DE19936854C1 - Vorrichtung zum Einschneiden von Löchern in eine laufende Bahn und zum Entfernen der Ausschnitte - Google Patents
Vorrichtung zum Einschneiden von Löchern in eine laufende Bahn und zum Entfernen der AusschnitteInfo
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- B26D7/00—Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
- B26D7/18—Means for removing cut-out material or waste
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Abstract
Eine Vorrichtung zum Einschneiden von Löchern in eine laufende Bahn und zum Entfernen der Ausschnitte besteht aus in einem Maschinengestell drehbar gelagerten und mit einem Antrieb versehenen segmentförmigen Backen, zwischen denen die Bahn hindurchläuft und von denen eine mit einem konturförmigen Messer versehen ist und die andere ein Widerlager für dieses bildet und eine den Ausschnitt aufspießende und mitnehmende Nadel trägt. Um ein sicheres Abwerfen des Ausschnitts auch bei höheren Produktionsgeschwindigkeiten zu gewährleisten, ist die die Nadel tragende Backe mit dieser fest verbunden und mit einem von einem Antrieb bewegbaren Abstreifer versehen, der nach jedem Schnitt den Ausschnitt von der Nadel abstreift und über den von der Nadel beschriebenen Hüllkreis hinaushebt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einschneiden von Löchern in eine lau
fende Bahn und zum Entfernen der Ausschnitte bestehend aus in einem Maschi
nengestell drehbar gelagerten und mit einem Antrieb versehenen segmentförmigen
Backen, zwischen denen die Bahn durchläuft und von denen eine Backe mit einem kon
turförmigen Messer versehen ist und die andere Backe ein Widerlager für dieses bildet
und eine den Ausschnitt aufspießende und mitnehmende Nadel trägt.
Bei einer aus der Praxis bekannten und nachstehend anhand der Fig. 3 und 4 be
schriebenen Vorrichtung dieser Art durchsetzt die Nadel den in der Hüllfläche des
diese tragenden Backens liegenden Boden einer Hülse in einer Bohrung, wobei die
Nadel an dem Kolben einer Druckmittelkolbenzylindereinheit befestigt und durch
diese zum Lösen von dem ausgestanzten Abschnitt bis hinter die Hüllfläche des
Backens zurückziehbar ist. Bei dieser bekannten Vorrichtung spießt die Nadel beim
Ausschneiden des Ausschnitts den freigeschnittenen Schnippel auf und fixiert die
sen dadurch an dem rotierenden das Widerlager für das konturförmige Schneid
messer bildenden Backen. Nach dem Schnitt wird die Nadel bis hinter die Hüllflä
che des Backens zurückgezogen, so daß der Schnippel frei auf dem Backen liegt
und unter der Wirkung der Schwerkraft in einen an der Abwurfstelle angeordneten
Auffangtrichter fällt.
Die bekannte Vorrichtung dient dazu, beispielsweise in Papier- oder Kunststoffbah
nen bei der Herstellung von Beuteln oder Säcken Daumenlöcher oder Handgriffe
bildende Löcher einzustanzen.
Bei der bekannten Vorrichtung ergeben sich jedoch bei höheren Produktionsge
schwindigkeiten dadurch Schwierigkeiten, daß die Zeit zum Abfallen des Schnip
pels nach dem Zurückziehen der Nadel zu kurz werden kann, so daß der Schnippel
an der Oberfläche des rotierenden Backens haften bleibt und erneut durch den
Schneidbereich läuft. Die Folge ist, daß der Schnippel den Schneidbereich ver
stopfen und z. B. in den Konturspalt der die Nadel tragenden Backe eingedrückt
werden kann, in den das Schneidmesser der Gegenbacke beim Schnitt eintaucht.
Schwierigkeiten ergeben sich bei der bekannten Vorrichtung insbesondere dann,
wenn der von der Backe nicht gelöste Schnippel während des Umlaufs verrutscht,
so daß er in der beschriebenen Weise in den Konturspalt eingedrückt werden kann.
