DE19937731C1 - Schließkanten-Sicherung - Google Patents
Schließkanten-SicherungInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schließkanten-Sicherung mit einem elastischen Schlauch und in diesem angeordneten Kontaktelementen, wobei der die Kontaktelemente aufnehmende Raum des Schlauches durch einen Verschlußstopfen verschlossen wird, der eine elektrischleitende Kontaktbrücke trägt, an die einenendes das Anschlußkabel und anderenendes eine Verbindung zur Kontaktkette hin angeordnet ist, wobei vorzugsweise die Verbindung zur Kontaktkette hin als elektrichleitendes Federelement gestaltet ist.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schließkanten-Sicherung ge
mäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 und des Anspruches 4.
Schließkanten-Sicherungen sind in einer Vielzahl unterschied
lich ausgebildeter Anordnungen z. B. aus der FR 21 35 922 A5,
der EP 103 726 B1 oder der EP 234 523 B1 oder der
WO 97/38199 A1 bekannt. All diesen Schließkanten-Sicherungen
ist eigen, daß in einem elastisch verformbaren Schlauch
Kontaktelemente angeordnet sind, die bei Einwirkung eines
Verformungsdruckes auf den Schlauch einen elektrischen
Schaltkontakt auslösen, der eine Sicherheitsfunktion schaltet.
Die elektrischleitend miteinander in Verbindung stehenden
Kontaktelemente benötigen eine Kabeldurchführung durch den
elastischen Schlauch zu der elektrischen Schalteinrichtung, und
diese Kabeldurchführung bereitet erhebliche Schwierigkeiten.
Einmal ist nicht sichergestellt, daß die Kabeldurchführung abso
lut feuchtigkeitsdicht ist, sondern durch Bewegungen des
Schlauches in der Kabeldurchführung können Freiräume ent
stehen, die das Eindringen von Feuchtigkeit in den die Kontakt
elemente aufnehmenden Raum des Schlauches ermöglichen.
Zum anderen wirken auf das Kabel Zugkräfte, die sich bis in den
Schlauch fortführen können. Weiterhin treten Biegebeanspru
chung im Bereich des Leitungsaustrittes aus dem Schlauch auf,
die zu Zerstörungen der Kabeladern führen können, so daß
Fehlschaltungen auftreten. Auch auf die eigentliche Schließkan
ten-Sicherung einwirkende Wärmebeanspruchungen führen zu
einem unterschiedlichen Dehnen des Schlauches und des
Signalgebers, also der Kontaktkette, so daß auch hier Bean
spruchungen des Kabel auftreten und was bisher dazu zwingt,
Kabellängen innerhalb des Schlauches vorzusehen, um diese
unterschiedlichen Ausdehnungen beherrschen zu können. Die
se innerhalb des Schlauches vorzusehenden Kabelschlaufen
führen wiederum leicht zu Kabelbrüchen und damit zu Fehl
schaltungen.
In der FR 21 35 922 A5 erfolgt der Abschluß des Schlauches
durch einen gut elektrisch leitende Eigenschaften aufweisenden
Stopfen, der also aus Metall besteht. Wie die unbedingt erfor
derliche elektrische Isolierung dieses Verschlußelementes er
reicht wird, geht aus dieser Literaturstelle nicht hervor. Da der
eigentliche Schlauch unter erheblicher Spannung steht, um den
erforderlichen Kontakt der Kontaktelemente sicherzustellen, er
scheint das Einsetzen eines einfachen elektrisch leitenden Ver
schlußstopfens in das Innere des Schlauches in der Praxis nicht
durchführbar.
In der DE 196 47 721 A1 erfolgt der Abschluß des Schlauchinnen
raumes dadurch, daß der Schlauch durch eine Scheibe abge
schlossen wird, die an ihrem äußeren Ende zylinderförmig ver
längert ist. Diese Verlängerung besitzt einen geringeren Durch
messer als die Scheibe und schafft eine Schulter, über die ein
Ring gestülpt wird, wobei zwischen der Innenseite des Ringes
und der einen geringeren Durchmesser aufweisenden Verlänge
rung der Schlauch eingeklemmt werden soll. Das Festlegen des
Ringes und des Schlauches erfolgt durch eine Schraube.
