungen sind in einer Vielzahl unterschied­ lich ausgebildeter Anordnungen z. B. aus der FR 21 35 922 A5, der EP 103 726 B1 oder der EP 234 523 B1 oder der WO 97/38199 A1 bekannt. All diesen Schließkanten-Sicherungen ist eigen, daß in einem elastisch verformbaren Schlauch Kontaktelemente angeordnet sind, die bei Einwirkung eines Verformungsdruckes auf den Schlauch einen elektrischen Schaltkontakt auslösen, der eine Sicherheitsfunktion schaltet.
Die elektrischleitend miteinander in Verbindung stehenden Kontaktelemente benötigen eine Kabeldurchführung durch den elastischen Schlauch zu der elektrischen Schalteinrichtung, und diese Kabeldurchführung bereitet erhebliche Schwierigkeiten. Einmal ist nicht sichergestellt, daß die Kabeldurchführung abso­ lut feuchtigkeitsdicht ist, sondern durch Bewegungen des Schlauches in der Kabeldurchführung können Freiräume ent­ stehen, die das Eindringen von Feuchtigkeit in den die Kontakt­ elemente aufnehmenden Raum des Schlauches ermöglichen. Zum anderen wirken auf das Kabel Zugkräfte, die sich bis in den Schlauch fortführen können. Weiterhin treten Biegebeanspru­ chung im Bereich des Leitungsaustrittes aus dem Schlauch auf, die zu Zerstörungen der Kabeladern führen können, so daß Fehlschaltungen auftreten. Auch auf die eigentliche Schließkan­ ten-Sicherung einwirkende Wärmebeanspruchungen führen zu einem unterschiedlichen Dehnen des Schlauches und des Signalgebers, also der Kontaktkette, so daß auch hier Bean­ spruchungen des Kabel auftreten und was bisher dazu zwingt, Kabellängen innerhalb des Schlauches vorzusehen, um diese unterschiedlichen Ausdehnungen beherrschen zu können. Die­ se innerhalb des Schlauches vorzusehenden Kabelschlaufen führen wiederum leicht zu Kabelbrüchen und damit zu Fehl­ schaltungen.
In der FR 21 35 922 A5 erfolgt der Abschluß des Schlauches durch einen gut elektrisch leitende Eigenschaften aufweisenden Stopfen, der also aus Metall besteht. Wie die unbedingt erfor­ derliche elektrische Isolierung dieses Verschlußelementes er­ reicht wird, geht aus dieser Literaturstelle nicht hervor. Da der eigentliche Schlauch unter erheblicher Spannung steht, um den erforderlichen Kontakt der Kontaktelemente sicherzustellen, er­ scheint das Einsetzen eines einfachen elektrisch leitenden Ver­ schlußstopfens in das Innere des Schlauches in der Praxis nicht durchführbar.
In der DE 196 47 721 A1 erfolgt der Abschluß des Schlauchinnen­ raumes dadurch, daß der Schlauch durch eine Scheibe abge­ schlossen wird, die an ihrem äußeren Ende zylinderförmig ver­ längert ist. Diese Verlängerung besitzt einen geringeren Durch­ messer als die Scheibe und schafft eine Schulter, über die ein Ring gestülpt wird, wobei zwischen der Innenseite des Ringes und der einen geringeren Durchmesser aufweisenden Verlänge­ rung der Schlauch eingeklemmt werden soll. Das Festlegen des Ringes und des Schlauches erfolgt durch eine Schraube.
Auch diese Anordnung ist nicht praxisgerecht, da nicht erkenn­ bar ist, wie es möglich sein soll, einen Schlauch in seinem Durchmesser zu verringern, ohne daß sich Falten oder Wölbun­ gen bilden, durch die Feuchtigkeit eindringen kann. Da der Schlauch zudem durch die eingesetzte Schraube verletzt wird, besteht auch die Gefahr, daß Feuchtigkeit eintritt, was einerseits zu Fehlkontakten, andererseits zu Korrosionen der Kontaktele­ mente führen kann.