Aus US 34 65 634 ist eine Stanzvorrichtung zum Stanzen von Löchern in flaches
Material bekannt, bei der der Stanzstempel mit einer zentralen Bohrung versehen
ist, in der ein Abstreifer axial verschieblich geführt ist, der an seinem vorderen Ende
eine Nadel trägt, die dazu dient, den ausgestanzten Schnippel sicher durch die eine
Schneidkante bildende Bohrung des Gegenwerkzeugs abzuführen.
Aus US 36 83 736 ist eine Stanzvorrichtung bekannt, bei der die von dem Stanz
stempel ausgestanzten Stücke von einem Finger ausgehoben und anschließend
von einer Saugeinrichtung abgesaugt werden.
Aus US 45 34 248 ist eine Stanzvorrichtung bekannt, bei der die ausgestanzten
Schnippel aus der Matrize der Stanze durch einen Kolben ausgeschoben werden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen
Art zu schaffen, bei der sichergestellt ist, daß sich die ausgeschnittenen Aus
schnitte oder Schnippel auch dann sicher von der Nadelbacke lösen, wenn die Vor
richtung mit höheren Produktionsgeschwindigkeiten läuft.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die die Nadel tragende
Backe mit dieser fest verbunden und mit einem von einem Antrieb bewegbaren Ab
streifer versehen ist, der nach jedem Schnitt den Ausschnitt von der Nadel abstreift
und über den von der Nadel beschriebenen Hüllkreis hinaushebt.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird der Schnippel ebenfalls sicher aus der
Schnittstelle herausbewegt, weil die Nadel über den von der Nadelbacke beschrie
benen Hüllkreis herausragt und aufgrund der Rotation der Backen durch die Mate
rialbahn in den Hüllkreis der Gegenbacke eindringt und den späteren Schnippel
aufspießt. Durch die Drehbewegung des Nadelbackens wird der Schnippel aus der
Schnittstelle herausgetragen. An einem definierten Punkt wird der Schnippel von
der Nadel durch den Abstreifer abgestriffen, so daß sich der über die Hüllfläche der
Nadelbacke hinausbewegte Schnippel von der Oberfläche der Nadelbacke und der
Nadel selbst löst und unter der Wirkung der Schwerkraft und Zentrifugalkraft in den
Auffangtrichter fällt. Das Abtrennen des Schnippels von dem Abstreifer wird bei der
erfindungsgemäßen Vorrichtung zusätzlich noch durch den durch die Rotation ver
ursachten "Fahrtwind" begünstigt, der unter den Schnippel greift und diesen gleich
sam von dem Abstreifer abschält. Je höher die Produktionsgeschwindigkeit, also
die Drehzahl der Backen ist, desto besser wird die Schnippelabfuhr durch den
Fahrtwind unterstützt.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es somit nicht notwendig, auf die Ober
fläche des Backens wirkende Abstreifeinrichtungen, z. B. Bürsten, wirken zu lassen.
Da bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung der Schnippel durch den Abstreifer
oder Auswerfer von der Nadel abgestriffen und über die Hüllfläche der Nadelbacke
hinaus gehoben wird, ist immer ein relativ lagegenauer Abwurf des Schnippels in
den Auffangtrichter gewährleistet.
Der Antrieb kann aus einer Druckmittelkolbenzylindereinheit bestehen, die von ei
ner Steuereinheit gesteuert ist und den Abstreifer im Takt der Umdrehung der Bac
ken über die Nadel hinausführt und wieder zurückbewegt.
Als Antrieb des Abstreifers bzw. Auswerfers kann auch ein Kurvenantrieb vorgese
hen sein, wobei der Stößel des Abstreifers mittels einer als Nocke ausgebildeten
Kurve zwangsgeführt wird.