Auch diese Anordnung ist nicht praxisgerecht, da nicht erkenn
bar ist, wie es möglich sein soll, einen Schlauch in seinem
Durchmesser zu verringern, ohne daß sich Falten oder Wölbun
gen bilden, durch die Feuchtigkeit eindringen kann. Da der
Schlauch zudem durch die eingesetzte Schraube verletzt wird,
besteht auch die Gefahr, daß Feuchtigkeit eintritt, was einerseits
zu Fehlkontakten, andererseits zu Korrosionen der Kontaktele
mente führen kann.
In der DE 196 47 721 A1 wird außerdem der erforderliche Anlage
druck der Kontaktelemente aneinander durch ein Federelement
geschaffen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Entkopplung der
Sensorkette von dem nach außen führenden Signalübertrager,
d. h. dem Kabel herbeizuführen, und dabei eine sichere und von
einwirkenden Kräften unabhängige Kabeldurchführung zu
schaffen.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die
Lehren des Anspruches 1 und des Anspruches 4 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen er
läutert.
Mit anderen Worten wird vorgeschlagen, daß der die Kontakt
kette oder den Signalgeber aufnehmende Raum des Schlauches
nach außen hin durch einen Verschlußelement verschlossen
wird, das eine elektrischleitende Kontaktbrücke trägt, so daß
das Einführen eines Kabels in den die Kontaktelemente auf
nehmenden Raum des Schlauches nicht mehr notwendig ist.
Die Kontaktbrücke kann formschlüssig oder materialschlüssig
mit dem Verschlußelement verbunden sein, d. h. es ist möglich,
das Verschlußelement z. B. aus einem Gummiformartikel her
zustellen und die Kontaktbrücke einzuvulkanisieren, wobei die
Kontaktbrücke auch durch eine Art Labyrinthdichtung zusätzlich
innerhalb des Verschlußelementes gesichert sein kann. Das
Einvulkanisieren der Kontaktbrücke in einem aus Gummi oder
gummiartigen Werkstoff bestehenden Formteil bewirkt eine ab
solut feste und dichte Verbindung.
Das Verschlußelement kann dabei gemäß der Erfindung einer
seits als Verschlußstopfen ausgebildet sein, der in das Innere
des Schlauches eingesetzt wird und mit einer Verschlußkappe
zusammenarbeitet. Die im Schlauch im Verschlußstopfen und in
der Verschlußkappe erforderliche Kabeldurchführung kann nach
Einsetzen des Kabels stoffschlüssig verschlossen werden, so
daß hier eine absolute Feuchtigkeitssicherung erreicht wird.
Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung besteht das Ver
schlußelement aus einer Verschlußhaube, die den Schlauch
übergreift und ihrerseits dann von einer Verschlußkappe über
griffen wird, die als Schrumpfelement ausgebildet ist.
Schrumpffolien und Schrumpfschläuche sind im Stand der
Technik bekannt und durch den Einsatz dieser Werkstoffe wird
ebenfalls wiederum eine absolut sichere Abdichtung des
Schlauches erreicht und gleichzeitig die erforderliche Festle
gung des Verschlußelementes im oder am Schlauch.
Innerhalb des die Kontaktelemente aufnehmenden Raumes des
Schlauches ist zwischen der nach innen vorstehenden Kontakt
brücke des Verschlußstopfens und dem letzten zur Kontakt
brücke hinweisenden Kontaktelement ein elektrischleitendes
Federelement angeordnet, das nunmehr einerseits die innerhalb
des Schlauches angeordneten Kontaktelemente aneinanderlegt,
andererseits eine elektrischleitende Verbindung von den Kon
taktelementen zur Kontaktbrücke schafft, so daß das Einsetzen
eines Kabels in den Schlauch nicht mehr notwendig ist.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung wird erreicht, daß, oh
ne Kabel im Schlauch einsetzen zu müssen, eine Verbindung
von der Anschlußleitung zur Kontaktkette sichergestellt ist. Es
wird ein absolut dichter Abschluß des die Kontaktelemente auf
nehmenden Raumes des Schlauches erreicht, und es wird eine
Trennung der Zugkräfte von mechanischen Beanspruchungen
bewirkt. Ein Ausgleich zwischen den Bewegungen des Schlau
ches und der Kontaktkette wird durch Federn sichergestellt.