In der DE 196 47 721 A1 wird außerdem der erforderliche Anlage­ druck der Kontaktelemente aneinander durch ein Federelement geschaffen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Entkopplung der Sensorkette von dem nach außen führenden Signalübertrager, d. h. dem Kabel herbeizuführen, und dabei eine sichere und von einwirkenden Kräften unabhängige Kabeldurchführung zu schaffen.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehren des Anspruches 1 und des Anspruches 4 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen er­ läutert.
Mit anderen Worten wird vorgeschlagen, daß der die Kontakt­ kette oder den Signalgeber aufnehmende Raum des Schlauches nach außen hin durch einen Verschlußelement verschlossen wird, das eine elektrischleitende Kontaktbrücke trägt, so daß das Einführen eines Kabels in den die Kontaktelemente auf­ nehmenden Raum des Schlauches nicht mehr notwendig ist.
Die Kontaktbrücke kann formschlüssig oder materialschlüssig mit dem Verschlußelement verbunden sein, d. h. es ist möglich, das Verschlußelement z. B. aus einem Gummiformartikel her­ zustellen und die Kontaktbrücke einzuvulkanisieren, wobei die Kontaktbrücke auch durch eine Art Labyrinthdichtung zusätzlich innerhalb des Verschlußelementes gesichert sein kann. Das Einvulkanisieren der Kontaktbrücke in einem aus Gummi oder gummiartigen Werkstoff bestehenden Formteil bewirkt eine ab­ solut feste und dichte Verbindung.
Das Verschlußelement kann dabei gemäß der Erfindung einer­ seits als Verschlußstopfen ausgebildet sein, der in das Innere des Schlauches eingesetzt wird und mit einer Verschlußkappe zusammenarbeitet. Die im Schlauch im Verschlußstopfen und in der Verschlußkappe erforderliche Kabeldurchführung kann nach Einsetzen des Kabels stoffschlüssig verschlossen werden, so daß hier eine absolute Feuchtigkeitssicherung erreicht wird. Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung besteht das Ver­ schlußelement aus einer Verschlußhaube, die den Schlauch übergreift und ihrerseits dann von einer Verschlußkappe über­ griffen wird, die als Schrumpfelement ausgebildet ist. Schrumpffolien und Schrumpfschläuche sind im Stand der Technik bekannt und durch den Einsatz dieser Werkstoffe wird ebenfalls wiederum eine absolut sichere Abdichtung des Schlauches erreicht und gleichzeitig die erforderliche Festle­ gung des Verschlußelementes im oder am Schlauch.
Innerhalb des die Kontaktelemente aufnehmenden Raumes des Schlauches ist zwischen der nach innen vorstehenden Kontakt­ brücke des Verschlußstopfens und dem letzten zur Kontakt­ brücke hinweisenden Kontaktelement ein elektrischleitendes Federelement angeordnet, das nunmehr einerseits die innerhalb des Schlauches angeordneten Kontaktelemente aneinanderlegt, andererseits eine elektrischleitende Verbindung von den Kon­ taktelementen zur Kontaktbrücke schafft, so daß das Einsetzen eines Kabels in den Schlauch nicht mehr notwendig ist.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung wird erreicht, daß, oh­ ne Kabel im Schlauch einsetzen zu müssen, eine Verbindung von der Anschlußleitung zur Kontaktkette sichergestellt ist. Es wird ein absolut dichter Abschluß des die Kontaktelemente auf­ nehmenden Raumes des Schlauches erreicht, und es wird eine Trennung der Zugkräfte von mechanischen Beanspruchungen bewirkt. Ein Ausgleich zwischen den Bewegungen des Schlau­ ches und der Kontaktkette wird durch Federn sichergestellt.