Zweckmäßigerweise besteht der Abstreifer aus einem die Nadel einfassenden
Ring, der über ein Stößel mit der Kolbenstange der Druckmittelkolbenzylinderein
heit verbunden ist. Der Ring kann einen verhältnismäßig kleinen Durchmesser auf
weisen, so daß der Schnippel weit über diesen übersteht und dadurch verstärkt
unter der Wirkung des "Fahrtwindes" von dem Abstreifer abgelöst wird.
Der vorbekannte Stand der Technik und ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
werden nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung in
schematischer Darstellung in dem Zustand, in dem der Ausschnitt
des Schnippels erfolgt,
Fig. 2 die Nadelbacke nach Fig. 1 in einem um einen vorbestimmten Win
kel weitergedrehten Zustand, in dem der Abstreifer den abzuwer
fenden Schnippel über die Nadel hinausgehoben hat,
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung einer bekannten Vor
richtung und
Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung der bekannten Vorrich
tung.
Anhand der Fig. 3 und 4 wird zunächst eine aus der Praxis bekannte Vorrichtung
beschrieben. An synchron angetriebenen Wellen, von denen nur eine Welle 1 dar
gestellt ist, sind über Klemmbacken 2, 3, die beispielsweise durch Spannschrauben
gegeneinander verspannbar sind, Träger 4, 5 befestigt. Um eine Drehung der Bac
ken 2, 3 auf den Wellen 1 zu verhindern, können diese gegen ein Verdrehen durch
Nut-Feder-Verbindungen 6 gesichert sein. Die Träger 4, 5 tragen Backen 7, 8 die
mit zumindest nahezu aufeinander abwälzenden zylindrischen Hüllflächen 9, 10
versehen sind. Die Hüllflächen 9, 10 weisen dabei einen Krümmungsradius auf, der
gleich oder vorzugsweise kleiner ist als der kleinste Radius, auf den die Backen 7,
9 einstellbar sind. Zur Einstellung des radialen Abstands der Backen 7, 8 von den
Drehachsen der Wellen 1 sind zwischen den Klemmbacken 3 und den Trägern 4, 5
Stelleinrichtungen 11, 12 angeordnet, wobei die Verstellmöglichkeit durch die Dop
pelpfeile angedeutet ist.
Die Backe 8 trägt in üblicher Weise ein ringförmiges gezacktes Messer 13, dessen
Ringform dem auszuschneidenden bzw. auszustanzenden Loch in der zwischen
den Backen 7, 8 durchlaufenden Materialbahn 14 entspricht.
Die untere Nadelbacke 7 ist mit einer Bohrung versehen, deren äußerer Bereich
über eine Stufe 15 in einen schwalbenschwanzförmig hinterschnittenen Bohrungs
abschnitt 16 übergeht. In die Bohrung ist eine Hülse 17 eingesetzt, deren oberer
Boden in der Hüllfläche des Backens 7 liegt. Der Boden der Hülse 17 ist mit einer
Bohrung 18 versehen, die eine Nadel 19 durchsetzen kann, die von einer pneuma
tischen Druckmittelkolbenzylindereinheit 20 in Richtung des Doppelpfeils 21 in ihre
aus Fig. 3 ersichtliche Aufnadelstellung und in ihre aus Fig. 4 ersichtliche zurückge
zogene Stellung verfahrbar ist. Der Kolben 22 der Druckmittelkolbenzylindereinheit
20 ist in der Bohrung der Hülse 17 geführt. Die Nadel 19 ist in die Stirnfläche des
Kolbens 22 bzw. der Kolbenstange eingeschraubt.
Der Druckmittelkolbenzylindereinheit 20, bei der es sich vorzugsweise um einen
Pneumatikzylinder handelt, wird das Druckmedium über die Leitungen 23, 24 zu
geführt und von dieser wieder abgeführt. Die Zu- und Abführung erfolgt in üblicher
Weise durch eine Drehdurchführung.