Zusätzlich wird erreicht, daß durch die erfindungsgemäße An
ordnung eine einfachere Montage der Schaftleiste möglich ist,
weil keine langen Anschlußleitungen mit verarbeitet werden
müssen, und die Anschlußleitung kann prinzipiell beliebig lang
den örtlichen Verhältnissen angepaßt ausgeführt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand
der Zeichnung erläutert. Die Zeichnung zeigt dabei in
Fig. 1 in einer auseinandergezogenen Darstellung ein
erfindungsgemäßes Verschlußelement, in
Fig. 2 in einer auseinandergezogenen Darstellung ein
anderes Verschlußelement gemäß der Erfin
dung, in
Fig. 3 in sehr schematischer Darstellung den Einsatz
eines Schrumpfelementes als Verschlußkappe und
in den
Fig. 4 bis 6 verschiedene Ausführungsformen einer Sicher
heitsleiste mit unterschiedlichen Kontaktelementen
und unterschiedlichen Federelementen.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 4 bis 6 ist ein elastischer
Schlauch erkennbar, in dem eine Kontaktkette aus einzelnen
Kontaktelementen 2 angeordnet ist. Der Raum, in dem die Kon
taktelemente angeordnet sind, wird nach außen hin durch ein
Verschlußelement verschlossen, das eine elektrisch leitende
Kontaktbrücke 4 aufweist. An diese Kontaktbrücke 4 schließt
einenendes ein Kabel 5 an und anderenendes liegt an einer
entsprechenden Kontaktplatte der Kontaktbrücke 4 ein elek
trisch leitendes Federelement 6 an, das mit seinem anderen En
de die letzte zur Kontaktbrücke 4 hinweisende Kontaktelemente
2 beaufschlagt. Dieses Federelement 6 kann beliebig ausgebil
det sein. So ist in den Zeichnungen in Fig. 4 und 5 eine Wendel
feder dargestellt, während in Fig. 6 das Federelement 6 ein
einfaches Blattfederelement ist.
Gemäß Fig. 1 ist das eigentliche Verschlußelement als Ver
schlußstopfen 3 ausgebildet, das topfförmig ausgebildet ist und
eine umlaufende Wandung 9 aufweist, wobei diese Wandung 9
nicht voll umlaufend sein muß, sondern es können einzelne
Wandelemente vorgesehen sein. In die Bodenplatte 8 des Ver
schlußstopfens 3 ist die Kontaktbrücke 4 einvulkanisiert. In die
sen nach außen hin offenen Verschlußstopfen 3 kann eine Ver
schlußkappe 7 eingesetzt werden, die eine Wandung 10 und ei
ne Abschlußplatte 11 aufweist, wobei auch hier die Wandung 10
nicht voll umlaufend sein muß, sondern aus einzelnen lamel
lenartigen Elementen bestehen kann. Die Öffnungen zur
Durchführung des Kabels 5 sind in Fig. 1 erkennbar, und wenn
das Verschlußelement beispielsweise gemäß Fig. 4 in den
Schlauch 1 eingesetzt ist, können die miteinander korrespondie
renden Öffnungen materialschlüssig verschlossen werden.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 und 3 ist das Ver
schlußelement als Verschlußhaube 12 ausgebildet und weist
ebenfalls eine Abschlußplatte 14 auf, in die die Kontaktbrücke 4
einvulkanisiert ist. Diese Verschlußhaube 12 übergreift das
offene Ende des Schlauches 1 und wird ihrerseits von einer
Verschlußkappe 70 übergriffen, deren Wandung 100 an der
Außenseite sowohl der Verschlußhaube 12 wie auch einem Teil
des Schlauches 1 anliegt. Wenn diese Verschlußkappe 70 aus
schrumpfendem Material hergestellt ist entsprechend einer
Schrumpffolie oder eines Schrumpfschlauches, erfolgt eine
dichte Festlegung der Verschlußkappe 70 auf der Außenseite
der Verschlußhaube 12 und des Schlauches 1. Die auch in die
sem Fall erforderliche Öffnung zur Durchführung des Kabels 5
wird ebenfalls materialschlüssig verschlossen.
Die Verschlußkappe 7 gemäß Fig. 1 kann eingeklebt oder in an
derer Weise festgelegt werden, nachdem das Kabel an dem
entsprechenden Kontakt der Kontaktbrücke 4 festgelegt ist.