Zusätzlich wird erreicht, daß durch die erfindungsgemäße An­ ordnung eine einfachere Montage der Schaftleiste möglich ist, weil keine langen Anschlußleitungen mit verarbeitet werden müssen, und die Anschlußleitung kann prinzipiell beliebig lang den örtlichen Verhältnissen angepaßt ausgeführt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. Die Zeichnung zeigt dabei in
Fig. 1 in einer auseinandergezogenen Darstellung ein erfindungsgemäßes Verschlußelement, in
Fig. 2 in einer auseinandergezogenen Darstellung ein anderes Verschlußelement gemäß der Erfin­ dung, in
Fig. 3 in sehr schematischer Darstellung den Einsatz eines Schrumpfelementes als Verschlußkappe und in den
Fig. 4 bis 6 verschiedene Ausführungsformen einer Sicher­ heitsleiste mit unterschiedlichen Kontaktelementen und unterschiedlichen Federelementen.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 4 bis 6 ist ein elastischer Schlauch erkennbar, in dem eine Kontaktkette aus einzelnen Kontaktelementen 2 angeordnet ist. Der Raum, in dem die Kon­ taktelemente angeordnet sind, wird nach außen hin durch ein Verschlußelement verschlossen, das eine elektrisch leitende Kontaktbrücke 4 aufweist. An diese Kontaktbrücke 4 schließt einenendes ein Kabel 5 an und anderenendes liegt an einer entsprechenden Kontaktplatte der Kontaktbrücke 4 ein elek­ trisch leitendes Federelement 6 an, das mit seinem anderen En­ de die letzte zur Kontaktbrücke 4 hinweisende Kontaktelemente 2 beaufschlagt. Dieses Federelement 6 kann beliebig ausgebil­ det sein. So ist in den Zeichnungen in Fig. 4 und 5 eine Wendel­ feder dargestellt, während in Fig. 6 das Federelement 6 ein einfaches Blattfederelement ist.
Gemäß Fig. 1 ist das eigentliche Verschlußelement als Ver­ schlußstopfen 3 ausgebildet, das topfförmig ausgebildet ist und eine umlaufende Wandung 9 aufweist, wobei diese Wandung 9 nicht voll umlaufend sein muß, sondern es können einzelne Wandelemente vorgesehen sein. In die Bodenplatte 8 des Ver­ schlußstopfens 3 ist die Kontaktbrücke 4 einvulkanisiert. In die­ sen nach außen hin offenen Verschlußstopfen 3 kann eine Ver­ schlußkappe 7 eingesetzt werden, die eine Wandung 10 und ei­ ne Abschlußplatte 11 aufweist, wobei auch hier die Wandung 10 nicht voll umlaufend sein muß, sondern aus einzelnen lamel­ lenartigen Elementen bestehen kann. Die Öffnungen zur Durchführung des Kabels 5 sind in Fig. 1 erkennbar, und wenn das Verschlußelement beispielsweise gemäß Fig. 4 in den Schlauch 1 eingesetzt ist, können die miteinander korrespondie­ renden Öffnungen materialschlüssig verschlossen werden.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 und 3 ist das Ver­ schlußelement als Verschlußhaube 12 ausgebildet und weist ebenfalls eine Abschlußplatte 14 auf, in die die Kontaktbrücke 4 einvulkanisiert ist. Diese Verschlußhaube 12 übergreift das offene Ende des Schlauches 1 und wird ihrerseits von einer Verschlußkappe 70 übergriffen, deren Wandung 100 an der Außenseite sowohl der Verschlußhaube 12 wie auch einem Teil des Schlauches 1 anliegt. Wenn diese Verschlußkappe 70 aus schrumpfendem Material hergestellt ist entsprechend einer Schrumpffolie oder eines Schrumpfschlauches, erfolgt eine dichte Festlegung der Verschlußkappe 70 auf der Außenseite der Verschlußhaube 12 und des Schlauches 1. Die auch in die­ sem Fall erforderliche Öffnung zur Durchführung des Kabels 5 wird ebenfalls materialschlüssig verschlossen.