Zwischen dem äußeren Rand der Hülse 17 und dem Rand des Bohrungsabschnitts
16 ist ein Raum gebildet, in den das Konturmesser 13 bei dem Ausschnitt in der
aus Fig. 3 ersichtlichen Weise eintauchen kann.
Die Messerbacke 8 ist in der dargestellten Weise mit einer mittleren Bohrung 25
versehen, in die die Nadel beim Durchlauf der Bahn 14 eingreifen kann.
Die von der Nadel 19 aufgespießten Schnippel 26 werden von dieser mitgenom
men und nach Rückzug der Nadel 19 freigegeben, so daß sie in einen an geeigne
ter Stelle der Vorrichtung angeordneten Auffangtrichter fallen können.
Die Fig. 4 zeigt die Vorrichtung in einem Zustand, in der sich die Nadelbacke 7 um
einen vorbestimmten Winkel aus der aus Fig. 3 ersichtlichen Schneidstellung wei
tergedreht hat und sich in einem Bereich befindet, in dem der Schnippel 26 abfallen
soll.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird nun anhand der Fig. 1 und 2 beschrieben,
wobei nur die Teile der Vorrichtung erläutert werden, die sich von der bekannten
Vorrichtung unterscheiden.
Die Art der Befestigung der Nadelbacke 7 und der Messerbacke 8 an den Wellen 1
und die Art von deren radialen Verstellung ist in beiden Fällen gleich und wird daher
hier nicht erneut beschrieben.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung unterscheidet sich von der bekannten im we
sentlichen nur dadurch, daß die Nadel 30 fest mit der Nadelbacke 7 verbunden und
ein Abstreifring 31 vorgesehen ist, der den Schnippel 26 von der Nadel 30 abstreift
und über die Hüllfläche der Backe 7 in der dargestellten Weise hinaushebt.
In einem die Nadelbacke 7 und den diese tragenden Träger 4 durchsetzenden Boh
rung ist ein etwa zylindrisches Halteteil 32 eingesetzt, das mit oberen und unteren
Ausdrehungen 33, 34 versehen ist. Zwischen den Ausdrehungen 33, 34 befindet
sich ein Boden 35, der mit einer Gewindebohrung versehen ist, in die der mit einem
Gewinde versehene Haltezapfen der Nadel 30 eingeschraubt ist. Das zylindrische
Halteteil 32 ist fest und in radialer Richtung unbeweglich in den die Backe 7 und
den Träger 4 durchsetzende Bohrung eingesetzt.
Der Boden 35 ist in seinem linken Bereich angrenzend an die Bohrungswandung
mit einem etwa halbkreisförmigen Durchbruch versehen, in dem ein etwa schalen
förmiger Stößel 36 in radialer Richtung zur Welle 1 verschiebbar geführt ist. Der
Stößel 36 weist entsprechend dem Durchbruch die Form einer etwa halbzylindri
schen Schale auf. An seinem oberen Ende ist der Stößel 36 mit dem Abstreifring 31
in der dargestellten Weise verbunden, dessen Bohrung 37 so zu der Nadel 30 aus
gerichtet ist, daß diese die Bohrung durchsetzen kann.
An seinem unteren Ende ist der Stößel 36 über eine Stufe mit einer Abflachung und
einer Bohrung versehen, die eine Halteschraube 38 durchsetzt, die der Befestigung
des Stößels 36 an einem Halteteil 39 dient, das mit einem Gewindezapfen 40 ver
sehen ist, der in eine Gewindebohrung in der Stirnseite des Kolbens 41 einge
schraubt ist. Der Backen 7, der Halter 4 und die Bohrung 34 des Halteteils 32 sind
auf ihren linken Seiten mit Freischnitten versehen, so daß die Befestigungs
schraube 38 von außen her zugänglich ist.