Claims (10)
1. Schließkanten-Sicherung mit einer eine elektrische
Schalteinrichtung aufweisenden Sicherheitsleiste, die aus
einer Vielzahl von Kontaktelementen (2) besteht, die in
einem elastischen Schlauch (1) aneinandergereiht ange
ordnet sind, wobei die Kontaktelemente (2) in Ruhestellung
an stirnseitig vorgesehenen Kontaktstellen aneinander an
liegen und unter der Einwirkung einer äußeren Kraft bei
örtlicher Verformung den Kontakt unterbrechend ausein
anderbewegt werden, der Schlauch (1) eine Durchführung
für das elektrische Kabel (5) aufweist und ein den die
Kontaktelemente (2) aufnehmenden Raum des Schlauches
abschließendes Verschlußorgan, gekennzeichnet durch
einen in den Raum des Schlauches (1) eingreifenden,
topfförmigen Verschlußstopfen (3), der in seiner Boden
platte (8) eine elektrisch leitende Kontaktbrücke (4) trägt
und durch eine Verschlußkappe (7) nach außen hin abge
schlossen ist.
2. Schließkanten-Sicherung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Verschlußkappe (7) in die Wan
dung (9) des Verschlußstopfens (3) eingreift.
3. Schließkanten-Sicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verschlußkappe (7) eine die
Wandung (10) überragende Abschlußplatte (11) aufweist,
die im eingebauten Zustand die Stirnwand des Schlauches
(1) abdeckt oder überragt.
4. Schließkanten-Sicherung mit einer eine elektrische
Schalteinrichtung aufweisenden Sicherheitsleiste, die aus
einer Vielzahl von Kontaktelementen (2) besteht, die in
einem elastischen Schlauch (1) aneinandergereiht ange
ordnet sind, wobei die Kontaktelemente (2) in Ruhestellung
an stirnseitig vorgesehenen Kontaktstellen aneinander an
liegen und unter der Einwirkung einer äußeren Kraft bei
örtlicher Verformung den Kontakt unterbrechend ausein
anderbewegt werden, der Schlauch (1) eine Durchführung
für das elektrische Kabel (5) aufweist und ein den die
Kontaktelemente (2) aufnehmenden Raum des Schlauches
abschließendes Verschlußorgan, gekennzeichnet durch
eine das offene Ende des Schlauches (1) übergreifende
Verschlußhaube (12), die in ihrer Abschlußplatte (14) eine
elektrisch leitende Kontaktbrücke (4) trägt und durch eine
Verschlußkappe (70) nach außen hin abgeschlossen ist.
5. Schließkanten-Sicherung nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Verschlußkappe (70) topfförmig
ausgebildet ist und die Verschlußhaube (12) mit ihrer
Wandung (100) übergreift, wobei die Wandung (100) auf
der Außenseite des Schlauches (1) anliegt.
6. Schließkanten-Sicherung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verschlußkappe (70) als
Schrumpfelement ausgebildet ist.
7. Schließkanten-Sicherung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver
schlußhaube (12) als Schrumpfelement ausgebildet ist.
8. Schließkanten-Sicherung nach Anspruch 1 und 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kontaktbrücke (4) formschlüssig
im Verschlußstopfen (3) oder in der Verschlußhaube (12)
angeordnet ist.
9. Schließkanten-Sicherung nach Anspruch 1 und 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kontaktbrücke (4) material
schlüssig im Verschlußstopfen (3) oder in der Verschluß
haube (12) angeordnet ist.
10. Schließkanten-Sicherung nach einem der vorhergehenen
Ansprüche, gekennzeichnet durch ein elektrischleitendes
Federelement (6) zwischen der Kontaktbrücke (4) und dem
der Kontaktbrücke (4) benachbarten Kontaktelement in
nerhalb des Schlauches (1).
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19937731A DE19937731C1 (de) | 1999-06-24 | 1999-08-10 | Schließkanten-Sicherung |
| EP20000112830 EP1063380B1 (de) | 1999-06-24 | 2000-06-17 | Schliesskantensicherung |
| DE50015250T DE50015250D1 (de) | 1999-06-24 | 2000-06-17 | Schliesskantensicherung |
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|---|---|---|---|
| DE19928828 | 1999-06-24 | ||
| DE19937731A DE19937731C1 (de) | 1999-06-24 | 1999-08-10 | Schließkanten-Sicherung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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ID=7912299
Family Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19937731A Expired - Fee Related DE19937731C1 (de) | 1999-06-24 | 1999-08-10 | Schließkanten-Sicherung |
| DE50015250T Expired - Lifetime DE50015250D1 (de) | 1999-06-24 | 2000-06-17 | Schliesskantensicherung |
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|---|---|---|---|
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (2) | DE19937731C1 (de) |
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- 1999-08-10 DE DE19937731A patent/DE19937731C1/de not_active Expired - Fee Related
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| DE50015250D1 (de) | 2008-08-21 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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