Die Verschlußkappe 7 gemäß Fig. 1 kann eingeklebt oder in an­ derer Weise festgelegt werden, nachdem das Kabel an dem entsprechenden Kontakt der Kontaktbrücke 4 festgelegt ist.

Claims (10)

1. Schließkanten-Sicherung mit einer eine elektrische Schalteinrichtung aufweisenden Sicherheitsleiste, die aus einer Vielzahl von Kontaktelementen (2) besteht, die in einem elastischen Schlauch (1) aneinandergereiht ange­ ordnet sind, wobei die Kontaktelemente (2) in Ruhestellung an stirnseitig vorgesehenen Kontaktstellen aneinander an­ liegen und unter der Einwirkung einer äußeren Kraft bei örtlicher Verformung den Kontakt unterbrechend ausein­ anderbewegt werden, der Schlauch (1) eine Durchführung für das elektrische Kabel (5) aufweist und ein den die Kontaktelemente (2) aufnehmenden Raum des Schlauches abschließendes Verschlußorgan, gekennzeichnet durch einen in den Raum des Schlauches (1) eingreifenden, topfförmigen Verschlußstopfen (3), der in seiner Boden­ platte (8) eine elektrisch leitende Kontaktbrücke (4) trägt und durch eine Verschlußkappe (7) nach außen hin abge­ schlossen ist.
2. Schließkanten-Sicherung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Verschlußkappe (7) in die Wan­ dung (9) des Verschlußstopfens (3) eingreift.
3. Schließkanten-Sicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußkappe (7) eine die Wandung (10) überragende Abschlußplatte (11) aufweist, die im eingebauten Zustand die Stirnwand des Schlauches (1) abdeckt oder überragt.
4. Schließkanten-Sicherung mit einer eine elektrische Schalteinrichtung aufweisenden Sicherheitsleiste, die aus einer Vielzahl von Kontaktelementen (2) besteht, die in einem elastischen Schlauch (1) aneinandergereiht ange­ ordnet sind, wobei die Kontaktelemente (2) in Ruhestellung an stirnseitig vorgesehenen Kontaktstellen aneinander an­ liegen und unter der Einwirkung einer äußeren Kraft bei örtlicher Verformung den Kontakt unterbrechend ausein­ anderbewegt werden, der Schlauch (1) eine Durchführung für das elektrische Kabel (5) aufweist und ein den die Kontaktelemente (2) aufnehmenden Raum des Schlauches abschließendes Verschlußorgan, gekennzeichnet durch eine das offene Ende des Schlauches (1) übergreifende Verschlußhaube (12), die in ihrer Abschlußplatte (14) eine elektrisch leitende Kontaktbrücke (4) trägt und durch eine Verschlußkappe (70) nach außen hin abgeschlossen ist.
5. Schließkanten-Sicherung nach Anspruch 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Verschlußkappe (70) topfförmig ausgebildet ist und die Verschlußhaube (12) mit ihrer Wandung (100) übergreift, wobei die Wandung (100) auf der Außenseite des Schlauches (1) anliegt.
6. Schließkanten-Sicherung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußkappe (70) als Schrumpfelement ausgebildet ist.
7. Schließkanten-Sicherung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver­ schlußhaube (12) als Schrumpfelement ausgebildet ist.
8. Schließkanten-Sicherung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbrücke (4) formschlüssig im Verschlußstopfen (3) oder in der Verschlußhaube (12) angeordnet ist.
9. Schließkanten-Sicherung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbrücke (4) material­ schlüssig im Verschlußstopfen (3) oder in der Verschluß­ haube (12) angeordnet ist.
10. Schließkanten-Sicherung nach einem der vorhergehenen Ansprüche, gekennzeichnet durch ein elektrischleitendes Federelement (6) zwischen der Kontaktbrücke (4) und dem der Kontaktbrücke (4) benachbarten Kontaktelement in­ nerhalb des Schlauches (1).
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