Die Druckmittelkolbenzylindereinheit 20 wird von einer nicht dargestellten Steuer
einrichtung im Takt der Umdrehung der Backen 7, 8 mit einem Druckmedium, vorzugs
weise Druckluft, versorgt, so daß der ringförmige Abstreifer 31 während der aus Fig. 1
ersichtlichen Schnittstellung in den schwalbenschwanzförmig hinterschnittenen
Bohrungsabschnitt 16 eingezogen ist und während der aus Fig. 2 ersichtlichen Ab
streifstellung bis über die Spitze der Nadel 30 ausgefahren ist.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ruht nach dem Abstreifen der Schnippel 26 auf dem
im Durchmesser kleineren Abstreifring 31 in einer von der Hüllfläche der Nädelbac
ke 7 abgehobenen Stellung, so daß er unterstützt von dem Fahrtwind unter
Schwerkraftwirkung in einen bereitgehaltenen Auffangtrichter fällen kann.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Einschneiden von Löchern in eine laufende Bahn und zum
Entfernen der Ausschnitte bestehend
aus in einem Maschinengestell drehbar gelagerten und mit einem Antrieb ver
sehenen segmentförmigen Backen (7, 8), zwischen denen die Bahn (14)
durchläuft und von denen eine Backe (8) mit einem konturförmigen Messer (13) ver
sehen ist und die andere Backe (7) ein Widerlager für dieses bildet und eine den
Ausschnitt (26) aufspießende und mitnehmende Nadel (30) trägt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die die Nadel (30) tragende Backe (7) mit dieser fest verbunden und mit
einem von einem Antrieb bewegbaren Abstreifer (31) versehen ist, der nach
jedem Schnitt den Ausschnitt (26) von der Nadel abstreift und über den von
der Nadel (30) beschriebenen Hüllkreis hinaushebt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb aus
einer Druckmittelkolbenzylindereinheit (20) besteht, die von einer Steuerein
richtung gesteuert ist und den Abstreifer (31) im Takt der Umdrehung der
Backen (7, 8) über die Nadel (30) hinausfährt und wieder zurückbewegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ab
streifer (31) aus einem die Nadel (30) einfassenden Ring besteht, der über ein
Stößel (36) mit der Kolbenstange (40) der Druckmittelkolbenzylindereinheit
(20) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb ein
Kurvenantrieb ist, wobei der Abstreifer (31) durch eine als Nocke ausgebildete
Kurve zwangsgeführt ist, und wobei die Zwangsführung den Abstreifer (31) im
Takt der Umdrehung der Backen (7, 8) über die Nadel (30) hinausführt und
wieder zurückbewegt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer
(31) aus einem die Nadel (30) einfassenden Ring besteht, der über einen
Stößel (36) zwangsgeführt ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19936854A DE19936854C1 (de) | 1999-07-06 | 1999-08-05 | Vorrichtung zum Einschneiden von Löchern in eine laufende Bahn und zum Entfernen der Ausschnitte |
| IT2000MI001497A IT1318112B1 (it) | 1999-07-06 | 2000-07-04 | Dispositivo per praticare ad incisione fori in un materiale in fogliocontinuo, in movimento, e per l'eliminazione dei ritagli. |
| FR0008757A FR2795989B1 (fr) | 1999-07-06 | 2000-07-05 | Dispositif pour realiser des trous dans une bande en mouvement et pour retirer les parties decoupees |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19931146 | 1999-07-06 | ||
| DE19936854A DE19936854C1 (de) | 1999-07-06 | 1999-08-05 | Vorrichtung zum Einschneiden von Löchern in eine laufende Bahn und zum Entfernen der Ausschnitte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19936854C1 true DE19936854C1 (de) | 2001-02-01 |
Family
ID=7913808
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| DE19936854A Expired - Lifetime DE19936854C1 (de) | 1999-07-06 | 1999-08-05 | Vorrichtung zum Einschneiden von Löchern in eine laufende Bahn und zum Entfernen der Ausschnitte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19936854C1 (de) |
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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